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[1119] Jungs aus Deutschland

Firlefanzus [10 Pictures]                                                                                                                                                                                                                    



Schottland, Careleon                                                                                                                                                                                                                                                   



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"Hot Germans..."

Die folgenden Bilder sind alle bei diversen Besuchen in Deutschland in 2024 entstanden.

Ich hatte Kai auf einer Party bei Nachbarn in meinem Heimatdorf Torwallis kennengelernt. Er war schon ein wenig betrunken und sagte für meinen Geschmack zu schnell zu, als ich ihn zu einem Aktfoto für den nächsten Tag einlud. Aber er kam..und er schien nicht mal einen Kater zu haben. "Hätte nicht damit gerechnet, dass du kommst" Kai zuckte die Schultern "Ich hätte vielleicht nicht zugesagt, wenn ich nicht betrunken gewesen wäre...aber nun habe ich zugesagt...also bin ich hier. Soll ich mich ausziehen?" Ich nickte "Das solltest du!" Ich hatte die Kamera auf dem Stativ und schaute ihm durch die Linse zu, wie er sich auszog. Er machte kein Aufhebens...so als wenn er sich in einer Sportumkleide ausziehen würde. Schließlich stand der nackte Kai vor mir und ließ mich seinen Körper mustern. Er war eine klassische Schönheit. Er war nicht unbedingt mein Fall...aber ich wußte, Kai würde gut ankommen. Muskulös, unbehaart, blond, ein dicker beschnittener großer Schwanz...und er war tätowiert. Kai schaute mich an "Und? Geht das in Ordnung so?" Ich nickte "Die Fans werden dich lieben" "Und du?" "Hm naja, ich steh nicht so auf Tattoos und auch nicht auf beschnittene Schwänze..." ich grinste "...aber das würde mich nicht davon abhalten, mit dir ins Bett zu steigen...also wenn du das wollen würdest" Kai lachte unsicher "Ähm...ich nehm das mal als Kompliment...." dann nahm er seinen schweren Pimmel in die Hand "...aber der ist nur für die Ladies da!" Ich nickte "Ist voll okay....ich hoffe nur, du gibst deine guten Gene weiter?" Kai grinst "Ist in Arbeit." Ich hob den Daumen. Dann sagte ich ihm, wie er stehen und wo er hingucken solle. Kai und seine Frau arbeiteten als angestellte Landwirte für einen der größeren Bauern von Torwallis. In seiner Freizeit spielte Kai Gitarre zu den Liedern, die seine Frau komponierte und textete. Die beiden waren richtig gut!

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Lars hüpfte mir quasi von selbst vor die Kamera, als ich am FKK-Strand von Norderney eigentlich nur die erstaunlich ruhige Nordsee fotografieren wollte. Lars sah mich dann an, als er das Klicken meines Auslösers hörte. "Ups, bin ich dir wohl ins Bild gelaufen, was?" Ich nickte "Jepp, ist ganz hübsch geworden. Darf ich es verwenden?" "Ähm, verwenden?" "Jepp..." ich klopfte neben mich auf die Decke "...komm setz dich kurz her, dann erklär ich es dir" Am Ende hatte ich sein Einverständnis. Lars ist einer dieser modernen Computer-Nerds, die trotzdem auf ihr Aussehen achten. Gelegentlich hatte Lars auch schon für die Polizei von Aurich gearbeitet. Dort gab es auch eine Polizistin, die ihm sehr gut gefiel....

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In einem Straßencafé in Hannover sprach mich Claude an. "Du bist doch dieser Fotograf, Firlefanzus?" Ich nickte und reichte ihm die Hand "Tim im normalen Leben" Er setzte sich "Claude" "Aha, Franzose?" Er schüttelte den Kopf "Aber frankophile Eltern...naja, es hätte schlimmer kommen können, oder?" Ich lächelte ihn an "Was kann ich für dich tun?" "Würdest du mich vor unserem Ehebett fotografieren.....ähm...mit Latte?" Ich zog die Augenbrauen hoch "Aha?" "Naja, meine Frau meinte, ich würde mich nie irgendwas trauen...schon gar nicht was Verruchtes" Er setzte "Verruchtes" in Anführungszeichen. Ich grinste ihn an "Und du bist dir sicher, dass du vor einem schwulen Fotografen einen hoch kriegst?" Er nickte "Puh...mir rast grade ganz schön das Herz. Ich bin nämlich wirklich nicht so der Typ für verruchte Sachen" Letzteres flüsterte er mir beinahe zu. Ich grinste ihn an "Dann sollten wir deinen Schwung nutzen und gleich zur Sache gehen...oder ist euer Schlafzimmer grad nicht verfügbar?" "Doch, ist es...und ich wohne sogar in der Nähe. Hast du deine Kamera dabei?" Sie hing hinter mir über der Stuhllehne wo Claude sie nicht hatte sehen können. Ich trank noch rasch meinen Tee, den ich schon bezahlt hatte, aus..dann standen wir auf und gingen die paar Schritte bis zu Claude nach hause. Schließlich stand Claude im Schlafzimmer vor mir und wichste seinen Lümmel. Bald stand er grade und ich fotografierte ihn. Danach ging die Latte noch mal in die Höhe, bis sie fast gegen den Bauchnabel reichte. Ich grinste ihn an "Dann lass ich dich mal alleine damit, was? Ich nehme mal an, du möchtest nicht, dass ich dir zur Hand gehe?" Er zuckte die Schultern "Keine Ahnung..ich weiß nicht, was passiert, wenn du ihn anfasst!" "Also sollen wir es probieren?" Er biss sich auf die Unterlippe und hielt sich mit beiden Händen an seinem Ehebett fest, dann nickte er. Also ging ich vor ihm in die Knie und schob mir seinen Prügel in den Mund. Nun ja, seine Potenz machte vor der schwulen Behandlung keinen Rückzug und er feuerte am Ende eine ordentliche Ladung in meinen Mund ab. Er atmete schwer. Ich grinste ihn an "Jetzt musst du das nur deiner Frau erklären" Er nickte "Zumindest war das jetzt ganz schön verrucht, oder?" Ich grinste ihn an und quetschte noch ein paar Spermatropfen aus seinem beschnittenen Schwanz. Die leckte ich dann ab und Claude wäre beinahe in die Knie gegangen....

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Bei einer Ausstellungseröffnung in Berlin sprach ich Dennis an. Er war ein Fan meiner Bilder. Er nickte begeistert, dann machte er aber einen halben Rückzieher "Aber meinen Pimmel zeig ich nicht her...das bringe ich nicht!" Ich zuckte die Schultern. Ich hatte es schon lange aufgegeben, Männer zu überreden, wenn sie ihren Burschen nicht herzeigen wollten. "Dann machen wir es halt ohne Pimmel." Wir machten es gleich in einem ungenutzten Nebenraum der Ausstellung. Natürlich bekam ich bei der Gelegenheit alles zu sehen, was ich euch leider nicht zeigen kann. Tatsächlich passte alles, was Dennis nicht zeigen wollte, in diese eine Hand...und das war wohl sein hauptsächliches Problem. Aber egal, ich denke, wir haben auch so ein wundervolles Bild hinbekommen. Und obwohl Dennis schwul war, ist da nicht mehr gelaufen. Dennis arbeitete als Verkäufer für Sportklamotten und -geräte in einem dieser Sport-Stores in Berlin.

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Der Münchner Georg gefiel mir schon, als er noch Klamotten an hatte. Drei vier Biere später auf der Party hatte ich ihn dann überredet. Mir war von vornherein klar gewesen, dass ihn die Idee faszinierte. Die Biere brauchte er für den Mut. Georg war eher klein an Körpergröße..aber mit seiner Behaarung und seinem kleinen Bäuchlein fand ich den Hetero schon wieder verführenswert. Natürlich wollte ich die Situation unter Alkoholeinfluß nicht überreizen. Aber ich musste seinen Bauch streicheln, was Georg auch zuließ. "Der ist echt ganz schön sexy" "Hmmm hmmmm...." dann kicherte Georg "....aber für mehr bin ich nicht besoffen genug." Ich streichelte noch mit dem Finger über seinen Schwanz, was der Bayern-Bursche auch noch zuließ... dann zog ich mich aber zurück. Mehr würde er jetzt nicht mehr zulassen. Er zog sich also wieder an, wobei er zuerst die Unterhose falsch herum anzog. Ich musste grinsen. "Was machst du beruflich, Schorschi?" "Vermögensberater bei der Münchner Sparkasse" er lallte eindeutig dabei. "Und hast du eine Frau?" Er nickte, dann schüttelte er den Kopf "Verlobt" "Cool, dann drücke ich euch mal die Daumen" "Hm-mh...." grunzte er, dann ließ er sich, wieder völlig bekleidet, auf das Sofa fallen, auf dem er grade noch nackt gesessen hatte. Im nächsten Moment schnarchte er hingebungsvoll. Ich betrachtete noch einen Moment lang seinen durchaus knackigen Hintern in der engen Jeans....dann ließ ich ihn schlafen. 

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Der blonde Hamburger Hühne Henning hatte gleich klar gemacht, dass er seinen Pimmel nicht herzeigen würde....aber da er ein blonder Hühne war, ließ ich mich darauf ein. Henning hatte einige Mühe, seine Ausstattung in einer Hand unterzukriegen...er war nämlich recht ordentlich bestückt. Wie ihr seht, war Henning unbehaart, blond..und..was ihr nicht sehen könnt...unbeschnitten. Mit anderen Worten, er war genau mein Fall. "Und was machst du beruflich, schöner Mann?" "Juniorpartner in einer Hamburger Anwaltskanzlei...deswegen zeig ich dem Pimmel auch lieber nicht her." Ich winkte ab "Ist schon okay...ich hab deinen Burschen ja zumindest zu sehen bekommen." Er grinste und kam näher. Dann streichelte er meine Wange "Da geht auch noch mehr" Also legte ich meine Hand auf seinen festen Arsch und grinste ihn an "Ich nehm, was ich kriegen kann" Henning grinste, dann zog er mir das T-Shirt über den Kopf und streichelte meine Brustbehaarung "Wow...so sexy" und er meinte, was er sagte...denn sein Lümmel richtete sich auf. Am Ende nagelte der blonde Hühne mich in der schwulen Missionarsstellung durch...

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"Und was hab ick davon?" wollte der Berliner Markus wissen, nachdem ich an diesem Berliner Baggersee mit ihm ins Gespräch gekommen war. Wir sonnten uns beide nackt und ihm war natürlich meine Kamera aufgefallen. Er wollte wissen, was ich fotografiere und ich erklärte es ihm, machte dann den Vorschlag, dass er sich ja mal zur Verfügung stellen könnte. Ich schüttelte den Kopf "Außer dem Gefühl, was Gutes getan zu haben, hast du eher nichts davon. Es sei denn, du willst als Fotomodel arbeiten....da machen sich Fotos von mir als Referenz immer ganz gut...ohne das ich mich loben will." Er wackelte seinen schlaffen kleinen Pimmel mit zwei Fingern hin und her "Ich glaub, dafür ist der zu klein, wa?" Ich schüttelte den Kopf "Du bist ja nun auch kein Hühne...der passt ziemlich gut zu dir. Du bist verdammt sexy!" "Aber ick steh nich auf Kerle, klar?" Ich nickte sofort "Klar....so wars auch nicht gemeint. Aber die Kerle werden sicherlich auf dich..also auf dein Bild stehen. Kommst du damit klar?" Markus winkte ab "Ist mir egal, wer sich auf mein Bild einen abwedelt." "Dann machst dus?" Er nickte "Klingt ja schon irgendwie spannend" Er war nämlich nicht so wirklich der toughe Berliner, der er vorgab zu sein. Wir gingen in diese kleine Höhle im Steinbruch...natürlich war das Betreten strengstens verboten. "Und wie soll ich mich nu hinstellen?" ich zuckte die Schultern... "So wie meinst, das es sich gut anfühlt, würde ich meinen." Naja, so kam oben die Pose zustande. "Und was machst du so, wenn du dich nicht grade nackt am Baggersee sonnst?" Er zuckte die Schultern "Schule fertig, jetzt such ich nen Ausbildungsplatz" "Okay..aber 18 bist du schon, ja?" Er nickte "Haste Glück....hatte vor einer Woche Geburtstag" "Na dann Happy Birthday, nachträglich." Ich ließ mir trotzdem noch den Ausweis zeigen. Es war alles so, wie er sagte. "Und was für ne Ausbildung schwebt dir so vor?" "Naja, wat mit Holz wär cool. Holz is irgendwie mein Ding." Ich bekam augenblicklich eine Gänsehaut und meine Nippel wurden klein und hart. Der Gedanke, rauhes ungeschliffenens Holz anzufassen, gefiel mir gar nicht. Markus betrachtete meine Nippel, dann fasste er einen an und zwirbelte daran. Ich sah ihn erstaunt an "Mach nur weiter, dann hab ich gleich nen Ständer." Markus nahm auch noch den anderen Nippel in die Hand und spielte daran...und ich bekam wie versprochen einen Ständer. "Wow...nich übertrieben!" grinste er. Ich deutete auf meine Latte "Kümmerst du dich darum oder muss ich das selbst machen?" "Naja, ich habs ja auch angerichtet, wa?" Dann hatte ich seine Hand an meiner Latte und er begann mich zu wichsen...

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"Was schaust so?" blaffte mich der nackte Bursche unter der Schwimmbaddusche des Nürnberger Hallenbades an. Ich grinste den Franken-Burschen an "Hast ja ne fette Eichel...da muss man einfach glotzen!" Ich zuckte die Schultern. Mein Gegenüber lachte "Na, bist winigstens ehrlich. Ich bin der Valentin." "Tim..." stellte ich mich vor "...und wenn du mich lässt, zeige ich dir auch noch, was ich mit so'ner fetten Eichel mache." Er lachte "Und der Gedanke, ich könnte vielleicht gar nicht auf Kerle stehen, ist dir nicht gekommen?" Ich ging auf ihn zu bis ich mit ihm unter seinem Wasserstrahl stand. Ich grinste ihn an "Aber du stehst auf Kerle!" Ich legte meine Hand auf seinen Arsch und er boxte mich nicht fort. Stattdessen grinste er "Na, dann zeig mal, was du drauf hast." Ich ging auf die Knie und schob mir seine fette Eichel in den Mund. Schnell war sein Lümmel hart. Er war ein bißchen länger geworden...aber die Eichel war unverändert geblieben. Ich entspannt mich und atmete durch die Nase. Natürlich musste ich bei so fettem Gerät ein wenig würgen. Ich sah, dass ihm das gefiel. Schließlich hatte ich die Eichel Deep Throat und Valentin begann zu stöhnen und zu wimmern als ich ihn in meiner Kehle auf und ab bewegte. Ich massierte ihm auch die Eier und die Rosette...schließlich griff er nach meinem Kopf und übernahm das Ficken. Ich hatte kein Problem damit. Irgendwann pumpte er seine Ladung in meinen Hals. Ich spürte es warm in meiner Speiseröhre. Danach stand ich auf, während Valentin noch seine fette Eichel säuberte. Ich grinste ihn an. "Das hat Spaß gemacht!" Er nickte "Und jetzt ich" Er wollte in die Knie gehen. Ich hinderte ihn "Lass mich dich lieber fotografieren....nackt" Naja, es bedurfte dann noch einiger Erklärungen..aber wie ihr seht, hat er sich am Ende drauf eingelassen. Und danach dann hat er mir einen Geblasen...wobei er sehr viel mehr würgen musste als ich.....

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Sebastian war Küster einer kleinen evangelischen Kirchengemeinde in Niedersachsen. Selbstverständlich ging es zwischen ihm und mir zu keinem Zeitpunkt um Sex. Aber es war Sebastian gewesen, der sich an mich gewandt hatte. Er meinte, er wäre bereit, sich für ein Foto auszuziehen, wenn ich dafür mit dem Geld die Kinder- und Jugendarbeit in seiner Gemeinde unterstützen würde. Darauf konnte ich mich guten Gewissens einlassen. Es war gut, wenn die Kinder und Jugendlichen nicht sich selbst überlassen waren. Wir machten das Foto im Gemeindehaus. "Wow...du bist ganz schön sexy...also wenn ich das sagen darf?" Sebastian grinste "Schätze, damit kann ich wohl umgehen." Natürlich war Sebastian heterosexuell und verheiratet. Tja, mehr ist da nicht passiert....

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Hier war es wieder eine Party in einer WG in Köln. Ich war von Mirkos Mitbewohnern eingeladen worden. Mirko war der einzige Hetero in der WG. Außerdem war er auch schon verheiratet. Den Ring könnt ihr ja sehen. Er war allerdings noch nicht mit seiner Frau zusammengezogen, weil er erstmal sein Studium zuende machen wollte. Wir waren ins Gespräch gekommen und ich erklärte ihm, was ich so machte. Er hörte mir sehr interessiert zu..jedenfalls machte es den Eindruck. "Und? Kannst du dir das auch vorstellen?" Irgendwann musste ich ja mal fragen. Mirko bekam große Augen "Du meinst, ich kann mich für sowas sehen lassen?" Ich zuckte die Schultern "Zieh dich aus, dann sag ichs dir!" Wir hatten uns schon von der Party in sein Zimmer zurückgezogen. "Klar, macht Sinn." Er zuckte die Schultern und zog sich die Hose aus...dann die Unterhose und zuletzt das Langarm-T-Shirt. Mirko war am ganzen Oberkörper so tätowiert, dass man es unter dem Shirt nicht hatte sehen können. Das Tattoo war ein Ganzkörpermotiv und würde wohl irgendwann auch seine Beine und seinen Arsch...und vielleicht auch seinen Penis....umfassen. Aber im Moment gab es auch noch Baustellen am Oberkörper. Das sah irgendwie nicht so cool aus. Mirko grinste "Meine Frau ist Tätowiererin. Eigenes Studio" Ich nickte "Hat definitiv was drauf. Aber da es noch nicht fertig ist, zieh mal dein Shirt wieder an." Er tat es und setzte sich mit nacktem Unterkörper auf diesen wundervollen Leder-Ohrensessel. Ich nickte "So sieht das gut aus, Mirko!" Ich fand, der Hetero sah grade sehr sexy aus wie er da saß...also drückte ich auf den Auslöser. Dann schaute ich ihn an "Aber den schönen Pimmel lässt du untätowiert, ja?" Mirko grinste "Wenn's nach meiner Frau geht, dann nicht....aber ich hab noch Schiss, dass das zu sehr weh tut. Sie will den ganzen Lümmel schwarz machen...oh Mann, ich weiß nicht!" "Und die Klöten?" er nickte "Die auch!" Ich verzog das Gesicht "Aua!"

Keine Ahnung wie das gekommen war, aber plötzlich stand Mirko sehr dich vor mir. Sein schöner unbeschnittener Pimmel quasi direkt vor meinen Augen. Ich schaute ihm fragend ins Gesicht. Er grinste "Nur zu, bist nicht mein erster Seitensprung mit nem Kerl!" Ich seufzte gespielt theatralisch "Na dann!" Ich nahm mir seine noch schlaffe Nudel und schob die Vorhaut zurück, dann saugte ich seine Eichel in den Mund und Mirko sog scharf die Luft ein. Jetzt streichelte ich mit der Zunge um den schlaffen Schwanz in meinem Mund...und schnell wurde das Gerät härter und deutlich größer. Bald war er groß genug für Deep Throat. Aber er war nicht so groß, dass das Mühe gemacht hätte. Mirko zog sein Shirt wieder aus, dann zog er mich von seinem Schwanz fort und auf die Beine. "Darf ich dich auch ausziehen?" Ich hob die Arme und er zog mir mein Shirt über den Kopf, dann machte er sich an meiner Jeans zu schaffen. Ich hatte längst einen Ständer. Er zog meine Unterhose zusammen mit der Jeans nach unten und mein harter Lümmel sprang ihm ins Gesicht. Im nächsten Moment bewies mir der Hetero, dass er das mit dem Deep Throat auch drauf hatte. Irgendwann dreht er mich jedoch um und drückte mich nach vorne..dann versenkte er sein Gesicht zwischen meinen Arschbacken und ich spürte, wie seine Zunge meine Rosette streichelte...bald versenkte er sie in meinem Darm...soweit das halt ging. Bald war es sein Schwanz in meinem Arsch....und das machte der Hetero erstaunlich gut!

Wir änderten die Positionen in rascher Folge...es war als wenn er sich nicht entscheiden konnte, was ihm am meisten Spaß machte. Am Ende lag Mirko auf dem Rücken und hatte die Beine angezogen, während ich seine Prostata mit meiner Eichel massierte. Der Hetero stöhnte dabei hingebungsvoll. Mirko starrte mit offenem Mund gegen die Decke und als ich anfing, zusätzlich seinen Schwanz zu wichsen wurde sein Jammern beinahe kläglich. Ich schob mich langsam tiefer in seinem Arsch...da war ja durchaus noch Luft. "Schön weiter Atmen!" erinnerte ich ihn, dann schob ich mich bis zum Anschlag rein. "Aaaaaaaaah!" Ich war mir kurz nicht sicher, ob es ihm weh tat, dann "Hör nicht auf, hör nicht auf!" Also fickte ich ihn nun full speed. Und da ich selbst kurz vorm Abspritzen war, wichste ich auch seinen Schwanz full speed. Jeder Muskel von Mirkos bemaltem Oberkörper war angespant, seine Füße streckten und krümmten sich abwechselnd. Seine Hände krallten sich ins Bettlaken. Es fehlte jetzt nur noch, dass er göttlichen Beistand erflehte..aber das tat er nicht. Mund und Augen wurden nur unnatürlich groß und er hörte plötzlich auf zu jammern, dann spritzte er ab. Ich fickte weiter und mit jedem Stoß gab es einen weiteren Spritzer von ihm. Dann kam es mir ebenfalls und ich pumpte alles in den Heteroarsch...so tief drinnen, wie ich mich reinschieben konnte. "Ooooh....jaaaaaah....hooooarrrgh!" "Jaaaaah, das ist geil!" kommentierte plötzlich auch Mirko meine Einspritzung. Wir stöhnten also beide und wir waren nicht grade leise. Nur gut, dass Mirko vorher die Tür abgeschlossen hatte. In diesem sehr intimen Moment wollte ich keine Zuschauer. 

Ich wichste immer noch an Mirkos Pimmel...er zuckte zwar, aber er ertrug es noch. Ich hatte mich inzwischen aus seinem Arsch zurückgezogen und fingerte ihn mit zwei Fingern um mein Sperma rauszuholen. Ich ließ Mirko meine Finger ablecken, was er klaglos tat. Mir war längst klar, dass er Typ ein absolut devoter Sub war..mit dem hätte ich alles machen können. "Ich...ich muss pinkeln!" wimmerte Mirko plötzlich. Ich grinste ihn an und nahm seinen Pimmel in die Hand, während ich mit zwei Fingern den Bereich um seine Prostata stimulierte...dort war ja schließlich auch die Blase. Mirko bekam große Augen als ihm klar wurde, dass er sich gleich selbst anpissen würde und sich das Bett einnässen würde. Aber so wie er sich die Lippen leckte, passierte ihm das nicht zum ersten Mal. Dann schoß ihm der erste Strahl Pisse über den Bauch. Ich justierte nach und der zweite Strahl ging ihm in den Mund. Dann konnte er es nicht mehr halten und ihm ging alles weitere auch in den Mund. Ich zielte absichtlich so, dass ihm das ganze Gesicht nass wurde, die Augen sparte ich allerdings aus. Die Show war geil..aber irgendwann war sie halt auch vorbei und Mirko schaute mich unterwürfig an. "Ich hab ins Bett gemacht!" Ich musste beinahe lachen, aber ich tat es nicht. "Ist nicht schlimm, jetzt müssen wir nur sehen, wie wir das wieder sauber kriegen, hm?" "Bitte, geh du wieder auf die Party....ich hab das angerichtet, ich mach das auch weg!" Er meinte es ernst..und ich nahm an, dass er diese Peinlichkeit genoss. Später erfuhr ich von seinen Mitbewohnern, dass Mirko für solche Situationen einen Inkontinenz-Einlage im Bett hatte. Die musste dann nur abgewischt werden....und die Bettwäsche musste natürlich in die Waschmschine. Aber zumindest war die Matratze trocken geblieben. Und ich erfuhr auch, dass es gelegentlich auch die Pisse seiner Frau war, die er da wegmachte...naja, jeder so wie er mochte, nicht wahr?


Ende

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