irgendwo in Deutschland
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"von Hamburg nach Hannover"
Nach Italien, nach dem Castello Umberto, wovon ich später noch mehr erzählen werde, waren wir wieder zurück nach Schottland geflogen. Aber ich war irgendwie immer noch rastlos. Also schlief ich eine Nacht über der Entscheidung, die ich getroffen hatte, dann teilte ich meinem Gatten und der Palastsecurity mit, was ich vor hatte. Während Chad es mit Humor zur Kenntnis nahm, war die Security natürlich entsetzt.
"Ich habe vor, eine Zeit lang durch Deutschland zu Reisen...mit einem Mietwagen von Nord nach Süd...alleine!" Bis zum letzten Wort nahmen die Männer der Security es noch mit stoischer Ruhe auf, dann begehrten sie schließlich auf und ich hob abwehrend die Hände. "Wenn sie unbedingt müssen, können sie mir ja gerne mir einem zweiten Wagen folgen...aber machen sie es bitte so, dass ich sie nicht dauernd sehe...geht das bitte?"
Naja, sie hatten natürlich keine Handhabe, mich an irgendwas zu hindern und meistens planten Chad und ich die Security ja auch in unsere Aktivitäten mit ein. Dieses Mal würden sie es etwas schwerer haben...aber es war kein unlösbares Problem...und ich hatte ja schließlich ein Recht auf meine Privatsphäre. Chad nahm mich in den Arm und küsste mich "Versprich mir nur, dass du auf dich acht gibst, ja?" Ich grinste ihn an "Ich habs 57 Jahre lang geschafft, nicht ums Leben zu kommen....ich glaub, ich kann das noch"
Ich flog mit Chad und drei Männern der Security in unserem Privatjet nach Hamburg, dort mietete ich mir einen Porsche und rauschte Richtung Süden davon. Die Security sah ich tatsächlich nicht..aber ich war mir sicher, dass sie irgendwo hinter mir waren. Kurz hinter Hamburg steuerte ich eine Raststätte an. Zum einen musste ich pinkeln, zum anderen durfte ich im Mietwagen natürlich nicht rauchen. Ich meine, okay, bei meiner Mietwagen-Kundenkarte hätte ich auch rauchen dürfen...Chad zahlte schließlich Unsummen dafür, aber ich wollte es auch nicht ausreizen. Ausserdem war ich ja nicht in Eile...also machte ich einfach Pausen, wenn mir nach Nikotin war.
Nach der Zigarette gönnte ich mir Tee und Kuchen aus dem Anebot der Raststätte. Der Tee war okay, der Kuchen erstaunlich gut. Und irgendwie kam ich dort in dieser Raststätte endlich mal zur Ruhe. Da wich eine Anspannung von mir, von der mir gar nicht bewusst war, dass ich sie hatte. Ich flätzte mich auf den Tisch und schlief beinahe ein. Und so sah ich zuerst diesen wohlgefüllten Schritt in der knapp sitzenden Jeans auf mich zu kommen. Natürlich war bei diesen erotisch schwingenden Männerhüften sofort mein Interesse geweckt. Ich schaute kurz hoch und bemerkte, dass der Kerl offenbar zu mir wollte. Er blieb vor mir stehen.
Kapitel 1: Tamhin
"Hallo, darf ich mich setzen?" Er sprach fehlerfreies Deutsch, war aber ganz offensichtlich kein Deutscher. Aber er war mir sofort sympathisch, weswegen ich auf den freien Platz mir gegenüber deutete. "Bitte!" Er trug ein kariertes Hemd, welches ziemlich weit offen stand, was angesichts des warmen Wetters nicht weiter ungewöhnlich anmutete. Ich sah, dass er eine unbehaarte oder gut enthaarte Brust hatte. Ich lächelte ihn an "Da wir beiden so ziemlich die einzigen Gäste sind, haben sie sich wohl nicht aus Platzmangel zu mir gesetzt. Was kann ich also für sie tun?" Mein Gegenüber lächelte und kratzte sich verlegen den Hinterkopf "Na ja, ich brauche wohl eine Mitfahrgelegenheit..." "Aha, und wo wollen sie hin?" "Oh, Hannover wäre perfekt" Ich reichte ihm die Hand "Ich bin Tim....und Hannover wäre ohnehin mein Ziel" Er lächelte und ergriff meine Hand "Tamhin....dann nehmen sie mich also mit?" er wagte es, hoffnungsvoll zu lächeln. Ich nickte und deutete zum Thresen "Wollen sie noch was essen?" Er schüttelte den Kopf und deutete auf die Türen neben dem Thresen "Nur kurz auf die Toilette, dann kaufe ich mir ein Sandwich für unterwegs" Ich stand ebenfalls auf. "Toilette klingt gut"
Und so standen wir wenige Minuten später einträchtig nebeneinander an der blitzsauberen Vollmetall-Pissrinne...und es roch intensiv nach billigen chemischen Duftstoffen. Während es bei mir schon munter plätscherte, packte Tamhin noch seine Pracht aus der engen Jeans. Er musste dazu seinen Gürtel und den Knopf seiner Jeans öffnen. Dann klappte sein beschnittenes großes Teil heraus und sofort entleerte sich seine Blase. Er stöhnte. "Aah...das war nötig!" Er grinste mich an und ich war sicher, dass er es bemerkt hatte, dass ich mir seinen Schwanz genau angeschaut hatte. Dann nickte er zu seiner Pracht runter "Gut?" Ich lachte "Definitiv ansehnlich!" Mehr verloren wir darüber im Moment nicht. Es kam kein warnender Hinweis, dass er hetero sei...oder zumindest vergeben...oder generell nicht interessiert. Während ich meinen alten Lümmel bereits abgeschüttelt und wieder eingepackt hatte, lief es bei Tamhin immer noch unvermindert. Offenbar war das wirklich nötig gewesen. Vom Waschbecken aus konnte ich beobachten, wie auch Tamhin schließlich abschüttelte und wieder alles einpackte. Dann stand er neben mir und wusch sich ebenfalls die Hände. Er grinste mich im Spiegel an, kommentierte das ganze aber immer noch nicht weiter.
Während sich Tamhin anschließend zwei Sandwiches kaufte, erstand ich eine Tüte Chips....außerdem eine gut gekühlte Literflasche Coke Zero. Dann gingen wir zum Auto. Draußen steckte ich mir eine Zigarette an. Ich bot Tamhin meinen Tabak an. Er lehnte ab. "Hab vor ein paar Jahren aufgehört" Aber das Thema Rauchen war schnell vergessen, als ihm klar wurde, auf welches Auto ich zusteuerte. Er bekam große Augen "Na nobel geht die Welt zugrunde, was?" Ich grinste ihn an und zuckte die Schultern. "Ich hab gerne ein paar PS mehr unter der Haube...ist aber nur ein Leihwagen." Wir stiegen ein und ich startete den Motor. Es vibrierte dabei fast so geil an den Klöten wie bei meinem Mercedes. Natürlich hielt ich mich auf der Autobahn weitestgehend an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Aber wenn es mal möglich war, drehte ich auf und gab Gas. Tamhin war davon offenbar sehr angetan. Bald begannen wir zu plaudern.
Ich erfuhr, dass er frisch promovierter Diplomingenieur für Maschinenbau war und am Wochenende Freunde in Hamburg besucht hatte. Auf der Rückfahrt war ihm sein Auto verreckt und da er am nächsten Tag einen wichtigen Vorstellungstermin haben würde, setzte er alles daran, rechtzeitig zurück nach Hannover zu kommen. "Du hättest aber auch mit dem Zug fahren können!" wand ich ein. Er schüttelte den Kopf "Dazu hätte ich erstmal von der Raststätte zurück nach Hamburg zum Hauptbahnhof gemusst. Dafür hätte ich auch eine Mitfahrgelegenheit gebraucht." "Ach so, dann steht dein Wagen auf der Raststätte?" Er nickte "Ja genau" Jetzt ergab das Ganze einen Sinn! "Also hast du alles auf eine Karte gesetzt und den einzigen anderen Gast in der Raststätte wegen einen Mitfahrgelegenheit nach Hannover gefragt." "Und das hat ja dann auch geklappt!" "Dann wohnst du in Hannover?" "Bin dort geboren und aufgewachsen. Aber meine Eltern stammen aus Rumänien. Sie sprechen noch heute kaum Deutsch...dafür habe ich noch vor Deutsch Rumänisch gelernt...es ist also meine Muttersprache geworden." "Dafür sprichst du es aber ziemlich gut...also Deutsch jetzt" Tamhin nickte "Ich hab wohl ein Talent für Sprachen. Neben Englisch gehört auch noch Dänisch zu meinem Repertoire" "Englisch okay...aber wie kommt man als Deutsch-Rumäne zu Dänisch?" Er seufzte "Na ja, ich war damals unsterblich verliebt..." ich nickte "In eine Dänin" er schüttelte den Kopf "In einen Dänen" Nun musste ich lächeln "Ich bin für meinen Kerl sogar von Deutschland nach Schottland gezogen...und bin inzwischen britischer Staatsbürger" "Und dein Kerl?" "Ist inzwischen mein Ehemann...und dein Däne?" "Das hat leider nicht gehalten...ich wollte nicht dauerhaft in Dänemark leben...und er nicht in Deutschland....aber eigentlich lieben wir uns immer noch" "Aber Dänemark ist doch ziemlich nett um dort zu leben. Sind die Dänen nicht die zufriedensten Menschen der Welt...also laut irgendeiner Statisktik?" Tamhin nickte "Und ich bin vermutlich der zufriedenste Hannoveraner" Ich verzog das Gesicht "Ich hab Hannover nie sonderlich gemocht"
"Also wenn du sagst, dass du nicht in Eile bist, dann lass mich dir ein paar Ecken von Hannover zeigen, die du vielleicht noch nicht kennst" Ich grinste ihn an "Ich hoffe, du hast da mehr zu bieten als die Eilenriede, die Herrenhäuser Gärten und die Altstadt" "Also wenn das mit deinem Ehemann okay ist, dann wollte ich dir eigentlich einen Platz in meinem Bett und einen definitiv ansehnlichen beschnittenen Penis anbieten" Ich schaute ihn erstaunt an, er kratze sich verlegen den Kopf "War das jetzt zu forsch?" Ich schüttelte den Kopf und gab dann doch mehr Gas als erlaubt war.
Als ich Tamhin dann endlich nackt vor mir hatte, war das erste was mir auffiel, die tätowierte Flagge von Rumänien auf seinem rechten Bizeps und über seinem Bett hing die gleiche Flagge dann in voller Größe. Bald war meine Aufmerksamkeit aber wieder auf tieferliegende Regionen gerutscht und ich verpasste dem geilen Kerl einen definitiv bemerkenswerten Blowjob. Tamhin ist einer dieser Männer, die beim Orgasmus alles auf einmal rausballern. Eine fette Fontäne in meinen Hals und das wars dann. Aber davon abgesehen, hatten wir beide den größtmöglichen Spaß.
Und nachdem er mir einige seiner schönen Ecken von Hannover gezeigt hatte, waren wir auch mal darauf zu sprechen gekommen, was ich so mit meinem Leben anstelle. Von dort bis zu der Frage, ob er mit einem Aktfoto einverstanden wäre, war es dann nicht mehr weit. Und wie ihr oben sehen könnt, war Tamhin einverstanden. Die Idee mit der Flagge im Hintergrund war von ihm..aber ich fand das okay. Und nach dem Foto bewies er mir, dass er sich auch als Bottom vergnügen konnte.
Drei Tage später verabschiedeten wir uns und ich wünschte ihm, dass das mit seinem Dänen doch noch was werden würde. Er versprach mir, noch mal genau über alles nachzudenken...
to be continued...
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Alle Namen und Begebenheiten könnten frei erfunden sein!

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