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[1264] Faces in the Snow (16)

Firlefanzus [6 Pictures]                                                                                                                                                                                                         



Schottland, Careleon                                                                                          
This is Art!                                                                                                           



p l e a s e  f o l l o w 👉  

"Old Faces and new Snow!!"

Ich hatte grade noch das fertige Bild von Daniel auf meinem Bildschirm, als Chadwick an meine Tür klopfte. Chad grinste als er das Bild von Daniel sah. "Ah, der ist süß, was?" Ich nickte "Ja für mich schon...aber für dich??" "Hm, ja...er erinnert mich an jemanden. Stell dir Daniel in reichlich blond behaart vor...und ein klein wenig mehr Bauch." "Okay...ich würd ihn dann immer noch ficken." "Soll ich dir die Story erzählen?" Ich nickte "Ja klar, wenns dich nicht stört, dass ich nebenbei meine Bilder weiter bearbeite?" Chad legte sich in seinen Klamotten rittlings aufs Bett und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. "Klar mach nur" und dann begann mein Gatte zu erzählen...


Also ich war zu einer Geschäftskonferenz in Glasgow und hatte in einem Hotel, dem Park-Hotel, eingecheckt. Die Konferenz war lang und langweilig, weil mal wieder jeder damit beschäftigt war, sich selbst darzustellen und ins beste Licht zu setzen. Erst spät am Abend kam ich zurück ins Hotel und ging Duschen und blieb danach nackt...warum auch nicht, ich war ja alleine. Ich schaute eine Weile Fernsehen...aber irgendwann war mir nach einer Zigarette. Natürlich war es bei einer Androhung von 500 Euro verboten, auf dem Zimmern zu rauchen...und ausgerechnet mein Zimmer hatte keinen Balkon. 500 Euro für eine Zigarette schien mir unangemessen..also zog ich mir rasch das Nötigste wieder an und verließ mein Zimmer mit der Absicht, vors Hotel zu treten. Dann entdeckte ich aber auf meiner Etage einen Zugang zu den Balkonen..also ging ich dort hinaus und ich hätte jetzt tatsächlich eine ganze Reihe von Zimmern abgehen können und dort in die Fenster schauen können. Aber ich blieb anständig dort in meiner Ecke und lehnte mich mit meiner Zigarette an die Brüstung. 

Auf dem Weg im Park unter mir beobachtete ich zwei Menschen. Ich erkannte, dass es ein Mann und eine Frau waren..aber sie gingen nebeneinander her ohne sich zu berühren...und da ich in meinem oberen Stockwerk auch einzelne Worte ihres Gespräches hören konnte, waren sie wohl sehr laut. Ich vermutete also, dass sie sich stritten. Plötzlich blieben sie stehen und stellten sich einander gegenüber. Die Frau schrie "Du Bastard!" und dann begann der Mann plötzlich, auf sie einzuprügeln. Ich war zu schockiert um sofort zu reagieren. Erst als er die Frau zu Boden geprügelt hatte, schrie ich hinunter "Hey, stop it!" Der Mann schaute zu mir herauf, dann rannte er weg. Ich warf meine Zigarette fort und griff zu meinem Handy um den Notruf zu alarmieren. Am Telefon erklärte ich, wer ich war, wo ich war und was ich beobachtet hatte...währenddessen rannte ich hinunter, um nach der Frau zu schauen.


"Hey sind sie okay?" wollte ich wissen, als ich bei der immer noch auf dem Boden liegenden Frau ankam. Das war natürlich eine blöde Frage, denn sie war ganz eindeutig nicht okay. Sie stöhnte "Uuuuh....dieser Mistkerl...ja danke, ich lebe wohl noch." "Ihr Mann?" wollte ich wissen. "Gott sei Dank ist es soweit nicht gekommen." Sie machte Anstalten, aufzustehen. Ich zog sie auf meinen Schoß "Bleiben sie mal lieber liegen. Da kommt gleich ein Krankenwagen, Ma'm." "Mhhh...das ist aber nicht nötig." "Kann aber auch nicht schaden....die Polizei ist auch unterwegs." Dann leuchtete auch schon das erste Blaulicht auf. Ess war zum Glück der Krankenwagen. Ich überließ ihnen die lädierte Lady. Die Polizei war nur ungefähr eine halbe Minute hinter ihnen. Der blonde Polizist stellte sich als Constable Adrian McEnroe vor. Er war blond und sehr, sehr süß. Seine ihn begleitende Kollegin kümmerte sich um die zu schaden gekommene Dame, indem sie, ohne zu stören, Fragen stellte, während die Sanitäter sie versorgten. Der Constable wollte natürlich von mir alle Einzelheiten wissen. "Können wir vielleicht auf mein Hotelzimmer gehen, mir ist es hier jetzt doch etwas kalt, Constable."

Der Constable erklärte sich damit einverstanden und oben angekommen goß ich uns ungefragt einen Whiskey ein. Adrian zog die Augenbraue hoch. "Eigentlich bin ich im Dienst." Ich knuffte den gut aussehenden Mann an "Ich verrat es niemandem." Also tranken wir und ich begann, ihm alles zu erzählen. Ich ließ kein Detail aus. Der Vorteil war, dass es grade erst passiert war. Adrian nahm meine Aussage mit seinem Handy auf. Zwischendrin meldete sich seine Kollegin über Funk "Adrian, ich bin hier unten soweit fertig. Kommst du zufuß hinterher? Dann fahre ich schon." Adrian antwortete kurz "Bestätigt!" Dann lächelte er mich an und erklärte "Ist nur 5 Minuten zufuß...die Station." ich deutete auf dem Stuhl. "Dann sind sie ja jetzt nicht in Eile." Er nickte und zog sogar seine Jacke aus, ohne dass ich ihn dazu auffordern musste. Ich erkannte, dass er trotz seines Bäuchleins ziemlich durchtrainiert war. Aber ich erzählte erst mal den Vorfall zuende.


Danach stellte Adrian mir noch einige Fragen zu meiner Person. Was ich hier machen würde, wo ich herkam und wann ich wieder abreisen würde...solche Sachen halt. Währenddessen knisterte es ganz gewaltig während wir uns tief in die Augen blickte. Irgendwann stand der Polizist auf "Tja, das wärs dann wohl, Mr. Bridges, wenn sie dann morgen im Laufe des Nachmittags auf dem Revier vorbei kommen könnten um ihre Aussage zu unterschreiben?" Ich stand ebenfalls auf und kam ihm unanständig nah. Ich spielte mit den Knöpfen seines Uniformhemdes. "Ich freue mich schon darauf, sie wieder zu sehen, Constable." Dann öffnete ich einfach den oberen Knopf seines Hemdes. Adrians Kinnlade klappte herunter..aber ansonten tat und sagte er nichts...auch nicht, als ich den zweiten Knopf öffnete. Dann legte er seine Hand in meinen Nacken und grinste "Ja wenn das so ist..." und dann zog er mich ganz zu sich heran.

Unsere Lippen trafen sich gierig und bald umkreisten sich unsere Zungen mal in seinem und mal in meinem Mund. Als wir irgendwann mal Luft holen mussten, trat ich wieder einen kleinen Schritt zurück und nahm mir den dritten Knopf vor "Darf ich meinen Polizisten jetzt bitte weiter auspacken?" Er grinste "Ich werde ausnahmsweise von einer Anzeige wegen sexueller Belästigung eines Staatsbeamten absehen....aber nur, wenn ich auch auspacken darf!" Er griff nach dem Saum meines T-Shirts und zog mir das Kleidungsstück über den Kopf. Jetzt war ich plötzlich nackter als der Polizist und während der begeistert meinen Oberkörper streichelte, pellte ich ihn aus seinem Diensthemd und dem weißen Shirt darunter. Zum Vorschein kam ein stark mit blonden Haar bewachsener Oberkörper. Harter Muskeln und ein herrliches Bäuchlein. "Wow...so sexy!"

Adrian machte sich zuerst an meiner Jeans zu schaffen....und da ich darunter nichts mehr anhatte, stand ich nun komplett nackt vor ihm. Adrian grinste "Kein Wunder, dass dir kalt war da unten." Ich hatte bereits einen voll ausgefahrenen Ständer. "Naja, jetzt ist mir nicht mehr kalt." Adrian schmunzelte weiter "Sehe ich." Nackt wie ich war ging ich nun in die Hocke um ihm die Stiefel aufzuschnüren. Dann zog ich  sie ihm aus und ließ die Socken folgen. Erst dann machte ich mich an seiner Diensthose zu schaffen. Den Utility-Belt mit seiner Dienstwaffe und allem legte er selber ab. Da wollte ich lieber auch nicht dran rumfummeln...ausserdem war ich auf ein ganz anderes Utility aus. Die Beule in seiner Diensthose verriet nämlich, dass ihn das Ganze nicht kalt gelassen hatte. Als die Hose um seine Fußknöchel hing, stieg er selber hinaus. Nun stand er da in einer Boxerbrief und sein Lustorgan drückte ordentlich von innen dagegen. Da ich solch einen Anblick immer irgendwie würdelos fand, zog ich ihm das Teil gleich auch herunter. Sein beschnittener Schwanz sprang hervor und ich war nah genug dran um ihn gleich mal in meinem Mund verschwinden zu lassen.

Ich schloß dabei die Augen und ließ ihn schön langsam tief in meine Kehle sinken. Erst als meine Nase sich in sein Schamhaar bohrte, sah ich ein, dass es tiefer nicht ging. "Oh...mein...Gott!" stöhnte er. Dann griff er nach meinem Kopf und zog sich wieder zurück..aber nur, um erneut vorzustoßen. Ich lächelte ihn an um ihm zu verstehen zu geben, dass das okay war. Er brache sich auf diese Weise eine Weile in Fahrt, dann zog er sich aber doch aus mir zurück. Ich stand auf und schaute ihm in die Augen "Fick mich Bulle!" Er grinste und stieß mich mit gespielte Grobheit aufs Bett. Ich ging in die Doggystellung und bot mich ihm an wie eine läufige Hündin. Bald spreizte er meine Arschbacken und versenkte sein Gesicht dazwischen. Seine Zunge umkreiste meine Rosette und bald sog er an dem empfindlichen Fleisch mit gierigen Küssen und bohrte seine Zunge in mich hinein.

Natürlich mochte ich es, wenn man meinem Hintereingang diese Behandlung zukommen ließ..aber irgendwann forderte ich ihn doch auf, seinen Schwanz zu benutzen und nicht zu zimperlich zu sein. Tatsächlich legte er sofort seine fette Eichel an meine Rosette und schob sich in mich hinein. "Jaaaaaa.....so ist das gut, Bulle." Er schob sich grob mit ganzer Länge in mich hinein und natürlich tat das weh...aber es war auch geil......"

Chad unterbrach seine Erzählung als er merkte, dass ich mich an seiner Hose zu schaffen machte. Er schaute mich fragend an und ich grinste "Ich denke, ich weiß wie die Geschichte endet." Dann hatte ich seine Hose herunter und sah, dass ihn seine eigene Erzählung geil gemacht hatte..so wie sie mich auch scharf gemacht hatte. Rasch rissen wir uns die Kleider vom Leib und ich schob mich grob in seinen Arsch "AAAAhhhrg!" stöhnte er und hörte nicht auf zu stöhnen, bis ich in voller Länge in ihm drin war. Die Rückwärtsbewegung war wohl nicht so fordernd, denn er stöhnte nun nur "Mmmmmh!" Ich ließ mich komplett aus ihm herausgleiten, nur um schnell und grob wieder zuzustoßen. Er stöhnte laut. "Jaaaahaaaa...so ist das gut, Darling...gibs mir richtig!" Ich tobte mich mit aller Heftigkeit, derer ich fähig war und die mein Gatte brauchte an und in ihm aus.....

Irgendwann waren wir beide zum Höhepunkt gekommen und lagen nun verschwitzt und spermaverklebt nebeneinander. Wir atmeten noch schwer in der Nachglut unserer Lust. "Und, was ist nun aus dem prügelnden Mann geworden, hast du das je erfahren?"

Chad nickte "Nachdem ich Adrian am nächsten Tag auf dem Revier aufgesucht hatte, trafen wir uns Abends noch einmal..dieses Mal bei ihm zuhause. Im Bettgeflüster verriet er mir dann, dass der Mann gefasst worden war. Seine Ex-Freundin verzichtete auf eine Anzeige weil er versprach, sie zukünftig in Ruhe zu lassen....ob das allerdings das Ende der Geschichte der beiden war, weiß ich dann auch nicht.

"Das war das erste Mal, dass du so detailliert von einem deiner Abenteuer erzählt hast. Waren wir da schon verheiratet?" Chad nickte "Das war letztes Jahr als du keine Lust hattest, mich nach Glasgow zu begleiten." "Ah okay....na, dann hattest du ja wenigstens adäquate Ablenkung und ich muss mir keine Vorwürfe machen." Chad schaute mich verwundert an und dann lachten wir beide. Unsere Auffassung von ehelichen Pflichten war sicher nicht für jeden zu verstehen.... 


to be continued...

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