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[00979] Männer im Kloster (1)

Firlefanzus [1 Picture]                                                                                                                                                                                                                    



irgendwo in Italien                                                                                                                                                                                                                                            



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"Im Castello Umberto" Part 2

Etwas später saßen wir beim Essen. Chad, ich, die Äbtissin, unsere vier Security's und die Männer und Frauen, die hier als Geistliche der anglikanischen Kirche ihr Vorbereitungsjahr absolvierten. Mutter Maria hatte uns und  das Essen gesegnet und nun tat sich jeder Essen auf seinen/ihren Teller. Das Essen war ohnehin vegetarisch. Fleisch aßen die Geistlichen hier im Castello Umberto nur sehr selten, manche verzichteten komplett darauf. Das Essen war sättigend und schmackhaft...aber es war irgendwie doch ein Brei...ich fragte lieber nicht, was da alles drin war.

Maria wand sich nun an unsere Geheimdienstler: "Eine der Regeln unseres Kloster besagt, dass es hier keine Waffen geben darf. Mir ist nicht entgangen, dass sie Waffen dabei haben, meine Herren. Aufgrund ihrer Arbeit und ihres Auftrages bin ich bereit, wegen der Waffen ein Auge zuzudrücken...aber belassen sie sie doch bitte, so lange wie sie hier im Kloster sind, auf ihren Zimmern, ja?" Adriano, der wie immer der Sprecher war, nickte sofort, denn auch er spürte offenbar, dass es nicht klug war, sich mit der Äbtissin anzulegen. "Ich denke, wir werden sie hier nicht brauchen, ehrwürdige Mutter. Also werden wir sie verpackt auf den Zimmern lassen, versprochen" Maria lächelte nun und nickte.

Als nächstes wand ich mich an die Äbtissin. "Ich nehme an, sie wissen, womit ich mich so beschäftige, Mutter Maria?" Sie lächelte erneut "Und damit habe ich auch kein Problem. Ich weiß ja, dass der König und die meisten Erzbischöfe diese "Sache" quasi abgesegnet haben....da dadurch viel Geld für gute Zwecke aufgebracht wird" Ich deutete nun auf unsere vier Männer vom Geheimdienst "Diese vier haben sich schon bereit erklärt....wenn sich noch ein paar der Geistlichen bereit erklären würden, dann würde ich das sehr begrüßen." Einige der Geistlichen schauten nun nervös zur Äbtissin. Die nickte "Meinen Segen haben sie....aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden." Ich nickte "Das versteht sich von selbst....und wenn ich frage und ein Nein erhalte, dann werde ich auch nicht weiter diskutieren"

Als erstes nahm ich mir den scheinbar Jüngsten der vier Männer vor. Von ihm erfuhr ich, dass er Anhilo hieß und sie riefen ihn "Ani"....also so wie bei Anakin Skywalker....dem er allerdings nicht sonderlich ähnlich sah. Als Ani nackt vor mir stand, viel mir natürlich als erstes seine ordentliche Fleischwurst ins Auge...so blind konnte man nicht sein, dass einem dieses Körperteil nicht sofort auffiel:


Definitiv ein heißer Kerl, oder? "Wow, da hat dir der liebe Gott aber ordentlich was mitgegeben, was?" Wie die meisten Männer, so zuckte auch Ani nur mit den Schultern. Dann grinste er aber und meinte "Zumindest verdiene ich zum ersten Mal Geld damit." "Hm..und wenn du zu Spionagezwecken mit jemandem ins Bett steigen musst?" Ani winkte ab "James Bond Romantik...sowas kommt viel zu selten vor!" "Und dann ist es am Ende auch noch ein Kerl, was?" Wieder das Schulterzucken "Man ist falsch in dem Job, wenn man nicht wenigstens ein bißchen Bi ist" Ich nickte "Stimmt...als Mann sexuelle Erregung vorzutäuschen ist ziemlich schwer" Ani lachte und deutete auf seinen Riesenlümmel "Genau...vor allem wenn man sowas dabei erregen muss" "Dann könntest du also jetzt so tun, also ob ich dich unendlich geil machen würde?" Er nickte "Aber vielleicht erst mal das Bild machen?" Nun...das war dann schnell erledigt. Und da wir an diesem Ort, den wir ausgewählt hatten, ungestört waren, kam er dann nackt zu mir heran und legte seine Arme um mich. "Ich nehme an, du möchtest Anteil daran haben, hm?" Ich grinste und antwortete "Naja, ich hätte zumindest nichts dagegen" Ani fummelte bereits am Reißverschluß meiner Hose...und als ich schließlich so nackt wie er war, waren wir beide deutlich sichtbar erregt. 

Die ehrwürdige Mutter hatte sich zwar deutlich gegen Waffen ausgedrückt, von Sex unter Männern in ihren heiligen Mauern hatte sie allerdings nichts gesagt. Außerdem waren das ja streng genommen auch eher meine als ihre Mauern. Aber ich nehme mal so viel Rücksicht, dass ich den folgenden Akt nicht weiter beschreibe. Ani und ich kamen jedenfalls am Ende beide ins Ziel.

Die Unterbringung in diesem Kloster waren samt und sonders Einzelzimmer. Es gab nicht mal ein gemeinsames Zimmer für mich und Chad. Andererseits wurden wir natürlich auch von niemandem überwacht. Chad kam also irgendwann nachts auf mein Zimmer geschlichen und grinste "Ich wusste doch, dass du noch nicht schläfst" "Und dabei hatte ich ziemlich guten Sex mit dem Lockenkopf" Chad grinste "Ich hab einen der Geistlichen verführt...hui....das war ein Spaß!" Ich musst nun ebenfalls grinsen "Na, hoffentlich kann er das mit seinem Gewissen vereinbaren!" Chad zuckte die Schultern "Er hat sich jedenfalls nicht sonderlich gegen meine Avancen gewehrt" Ich zuckte die Schultern "Na denn...." Ich weiß, dass Chad nicht so weit gegangen wäre, jemanden absolut gegen seinen Willen zu verführen. Und alles darüber hinaus war mir relativ egal. "Was führt dich jetzt zu mir?" "Hast du Lust, die Geheimnisse dieser Burg kennenzulernen? Oder bist du doch zu müde?" Ich schüttelte den Kopf "Kein Stück...und ja, ich habe Lust!" Er führte mich dann durch eine Reihe von Gängen und ich hatte bald die Orientierung verloren...aber das war keine große Kunst bei mir. Irgendwann standen wir vor einem Gemälde, welches die ganze Wand abdeckte. Chad drückte einem der abgebildeten Heiligen mitten ins Gesicht und in dem Gemälde sprang eine Tür auf, wir traten hindurch. Spätestens jetzt fühlte ich mich wie in einem James Bond Film. Als die Tür hinter uns zuklappte, gingen ein paar Lichter in dem Raum an. Ich erkannte drei weitere Türen und zwei Eingabeterminals, die mitten im Raum standen. "Diesen Ort kennt außer mir nur der amtierende Abt oder die Äbtissin. Insgesamt weltweit nur eine Handvoll Leute" Dann reichte Chad mir einen Zettel. Darauf waren drei Reihen mit Zahlen. "Wenn ich gleich die Eingabe beginne, leuchtet eine der drei Türen blau auf und wir müssen die entsprechende Zahlenfolge vom Zettel wechselweise eingeben. Dabei darf nicht geredet werden, sonst wird der Vorgang unterbrochen. Du musst die erste Zahl der Reihe eingeben, dann ich die zweite und so weiter" Ich nickte "Okay verstanden...und wann dürfen wir dann wieder reden?" "Wenn wir durch die Tür durch sind." Ich deutete auf die Zahlen auf dem Zettel "Also meine sind dann jeweils die erste, die dritte und so weiter?" Er nickte "Und vertipp dich bloß nicht! Du siehst auf deinem Screen, wenn ich meine Zahl eingegeben habe....danach hast du vier Sekunden Zeit für deine Zahl" "Und wenn ich es verhaue?" "Dann müsste ich die Äbtissin wecken und wir müssten ein Notfallprocedere durchgehen...ansonsten würde keine Macht der Welt jemals diese Türen wieder geöffnet bekommen!" Ich war ein wenig nervös, nickte aber "Okay..ich denke, das bekomme ich hin" "Also bereit?" Ich nickte und Chad legte den Zeigefinger an den Mund. Dann begann er seine Eingabe und die Tür links leuchtete blau auf. Ich konzentrierte mich also auf die erste Zahlenfolge und gab die erste Zahl ein. Sogleich folgte die zweite Zahl von Chad und so ging das hin und her. Es war eine ganze Reihe von Zahlen. Schließlich öffnete sich die Tür mit einem hydraulischen Zischen nach hinten weg und fuhr dann leise rumpelnd zur Seite. Wir gingen hindurch und standen nun in einem kleineren Raum mit nur einer weiteren Tür. Ich drehte mich um. "Die anderen Türen führen auch in diesen Raum?" Chad grinste "Ich geb zu, es ist ein wenig Show. Es wäre auch mit einer Tür gegangen. Aber versuch besser nicht, eine der drei Türen zu berühen. Dann verriegelt sich sofort alles hermethisch und nur die Äbtissin kann uns hier noch raushelfen. Dazu muss sie aber erstmal merken, dass wir hier eingesperrt sind. Wir würden hier also festsitzen bis sie sich zum morgendlichen Gebet aufmacht." "Okay und wie gehts jetzt weiter?" Chad deutete auf die einzelne Tür "Fahrstuhl...es geht einige Kilometer in die Tiefe" Wir betraten also den Lift. "Halt dich lieber fest, du wirst das Gefühl haben, wir würden in die Tiefe stürzen..aber keine Sorge....der Lift bremst rechtzeitig ab." "Na klasse...das ist ja genau das richtige für meine Höhenangst. Kann ich mich an dir festhalten?" Chad lächelte liebevoll und legte seinen Arm um mich "Natürlich....bist du bereit?" Ich schüttelte den Kopf "Aber mach trotzdem" Ich wollte jetzt auch keinen Rückzieher machen. Dann stürzen wir und mein Herz begann zu rasen. Chad umarmte mich fester. "Jeeesus!" entwich es mir. Aber irgendwann gewöhnte man sich an das Gefühl und nach einer Weile spürte ich, wie gebremst wurde.

Als nächstes standen wir in einem Raum mit fünf Terminals..ich erkannte auch Handscanner. "Es gibt fünf Personen auf der Welt, die ab diesem Punkt weiterkämen." Dann deutete Chad auf das fünfte Terminal "Da gibt jeweils der scheidende Abt seine Berechtigung an den amtierenden Abt oder die amtierende Äbtissin weiter." Dann deutete er auf das vierte Terminal "Und das war Mutters Terminal...das würde ich dann jetzt für dich freigeben. Das ganze läuft über eine Stimmerkennung und nur über Sprachsteuerung" Chad erklärte mir noch mehr...aber mehr kann ich hier natürlich nicht erzählen. Am Ende der Prozedur hatte ich quasi Cynthias Nachfolge bei dieser Sache angetreten. Und wer Zugriff auf die Terminals zwei und drei hatte, das könnt ihr euch vielleicht denken...oder vielleicht auch nicht.

Am Ende öffnete sich wiederum eine Tür und dahinter war ein Raum, der nach purer Science Fiction aussah. ich war jetzt hell wach. "Tja, willkommen in meinem Backup-Nervenzentrum. Hier sind alle meine Daten gespeichert....natürlich ist alles noch mal so verschlüsselt, damit keiner was damit anfangen kann." Ich deutete nach oben "Und eine Atombombe?" Chad schüttelte den Kopf "Wir sind zu tief unten und außerdem sind wir mit dem Fahrstuhl nicht nur durch Fels gestürzt. Der Raum ist extrem sicher und funktioniert autark wenn es sein muss." "Und was machen wir jetzt hier?" "Naja, jetzt wirds für dich ein wenig langweilig...aber ich muss hier ab und zu ein paar Daten von Hand justieren." Er deutete in eine Ecke mit einer Loungegruppe "Du kannst dich dort hinsetzen oder hinlegen und ein bißchen dösen" ich schüttelte den Kopf "Ich krieg hier kein Auge zu" Chad grinste und aktivierte einen holographischen Bildschirm für mich. Die Bilder, die dort über den Screen flogen waren mir nur allzu vertraut. "Deine ganzen nackten Kerle sind hier auch als backup noch mal gespeichert. Das wollte ich dir eigentlich zeigen." "Is ja cool!" Wieder dieses Grinsen "Ich dachte, dass dir das gefällt" "Kann ich von hier aus auf meine Homepage zugreifen?" Chad nickte "'Türlich" Dann hatte ich einen vertrauten Browser vor mir und und von da an kam ich alleine weiter. "Wollte eh ein paar Sachen schreiben..kann ich ja auch jetzt machen, während du deine Daten justierst" "Du könntest von hier aus auch Bilder bearbeiten. Photoshop wäre am Start wenn du willst" Ich schüttelte den Kopf und zeigte ihm, wie sehr meine Hand zitterte "Dafür bin ich definitiv zu aufgeregt"

Wir blieben etwa zwei Stunden in diesem Science Fiction Ambiente und ich schaffte mehr als einen Eintrag für meinen Blog..aber ich verrate nicht, welche Einträge das sind. Natürlich hatte ich hinterher noch eine Millionen Fragen, die Chad mir auch alle beantwortete...aber das sind alles geheime Sachen.

Am anderen Ende des geheimen Serverraumes war eine weitere Tür "Und wo gehts da hin?" "Da gehen wir besser nichts durch. Das ist ein letzter Ausweg. Ein Fluchttunnel. Sobald du da durch gehst, werden alle Daten an einen anderen Ort transferiert, dann schaltet sich hier alles ab und der Raum wird zugeschüttet und alles hier wird unwiederbringlich zerstört." Ich grinste "Irgendwie neigst du zu Drama, mein Lieber!" Chad grinste ebenfalls und zuckte die Schultern "Warum nicht? Ich kanns mir leisten" "Gibts vielleicht auch noch irgendwas im Weltraum womit du sämtliche Hauptstädte der Welt in Schutt und Asche legen kannst?" Chad legte den Kopf schief "Hm, die Idee ist gar nicht mal schlecht....das könnte mal nützlich sein" Dann deutete Chad nach oben "Sollen wir uns mal wieder nach oben aufmachen?" Dann schlug er sich gegen die Stirn "Ah, ich wollte dir ja noch was zeigen" Er ging zu dem Terminal, an dem ich zuvor geschrieben hatte und rief eine Statistik auf "Das sind extrem zuverlässige Daten über den Reichtum der reichsten Menschen" Natürlich wurde dieses Ranking mit sehr großem Abstand von Chad Bridges angeführt. Dann deutete er weiter nach rechts in der Statistik ...und da tauchte irgendwann tatsächlich mein Name auf. "Das ist doch ein Irrtum" Chad schüttelte den Kopf "Das ist vor allem dein erwirtschftetes Vermögen aus den Bilderverkäufen. Das du das wieder spendest ist ne andere Sache. Außerdem fließt da noch dein ruhendes Vermögen in der Schweiz mit ein...und dein ständig wachsendes Vermögen aus Henriettes Fond...was du ja nur selten mal angreifst. Wenn wir nun deine Umsätze aus den Bildverkäufen rausstreichen, dann bist du nicht mehr ganz so reich...aber wie du siehst, sind da durchaus berühmte Namen, die weniger haben also du. Und für jemanden, der keine Konzerne am Laufen halten muss, bist du dann immer noch verdammt reich...du kannst also ruhig etwas mehr mit deinem Geld herumprassen. Aber das ist natürlich alleine deine Entscheidung, ich wollte es dir nur mal bildlich vor Augen führen." Dann schaltete er das Terminal aus und wir gingen wieder zum Fahrstuhl. Als wir anfuhren, legte er seine Arme um mich "Die Auffahrt dauert übrigens wesentlich länger" Und dann spürte ich seine Hand in meinem Schritt "Genug Zeit dafür...."


to be continued...

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