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[1464] Fred, ein Intermezzo

Firlefanzus [1 Picture]                                                                                                                                                                                                             



Schottland, Careleon                                                                                         
This is Art!                                                                                                           



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"Secretary"

Ich stand unter der Männerdusche im Schwimmbad von Lairg und ließ das warme Wasser über meinen Körper rieseln. Ich war alleine schwimmen gefahren. Mein Schwimmvergnügen hatte ich noch vor mir. Dann kam dieser junge Man herein, den ich hier schon ein paar Mal gesehen hatte, mit dem ich aber noch nie ins Gespräch gekommen war. Der junge Mann schaute immer so abweisend...so wie auch jetzt. Er schien beinahe angenervt, mich hier zu erblicken. Ganz offensichtlich war es ihm nicht recht, dass es die Vorschrift gab, sich nackt abzuseifen, bevor man  das Bad betrat. Aber er fügte sich, wand mir aber die meiste Zeit den Rücken zu. Die Rückansicht war natürlich auch nicht schlecht!

"Guten Morgen!" begüßte ich den jungen Mann...und der drehte sich tatsächlich, wenn auch verwirrt, um...und präsentierte mir, was ich eigentlich begutachten wollte. "Morg'n" grummelte der Bursche. "Ich bin Tim" Mein Gegenüber nickte "Ich weiß wer sie sind." Ich schaute ihn weiter erwartungsvoll an, bis er schließlich die erwartete Info nachreichte "Fred" Ich nickte "Hi Fred."

"Hab ich ihnen irgendwas getan, Fred? Sie schauen mich immer an, als wenn sie mich am liebsten erwürgen wüden." Fred antwortete eine volle Minute gar nicht "Ich will nichts zu tun haben mit Männern wie ihnen" "Hm, alte Männer? Dicke Männer? Männer die aus Deutschland stammen? Was für Männer meinen sie?" "Schwule Männer" platze er gereizt heraus. Das war mir natürlich klar gewesen. "Ah das! Nun, sie müssen ja auch nichts mit mir zu tun haben. Und ich zwinge sie doch auch zu nichts, oder?" Ich erhielt natürlich keine Antwort. Wir zogen beide unsere Schwimmshorts wieder an und gingen ins Bad. Beide zogen wir unsere Bahnen, Fred natürlich deutlich mehr als ich. Er war einigermaßen gut trainiert.

Als ich danach wieder unter die Dusche ging, dachte ich schon fast nicht mehr an Fred. Aber auch er kam duschen, wobei er noch schwer von seinem Schwimmtraining atmete. Ich grinste "Oh je....schon wieder ich!" Fred verdrehte nur kurz die Augen und zog seine Shorts aus. Dieses Mal versuchte er nicht, sein Allerheiligstes vor mir zu verbergen. Nun wand ich ihm den Rücken zu um zu demonstrieren, dass ich nicht so sehr an seinem Penis interessiert war. "Was ist ihr Problem mit Schwulen, Fred?" währenddessen seifte ich meinen Arsch ein.

Ich erwartete keine Antwort und eine Weile kam auch keine. Als ich mich wieder umdrehte, schaute er mich aus glühenden Augen an. "Mein bester Kumpel hat mich nach Jahren Freundschaft in Kenntnis gesetzt, dass er auf Kerle steht. Wir waren beide angetrunken und ich hab mich auf ihn eingelassen...so richtig. Als mir am nächsten Morgen klar geworden war, was da passiert war, wurde ich krank...und ich hätte meinen Kumpel beinahe umgebracht." "Hm, ist sicherlich blöd gelaufen. Aber ein Drama ist es doch auch nicht, oder? Mal ehrlich!" Ich erhielt keine Antwort...und als ich mir die Seife aus dem Gesicht gewaschen hatte, musste ich feststellen, dass Fred gegangen war. "Hm!"

Ich fuhr also wieder nach Hause und dachte nicht weiter über Fred nach. Aber am späten Nachmittag wurde mir Besuch angekündigt. Ich staunte nicht schlecht, als Fred vor mir stand. "Das kommt unerwartet!" begrüßte ich ihn in meinem Studio. "Setzen sie sich doch. Tee? Ich kann auch Kaffee kommen lassen." Fred setzte sich "Tee ist okay" Also holte ich eine Tasse aus dem Regal und schenkte ihm ein. Dann setzte ich mich ihm gegenüber. "Also was führt sie her?"

Fred stammelte eine Weile herum und suchte nach den richtigen Worten. Ich ließ ihm die Zeit. Dann holte er tief Luft. "Natürlich haben sie Recht, es ist kein Drama. Aber Sex zwischen Männern, das war bis zu dem Zeitpunkt immer was Ekliges für mich gewesen....und dann mache ich es selbst und es fühlt sich unerwartet gut an?" "Und jetzt haben sie Angst, sie könnten selbst schwul sein?" Fred schaute mich erbost an "Na so weit würde ich nicht gehen....aber ich war...und bin zutiefst verunsichert." Er nahm einen Schluck Tee "Hm! Gut!" Ich nickte, ging aber nicht weiter darauf ein. "Was genau verunsichert dich, dass ein Mann dich angefasst hat?" Er nickt, dann zuckte er mit den Schultern "Denke schon.....aber...ich hab ja zugelassen, dass er mich fickt. Und das hat sich auch gut angefühlt." Ich winkte ab "Das fühlt sich für jeden gut an, der es zulässt. Ist nur ne Kopfsache....die Prostata mag was sie mag. Und die erste Hand an deinem Schwanz war auch eine Männerhand....deine eigene!" Ich machte die Wichsbewegung nach.

Darüber musste er grübeln. Irgendwann stand er auf. "Ich geh jetzt erstmal nach Hause." Und das tat er dann auch. "Bist jederzeit willkommen, falls du reden willst." rief ich ihm hinterher. Aber das nächste Mal trafen wir uns wieder zufällig im Schwimmbad. Dieses Mal schaute er nicht mehr grimmig und begrüßte mich von sich aus. "Hi Tim!" Ich lächelte ihn an "Hast du eigentlich eine Freundin, Fred?" die Frage überraschte ihn "Ja natürlich, wieso?"  "Und weiß sie von deinem homoerotischen Abenteuer?" "Himmel nein! ... Sie meinen ich sollte ihr das erzählen?" Ich zuckte die Schultern "Kann natürlich in die Hose gehen...je nachdem wie sie so drauf ist. Aber viel Frauen finden sowas ganz spannend und würden ihrem Freund sogar einen Dildo in den Arsch schieben um ihn glücklich zu machen." "Puh....und wenn die Beziehung dann nicht hält, lesen meine Eltern darüber auf Facebook?" Ich zuckte mit den Schultern "Risiko gibts immer. Ich will dich ja zu nichts überreden....war nur so eine Idee."

Als wir uns das nächste Mal trafen....es war wieder unter der Dusche im Schwimmbad... da nahm er mich sogar splitternackt in den Arm. Er lächelte breit. "Habs ihr er erzählt." "Und? Seid ihr noch zusammen?" Er nickte "Und wir haben jetzt unseren Latexmann als Verstärkung." Fred verdrehte die Augen "Richtig gut!"

Das nächste Mal trafen wir uns dann wieder auf der Burg und Fred zog sich für eins meiner Fotos aus:

 

"Das war übrigens auch die Idee von meiner Freundin." Ich nickte "Dann grüß sie mal ganz lieb von mir. Sag mal, was arbeitest du eigentlich in Lairg?" Fred grinste "Ich arbeite dort im Büro, wo du deinen Mercedes zu Wartung abgibst." "Ach echt? Na, ich kann mir Gesichter eh immer erst dann merken, wenn ich auch die Pimmel dazu kenne. Jetzt werd ich dich bestimmt nicht mehr vergessen!"

 

to be continued...

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Both story and characters could be completely fictitious!
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