Firlefanzus [10 Pictures]
irgendwo in Italien
p l e a s e f o l l o w 👉
"Im Castello Umberto"
Ich mach mal weiter mit den restlichen 10 "Rose & Snake" Bildern während ich die Geschichte weiter erzähle.
Die Männer betraten die Gaststätte und ich hörte im Geiste die Musik von so einem schmierigen Italo-Western dazu. Sie setzten sich alle an einen Tisch, einer kam schließlich zu uns herüber und begrüßte uns nachdem er seine Sonnenbrille abgesetzt hatte. "Die Signores Bridges?" Chad blieb cool "Und wer will das wissen?" Der Typ setzte sich unaufgefordert und präsentierte eine Dienstmarke "Andriano Visconte, italienischer Geheimdienst..." er nickte zu seinen Männern rüber "...wir sind ihre Escorte solange sie in Italien sind" Chad nickte "Zur Kenntnis genommen...aber wir sind rein privat unterwegs und hätten gerne etwas Privatsphäre....kriegen sie das hin?" Visconte blieb cool aber freundlich "Selbstverständlich...dürfen wir bitte wissen, wohin die Reise geht?" Chad nickte "Castello Umberto ist ihnen ein Begriff?" Visconte nickte "Natürlich....es ist ihr Privatbesitz..außerdem ein Kloster der anglikanischen Kirche" Chad nickte anerkennend "Sie sind ja wirklich gut informiert. Okay...dann wissen sie ja auch, dass wir dort absolut sicher sind. Es gibt dort nichts in der Nähe, weswegen ich sie dort mit hinein nehmen werde. Aber sie werden sich dort dem Klosterleben unterwerfen müssen. Ansonsten müssten sie vor dem Kloster in ihrem Auto übernachten" "Naja, das würde etwas eng und ungemütlich werden. Wir nehmen ihre freundliche Einladung gerne an und werden uns bemühen, den Klosterbetrieb nicht zu stören." Dann hielt ich meine Kamera hoch "Außerdem würde ich sie und ihre Männer gerne fotografieren" Visconte schaute mich säuerlich an "Ist das eine Bitte oder eine Bedingung?" "Oh nur eine freundliche Bitte...sehen sie es als Kompliment an!" "Na, dann sage ich im Namen meiner Männer 'Grazie'. Ich werde ihre Bitte weitergeben und lasse sie jetzt wieder alleine"
Chad grinste mich an "Jetzt haben die Männer erstmal genug zu verarbeiten" "Haben wir im Castello Möglichkeit zum Fotografieren...ich meine, kahle Wände oder so?" "Oh ja ja..da gibt es reichlich kahle Wände. Möglicherweise kannst du auch noch den einen oder anderen Bewohner überreden. Wären ja nicht die ersten anglikanischen Geistlichen, die für dich den Pimmel auspacken" Ich nickte "Das stimmt. Sind die im Kloster zölibatär?" Chad schüttelte den Kopf "Wenn, dann nur freiwillig...das Zölibat ist in der anglikanischen Kirche nicht verpflichtend. Außerdem gibt es dort auch weibliche Geistliche. Aber falls die Männer und Frauen im Castello schon Partner haben, dürfen sie diese nicht mit ins Kloster bringen. Das Kloster müssen alle Geistlichen durchlaufen bevor sie die Leitung einer Kirchengemeinde übernehmen dürfen." "Ah, so'ne Art Vorbereitungsseminar?" "Jepp...aber es geht ein ganzes Jahr" "Wow..ein Jahr der inneren Einkehr?" Chad nickte "So in der Art....aber was die da genau machen..oder nicht machen....das musst du dir vom Abt erklären lassen. Ich bin nur der Besitzer und stelle die Location zur Verfügung"
Chad deutete auf meine Pasta "Ist sie gut?" Ich machte einen abschätzigen Gesichtsausdruck "Hm, eher typisch Raststätte....aber kann man essen" Chad selbst hatte nur zwei Sandwiches gewählt. Ein verstohlener Blick zu unserer Vier-Mann-Eskorte rüber zeigte mir, dass die Männer leise aber heftig diskutierten. Auch sie hatten sich etwas zu Essen kommen lassen. "Sollen wir so freundlich sein und warten, bis sie aufgegessen haben?" Chad grinste "Das kostet uns ja nichts...wir haben keine Eile" Wir waren inzwischen fertig mit der Nahrungsaufnahme. Ich nickte nach draußen "Aber lass uns draußen warten..." ich machte eine Geste fürs Rauchen "...wegen Rauchen" Wir standen auf und sofort wollten auch die Italiener aufstehen. Ich ging zu ihnen hin "Essen sie in Ruhe auf. Wir gehen nach draußem um zu Rauchen. Wir werden nicht ohne sie losfahren. Versprochen" Die Männer platzierten ihre Knackärsche wieder auf ihren Stühlen. "Bleiben sie am Haus, por favore?" "Prometto" antwortete Chad lächelnd.
Als ich draußen meine Zigarette angezündet hatte, nickte ich nach drinnen. "Ich glaub, wir werden noch richtig gute Freunde....spätestens wenn sie nackt vor mir gestanden haben." "Oder unter dir im Bett, hm?" Ich zuckte die Schultern "Meinetwegen auch auf mir...sie sehen ja schon sehr macho aus, was? Einer dabei, der dir besonders gefällt?" Chad zuckte die Schultern "Naja, sie haben keine Bäuche und sind zu jung. Aber vielleicht sind sie ja behaart.....müsste ich also erstmal nackt sehen" Ich grinste "Ich bin mir sicher, dass sie uns..also mir...diesen Gefallen tun werden" "Oh das werden sie...spätestens wenn sie baden wollen. Es gibt dort nur ein Gemeinschaftsbad..dort sind traditionell alle nackt" Ich grinste "Hmm..die Reise gefällt mir von Minute zu Minute besser!"
Irgendwann traten die italienischen Hengste zu uns und ich besah sie mir genauer. Jepp, sie waren eindeutig heiß...alle vier! Einer steckte sich ebenfalls eine Zigarette an, also dreht ich mir noch eine zweite. Die übrigen Männer sicherten mit Blicken die Umgebung. Ich grinste "Ihr seht aus, wie so eine Bad Boy-Boyband" Sie hatten ja schließlich alle fast die gleichen Klamotten an "Ich nehm das mal als Kompliment?" wollte Visconte wissen. Ich nickte "Ja durchaus, ich habe nichts gegen Bad Boys" Visconte deutete zu sich und seinen Kollegen "Das mit dem Foto geht in Ordnung, Signore Bridges" Ich lächelte "Prima...sie dürfen dafür auch gerne Fantasienamen benutzen...wegen der Geheimidentität" Visconte winkte ab "Gegnerische Geheimdienste kennen ohnehin unsere Identitäten....das kann man in der heutigen Zeit eh kaum noch verbergen" Ich nickte "Das leuchtet irgendwie ein"
Schließlich waren wir fertig mit Rauchen und gingen zu unseren Autos. Chad nahm beim Fahrttempo keine Rücksicht auf unsere Eskorte. Ich sah es an seinem Lächeln, dass ihm das Spaß machte. Die Serpentinen wurden immer enger und steiler. "Du kennst dich hier gut aus, ja?" Chad nickte "Keine Angst, hier kommt uns höchstens Mal ein Mann mit Esel entgegen. Die Leute im letzten Dorf vor dem Castello haben kaum Autos" Ich blickte zurück. Auf den etwas längeren graden Strecken konnte ich ab und zu das Auto unserer "Verfolgerer" sehen. Sie ließen sich also nicht abwimmeln. Bei Chads Fahrweise nötigte mir das Respekt ab. Durch das Dorf fuhr Chad langsam und vorsichtig. "Ich will hier nicht unangenehm auffallen, indem ich durch das Dorf jage" Die Italiener waren bald wieder hinter uns. Dann waren wir durch das Dorf und nach der nächsten Biegung türmte sich dieses mächtige Castello vor uns auf. Mir war sofort klar, dass Umberto Eco sich hier seine Inspiration für "Der Name der Rose" geholt hatte. "Wow, das sieht ja fast aus wie im Film!" Chad nickte "Und Eco hat dem Kloster das Urskript des Romans zum Geschenk gemacht. Es wird dort fast wie eine heilige Reliquie gelagert!" "Na das muss ich sehen!"
Dann war die befahrbare Straße zuende. Es gab ein paar Parkplätze und dann nur noch einen Trampelpfad. Der war noch lang genug. Zwischendrin waren immer wieder ein paar Treppenstufen. Trotz der alpinen Kälte kam ich ins Schwitzen. Ich war in unserer Truppe bestimmt der unfitteste und definitiv der Älteste. Zwei der Männer gingen vor Chad und mir, zwei hinter uns. Die beiden vor uns boten uns einen prima Ausblick auf knackige Ärsche...aber holla! Chad bemerkte meine Blicke und grinste "Sie sind wirklich gut in Form, was?" "Jepp, nicht mal die oft vernachlässigte Beinmuskulatur kann hier bemängelt werden" Schließlich waren wir am Eingangsportal angekommen und ich war außer Atem.
Chad klopfte ans Tor und es dauerte nicht sehr lange, bis geöffnet wurde. "Wir möchten zum Abt, bitte." "Oh, im Moment steht Äbtissin Maria dem Kloster vor" Chad nickte "Dann möchten wir zu ihr bitte." "Und wen soll ich melden?" "Chadwick Bridges und Begleitung...sie wird dann schon wissen" Das Tor schloß sich wieder. Ich deutete aufs Tor "Muss der jetzt erst die Äbtissin suchen gehen?" Chad schüttelte den Kopf "Sie haben hier schon Telefon, Darling" Tatsächlich öffnete sich das Tor schnell wieder und wir wurden hereingebeten. Der Mönch deutet den Weg zum Haupthaus hin "Mutter Maria wird sie in der Eingangshalle begrüßen" Tatsächlich stand dort das Portal bereits offen und die Gestalt der Äbtissin war nicht zu übersehen. Sie ging meinem Mann mit ausgebreiteten Armen entgegen. "Signore Bridges, endlich lernen wir uns kennen!" Sie umarmten einander, als wenn sie sich ewige Jahre kennen würden. "Es ist mir eine Ehre, ehrwürdige Mutter...und eine Freude!" Dann deute Chad auf mich "Mein Ehemann Tim" Mutter Maria verzog keine Mine. Sie begrüßte auch mich mit einer Umarmung. Ich fand sie sympathisch. "Ich freue mich, sie kennenzulernen Signore Tim...darf ich so sagen?" "Auch ich bin sehr erfreut, ehrwürdige Mutter. Und einfach nur Tim würde mir auch reichen" Dann deutete Chad auf unsere vier Begleiter "Diese Herren sind uns zu unserer Sicherheit zugeteilt worden" "Zur Sicherheit?" Chad winkte ab "Ja, lange Geschichte...später"
In der Eingangshalle deutete Maria zu einer Treppe nach unten "Sollen wir mit einem traditionellen Besuch des Bades beginnen?" Chad nickte "Auf jeden Fall....immer noch mit der gleichen Tradition?" Maria lächelte "Immer noch mit der gleichen Tradition" Chad drehte sich zu den vier Männern "Das bedeutet, dass wir dort nackt baden, meine Herren. Ansonsten bringt sie sicher jemand zu den Zimmern" Visconte schüttelte den Kopf "Ein Bad wäre jetzt genau richtig" Als wir die Treppe herunter waren, waren wir in einer riesigen Katakombe, die vor Wasserdampf kaum zu überschauen war. "Das Kloster ist über einer heißen Quelle errichtet worden. Zusammen mit dem getauten Schnee bekommen wir hier eine angenehme Badetemperatur hin" Dann führte uns Maria zu kleinen Alkoven, die nur zur Halle hin geöffnet waren. "Hier können sie sich entkleiden und ihre Kleidung liegen lassen." Ich flüsterte Chad zu "Wird sie sich auch entkleiden?" Chad nickte "Die Tradition macht nicht vor dem Geschlecht halt. Hier werden alle gleich betrachtet" Ich betrat einen Alkoven und legte meine Kleidung ab. Ich hatte nie viele Probleme mit meiner Nacktheit gehabt. Offenbar waren die anderen ebenso schnell entkleidet. Nur die ehrwürdige Mutter brauchte einen Moment länger. Vermutlich war es etwas komplizierter aus dem Habit herauszukommen.
Mutter Maria war deutlich nicht mehr die Jüngste...aber trotzdem war ihr Körper noch relativ schlank und straff. Es waren nur einige Falten auf den weicheren Körperteilen, die ihr Alter verrieten. Ich schätzte sie auf Mitte/Ende 40. Ihr Schamhaar war dunkel und üppig. Alles andere wäre wohl ein Zeichen von Eitelkeit gewesen und wäre hier fehl am Platze gewesen. Ich bemühte mich auch, den übrigen Männern nicht allzu deutlich auf ihre Schwänze zu starren. Und Chads Körper kannte ich ja eh in- und auswendig. Es bewegten sich auch noch andere Gestalten in der Weitläufigkeit der Katakombe. Aber die blieben diffus im Nebel. Zuerst wurden wir zu in den Boden eingelassenen Einzelbecken geführt. "Hier kann sich jeder seperat einseifen und abspülen. Dann treffen wir uns im großen Becken und können reden, ja?" Das war mehr ein Befehl als eine freundliche Frage. Die ehrwürdige Mutter war auch nackt noch eine Respektsperson. Ich wollte mich nicht mit ihr anlegen müssen.
Als ich mich schließlich einseifte, hatte ich Gelegenheit, die Geheimdienstler nackt zu begutachten. Jepp, sie waren eindeutig heiß. Visconte grinste sogar, als er meinen Blick bemerkte während er seine weichen Teile einseifte. Auch die anderen Staatsdiener machten nicht viel Hehl um ihre Nacktheit. Es hätte auch keinen Sinn ergeben, denn egal wohin man sich drehte, es war theoretisch immer möglich, von jemandem begafft zu werden. Die Männer vom Geheimdienst waren gut bestückt...also so mehr im oberen Normalbereich....also keine Pferdepimmel. Ob sie beschnitten waren oder nicht, konnte ich so nicht feststellen, denn sie wuschen sich natürlich auch dort ordentlich und hatten im Moment alle keine Vorhaut drüber. Ich musste grinsen..sie waren brave Jungs. Und so ohne ihre Bad Boy Klamotten sahen sie alle ziemlich süß aus. Durchtrainiert ohne übermäßig muskulös zu sein. Eher drahtig und sehnig. Sehr sexy was mich anging!
Schließlich saßen wir alle in dem großen Badebecken in der Mitte. Mutter Maria saß tief genug, dass ihre Brüste nicht zu deutlich zu sehen waren. Es gab unterwasser verschieden hohe Sitzsteine, so dass jeder so tief sitzen konnte wie er oder sie es wollte. Maria ging nun gleich in Medias Res und deutete auf unsere Begleitung "Also, warum dieser Auflauf?" "Naja, es hat sich herausgestellt, dass ich ein unehelicher Sohn des britischen Königs bin. Deswegen hält man diese Bodyguards für meinen Mann und mich für nötig." Maria lachte und winkte ab "Ach das, davon habe ich gehört....dann ist ihr Vater also unser Chef!" Chad lachte "Ja, irgendwie schon....naja, eigentlich wollten wir dieser Überwachung entkommen und Zeit zu zweit verbringen...aber da hatte die italienische Regierung natürlich was dagegen. Aber zumindest sind diese Herren hier sehr nett und halten sich zurück so gut es geht." Maria wand sich nun zu den Männern "Seien sie unbesorgt, meine Herren, ihre Schutzbefohlenen sind hier so sicher, wie man nur sein kann. Sie können sich her gerne entspannen. Leider haben wir außer der Bibliothek nicht viel zur Zerstreuung. Im Sommer haben wir einen kleinen Garten zu bewirtschaften..aber der liegt im Moment natürlich brach. Wenn sie mögen, können sie in der Küche helfen...aber das müssen sie nicht tun." Visconte antwortete schließlich "Machen sie sich um uns keine Sorgen, ehrwürdige Mutter....wir werden uns schon beschäftigen ohne hier zu stören." Maria winkte lächelnd ab "Ach, ein wenig Störung können wir hier schon vertragen" Dann wand sie sich Chadwick zu, der unmittelbar neben ihr saß. Selbst ich, der ich auf der anderen Seite neben Chad saß, konnte nicht verstehen, was sie nun sprachen. Aber zumindest ahnte ich, um was es ging.
Irgendwann dröhnte ein Gong durch das ganze Gebäude. "Ah, in einer Stunde gibt es Essen, wir sollten uns langsam fertig machen." Also stiegen wir aus dem Wasser und trockneten uns ab bevor wir uns wieder anzogen. Am Ende warteten wir wieder alle, bis Mutter Maria ihren Habit angelegt hatte.
to be continued...
Und über Kommentare freuen wir uns auch immer!
Alle Namen und Begebenheiten könnten frei erfunden sein!










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