Firlefanzus [4 Pictures]
Schottland, Careleon
p l e a s e f o l l o w 👉
"Endlich wirds kühler!"
Pünktlich zum Wechsel von August auf September ließ endlich diese Mörderhitze nach. Es blieb zwar weiterhin sonnig, wurde aber gleich mal im Durchschnitt 10 Grad kühler. Morgens war es neblig, abends hats meist geregnet.
Am 1. September kamen zuallererst die beiden verliebten Jungs aus der Wache zu mir und wollten ihr gemeinsames Foto abliefern. Das endete dann in diesem Bild:
Hinterher grinste Marc mich an und nickte zu seinem Liebsten rüber "Gestern hat er seinen Rekord noch mal um zwei getoppt!" Finnian grinste ein wenig verlegen, nickte dann aber bestätigend. Ich rieb mir den Nacken "Puh..also dann 14?" "Jepp..." nickte Finnian und klatschte auf Marcs Arsch "...und alles in seinen herrlichen Arsch gepumpt!" Marc verdrehte die Augen "Das wollte Tim jetzt sicher nicht unbedingt wissen!" Ich lachte "Das hätte ich nicht nur wissen wollen...das hätte ich auch gerne mit angesehen...diese Spermaströme!" Marc lachte "Oh ja, das sind so Momente, wo man froh ist, wenn man mit Ian gut befreundet ist." Mir war klar, dass es um die Reinigung der Bettwäsche ging.
"Ürigens fahren wir jetzt nach London um dort unsere Quartiere aufzulösen. Dann kommen wir wieder und nehmen euer Angebot wahr." "Echt? Ihr bleibt bei uns auf der Burg?" Finnian nickte "Als Assistenten und Stellvertreter von Brody" Ich lächelte in mich hinein. Mein Plan war also aufgegangen. Ich wünschte den beiden eine gute Reise.
Gleich danach kam Peet zu mir ins Studio. Er war einer der vier Jungs aus dem Umfeld unseres Sohnes/Stiefsohnes Kristan...und einer von zwei, der noch nicht fotografiert worden war. Dieses Bild kam dabei heraus:
Obwohl Peet beschnitten war, war er sehr sexy. Er war zwar schlank und breitschultrig, wirkte aber irgendwie zart. Seine Augenbrauen waren wie gemalt und faszinierten mich sehr. "Jetzt verrat mir mal du schöner Mann, mit wem steigst du so ins Bett?" Peet winkte ab "Ach, ich bin da nicht besonders wählerisch. Mal mit Männern, mal mit Frauen...nur mit festen Beziehungen kann ich irgendwie nicht umgehen" "Aber du würdest gerne?" Peet schüttelte den Kopf "Im Moment kann ich mir das nicht vorstellen." Peet stand nun wieder auf und zog sich an. Ich musterte seinen etwas zu weichen Hintern. Der hing ein wenig weit runter. Aber Jungs, die perfekt sind, sind auch irgendwie langweilig, richtig? Und seine endlos langen sehnigen Beine waren dann schon wieder ein Hingucker.
Als nächstes traf ich an diesem Tag auf Art, den letzten der vier und nun der einzige, der noch nicht fotografiert worden war. "Na, sollen wirs angehen?" Art nickte "Wir müssen auch. Wir fahren ja heute wieder nach Edinburgh. Ich nickte "Na dann las uns mal ins Auto springen. Es gibt da ein Feld, auf dem ich dich gerne fotografieren möchte." "Ein Feld?" Ich nickte, hatte aber eigentlich keine Lust, das zu erklären. Art war es aber offenbar nicht so wichtig, dass ich das erklärte. Er zuckte die Schultern "Na dann los!"
Zum Glück konnte ich dieses besagte Feld noch wiederfinden. Und da wir innerhalb des Loch-Parameters blieben, brauchten wir auch keinen Begleitschutz. Art stand dann nackt auf dem Feld, so wie ich ihn haben wollte. Ich lächelte ihn an "Das sieht sehr gut aus, Art!" Art zuckte die Schultern "Wenns dir gefällt, ist es okay für mich!" Also drückte ich auf den Auslöser und daraus wurde dieses Bild:
Jung, schlank, unbehaart und unbeschnitten...so hatte ich meine Männer am liebsten. Leider war Art so völlig flirt-resistent. Meine Komplimente nahm er lächelnd entgegen. Aber das alles führte zu nichts. Also ließ ich ihn sich wieder anziehen und wir traten die Rückfahrt an.
Auf dem Burghof grinste ich ihn an "So, jetzt kannst du wieder nach Edinburgh." Art nickte und lächelte. Dann kamen tasächlich Kristan, Susan, Marvin, Simon, Peet, Bastian und Timothee heraus. "Wir haben deine Tasche schon mit runtergebracht, Art, wir können dann los!" Die jungen Leute verabschiedeten sich von mir, zuletzt Kristan "Waren wir dir zu viel, Tim?" Ich schüttelte den Kopf "Solange du mir immer mal wieder so hübsche Kerle zum knipsen vorbeibringst, ist alles gut!" Kristan grinste mich an "Ich geb mir die größte Mühe." "Hast du dich schon von deinem Dad verabschiedet?" "Aber selbstverständlich" Kristan nickte ernst. Ich lächelte ihn an "Gut, dann fahrt vorsichtig und..." "...wir melden uns, wenn wir angekommen sind. Natürlich!" Wir grinsten uns an und ich stuppste Kris die Nase. Er zog sie kraus und grinste wieder. Dann stiegen sie in ihre zwei Autos und fuhren fort. Natürlich waren auch seine beiden Sicherheitsbegleiter/Freunde Davy und Corry mit dabei. Die Autos waren also jeweils mit 5 Personen voll besetzt. Nach Edinburgh waren es etwas über vier Autostunden...und das in zwei so voll besetzten Autos. Sie hätten sich vielleicht einen Kleinbus nehmen sollen. Aber sie waren ja alt genug und mussten das selber wissen.
Als die beiden Autos vom Hof waren, wurde es irgendwie seltsam ruhig um mich herum..und es wurde nochmal wieder kühler. Dann schaute Chad durch die Küchentür auf den Hof "Darling komm lieber rein, es wird wohl gleich ein Unwetter geben...mit Starkregen und so. Vielleicht auch Hagel!" Ich schaute zum Himmel, der war ...noch... sonnig, blau und unbewölkt. Ich schüttelte den Kopf über diese Vorankündigung. Bevor ich Chads Aufforderung jedoch nachkommen konnte, erfasste mich ein eisiger Wind und plötzlich bezog sich der Himmel in windeseile. Es wurde regelrecht schwarz am Himmel. Die ersten Regentropfen erwischten mich noch, bevor ich durch die Tür in Sicherheit springen konnte.
"Himmel, was war das denn?" schaute ich zurück. Chad lachte "Plötzliche Wetteränderungen sind ein schottisches Phänomen...kennste doch, oder?" Ich nickte "Fehlt nur noch, dass es am Ende noch schneit!" "Tee?" bot Ian an. Das Wetter ließ ihn völlig unbeeindruckt. Ich nickte "Na, bei dem Sauwetter bestimmt! Wir haben ja in letzter Zeit eh zuviel Malzbier getrunken, was?" Chad nickte Ian zu "Ich nehm auch nen Tee!" Chad musste sich zwar morgens immer erst mit Kaffee in Fahrt bringen, aber ansonsten trank er auch ebenso gerne Tee....vor allem den seiner Mutter. Draußen rauschte nun der angedrohte Starkregen. "Boah..." lachte ich beeindruckt "...heftig, oder?" Wir schauten aus dem Küchenfenster. Der Burghof glich einem kleinen See. Vom Boden sah man nichts mehr. "Naja, läuft ja alles in den Burggraben ab" kommentiert Chad die Wettershow, dann schlürft er genüßlich von seinem Tee. "Und wenn der auch überläuft?" "Hm, dazu muss es aber schon ein paar Tage lang so regnen....und wenn, dann läuft es einfach in den Loch Shin ab" "Also sind wir hier in der Burg sicher gegen nasse Füße?" Chad nickte "Völlig sicher!" Er legte seinen Arm schützend um mich, hatte es wohl gespürt, dass ich das grade gut brauchen konnte. Gleich ging es mir besser, als ich die warme Stärke meines Mannes spürte. Auch wenn er nun schon über vierzig war und langsam deutlich zur Glatzenbildung neigte, war sein Körper immer noch durchtrainiert. Seine Muskeln ließen mich wohlig erschauern. Chad schaute erst mich, dann Ian an "Vielleicht sollten wir bei dem Wetter alle was Romantischerers machen?" Ich schaute Ian schmunzelnd an "Ist John zugegen?" Ian nickte "Wolltest du ihn dir ausborgen?" ich lachte "Ich dachte eher an dein romantisches Gefühl, hm?" "Hmmm!" mehr sagte er nicht. Er rieb sich seinen Schritt und ging einfach in seine privaten Räume rüber. Chad grinste mich an. "Na, hoffentlich hat John auch Lust!" Ich zuckte die Schultern "Nicht unser Problem, gehen wir?" Wir gingen dann Arm in Arm in die Eingangshalle, dort blieb ich stehen. Chad schaute mich mit krauser Stirn verwundert an "Hier??" Ich zuckte die Schultern "Ist doch unsere Burg!" Ich begann, ihn zu entkleiden...er tat das Gleiche bei mir. Wir nutzten unsere Klamotten, um den harten Steinfußboden ein wenig bequemer zu machen. Dann lag Chad nackt auf mir und beschäftigte mich mit einem romantischen aber auch fordernden Kuss. Bald spürte ich nicht nur meine Manneskraft erstarken...auch Chads Penis drängte sich stark fordernd gegen meinen Hintereingang. Ich schlang also meine Beine um die schlanken Hüften meines Ehemannes um seiner Männlichkeit besseren Zugang zu gewähren. Die einzige Feuchtigkeit, die dabei zur Verfügung stand, waren die Lusttropfen aus Chads hartem Schwanz. Ich entspannte mich und dann reichte es bereits, dass er in mich eindringen konnte. Ich bekam große Augen als seine Eichel durch meinen Ringmuskel drang. "Woooah!" stöhnte ich. "Ist okay so?" hauchte Chad besorgt. Ich nickte nur und lächelte ihn auffordernd an. Also schob sich Chad langsam tiefer. Als er schließlich meine Prostata erreicht hatte, versank mein Hirn in die Klöten. Ich spürte einen strahl Lustsaft aus meinem Schwanz schießen...dann gleich noch einen...und noch einen. Jetzt war es zumindest zwischen unseren Bäuchen auch glitschig.
Die Eingangshalle, die immer irgendwie wohltuend für meine Libido war, versank in meiner Wahrnehmung. Ich war jetzt nur noch Arschloch und spürte nur noch die pralle Eichel, die mein Inneres lustvoll streichelte. Langsam aber stetig wanderte das pralle Teil leicht zitternd meinem tieferen Lustpunkt entgegen. Ich gab mich der Lust meines Mannes vollkommen hin, schloß genüßlich die Augen und atmete ruhig und tief ein und aus.....dann war sein harter Schwanz dort hindruch und ich bäumete mich vor Lust auf "Aaaaaaah!" Ich öffnete die Augen und sah, dass oben an der Balustrade jemand stand und uns zuschaute...aber das war mir vollkommen egal. Auch Chad stöhnte lustvoll als er wieder und wieder in meine tiefe Lust vorstieß. Meine Zehen krümmten sich, dann streckten sie sich wieder...nur um sich erneut krümmen zu können. Als der Mann an der Balustrade bemerkte, dass ich genau zu ihm hochschaute, stieß er sich zurück und verschwand aus meinem Blickfeld. Von mir aus hätte er ruhig weiter zuschauen können..das machte mich nur noch geiler. Aber Chad schaffte es auch so, sich perfekt um meine Geilheit zu kümmern. Ich kam plötzlich und ohne Vorwarnung zum Höhepunkt und ergoss mich bebend zwischen unseren Bäuchen. Es war ein perfekter Prostata-Orgasmus. ich streckte meine Beine lustvoll zitternd, während der nicht enden wollende Orgasmus mich von oben bis unten durchlief. Dann kam auch Chad zum Höhepunkt und stöhnte ungeniert seine Lust heraus, während seine Spermastrahlen mich tief im Inneren kitzelten. Es war endlos geil! Chad drückte sich mit aller Macht gegen mich um weiter tief in mich hinein pumpen zu können. Ich sah das Weiße in Chads Augen...mehr nicht. "Mmmh...jaaaa....woooah" Dann sank er erschöpft auf mir zusammen. Ich rieb meine Oberschenkel an Chads Seiten....und wir beide erbebten immer wieder in kleinen lustvollen Nachbeben. Schließlich entspannten wir und Chads langsam erschlaffender Schwanz flutschte aus mir heraus. Sein reichlicher Lustsaft gleich hinterher. Entweder seine oder meine Klamotten würden wohl als nächstes in der Waschmaschine landen müssen. Wir zitterten noch beide vor Lust...aber jetzt war Chad wieder damit beschäftigt, mich zu küssen. Draußen rauschte immer noch der Starkregen...es war hochgradig romantisch. Ich streichelte Chads Rücken und dessen geile Verlängerung. Er hatte immer noch von allen Männern den perfektesten Arsch. Da war nichts zu breit oder erschlafft! Ich kreiste mit der Hand über den perfekten kleinen runden Po...und Chad erbebte lustvoll. Er drückte sich erneut gegen mich...aber sein Schwanz war erschlafft und konnte nicht noch mal eindringen. Aber das war auch nicht nötig. Meine Nerven gaukelten mir auch so noch seine Anwesenheit vor. Ich fühlte mich noch perfekt ausgefüllt und durchlief ebenfalls noch das eine oder andere lustvolle Nachbeben. Chad leckte mir nun meine verschwitzten Brustwarzen, was mich ein wenig wimmern ließ. "Mmmmh!" brummte Chad und es war beinahe so, als wenn ein Baby seine Muttermilch genoß. Langsam aber sich werden die Umrisse der Eingangshalle wieder deutlich und scharf.
Schließlich standen wir beide wieder auf und untersuchen unsere vollgewichsten Klamotten. Irgendwie war alles vollgesaut. Es war müssig, die unversehrten Kleidungsstücke herauszusortieren. Wir warfen einfach alles gleich in die Waschmaschine. Grinsend hörten wir, dass Ian und John noch dabei waren, sich intensiv zu lieben. "Ausdauer haben sie ja!" merkte Chad an. Dann hörten wir einen Lustschrei, den wir nicht zum ersten Mal zu hören bekamen. Es war Ian, der ungeniert seinen Orgasmus herausbrüllte. Johns Orgasmus folgte sogleich, war aber für uns kaum zu hören. Chad und ich waren beide noch nackt und wir beobachteten jeder beim anderen, dass unsere Lust sich nochmal aufrichtete. Chad grinste mich an "Gleich hier auf der Waschmaschine oder doch lieber ins Bett?" Die Waschmaschine mit ihrem vibrierenden Schleudergang währe natürlich lustvoll gewesen..aber der Waschgang hätte noch eine Weile bis zum Schleudern gebraucht. "Bett!" entschied ich mich also. Ich zog Chad an seinem Ständer hinter mir her. Im Bett legte sich dieses Mal Chad auf den Rücken und bot mir sein Arschloch an. "Los, gibs mir, Darling!" Sein Arschloch öffnete und schloß sich fordernd. Chad wollte kein Vorspiel. Ich rotzte zielsicher auf seinen Muskelring, verrieb die Schmiere mit meiner Eichel, dann schob ich mich hinein. Das tat natürlich ein wenig weh...aber Chad konnte das vertragen, das wusste ich. "Aaaaahaaaa!"jammerte zwei Oktaven höher wie ein sechzehnjähriger Bursche beim ersten Fick. So hatte ich meinen Mann am liebsten...und er konnte so wundervoll perfekt wie ein Pennäler stöhnen und wimmern...das machte mich endlos geil! Rabiat stoße ich immer wieder von außen bis zur Prostata meines Liebsten vor. Chad streckte lüstern seine Beine aus und krümmte seine Zehen so wie ich nur ein paar Minuten vorher. Ich stieß nun jedes Mal ein wenig härter und tiefer zu und beobachtete gleichzeitig draußen den unvermindert prasselnden Starkregen. Es war wirklich hochgradig wildromantisch. Über meinen Rücken wanderte ein wohliger Schauer nach dem anderen. Chad wimmerte wie ein Schüler, der von seinem Vater verprügelt wurde..aber ich sah es an seinen Augen, dass er es genoß so wie es war. Ich könnte jetzt auch tatsächlich seinen geilen Arsch verprügeln...aber das war in dieser Position gar nicht so einfach. Das wäre in der Doggy besser gegangen. Aber ich konnte so seine Brustwarzen greifen und zwirbeln bis es weh tat. Und das tat ich auch. Chads Wimmern wurde noch eine Oktave höher und sein Körper bäumte sich lüstern dem Schmerz entgegen. Seine Bauchmuskeln waren aufs äußerste gespannt und sein noch unberührter Pimmel feuerte einen Spritzer Lusttropfen heraus. Dieses Mal zog ich meinen Schwanz nicht wieder heraus, sondern schob mich tiefer..bis ich am Punkt seiner inneren Lust war. Dort stieß ich hart zu. Chad wimmerte erneut in seiner geliebten Mischung aus Lust und Schmerz. Für mich war das nichts, wenn es um meine Lust ging...aber Chad Schmerz in seiner Lust zu bereiten, damit konnte ich gut umgehen und es auch voll genießen. Ich musste eh schneller machen, weil ich meinen Orgasmus schon heranschleichen spürte. Also stieß ich erneut und härter zu. Chad liefen Tränen aus beiden Augenwinkel. Seine Hände hatten sich links und rechts ins Bettlaken verkrallt. Dieses Mal feuerte er gleich drei kleine Spritzer Vorsaft aus seiner Eichel. Einer der Spritzer schaffte es bis fast an sein Kinn. Chads Augen und Mund waren weit geöffnet als ich erneut zustieß. Er musste es nicht sagen, ich konnte es auch so sehen, dass er gleich kommen würde. Also rammelte ich nun in ihn hinein um mit ihm gleichzeitig zu kommen. Dann versteifte ich mich tief in seinem Inneren und ließ den Orgasmus durch mich hindurchrollen. Auch Chad feuerte seine erste Ladung ohne dass wir seinen Schwanz berührt hatten. Ich pumpte meine Ladungen nun in meinen Gatten, während er sich selbst ins Gesicht feuerte. Ein langer sämiger Faden nach dem nächsten schlug ihm über den Mund, die Nase und auch über die Augen. Ich pumpte weiter in ihn hinein, er feuerte passend dazu aus sich heraus. Wir stöhnten synchron unsere Lust heraus..hier konnten wir ja so laut sein wie wir wollten. Schließlich ließ ich meinen Schwanz mit einem vernehmlichen Schmatzen aus meinem Gatten herausgleiten und warf mich erschöpft auf seinen Körper. Chad stöhnte über die plötzliche Last. Dann grinste er mich aber an. "Das war geil...sehr geil!" Ich nickte träge, dann schüttelte ich den Kopf "Aber nochmal kann ich heute nicht!" "Hm, wir haben ja noch Finnian" Ich schüttelte den Kopf "Er und Marc sind in London..oder zumindest dahin unterwegs." "Ach ja, stimmt ja....na, dann muss Brody halt ran." Ich grinste Chad an "Du willst den Hetero verführen? Dann mal viel Spaß." Heteros verführen war, wenn überhaupt, meine Spezialität. "Na, über die Hetero-Brücke geh ich bei Brody noch nicht." Ich gab Chad da insgeheim recht...aber Brody hatte noch keine Homo-Neugier gucken lassen. Ich begann nun, Chad das Sperma aus dem Gesicht zu lecken bevor es am Ende noch antrocknte. Das wäre ja jammerschade. Chad schloß die Augen und grinste, dann knurrte er wohlig als ich ihm quer durchs Gesicht leckte. Irgendwann war ihm so wohlig, dass sein Lümmel sich wieder aufrichtete. Ich schaute Chad erstaunt an "Na, willst du jetzt Finnian Konkurrenz machen?" Chad lächelte mich spitzbübisch an "Meinst du dein Hals kann noch mal?" Ich grinste und wanderte leckend nach untern. Die Aussicht auf noch frischeres Sperma verschaffte mir grade zwar keinen Ständer..aber immerhin noch genug Lust um Chad das gewünschte Vergnügen zu bereiten. Ohne großartige Mühe versenkte ich den Schwanz meines Gatten Deep Throat. "Wooah!" stöhnte er hingebungsvoll. Dann ließ ich seine Eichel in meinem Hals wandern...und schließlich ließ ich ihn selbst ficken. Ich schaute ihn dabei dankbar an. Männer liebten es, wenn man sie so anschaute, wähend sie einem den Hals penetrierten. Ich wusste das aus eigener Erfahrung, wenn Chad mich so anschaute.
Chad grinste mich an, während er mir in die Augen schaute und mich mit High Speed in den Hals rammelte. Ich sah, wie sein Blick glasig wurde, während er schneller stöhnte und schließlich drückte er seinen Schwanz so tief in meinen Hals, wie es eben ging. Dann spürte ich seinen warmen Samen in meinem Hals. Lieber wäre es mir zwar gewesen, er hätte mir auf die Zunge gespritzt..so hätte ich ihn schmecken können....aber für ihn war es so natürlich geiler...und ich gönnte ihm seinen Spaß natürlich. Schließlich übernahm ich wieder die Führung und ließ seinen Schwanz aus meinem Hals gleiten bis ich ihn schließlich mit der Zunge sauber lecken konnte. Chad zuckte und zitterte überreizt, ertrug seine Säuberung aber mannhaft....und ich bekam so doch noch ein wenig Sperma zu schmecken. Danach gingen wir unter die Dusche und wuschen uns lange und zärtlich. Als wir zurück im Schlafzimmer waren, hatte der Starkregen zwar nachgelassen, war aber in einen Dauerregen übergegangen. Vermutlich würde es die ganze Nacht gießen.
Wir gingen in die Küche wo Ian schon wieder quietschvergnügt am Herd stand. Auch John war anwesend und half ihm beim Kochen. "Ah, der Herr Kommissar...na da hast du ja Ian grade ordentlich brüllen lassen!" Weder Ian noch John war das sonderlich peinlich. Sie grinsten beide und küssten sich, während sie Sachen in die Töpfe füllten. "Was wird es denn?" wollte ich wissen "Schottisch-vegetarischer Eintopf, ist ein Rezept von meiner Mutter" erklärte uns John. "Scheint sehr lecker zu sein" fügte Ian hinzu. ich nickte "Hört sich gut an." Dann klingelte mein Telefon, es war der Brücken-Checkpoint. "Ja?" "Hallo Chef, Brody hier. Wir haben hier einen jungen Mann aus Lairg. Sein Name ist Pierce und er sagt, er hat einen Termin mit ihnen." "Ah ja ja...den hatte ich fast vergessen" Genau genommen hatte ich ihn komplett vergessen. "Kann jedenfalls passieren" "Ich werd ihn mal mit dem Auto rüberfahren bei dem Regen. Er ist nämlich mit dem Fahrrad unterwegs und schon ziemlich durchgenässt." "Alles klar Brody, wir halten hier schon mal einen Bademantel für ihn bereit."
"Hey Pierce" begrüßte ich den jungen, eher schmächtigen Mann. Er sah aus wie der sprichwörtliche begossene Pudel. Ich legte trotzdem meinen Arm um den schüchternen Mann. "Komm wir schmeißen deine Klamotten in den Trockner und du kriegst solange nen Bademantel, dann kannst du mit uns essen, hm?" "Oh...okay...Sir" Ich beobachtete, wie Pierce seine Klamotten in den Trockner warf. Sein Badehosenbereich zeichnete sich deutlich heller über seinem kleinen Hintern ab. Nacktbaden war offenbar nicht so sein Ding. Dann drehte er sich um und präsentierte mir einen leicht ausgewucherten Schamhaarbereich....aber zumindest war das Schamhaar nicht zu viel oder zu lang. Sein Penis war zum Glück unbeschnitten, wie ich natürlich sofort bemerkt hatte. Oberkörper, Arme und Beine waren komplett unbehaart. Ich lächelte ihn an und nickte ihm aufmunternd zu, dann reichte ich ihm den Bademantel. Pierce war offenbar froh, seine Scham wieder bedecken zu dürfen. Ich führte ihn wieder in die Küche. Dort genossen wir anfangs schweigend den schottisch-vegetarischen Eintopf. Irgendwie kam dann aber doch ein Gespräch zustanden, nachdem Pierce gemerkt hatte, das sich niemand an seinem Bademantel störte. Schließlich schaute Pierce mich an und begann ein wenig stotternd "K...können wir das...ähm...irgendwie so machen, dass man mein Gesicht oder meinen..naja..." er nickte an sich runter "...das man ihn nicht zu sehen bekommt?" Ich nickte ohne eine Erklärung zu verlangen. Die Erklärungen interessierten mich auch nicht mehr. Er würde schon einen guten Grund haben. "Kriegen wir schon hin, Pierce, kein Problem!"
Nach dem Schokopudding mit Vanillesoße war der Trockner auch fertig und Pierce konnte sich wieder anziehen. Dann gingen wir hoch ins Studio, wo Pierce sich nun wieder auszog. "Hm, lass mal den Sweater an." Also stand er nu nur untenrum nackt vor mir. Das war ihm deutlich wieder unangenehm. Trotzdem verdeckte er seine Scham nicht mit den Händen. Ich schob ihn vor den lichtgrauen Hintergrund. "So, nun tu mal so, als wenn du den Sweater ausziehen würdest...bis ich Stopp rufe" Er machte es irgendwie umständlich aber schließlich rief ich "Stopp!" und Pierce verharrte. "Nicht bewegen!" "Okay!" murmelte es aus dem Sweater. Ich drückte ab. Hier das Ergenis:
"Okay wir sind fertig" Pierce zog den Sweater nun nicht wieder an, sondern weiter aus. Vermutlich wusste er selber nicht, wieso er das tat. "Stehst du auf Kerle oder Frauen?" "Ähm, geht beides..aber im Moment lieber Kerle" Ich trat an ihn heran, er schaute mich mit großen Augen an. Ich ließ meinen Finger um seine Brustwarze kreisen. "Kerle wie mich?" Pierce grinste verlegen als sein Pimmel sich zustimmend aufrichtete. Dann ging Pierce mir an die Hose und öffnete sie. Offenbar stimmte nicht nur sein Pimmel zu. Als ich schließlich nackt war, schob ich ihn aufs Bett und spreizte seine Beine...ich hatte total Lust auf das noch fast knabenhafte Sperma. Pierce schnappte nach Luft als ich seinen harten Pimmel in meinem Hals versenkte. Es dauerte nicht lange bis er mir warm und würzig den Mund flutete. Danach drückte ich ihm seine Beine gegen die Brust und begann seinen Arsch zu lecken. Erst wimmerte er gequält, dann stöhnte er vor Lust und schließlich richtete sich sein Lümmel erneut auf. Nach einer Weile Vorspiel schob ich meinen Schwanz in den süßen Knabenarsch. Pierce bekam große Augen als meine geschwollene Eichel sich durch seinen Ringmuskel schob. Ich schob mich vor bis zur Prostata. Pierce' harter Pimmel begann sofort zu tropfen..also beinahe zu fließen. Schnell bildete sich eine Pfütze auf seinem Bauch und die floß ihm dann rechts und links vom Körper. Ich stimulierte ihn weiter im Bereich vom Anus bis zur Prostata...bis er schließlich vorschlug "Tiefer?" Ich grinste ihn an "Ist deine Party" dann schob ich mich ganz langsam bis zur vollen Möglichkeit in ihn hinein. "Atmen nicht vergessen...und schön entspannt bleiben!" Pierce bekam große Augen aber er tat, was ich ihm sagte...und so tat es denn nicht so weh. Nach einer Weile war er denn auch eingeritten und er flehte "Härter, bitte!" Also fickte ich ihn härter. Er krallte sich ins Bettlaken und starrte mit großen Augen an die Zimmerdecke. Sein Mund war geöffnet und jetzt kamen dort nur noch Stöhn-, Jammer- und Wimmerlaute heraus. Vom Feinsten! Der knabenhafte Mann machte mich endlos scharf und ich legte noch was drauf. Sein Schwanz tropfte nun wieder..dieses mal schossen kleine Spritzer aus ihm heraus..bis zur Brust hoch. Und dann plötzlich "Oh Gott, ich komme, ich glaub ich komme!" Ich gab nochmal Gas, denn auch mein Orgasmus war heran...mein dritter Orgasmus. Danach brach ich auf meinem Knaben zusammen und schob meine Zunge in seinen Mund. Er erwiderte den Kuss und streichelte meine Zunge mit seiner. Das machte er gut und offenbar nicht zum ersten Mal. Ich war beinahe schon zu erschöpft als ich mich runter quälte um seine Mische aus Vorsaft und Sperma vom unteren Bauch lecken wollte. Sofort zuckte Pierce zusammen und begann unkontrolliert zu lachen. Das belebte natürlich meine Geister..und da Pierce mich nicht bat, aufzuhören, machte ich weiter. Der Junge zuckte unkontrolliert an allen Gliedmaßen und ich quälte ihn noch eine Weile bis er schließlich doch flehte, aufzuhören. Ich tat es und er hatte einen knallroten Kopf. Dann robbte ich an seiner Seite wieder zu ihm hoch und küsste ihn wieder. Dieses Mal aber nur auf den Mund. Er erwiderte jeden meiner Küsse und irgendwann hatten wir genug. Wir zogen uns an, nachdem ich ihn hatte duschen lassen. Dann gingen wir wieder in die Küche. "So fertig!" kommentierte ich. Chad grinste "Fix und fertig, was?" Ich grinste "So ziemlich" und Pierce bekam einen roten Kopf. Schließlich hatte er grade mit Chads Ehemann gevögelt. Chad klopfte ihm auf den Rücken "Hauptsache du hast es ihm ordentlich besorgt." Ich lachte "Es gibt keinen Grund zur Klage" Chad schaute nun Pierce an "Was meinst du, sollen wir mal dein Fahrrad in den Pickup laden und ich fahr dich nach hause?" Es regnete nämlich immer noch. "Ähm, ich will aber keine Umstände machen" Chad streichelte ihm die Wange "Vielleicht will ich ja auch noch ein bißchen mit dir vögeln, hm?" Pierce wurde feuerrot, lehnte dieses unmoralische Angebot aber durchaus nicht ab...
to be continued...
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Alle Namen und Begebenheiten könnten frei erfunden sein!




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