Firlefanzus [1 Picture]
Schottland, Careleon
This is Art!
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"Old Faces and new Snow!!"
Schließlich war der Tag gekommen, an dem das Eislaufvergnügen eröffnet werden sollte. Ich hatte es, ehrlich gesagt, schon wieder vergessen. Aber nun standen wir auf einer wirklich spiegelglatten Eisfläche, die vertrauensvoll fest wirkte. Chad stand neben mir und wir waren bereits auf Schlittschuhen. Aber ans Eislaufen war grade noch nicht zu denken, denn wir waren von Reportern umringt. Wenn der erstgeborene Sohn des Königs und dessen Ehemann öffentlich auftraten, waren Reporter immer nicht weit. Ich will ja nicht auf den Reportern rumhacken...aber sie sind schon ein wenig wie Schmeißfliegen. Na okay, einige sind nette Schmeißfliegen.
"Und sie eröffnen jetzt das Eislaufvergnügen?" wollte einer wissen. Chad und ich schauten uns an und prusteten los, dann antwortete ich "Verdammt, ich dachte, das wäre hier der neue Wochenmarkt!" Daraufhin lachten sie alle. Die Frage war aber auch selten blöd. "Sie und ihre Männer haben den ganzen Schnee von den Straßen geräumt, Prinz Chadwick?" Chad nickte "Das stimmt." Ich musste schmunzeln...weil sie so auch nichts neues erfuhren. "Meine Brüder Harry und William haben auch mitgeholfen...das habt ihr nicht mitbekommen, was?" Die Reporter schauten erstaunt genug...das musste ihnen wohl wirklich entgangen sein. "Wie geht es mit ihren Fotos voran, Duke Tim?" wollte nun einer wissen. "Nun, es ginge wesentlich besser, wenn sie sich zur Verfügung stellen würden." Der Reporter war zwar kein Hingucker..aber zur Not wäre es schon gegangen. Außerdem war das ja auch eine Art von Kompliment. "Oh, ich denke nicht, dass das jemand sehen wollen würde." bekam ich zur Antwort. Ich winkte ab "Wenn ich jedes Mal für diese Antwort ein Pfund erhalten würde, wäre ich schon längst reicher als mein Mann!" "Könnten sie sich bitte küssen für ein Foto?" verlangte dann einer. Ich lachte "Wie wärs, wenn wir ein Foto davon machen, wie ich sie küsse, hm?" Chad lachte und streckte die Hand aus "Geben sie mir ihre Kamera, ich mach das Foto sogar selber!" "Oh, ich denke, das wird nicht nötig sein, Hoheiten." Ich nickte "Und Fotos davon, wie ich meinen Ehemann küsse, gibt es doch nun schon genug, oder? Außerdem gehts hier ja nicht vorrangig um uns" Aber wir küssten uns trotzden und natürlich klickten alle Kameras gierig auf. Ich legte sogar meine Hand auf Chads Arsch...und die Kameras wurden noch gieriger. Dann trennten wir uns aber und Chad meinte "Wenn ihr noch mehr sehen wollt, dann kostet das extra!" "So und jetzt gehen bitte alle, die keine Schlittschuhe an den Füßen haben, von der Eisfläche!" forderte ich. Sie gehorchten. Dann begann Chad und ich, zu laufen. Das normale Vorwärtslaufen war kein Problem....da war mein Muskelgedächtnis noch zugegen. Schnell füllte sich die Eisfläche mit anderen Männern und Frauen aus Lairg und Umgebung.
Es dauerte nicht lange, bis mir alles wieder einfiel, was ich mal übers Eislaufen gelernt hatte. Bald lief ich sogar rückwärts und grinste Chad an. Der lachte mir ebenfalls zu. Dann wurde sein Gesicht plötzlich ernst. "Vorsicht Darling!" und dann spürte ich auch einen Schlag gegen meine rechte Körperhälfte. Ich wirbelte ein paar Mal herum und landete auf dem Bauch. Sofort war Chad bei mir. "Bist du okay?" Ich ächzte "Weiß ich noch nicht. Der Andere?" Wir drehten uns um. Ein Mann saß noch auf seinem Arsch. Seine Pudelmütze lag ein paar Meter weiter. Wir glitten zu ihm rüber. "Sorry Mann, ich bin rückwärts gelaufen. Bist du okay?" Er stöhnte ebenfalls und rieb sich die Schulter "Ja, wird schon gehen. Ich bin auch rückwärts gelaufen...da kann wohl keiner was dafür" Ich reichte ihm seine Mütze. "Hier!" "Danke!" "Sag mal, ich kenn dich doch, du bist aus Lairg, oder? Albert ist dein Name, richtig?" Albert nickte "Stimmt....ich kenn sie ja auch." Er grinste ein wenig zynisch. Chad reichte ihm nun die Hand "Komm, ich helf dir hoch!" Er nahm die Hilfe an und nickte zu mir "Sie sind auch okay, Duke?" Ich nickte "Ich werds überleben." "Auf jeden Fall habt ihr es damit auf die Seiten der Zeitungen geschafft." Die Reporter waren vom Rand der Eisfläche aus noch damit beschäftigt, zu knipsen. Chad, Albert und ich liefen nun nebeneinander her um zu demonstrieren, dass alles in Ordnung war. Langsam beruhigten sich die Kameras wieder.
Albert war mir schon in Kneipen und an den Tankstellen begegnet...und auch auf dem Wochenmarkt. Er war groß, breitschultrig und hatte schmale Hüften. In seinen zumeist engen Jeans prangte immer eine ordentlich Beule...kurz und gut...der Mann wäre was für mein Charity-Projekt. Aber er war immer so distanziert oder gar abweisend, dass ich mich nie getraut hatte, ihn zu fragen. Jetzt grinste ich ihn an "Wäre schade, wenn sie zu Schaden gekommen wären, Albert." "Na zum Glück sind auch Adlige nur aus Fleisch und Blut, was?" wieder dieses zynische Grinsen. Ich seufzte "Na okay...also wie wärs, wenn wir sie auf die Burg zum Abendessen einladen....und wir vielleicht ein Foto von ihnen machen." So, nun war es raus. "Oh, danke für die Einladung zum Essen....heute Abend?" Ich nickte "Spricht nichts dagegen...und das mit dem Foto?" "Soll das eins von diesen Fotos werden?" Ich nickte, er grinste "Überleg ich mir bis dahin. Oder schicken sie mich ohne Essen wieder nach hause?" Ich lachte "Seien sie nicht albern, Albert!" Plötzlich deutete Albert zum Rand "Ich muss dann mal wieder....um acht heute Abend?" Chad und ich nickten "Wir freuen uns drauf! Und beantworten sie besser keine Fragen der Reporter!" Albert drehte sich um und machte das Reißverschlußzeichen über seinem Mund. Grade noch rechtzeitig drehte er sich wieder um um nicht noch einen Zusammenstoß zu verursachen. Schließlich hatte er den Rand erreicht und zog seine Schlittschuhe aus. Ich rieb mir erneut die Schulter und stöhnte. "Lass uns heim...oder müssen wir noch ein paar Runden drehen?" Chad schüttelte den Kopf "Whirlpool mit Massage durch den Ehegatten?" Ich zerfloss beinahe "Das wäre himmlisch!"
Eine knappe Stunde später saß ich im warmen wirbelnden Wasser des Pools und Chad knetete mir vorsichtig die schmerzende Schulter. Das tat so dermaßen gut, dass ich einen Ständer bekam. "Oh, ein Kompliment?" Chad grinste. Ich lachte ebenfalls "Sonst ist niemand hier, dem das gelten könnte, Darling. Willst du aufsitzen?" Ich deutete auf mein Rohr. Chad lachte "Ist der Papst katholisch?" Er wartete nicht auf eine Antwort sonder hockte sich über meine Mänlichkeit, dann zog er seine Arschbacken auseinander und zwängte meine Eichel durch die Enge seiner Rosette. Es war immer der schönste Moment beim Analverkehr...dieses erste Eindringen...ob nun passiv oder aktiv. Ich bekam große Augen, als ich spürte, wie meine empfindliche Eichel an seinen Darmwänden entlangglitt. Auch Chads Augen ware genüßlich geweitet. Nun nahm ich seinen ebenfalls erigierten Penis in die eine und seine Klöten in die andere Hand. Und dann rutschen unser beider Hirne so langsam Richtung Süden in die Klöten. Wir stöhnten, und grunzten bis wir schließlich beide annähernd gleichzeitig abspritzten. Erschöpft schnaufend lehnte sich Chad gegen meine Brust. Eine Weile genossen wir die Nachglut, bis mein Schwanz schließlich schlaff wurde und aus ihm heraus glitt. "Mmmmmmh!" brummten wir einvernehmlich, als die Eichel durch den Muskelring flutschte.
"Was essen wir heute, Ian?" wollte ich wissen. "Wir haben einen Herren aus dem Ort zu Gast." fügte ich hinzu. Ian musste ja eh immer damit rechnen, dass eine größere Menge Personen am Tisch sitzen würde, also kochte er auch immer entsprechen mehr. "Ich habe einen schottischen vegetarischen Hackbraten in der Röhre. Zum Nachtisch gibt es Pudding." Chad und ich schauten uns an und nickten "Das klingt gut. Können wir was helfen?" "Ihr könnt den Tisch decken und einen Wein öffnen, vielleicht?" Ich nickte "Das kriegen wir hin....du kümmerst dich um den Wein, Darling?" Ich begann, die Teller aufzutischen. "Willst du entsprechend Traubensaft, Darling?" wollte Chad wissen. "Ja klar, warum nicht?"
Albert roch frisch geduscht und leicht parfümiert als er wie alle Einwohner der Dorfes durch die Küchentür eintrat. Wir schüttelten die Hände und Albert brachte sogar ein ehrliches Lächeln zustande. Ich deutete zum Tisch "Bitte, nehmen sie Platz. Das Essen wird gleich fertig sein, richtig Ian?" Der nickte "Jeden Augenblick. Solange steht schon mal Salat mit Krautsalat-Dressing bereit." Ich zog die Augenbrauen hoch "Den müssen sie probieren. Der ist wirklich köstlich! Hat Ian selbst gemacht." "Genaugenommen habe ich alles selbst gemacht" fügte Ian hinzu. Falls Albert sich darüber wunderte, dass Ian das erwähnte, so ließ er es nicht erkennen.
Wir taten uns von dem Salat auf und eine Weile später meinte Albert "Mh, der ist wirklich ausgesprochen gut, Ian!" Ian nickte ein paar Mal "Danke, Albert." Natürlich kannten die Beiden sich. Da Ian sein ganzes Leben lang hier gewohnt hatte, kannte er vermutlich jeden Einwohner von Lairg. Die Bevölkerungszahl lag laut letzte Zählung bei unter 900 Einwohnern...da kennt eh jeder jeden...irgendwie.
Nach dem Essen schaute ich Albert erwartungsvoll an "Also mein Lieber, haben sie über meinen Vorschlag nachgedacht?" Albert lehnte sich zurück und rieb sich den Bauch, dann nickte er "Bedanken sie sich bei Ian, sein Essen hat den Ausschlag gegeben." Ian lachte und verpasste Albert sogar eine leichte Kopfnuss "Du Spinner...du hättest es auch so gemacht. Gibs zu! Man sieht deine Cochones ja oft genug am FKK-Strand!" "Hm, wusste nicht, dass du dich für meine Cochones so sehr interessierst, dass dir das aufgefallen wäre." Ian grinste "Du weißt schon, dass ich mit nem Kerl zusammen bin, ja?" "Ja durchaus...aber früher hast du auch jede Frau angebaggert." Ian zuckte die Schultern "Früher hatten wir die Queen, jetzt haben wir einen König, die Dinge ändern sich halt." "Und zwei schwule Prinzen" fügte Albert hinzu bevor ihm einfiel, dass einer dieser Prinzen sein Gastgeber war. Er schaute ihn verlegen an "Nichts für ungut, Sir." Chad grinste und winkte ab "Zumindest wissen sie, dass ihre vielzitierten Cochones hier in den besten Händen sind." Albert bekam große Augen "Ähm...." Chad lachte "Ich mach nur Spaß, Albert."
Schließlich stand ich auf, bevor mich die Verdauungsmüdigkeit überkam. "Na los, sie Hengst, Zeit, die Hosen runter zu lassen!" Ich bedeutete ihm, mir zu folgen. Albert sog scharf die Luft ein, dann stand er auf und murmelte "Auf was habe ich mich da nur wieder eingelassen?"
Oben im Studio meinte Albert "Dann zieh ich mich jetzt wohl mal aus, was?" ich nickte "Da drüben auf den Stuhl können sie ihre Klamotten ablegen. Dann kümmerte ich mich um meine Kamera, damit er sich nicht zu sehr angegafft fühlte. Er brauchte nicht lange, sich auszuziehen. "So...fertig." Ich wand mich ihm zu. Albert hatte einen ziemlich dunklen Teint und unterhalb der Augenbrauen nicht ein einziges Haar. Seine Brustmuskeln waren mir eine Spur zu breit..aber das hatte ich sofort wieder vergessen, als ich mit meinen Augen weiter unten angekommen war. "Wow....das sind ja wirklich mal prachtvolle Cochones, Albert!" Albert grinste halb zynisch halb vor Stolz "Ja, nicht wahr, die sind gut geworden, oder?" Ich nickte "Mann Mann.....darf ich die bitte mal anfassen...nur um zu sehen, wie sich das so anfühlt?" "Ähm...im Ernst jetzt?" Mein Blick blieb flehend "Bitte, ja?" "Und..und wenn ich einen Ständer kriege?" Ich zuckte mit den Schultern "Das krieg ich dann auch in den Griff." Er zögerte ganze 10 Sekunden, dann winkte er ab "Ach was solls, ist ja auch egal" Er deutete auf seine massigen Klöten "Bitte sehr!" Ich trat zu ihm heran und legte je eine Hand um jede seiner Klöten...ganz vorsichtig. Albert schaute an die Decke dabei. Ich wog seine schweren Spermafabirken in meinen Händen "Wow...was für ein Gefühl!" Natürlich bewegte ich seine Dinger dabei auch an seinem Schwanz auf und ab....und natürlich bekam er einen Ständer. "Ooops, nun ist es passiert!" Alber nickte und seufzte "Ja das war zu befürchten, und der geht so schnell nicht wieder weg!" Ich schaute ihm in die Augen "Handjob oder lieber Blowjob? Wir werden ihn schon wieder klein kriegen!" Seine beeindruckende Latte ragte steil gegen seinen Bauch. Die kurze Vorhaut war ihm dadurch bereits nach hinten gerutscht. Albert setzte sich breitbeinig auf die Couch und legte seine Arme über die Sofalehne..von einem Ende bis zum anderen. "Was ihnen lieber ist!" Ich grinste "Okay!" dann ging ich zwischen seinen gespreizten Beinen auf die Knie und zog seine Latte zu mir heran. Sein Lümmel war lang und fett...aber ich hatte schon dickere Lümmel gemeistert...also schob ich seine Eichel schön langsam durch meine Lippen. Alberts Augen wurden groß, dann legte er den Kopf in den Nacken "Wooaah!" Dann hörte man eine Weile nur meine gurgelnde Kehle und gelegentlich sein leises Wimmern. Als sein Stöhnen schließlich lauter wurde, nahm er meinen Kopf in seine Hände und bewegte schließlich seine Hüften um mich aktiv zu ficken. Sein hartes Teil bohrte sich tief in meinen Hals und ich konnte nun wieder beide Klöten mit den Händen bearbeiten. Ich hatte selbst solch einen Harten in meiner Jeans, dass ich befürchten musste, der Reißverschluß würde aufspringen. Ich war mit Sicherheit feucht in meiner Unterhose. Seine Eichel eilte in meinem Hals auf und ab und ich musste mich sehr auf meine Atmung durch die Nase konzentrieren.
Schließlich zeichnete sich das Herannahnen seines Orgasmus ab und ich zog ihn aus meinem Hals. Natürlich wollte ich mir diesen Nachtisch auf der Zunge zergehen lassen. Ich streichelte seinen harten Bauch, wichste den nun freien Teil seiner Rute und zog abwechselnd an einer der beiden Klöten. Mehr als eine passte einfach nicht in meine Hand. Hin und wieder zwirbelte ich auch ein wenig an seinen kleinen harten Nippeln. "Mmmmmhhhhmmm....woooahhh!" Alber war nun eindeutig ungehemmt und stöhnte laut seine Lust heraus. Dann wurde er steiff am ganzen Körper. Er ächzte "Kommmmmmeeeeee!" Ich nahm je eine Klöte in die Hand und zog daran so doll wie ich mich traute, ohne dass es ihm zu sehr schmerzen würde. "Pffffft" ließ er die Luft entweichen....und dann kam er. Schwall über Schwall warmen Spermas schwappte mir über die Zunge...so herrlich männlich herb. Beinahe zärtlich streichelte er meine Glatze während er sich immer noch in mich ergoß. Seine Augen sahen zwar in meine Richtung, waren aber eindeutig in einer anderen Dimension. Ich schluckte gierig, sog weiter und schluckte wieder. Der Bursche hatte ordentlich was abzuliefern...und ich hörte nicht auf, ihn zu melken solange er mich ließ. Irgendwann zuckte er nur noch..jedes Mal wenn ich an ihm sog. Aber er ließ mich immer noch machen. Als schließlich wirklich nichts mehr herauszuholen war, legte ich seinen malträtierten Penis auf seinen Bauch und sog vorsichtig eine dieser Monsterklöten in meinen Mund um sie mit der Zunge zu streicheln. "Oaaaah!" stöhnte er dazu. Dann wechselte ich zur Anderen. Beide zugleich schaffte ich beim besten Willen nicht. Ich streichelte auch ein bißchen seine Rosette...aber da kniff er zu...und ich wollte diesen Riesenkerl nicht gegen mich aufbringen.
Schließlich legte ich meinen Kopf neben sein Gemächt und seinen halbschlaffen Pimmel über mein Gesicht. Er roch so gut! Ich grinste ihn aus dieser Postion an "Danke schön, das hat Spaß gemacht!" Albert lachte "Schätze, ich hab wohl zu danken....solch einen guten Blowjob hatte ich noch nie...und ich hatte schon eine Menge gute Blowjobs!" Ich nickte "Glaube ich sofort!...aber noch keinen mit einem Mann, oder doch?" Albert schüttelte den Kopf "Und ich hatte mir fest vorgenommen, genau das nicht zuzulassen....aber sie sind wirklich ein Phänomen, werter Duke." Ich grinste ihn an "Ganz schön gut, was? Du hast deine fetten Klöten und ich bin ziemlich gut darin, Heteros zu verführen." "Können sie noch mal?" Ich grinste und spielte wieder um seine Rosette, die er immer noch zukniff. "Nur, wenn du mich da rein lässt!" Instinktiv zog er noch enger zu. Sein Schwanz wurde nun endgültig schlaff. "Ähm, lieber nicht...nichts für ungut." Ich stand auf "Gut, muss auch nicht sein. Kannst du schon wieder aufstehen?" Er stand auf und schaute mich fragend an "Habe ich sie jetzt verärgert?" Ich winkte ab "Ach Unsinn. Jeder hat doch seine Grenzen beim Sex...und wenn man die nicht akzeptieren kann, sollte man besser ins Kloster gehen. Ist alles gut, Albert." Er lächelte nun ein wenig unsicher. "Gut, wo soll ich mich hinstellen?" "Dort vor sie Leinwand, da kann ich sie am besten ausleuchten. Und wir wollen doch ihre spektakulären Cochones gut ins Bild kriegen.
Ich brachte ihn nun also genau so in Position, wie ich ihn haben wollte...natürlich nicht, ohne ihn bei der Gelegenheit noch ein paar Male anzufassen...und ja, auch dort natürlich. Er nahm es mit seinem zynischen Grinsen hin. Und dieses zynische Grinsen zauberte er auch auf sein Gesicht, als ich schließlich auf den Auslöser drückte:
Na sagt selbst, die Dinger waren doch die ganze Mühe wert, oder? Keine Chance, die beide in eine Hand zu nehmen ohne ihm dabei weh zu tun!
Später am Abend, als Chad mir dann meine Eier massieren wollte, damit ich besser einschlafen konnte, meinte ich zu ihm "Darling, ich glaube, heute ist mir mehr nach einer geilen Klötenmassage mit Happy End...also, wenn mein Prinz noch nicht zu müde ist." Und wie man meinen stets willigen Ehemann so kennt, war er natürlich noch nicht zu müde...
Am nächsten Morgen gingen wir nach dem Frühstück noch mal mit allen Männern, die nicht grade Dienst schieben mussten zum Schlittschuh laufen. Dieses Mal waren wir weitestgehend von Reportern verschont...und da so früh am Tag die Leute zumeist arbeiten mussten, hatten wir viel Platz um unsere Kreise zu ziehen....das war richtig schön!
to be continued...
Und über Kommentare freuen wir uns auch immer!
Alle Namen und Begebenheiten könnten frei erfunden sein!

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