Ian [2 Pictures]
Glasgow, Schottland
p l e a s e f o l l o w 👉
"Skandalös!"
Guten Tag, Ladies und Gentlemen. Ich bin Ian und dies ist mein Bild.
Und dies ist die Geschichte von Floyd und mir:
Noch bevor ich Floyd kennenlernte, passierte etwas sehr Einschneidendes in meiner Familie: Mein Vater wurde verurteilt zu 15 Jahren Gefängnis. Er war des Handels mit illegalen Rauschmitteln überführt worden. Und dies in so großem Umfang, dass die Staatsanwaltschaft von Glasgow mehr als 15 Jahre Gefängnis für ihn gefordert hatte. Und da das Gericht die Schwere seiner Schuld als erwiesen ansah, folgte es der Forderung des Staatsanwaltes insofern, dass sie erst nach Ablauf von 15 Jahren die Umwandlung in eine Bewährungsstrafe in Aussicht stellten. Nicht nur wurde der Tod zahlreicher Jugendlicher auf das Wirken meines Vaters zurückgeführt, man konnte auch sein dadurch erwirtschaftetes Geld nicht ausfindig machen. Er hatte es so klug "gewaschen", dass mein Vater zwar ein überführtes Monster war, es aber meiner Familie nie an Geld gemangelt hatte. Und als ich alt genug war, das ganz zu durchschauen und zu begreifen, hatten meine Familie und ich schon so lange gut von diesem Blutgeld gelebt, dass es mir zu abstrakt war, mich deswegen schlecht zu fühlen.
Vater, Mutter, mein älterer Bruder Sean und ich waren, solange ich zurückdenken konnte, immer Anhänger von FKK-Urlauben gewesen. Nacktheit war (und ist) in unserer Familie also etwas völlig Normales. Im Gegensatz zu mir hatten mein Vater und mein Bruder ihr Vorhaut behalten dürfen. Ich konnte also mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die Sache mit dem Entfernen meiner Vorhaut nicht aus ästhetischen Gründen vollzogen wurde. Nunja...ich habe keine Erinnerung an mein Leben mit Vorhaut, weswegen ich sie auch nicht sonderlich vermisse. Und da mich die Schwänze meines Bruders und meines Vaters nie sonderlich interessiert hatten, habe ich auch nie weiter darüber nachgedacht. Floyd lernte ich im Alter von 6 Jahren an einem FKK-Strand von Großbritannien kennen. Die Tatsache, dass er noch seine Vorhaut hatte, war zwischen uns nie ein Thema. Auch die Tatsache, dass mein Vater nicht mehr bei uns lebte, war kein Großes Ding, denn bei Floyd fehlte die Mutter. Sie war an Krebs verstorben. Und es war überhaupt das erste Mal nach ihrem Tod, dass Floyd mit seinem Vater und seiner jüngeren Schwester wieder Urlaub machte. Auch diese Familie war...offensichtlich...FKK-Anhänger. Wir kannten uns also von der ersten Sekunde an nackt. Zu unserem großen Glück wohnte auch Floyd mit seiner Familie in Glasgow, denn so konnte sich eine extrem enge Freundschaft zwischen uns entwickeln. Wie sich herausstellte gingen wir sogar auf die gleiche Schule. Floyd ist zwei Jahre älter als ich, weswegen wir auf der Schule natürlich keinen großartigen Kontakt zueinander hatten.
Nach diesem FKK-Urlaub lud ich Floyd zu mir nach Hause eine...und er kam tatsächlich und blieb gleich auch über Nacht. Am darauffolgenden Wochenende übernachtete ich bei ihm. Zwei Jahre später waren wir immer noch so eng befreundet, dass wir fast jeden Tag zusammenhingen. Es gab inzwischen sogar ein Bett für Floyd in meinem Zimmer und ein Bett für mich in Floyds Zimmer. Es war inzwischen völlig normal, dass immer einer von uns beim anderen über Nacht blieb und mit der Familie des anderen lebte. Auch als wir größer wurden und sich die Einrichtung unserer Zimmer änderte, war ein Bett für den besten Kumpel immer in der Planung mit dabei.
Auch als wir in der Pubertät anfingen, mit Mädchen zu daten, verloren wir nicht den Draht zueinander. Mein "erstes Mal" mit einem Mädchen hatte ich nach einer Schulparty...und Floyd schlief in seinem Bett in meinem Zimmer, während ich zum ersten Mal in ein Mädchen vorstieß!
Floyd und ich, wir entwickelten uns zu zwei richtig hübschen Kerlen um die sich die Mitschülerinnen regelrecht stritten. Und wir genossen es sehr, so im Mittelpunkt zu stehen. Da wir vorhatten, möglichst lange von dem reichhaltigen Angebot zu kosten, waren wir auch stets vorsichtig und keine der Ladies lernte unsere Schwänze ohne Kondom kennen....na, jedenfalls nicht dort, wo es Folgen hätte haben können. Na ihr wisst schon...
Ein einziges Mal dateten Floyd und ich das gleiche Mädchen. Und nachdem wir geklärt hatten, dass wir alle drei damit kein Problem hatten, ließen wir uns auf eine Menage a trois ein. Das ging auch erstaunlich lange gut. Ein einziges Mal hatten wir Sex zu dritt. Floyd vögelte die Lady dabei dort, wo es die Natur vorgesehen hatte, während ich mich zwischen ihren herrlichen Brüsten zum Höhepunkt rieb. Das war schon besonders heiß, weil Floyd dabei direkt hinter mir zum Höhepunkt kam und seinen Orgasmus quasi in mein Ohr stöhnte. Mein Sperma verteilte sich heiß und reichhaltig zwischen den Möpsen und auf dem Hals des Girls. Und da sie bei diesem Dreier den Ton angab, musste Floyd anschließend mein Sperma von ihren Möpsen lecken. Ich war mir durchaus nicht sicher ober er das auch tun würde. Aber er tat es klaglos. Wir sprachen danach nie darüber..aber wir taten es danach auch nie wieder zu dritt. Kurze Zeit später lernte ich ein anderes Mädchen kennen und unsere Beziehung zu dritt war Geschichte.
Floyd war zwar zwei Jahre älter als ich, aber da er eine Zeit lang richtig Probleme mit den Schulnoten hatte, machten wir am Ende gleichzeitig unseren Abschluß. Floyd hatte sich bis dahin auch wieder gefangen und wir legten beide ein hervorragendes Abschlußzeugnis vor. Natürlich bewarben wir uns damit an der gleichen Universität. Ich hatte meine Vorliebe für Sprachen für mich herausgefunden und Floyd erkannte, dass sein Herz für Kunst und Kunstgeschichte schlug.
Da meine Mutter stets gut mit dem Geld meines Vaters gewirtschaftet hatte, konnte sie sowohl Floyd als auch mich an der Uni unterstützen. Floyds Vater hätte sich das nicht leisten können. Und so kam es, dass wir im Studentenwohnheim der Uni zum ersten Mal ein gemeinsames Zimmer bewohnten. Und wir waren zum ersten Mal von Zuhause ausgezogen.
Zu meinem 21. Geburtstag erhielt ich von meiner Mutter einen Anruf, in dem sie mir mitteilte, dass mein Vater tatsächlich nach 15 Jahren auf Bewährung frei kommen würde. Er hatte sich im Knast offenbar vorbildlich geführt. Sie wollte natürlich wissen, wie ich darüber denken würde, wenn er wieder zuhause einziehen würde. Ich wusste nicht so recht, was ich ihr darauf antworten sollte. Ich hatte irgendwie jeglichen Draht zu meinem Dad verloren...aber wenn sie ihn noch liebte, sollte er halt wieder zuhause einziehen. Da wollte ich mich auch nicht einmischen. Ich hatte ja mein Zuhause an der Uni...und ausserdem wusste ich, dass ich jederzeit ein zweites Zuhause bei Floyds Familie hatte.
Und so kam es, dass meine Geburtstagsparty auch gleichzeitig die Willkommensparty für meinen Dad wurde. Ich war immer noch mit dem Girl welches ich nach dem "Dreier" kennengelernt hatte, zusammen. Floyd war immer noch mit dem "Dreier"-Girl liiert. Und so konnte ich meinem Dad nicht nur meine Ex-Freundin und meinen besten Kumpel sondern auch mein Mädchen vorstellen. Außerdem waren auch Floyds Schwester, mein Bruder Sean und Floyds Vater mit seiner neuen Flamme bei dieser Party anwesend. Floyds Dad hatte seine neue Freundin bei einem gemeinsamen FKK- Urlaub kennengelernt...und so kannten wir sie natürlich auch von anfang an nackt. Sie war ziemlich heiß und sie war auch echt cool drauf.
Da mein Dad im Knast einige Zeit zum Nachdenken gehabt hatte, versuchte er nicht, in unserem Zuhause wieder das Ruder an sich zu reißen. Er lebte tatsächlich ein stilles Leben und bemühte sich, meiner Mutter ein guter Ehemann und Sean und mir ein guter Vater zu sein. Da es an Geld bei uns immer noch nicht mangelte, musste er auch nach dem Knast nicht den erstbesten Job annehmen. Denn die Jobsuche gestaltete sich für ihn als Vorbestraften natürlich schwierig.
Eines schönen Sommertages im letzten Jahr war ich alleine zuhause. Mum und Dad waren in der Stadt unterwegs. Sean hatte sich mit Floyds Schwester verabredet, wir munkelten alle, ob zwischen den beiden was lief..aber sie schwiegen sich darüber aus. Und da Floyds Schwester inzwischen volljährig war, war das ja auch ihre Sache. Dann hörte ich die Haustür und eine Stimme, die "Ich bins" rief. Es war Floyd, der natürlich seit langer Zeit einen eigenen Schlüssel hatte. "Terasse" rief ich zurück. Ich lag...natürlich nackt...auf der Liege. Floyd kam hinzu, wir begrüßten uns mit einem Fistbump. Ansonsten nahm er keinerlei Notiz davon, dass ich splitternackt war. Ich stand auf "Auch'n Bier?" Er nickte "Jepp!" und begann, sich auszuziehen. Als ich mit den kalten Bieren zurück kam, lag er splitternackt auf meiner Liege und grinste mich an. Aber ich protestierte nicht. Stattdessen reichte ich ihm sein Bier und zog mir die Auflage von der anderen Liege und setzte mich neben Floyd auf den Fußboden. Dann stießen wir an und tranken schweigend unser kaltes Bier. Floyd scrollte dann auf seinem Handy herum und ich lehnte mich ziemlich mittig auf den Rand der Liege. Ich hatte nun, ohne es darauf angelegt zu haben, Floyds Schambereich nur wenige Zentimeter vor meinen Augen. Dann fiel mir etwad auf und ich zog mit dem Finger mehrmals über Floyds Leiste vom Sack bis zum Hüftknochen und zurück. Floyd zuckte zusammen, er war dort extrem kitzelig. "Hey!" protestierte er. Ich ignorierte seinen Protest. "Du bekommst hier langsam eine Badehose, mein Lieber!" Er seufzte "Ja ich weiß. Das krieg ich diesen Sommer auch wohl nicht mehr weg. Aber Bri's Freundin brauchte moralische Unterstützung im Freibad...und da kann ich ja schlecht nackt rumrennen." Bri war natürlich Brianna, seine Freundin, meine Ex-Freundin. "Moralische Unterstützung?" hakte ich nach. "Sie ist in den neuen jungen Bademeister verknallt" "Ah okay"...mehr musste man darüber dann nicht sagen. Aber da ich nun einmal angefangen hatte, Floyds Body zu mustern, konnte ich damit nicht aufhören. Floyd hatte einen wesentlich dunkleren Teint als ich. Außer auf dem Kopf und überm Schwanz, wo ziemlich schwarzes Haar zu finden war, war Floyd ebenso unbehaart wie ich. Nur das ich halt eher der hellhäutige rothaarige Typ war. Außerdem hatte Floyd deutlich mehr Zeit mit dem Trainieren seiner Muskeln zugebracht.
Floyd schaute zwar nicht von seinem Handy auf, aber er hatte offenbar gemerkt, wo meine Blicke langwanderten. Mit einem gespielt genervten Ton fragte er "Gefällt dir die Auslage wenigstens?" Ich grinste und dann ritt mich der Teufel. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand. Nun sah Floyd mich dann doch direkt an. Es war eine Mischung aus Verwirrung, Verärgerung..aber auch noch was anderes in seinem Blick. Jedenfalls blieb er abwartend. Ich zog ihm seine Vorhaut zurück und betrachtete seine Eichel. "Das wollte ich schon immer mal machen" Floyd lachte "Neid der Besitzlosen, was?" Ich zuckte die Schultern "Vielleicht, ein wenig....fühlt sich das jetzt kalt an..so ohne die Pelle?" Floyd zuckte ebenfalls die Achseln "Na eher im Winter...." Ich ließ seine Vorhaut wieder zurückgleiten..nur um sie erneut zurückzuziehen. "Mach das noch ein paar Mal, dann hab ich nen Ständer, Bro!" protestierte er. Aber er war schon wieder damit beschäftigt, in seinem Handy zu scrollen. Es war ihm offenbar nicht so unangenehm, dass ich seinen Schwanz in der Hand hielt. Also machte ich weiter damit. Schließlich reckte Floyd sich wohlig und legte sein Handy neben sich auf dem Boden. In meiner Hand war sein Lümmel zu einer ordentlichen Bedrohung herangewachsen. "So, jetzt sieh zu, wie du das wieder in Ordnunng bringst!" meinte Floyd nun und legte die Hände hinter den Kopf. Und wenn ich sagte, dass mich vorhin schon der Teufel ritt, so war es jetzt eine ganze Horde von Dämonen. Jedenfalls nahm ich seine Eichel zwischen meine Lippen und ließ sie vorsichtig in meinen Mund gleiten. Gleichzeitig beobachtete ich Floyd dabei. Der hatte große Augen bekommen und starrte mich an. Aber er ließ mich machen.
Floyd und ich hatten vor einiger Zeit mal mit Bananen rumgealbert, weil wir uns nicht vorstellen konnten, dass man sich nen ganzen Schwanz in den Hals schieben konnte, wie es die Schwulen halt gerne mal taten. Dabei stellte sich heraus, dass ich das mit der Banane ziemlich gut ohne würgen zu müssen hinbekam. Jetzt versucht ich mich also am richtigen Objekt. Und tatsächlich glitt sein Prügel relativ leicht in meinen Hals. "Woah...Alter....was wird das?" Natürlich war ich nicht in der Lage zu antworten. Stattdessen griff ich mir seine Klöten und massierte sie. Die Kombination aus Deep Throat und Klötenkneten entlockte ihm ein erneutes Stöhnen und schließlich vergrub er eine Hand in mein Haar und gab mir sachte einen Rhythmus vor...wobei er von unten mit den Hüften nach oben schob. Was mich vor allem erstaunte, war, dass mich das offensichtlich selbst total geil machte. Jedenfalls hatte ich eine Mörderlatte. Was hatte ich denn da jetzt nur losgetreten???
Beinahe hätte ich aus Schiss nen Rückzieher gemacht. Aber das wäre jetzt auch blöd gewesen, oder? Irgendwann flüsterte Floyd mit einem deutlichen Zittern in der Stimme "Alter...ich bin gleich soweit!" Jetzt hätte ich noch Zeit gehabt, mich zurückzuziehen...aber ich konnte nicht..und so landete seine ganze Ladung in meinem Mund. Ich schluckte es tapfer herunter...schließlich hatte er ja auch schon mein Sperma auflecken müssen und hatte sich nicht beschwert. Danach lehnte ich mich zurück und legte mich auf die Auflage auf dem harten Boden der Terrasse. Grinsend verschränkte ich meine Hände hinter dem Kopf und meinte "Irgendwie ziemlich eklig, der Geschmack" Meine Latte ragte stolz in den Himmel und ein paar Lusttropfen bahnten sich ihren Weg den Schaft hinunter. Plötzlich griff Floyd nach meinem Rohr. "Jepp, voll eklig!" Dann begann er, mich zu wichsen. "Alter du musst das nicht...." protestierte ich schwach. "Jetzt halt schon die Klappe...was denkst du denn, was ich für ein Kumpel bin?" Also lehnte ich mich wieder zurück und genoss die Behandlung. Schon recht bald war das Ziel erreicht und eine Spermaspur hatte sich über Floyds Hand, meinen Bauch, meine Brust bis ins Gesicht ergossen. Floyd leckte sich das Sperma von der Hand und grinste mich an "Echt eklig!" Dann beugte er sich wieder zu mir herunter und leckte mir Sperma vom Schwanz, was mich heftig zucken ließ. Dann leckte er mir den Bauch, die Brust und schließlich entfernte er mein Sperma aus meinem Gesicht. Schließlich landete seine Zunge in meinem Mund und neben meinem Sperma schmeckte ich nun deutlich seine Geilheit. Floyd lag nun auf mir und wir küssten uns mit sehr viel Leidenschaft.
"Boah ey, könnt ihr wenigstens mal aufs Zimmer gehen?" Floyd und ich zuckten zusammen. Sean stand an der Terrassentür. Er war natürlich auch nackt... "Scheiße, hast du das mit angesehen?" Wollte ich wissen, während wir uns hastig voneinander zurückzogen. Sean grinste "Na zumindest genug, um mir den Rest denken zu können. Ich hab schon seit Jahren vermutet, dass ihr beiden Vögel mehr als nur Kumpels seid." Floyd schaute mich an "Unnötig zu versichern, dass es das erste Mal und nur aus Neugier war, hm?" ich nickte "Glaubt der nie!" "Dachte ich mir!" Er reichte mir die Hand und schaute Sean an "Ist uns auch egal, was du denkst!" Dann zog er mich hoch und Sean fragte "Was habt ihr vor?" Floyd antwortete "Wir gehen jetzt aufs Zimmer und ich werd deinem Bruder das Hirn rausvögeln...oder er mir...mal sehen" Und da wir beide von der Knutscherei schon wieder einen Ständer hatten, sah das sehr glaubwürdig aus. "Na dann...viel Spaß!" und dann machte er eine Geste, als wenn er Kotzen müsste.
Während wir also ins Haus gingen, meinte ich noch zu Sean "Unnötig zu erwähnen, dass das unter uns bleibt, ja?" Sean legte empört den Kopf schief "Hey, ich bin kein Arschloch, war ich nie, oder?" Ich nickte. Sean war als Bruder wirklich immer okay zu mir gewesen. Dann schaute er Floyd an "Übrigens, wenn du schon meinen Bruder vögelst...." "...du vögelst meine Schwester, dachten wir uns schon." "Ähm, bisher noch nicht..aber könnte sich eventuell demnächst zutragen" Floyd zuckte die Schultern "Wenn es für sie okay ist....ich könnt mir nen schlimmeren Kerl für sie vorstellen" Sean grinste und legte den Kopf schief "Klingt ja fast wie ein Kompliment" "Das war es auch du Hirni. Aber gewöhn dich besser nicht dran!" Dann packte Floyd meine Latte und zog mich daran ins Haus. Er ließ meinen erregten Lümmel auch nicht los, als wir die Treppe raufstiegen. "Ähm....du hast das jetz aber nicht wirklich vor, oder?" Floyd zuckte die Schultern "Na du weißt doch, wie sehr ich halbe Sachen hasse....und dein Schwanz scheint ebenso wie meiner noch nicht genug zu haben" "Uhm, okay...aber was ist mit den Vorbereitungen für ...sowas?" Floyd gab zu erkennen, dass er darüber nicht weiter nachgedacht hatte. Da wir jetzt in meinem Zimmer waren, stieß er mich aufs Bett und legte sich verkehrt herum neben mich. "Dann machen wir halt erstmal das, was geht?" Damit war ich einverstanden...und bald bemühte sich auch Floyd, meinen Schwanz ohne zu Würgen Deep Throat zu nehmen. Er brauchte dafür ein wenig länger...aber irgendwann fühlte es sich sehr gut an für mich.
In den nächsten Tagen und Wochen erkundeten wir, war noch alles Spaß machte und irgendwann hatten wir auch das mit der Darmspülung hinbekommen. Und als Floyd sich schließlich in meinen Arsch geschoben hatte und ich lustvoll dabei stöhnte, ging plötzlich die Zimmertür auf und meine Dad stand dort. Peinlich! Mein Dad wurde grau im Gesicht und ich schnauzte ihn an "Boah Dad, wie wärs mal mit Anklopfen vielleicht?" Er stammelte "Sorry" und schloß die Tür wieder. Natürlich waren wir jetzt nicht mehr in der Stimmung, weiter zu machen. Unsere Erektionen hatten sich so schnell wie noch nie verflüchtigt. Wir zogen uns an und gingen runter zu Dad. Der war im Wohnzimmer und trank einen Whiskey. Wir setzten uns aufs Sofa und schauten ihn in Erwartung einer Mordspredigt an.
Ich beobachtete Dad's Adamsapfel als er seinen Whiskey herunterschluckte, dann zuckte er die Schultern "Was? Habt ihr gedacht, ich mache euch jetzt ne Mordsszene? Was meint ihr wohl, was ich im Knast so alles über mich ergehen lassen musste. Mein Arsch ist längst nicht mehr jungfräulich, was das angeht!" Dad war anfang 40 und sah immer noch ziemlich gut aus für sein Alter. Nein, da können wir ruhig etwas schwuler sein. Dad sah heiß aus für sein Alter! Ebenso wie Sean und ich war er ziemlich unbehaart. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sein Arsch einigen der Jungs im Knast gut gefallen hat.
"Herrjeh Dad, das tut mir leid. Aber warum warst du dann so schockiert?" "Naja, es fällt immer noch schwer, mir vorzustellen, dass man dabei wirklich echte Lust empfinden kann...und das freiwillig macht. Aber das soll nicht euer Problem sein. Weiß Mum das schon?" Ich schüttelte den Kopf. "Sean hat es zufällig mitbekommen und ich habe ihn zum Schweigen verpflichtet." Ich deutete auf Floyd und mich "Wir wussten ja selbst noch nicht, wohin das führen sollte" "Und jetzt wisst ihr es?" Es war Floyd, der jetzt antwortete "Eigentlich nicht. Außer vielleicht, dass wir unseren sexuellen Erlebnishorizont erweitert haben und uns vielleicht irgendwo als bisexuell einstufen. Allerdings kann ich mir diese Dinge, nicht mit anderen Männern vorstellen. Du?" Floyd schaute mich nun fragend an. Ich schüttelte entschieden den Kopf "Auf gar keinen Fall!"
Naja, wir luden dann den Rest vom Floyds und meiner Familie zum Abendessen ein und verkündeten ihnen den Stand der Dinge. Keiner von ihnen war sonderlich überrascht oder gar schockiert. Queer zu sein ist halt kein großes Drama mehr. Einzig um Dad tut es mir leid. Ich würde ihm gerne zeigen, dass das was er erlebt hat, auch schön sein kann..aber den Vorschlag kann ich als Sohn wohl nicht gut bringen, was?
So, hier zum Abschluß noch ein Bild von Floyd, welches wir am FKK-Strand gemacht haben. Floyd musste natürlich wieder rumalbern dabei:
Ende
Und über Kommentare freuen wir uns auch immer!
Alle Namen und Begebenheiten könnten frei erfunden sein!


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