Firlefanzus [2 Pictures]
Schottland, Edinburgh
p l e a s e f o l l o w 👉
"Was kann ich für sie tun, Sir?"
Chad und ich waren mit zwei unserer Security-Männer nach Edinburgh gefahren um Kristan zu besuchen und ein paar Tage mit ihm, Susan und den anderen Jungs zu verbringen. Im Momente saß ich alleine im Haute Dolci, einem Café im St. James Square. Ich saß vor dem Café direkt in der Einkaufspassage. Eigentlich durfte man in der ganzen Passage nicht rauchen..vor den Cafés durfte man das dann doch. Deswegen hatte ich mir dort einen Platz gesucht. Mein Beschützer saß an einem andern Tisch und Chad war in der Bank of Scotland Filiale ganz in der Nähe um dort was für Kristan zu regeln. Bei Tee, Gebäck und meinem Glimmstengel ging ich meiner zweitliebsten Beschäftigung nach: Leute gucken. Ich schaute mir die überaus hübschen Männer von Edinburghs Hauptstadt an und fragte mich mehr als nur einmal, warum sie sich mit solch langweiligen oder gar hässlichen Frauen umgaben....ich kann halt auch nicht aus meiner Haut.
Dann kam dieser Typ an mir vorbei...er hatte einen erstaunlichen Schwung in seiner Hüfte. Nein nein, er war eindeutig hetero. Aber ich würde Careleon verwetten, dass er nicht verheiratet war. Plötzlich stoppte der Mann und bog hier ins Café ein. Er setzte sich ganz in meine Nähe und steckte sich ebenfalls eine Zigarette an. Wir hatten kurz Blickkontakt und er lächelte mir zu. Es war so ein Verschwörerlächeln von Rauchern untereinander. Schließlich waren wir ja eine verfolgte und kriminalisierte Spezies. Ich lächelte in gleichem Sinn zurück. Er war süß. Er war sehr dünn und hager, hatte eine anständig gescheitelte blonde Frisur und Anzugklamotten. Ich war nie ein Fan von Anzügen, aber dem Typ stand das sogar.
Die Bedienung brachte dem Typen einen Kaffee und ein Stück Gebäck, ohne daß er vorher was bestellt hatte. Offenbar war er hier Stammkunde. Ich vermutete, daß er hier irgendwo in der Nähe arbeitet. Der Typ trank einen Schluck, biss von seinem Gebäck ab und nahm einen tiefen Zug von seiner Zigarette. Dann lehnte er sich zurück und ließ sich die Sonne, die reichlich durch das Glasdach hereinfiel, aufs Gesicht scheinen. Er entspannte sich offenbar. Ganz eindeutig war er mit sich zufrieden und fühlte sich in seiner Haut wohl. Ich musste mich bemühen, nicht zu eindeutig zu ihm rüber zu starren. Schließlich schob er sich sogar die offensichtlich teuren Lederschnürschuhe von den Füßen und reckte seine Füße unter dem Tisch...er wurde mir immer sympathischer.
Irgendwann trat die Bedienung heraus und rief "Raymond!"...mein Typ schaute sofort zu ihr, worauf die Bedienung auf hier Handgelenk tippte. Raymond danke ihr durch Handzeichen und zog seine Schuhe an, dann machte er sich wieder auf den Weg...offenbar hatte er hier im Café Kredit. Ich beschloß, meiner neuen Entdeckung noch ein wenig zu folgen und legte einen ausreichden Geldschein unter die Kaffeetasse. Dann ging ich ihm nach und ja, er hatte eindeutig einen ansehnlichen Hintern, den er schwungvoll hin und her bewegte, je nachdem wie es die Schritte erforderten.
Am Ende betrat er die Bank of Scotland Filiale, in der auch mein Mann zu tun hatte. Das passte ja hervorragend. Ich näherte mich meiner Beobachtung auf hörweite. Er hatte grade eine Angestellte gefragt, wie sein Terminkalender aussah und hatte von der Frau erfahren, dass er im Moment keinen Beratungstermin hatte. Dann verschwand er hinter einer Tür. Auf dem Schild stand "Raymond McMarkle, Stellvertretender Filialleiter. Bank of Scotland" Ich zögerte vielleicht fünf Sekunden, dann klopfte ich einfach an die Tür. Das "Come in" kam augenblicklich. Ich trat ein und Raymond erkannte ich sofort wieder "Ah, wir sahen uns doch grade im Haute Dolci!" Ich tat überrascht "Ja tatsächlich, was für ein Zufall!" Dann reichte ich ihm die Hand "Bridges, Tim Bridges" Raymond zog die Stirn kraus "Hatten wir einen Termin, Mr. Bridges?" "Nein Mr, McMarkle..aber ich kam nicht umhin, zu hören, dass sie grade keinen Termin haben...da dachte ich, ich nutze die Gelegenheit" Raymond lächelte "Was kann ich für sie tun, Sir?"
"Naja, ich dachte ich frag mal, ob sie für mich die Hose runterlassen mögen, hm?" Natürlich machte sich jetzt Verwirrung auf seinem Gesicht breit. "Ich fürchte, ich verstehe nicht?!" Ich lächelte ihn an "Sagt ihnen mein Name nichts?" er schüttelte den Kopf "Bitte helfen sie mir auf die Sprünge" "Nun ja, mein Ehemann ist Chadwick Bridges....der Prince Royal" Nun sah ich, wie es in seinem Kopf arbeitete und er schließlich die Puzzlestücke zusammen hatte. "Herrjeh..dann war das mit dem 'Hose runterlassen' am Ende wörtlich gemeint?" Ich grinste nun "Ich bin langsam zu alt um lange um den heißen Brei herumzureden. Also sie sind ein ziemlich hübscher Kerl und ich würde sie gerne für meine Charity ablichten..sind sie interessiert?" "Ach du je, ich bin natürlich endlos geschmeichelt..aber ich fürchte, in meiner Position als stellvertretender Filialleiter wäre das wohl unangebracht, denken sie nicht?" Ich winkte ab "Sie wären bei weitem nicht der erste hochrangige Angestellte der Bank of Scotland, Mr. McMarkle!" Raymond überlegte zehn Sekunden, dann deutete er nach draußen "Ich halte kurz Rücksprache mit meinem Chef?" Ich nickte "Ich warte solange" Die Rücksprache dauerte nicht wirklich lange, dann lächelte er mich an "Schöne Grüße von ihrem Gatten, Mr. Bridges, er ist grad bei meinem Chef." Natürlich war Chad beim Filialleiter...mit weniger gab er sich nicht zufrieden. "Dann hatten sie keine Gelegenheit, zu fragen?" "Doch...und mein Chef bietet sich ebenfalls für ihre Charity an" er schaute mich verwirrt an, ich hingegen grinste "Na prima, dann hat er ja offenbar nichts gegen ein Aktfoto seines Stellvertreters, was?" Raymond nickte "Offenbar nicht" Ich breitete die Arme aus "Also? Kamera hab ich dabei!" Er bekam große Augen "Gleich jetzt?" Ich deutete auf die Tür "Da gibt es einen Schlüssel...also sollten wir hier sicher sein, oder?"
Raymond war ein wenig verlegen und etwas gerötet im Gesicht. "Dann ziehe ich mich jetzt aus?" Ich lächelte "Soll ich solange vor die Tür gehen?" Er dachte drei Sekunden darüber nach, dann hängte er sein Jacket über die Stuhllehne "Das ist albern...außerdem bin ich nicht solch ein steifer Anzugträger" Ich glaube, er ärgerte sich grade über sich selbst. Ich stand auf, ging zur Tür und drehte den Schlüssel um. Er sah mir zu während er sein Hemd aufknöpfte.
Das Büro des stellvertretenden Filialleiters war natürlich klimatisiert, weswegen es nicht verwunderlich war, dass Raymond noch ein T-Shirt unter dem Hemd anhatte. Die teuren Schuhe hatte er bereits von den Füßen geschoben. Jetzt öffnete er Gürtel, Knopf und Reißverschluß der Anzughose. Ich befürchtete, dass ich gleich Strumpfhalter und lange Strümpfe zu sehen bekommen würde und wappnete mich schon mal um darüber nicht laut zu lachen. Aber zuerst bekam ich eine hellblaue Boxershorts zu sehen. Dann rutschte die Hose zu Boden...und zum Glück trug er normal kurze Socken...sie hatten sogar einen frechen Ringel am oberen Rand. Raymond war nicht so konservativ wie ich dachte. Schnell nahm er die Hose auf und legte sie ordentlich über sein Jacket. An den Armen und den nackten Beinen hatte der Mann, den ich auf Anfang 40 schätzte, lange, gut sichtbare Adern, was bei so dünnen Männern nicht allzu ungewöhnlich war. Als nächstes deutete er auf die Socken "Die auch?" Ich nickte "Ja bitte alles ausziehen!" Er nickte "Dann soll es so sein." Schließlich stand er nur noch mit seiner Boxer vor mir. Ich lächelte ihm aufmunternd zu. Er fasste sich rechts und links unter den Bund der Shorts und dann schob er sie sich von der schlanken Hüfte und von den Beinen. Am Strand oder im Freibad trug er offenbar eher knappe Speedos, wie mir die dort fehlende Sonnenbräune verriet. Auch auf seinem unbeschnittenden Penis zeichnete sich eine dicke Ader ab. Sein Gemächt hatte eine durchschnittliche Größe. Für seine körperliche Länge war der Penis eher klein. Die Hoden hingen auf dreiviertel der Penislänge. Das Schamhaar war offensichtlich gestutzt, was mir sehr gut gefiel.
Nun schaute mich der nackte Bänker an "Ich glaub, ich hab in meinem Leben noch nie etwas Verrückteres gemacht. Und? kann ich mich sehen lassen?" Ich nickte "Ich würd sofort mit ihnen ins Bett steigen, Mr. McMarkle!" "....ähm..." ich hob beschwichtigend die Hände "Schon okay, ich weiß, dass sie hetero sind!" Raymond legte den Kopf schief "Woher wissen sie das?" Ich winkte ab "Ich bin ein guter Beobachter...berufsbedingt. Haben sie übrigens mal prüfen lassen, ob sie mit der Duchess of Sussex verwandt sind?" Harry's Exfrau Megan hieß ja auch Markle. Raymond schüttelte den Kopf "Die McMarkles haben mich adoptiert...meine leibliche Familie kenne ich nicht" "Verstehe..und sind die McMarkles gute Eltern?" Raymond lächelte "Die Besten!"
"Sie sind Single, oder?" erneute schaute Raymond mich verwirrt an "Und was hat ihnen das nun verraten?" Ich lächelte "Bauchgefühl" Während wir redeten brachte ich Raymond so allmählich in die Position, in der ich ihn haben wollte. "Und schon mal was mit einem Mann ausprobiert?" Raymond zuckte die Schultern "Nicht auf die zärtliche Art. Bis zu meinem 16 Lebensjahr gehörten sexuelle Übergriffe zum Mobbing-Paket im Kinderheim für Jungen." "Hm, tut mir Leid, dass sie das nur auf die unschöne Art kennengelernt haben." Er zuckte die Schultern "Ich habs überlebt." Ich betrachtete den schönen Mann nun. Seine Klöten hingen da noch irgendwie doof herum. Ich deutete darauf "Da müssten sie noch mal was lockern bitte" Er nickte zu mir "Machen sie nur, ich bin sicher, sie sind zärtlicher als die Jungs im Kinderheim" "Sicher?" er nickte "Nur zu!" Also legte ich meine Hand hinter seine Eier und entwirrte das ganze und legte es so, wie ich es haben wollte. Raymond schaute zur Zimmerdecke "Sowas Verrücktes!" Ich strich noch ein paar Mal überflüssigerweise über seine Eier und seinen Pimmel, dann trat ich zurück und betrachetete mein Ergebis "So sieht das gut aus! Nicht mehr bewegen!" Dann machte ich das Foto und betrachete das Ergebnis im Display. Ich nickte zufrieden und reichte Raymond die Kamera, damit er selbst schauen konnte. "Hm, okay denke ich?" "Na, sie müssen doch zufrieden mit sich sein!" Er zuckte die Schultern "Ich finde nicht, dass ich ein Adonis bin" Ich lachte "Nein, sind sie nicht...bin ich auch nicht" Aber die Adonisse sind auch immer ziemlich langweilig. Männer mit Ecken und Kanten sind wesentlich attraktiver...also, finde ich zumindest!" Raymond reichte mir die Kamera zurück und schaute mich an "Gut, dann hat es meinen Segen!" Hier das Bild, welches daraus entstand:
"Sie haben übrigens sehr zärtliche Hände!" ich grinste ihn an "ich bin auch ansonsten sehr zärtlich!" Ich schaut ihm in die Augen, er biß sich auf die Unterlippe. Meine Hand fand erneute seinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. In seinen Augen versuchte ich zu lesen ob oder wann ihm das zu viel war. Er lehnte sich mit dem Arsch an seinen Schreibtisch und stützte sich mit den Händen ab. Dann schloß er die Augen und ich ging auf die Knie. Dann befreite ich seine Eichel von der Vorhaut und schob das schnell anschwellende Gerät durch meine Lippen. Scharf sog er die Luft ein und stöhnte "Himmel!" So voll erigiert war dieser Pimmel eine Wonne. Gierig versenkte ich ihn Deep Throat in meinem Hals, was ohne Würgen gelang. Mit den Händen griff ich mir nun je einen seiner Hoden und massierte sie. Bald stöhnte er lauter...ich war mir nicht sicher ob man uns draußen würde hören können...aber irgendwie war mir das auch egal. Vorsichtig suchten meine Finger nun nach seinem Arschloch. um ihn auch dort zu massieren..aber davor zuckte Raymond deutlich zurück..und ich bekam eine Ahnung, was er im Kinderheim hatte erdulden müssen. Also ließ ich seine Rosette in Frieden. Raymond fickte mich nun aktiv in den Hals und grunzte dabei lüstern. Bald begannen seine sehnigen Beine zu zittern und sein flacher Bauch hob und senkte sich unter seinem schweren Atem.
"Bin nah dran!" krächzte er dann irgendwann und ich sorgte dafür, dass er sich in meinem Mund ergießen konnte. Mit der Hand wichste ich die restliche Länge seines Ständer, dann spürte und schmeckte ich seinen heißen Erguß. "Mmmmmh!" stöhnte ich genüßlich und schluckte, was er mir anzubieten hatte. Danach schaute ich zu ihm hoch und lächelte ihn an "Das war lecker, Raymond!" Der lächelte zurück "Und es war unerwartet gut!" "Freut mich, wenn ich da für dich was grade rücken konnte" Ich nahm ihn nochmal in den Mund und saugte und lutschte ihn völlig leer und sauber. Ich gab ihn wieder frei als ihm die Knie zu versagen drohten.
Als nächsten begann der Bänker, sich wieder anzukleiden. Ich wartete, bis er fertig war, dann drehte ich leise den Schlüssel um und im Rausgehen meinte ich dann laut "Ich hör dann von ihnen, Mr. McMarkle!" Dann lächelte ich ihn noch mal an und rieb mir den Mundwinkel. Raymond lächelte zurück, während er sich grade wieder die Hose anzog.
In der großen Lobby traf ich auf meinen Gatten. "Na, Beute gemacht, wie ich hörte" Ich nickte "Jepp..und eine Kerbe in meinem Colt!" Chad nahm das mit einem Lächeln zur Kenntnis und deutete über seine Schulter "Der Boss hier heißt Henry. Ich habe ihn für heute Abend in unser Haus zum Grillen eingeladen" Ich nickte "Okay....gute Geschäfte?" Chad winkte ab "Es ging nur um bessere Bedingungen für Kristans Konto. Zum Grillen hab ich ihn eingeladen, damit du ihn gleich morgen fotografieren kannst" "Also wird er über Nacht bleiben?" Chad nickte "Wir wollen ein paar Whiskeys kippen, weißt du?" Ich grinste "Und vielleicht eine Kerbe für deinen Colt?" Chad zuckte die Schultern "Wir waren uns zumindest sympathisch" Ich grinste und machte noch mal kehrt. Dann klopfte ich bei Raymond und lud ihn auch noch für den Abend ein. Wenn Chad eventuell fremdvögeln wollte, musste mein Bett ja nicht zur Hälfte leer bleiben.
Henry war ein durchaus attraktiver älterer Herr, ich war schon gespannt, ihn nackt zu sehen. Nach ein paar Whiskey verschwanden Chad und er tatsächlich im Schlafzimmer, welches sonst Kristan und Susan bewohnten. Die jungen Leute hatten das Haus für den Abend und den nächsten Tag geräumt und waren in die Stadtwohnung ausgewichen. Raymond deutete den beiden Männern hinterher "Tun die jetzt was ich vermute, dass sie tun?" Ich zuckte die Schultern "Was man halt üblicherweise neben Schlafen so im Schlafzimmer tut!" "Und das ist okay für dich?" "Natürlich....mein Mann weiß auch, dass ich dir einen geblasen habe" Raymond schaute mich entsetzt an "Im Ernst jetzt?" Ich zuckte die Schultern "Ist doch nur Sex..und Sex ist Spaß, oder?" Raymond sagte dazu nichts..also flüsterte ich ihm zu "Was hältst du davon, wenn du mir zeigst, wie zärtlich du sein kannst, hm?"
Wenig später schob er durchaus zärtlich seinen Schwanz in meinen Arsch. Ihm war von früher bewußt, wie sehr das weh tun konnte, also war er sehr zärtlich während er sich extrem langsam in mich schob. Seine Hände streichelten mich am ganzen restlichen Körper und massierten meine Eier bis mein alter Kumpel bereit stand. Dann wurde auch der mit viel Zärtlichkeit behandelt. Am Ende bereitete Raymond sich selbst und mir einen herrlichen Orgasmus, der beinahe zeitgleich geschah. Danach schliefen wir inmitten unserer eigenen Säfte ein.
Raymond verschwand am frühen Morgen bevor Henry aufgewacht war. Er wollte sich nicht in die Verlegenheit bringen, etwas auszuplaudern, was er nicht erzählen wollte. Dann ging ich mit Henry in den Garten hinterm Haus und fotografierte ihn mit seinem mächtigen Penis in der Sonne. Das sah dann so aus:
Und wie er da so nackt und ansehnlich auf der Mauerkante saß, schaute er mich plötzlich an "Sie wissen, dass ich mit ihrem Mann geschlafen habe, oder?" Ich nickte "Ja, ich weiß...und wenn sie nicht in seinem Bett gelandet wären, hätte ich versucht, sie zu verführen!" "Oh...sie haben also kein Problem damit?" Ich grinste "Sex ist nur Spaß, Henry" "Und sie finden mich attrakiv?" Ich nickte "Na, aber auf jeden Fall!" Er schaute mich an, dann beobachtete ich, wie seine mächtige Fleischwurst sich langsam aufrichtete. Ich grinste ihn an "Na, sie sind mir ja ein schöner Hetero!" Henry zuckte die Schultern und ich ging zwischen seine geöffneten Schenkeln auf die Knie. Man hätte uns zwar vom Haus aus sehen können..aber da war nur Chad..und der konnte ruhig zuschauen. Zunächst klappte ich seinen harten Lümmel hoch und leckte ihm die Eier, dann sog ich erst die eine, dann die zweite Klöte in meinen Mund und wühlte mit der Zunge dazwischen herum. Schon allein das brachte den Bankchef zum stöhnen. Danach leckte ich an seinem Schaft hoch und zog gleichzeitig die Vorhaut zurück. Schließlich versenkte ich seinen Schwanz in meinem Mund was Henry mit einem tiefempfundenen "Aaaaahhh!" quittierte. Gleichzeitig spürte ich mit einem feuchten Finger nach der Rosette des Heteros. Henry hatte damit keine solchen Problem wie Raymond. Also bohrte ich mich behutsam tiefer und spürte nach seiner Prostata, die ich langsam aber steig massierte. In höchster Erregung legte Henry sich ins Gras..die Mauerkante war dann doch zu unbequem. Er legte mir seine Beine über die Schultern und ich versenkte seinen Schwanz Deep Throat, während ich weiter über seine Prostata kreiste. "Jesus!" stöhnte er, ich grinste ihn an. Seinen salzigen Vorsaft schmeckte ich längst an der Eichelspitze. Ich schob nun einen zweiten Finger in seinen Arsch und fickte ihn fingertief während ich seinen Schwanz der ganzen Länge nach verwöhnte. "Mmmmh....aaaaah...jaaaaa!" war, was er dazu zu sagen hatte. Bald hatte ich ihn zum Orgasmus getrieben und er ergoß sich in meinem Mund. Ich schloß meine Augen und genoß den geilen Saft, während ich ihn schluckte. Natürlich macht das auch mich geil und meine Jeans drohte zu platzen. Rasch befreite ich meinen Schwanz und wichste mich selbst mit High Speed, dann feuerte ich meine Ladung über Henry's nackten Körper. Mein Sperma und seine Nachglut entlockten ihm ein "Wooah, so geil!" Schließlich leckte ich mein Sperma von seinem unbehaarten Körper, was ihn auch wieder zum Stöhnen brachte...aber er bekam nicht noch mal einen Ständer...und ich auch nicht.
Danach zog Henry sich wieder an und wir gingen uns Haus, wo Chad mit dem Frühstück auf uns wartete. Chad war nackt. "Ich dachte, bei dem schönen Wetter könnten wir auch nackt auf der Terrasse frühstücken, hm?" Henry und ich zuckten mit den Schultern und dann zogen wir uns aus. Am Ende hatte wir einen Dreier, bei dem Chad die Mitte machte. Ich glaub, mit zwei älteren Männern war er ziemlich glücklich.
to be continued...
Und über Kommentare freuen wir uns auch immer!
Alle Namen und Begebenheiten könnten frei erfunden sein!


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