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[1020] Cal & Niklas...a Lovestory (2)

Cal & Niklas [1 Picture]                                                                                                                                                                                                                    



Irland, Nähe Dublin                                                                                                                                                                                                                                              



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"Lovestory (2)"

Ich lag nackt in meinem Bett und wartete darauf, dass der Schlaf mich ereilt. Wie immer lag eine Hand um meine Klöten...nur dieses Mal war es seit einer Ewigkeit nicht meine Hand. Niklas war zum ersten Mal über Nacht bei mir geblieben. Nachdem wir festgestellt hatten, dass er durch den Garten hinterm Haus unbeobachtet zu mir gelangen konnte, hatten wir unsere riskanten Treffen im Geräteraum der Sporthalle gegen die relative Sicherheit meines Hauses getauscht.

Glaubt bloß nicht, dass es mir leicht gefallen war, mich auf diese...."Sache"....einzulassen. Immerhin war Niklas 20 Jahre jünger als ich und außerdem mein Schüler. Okay, er war schon volljährig, was dem ganzen eine wenig den Stachel nahm..aber dennoch konnte mich das meinen Job kosten. 

"Kannst du nicht schlafen?" murmelte Niklas hinter mir in mein Ohr. Ich seufzte. "Du offenbar auch nicht, was?" Niklas lachte kurz "Du denkst so laut und deutlich..." Ich hatte in den vergangenen Wochen unserer Affaire schon bemerkt, dass Niklas mitunter extrem emphatisch sein konnte. "Ich weiß genau, was dich besorgt sein lässt, Babe. Und ich verstehe und teile deine Sorgen voll und ganz. Ehrlich!" "Aber trotzdem schläfst du wie ein Baby!" "Du musst dir doch nur diese eine Frage ehrlich beantworten: Willst du das hier beenden?" Ich lachte freudlos "Ich will nicht und ich kann nicht" Ich mochte es noch nicht laut sagen, aber ich liebte diesen Burschen....es war keine Verliebtheit mehr...es war Liebe. Niklas schmiegte sich jetzt enger an mich und rieb seinen Schwanz gegen meinen Arsch. "Dann müssen wir alles, was das mit sich bringt, gemeinsam ertragen" "Gemeinsam?" Nun rückte Nik von mir ab und drehte mich zu sich herum. Sein Gesicht war eindeutig verärgert. "Natürlich gemeinsam, was denkst du denn? Ich liebe dich und möchte mit dir leben...falls du das noch nicht weißt!" Im Gegensatz zu mir, war Niklas schon bereit, es so eindeutig zu formulieren....da wo ich noch zauderte. Und er war auch so reif, mein Zögern nicht überzuinterpretieren. Statt also zu antworten, zog ich meinen jungen Geliebten an mich...dieses Mal Front an Front. Ich küsste ihn sanft auf die Lippen und murmelte "Schlaf gut mein Schöner!"

Am nächsten Morgen beim Frühstück schaute Niklas mich nachdenklich und ernst an. "Kannst du mich nächstes Mal ficken?" Wir hatten DAS bisher noch nicht getan, weder so noch so herum. Mir war klar gewesen, dass das Thema irgendwann auftauchen würde. Ich schaute ihn an "Ich kanns versuchen, Nik...aber ich weiß nicht, wie gut ich darin bin. Wenn, dann habe ich MICH meistens ficken lassen. Und in den vergangenen drei Jahren ist ja überhaupt nichts passiert." Nik lächelte "Dann müssen wir halt beide bei Null anfangen. Denn das habe ich auch noch nicht gemacht...weder so noch so herum." Ich nickte "Weißt du denn schon, wie man sich darauf vorbereitet?" Nik grinste und hob sein Smartphone an. "Google war mein Freund dabei....und ich habe heute morgen in deinem Bad nicht nur geduscht!" Ich spürte, wie mir sofort eine Erregung heiß im Bauch brannte, dann wanderte das tiefer und mein Schwanz wurde hart. Wir saßen nackt beim Frühstück....und nur der Tisch verbarg meine Erektion. Ich schaute grinsend an mir herunter "Er findet deinen Vorschlag eindeutig akzeptabel!" Nik lächelte und stand auf...auch er war dort unten knüppelhart. "Dann lass uns mal nach oben....was?" Ich stand auf und ließ es zu, dass Nik sich meinen Ständer griff und mich so hinter sich her hoch ins Schlafzimmer zog. Dort warf er sich aufs Bett...und er legte sich sogar ein Kissen unter seine Körpermitte. Er breitete seine Beine aus, damit ich dort hingelangen konnte, wo er mich hin haben wollte.

Ich kniete mich also zwischen seine Beine und massierte seine herrlichen Arschbacken...dabei zog ich sie immer wieder auseinander und erhaschte schließlich einen ersten Blick auf Nik's zartes rosiges und völlig unbehaartes Arschloch. Ich näherte mich mit dem Gesicht. Bisher hatte mich der Gedanke, einen Mann dort zu lecken, eher abgeschreckt. Bei Nik war das anders. Hier war kein Ekel im Spiel. Ich zog meine Zunge über den rosigen Ringmuskel. Der reagierte sofort und zog sich zusammen. Aber im nächsten Moment entspannte er sich wieder und blieb auch so, als ich ihn mit der Zunge umkreiste. "Woooah....Babe!" Eigentlich fand ich diesen Kosenamen furchtbar...aber Nik ließ ich das durchgehen. "Ist gut?" "A-ha! Ist geil...mach weiter bitte!" Ich begann, schneller zu schlabbern und Nik begann, intensiver zu stöhnen. Schließlich schob ich meine Zunge in ihn hinein. "Oh...mein...Gott!" Ich fickte meinen jungen Geliebten also nun mit der Zunge....und machte ihn verrückt damit. Verrückt vor Geilheit! Als meine Zunge irgendwann überanstrengt war, schob ich einen Finger in seinen Darm. Nik wimmerte. "Gefällt dir das, hm?" Ich fand seine Prostata und massierte ihn dort. "So gut, dass du gleich schon die Bettwäsche wechseln könntest!" Ich grinste und schob ihm noch einen zweiten Finger rein. Dann steigerte ich Niks Erregung, indem ich ihn mit diesen zwei Fingern fickte. Nik wimmerte und quietschte abwechseln vor Geilheit....und mich machte es geil, dass er so gut darauf reagierte.

Um das Ganze nun noch zu steigern, rückte ich dem Arsch meines Liebsten noch näher und legte den Hauptdarsteller an das geweitete Arschloch. "Bereit?" "Ja...fick mich!" Ich drückte also vorsichtig meine Eichel durch den Ringmuskel und achtete sehr genau auf Niks Reaktionen. Ich erkannte daraus kein Unwohlsein...also schob ich mich weiter rein und legte mich auf Nik drauf...bis ich ihm schließlich den Nacken küssen konnte. Mein harter Ständer verschwand Millimeter für Millimeter in seinem engen Inneren...das fühlte sich so geil an. Warum hatte ich das früher nie gemacht?? Ich zog mich wieder bis kurz vor dem Ausgang zurück und schob mich erneut rein...noch immer ganz langsam. Nik krallte sich ins Laken und wimmerte noch eine Spur intensiver. Die Frage, ob alles gut für ihn war, konnte ich mir sparen. Ich schob mich nun schon etwas schneller rein. Sein weinerliches Wimmern war eindeutig lustvoll...nicht qualvoll. Und so langsam fühlte sich die warme feuchte Reibung auch an meinem Schwanz geil an. Ich stieß wieder ein wenig schneller zu...gleichzeitig biß ich Nik in die Schulter..aber ich achtete darauf, mich nicht zu verbeißen. Einen Knutschfleck sollte er nicht davontragen. Schließlich hatte er ja auch noch eine Freundin. "Mach schneller...härter...bitte!" flehte Nik auf einmal. Aber ich zogmich ganz raus und drehte Nik auf den Rücken. "Ich will dein Gesicht sehen wenn du kommst" Dann legte ich seine Beine über meine Schultern und schob mich wieder in ihn rein. Erst wieder langsam...Nik bekam große Augen "Oh Gott!!!! Das ist ja noch besser. Fick mich härter, Cal!" Ich tat ihm den Gefallen und begann, ihn zu rammeln. Nik nickte "Ja....ja....das ist gut. Oh mein Gott.....ich glaub, ich komme!" Wir hatten seinen knüppelharten tropfenden Pimmel noch nicht mal angefasst. Und dann kam er tatsächlich...heiß und fett feuerte er seinen Samen über seinen Bauch und seine Brust. Mit jedem meiner Stöße feuerte er eine weitere Fontäne ab. Der junge Mann hatte eindeutig eine Menge zu geben. Nach sieben oder acht langen Fontänen wurden es mehr so dicke Tropfen...und dann kam irgendwann nichts mehr. Ich beeilte mich nun, selbst zum Höhepunkt zu kommen. Aber mit dem heißen Knaben da vor und unter mir war das kein Problem. "Ich komme....!" informierte ich ihn. Ich ging einfach davon aus, dass ich in ihm abladen durfte und tat genau das....und fickte ihn dabei weiter, bis meine Soße schon wieder aus ihm raus quoll. Dann konnte ich nicht mehr und brach auf ihm zusammen. So blieben wir schwer atmend liegen bis mein Schwanz auf Normalgröße geschrumpft aus ihm rausflutschte. Mein restliches Sperma schoß mit einem unanständigen Laut gleich hinterher aus ihm raus. Nik bedeckte seine Augen. "Peinlich!" Ich grinste, dann schob ich mich nach unten und vergrub mein Gesicht in seiner Kimme und leckte sein Arschloch sauber. "Oh mein Gott!!!" Damit hatte Nik nicht gerechnet...und ich hatte bis eben nicht gewusst, ob ich das geil finden würde. Es war sehr geil!

Natürlich war klar, das bei unserem nächsten Treffen ich den Arsch würde hinhalten dürfen. Und natürlich hatte ich mich darauf vorbereitet. Aber Nik fand das mit dem Zungenvorspiel irgendwie nicht so geil...also benutzten wir Gleitgel...das war auch okay. Was er danach in und mit mir anstellte, war allerding swhr geil. Nik war ein Naturtalent....und außerdem sehr zärtlich! Auch er schaffte es, mich zum Abspritzen zu kriegen, ohne dass wir meinen Schwanz anfassen mussten.

Am Ende betrachtete er mein Arschloch als es sein Sperma wieder frei gab. Dann schob er seine Finger dort hinein und rührte in meinem Darm herum. Dann leckte er seine Finger ab. Dann noch mal rein...und dann steckte er seine Finger in meinen Mund. Ich nuckelte gierig an seinen Fingern. Schließlich schmiegten wir uns aneinander und schliefen ein. Mein Sperma kleisterte uns zusammen.

Irgendwann später wachten wir auf, gingen duschen und zogen uns an. Jetzt wäre es schön gewesen, wenn wir hätten spazieren gehen können. Aber wir waren nur hier im Haus sicher.

Dieses Bild von Nik entstand erst einige Zeit später....aber es passt ja thematisch grade ganz gut her:


Und? Da muss man sich doch verlieben, oder?

Natürlich flog unsere Liason doch irgendwann auf. Zum Glück war die Abiturprüfung da schon gelaufen und die Schulbehörde sah davon ab, Niklas deswegen Schwierigkeiten zu machen. Ich allerding verlor natürlich meinen Job.

Zum Glück hatte ich bei der irischen Turnerschaft noch ein Eisen im Feuer..nur bedeutete das natürlich, dass ich wieder auf die Insel musste. Aber Nik meinte es Ernst mit mir und kam mit nach Irland. Er bewarb sich für die irischen Turner und wurde angenommen. Wir machten unsere Beziehung dort gleich öffentlich. Sie waren zwar nicht begeistert davon...aber da es hier kein Schüler-Lehrer-Verhältnis war, konnten sie es nicht verhindern. Und spätestens als Nik den ersten Wettkampf für Irland gewonnen hatte, waren alle Bedenken vergessen.

Jetzt leben wir in einem kleinen Häuschen in einem Dorf nahe bei Dublin..wohin wir dann auch gemeinsam zur Arbeit fahren können. Ach ja, verheiratet sind wir inzwischen auch.

Ende gut alles gut!


Ende

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