Firlefanzus [2 Pictures]
England
This is Art!
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"Ich muss noch geschäftlich weg, Darling, willst du mit? In die Nähe von London?" "Oh...ja tatsächlich möchte ich mit...dann kann ich das Katzenbild gleich selber abliefern" "Ah du hast es fertig, lass mal sehen!" Ich lupfte ein Tuch von einer Staffelei "Die Druckerei hätte es eigentlich direkt zuliefern sollen. Da ist wohl was schief gelaufen." Chad zuckte mit den Schultern "Dann liefern wir es halt jetzt aus, passt doch."
Eine dreiviertel Stunde später waen wir bereits in der Luft. Der Prinz und der Duke waren am Flughafen bekannt und wurde nie sehr zeitintensiv kontrolliert. "Na, die beiden Piloten waren wohl nicht so recht was für deine Kamera, was?" Ich zuckte die Schultern "Das ist schon okay...ich wette, da wird uns unten in England noch was vor die Linse laufen."
In Heathrow fuhren wir mit dem Flugzeug direkt in den firmeneigenen Hangar. Dieses man stand noch ein weiterer Jet darin....gegen den sah unser Jet ziemlich alt aus. Der ander Jet sah aus wie ein Kampfjet der Royal Air Force...nur dass keine Waffen zu sehen waren. "Holla, was ist das denn für ein Baby?" wollte ich mit staunenden Augen wissen. Chad war eindeutig ein bißchen Stolz "Tja Darling, dass ist unser neuer Flieger. Unser altes Baby kommt langsam in die Jahre....die Wartungsreparaturen werden immer mehr und teurer....und der neue hat Solarpanele....wenn man also nicht in Eile ist, kann man den vollelektrisch fliegen. Ansonsten, mit Kerosin, ist er auch einiges schneller als der alte Flieger." Ich grinste "Dann war das dein Termin und wir fliegen nachher mit dem zurück nach Schottland?" Chad nickte "So ist der Plan...es sei denn du möchtes gleich noch eine Nacht oder ein paar Tage in London dranhängen?" Ich legte meinen Kopf schief und grinste meinen Gatten an "Das klingt auch gut."
Wir nahmen also einen Leihwagen...ein zweisitzer Cabrio, Gepäck hatten wir außer dem Bild, eh keines dabei. Das Bild stopften wir hinter die Sitze, damit es uns, sollten wir offen fahren können, nicht wegflog. Aber erstmal regnete es natürlich in London. Chad hatte das Navi programmiert und wir fuhren los Richtung Südwest. Außerhalb von London wurde das Wetter dann besser und irgendwann blieb die Frontscheibe dann auch trocken. "Sollen wir?" Ich nickte "Klar, sonst hätten wir ja auch eine billigere Wagenklasse nehmen können." "Hm, billig ist nicht mein Stil" Ich lachte und Chad fuhr so langsam, dass man das Verdeck wärend der Fahrt öffnen konnte. Nicht viel später standen wird dann auch vor dem kleinen Häuschen, welches das Navi uns als "Ziel erreicht" nannte.
Das Bild hatte die Fahrt unbeschadet überstanden....aber es war auch gut in Polsterfolie eingewickelt. Ich klingelte mit meiner Lieferung in der Hand. Ein ziemlich süßer Mann mit schwarzen Strubbelhaaren stand vor mir. "Sind sind Kyle?...hoffe ich!" Der Bursche nickte "Der bin ich. Und sie sind...." dann holte er tief Luft als er das Bild in meiner Hand sah "....sie sind Duke Tim!" Ich deutete auf Chad und mich. "Ich bin Tim, das ist Chad...für die Titel haben wir nicht viel übrig." Dann wickelte ich das Bild aus der Folie "Und hier haben sie Hermes zurück" "Du meine Güte, ist das schön geworden..." dann wies er mit der Hand nach innen "...aber bitte, kommen sie doch erstmal rein!" Durch einen gemütlich Flur führte Kyle uns ins Wohnzimmer mit offener Küche, einer Essecke und einem kleinen Kamin um den eine gemütlich Couchgarnitur drapiert war. Kaum waren wir im Wohnzimmer, sprang eine Katze auf die Sofalehne und maunzte uns an. "Hey, du bist dann wohl der echte Hermes, was?" Ich ging mit ausgestreckter Hand auf den Kater zu und er machte keine Anstalten, sich zu verkrümeln. Als ich ihn im Nacken kraulen konnte, schnurrte er wie ein Moped. Kyle lachte "Das liebt er....Hermes hat sich zu einem echten Geniesser entwickelt. Tee?" Ich nickte "Sehr gerne!" Aber erstmal stellte Kyle das Bild von Hermes auf den Kaminsims. "Ich glaube, da macht es sich gut, was?" Ich nickte "Ganz bestimmt...aber sie sollten prüfen, ob der Kamin nicht zu warm wird. Und das Bild wirkt mit Beleuchtung natürlich noch besser." Kyle winkte ab "Neue Kaminschlote dürfen heuzutage gar nicht mehr warm oder heiß werden. Und das mit dem Licht kriegen wir auch hin." Ich schaute Chad fragend an "Hast du das gewusst mit den Kaminen?" Chad nickte "Aber für Burgen unter Denkmalschutz kriegt man da Ausnahmegenehmigungen....easy!"
Kyle servierte Tee und ein bißchen Kuchen mit herrlich viel Zucker obendrauf. Das war jetzt genau richtig. Dann nickte er rüber zum Bild von Hermes. "Was bin ich denn schuldig?" Ich zuckte mit den Schultern "Was sind sie denn bereit anzubieten...allerdings bin ich nicht allzu sehr an Geld interessiert!" Aus dem Augenwinkel konnte ich Chads leichtes Grinsen sehen. "Oh...dann weiß ich nicht....?" "Na sie wissen doch, was ich sonst für Bilder mache...geben sie sich für eines her?" "Oh je...das kommt unerwartet....puh!" er strubbelte sich durch sein Haar. "Na, sie sehen doch so schon extrem sexy aus!" "Hm..mag ja sein....aber außer mir, einer Partnerin und dem Arzt geht mein Johnny da unten niemand was an!" Ich seufzte "Tja, dann müssen sie das Bild wohl als Geschenk annehmen." Ich schaute Chad an "Hast du ne Visitenkarte mit unserer Londoner Adresse?" Chad nickte "Bestimmt!" Dann schaute ich Kyle wieder an. "Wir sind noch ein paar Tage in London, falls sie drüber nachdenken wollen?" Chad reichte ihm eine Visitenkarte.
Eine Weile plauderten wir dann noch belangloses Zeug, dann verabschiedeten wir uns. Im Auto grinste Chad mich an "Was?" wollte ich wissen. Chad ahmte mich nach "Tja, dann müssen sie das Bild wohl als Geschenk annehmen." Ich musste lachen. "Denkst du, ich habe ihn bei seinem Ehrgefühl gepackt?" "Also ich hätte sofort die Hose unten gehabt!" Ich lachte "Naja, bei dir musste ich eh nie viel um irgendwas bitten, hm?" "Soso, du denkst also, ich bin leicht zu haben?" "Na für mich schon, oder?" Chad gab mir einen Kuss "Stimmt!"
Kaum war der Wagen angefahren, wir fuhren wieder offen, da öffnete ich Chad die Jeans und holte seinen Lümmel heraus. Es dauerte nur wenige Sekunden bis er in meiner Hand knüppelhart wurde. Chad lehnte sich breit grinsend in eine bequemere Position zurück und ich begann, ernsthaft seinen Schwanz zu bearbeiten. Ungefähr auf halber Strecke wurden Chads Stöhnlaute lauter und drängender...also stülpte ich meinen Mund über seine Eichel und wichste den restlichen Schaft weiter, während ich seine fette Eichel mit der Zunge umfuhr. Es dauerte dann nicht mehr lange, bis Chad es nicht mehr halten konnte und seine ganze Pracht auf meiner Zunge entlud. Ich schloß die Augen, während Chad jubilierte und mit der Hüfte nachschob. Ansonsten schaffte er es aber, den Wagen ruhig zu halten....wir machten das ja auch nicht zum ersten Mal. Ich sog und leckte ihn dann sauber bevor ich seinen langsam erschlaffenden Lümmel wieder in seinen Jeans verstaute. Dann grinste ich Chad an "Wir wollten doch nicht den Leihwagen einsauen, oder?" Chad wusste, wie gerne ich sein Sperma schmeckte und lachte " 'türlich Darling!....und wie lange bleiben wir jetzt und warten auf Kyle?" Ich zuckte die Schultern "Na zumindest so lange, wie du deine Termine verlegen kannst, was?" "Das geht in Ordnung....solange ich täglich eine Entsaftung von dir bekomme?" "Oh, eine nur? Ich meine okay, du bist ja auch keine 25 mehr." Chad lachte "Boah....das kostet dich gleich im Appartment schon mal ne zweite Runde!"
In London fuhren wir dann zu unserem reservierten Tiefgaragenparkplatz und fuhren ins Erdgeschoss um der Lobby mitzuteilen, dass wir derzeit das Appartment bewohnen würden. Dann fuhren wir ins oberste Stockwerk und der Fhrstuhl öffnete sich direkt in den Flur der Wohnung. Es gab vom Wohnzimmer aus noch eine Wendeltreppe in das oberste Stockwerk wo wir ein kombiniertes Büro und Fotostudio sowie ein Badezimmer und ein Gästezimmer hatten. Ansonsten spielte sich alles unten ab.
Kaum hatte ich Chad ins Master-Schlafzimmer gelotst, hatte er auch schon die Klamotten vom Leib und ich schob ihn rückwärts aufs Bett. Dann schob ich ihm die Beine hoch und leckte sein Arschloch, bis er darum bettelte, dass ich ihn ficken möge. Mein Schwanz war zwar 15 Jahre älter als der von Chad....aber bei dem zauberhaften Anblick war er mindestens genauso schnell hart, wie das jüngere Gegenstück. Erst als ich meinen Orgasmus herannahen spürte, begann ich, Chad mit der Hand zu wichsen...so schaffte ich es, dass wir annähernd gleichzeitig kamen. Chad entlud sich auf seinen immer noch muskelharten Bauch und ich leckte die Ladung zum Schluß ab. Dann grinste ich Chad an "Falls du nachher noch mal möchtest, sag Bescheid...ich krieg von deinem Geschmack eh nie genug!"
Aber wir gingen es danach dann doch gemütlich mit Chips und Kräckern an. Später bestellten wir uns Pizza, bei einem Lieferdienst, der wirklich rund um die Uhr auslieferte. Die waren teuer, aber saulecker. Der Lieferant war ein Pakistani mit einem breiten Grinsen, welche noch breiter wurde, als er von Chad ein fürstliches Trinkgeld bekam. Für die Kamera war er zwar kein brauchbares Objekt....aber es war schon immer Chads Philosophie, dass es nicht schaden konnte, sich ein bißchen Sympathie zu erkaufen. Nach der Pizza schliefen wir beide beim vollumfassenden Streaming Dienst der T-Com auf dem Sofa ein. Irgendwann mitten in der Nacht wachte ich auf und betrachte meinen nackten Ehegatten eine Weile. Und da ich ebenfalls nackt war, ging ich so auf die Dachterrasse um zu rauchen. Chad hatte zwar nie verboten, im Loft zu rauchen...aber bei dem Wetter war es absolut angenehm, die nächtliche Wärme auf allen Stellen der Haut zu spüren. Ich rauchte noch eine zweite Zigarette bevor ich wieder rein ging. Jetzt war es hier drinnen durch die Klimaanlage deutlich kühler. Ich rüttelte Chad wach "Hm?" "Na komm, gehen wir ins Bett!" Chad kam mir hinterher und wir kuschelten uns aneinander. Dann war Chad sofort wieder eingeschlafen...natürlich nicht, ohne zuvor seine Hände zur sanften Massage um meine Klöten zu legen. Das sorgte dann auch bei mir dafür, dass ich einschlafen konnte.
Am nächsten Morgen weckte ich Chad dann mit einem Blowjob mit allen Schikanen, bevor Chad sich aufmachte um Sachen fürs Frühstück aus dem Deli gegenüber zu besorgen. Die hatten fast alles, was das Herz begehrte...nur den guten deutschen Butterkuchen mussten wir bei einem Bäcker zwei Straßen weiter erwerben...was Chad natürlich auch gleich erledigte. Die Laugenbrötchen vom Deli waren saulecker und noch warm....die aß ich eh am liebsten ohne was drauf. Aber Chad machte sogar Rührei zum Frühstück...und das passte natürlich herrlich aufs Laugenbrötchen "Hmmmmm...so lecker!"
Nach dem Frühstück grinste Chad mich an "Und jetzt?" Ich zuckte mit den Schultern "Absaften bis zum Trockenschuß würde ich sagen, was?" "Hm, wenn du dabei nicht nen Eiwßeißschock kriegst!" mahnte er. "Oh, ich bin bereit, es darauf ankommen zu lassen...also los, Hose runter!" Er hatte eh nur eine Boxer und sonst weiter nichts an...also stand er jetzt komplett nackt vor mir und sein Prügel richtete sich bereits auf. Mit jeweils 5-10 Minuten Pause schafften wir 6 Durchgänge, bis bei Chad nichts mehr kam und sein Schwanz nach dem Trockenorgasmus sofort schrumpelte. "Na toll, Puppe kaputt!" Chad lachte "Warte, ich eß jetzt noch ne fette Portion Rührei und wir warten ne Stunde...dann schauen wir mal, wieviel noch geht, oder?"
Aber wir ließen es für diesen Spätvormittag dann doch gut sein. Ich meine, Sex soll ja nun auch keine langweilige Routine werden, oder? Und da wir gewohnheitsgemäß nichts zum Mittag aßen, begann wir die Teatime bereits um 15 Uhr und vernaschten die ganze große Platte Butterkuchen...und ich war heilfroh, dass Diabetes bei mir kein Problem mehr war. Danach gingen wir dann in den Park, der ebenfalls auf der anderen Straßenseite seinen Eingang hatte. Bei dem warmen Wetter legten wir uns in den Schatten der großen Bäume und philosophierten über das Leben im allgemeinen...bis wir beide irgendwann wegdösten. "Hey ihr dreckigen Schwuchteln, verpisst euch aus unserem Park!" Chad war sofort hellwach und auf den Beinen...und mir fiel auf, dass wir gar keine Security bei uns hatten. Dabei waren wir nur wenige Kilometer von Haus von Chads Vater, dem König von England entfernt. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Park dem König gehört, meine Herren!" sie waren zu fünft. "Halts Maul" brüllte der Skin, der anscheinend der Wortführer war "Halts Maul, Sir!" korrigierte ihn Chad. Das war natürlich zu viel und der Skin ging auf Chad los...lag aber innerhalb von drei Sekunden mit einem furchtbaren Krachen auf dem Boden. Nun griffen die andern vier an. Einer von ihnen ging direkt auf mich los....sollte er nur kommen. Ich hatte einiges bei Chad gelernt in den letzten Jahren. Mein Gegner boxte mir ein paar Mal gegen die Schultern, dann hatte ich ihn im Griff und dreht ihm schmerzhaft den Arm auf den Rücken bis er freiwillig auf die Knie ging. Ich trat ihm dann unsanft ins Kreuz bis er Gras fressen konnte. Dann schaute ich mich um. Chad hatte natürlich die übrigen drei Hohlbirnen längst zu Boden geschickt. "Na toll, ich schaff einen, während du drei flachlegst." Chad lachte und schaute sich mein "Opfer" an. "Aber den hast du gut hingekriegt. Hat er dir weh getan?" Ich winkte ab "Vielleicht ein paar blaue Flecken. Nichts Ernstes." Chad trat den Skins nun reihenweise in ihre fetten Ärsche. Warum waren Skins eigentlich immer so hässlich? Der Wortführer Skin dreht sich nach dem zweiten Tritt um und Chad beugte sich zu ihm herunter. "Übrigens bin ich Chadwick der Prince Royal des Königshauses...also gehört dieser Park wohl eher mir als euch....und ihr seid hier nicht mehr erwünscht." Chad deutete zur Straße "Los! Ab die Post!" Chad spannte jeden Muskel an, während die Jungs sich auf die Beine mühten. Aber die Skins trollten sich. Wir blieben stehen, bis sie den Park verlassen hatten.
"Puh, das hätte aber auch schief gehen können" Chad winkte ab "Ach die waren nicht wirklich gut trainiert. Außerdem waren sie auch ziemlich jung. Die hatten nicht wirklich eine Chance." Chad trainierte MMA auf Wettkampfniveau....auch wenn er aufgrund seines royalen Status (und seines Alters) nicht mehr an Wettkämpfen teilnahm. Chad deutete in die Richtung unseres Appartmenhauses. "Komm, mir ist jetzt nach einer kalten Cola und einer Dusche...ich fühle mich ein wenig schmutzig." Eine kalte Cola und eine Dusche klang gut, also willigte ich ein. Im Loft verputzen wir noch den restlichen Kuchen zur Cola, dann liebten wir uns unter der Dusche und Chad spritzte wieder ab, wie ein junger Gott. "Das mit den Skins erzählen wir zuhause besser nicht, was?" schlug Chad vor. "Du musst ja eh schon erklären, warum du ohne Security nach London geflogen bist...da lassen wir die Skins besser aussen vor, oder?" Chad nickte. "Am besten schauen wir, ob der König zuhause ist. Er wird es eh gemeldet beommen und uns ins Gebet nehmen wollen." Chad telefonierte kurz, dann nickte er mir zu. "Er ist im Kensington Palace und erwartet uns." Ich nickte zurück "Na dann auf zum König!" Wir zogen uns saubere Sachen an, dann fuhren wir rüber zum Kensington. Vor dem König verneigten wir uns zunächst, wie es das Protokoll verlangte, dann folgte die herzliche Umarmung für Familienmitglieder. "Was kann ich für euch tun?" wollte Charles wissen.
Chad begann zu erklären. "Naja, bevor die Securities deswegen Theater machen. Wir sind ohne Schutz nach London geflogen. Eigentlich wollten wir hier nur unseren neuen Jet abholen....aber da der ein Elektrohybride ist, mussten die Batterien noch laden. Die erste Ladung dauert immer länger, das hatte ich nicht bedacht. Also haben wir uns in unser Loft einquartiert um darauf zu warten, dass der Jet zuende läd. Wie gesagt, mein Plan war, dass wir hier nur die Jets tauschen und wieder zurück nach Schottland fliegen." Charles nickte "Und passiert ist ja offenbar nichts?" Chad breitete die Arme aus "Was soll uns in unserem Loft schon passieren?" Ich war erstaunt, wie glatt ihm die Lügen über die Lippen gingen....aber du kannst als multimilliardenschwerer Geschäftsmann wohl nicht immer bei der Wahrheit bleiben. Charles nickte "Gut, dass ihr es von euch aus angesprochen habt. Kann ich sonst noch was für euch tun? Ich hab gleich noch ein Meeting" Chad deutetet auf sich und mich "Wenn du die Weisung rausgeben könntest, dass ein Security für mich und einer für Tim ausreichend sind?" Charles seufzte "Naja, da du ja nicht der Thronfolger bist...." Charles grinste. Wir grinsten zurück und standen auf, schüttelten die Hände zum Abschied und vor dem Rausgehen verneigten wir uns protokollarisch. "So, damit hätten wir unserer Security wohl den Wind aus den Segeln genommen, was?" Ich grinste "Bin schon gespannt auf die Gesichter....und du kannst ja lügen ohne rot zu werden! Wage es ja nicht, dass mit mir zu probieren! Ich bin da vielleicht empathischer als dein Vater! Außerdem kenne ich dich länger und besser als er!" Chad grinste "Das will ich wohl auch hoffen!"
Die Pagen hielten uns die Autotüren offen während wir einstiegen. Wir fuhren dann zurück zu unserem Loft. Kaum waren wir oben angekommen, da klingelte Chads Telefon. Chad meldete sich und hörte dann zu. "Gut, dann morgen zum Tee?" Chad nickte "Gut, bis dann!" Dann schaute er mich an "Kyle kommt morgen zum Tee." Ich breitete die Arme aus "Na läuft doch, oder?" Chad grinste "Sollen wir noch ein bißchen durch die Stadt bummeln...so ganz ohne Security?" Ich musste lachen "Na jetzt willst du's aber wissen, was? Ich hätte Bock auf die Portobello Road....ich denke, da heute Freitag ist, und es noch nicht zu spät ist, sollte das passen, oder?" Chad nickte "Klar gerne, von wo aus möchtest du starten Notting Hill oder Westway?" "Von Notting Hill aus klappern wir ...sagen wir...die linke Seite ab, von Westway aus dann zurück die rechte Seite. Himmel, das ist ewig her...das war damals mein Abi-Jahrgang!" "Aber da nehme wir die Tube...du findest da keinen Parkplatz." "Gut, du bezahlst, ich hab, wie immer, kein Bargeld dabei." "Na toll, dann kann ich ja auch alles was du haben willst bezahlen....von den Straßenhändlern nimmt keiner ne Kreditkarte!" Ich schaute Chad bedauernd an. "Ich verspreche, dass ich unter einer Millionen bleibe" Chad lachte, weil das immer sein Spruch war "Wenn es weniger als eine Millionen kostet, kümmert es mich nicht." "Aber so viel hab ich bar jetzt nicht dabei!" "Dafür gibts dann ja auch Geldautomaten." Chad nickte "Und die funktionieren auch für dich, Darling!" "Na toll, und dann werde ich im Gedränge beraubt, oder wie?" "Ach aber ich darf ruhig beraubt werden, ja?" "Na, du kannst dich deutlich besser wehren...wenn ich erinnern darf: Du vier ich einen!" Das war natürlich auf unsere Skins von vorhin gemünzt. Chad holte sein Portemonaie aus der Hosentasche und drückte mir 500 Pfund in die Hand. "Und am besten steckst du dein Portemonaie nicht hinten sondern vorne in die Tasche, okay?" "Na 500 Pfund müssen es aber auch nicht grade sein, Darling." Er winkte ab "ich hab auch noch 500 für mich. Aber kauf bitte keine sperrigen Sachen, es sei denn, der Händler liefert das!" Ich nickte "Ist schon klar, ich will mich ja nicht mit nem antiken Schrank abschleppen müssen" Chad bekam große Augen "Wofür brauchen wir noch einen antiken Schrank?" Ich hob abwehrend die Hände "War nur ein Beispiel"
Es war auch damals bei der Abi-Fahrt, wo ich zum letzten Mal mit der Tube gefahren bin. Chad fand sich schnell zurecht. Wir mussten nicht mal umsteigen. Wir, also Chad, löste 4 Einzelfahrscheine, da wir sonst zeitlich eingebunden wären. Wie damals so fand man auch jetzt einen Querschnitt durch die gesamten Gesellschaftschichten. Vom Anzugträger mit Melone bis hin zum abgerissenen Hippie. In Notting Hill stiegen wir aus und waren sofort am Anfang des Flohmarktes. Und das hieß vor allem erstmal Musik und buntes Treiben. Am Freitag waren mehr kleine Händler zugegen. Die Antiquitätenhändler blieben in ihren festen Hallen. Am morgigen Samstag würden sie dann auch Sachen an die Straße stellen und man trat sich Samstags hier gerne mal tot. Freitag war der Geheimtipp. Man konnte hier heute zutreten ohne gleich bei jemanden auf den Hacken zu stehen. Und wie damals entspannten sich hier Körper und Geist sofort. Auch wenn wir nichts kaufen würden...das war eine gute Idee gewesen!
Wir stromerten bequem an allen Verkaufstischen vorbei und hatten fast nie Last, alles in Ruhe zu betrachten. Dann kamen wir an einen Stand mit Lederklamotten und ich wühlte mich durch die Lederjacken...und war sofort in den Duft verliebt. Aber bei Lederjacken war ich auf einen bestimmten Schnitt aus...und den fand ich hier nicht. Chad stand am nächsten Tisch und wühlte sich duch alte Schallplatten. Ich gesellte mich zu ihm "Sehr romantisch...aber auf das Geknister hab ich echt keinen Bock." "Die würden eh nur einmal abgespielt um sie zu digitalisieren. Mit ner guten Technik kriegst du zum einen kleiner Kratzer ausgebügelt und zum anderen kann man das Knistern digital ausbügeln. Aber ich find hier eh nichts, hast du was gefunden?" Ich schüttelte den Kopf "Nö" Wir traten zum nächsten Verkäufer, ein 15-16jähriger Junge mit jeder Menge Star Wars Lego, alle noch originalverpackt. "Jetzt schau dir das an, dass sind alles Modelle, die es seit vielen Jahren nicht mehr gibt. Für die würdest du auf Ebay ein paar tausend Pfund kriegen. Ich hockte mich hin und inspizierte einige der Kartons. Sie wurden wirklich noch nie geöffnet. Ich schaute den jungen Mann an "Alle noch originalverpackt was?" Der Junge nickte "Jepp" "Weißt, dass dies alles Modelle sind, die es nicht mehr im Handel gibt? Auf Ebay würdest du locker 500 bis 1000 Pfund pro Set kriegen!" Der Junge nickte "Nicht schlecht, ich sags meinem Bruder, wenn er vom Pinkeln zurück ist" Ich grinste ihn an "Und bis dahin verkaufst du besser erstmal nichts, hm?" Ein kleines Grinsen stahl sich in seine Züge "Das krieg ich sicher hin!" Ich hob den Daumen "Guter Mann!"
Dann ließ ich mir von Chad hochhelfen und wir gingen weiter. Hier gab es altes Porzellan, Geschirr und Figuren....nicht mein Geschmack. Am nächsten Stand fanden wir ein Dornröschen-Spinnrad. Ich deutete darauf. "Wie direkt aus'm Märchen, was?" Chad drehte das Preisetikett so, dass wir es lesen konnten. "Hm, ein ziemlich teurer Staubfänger ohne jeglichen Nutzen." "Ist noch voll funktionsfähig, Sirs!" rief uns der indische Verkäufer in gebrochenem Englisch zu. Ich zuckte mit den Schultern "Nur das wir die Funktion eigentlich nicht brauchen können." "Es würde nur runstehen und staub ansetzen" bestätigte Chad. "Aber es würde auch einfach sehr schön aussehen, oder Sirs?" Ich winkte nun entschlossen ab "Nein danke, eher nicht!" Ein paar Stände weiter gab es Stoffe in aufregend kräftigen Farben. "Himmel schau dir diese Farben an!" Von der Inderin mit einem roten Punkt auf der Stirn wollte ich wissen "Selbstgefärbt?" Die Inderin nickte ein paar Mal, dann schüttelte sie den Kopf "Also nicht von unserer Familie....aber ja, sie sind selbstgefärbt von unseren Freunden." Ich schaute Chad an "Das ergäbe doch mal ein paar aufregende Fenstervorhänge, was?" Chad machte große Augen "Nicht dein Ernst, oder? Wir nutzen doch sonst keine Fenstervorhänge!" "Aber diese Farben! Ich bin schockverliebt." Chad seufzte und schaute die Inderin an "Wir wohnen in Schottland, ist das ein Problem, wenn sie uns das schicken? Ich fürchte, gegen schockverliebte Ehemänner ist man machtlos, was?" "Kein Problem, Sir. 50% im Voraus, 50% per Überweisung sobald die Stoffe angekommen sind." Ich schaute Chad an, ob das für ihn okay ist, der nickte. "Gut, wir kommen auf dem Rückweg vorbei und treffen eine Auswahl....sie haben ja genug da" Die Inderin neigte den Kopf und lächelte.
Danach gingen wir dann in die erste Halle. Die schiere Anzahl an Silberwaren war erschlagend. Nachttöpfe, Waschschüsseln. Besteck und Sachen, die ich nicht auf Anhieb zuordnen konnte. Zum Glück waren wir uns einig, dass wir in Ian keinen Freund haben würden, wenn wir Silber anschleppen würden. Silber war schließlich pflegeintensiv. Dann gab es gradezu fantastische Möbel. Aber auch hier waren wir uns einig, dass wir mit Möbeln hinreichend ausgestattet waren. Außerdem passten Antiquitäten nicht wirklich zu unserem Style. Das war auch der Grund, warum keiner von uns beiden mit dem Thronsaal oder dem königlichen Schlafgemach etwas anfangen konnte. Trotzdem blieben wir ewig lange in dieser Halle...allein weil die Athmosphäre zauberhaft war. Als wir dann doch irgendwann wieder auf die Straße traten, seufzte ich. "Boah...jetzt hab ich Hunger, du auch?" Chad nickte...also folgten wir den Gerüchen zum nächsten Streetfood Stand. Ich hatte schnell was gefunden. Ich schnupperte an diesen kleinen Bratwürsten "Mmmmh, die riechen lecker..macht es dir was aus?" Ich lachte "Na so lange ich sie nicht essen muss!" Chad war halt kein Vegetarier..auch wenn er zuhause meist mirzuliebe auf Fleisch verzichtete...so musste Ian keine verschiedenen Essen für uns zubereiten. Der Streetfood-Stand hatte auch eisgekühlte Coke Zero...also erstanden wir jeder ein kleine Fläschchen.
Dann stöberten wir weiter...aber auch auf dem Rückweg fanden wir nichts mehr...aber das verschlechterte nicht unsere Stimmung. Auch auf dem Rückweg machten wir in einem Sraßencafe halt, tranken Tee und aßen Kuchen. Dann waren wir wieder bei den Tüchern der Inderin und ich hielt mich schadlos, selbst wenn ich im Moment selbst noch nicht wußte, wofür ich sie verwenden wollte. "Mit der Menge kannst du die komplette Eingangshalle neu verkleiden!" Ich lächelte Chad an "Darf ich?" Chad zuckte die Schultern "Du empfängst weit mehr Gäste auf der Burg als ich." "Ja, aber bei dir geht es immer gleich um Millionen." "Und außerdem ist es ebenso deine Burg und du brauchst mich nicht um Erlaubnis zu fragen...das weißt du doch!" Schließlich hatte ich eine hübsche Stange Geld als Anzahlung bei der Inderin gelassen. Chad gab ihr eine Visitenkarte für unsere Burg in Schottland und ich lächelte die Inderin an "Lassen sie mich nicht zu lange darauf warten, bitte!" "Geht gleich morgen in die Post, Sir." Zum Schluß hielten wir uns noch eine Weile bei einer Band von Straßenmusikern auf...dann stiegen wir wieder in die U-Bahn bei Notting Hill.
Am nächsten Tag kam dann Kyle zum Tee und wir gaben seine Gastlichkeit zurück. Den Butterkuchen fand er sehr schmackhaft...naja und unserem Tee kann ja eh keiner widerstehen. Etwa entspannter lehnte sich der schüchterne Kyle zurück "Wirklich sehr lecker!" Ich lächelte meinen Gast an. "Sollen wir dann nach oben ins Studio gehen?" Kyle deutete auf ihn und mich "Nur wir beide?" Ich nickte "Nur wir beide." "Ich fühl mich immer noch nicht ganz wohl bei der Sache." Ich winkte ab "Ach wissen siem junger Mann, ich sehe regelmäßig so viel nackte Männer, dass ich da kaum noch hinschaue." Ich deutete vage in Richtung seiner gut ausgebeulten Jeans. Er war auf jedenfall ordentlich bestückt. Dann fiel mir auf, dass ich gar nicht gefragt hatte, wie sehr er tätowiert und ob er beschnitten war....aber dafür war es jetzt zu spät. Ich deutete auf die Wendeltreppe "Also sollen wir?" Tatsächlich stand er auf "Dann bringen wir es hinter uns.
Oben im Studio fummelte ich an meiner Kamera herum, damit Kyle sich nicht so beobachtet fühlen musste. "Ich schätze, ich wär dann soweit." Also drehte ich mich um und musterte ihn. Sein Prügel war fett und lang und eine Muskeln gut trainiert. "Na wow...das wäre aber eine Sünde gewesen, das nicht mit der Welt zu teilen." Kyle hob die Hände "Aber ich bin Hetero, okay?" Ich lächelte "Ich hab sie auch nicht in mein Bett gebeten, oder?" "Naja, man hört so Geschichten." Ich winkte ab "Das meiste davon habe ich selbst in die Welt gesetzt." Dann fiel mir etwa ein. "Kommen sie mit rüber ins Band und nehme sie eine Dusche..das entspannt und das Foto sieht dann nicht so gestellt aus...okay?" Ich ließ ihn voraus gehen und musterte sein Gesäß...selbst das war beeindruckend schön. Klein, rund und knackig fest. Außerdem war er nur unten am Bein ein klein wenig tätowiert...und beschnitten war er auch nicht. Glück gehabt. Im Bad ließ Kyle das warme Wasser über sich fließen, bis sich schließlich ein kleine Lächeln auf seine Lippen stahl. Ich nickte ihm zu "Besser?" Er nickte "Besser, legen wir los!" Und das kam dabei heraus:
Als wir Kyle danach verabschiedet hatten, fuhren wir zum Flughafen und bestiegen unseren neuen Jet. In der Luft meldete der Pilot "Wir haben Reisehöhe erreicht und wechseln jetzt auf den Elektroantrieb...dadurch verlängert sich die Reisedauer um ca eine Stunde." Kurz darauf wurde es ein wenig leiser, als die Elektromotoren übernahmen.
Auf der Burg angekommen ließen wir die besorgte Schimpfkanonade des Chefs der Security über uns ergehen. Chad grinste ihn an "Übrigens haben wir den König bereits über unseren Fehltritt in Kenntnis gesetzt. Er hat es locker genommen. Außerdem wird die Weisung herausgegeben, dass für uns nur je eine Security als Begleitung ausreichend ist." Der Effekt war wie gewünscht, als wir Brody mit offenem Mund zurückließen. Ich schob ihm das Kinn hoch und sein Mund schnappte wieder zu. "Wir wissen ihre Arbeit sehr zu schätzen....aber manchmal müssen der Prinz und der Duke dem einfach auch mal entkommen, okay?" Brody nickte "Ja Sir."
to be continued...
Und über Kommentare freuen wir uns auch immer!
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