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[1107] An Bord der HMS Discovery, erster Tag

Firlefanzus [3 Pictures]                                                                                                                                                                                                                    



Schottland, Aberdeen & Nordsee                                                                                                                                                                                                                                              



p l e a s e  f o l l o w 👉  

"Der Captain und der Duke"

Ich war grade bei Tee und Gebäck als mich dieser Anruf erreichte. "Bridges!" "Einen schönen Nachmittag Duke Bridges, mein Name ist Garfield Sommersby. Ich bin der Captain der HMS Discovery, einem Forschungsschiff. Seine Majestät der König meinte, sie könnten vielleicht interessiert sein mit uns in See zu stechen und ihre Kamera einzupacken?" "So so? Das hat der König gesagt?" "Das hat er gesagt, Sir!" "Und wann und wie lange wollten sie mich denn auf See entführen?" "Nun ja, wir würden uns da natürlich nach ihnen richten, aber wir wären ab Morgen früh wieder startklar. Und wir könnten eine kleine Messungstour machen, das wären dann so drei Tage" "Also das klingt spannend, zu welchem Hafen müsste ich denn kommen?" "Aberdeen, Sir. Wir liegen direkt am Port Authority Tower. Dort könnten sie auch ihr Fahrzeug auf einen bewachten Parkplatz stellen. Ich nehme an, sie bringen jemanden von der Palast-Security mit...der sollte wissen, wo das ist." "Okay, ich kann der Security diese Telefonnummer geben falls die noch Fragen haben?" "Selbtverständlich, Duke. Sollten wir noch was wissen?" "Jepp, ich bin Vegetarier und leidenschaftlicher Teetrinker. Ich nehme an, dass ich schwul bin muss ich wohl nicht extra erwähnen?" Der Captain lachte "Nein Duke, müssen sie nicht. Ich glaube, die Hälfte meiner Mannschaft ist schwul....also was die Forscher angeht." Nun lachte auch ich "Na...die Sache klingt ja von Moment zu Moment spannender. Aber erwarten sie mich nicht allzu früh morgen. Vor dem Frühstück geh ich nicht aus dem Haus!" "Wie gesgt, Sir, wir richten uns da ganz nach ihnen. Von Lairg aus werden etwas über zwei Stunden Fahrtzeit angezeigt. Das hab ich schon mal nachgeschaut." "Hm, dann werden wir mal schauen, ob wir das etwas schneller hinkriegen. Bis Morgen dann, Captain Sommersby!" "Ich freue mich schon, Duke Bridges. Bis Morgen!" Ich klickt das Gespräch weg und rief den Chef meiner Security an.

"Brody, können sie kurz zu mir hoch ins Studio kommen? Und nein, ich will sie nicht fotografieren!" Der Securitychef Brody lachte und meinte, dass es ihn auch nicht gestört hätte, wenn ich ihn noch mal hätte fotografieren wollen...aber er würde selbstverständlich sofort rauf kommen. Ich mochte den Burschen.

"Hallo Boss, da bin ich!" begrüßte er mich fünf Minuten später. Und seine flappsige Art mochte ich auch. Er hatte definitiv nicht solch einen Stock im Arsch wie sein Vorgänger. "Captain Garfield Sommersby von der HMS Discovery....sagt der ihnen was?" "Hm ja, er ist der 23. Earl of Sommersby, Sir. Und seine Mannschaft besteht zu einem großen Teil aus jungen Adligen, die einmal den Titel ihres Vaters..oder ihrer Mutter...erben werden. Die HMS Discovery selber ist ein Spendenprojekt des ehemaligen Prince of Wales...wobei er da selber wohl den größten Teil der Spenden gezahlt hat. Das Schiff ist der Royal Navy unterstellt und hat die Aufgabe, Luft- und Wasserverschmutzungen und -veränderungen zu messen. Auch Änderungen der Wasserströmungen und der Luft- und Wassertemperatur werden überwacht. Naja, solche Sachen halt, Sir!" Ich schüttelte den Kopf "Und  das hatten sie jetzt einfach so auf der Platte?" "Nein Sir, aber der Palast hat mir den Hinweis gegeben, dass der König vorgeschlagen hat, sie auf eine kleine Forschungsreise einzuladen....wohl auch, um einige Männer der Mannschaft zu fotografieren. Sie wollten damit zu verstehen geben, dass das sicherheitstechnisch unbedenklich wäre." "Okay Brody. Morgen will ich nach Aberdeen um diese Einladung anzunehmen. Ich würde mich freuen, wenn sie mich selber begleiten würden!" "Ich Sir, nicht lieber einen meiner Männer, den sie noch nicht vor der Linse hatten?" Ich winkte ab "Ihre Männer laufen mir ja nicht weg. Ich kann sie gut leiden, Brody...deswegen möchte ich, dass sie mitkommen. Kriegen sie das hin?" Er nickte "Ich hab grad einen fähigen Mann als Stellvertreter...der wird ihnen gefallen...also wenn sie ihn mal irgendwann fotografieren wollen. Ich glaub, der wird es nicht ablehnen." "Gut, dann gehen sie mal packen für drei Tage Seereise. Ich werd morgen hier erst noch in Ruhe frühstücken..und dann dürfen sie meinen Mercedes fahren. Und wir werden es mal ausnutzen, dass wir nen Sonderstatus haben...sie verstehen?" Er nickte "Ich verstehe. Morgen soll es im mittleren Schottland auch schon früh heiß werden. Vielleicht wollen wir mit offenem Verdeck fahren?" "Klingt nach einem Plan. Ach ja, die Discovery liegt direkt am Pier des Port Authority Towers..sie wissen wo das ist?" "Natürlich, Sir!" 

Nachdem ich Brody entlassen hatte, ging ich runter in die Küche und informierte ihn, dass ich ihn Morgen nach den Frühstück für ca 3 Tage alleine lassen würde. "Verstehe, Sir. Für heute Abend einen Nudelauflauf nach dem Rezept ihrer Mutter?" "Au ja Ian, das klingt fantastisch. Aber bitte kein Backobst dazu. Ich ziehe den guten alten Heinz Ketchup vor." Ian lächelte "Ihre Mutter hat eine entsprechende Notiz gemacht." Ich war erstaunt "Echt, das hat sie extra notiert?" Ian nickte "Das hat sie"

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück bewies Brody, dass er ein guter und schneller Autofahrer war und keinen unmötigen Respekt vor dem Fahrzeug hatte. Eine Stunde und vierzig Minuten später parkten wir am Tower der Port Authority ein. Das Verdeck war wieder verschlossen und der Mercedes ordentlich abgeschlossen. Brody und ich hatten jeder nur eine kleine Tasche mit dem Nötigsten dabei...es waren ja nur drei Tage. 

Der Captain begrüßte uns direkt auf dem Pier. "Ich grüße sie, Duke Bridges" "Und ich grüße sie, Earl Sommersby!" Der Captain lachte und winkte ab "Ach das...den Earl kann ich spielen, wenn ich zuhause bin...hier bin ich der Captain." Ich nickte "Einverstanden...das ist Brody von der Palastsecurity. Er ist bei uns auf der Burg der Chef der Security." Sie schüttelten die Hände "Dann sie sie ja wahrscheinlich auch ein Captain oder so?" "Einfach nur Brody, Sir. Ansonsten...meinen Jungs nennen mich Chief Brody" Sommersby nickte und lächelte "So nennen meine Forscher mich auch" "Ihre Forscher?" "Naja, die Forscher, für die ich verantwortlich bin und deren Chauffeur ich bin" Dann wollte ich wissen "Und sie haben hier noch mehr junge Adlige an Bord, habe ich gehört?" "Oh ja Sir, das ist richtig. Sie können sich das dann als Praktikum für ihr Studium anrechnen lassen...manche machen das auch freiwillig als Sabbath-Jahr, oder so." "Hm, ich schätze, wenn hier mehrere Erben von Adelstiteln an Bord sind, dann wird der Palast das hier wohl als relativ sichere Sache einstufen, was?" Sommersby zuckte die Schultern "Das ist wohl so, sonst hätten sie den König, oder seinen Schwiegersohn wohl auch nicht mitfahren lassen. Aber in der Regel ist das Spannendste, was hier so passiert, wenn es ungewöhnliche Messwerte gibt. Ab und zu sehen wir mal ein paar Wale." Er deutete nun auf die Gangway "Sollen wir?" Ich gab ihm den Vortritt.

Zuerst zeigte der Captain uns die Brücke, die, wie ich fand, schon sehr futuristisch aussah. Es gab hier sogar holographische Monitore. Allerdings wurden sie nach wie vor mit Tastatur, Maus oder Trackpad angesteuert. Aber immerhin....das war schon sehr cool! Besonders interessant fand ich das Hologramm, welches die Wetterbewegungen anzeigte. Allerdings war auf dem im Moment alles ruhig. "Da ganz im Osten braut sich über Skandinavien was zusammen...könnte sein, dass wir damit konfrontiert werden. Werden sie schnell seekrank, Duke?" Ich zuckte die Schultern "Werden wir dann sehen." "Naja, wenn sich da was zusammenbraut, können sie vorbeugend was gegen Seekrankheit kriegen...aber vielleicht bleibt ja auch alles ruhig" Dann stellte er mir einen hübschen Kerl vor. "Mein erster Offizier William Heartfield. Er wird mal der nächste Earl of Heartfield sein." Wir schüttelten die Hände "Ist mir eine Ehre, Duke. Hier an Bord nennen mich allerdings alle Nummer 1" Ich schmunzelte "Na, damit kann ich mich als Trekkie gut anfreunden. Gibts vielleicht auch einen Arzt, den sie Pille nennen?" Nummer 1 schmunzelte "Nein Sir unsere Ärztin gehört überhaupt nicht zur Mannschaft, sie ist Bestandteil des Forscherteams." "Das Forscherteam stelle ich ihnen später vor, Duke. Möchten sie jetzt das Ablegemannöver anschauen oder soll ich ihnen erstmal ihre Kabinen zeigen?" "Oh das Mannöver würde mich schon interessieren. Gibts einen Platz, wo ich nicht im Weg stehe?" "Gehen sie ruhig vor ans Fenster. Der Steuermann navigiert eh mit einem Pendant zur Einparkhilfe eines Autos." Ich nickte "Für so ein großes Gefährt macht das ja auch Sinn....beim Auto  brauche ich sowas immer nicht. Da macht mich das Gepiepe immer total kirre." "Ja, zum Glück piept das hier bei uns nicht. Das würde mich auch verrückt machen" Dann drehte er sich um "Achtung Steuer. Ablegen. Gehen sie auf den geplanten Kurs!" "Aye Aye, Sir!" Nummer 1 stellte sich hinter den Steuermann und überwachte mit ihm die...ähm...Ausparkhilfe. Ich deutete darauf und fragte den Captain "Ist das so Usus beim Ausparken?" Der nickte "Vier Augen sehen mehr als zwei. Wir sind ein ziemlich großes Schiff und müssen in der Hafeneinfahrt noch wenden. Aber der Steuermann ist sehr zuverlässig. Der schafft das!" 

Wir waren wirklich ein ziemlich großes Schiff. Aber zumindest vermittelte das auch Zuverlässigkeit und Seetüchtigkeit. Später erfuhr ich noch, dass das Schiff in Kriegszeiten auch als Lazarettschiff eingesetzt werden konnte. Tatsächlich war die Krankenstation ziemlich groß und mit so ziemlich jedem medizinischen Gerät ausgerüstet. Ansonsten gab es am Heck noch einen Hubschrauberlandeplatz. Es gab mehrere Schnellboote und sogar ein kleines U-Boot. Darauf deutete ich natürlich. "Bietet das Platz für einen Passagier?" Sommersby grinste "Der König ist auch schon mitgefahren. Also ja. Wir können ihnen den Grund der Nordsee zeigen. Aber wir machen das weiter oben im Norden....so in anderthalb Tagen"

Von der Brücke aus führte der Captain uns nach dem Ablegemannöver dann also erst mal zu unseren Kabinen. Brody's und meine Kabine lagen direkt nebeneinander und auf dem gleichen Gang wie die des Captains.

Als wir nun auf der Nordsee fuhren, und das schottische Festland mit bloßem Augen nicht mehr zu erkennen war, trafen wir uns alle in der Schiffsmesse. Einzig der Steuermann und Nummer 1 blieben auf der Brücke. Der Captain stellte mich der ganzen Mannschaft aus den Schwiegersohn des Königs und den Künstler Firlefanzus of Brunswick vor. Außerdem erwähnte er, dass es die Empfehlung des Königs gewesen wäre, dass ich Bilder von der Mannschaft und den Forschern machen könnte. Abschließend verkündete er, dass er selbst mit gutem Beispiel voran gehen würde und sich gleich als erster fotografieren lassen würde. Danach, so konnte er schon sagen, würde sich Nummer 1 anschließen. Dann blickte er in die Runde "Tja, ich denke, damit ist er offizielle Teil des Meetings beendet. Sie stellen sich dem Duke dann bitte bei Gelegenheit selber vor, ja? Duke, sollen wir dann mal?" Er deutete zur Tür hinaus und wir gingen letzten Endes in die Kapitänskajüte. Ich musste feststellen, das meine Kajüte kaum kleiner als seine war. Dort begann der Kapitän gleich, sich zu entkleiden. "Möchen sie noch was von mir wissen, Duke?" Ich lächelte "Naja, die eine Frage, die ich immer stelle: schwul oder hetero?" "Oh hetero. Mit Ehefrau und zwei Söhnen. Es gibt also schon einen Erben für den Earlstitel..und sobald der alt genug ist, werde ich den Titel an ihn abtreten. Ich gehöre also zum Kreis der heterosexuellen Adligen, lieber Duke!" er lächelte und ich zog die Stirn kraus "Beziehen sie sich grade auf meinen Aufruf im Zusammenhang mit dem Baron of Lionsdale? Der ist mal grade zwei Tage alt!" Sommersby nickte "Der Baron ist zwar ein Sonderling aber in Adelskreisen gut vernetzt. Er hat den Bericht von seinem Besuch bei ihm an alle weitergegeben. Er meint wir Heteros unter den Adligen können das nicht auf uns sitzen lassen, dass sich das nur schwule Adlige trauen....und ich habe absolut kein Problem damit, ihn bei dieser Ansicht zu unterstützen." Er stand nun nackt vor mir und breitete seine Arme aus. Ich grinste ihn an "Na, mir solls recht sein!" Dann deutete  ich auf die Tattoos  auf seinen Oberarmen, die schienen irgendwie zusammen zu gehören. "Geht das über den ganzen Rücken?" Der Captain drehte sich um und tatsächlich war es eine ziemlich sauber gestochene Seeschlange, die sich um seine Oberarmmuskeln und über den ganzen Rücken wand. "Eine ziemlich meisterhafte Arbeit"

Der Captain nickte und blieb so stehen. "Wir waren in Indien und China unterwegs um die Wasserverschmutzung des Indischen Ozeans vor der Küste Asiens festzuhalten. Dabei fuhren wir immer von gleichen Hafen in China auf den Ozean und nahme Messungen vor, machten Bilder und dergleichen. Im Hafen hörte ich von einem Tätowierer und ich suchte ihm auf, erklärte ihm, was ich wollte. Er meinte, ich sollte am nächsten Tag wieder kommen, dann würde er mir einen Entwurf auf Papier präsentieren." Während er erzählte, musterte ich natürlich auch seinen leicht behaarten und sehr wohl geformten Hintern...da war es schon wieder schade, dass der Captain nicht auf Kerle stand. Jetzt drehte er sich wieder um und ich musterte seine Frontansicht erneut. "Naja, ab dem nächsten Tag verbrachte ich dann viele Tage viele Stunden beim Tätowierer, der übrigens noch auf die alte Art Bilder stach. Ist ihnen die vertraut?" Ich nickte "So mit einer Nadel an einem Holzbrett, richtig?" "Ja genau, ich fand das erst ein bißchen gruselig...aber es tat nicht so doll weh, wie ich befürchtet hatte. Und wie finden sie mein Tattoo?" Ich nickte "ich bin allgemein nicht so ein Fan von Tattoos bei meinen Models...aber das ist echt eine meisterliche Arbeit." Dann schaute er an sich runter "Und der Rest, sagt der ihnen zu?" Ich grinste ihn an "Darf ich sie trotzdem verführen?" Er lächelte und nickte "Ich nehm das mal als Kompliment. Wie soll ich mich denn nun hinstellen?" Naja, ihr kennt das folgende Prozedere ja zur genüge. Das kam dann dabei heraus:


"Okay, Captain. dann können sie sich wieder anziehen. Wo kann ich dann ihre Nummer 1 fotografieren?" Er nickte "Ich lasse sie in seine Kabine. Ich gehe ihn oben ablösen." "Ähm, ist das okay für ihn? Ich kann auch vor der Kabine waren!" Er nickte "Das ist okay, keine Angst." Er machte mir die Tür auf und ich trat ein. Die Kajüte war peinlich aufgeräumt und sah eigentlich sehr unpersönlich aus. Außer einer Menge Bücher in den Regalen, in den es, soweit ich das verstand, um Seefahrtrecht und Nautik ging, Gab es nur einen Kleiderschrank, in dem ich natürlich nicht herumstöberte. Ansonsten gab es ein Waschbecken mit Zahnbürste, Nassrasierer und einem Stück Seife. Als Parfum hatte er Joop am Start. Außerdem ein Deo ohne penetranten Eigengeruch...das fand ich schon mal sympathisch. Das Bett war ordentlich gemacht und sah beinahe unbenutzt aus. 

William Heartfield, der nächste Earl of Heartfield kam fünf Minuten später und begrüßte mich lächelnd. Ich deutete in seinem Zimmer herum "Sie sind ja ganz schön aufgeräumt!" Er nickte "Ich mag es, wenn bei mir alles seinen Platz hat. Zum Glück ist das hier gut möglich." "Und sie werden mal Earl?" "Ja, das ist richtig...aber mein Vater ist bei bester Gesundheit. Das wird also zum Glück noch lange dauern. Ich möchte nämlich noch möglichst lange hier Dienst tun. Soll ich mich dann mal ausziehen?" Ich nickte "Ich hätte nichts dagegen. Darf ich fragen, wie es bei ihnen persönlich mit der Liebe aussieht?" "Oh ich bin Single, nur hier und da das eine oder andere Friends-with-Benefits-Arrangement." "Männlich und/oder weiblich?" William stand nun bereits nackt vor mir. Seine Klamotten hatte er ordentlich zusammengelegt aufs Bett gestapelt. Jetzt grinste er "Als britischer Internatsschüler bin ich natürlich mit gleichgeschlechtlichem Sex in Berührung gekommen. Aber auch nur, weil es keine Mädchen an der Schule gab. Ich konnte und kann mir nicht Vorstellen, mich in einen Mann zu verlieben, nichts für Ungut, Duke" Ich grinste "Na zumindest wissen sie, dass sie es können, falls es mal Pflicht wird!" Er schaute mich unverständig an. Ich winkte ab "Das ist so ein Scherzspruch bei uns in Deutschland gewesen. Schwule Männer haben dann immer gesagt "Ich bin nicht schwul, ich über nur, falls es mal Pflicht wird!"...das war so zu Zeiten, wo man gerne noch seine Homosexualität verleugnet hat. Aber das war vor ihrer Geburt, junger Mann!" William drehte sich nun um seine Achse "Und Duke, findet die Fleischauslage ihre Zustimmung?" "Oh, ich würde sie sicher nicht von der Bettkante stoßen...also falls sie ihre Erfahrungen noch mal auffrischen möchten. Sie sind ein wirklich hübscher Kerl!" "Oh dank, ich weiß das wirklich zu schätzen. Sowohl das Angebot als auch das Kompliment, aber ich glaub, ich bin bei den Ladies besser aufgehoben." "Ist auch in Ordnung, lieber William, irgendwer muss ja den potentiell schwulen Nachwuchs auf die Welt bringen. Denn selbst wenn viele Schwule behaupten, Frauen sind eigentlich komplett überflüssig...so ganz ohne sie geht es denn ja doch nicht!" William grinste "Allerdings sind heterosexuelle Männer im Zeitalter der künstlichen Befruchtug komplett überflüssig, oder?" Ich deutete an ihm auf und ab "Oh, nicht so lange sie so gut aussehen...da machen sie sich mal keine Sorgen!" "Sie meinen also, wir werden ein paar Pfund mit meinem Schwanz einnehmen, Duke?" "Mit ihrem Schwanz, ihrem wohlgeformten Körper, ihrem sympathischen Gesicht und sicher nicht zuletzt mit ihrem zauberhaften Lächeln!" Zumindest wurde er jetzt doch ein wenig verlegen und errötete. "Solche Komplimente kriegt man sonst ja nicht mal von den Ladies!" "Naja, deren Art von Komplimenten hätte ich zur Not auch drauf....aber die gibt es erst nach entsprechender Gegenleistung." William lachte "Oh, da hab ich ihre Art von Komplimenten eh viel lieber!" Da mich nun langsam ein ziemlicher Ständer in der Hose quälte, machte ich dieser Unterhaltung seufzend ein Ende "Haaach...lassen sie uns mal zum Thema kommen, Nummer eins!" Ich hob die Kamera und fing ihn zauberhaft ein. Seht selbst:


An dem Mann ist doch wirklich alles bezaubernd, oder? Noch dazu hat er tadellose Manieren und sogar Führungsqualitäten. On Top scheint der Mann nicht ein kleines Bißchen arrogant zu sein.

"Sie können sich wieder anziehen, Mr. Heartfield. Ich hoffe, ich hab ihr Ego jetzt nicht zu sehr aufgebläht?" William grinste und winkte ab "Die Komplimente haben sicherlich gut getan. Ansonsten hasse ich nichts so sehr wie Arroganz oder Egozentrik. Darum mache ich, auch bei mir selbst, einen großen Bogen. Und ja, das hat mir definitiv auch Spaß gemacht!"

Im Moment war William grade in seinen Boxerbrief geschlüpft und rückte seine Kronjuwelen zurecht, damit sie dort bequem lagen. "Gibts denn jetzt in der Brückencrew noch einen Adligen, den ich vor die Kamera bitten kann?" "Hm nein...also keinen Adligen, der mal einen Titel erben wird...ansonsten wäre da noch der Steuermann Henry. Sein Vater ist ein Marquess...aber der Titel geht an Henry's älteren Bruder. Ich schmunzelte "Hm, da hätten wir hier also William, the heir...und Henry, the spare?" Mein Gegenüber war grade in sein hautenges Unterhemd geschlüpft. Selbst damit sah er noch verboten gut aus. Jetzt grinste er. "Ja genau...über diese Sache haben wir uns auch tatsächlich angefreundet." "Und wird Henry bei der Fotosache mitmachen?" "Hm, eigentlich denke ich schon. Allerdings könnte sein Ego einen kleinen Boost vertragen. Er meint nämlich, er würde dafür eigentlich nicht gut genug aussehen. Aber das haben sie nicht von mir, ja?" Inzwischen war Nummer 1 wieder komplett angezogen. Er knüpfte sich nur noch sein Diensthemd zu. "Verstehe..dann gehe ich mal besser selbst zur Brücke um den Mann zu umwerben, was?" William nickte "Ich schätze, wenn das einer drauf hat, dann wohl sie, was?" Ich zuckte mit den Schultern "Im Grunde ist es wie mit dem Verführen von Heteros. Diejenigen, die nicht so eine gewisse Neugier in sich haben, kriegt man nicht herum." William schaute auf seine Uhr "Oh, Henry hat gleich Dienstschluß. Danach geht er für gewöhnlich duschen.... Sie teilen sich übrigens den Duschraum mit der Brückencrew, Duke." "Ah okay....ich hatte mich eh schon gewundert, wo man hier duscht." "Der Duschraum ist am Ende des Flurs. Im Flur darunter ist dann der Duschraum der Forscher und darunter der Duschraum der Mannschaft. Übrigens Teilen Männer und Frauen sich bei uns die Duschräume, Sir?" Ich zuckte die Schultern "Mich stört das nicht. Wenn es die Ladies nicht stört..." 

Nachdem ich von meiner Kabine aus abgewartet hatte, bis Henry zur Dusche gegangen war, ging ich hinterher sobald ich sicher sein konnte, dass er nackt unterm Wasserstrahl stand. Ich zog mich dann in der Umkleide aus und warf mir ein Handtuch über die Schulter. Dann lugte ich vorsichtig in den Duschraum. Dort stand der nackte Steuermann. "Ähm sorry, ich hoffe, das ist hier der richtige Duschraum für mich?" "Oh ja ja, Duke. Das ist der Duschraum für die Brückencrew, dem sind sie auch zugeteilt. Sie sind hier also richtig!" Ich tat erleichtert und hing mein Handtuch an einen Haken und stellte mich unter die Dusche. Dann deutete ich auf mein nacktes Gegenüber "Sie sind doch der Steuermann, oder?" "Ja Sir, das ist richtig. Ich bin Henry." Ich begann mich nun einzuseifen. "Und Henry, sind sie auch ein Adliger mit zukünftigem Titel?" "Ja und nein Sir. Mein Vater ist ein Marquess...aber ich bin der jüngere Sohn. Mein Bruder wird den Titel erben." "Ah...sie sind also, ebenso wie mein Schwager Henry, ein Spare, was?" "Das ist richtig, Sir. Allerdings habe ich mich nicht als schwul geoutet." "Weil sie sich nicht getraut haben, oder weil sie nicht schwul sind?" "Oh...äh..das Letztere, Sir. Es gab bei mir schlichtweg nichts zu outen." "Hm, eigentlich schade!" "Sir?" "Oh nichts nichts, Henry...ich hatte ein wenig gehofft, ich könnte sie ein bißchen verführen. Sie sind ein echt hübscher Kerl!" "Oh..äh..ich weiß das zu schätzen, Sir...aber..." er schaute an sich herunter "...ich bin doch nur ein magerer Hungerhaken. Sie sind doch ganz andere Männer gewohnt!" Ich grinste "Wissen sie Henry, wenn man jeden Tag Kaviar serviert bekommt, weiß man eine deftiges Schwarzbrot mit Butter um so mehr zu schätzen!" "Ich bin also eher Hausmannskost?" "Ja...und das im besten Sinne. Ich steh auf Hausmannskost!" Henry schaute nun verlegen zur Decke "Oh Mann, ich fürchte, ich krieg grad fürchterlich rote Ohren." "Ach, ich wollte sie nicht in Verlegenheit bringen, Henry. Aber ich darf sie doch sicher fotografieren?" Ich hoffte inständig, ich hatte ihn jetzt genug umschmeichelt. "Ähm Sir, ehrlich gesagt bin ich mir diesbezüglich noch nicht so ganz sicher. Meinen sie denn, jemand wie ich würde sich als Aktbild verkaufen lassen?" "Das kann ich ihnen zu 100% versichern. Auch meine Kunden stehen auf eher normal gebaute Männer. Von den aufgepumpten Muskelprotzen mit solchen Megaschwänzen gibt es viel zu viele. Außerdem sind sie nicht beschnitten. Für solche Bilder gibt es immer...ich betone immer....Abnehmer." "Die beschnittenen Jungs sind also gar nicht so angesagt?" "Naja, kommt drauf an, wo man nachfragt. In den USA gibt es Männer und Frauen, die sich vor einem unbeschnittenen Sexpartner ekeln würden. Und in den Islamländern und Israel ist man als Unbeschnittener wohl auch eher ein Außenseiter. Ich glaub, in Nord- und Südkorea ist der Mann zu fast 100 % beschnitten...während die Japaner beschnittene Männer zu 100% unesthätisch finden." "Und wie sieht das Firlefanzus of Brunswick?" "Oh ich halte es da mit den Japanern. Am liebsten würde ich beschnittene Männer überhaupt nicht mehr fotografieren. Ich bin dankbar für jede Vorhaut, die ich fotografieren darf!" Jetzt schmunzelte Henry "Oh Mann, nach der Ansage kann ich das ja kaum noch guten Gewissens ablehnen, was?" "Oh, ich wollte sie zu nichts nötigen, Henry!" 

Wir waren nun bereits abgetrocknet in die Umkleide getreten und zogen uns wieder an. Plötzlich holte Henry tief Luft und wand sich zu mir um. "Also gut, ich machs. Können wir das bitte gleich machen?" Ich lächelte ihn an "Sie haben Glück, ich hab grade Zeit. Gehen wir in meine oder in ihre Kajüte?" "Oh, ich teile meine Kajüte mit einem Kameraden...also lieber bei ihnen, Sir!" "Okay, dann gehen wir zu mir!" 

Als wir meine Tür geschlossen hatten, wand ich mich zu Henry um "Also dann mal wieder raus aus den Klamotten, junger Mann!" Ich deutete auf mein Bett "Legen sie ruhig dort ab. Soll ich solange raus?" "Nein nein, wir haben uns ja eben schon nackt gesehen. So verschämt bin ich nun auch nicht" Leider hatte ich in meiner Kajüte nur eine weiße freie Wand...aber in diesem Fall würde das gut zu seinem rötlichen Teint passen. Ich machte dann dieses Foto von Henry, dem Spare-Sohn des Marquess:


Ich bin sicher, ihr stimmt mir zu, dass dieser Mann zauberhaft ist, oder?

Als ich auf den Auslöser gedrückt hatte, wurde es nochmal peinlich für Henry..denn er bekam, ihr ahnt es wohl schon, ganz plötzlich und ganz schön schnell eine Megalatte. Schnell wand er sich um und versuchte, seinen Prügel zu verbergen "Das...das ist mir jetzt peinlich, Sir." Ich schmunzelte kurz in mich rein und überlegte, ob ich die Situation ausnutzen sollte, da mir der Bursche wirklich extrem gut gefiel. Aber dann mochte ich das doch nicht tun. "Ist schon gut Henry, das passiert dauernd. Das muss irgendwie an der Kamera liegen. Ich lass sie dann mal alleine, damit sie sich um das Problem kümmern können, ja?" "Aber...aber ich kann doch nicht hier in ihrer Kabine....." "Doch sie können...so wollen doch wohl nicht mit dem Ständer über den Gang laufen, was?" "Uhm, das wäre wohl keine so gute Idee." "Und ich nehme wohl an, das solche eine Prachterektion bei einem so jungen Mann nicht einfach so wieder verschwindet?" Henry stand jetzt vor mir und verbar seinen aufgerichteten Prügel nicht mehr. "Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit, Sir." "Alles andere hätte mich jetzt auch gewundert. Also machen sie es sich bequem auf meinem Bett und sehen sie zu, dass sie mir nicht alles vollsauen." Ich war schon fast zur Tür raus, da drehte ich mich doch noch mal um "Ich könnte ihnen natürlich auch zur Hand gehen" "Ach Sir, bitte!" Ich schlug gegen den Türrahmen "Na, ich musste es wenigstens versuchen...also viel Spaß!"

Bis ich wieder auf der Brücke war, hatte ich mir mein dämliches Grinsen aus dem Gesicht gewischt. Dort waren der Captain und auch seine Nummer 1. William stand jetzt selbst am Steuer. "Duke, was können wir für sie tun?" wollte der Captain wissen. "Oh, ich hatte mich gefragt, ob sie mir vielleicht ihre Forscher vorstellen mögen...bzw. mir zeigen, wo sie arbeiten?" Er schaute daraufhin William an "Sie haben die Brücke, Nummer 1." "Aye Captain"

Stunden später war ich dann immer noch bei den Forschern. Was sie da machen, war wirklich unglaublich spannend. Zum Glück waren sie keine verschrobenen Eigenbrödler wie man es aus Romanen und Filmen oft kennt. Ans Fotografieren habe ich jedenfalls den Rest des Tages nicht mehr gedacht....


to be continued...

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