Firlefanzus [10 Pictures]
Deutschland, Torwallis
p l e a s e f o l l o w 👉
"Die Pretty Boys Party"
"Mirko hat angerufen und gefragt, ob wir an die Pool-Party gedacht haben" informierte mich Chad. Ich hatte grade den dritten und den vierten Mann für GQ fotografiert. Jetzt nickte ich meinem Gatten zu. "Na klar, ich hab meine Leute eingeladen, du?" Chad nickte nun ebenalls "Der Jet fliegt grade rum, sie alle einzusammeln." Das war zwar extrem dekadent aber auch ungemein praktisch, wenn man Freunde von überall auf der Welt eingeladen hatte. Während Chad und meine Freunde also von überall her zusammengesammelt wurden, waren die Freunde von Mirko mehr aus dem Landkreis und konnten die Anreise selbst bewältigen.
Nachdem mein Bruder verstorben war, war meine Schwägerin, Mirkos Mutter, in das Haus ihrer Eltern im Nachbarort gezogen...dort wollte sie in Rente gehen und sich um ihre langsam dement werdenden Eltern kümmern. Keine Ahnung, ob das gut für ihre Nerven war, aber es würde sie zumindest eine Weile von ihrer Trauer ablenken.
Alle, die eingeladen wurden, waren mit Partner oder Partnerin eingeladen worden...es könnte also Möglicherweise recht voll werden. Aber da außer Mirko und seinem Mann Adrian nur noch Lutz Block, der Sohn des Nachbarn und ehemaligen Schulkollegen Jörg Block auf dem Anwesen lebte, stand eins der drei Häuser im Moment komplett leer. Wir würden also reichlich Platz für Gästebetten haben. Um ausreichend Feldbetten hatte Mirko sich mit Hilfe seiner Feuerwehrkollegen gekümmert.
Torwallis ist nur ein kleines Dorf und hat kein Hotel oder eine Pension...die gab es zwar in dem Ort, in den Torwallis eingemeindet worden war....aber das kam nicht in Frage....zumindest nicht, wenn es anders zu lösen ging.
Ich schaute mir nun die bereits fotografierten und noch zu fotografierenden Männer für GQ an. "Kommt ihr mit morgen? Poolparty in Deutschland?" Sie zuckten alle mit den Schultern und nickten schließlich. Ich lächelte "Prima, morgen nach dem Frühstück fliegen wir rüber. Macht euch keinen Kopf wegen Badehosen oder so...mit zunehmenden Drogenpegel werden sowieso alle nackt in den Pool springen." Und einer wollte tatsächlich wissen "Drogen??" Ich grinste "Naja, Alkohol und Gras halt...von härteren Drogen halten wir nichts. Wer also kokst oder sonstwas einwirft, macht das auf eigene Kosten und eigenes Risiko."
Am nächsten Tag gegen Mittag kamen wir in Torwallis an. Wir waren nicht die ersten..aber bei Weitem auch nicht die letzten. Lutz begrüßte uns "He, meine Arbeitgeber...schön euch auch mal wieder zu sehen!" Chad lachte und umarmte ihn "Na sei doch froh, dass wir hier nicht jedes Wochenende aufschlagen...so hast du weniger Arbeit!" Dann kamen auch Mirko und Adrian auf den Hof, wo wir unsere zwei Leihwagen geparkt hatten. Wir begrüßten uns und ich stellte ihnen meine mitgebrachten Jungs vor. Adrian grinste "Nice!" Klar, die 10 Jungs waren ja wegen ihres guten Aussehens ausgewählt worden. "Und? Wie voll ist dein Gästehaus schon?" Ich nickte zu seinem ehemaligen Elternhaus rüber, welches halt nun für die Gäste zur Verfügung stand. "Naja, stapeln müssen wir noch nicht...und bei uns im Haus gibt es auch noch freie Betten. Und da drüben können wir noch Zelte aufstellen...so 10-Mann Zelte von der Feuerwehr" "Hm, deine Arbeit bei der Feuerwehr ist ne Menge wert!" Mirko nickte nun zu Chad rüber "Seine Spende hat auch ein paar Türen geöffnet!" Chad winkte ab "Alle Gäste in Hotels unterzubringen, wäre nicht billiger geworden!" Naja, wie auch immer, es war offenbar alles gut organisiert. Dann fiel mir auf, dass ich meine Nichte Sara und ihren Mann Daniel noch nicht gesehen hatte und fragte nach ihnen. "Daniel wir heute einer der Barkeeper sein...und Sara kümmert sich ums Buffet. Sie sind grade noch schwer am vorbereiten" "Und der DJ?" Mirko nickte "Baut grade auf...schätze das wird ziemlich laut." Er kratze sich dabei besorgt am Kopf. Ich zuckte die Schultern "Die Nachbarn sind doch informiert und eingeladen. Hast du Sorge um die Milchkühe?" Natürlich waren alle Nachbarn in Hörweite...also fast das ganze Dorf, mit eingeladen. Genug zu futtern und zu saufen war ja da. Und genug Securityleute waren auch schon eingeschleust...oder würden noch ankommen. Und sicherlich würden auch ungeladene Partyhopper auftauchen....das war halt so. Und solange keiner Ärger machte, würden wir auch niemanden wieder fort schicken. Da meine Frage nach den Milchkühen natürlich rhetorisch war, grinste Mirko auch nur. Ich deutete zum Zentrum des Geschehens, dem Poolhaus. "Ich geh mal Sara und Daniel begrüßen."
Als ich meine Nichte und ihren Mann gefunden hatte, sahen sie grade nicht "schwer beschäftigt" aus. Sie rauchten grade. Dann erspähten sie mich und sprangen auf um mich zu begrüßen. "Hey Onkelchen!" Das war typisch für meine Nichte. Von Daniel bekam ich eine Buddy-Umarmung. Er war immer der perfekte Hetero. Aber er wusste auch, dass er extrem gut aussehend war und nahm es gelassen, von den Schwulen angeflirtet zu werden. An der Theke standen Gläser vollgestopft mit bereits vorgedrehten Joints. Ich deutete darauf "Unsere Ernte?" Daniel nickte und grinste "Jepp, aber das Feld ist immer noch geheim" Ich wusste, dass es nur eine Handvoll Leute gab, die den Standort von Lutz' Cannabis-Feld kannten. Und ich wusste, dass das Zeug ziemlich gut war.
Dann begann es allmählich, dass der Garten sich füllte. Viele der Gäste waren ohne Begleitung gekommen...und nur sehr wenige hatten weibliche Begleitung. Die Party würde vermutlich einen deutlichen Männerüberschuss haben...aber des störte mich nicht sonderlich. Sara's und Mirko's Mutter, die Witwe meines Bruders, Alexandra, sowie Sara selbst, würden vermutlich die einzigen beiden Frauen sein, die ich kannte. Plötzlich ertönte Musik und wurde schnell laut und lauter...sehr viel lauter! "Soundcheck" rief Daniel mir zu. Und Chad grinste und brüllte mir ins Ohr "Gut, dass ich auch bei der Polizei was gespendet habe, was?" "Will ich wissen, wieviel?" Chad winkte ab "Peanuts" "Sind auch ein paar Kumpels von der Polizei als Gäste dabei" informierte mich Daniel...und ich deutete auf die Joints "Na, mal gut, dass das legal ist" Daniel lachte und winkte ab "Die Dorf-Cops kiffen doch alle selber, wenn sie nicht grad im Dienst sind" Und Lutz bestätigte "Sind meine besten Kunden!" Ich machte mir darum nicht viel Sorgen. Auf dem Dorf warf man sich keine Knüppel zwischen die Beine. Ich schaute zum Himmel. Es war völlig unbewölkt und die Mittagssonne knallte bereits. Das würde eine gute Party werden.
Als nächstes ging ich zum DJ und reichte ihm die Hand "Hi, ich bin Tim" informierte ich ihn, als er ein Ohr vom Kopfhörer befreit hatte. "Und wer ist Tim?" kam die Retoure. Ich grinste "Der, der dich bezahlt!" Das war zwar nur die halbe Wahrheit, weil es eigentlich Chad war, der ihn bezahlt hatte...aber das waren Spitzfindigkeiten. Der DJ nickte "Ah okay." Dann deutete er auf seine Computer "Du hast sicher Musikwünsche?" Dann deutete er auf einen speziellen Computer "Trag sie dort ein, wenn du magst" Ich setzte mich also an den Computer und fing an zu überlegen, was ich hören wollen würde...das würde eine lange Liste werden. Eine viertel Stunde später schaute der DJ mir über die Schulter und präsentierte mir einen Daumen hoch. "Gute Wahl!" Der DJ war mal grade anfang 20 und ich fand es schon schmeichelhaft, dass so ein junger Bursche die Songs, die ich notiert hatte, überhaupt noch kannte.
Die Tanzfläche war so gebaut, dass sie ein Drittel des Pools überragte..das würde sicherlich später einige unfreiwillige...oder auch freiwillige Abstürze ins Wasser geben. Spätestens danach würde es wohl die ersten Nackten auf der Tanzfläche geben. Dann kam Daniel und ließ sich vom DJ ein Mikro geben "Die Bar ist eröffnet!" rief er durch. Das Gejohle übertönte einen Moment lang sogar die Musik. Dann rief Daniel mir ins Ohr "Tee und Kaffee gibts beim Buffet, alles andere bei mir" Ich antwortete mit einem Daumen hoch, dann rannte Daniel hinter die Theke. Bis eben hatte er nur eine Boxershorts, ein Tank-Top und Badelatschen getragen. Jetzt hatte er das Tank-Top auch noch ausgezogen. Der DJ machte es ihm nach. Er trug jetzt nur einen eng anliegenden Speedo und sah extrem sexy aus. Er wiegte seine schmalen Hüften zum Rhythmus der Musik....WOW! Also schrieb ich ans Ende meiner Wunschliste "Und außerdem möchte ich dich fotografieren...nackt!" Dann ging ich zum Buffet und ließ mir von Sara eine Tasse Tee aushändigen. Ich trank einen ersten Schluck und schaute zum DJ rüber, der grade über meine Liste gebeugt war. jetzt schaute er auf und suchte mich. Dann lächelte er zu mir rüber und hob einen Daumen. Da hatte ich also mein erstes Shooting klar gemacht.
Nach dem Tee merkte ich, dass ich schon seit heute sehr früh auf den Beinen war. Ich wurde müde und suchte Chad. "Ich leg mich noch mal ein zwei Stunden hin, okay?" Er nickte "Soll ich mitkommen?" Ich grinste "Nur wenn du auch müde bist...ansonsten finde ich das Bett alleine" Chad ließ mich also alleine ziehen und ich war eingeschlafen, kaum das mein Kopf auf dem Kissen lag.
Gefühlte 5 Minuten später machte mich die laute Musik wach. Ich schaute aufs Handy. ich hatte tatsächlich 3 Stunden geschlafen....und ich hatte jetzt Bock auf Kuchen. Schnell wählte ich eine locker sitzende Boxershorts in schwarz und ein weites leichtes T-Shirt in weiß als Partykleidung aus. ich ging barfuß zur Hintertür heraus. Der Garten war vollgestopft mit Menschen. Hier und da ein paar bekannte Gesichter. Aber ich winkte den Leuten vorerst nur zu. Mein Magen knurrte nach Kuchen. Am Buffet bekam ich große Augen als ich die Kuchenberge sah. "Hrrrrrrm....das ist perfekt!" Sagte ich zu mir selbst und rieb mir vor Vorfreude die Hände. Dann hatte ich auch schon einen Teller mit meinem Lieblingskuchen vor mir. Sara hatte mich kommen sehen und wußte genau, wonach mir der Sinn stand. Ich lächelte ihr dankbar zu, dann setzte ich mich auf einen Liegestuhl und biß mit geschlossenen Augen in das Zuckerwerk. Natürlich hatte sie mir nicht nur ein Stück meines geliebten Butterkuchens aufgetan. "Davon kriegen sogar gesunde Menschen einen Zuckerschock" Ich nickte und antwortete kauend "Das Risiko geh ich ein. Hast du dich überzeugt, dass alles läuft?" Chad war zwar nicht wirklich ein Kontrollfreak, aber er überzeugte sich schon gerne selbst, dass alles nach seinen...oder meinen Wünschen ablief. Jetzt nickte er nur, als wenn das Thema völlig nebensächlich wäre. "Dein Tabak liegt übrigens bei Daniel an der Bar...und deine Kamera habe ich dort auch hinterlegt." "Ah gut..prima!" Plötzlich stahl Chad sich einen Bissen von meinem Kuchen "Hey...hol dir deinen eigenen Kuchen!" beschwerte ich mich...nicht ganz ernst gemeint. Dann war das Thema für mich vergessen und ich knuffte Chad an "Wer ist der denn?" Chad schaute in die gedeutete Richtung. "Ah, das ist Mylo....er ist einer meiner Angestellten." "Und mein erstes Fotoopfer für heute...meinst du er macht mit?" Chad zuckte die Schultern "Ich habe es meinen Gästen nicht auf die Einladung geschrieben...du wirst schon fragen und mit einer Abfuhr rechnen müssen. Aber immerhin wissen ja alle, wer du für mich bist" Da Mylo grade, nur mit einer Shorts bekleidet seinen schönen Körper auf der Tanzfläche bewegte, holte ich mir erstmal meinen Tabak und stillte meinen Nikotinbedarf. Während ich rauchte, beobachtete ich Mylo. Er hatte sichlich Spaß am Tanzen...und er mochte es, für sein gutes Aussehen bewundert zu werden. Das war nur zu deutlich. Irgendwann hatte Mylo sich dann ein Bier geholt und sich gegen die Wand des Poolhauses gelehnt. Ich stand auf und ging zu ihm hin.
"Hey...ich bin Tim" begrüßte ich ihn, indem ich ihm mein Hand anbot. Er schüttelte sie. "Ja ich weiß wer du bist. Ich bin Mylo und arbeite für deinen Mann" "In England?" Mylo nickte "Ja, direkt in London. IT-Zeugs" "Ah okay" Damit war mein Interesse an seinem beruflichen Hintergrund erschöpft. "Also falls du mich fotografieren wolltest....ich hab nichts dagegen" So machte er es mir natürlich leicht. "Cool, ich hol rasch meine Kamera" Als ich schließlich wieder bei ihm war, forderte ich ihn auf, seine Shorts runter zu lassen" "Gleich hier etwa??" er bekam große Augen. ich zuckte die Schultern. "Möglichweise wirst du der erste Nackte des Abends sein...aber sicher nicht der letzte. Aber wir können auch hoch ins Studio gehen...aber dann könnte es sein, dass ich mit dir schlafen will!" Ich grinste ihn an. Natürlich war das nur halb ernst gemeint. "Oh..äh...ich weiß nicht, ob es besonders schlau ist, mit dem Mann vom Boss zu schlafen...also dann eben hier." Und schon hatte er die Shorts ausgezogen. Er hatte nichts weiter darunter. Dann lehnte er sich wieder an die Wand und ich korrigierte seine Position noch ein klein wenig. Die anderen Gäste bekamen die plötzliche komplette Nacktheit zwar mit, machten aber kein großes Trara darum. Einzig die Leute aus dem Dorf oder der Umgebung glotzten ein wenig ungläubig. Aber hier erstmal das Bild:
"Und du meinst, ich kann gleich nackt bleiben?" Ich zuckte die Schultern "Also die Gastgeber haben nichts dagegen. Vielleicht springst du einfach mal in den Pool?" Die Idee gefiel ihm und im nächsten Moment verschwand sein nackter Arsch auch schon im Wasser. Tatsächlich hatte das die gewünschte Wirkung, denn im nächsten Moment waren mehrere Männer nackt und planschten im Pool. Ein paar meiner GQ-Models waren auch dabei.
Dann sah ich einen anderen hübschen Kerl, der aber noch zu viel anhatte. Ich ging zu ihm hin. "Hi, wir kennen uns noch nicht. Ich bin Tim. Der Gastgeber." "Ah okay..ich dachte, das wäre Mirko?" Ich zuckte die Schultern "Wie man's nimmt. Ich bin Mirkos Onkel...und das ist mein Grundstück. Und du bist...?" "Äh...Niklas. Mirko und ich kennen uns durch die Feuerwehr. Nur das ich bei der Berufsfeuerwehr bin." "Und du möchtest dich gerne ausziehen, traust dich aber noch nicht?" Niklas deutete auf eine der wenigen Frauen. "Meine Frau...ich weiß nicht, was sie davon hält." Ich nickte "Dann geh ich sie mal fragen" Ich ließ ihn stehen bevor er protestieren konnte. Niklas' Frau war echt ausnehmend hübsch. "Hi...spring rein...das ist nicht nur für Männer." Sie lachte "Komm ich später drauf zurück....und ich habe nichts dagegen, wenn Niklas es macht. Das wolltest du doch eigentlich fragen, oder?" "Ja das stimmt. Und meinst du, ich kann ihn dann auch fotografieren?" Sie nickte "Ich kenne deine Homepage und weiß was du machst. Meinen Segen habt ihr. Ach und Niklas hat ein weiches Herz wenn es um Charity für Kinder geht" "Aha okay..gibt es ein Projekt, das ihm besonders am Herzen liegt?" "Ja...aber das lass dir von ihm erklären."
"Es gibt in der Nähe einen Kindergarten, der verstärkt krebskranke Kinder inkludiert." erklärte mir Niklas wenige Momente später mit deutlicher Begeisterung. "Und die können sicher noch Spenden gebrauchen, richtig?" Niklas nickte "Ja, da drückt der Schuh noch an allen Ecken und Enden." "Okay, du hast ja sicher gesehen, dass ich Mylo vorhin fotografiert habe. Weisst du warum?" Niklas nickte "Wenn du Mirkos Onkel bist, dann bist du der, der Aktbilder verkauft, richtig?" "Ja genau..und das Geld wird gespendet. Da könnte man die Einnahmen aus den Bildern heute Abend diesem Kindergarten zugute kommen lassen....würdest du dafür die Klamotten ablegen?" Aber er zögerte noch. "Ich glaub, ich brauch erst noch ein Mut-Bier" Ich grinste und deutete zur Bar "Sei mein Gast!"
Naja, eine Weile später war er dann der erste Nackte aus dem Landkreis:
Das Fenster im Hintergrund gehört übrigens zum Poolhaus. "Prima Niklas, das ist sehr schön geworden...jetzt kannst du in den Pool springen...also wenn du willst!" "Findest du, ich bin sexy...also für Männer?" "Also für mich ganz bestimmt...aber ich wollte nicht, dass du deine Frau betrügst" Niklas winkte ab "Aaaach, ich bin doch nicht lebensmüde. Nein nein...ich wollt nur mal meinen Marktwert checken" Ich nickte "Ist okay....du könntest hier sicher jeden schwulen Mann und jede heterosexuelle Frau haben." Er grinste mich an "Gut!" Dann ging er zum Pool und ließ sich in Wasser fallen.
Als ich an der Wand mit den Duschen vorbeiging, duschte dort ein nackter Mann. "Hi, ich bin Dirk..hier aus'm Dorf. Willst du mich auch fotografieren?" Ich musterte ihn von oben bis unten und zuckte mit den Schultern "Von mir aus spricht nichts dagegen...du bist sicher, dass du das willst?" Er grinste mich an "Du bist Firlefanzus of Brunswick, oder?" Ich nickte, er nickte ebenfalls "Dann bin ich sicher" Also hielt ich mit der Kamera drauf, während er so'ne Art Siegerpose machte:
Irgendwie war dieser Spontanknipser ganz gut geworden, oder? Er erinnerte mich an einen früheren Arbeitskollegen, der allerdings für sowas viel zu verklemmt war. "Und was machst du so beruflich?" "Ach nichts Aufregendes. Ich mache hier im Supermarkt die Obst- und Gemüse-Abteilung." "Hm, ich finde, das ist auf jeden Fall was Wichtiges. Schließlich will niemand angegammeltes Obst haben." Dirk winkte ab "Ja ja, schon gut. Es bezahlt die Rechnungen" Ich kannte diese Einstellung von mir von früher. Glücklich machte das nicht unbedingt. Plötzlich nickte Dirk zu Lutz rüber. "Ist er noch zu haben?" Ich musste grinsen, dann zuckte ich die Schultern "Mir ist zumindest nichts Gegenteiliges bekannt." Lutz stieg grade splitternackt aus dem Pool und winkte Dirk zu. Hastig winkte Dirk zurück und wurde...wie süß...puterrot. Ich grinste Dirk an "Trinkt doch einfach mal ein Bier zusammen. Ich habe gehört, das Bier kostet hier heute abend nichts" Ich zwinkerte ihm zu, dann ließ ich ihn stehen.
Dann schaute ich mich um, wer inzwischen noch alles nackt war. Daniel schlenkerte hinter der Theke ebenso mit seinem nackten Pimmel, wie der DJ hinter seinem Pult. Inzwischen waren auch einige der Frauen nackt in den Pool gesprungen. Mirko und sein Mann Adrian tanzten nackt und sehr eng auf der Tanzfläche...na hoffentlich würde es da nicht zu ungewollten Verhärtungen kommen! Aber hey..sowas bekam man schließlich am FKK-Strand auch gelegentlich zu sehen.
Das heiße Sommerwetter und der Alkohol und das Gras spielten mir in die Tasche. Zwei drei Stunden später waren nur noch einige der fülligeren Feuerwehrmänner und -frauen bekleidet...und ein paar Leute aus dem Dorf halt. Selbst Chad und ich hatten inzwischen alles abgelegt. Und meine Nichte und meine Schwägerin...sie hatten auch noch zumindest das "Nötigste" bedeckt. "Na Schwägerin....da kriegt man Appetit, was?" Alexandra winkte ab "Aaaaach was!" Oh, sie war eindeutig angeheitert. "Für sowas bin ich viel zu alt!" Aber ich hatte den Hunger in ihren Augen gesehen. Dafür das sie schon über Sechzig war, sah sie noch ganz schön knackig aus, fand ich. Ich sah keinen Grund, warum sie sich hier nich einen der Boys angeln können sollte. Klar, sie würde das nicht machen...schließlich war ihr Mann, mein Bruder, erst ein Jahr unter der Erde. Das würde Gerede im Dorf geben. Die als "Dorfzeitung" bekannte Nachbarin war zwar inzwischen auch verstorben...aber auf den Posten gab es, grade im Dorf, immer neue Anwärter.
Für gehaltvolle Unterhaltungen war es natürlich viel zu laut...also überließ ich Alexandra ihrer Tochter, die mit ihr zur Tanzfläche wollte. Ich hatte einen sehr hübschen Jungen entdeckt. Er hatte blonde Haare und beinahe weißblonde Schamhaare. Das sah sehr reizvoll aus. Ich ging einfach mit der Kamera zu ihm und fragte "Darf ich?" Ich durfte:
Felix war einer der Männer, die Chad aus den USA eingeflogen hatte. Er war noch Student und verdiente sich gerne ein paar Dollar mit solchen freizügigen Fotos hinzu. Für dieses Foto würde er zwar kein Geld bekommen, aber er war ja auch nicht als Model gebucht, sondern als Freund eingeladen worden. Ausserdem wusste jeder, dass man bei Team Firlefanz kein Geld bekam. Dann kam Felix mit folgendem Anliegen auf mich zu. "Sag mal, die Lady dort drüben, die ist doch Witwe, oder?" "Meine Schwägerin Alex, ja. Mein Bruder starb vor einem Jahr, wieso?" Felix wurde rot "Oh, sie ist deine Schwägerin...ähm...dann vergiss es lieber, dass ich gefragt habe." ich grinste "Na komm, spuck schon aus. Hast du Interesse an ihr?" Felix blickte zu Boden, dann nickte er, beinahe verlegen. "Du wirst vermutlich kein Glück haben....aber ein paar Komplimente kannst du ihr trotzdem ruhig machen. Aber ich hoffe, du sprichst deutsch. Sie kann nämlich kein Englisch!" "Oh...my Deutsch is nit so good...Aberrrr vielleicht es wird reiken?" Ich nickte "Das wird schon gehen. Aber wie gesagt, mach dir nicht allzu viele Hoffnungen, okay?" Er nickte und ich ließ ihn schließlich alleine.
Aus der Entfernung konnte ich im Lauf des Abends beobachten, dass Felix mit sanfter Beharrlichkeit immer wieder Alexandras Nähe gesucht hatte...und es war nicht zu übersehen, dass ihr seine Avancen geschmeichelt haben.
Als nächstes hatte ich dann diesen Amerikaner vor der Linse:
Von Aaron erfuhr ich, dass er Anfang Dreißig war. Er war praktizierender Jude und als Rabbi Vorstehender der jüdischen Gemeinschaft in seinem Stadtviertel von New Jersey. Trotzdem hatte ihn das nicht davon abgehalten, als offen schwuler Mann seinen Lebensgefährten, einen protestantischen Pastor, zu ehelichen. Dieser Pastor war der Schäfer der christlichen Gemeinde im gleichen Wohnort. Die beiden hatten sich zunächst dienstlich kennengelernt und waren in tiefe religiöse Streitgespräche verwickelt. Sie waren sich anfangs überhaupt nicht grün. Erst durch Hinweise und Andeutungen aus der jüdischen und der christlichen Gemeinde wurde es den beiden Männern deutlich, wie sehr sie sich eigentlich doch mochten. Am Ende wurde die jüdisch-christliche Hochzeit zu einem Volksfest an dem fast der ganze Stadtteil teilnahm. Das klang fast wie so eine Homo-Komödie, wie sie Hollywood gerne mal auf den Markt warf. "Und das mit dem Aktfoto gibt keine Probleme für dich?" wollte ich abschließend wissen. Aaron winkte ab "Ich bin sicher nicht der erste religiöse Vorsteher einer Gemeinde, der so was macht, oder?" Das konnte ich bestätigen. Der eine oder andere Pastor war mir schon vor die Linse geraten. "Und außerdem ist es ja für einen guten Zweck...das rechtfertigt Vieles" Aaron schmunzelte mich an und ich ließ ihn schließlich wieder alleine. Mir fiel auf, dass Aaron sich nicht wieder angezogen hatte. Auch er würde also den Rest des Abends lieber ohne Textilien verbringen. Und warum auch nicht...ist ja auch nur ein Kerl...
Ich hatte mich grade in einer ruhigen Ecke hingesetzt und eine Zigarette angezündet, als plötzlich ein ordentliches Gemächt vor meinem Gesicht zappelte. Ich schaute auf. "Ah du bist es!" Es war der süße DJ "Ja...ich. Hab grade ne Playlist laufen....hab also ein bißchen Zeit." Er setzte sich zu mir und zündete sich einen Joint an. "Ich bin übrigens Moritz." "Hi Moritz. Sag mal, macht man DJ eigentlich als Vollzeitjob?" Er schüttelte den Kopf. "Kann man zwar machen, aber das geht dann echt an die Substanz. Und wenn du da nicht ne Anstellung in einem Club hast, dann wird es echt haarig. Ich arbeite noch in nem Baumarkt" "Ah...dann sind wir ja quasi Kollegen. Zumindest habe ich mal in einem Baumarkt gearbeitet." Diese Info war für den jungen Burschen natürlich nur am Rande interessant. "Sollen wir dann gleich, wenn wir aufgeraucht haben, das mit dem Foto machen?" schlug Moritz stattdessen vor. Ich nickte "Klar gerne. Wie steht es denn mit Freund oder Freundin bei dir?" Moritz zuckte die Schultern "Beziehungen gehen bei mir immer schief...ob mit Freund oder Freundin....in bin offenbar nicht beziehungstauglich." Ich winkte ab "Ach das kommt noch...ich hab meinen Mann ja auch erst mit 50 kennengelernt." "Naja, im Moment ist das so auch okay. Zum Ficken findet sich immer was. Das reicht mir eigentlich" Diese Einstellung war mir schon häufiger begegnet. Wir gingen nun zu Mirkos und Adrians Haus rüber, wo wir etwas mehr Ruhe für das Foto hatten. Hier das Ergebnis:
"Du scheinst dich ja auch lieber textilfrei zu sonnen, was?" Jetzt grinste Moritz sogar "Ja klar, Sonne auf'm Schwanz ist doch was Geiles, oder?" ich nickte "Sehe ich auch so" Moritz wäre durchaus mein Kaliber gewesen..aber irgendwie war mir grade nicht nach flirten..und da der sweete DJ von sich aus auch nichts unternahm, lag da wohl kein Interesse vor.
Nachdem Moritz seinen Schwanz wieder verführerisch hinter dem DJ-Pult schwenkte und eine Menge Blicke auf sich zog, hatte ich mein nächstes Opfer erspäht. Ich war fasziniert von seinen unnatürlich blauen Augen und sprach ihn darauf an "Sag mal, sind das Kontaktlinsen?" Der Mann lächelte mich an "Nein sind es nicht..aber das fragen alle. Das Blau ist eine Laune der Natur. Ich bin übrigens Ciaran" "Und ich bin Tim....du bist aus Schottland?" Er schüttelte den Kopf "Irland....ich arbeite dort für deinen Mann....also für eine Unter- Unter- Unterfirma. Autotuning. Spezialteile für Mercedes" Ich nickte "Cool, ich fahr selber einen Mercy." Ciaran nickte "Ja ich weiß...." er grinste "....sowas weiß ich natürlich!" Der bärtige Ire war mir sympathisch und obwohl der Mann einen zauberhaften Körper hatte, blieben meine Blicke immer wieder an seinen Augen hängen. Ciaran grinste "Du darfst dir ruhig auch meinen Schwanz anschauen....ich weiß ja, dass du auf Männer stehst" Ich grinste zurück "Dein Schwanz wäre definitiv eine Sünde wert....aber du bist für Männer nicht zu haben, oder doch?" Ciaran grinste und schüttelte den Kopf "Sorry" Ich winkte ab. "Ist vollkommen okay...jeder liebt halt wen er liebt, richtig?" Nebenbei brachte ich Ciaran vor der Duschwand in Position. Und jetzt könnt ihr euch diesen zauberhaften Mann selbst zu Gemüte führen:
Natürlich war der dicke, nicht zu lange, beschnittene Schwanz genau meine Kragenweite...aber da konnte man nichts machen. Ich hätte zwar noch versuchen können, ihn trotzdem zu verführen...aber so dringend hatte ich es dann doch nicht nötig. Und ansonsten zappelten hier ja noch mehr leckere Schwänze herum.
Der US-amerikanische Halbtürke Camil war auch sehr sehenswert. Dank seiner nicht muslimischen Mutter war er der Beschneidung als Baby entgangen. Ich ging auf ihn zu, er lächelte mich an "Hey Tim, schön, dass wir uns mal wiedersehen!" Ich kramte in meinem Gedächtnis, aber mir fiel nicht ein, woher wir uns kennen sollten. Ich schüttelte den Kopf "Sorry, ich werde wohl alt...hilfst du mir auf die Sprünge bitte?" Er nickte "Kein Problem....das türkische Hamam, in dem du zusammen mit Marc David Smith warst? In Washington? Na, klingelts?" "Oooooh..ja klar....du hast dort gearbeitet!" Camil nickte "Tue ich immer noch. Hamams boomen grade in den Staaten." "Echt, obwohl dir Amerikaner den Moslems gegenüber doch eher mistrauisch sind?" Camil winkte ab "Die Amerikaner sind auch prüde bis ins Mark und haben die weltweit größte und versauteste Pornoindustrie." Da hatte er natürlich recht.
Ich brachte Camil, der natürlich mit einem Foto einverstanden war, wieder vor der Duschwand in Position. Die Wand war einfach perfekt als Hintergrund. Bitte, seht selbst:
"Du bist sehr sexy, Camil!" Camil lächelte, sichtlich geschmeichelt. Dann deutete er auf mich "Aus dem Mund eines solchen Fachmanns ist das ein großes Lob!" Ich winkte ab "Da muss man kein Fachmann für sein. Da muss man nur Augen im Kopf haben." Camil lächelte wieder. Er sah wirklich zauberhaft aus, wenn er lächelte. Übrigens hatte Camil auch einen wirklich wunderbaren kleinen Hintern!
Dann ging dieser große Mann, der mir schon ein paar Mal ins Auge gefallen war, plötzlich an mir vorbei. letztes Mal hatte er noch eine Badehose an..inzwischen war er auch nackt. Er war groß, mit endlos langen Beinen. Rotbraune Haare, blaue Augen, einen Schlafzimmerblick und sinnliche Lippen. Sein Teint war annähernd weiß und sein Körper war muskelgestählt. Er hatte einen schönen großen appetitlichen Pimmel und ein paar ordentlich große Klöten. Aber was rede ich, werdet ihr ja alle gleich selbst sehen.
Ich sprach ihn also an "Hey schöner Mann, ich bin Tim!" "Sorry, ich spreche kein Deutsch...aber ich bin Caden. USA" Also switchte ich ins Englische. Nachdem wir eine Weile geplaudert hatten, kam ich zu der Überzeugung, dass ich Caden im Bett haben wollte...also für das Foto! Zum Glück hatte auch er keine Einwände, was ein Aktfoto anging. Wir gingen hoch ins Studio, wo ich natürlich auch ein Bett für meine Models stehen hatte. Und jetzt könnt ihr selber sehen:
"Und? Wie fühlst du dich nach dem Foto, Caden?" Caden grinste "Irgendwie sexy...meine Freundin wird begeistert sein." Ich grinste nun ebenfalls "Das müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht mit heißem Sex endet, was?" Cadens Grinsen wurde nun dreckig "Das will ich doch wohl hoffen. Aber lass uns nicht mehr davon reden, sonst muss ich mich dringend mal zudecken." Ich winkte ab "Wäre nicht die erste Latte, die sich beim Fotoshooting aufrichtet."Caden stand nun auf und ich sah, dass sein Lümmel wirklich Anstalten machte, sich zu erheben. Ich deutete auf eine bestimmte Tür "Das Bad ist dort, falls du...." Caden schaute zu Boden, wurde puterrot und murmelte "Danke" Aber dann drehte er sich plötzlich um und nun war seine Latte voll aufgerichtet..und wirklich prächtig! "Willst du vielleicht zuschauen?" Ich nickte "Gerne, wenn es dich nicht stört, dass ich dann auch tätig werden muss...also da unten..." Caden deutete auf den Sessel "Du im Sessel ich auf dem Bett?" Somit war gewährleistet, dass wir uns währenddessen nicht berühren würden. Ich erkläre mich einverstanden. Caden warf sich aufs Bett und rotzte sich in die Hand, dann fing er an zu wichsen. Ich brauchte, dank meiner Vorhaut, keine Spucke zum Wichsen. Schnell wurde ich auch knüppelhart. Caden machte schnell...er machte keine große Show daraus und so kam er vor mir zum Schuß. Er sorgte dafür, dass sein Sperma auf seinem Bauch landete und nicht das Bettzeug einsaute. Dann schaute er mich an und verschmierte sein Sperma auf dem Bauch...das reichte dann auch für mich. Ich erlaubte mir, lustvoll stöhnend abzuspritzen...obwohl es nicht wirklich spritzte...ich war halt keine Zwanzig mehr. In dem Regal neben mir lagen Handtücher bereit, da man die immer mal brauchen konnte. Ich nahm eins und bot Caden auch eins an "Oder willst du lieber duschen?" Er nickte "Ist vielleicht besser, bevor ich noch was übersehe und es einer der Gäste unten bemerkt, was?" Er schwang seine langen Beine aus dem Bett und richtete sich auf, dann präsentierte er mir seine reizvolle Rückseite bevor er im Bad verschwand. "Ich geh dann wieder runter, du findest alleine raus?" "Ja, kein Problem" hörte ich durch die bereits geschlosssene Badezimmertür. Ich trocknete dann noch ein paar letzte Tropfen Sperma von meiner Eichel bevor ich mich wieder ins Geschehen warf.
Am Pool war High Life, etliche Personen waren inzwischen im Wasser. Ebenso viele tanzten. Auch die Bar und das Buffet waren umringt. Es war gefühlt noch voller geworden. Ich ließ mir von Daniel eine kalte Coke Zero kredenzen. Dann sah er plötzlich jemanden und kam um die Bar herum. Er legte seinen Arm um einen nackten Mann und stellte ihn mir vor. "Das ist Mino, er gehört zur Polizei" Mino fügte hinzu "Bin aber nicht im Dienst" Dann griff er sich einen der vorbereiteten Joints und zündete ihn an. Dann grinste er "Ist ja jetzt legal" Mino war zwar durchtrainiert, von der Statur her aber eher zart. Vor allem sein Gesicht wirkte fein gezeichnet...er war sehr attraktiv..und noch recht jung. "Entschuldige, wenn ich das frage, aber bis du noch in der Ausbildung? Du wirkst sehr jung auf mich" Er nickte, dann zuckte er die Schultern "Werde aber dieses Jahr noch fertig." "Und du bleibst dann hier im Ort?" Er nickte "Erstmal ja..aber wenn ich noch mal aufsteigen will, dann muss ich zumindest nach Verden...oder Bremen...oder Hannover." Er sah nicht so aus, als wenn ihm das Spass machen würde. Ich grinste "Bist wohl ein echtes Dorfkind, was?" Er nickte enthusiastisch. "Ja total....hier tickt das Leben noch halbwegs normal" Ich nickte "Ich verstehe was du meinst. Mein Mann und ich wohnen ja in Schottland auf einer Burg...also noch weniger Menschen." "Und viel geile Landschaft drumherum, nehme ich an" "Jepp. Die Highlands sind schon eine Show für sich" Mino nickte "Ich bin offiziell neidisch!" Ich grinste ihn an "Kannst uns gerne besuchen kommen!" "Hm, vielleicht mache ich das mal. Darf ich meine Freundin mitbringen?" "Ja klar, bei uns ist genug Platz!" Dann deutete Mino auf meine Kamera, die ich grade noch in der Hand hatte. "Falls du mich fotografieren willst, ich hab nichts dagegen." Ich nickte "Cool, so kann das gerne immer gehen...dann komm mal mit, ich hab auch schon eine Idee, wo wir das machen." Wir gingen dafür in die alte Heuscheune, dich immer noch nicht hatte abreißen lassen. Im Moment standen hier die Autos der Anwohner, während der Hof gestopft voll mit Autos der Gäste war. Auch gegenüber bei Jörg Block hatte man uns für die Gäste den Hof frei gemacht...und natürlich standen parkende Autos am Straßenrand.
In der Scheune machten wir dann dieses Bild:
Dann grinste ich ihn an "Deine Freundin ist zu beneiden! Bist ein echt hübscher Kerl!" Mino lächelte "Meine Freundin ist auch ein Hingucker....meine Eltern meinen, das werden bestimmt mal schöne Enkelkinder" Ich nickte "Kann ich mir gut vorstellen" Aber wenn ich ehrlich war, interessierten mich Minos Kinder erst, wenn sie männlich und volljährig waren. Das behielt ich natürlich für mich.
Jetzt hatte ich also 10 nackte Kerle fotografiert. Ich fand das war genug. Mein kreatives Interesse für diesen Tag war auch mehr als ausgelaugt. Irgendwann spät in der Nacht wurde es dann auch ein wenig kühler und man konnte sich wieder was anziehen. Ich wollte nämlich tanzen....und ich fand, ich sah ziemlich lächerlich aus, wenn ich nackt tanzte. Also zog ich wieder meine zwei Kleidungsstücke über, rauchte einen Joint und ließ ihn wirken...und dann begab ich mich auf die Tanzfläche. Moritz, der süße DJ, hatte das mitbekommen und spielte nun nur Titel von meiner Wunschliste....das fand ich extrem nett. Zwischendurch aß ich mal ein paar Happen und trank noch Tee...dann ging es weiter auf der Tanzfläche. So konnte der Abend noch lange weiter gehen.
Als Chad und ich schließlich ins Bett gingen, war es draußen schon wieder hell. Irgendwer war draußen noch am aufräumen, aber das war mir egal..ich war total kaputt. Chad reckte sich, nachdem er sich entkleidet hatte "Wuuääääh....ging ja heute schnell mit dem Fotografieren...hattest du keinen Sex?" "hm, nö...nicht so richtig. Mit dem Großen, Caden, wir haben uns gegenseitig beim Wichsen zugeschaut. Er ist hetero" "Aha, also Sex light. Hast du noch Lust?" Ich schüttelte den Kopf "Du etwa?" Er schüttelte ebenfalls den Kopf "ich fürchte, sobald ich liege, schlafe ich auch ein." "Jepp, same here!" Wir schafften es grade noch, uns aneinander zu schmiegen und Chad schaffte es...natürlich...noch, seine Hand an meine Eier zu legen...danach mussten wir sofort eingeschlafen sein.
Schwägerin Alexandra hatte uns am nächsten Tag zu einem späten Frühstück bei sich eingeladen...also nur Chad und mich, weil wir sie in ihrem neuen Zuhause noch nicht hatten besuchen können. Das Haus ihrer Eltern im Nachbardorf fanden wir schnell. Als wir klingelten machte uns Alexandras Vater auf. Er brauchte eine Weile, dann hatte er aber wieder auf dem Schirm, wer ich war. Seine Frau konnte mich allerdings im Moment nicht zuordnen. Mit Chad konnten sie beide nichts anfangen. Dann kam Alexandra von oben herunter. "Hey ihr beiden, kommt rauf." ich deutete auf ihre Eltern, aber Alexandra winkte ab "Die hatten längst Frühstück. Papa du wolltest den Rasen mähen!" Erinnerte sie ihren Vater. "Mama, leg dich mal wieder auf die Couch und guck Fernsehn, ja?" Beide fügten sich. Alexandra verdrehte die Augen "Zum Glück diskutieren sie heute nicht. Kommt rauf!" Oben angekommen räusperte sie sich, sie war hörbar nervös. "Ähm...ich hab noch einen Gast, der mit uns frühstücken wird" Chad und ich zuckten die Schultern "Kein Problem" natürlich ahnte ich schon, wer der Gast war. Wenige Augenblicke später wurde meine Ahnung bestätigt und Felix trat aus dem Raum, den Alex zuvor als Schlafzimmer deklariert hatte. Jetzt errötete sie doch tatsächlich. "Ah hi Felix, wie fandest du die Party?" Felix nickte "Hi ihr beiden. Party war gut! Ja wirklich richtig gut!" Ich deutete auf Felix und sprach Alex an "Hat er dir erzählt, dass ich ihn fotografiert habe?" "Nein, aber ich hatte es eh mitbekommen" Ich grinste "Möchtest du einen Druck davon?" "Ach um Himmels Willen....wie soll ich das bitte erklären?" Chad winkte ab "Du bist alleinstehend...wer sollte was dagegen haben?" "Na du weißt doch sicher, wie die Leute im Dorf reden, oder?" Chad zuckte die Schultern und deutete auf mich und sich. "Über uns zerreißen sie sich bei uns im Ort sicher auch das Maul....also zumindest die Älteren. Aber das kann man gut ignorieren." Alex seufzte "Ulrich war so beliebt im Ort, wenn ich jetzt, ein Jahr später, mit einem so viel jüngeren Mann....oh oh....keine gute Idee!"
Dann knurrte mir der Magen und ich rieb mir den Bauch "Kommen wir also zum Wesentlichen: Frühstück!" Alex war offensichtlich erleichtert, dass ich das mit ihrem Toyboy nicht krumm nahm. Warum sollte ich auch? Alex hatte ein bißchen Spaß dringend nötig. Als sie nochmal in die Küche ging um den Tee zu holen, raunte ich Felix zu "Und? War es gut?" Felix grinste "Es gibt keinen Anlaß zur Beschwerde!" ich nickte "Gut so!" "Willst du dann nachher mit uns zurück zum Flieger?" Felix schüttelte den Kopf "Ich hab noch Bonusmeilen für den Rückflug. Wir machen uns noch ein paar schöne Tage. Vielleicht kommt sie mich mal in Chicago besuchen." Chad nickte "Cool, ich helfe gerne mit dem Flieger aus..damit das nicht unnötig teuer wird" Ich grinste "Sie wird dich sicher nicht fragen!"
Dann kam Alexandra wieder herein und Chad ballerte einfach heraus "Hörmal, wenn du mal in die Staaten möchtest, mein Flieger steht dir jederzeit zu Verfügung, okay?" Sofort wurde Alex wieder rot, dann räusperte sie sich "Äh ja...vielen Dank...vielleicht komme ich drauf zurück. Sie schaute niemanden an. Ich legte meine Hand auf ihren Arm. "Alex, das ist vollkommen okay. Du bist schließlich noch am Leben. Das Ulrich so früh gestorben ist, ist zwar tragisch..aber auch nicht zu ändern. Du musst deswegen die nächsten zwanzig dreißig Jahre nicht zur Nonne werden. Ich bin sicher, da haben auch deine Kinder Verständnis" "Ha....Felix ist jünger als meine Kinder...sie werden das sicher nicht gut heißen!" Ich winkte ab "Erstens glaube ich das nicht und zweitens geht sie das auch gar nichts an! Jetzt werd doch mal ein bißchen lockerer!" Dann legte Felix seinen Arm um ihre Schulter und zog sie zu einem Kuß heran. Alex erwiederte den Kuss, schaute aber danach sofort wieder zu mir. Ich grinste sie an und deutete auf den Brötchenkorb. "Hunger....sehr viel Hunger!"
Das Frühstück wurde dann gelöst und sogar witzig. Felix war mit seinem schlechten Deutsch ziemlich süß...und Felix war definitiv nicht dumm. Lustig war, als er versuchte "Brötchen" zu sagen. Nachem ich ihm dann erklärt hatte, dass Brötchen "kleines Brot" bedeutet, umschifferte er das schwere Wort und sprach nur noch von den kleinen Broten. Natürlich kannte er Brötchen aus den USA als Rolls....aber die waren kein Vergleich zu den deutschen "kleinen Broten". Obwohl Alexandra auch Nutella auf dem Tisch hatte, brach ich mit meiner Gewohnheit und beschmierte mein Brötchen mit Butter, belegte es mit Käse und strich mir Marmelade darauf. Felix sah mir verwirrt zu. "Das schmeckt?" Ich deutete auf den Brötchenkorb "Probier es aus, dann weisst du es!" Er tat es....und dann nickte er "Ungewohnt..aber gut!" Chad hingegen blieb dem Nutellaglas treu. Dann deutete Alex auf einen Teller mit Wurstaufschnitt "Das ist übrigens alles vegetarisch!" Ich bekam große Augen "Und das sagst du mir jetzt erst? Rügenwalder?" Alex nickte "ja genau...magst du das?" ich nickte "Ist total lecker! Die haben wir sogar in Schottland auf dem Tisch" "Echt, da gibt es die auch?" Ich schüttelte den Kopf "Aber unser Flieger ist häufig genug in Deutschland unterwegs..da kann einer der Piloten mal was mitbringen." "Ist sicher angenehm, wenn man so reich ist, was?" Wir taten es nicht als nebensächlich ab...wir fanden, das war unehrlich. "Jepp, ist es definitiv." Antwortete ich...und Chad fügte hinzu "Wenn du was brauchst, scheu dich nicht, bescheid zu geben. Schließlich gehörst du zur Familie!" Alex schaute nun mich an "Dein Mann ist wirklich extrem großzügig!" Ich nickte und flüsterte "Er kann sich das leisten!" "Aber jetzt mal im Ernst, Alex...brauchst du was?" hakte Chad nach. Alex schüttelte den Kopf "Ulrich hat mich tatsächlich ziemlich gut abgesichert für den Fall seines Todes. Und in diesem Haus bin ich Gott sein Dank nur Mieter. Das Geld meiner Eltern verwaltet mein Bruder, der ist ja eh bei der Sparkasse." "Warum war der eigentlich gestern nicht dabei? Hättest ihn doch einladen können!" "Ach die hatten Jahrestag und wollten zu zweit was unternehmen."
Naja, irgendwann war es dann Zeit, die übrigen Leute einzusammeln und zurück nach Schottland zu fliegen. Wir verabschiedeten uns und ich flüsterte Alex zu "Und jetzt noch ne Runde Nachmittagssex!" Alexandra grinste nun und flüsterte zurück "Schätze, darauf wird es hinauslaufen!" Dann klopfte ich Felix auf die Schultern "Na, zum Glück steht der hier noch im vollen Saft, was?" Und Felix schließlich imitierte den Schlußsatz aus "Dinner for One": "I do my very best, Miss Sophie!"
Als wir wieder im Auto saßen schüttelte ich den Kopf "Tss tss tss....solch ein Flittchen!" Chad schaute mich entsetzt an "Darling!" ich grinste "Just kidding, Honey, just kidding!"
to be continued...
Und über Kommentare freuen wir uns auch immer!
Alle Namen und Begebenheiten könnten frei erfunden sein!










Kommentare