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[1442] Edward, ein Intermezzo

Firlefanzus [1 Picture]                                                                                                                                                                                                             



Schottland, Careleon                                                                                         
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"Royal"

Der Titel des Archduke (Erzherzog) wurde im Mittelalter in Großbritannien an zwei Familien vergeben, die diesen Titel auch heute noch tragen (dürfen). Das Haus York hat den Titel derzeit stillgelegt, da der letzte Inhaber Adrew Mountbatten-Windsor war. Angesichts des um ihn rankenden Skandals hat er alle Titel abgelegt, wobei der Titel an den nächsten männlichen Erben wieder vergeben wird.

Das Haus Lancaster hatte es geschafft, den Titel jeweils an einen männlichen erstgeborenen Erben weiterzugeben. Der aktuell amtierende Archduke of Lancaster war der Großvater von Edward, einem Freund von Chadwick, den ich vor ca 4 Jahren kennenlernen durfte. Damals waren Chad und ich noch nicht näher mit dem Königshaus verbandelt und lebten relativ unbesorgt auf der Burg. Chad schleppte Edward einfach mit an. Und Edward war ein Down-to-Earth-Guy, den man einfach mögen musste. Trotzdem würde er irgendwann der soundsovielte Archduke of Lancaster werden...aber das kümmerte ihn wenig.

Im Adels-Ranking steht ein Archduke noch über einem Duke, aber unter einem Prince oder einer Princess Royal oder dem amtierenden Prince of Wales. Die Yorks und Lancasters haben natürlich auch Gebietsansprüche, aus denen sie reichlich Geld verdienen. Aber Edward ging lieber einem völlig normalen Beruf als Graphik-Designer nach. Aus dieser Sicht zeigte er schnell Interesse für meine Bilder, obwohl er als Hetero für nackte Kerle kein Interesse hatte.

"Du kannst dich ja gerne in die Reihe meiner Models einreihen....bis du den Titel übernimmst, ist dann längst Gras über die Sache gewachsen." schlug ich Edward lachend vor. Ich ging nicht davon aus, dass er weiter über diesen nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag nachdenken würde. Aber er lehnte es nicht ab. "Hm, meinem Großvater würde das sicher nicht gefallen." Chad mischte sich ein "Na, das wäre doch ein Grund für dich, es erstrecht zu machen, oder?" Wir saßen grade zu dritt im Whirlpool unseres Spas, wo wir, wie immer, nackt waren. Edward war nicht mal so sehr mein Typ. Aber er war definitiv ein Kerl, den man nackt gut verkaufen konnte. Aber Edward hatte eigentlich alles, was ich an einem nackten Mann zu schätzen wusste. Er war nicht tätowiert und nicht beschnitten. Er war nur ein wenig zu muskulös, ein wenig zu alt und ein wenig zu behaart. Okay, für einen Heteromann seines Alters war die Behaarung völlig im Rahmen....aber ihr wisst ja, ich mag sie mit weniger Haaren. Außerdem hatte Edward einen deutlich zu ...ähm...großen Hintern. 

"Ich rasiere mich nur hier am Kinn und sorge dafür, dass die Haare nicht den Schwanz hochwachsen" kommentierte Edward, als wir das Thema besprachen. Ich lachte "Naja, wenn es nach Chad geht, müsste ich überall wachsen lassen." antwortete ich. Und genau genommen ließ ich zu der Zeit auch überall wachsen. "Schamhaar funktioniert wunderbar als Zahnseide." kommentierte Chad grinsend. Edward verzog angeekelt das Gesicht. Schließlich war er ja hetero. "Ihr seid ja schon ein wenig schräg, Jungs!" Chad zuckte die Schultern "Leckst du nur rasierte Mösen? Ansonsten hast du doch auch Haare zwischen den Zähnen" "Und wenn eine Frau dir den Schwanz lutscht, hat sie auch möglicherweise Haare...naja...." okay, seine fetter Dödel war unbehaart...aber wenn sie richtig Deep Throat ging....

Edward schüttelte darüber nur den Kopf und kommentierte das Ganze nicht weiter. Dann stämmte er sich so aus dem Wasser, dass bei ihm vom Kopf bis zu den Knien alles frei von Wasser war. "Also würdest du mich so fotografieren wollen?" Ich nickte begeistert "Nicht nur fotografieren...ich würd dich auch vernaschen...also wenn du wollen würdest!" Edward ließ seinen Körper wieder ins Wasser sinken und lachte mich an "Na, das lassen wir mal." Ich grinste ihn an "Deswegen habe ich ja den Konjunktiv verwendet." Edward winkte ab "Egal...also dann fotografier mich mal!" Ich nickte "Super, dann geh dich mal abtrocknen und anziehen...also es sei denn, du möchtest nackt durch die Burg wandern." Chad zwinkerte ihm zu "Kannst du wegen uns ruhig machen." Edward kletterte grade aus dem Becken und meinte "Ähm nein...lieber nicht." Chad seufzte "Du stellst dich heute aber auch an! Zuminndest gibts hier keine Frauen!" "Ja ja, aber nur schwule Kerle!"

Natürlich lebte vor 4 Jahren noch meine Mutter auf der Burg, aber da war sie schon sehr krank...und sie würde ja auch noch in dem Jahr sterben. Ansonsten hatten wir ein paar Heteros unter ihren Pflegern und Ian, unser Koch, war zumindest bi. Aber ich verkniff es mir, das alles richtig zu stellen. Stattdessen schaute ich Edwards dickem Hintern hinterher und formte ihn mit den Händen nach. "Ganz schön viel, oder?" Chad machte grinsend nach, wie er die Arschbacken teilen würde. "Da kann man so richtig schön tief rein, hrrrrrnnngh!" "Na, mir ist es ja lieber, wenn ich dann auch noch Luft kriege, Darling!" Chad lachte, ließ das aber unkommentiert. Ich stieg aus dem Becken und ging Edward hinterher. Schließlich musste ich mich ja auch noch abtrocknen. Als ich in der Umkleide ankam, war Edward noch nackt, föhnte sich aber schon die Haare. Ich nahm mein Handtuch und schlug es Edward grinsend über den Arsch. "Hey du!" beschwerte er sich, grinste aber ebenfalls. Dann beschoss er mich mit der warmen Föhnluft. Edward nickte zurück zum Pool "Kommt Chad nicht mit?" Ich schüttelte den Kopf "Beim Fotografieren bin ich ganz gerne alleine mit  meinen Models. Chad kriegt nicht mal die Fotos zu sehen. Erst die fertigen Bilder."

Oben im Studio zog Edward sich dann unaufgefordert wieder aus und es kam dann zu diesem Bild:

 

Durch das Geräusch der Kamera bekam Edward, wie so viel Heteromänner, so schnell einen prallen Ständer, dass man es kaum beobachten konnte. Edward schaute an sich herunter und meinte grinsend "Ooops!" Ich ginste ebenfalls. "Willst du dich in der Dusche vom Gästezimmer drum kümmern, oder möchtest du dir einen ziemlich guten Blowjob gefallen lassen?" "Oder ich steck ihn mir einfach so in die Hose, was?" Ich zuckte die Schultern "Das wäre die unangenehmste Alternative."

Edward legte sich dann auf mein Bett und sein pralles Ding reckte sich steil zur Decke. "Blowjob!" presste er dann heraus und ich verkniff es mir, das irgendwie zu kommentieren. Ich hockte mich so aufs Bett, dass ich mich zwischen seine Beine legen konnte. Dann bog ich seine Latte in meine Richtung und ließ ihn langsam in meinen Hals gleiten. Er machte mir nicht allzu viel Schwierigkeiten und ich liebte Edwards lustvolles Wimmern dabei. Edward hingegen vergnügte sich am Glucksen in meinem Hals. Die meisten Männer hatten daran Freude.

In die rechte und die linke Hand nahm ich je eine Klöte und massierte sie so sanft, wie die Männer das in der Situation gerne hatten. Er wimmerte, schnaufte und stöhnte nun abwechselnd, während sein Körper sich vor Erregung mehr und mehr anspannte. Bald nahm er meinen Kopf in seine Hände um das Tempo seiner Befriedigung selbst zu steuern. Mir war es recht, solange seine fette Eichel sich in meinem Hals vor und zurück bewegte. Das machte mir Spaß und ich ließ es glucksen und schmatzen, schaute meinen Hetero dabei aus großen Augen an...das hatten sie alle gerne. Längst hatte ich einen Ständer in meiner Jeans und der machte es unbequem eng dort unten. Aber es war Edwards Show, nicht meine. Ich hatte ja meinen geilen Ehemann, an dem ich mich abreagieren konnte. 

Bald bildete sich Schweiß in den Tälern zwischen Edwards Bauchmuskeln, sein Körper zitterte mehr und mehr und Edwards wimmerte vor peinlicher Erregung. Er würde jetzt jeden Moment kommen. Ich ließ ihn machen wie er wollte und tatsächlich drückte er sich bals tief in meinen Hals als er laut stöhnend kam. Ich spürte seine fetten warmen Spermastrahlen tief in meiner Speiseröhre. Edward pumpte und pumpte bevor ich mich zurückziehen konnte und den Rest auf die Zunge bekam. Natürlich liebte ich es, den Saft meiner Kerle auf der Zunge zu schmecken. Ich war ja eine hinlänglich bekannte Spermahure. Mein kleines Guilty Pleasure, wie es die bekloppten Amerikaner nennen würden. Aber ich fand daran nichts "guilty". Ich fand ich hatte jedes Recht darauf, wenn ich den Heteros schon den Blowjob  ihres Lebens bereitete.

Egal, Edwards Sperma schmeckte mir vorzüglich und ich genoss wohlig brummend, was ich noch aus seiem Schwanz heraus bekam. Es war so ein bißchen wie Muschelfleisch auslutschen....was ich als Kind noch als widerlich empfunden hatte. Später kam ich angesichts der HIV-Gefahr kaum dazu. Nun hatte ich, obschon ich inzwischen Vegetarier geworden war, den Geschmack wieder für mich entdeckt. Oftmals schmeckte das Männersperma sogar salziger als das Muschelfleisch meiner Erinnerung. Na wie auch immer, irgendwann war dieses Vergnügen vorrüber und ich entließ einen sauber gelutschten Schwanz aus meinem Mund. Dann legte ich meinen Kopf auf das langsam schlaff werdende Heterogenital und grinste Edward an. "Und? War der gut?" Edward wischte sich Schweiß von der Stirn und nickte "Der war sehr gut, mein Herr!" Ich stieg aus dem Bett und warf Edward seine Unterhose zu. Danach zog ich dann meine Jeans über. Eine Unterhose hatte ich selten an.

Mit Unterhose bekleidet stand Edward auf. Die Beule in seinem Kleidungsstück machte ihn durchaus sexy. Aber Edward zog sich dann weiter an und schnell war die ganze Pracht verhüllt. Dann deutete er zum Flur "Ich geh dann mal schlafen...hast mich ganz schön geschafft." Ich grinste "So soll das auch sein. Schlechtes Gewissen?" Edward schüttelte entschieden den Kopf "Nö, bin ja niemandem Rechenschaft schuldig." Ich nickte "Recht so!"

Ich ging dann runter in die Küche, wo Chad am Tisch saß. "Und Hetero doch noch geknackt?" Ich hob den Daumen. "Hetero geknackt!" "Und jetzt muss ich wieder herhalten, was?" Chad verdrehte theatralisch die Augen. Ich nickte "Das wirst du wohl müssen...und jetzt tu nicht so, als wenn dir das nicht Spaß machen würde!" Chad stand auf und schaute Ian an "Da muss ich mich wohl fügen" Dann zu mir "Schlafzimmer?" Ich zuckte die Schultern "Meinetwegen auch gleich hier auf dem Küchentisch"...aber hier knetete Ian grade Teig für den nächsten Tag. "Untersteht euch!" drohte er. Chad und ich schauten uns an und meinten uni sono "Schlafzimmer!" Und da ich eh schon aufgegeilt war, tobte ich mich im Schlafzimmer in Chads Hintereingang mit aller Härte aus...so wie Chad es gerne hatte. Und so hatten wir dann am Ende beide den größtmöglichen Spaß.

 

to be continued...

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