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[0748] Schwarzwaldromanze...1

Etano                                                                                                                                                                                                                                                      



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[Prolog]
Hallo Leute, mein Name ist Etano. Also eigentlich Gaetano, aber so nennen mich wirklich nur meine Eltern wenn es ein "ernstes Wörtchen" zu wechseln gilt. Ich bin der erste und einzige Sohn einer ehemals italienischen Gastarbeiterfamilie. Mit anderen Worten, wir Donellis leben schon seit 4 Generationen in Deutschland, sprechen besser Deutsch als Italienisch und haben, meinem Großvater zufolge, geholfen, Deutschland wieder aufzubauen. Naja, das sind auch irgendwie olle Kamellen. Ich jedenfalls bin 1995 in Pforzheim geborgen und aufgewachsen. Ich bin also, jetzt im Jahre 2023, 28 Jahre alt, Single und schwul. 
 
[Teil 1]
Überhaupt, damals als ich 18 wurde...also im Jahr 2003... hatte ich diesen Mitschüler von meinem Gymnasium zu meiner Geburtstagsparty eingeladen. Der war blond. Ich stand schon immer auf blonde Männer...oder Jungs. Er war der Star der schuleigenen Fußballmannschaft und war bereits zu einem Trainingscamp bei Bayern München eingeladen worden. Er war also wirklich gut, allerdings erst 16. Sein Name war Gregor und ich hatte schon eine ganze Weile mit ihm rumgeflirtet. Er wusste also bereits, dass ich auf ihn stand und hatte trotzdem viel Zeit mit mir verbracht. So ganz abgeneigt war er wohl nicht, hatte sich aber noch nicht so richtig getraut. Nach der Geburtstagsparty würde ich ihn klar machen und würde mich von ihm, so mein Plan, entjungfern lassen. Dieser Bursche sollte der erste Kerl sein, der durch meine Hintertür eintreten durfte. Meine Eltern hatten mir für die Party das Haus überlassen und hatten sich bei einer meiner Tanten einquartiert. Mama und Papa liessen mir ziemlich viele Freiheiten und waren auch sonst keine großartigen Spießer....aber sie waren immer noch Italiener durch und durch. Besonders wenn sie verärgert waren hagelte es italienische Schimpfkanonaden mit viel Drama....so wie man es halt kennt.
An meinem Geburtstag gab es neben Alkohol auch reichlich Gras zu rauchen. Gregor und ich hatten beide nicht viel für Alkohol übrig, bedienten uns aber beim Gras um so lieber. Irgendwann war die Party dann irgendwie vorbei weil die Leute gegangen waren oder irgendwo im Haus ihren Rausch ausschliefen. Gregor und ich saßen noch im Wohnzimmer und ich war total geil auf ihn. "Sag mal Greg, irgendwie habe ich dich noch nie nackt gesen" platzte ich plötzlich heraus. Er hatte sich entspannt im Sofa zurückgelehnt und ich starrte schon eine Weile auf den goldenen Flaum, der unter seinem hochgerutschten T-Shirt zu sehen war und weiter unten unter dem Bund seiner Unterhose verschwand. Nun mühte er sich in eine aufrechte Position und schaute mich mit seinen verkifften Augen an "Und willst du?" ich nickte, er grinste und stand auf, stellte sich vor mich. "Na dann pack mal dein letztes Geschenk aus" Ich stand auf und schaute ihm in die Augen "Echt jetzt?" er nickte und dann hatte ich plötzlich seine Zunge im Mund und seine Hand schob sich hinten in meine Jeans und knetete meine Arschbacke. Als wir irgendwann Luft holen mussten meinte er "Das wars doch was du die ganze Zeit wolltest, oder?" Ich nickte und schaute zu Boden "Ja schon...aber ich wusste ja nicht, ob du  das auch willst!" "Mann Etan, ich bin ebenso schwul wie du....aber du weißt doch wie das ist mit Profifußball und dem Schwul-sein. Also, du musst mir versprechen, dass das unter uns bleibt, ja?" Ich nickte "Ich schwörs dir sogar." "Und ich schneide dir höchstpersönlich die Eier ab wenn du es jemandem erzählst, das schwöre ICH dir!" Dabei spielte seine Hand in meiner Hose bereits mit meiner Arschritze und ich merkte, dass ich vorne, am anderen Ende meiner Lust, langsam feucht wurde. Nun nahm ich grinsend seine freie Hand und legte sie auf die Beule in meiner Jeans "Na, da haben wir doch eine besser Verwendung für, oder?" Sein Grinsen war ein wenig wölfisch und unglaublich sexy als er mich wieder dicht an sich zog und mich erneut in einen geilen Kuss verwickelte. Ich konnte durch meine und seine Jeans deutlich spüren, dass er unglaublich hart sein musste. Aber dann schob ich ihn nochmals von mir "Ich muss dir übrigens auch die Eier abschneiden, wenn du es jemandem erzähst. Ich bin heute volljährig geworden und du bist erst 16. Ich glaub ich mach mich grade strafbar!" Gregor war zwar zwei Jahre jünger als ich aber jetzt schon fast einen Kopf größer als meine 170 cm Körpergröße. Aber er grinste nur "Ziehst du mich jetzt endlich aus, oder willst du, dass ich gehe?" Gregor stammte übrigens gebürtig aus der Schweiz und hatte noch diesen unglaublich süßen Akzent an sich. Ich beeilte mich, ihm das Shirt über den Kopf zu zerren. Er grinste mich mit seinen zerzausten blonden Haaren an. "Na endlich, mir platzt gleich die Hose!" Er war wirklich sehr gut gebaut für sein Alter und als ich ihm Hose samt Unterhose herunterzog, bemerkte ich wie gut gebaut er wirklich war. Wäre die fette Fleischwurst nicht sofort zu seinem Bauchnabel hochgeklatscht, wäre sie wohl mitten in meinem Gesicht gelandet, da ich ja noch vor ihm hockte. Ich grinste zu ihm hoch. "Ater Schwede, nicht schlecht!" Er lachte "Weder alt noch Schwede....aber ansonten danke für die Blumen." Nun griff ich nach seinem Gerät und bog es zu mir her, zog dabei gleichzeitig die Vorhaut zurück. Dann schob ich mir die fette Eichel in den Mund. Gregor  begann augenblicklich zu stöhnen "Mmmmh..ja das ist gut!" Irgendwann ließ ich von ihm ab und wollte wissen "Dein erstes Mal?" er schüttelte den Kopf. "Mein erstes Mal war mit vierzehn. Aber ich bin noch im einstelligen Bereich. Und du?" "Na ja, hab erst mit 16 angefangen mit anderen Jungs rumzumachen...bin aber auch noch einstellig." wir waren also gleich auf. Gergor hatte nur einfach eher angefangen als ich. "Und was zählst du da alles mit?" wollte er nun wissen. "Na alles, was bis zum Abspritzen geführt hat....und dabei zähle ich jeden Typen nur einmal mit" Gregor nickte "Okay...und schon mal gefickt worden?" Ich schüttelte den Kopf "Hoffe aber, dass sich das heute noch ändert....und du? Schon mal gefickt?" er nickte "Jepp mit dem Dritten..mehrfach" Ich grinste "Scheint ihm ja gefallen zu haben" Nun grinste auch Gregor "Er meinte ich wäre ein frühreifes Früchtchen...aber ein Naturtalent" Ich nickte "Gut, dann zieh mich mal aus und stell deine Aussage unter Beweis!" Ich war zwar nicht in der Fußball AG, in der Gregor der Star war..aber ein guter Sportler war ich selbst. ich hielt es mehr mit dem Geräteturnen und hatte mir dadurch ziemliche Muskeln antrainieren müssen. Ich war also, ohne eingebildet zu klingen, ebenfalls ein ziemlicher Hingucker. Auch mein Schwanz war, im Verhältnis zu meiner Körpergröße, ziemlich groß...ich musste mich also durchaus auch nicht meines Körpers schämen. Und da Greg mich ebenfalls noch nie nackt gesehen hatte, ließ ich ihn mich erstmal betrachten, was er auch ausgiebig tat. Er nickte anerkennend. "Nicht schlecht, Signore Donelli!" "Boah Alter, nenn mich nicht so....das ist mein Vater!" das hatte ich ihm schon mehrfach gesagt und er machte sich einen Spaß daraus, es trotzdem immer wieder zu tun. Dann grinste ich ihn an "Du schwiezer Pflümli!" Das konnte er nun nicht leiden. Aber er sagte nichts dazu. Stattdessen packte er mich, wirbelte mich herum und schubste mich bäuchlings aufs Sofa. Hmm..das gefiel mir schon mal. Als nächstes sah ich, wie er nach seiner Hose griff. Ich drehte meinen Kopf um genauer sehen zu können, was er vorhatte. Natürlich packte er ein Kondom aus. Das war mal wieder typisch für mich. Wenn Gott Amor ins Spiel kam, setzte der Verstand bei mir aus. Ich hätte Greg glatt ohne Gummi rangelassen. Ich beobachtete, wie er es geübt über seine Riesennudel rollte. Dann fiel es mir siedend heiß ein "Scheiße, hab gar keine Vaseline da!" Greg schüttelte missbilligend den Kopf "Alter hast du nicht aufgepasst in der Schule? Vaseline macht die Gummis porös..." dann rotzte er sich in die Hand und grinste mich an "...Spucke nicht!" Fasziniert sah ich zu, wie er sich seinen Sabber auf dem Riesenrohr, welches mich gleich penetrieren würde, verteilte. Er tat das sehr genüßlich und ich spürte, wie mir erneut der Vorsaft duch den Schwanz schoß. Dann ging er zwischen meinen gespreizten Beinen in Stellung, spreizte meine Arschbacken und rotzte dort hinein. Er traf gleich direkt meine Rosette. Das war geil und ich stöhnte leise. Schließlich massierte er Spucke und Rosette mit dem Daumen bevor er mit dem Zeigefinger in mich eindrang. Ich stöhnte lauter. Der 16-jährige Bursche war wirklich ein ziemlich frühreifes Früchtchen..aber sollte ich mich da jetzt drüber beschweren? Jetzt klopfte er endlich mit seiner fetten Eichel gegen meine Rosette "Bereit?" "Mach langsam ja?" bat ich ihn. Er antwortete nicht und schob stattdessen das dicke Ding durch den Muskelring. Ich bekam ziemlich große Augen "Woah!" Es tat noch nicht mal weh! Bis jetzt! Dann ging er tiefer und ein leichtes Ziehen und Brennen setzte ein. Davon hatte ich zumindest gelesen und war darauf vorbereitet. Außerdem hatte ich auch schon mit einer fetten Kerze herumprobiert. Schließlich schob er weiter und nun tat es doch erstmal weh. "Aaaah!" Aber es war trotzdem geil irgendwie. "Hör nicht auf!" "Hatte ich nicht vor." Dann stieß er tiefer und ich spürte seine Eier an meinen eigenen. Jetzt war er wohl komplett drin. Er blieb so und ließ mir Zeit, mich daran zu gewöhnen. Aber auch er war natürlich geil und fing an, mich zu ficken bevor ich endgültig bereit war. Ich weiß nicht, ob es am Gras lag, aber das mit dem Schmerz war schneller vorbei und vergessen, als ich gedacht hatte und ich fing an, jeden seiner heftiger werdenden Stöße zu genießen. Irgendwann mittendrin spürte ich, wie mein Schwanz schlaff wurde. Dank Internet wusste ich, dass das normal und kein Grund zur Sorge war. Doch als er sich aus mir zurückzog, fing ich an zu wimmern. Das gefiel mir natürlich nicht. Aber er drehte mich nur auf den Rücken und hob meine Beine hoch. Dann drang er wieder in mich ein. Alter, tatsächlich war das so noch viel geiler! Mein Schwanz wurde auch augenblicklich wieder hart! Ich verschränkte meine Füße hinter seinem Rücken und er rammelte mich wie ein geisteskrankes Kaninchen. Der Wolllust-Saft spritze nun bereits in eigenen kleinen Fontänen aus mir heraus. Das hatte ich so auch noch nicht erlebt. Irgendwann fing Greg selbst an zu schnaufen und zu stöhnen. "Boah, komme gleich!" Ich griff nach meiner Nudel und begann, mich selbst zu wichens. Ich war mehr als bereit, ebenfalls zu kommen. Wir stöhnten nun beide ziemlich laut und ungeniert und als Greg sich so tief es ging in mich drückte und "Kommeeeeeeee!" rief, überollte auch mich der geilste Orgasmus meins Lebens. Ich schrie meine Lust heraus als die erste Fontäne über meinem Körper niederging. Bei der zweiten Fontäne standen plötzlich meine beiden Eltern im Wohnzimmer und schauten entsetzt zu, was wir da trieben. Aber ich konnte nun nichts tun und feuerte noch eine dritte Salve ab. Meine Eltern blieben wie festgewurzelt stehen und sahen zu wie Greg sich aus meinem Enddarm zurückzog und sich, peinlich berührt, vor meinen Eltern aufstellte. Ich stellte mich mit wackeligen Knien neben meinen Liebhaber. Mein Vater fand zuerst die Sprache wieder. "Na wenigstens habt ihr ein Kondom benutzt!" Es hing ja noch gut gefüllt an Gregs Schwanz. Und dann meinte meine Mutter im ihrem typischen Tonfalls "Duschen, anziehen, Küche!" Meine Alten ließen uns alleine. Die große Wohnküche nahm einen beachtlichen Teil des Erdgeschosses ein. Daneben gab es noch das elterliche Schlafzimmer, eine großzügige Eingangshalle, das Esszimmer  sowie Wirtschaftsräume und die Büros meiner Eltern. Sie waren beide mit eigenen Unternehmen selbstständig. Man kann sagen, unsere Familie war zwar nicht mega reich, aber doch wohlhabend genug um ein bequemes Leben mit ziemlich viel Luxus genießen zu können. Im oberen Stockwerk lag das großzügig  bemessene Wohnzimmer und die Zimmer meiner Schwestern sowie mein eigenes Zimmer. Jede/r von uns hatte ihr/sein eigenes Bad. Greg schaute mich an "Und jetzt?" Ich zuckte die Schultern "Hast du doch gehört. Duschen, anziehen, Küche. Es ist ihr Haus, sie bringen die Kohle nach Hause, sie machen die Regeln hier..." Man konnte ziemlich deutlich hören, dass mir diese Regelung nicht sonderlich schmeckte...aber im Moment konnte ich dagegen nichts tun. "Und wenn sie nach meinem Alter fragen?" "Dann sagst du die Wahrheit. Sie bringen es fertig und lassen sich von dir den Ausweis zeigen" Wir gingen also duschen und obwohl wir eine unangenehme Situation vor dem Bug hatten, hatte ich unter der Dusche schon wieder Lust auf meinen Burschen...und er auf mich auch. Aber wir verkniffen uns das. In meinem Schlafzimmer lagen zwei weibliche Schnappsleichen in meinem Bett und schnarchten grausamst. Vermutlich würde es in den übrigen Zimmern nicht besser aussehen. Greg und ich zogen uns an. Die schlafenden Ladies bekamen davon nichts mit. Die eine war aus meinem Jahrgang und hing ständig an mir herum. Ich musste ihr wohl langsam mal sagen, dass aus uns nichts werden würde. Bislang hatte ich mein Gefühlsleben weitesgehend mit mir alleine ausgemacht. Ausser Greg und den anderen Jungs, mit denen ich herumgemacht hatte, wusste niemand offiziell, dass ich schwul bin.
Als wir in die Küche kamen, hatte meine Mutter..natürlich...bereits angefangen zu putzen und aufzuräumen. Ihre heilige Küche sah ja auch aus wie ein Schlachtfeld. Aber darüber beklagte sie sich gar nicht. "Kaffee?" bot mein Vater uns an, während er sich selbst welchen einschenkte. Ich nahme das Angebot dankend an. Greg wollt lieber einen Saft. Dann lehnte sich meine Mutter gegen den Tresen und fixierte uns mit Blicken. Ich senkte den Kopf "Schätze, ich sollte euch wohl langsam mal sagen, dass ich auf Männer stehe" Meine Mutter ignoriete mich und wand sich an Gregor. Sie reichte ihm die Hand "Ich bin Rosalia, mein Mann Giovanni" Greg schüttelte brav die Hand und antwortete "Ich bin Gregor" "Und wie alt bist du, mein Junge?" wollte sie natürlich als nächstes wissen. Greg räusperte sich und brachte krächzend "Sechzehn" hervor. Jetzt erst wand meine Mutter sich mir zu "Männer, hä?" Doch dann meldete sich Gregor erneut zu Wort "Ich habs übrigens nachgelesen. Ist nicht strafbar. Wenn ich 14 oder jünger und Etano 21 oder älter wäre, würde das anders aussehen" Ich schaute ihn erstaunt an, hakte aber nicht nach, warum er mir das nicht vorhin schon gesagt hatte. Meine Mutter warf in einer dieser typisch italienischen Gesten die Hände in die Luft "Na, da können wir ja dem Herrgott danken, was?" Mein Vater legte nun seine Hände auf ihre Shultern und dirigiert sie auf einen der Stühle "Jetzt beruhig dich erstmal, Liebes und setzt dich hin" Dann wand er sich an mich und nickte "Es wäre wirklich schön gewesen, wenn du uns das mal eher erzählt hättest. Du weißt doch, dass wir damit kein Problem haben!" Ich nickte "Schätze, ich musste das erst mal für mich selbst klar kriegen. Ich habs auch noch niemandem sonst erzählt" Und nun blieben sie erstmal still. Ich schaute sie an "Was macht ihr überhaupt hier?" "Deine Schwestern haben geschrieben, dass das Wetter bei Tante Agatha an der Nordsee so schlecht ist, dass sie sich in den Zug gesetzt haben um nach hause zu fahren. Sie sind derzeit unterwegs hierher. Deinem Vater und mir gefiel der Gedanke nicht, dass sie hier in dieses Chaos hereinplatzen." Sie hob die Hände, diese Mal abwehrend "Ich mach dir wegen der Party keine Vorwürfe....wir haben ja mit sowas gerechnet...und zumindest scheint ja nichts zu Bruch gegangen zu sein. Aber jetzt stell dir nur mal vor, deine Schwestern währen in die Szene von vorhin hineingeraten!" "Euch ist aber schon irgendwie klar, dass meine Schwestern sexuell aktive Wesen sind, ja?" Mein Schwestern waren 17, 16 und 15. Mein Vater hatte meine Mutter vier Jahre hintereinander geschwängert. Als er mich auf den Weg gebracht hatte, war meine Mutter noch nicht mal 18. Er konnte nur einer Vamilienvendetta entgehen, weil Mama bei der Geburt dann doch schon 18 war und er sie sofort geheiratet hat. Er war damals fast 10 Jahre älter als sie und stand finanziell schon auf eigenen Beinen. Meine Mutter schaute gequält meinen Vater an, der sie beruhigend tätschelte. Dann meinte er zu mir "Wir haben es befürchtet...gewusst haben wir es bislang nur von Blanca" das war meine älteste Schwester. Nun grinste ich "Und im Gegensatz zu meinen Schwestern müsst ihr bei mir nicht befürchten, dass ich irgendwann schwanger werde!" Jetzt wurde meine Mutter ätzend zynisch "Ja, hast du ja vorhin eindrucksvoll bewiesen" Gregor fühlte sich ziemlich unwohl in der Situation. Er legte seine Hand auf meine Schulter "Ich fahr mal nach Hause, okay?" ich nickte "Ja ist okay" Aber da mischte sich mein Vater ein "Moment junger Mann, hast du Alkohol getrunken?" Greg schüttelte den Kopf. "Ich mach mir nichts aus Alkohol. Außerdem bin ich mit dem Motoroller hier." "Eine echte italienische Vespa übrigens" fügte ich hinzu, weil meine Eltern früher selbst so ein Teil fuhren. Es steht auch heute noch in der Garage. Dann meinte ich zu Greg "Ich bring dich zur Tür." Er nickte "Auf Wiedersehen Herr und Frau Donelli, hat mich gefreut!" Sie nickten ihm zu, meine Mutter brachte ein gequältes Lächeln hervor. An der Tür flüsterte Greg mir zu "Kommst du klar?" Ich nickte "Sie werden sich wieder einkriegen. Sie sind wirklich nicht homophob oder so. Sie waren einfach nur überrumpelt." Dann küssten wir uns lange und ziemlich leidenschaftlich. Schließlich schob ich ihn von mir "Jetzt lass uns aufhören, ich krieg schon wieder nen Ständer" Er rieb meine und seine Beule "Ich auch....du bist ziemlich heiß" Ich küsste ihn nochmal auf den Mund "Das war schön heute mit dir...wir sehen uns Montag in der Schule, ja?" Er nickte, dann ging er zu seiner Vespa und setzte sich den Helm auf. Gregor war fast 1,90 groß und sah auf dem Motorroller ein wenig albern aus. Ich ging wieder hinein und spürte, wie meine Erektion wieder nachließ. Meine Eltern waren nicht unbedingt förderlich für mein Lustempfinden. 
In  der Küche wollte meine Mutter wissen "Wie lange geht das mit ihm schon?" Die heilige elterliche Inquisition hatte begonnen. "War das erste Mal, Mama. Du warst Zeuge meiner Entjungferung, wenn du so willst" "Aber er war nicht dein erster....Mann?" "Nein Mama, ich habe Sex seit ich 16 bin" "So lange schon? Und warum finde ich dann immer die vollgewichsten Handtücher in der Wäsche?" Ich zuckte die Schultern "Mehr Lust als Gelegenheit...was soll ich machen?" Mein Vater hatte bereits seine gute Laune wiedergefunden und lachte. "Jetzt lass den Jungen doch mal, Liebes." Dann meinte er zu mir "Ich finds nur schade, dass du unseren guten Namen nicht weiter reichen wirst" Ich zuckte die Schultern "Irgendwann dürfen auch Männer heiraten und Kinder adoptieren....oder mit Leihmüttern...oder was weiß ich wie. Außerdem habe ich drei ziemlich hübsche Schwestern, die alle irgendwann mal heiraten können und den Namen an ihre Ehemänner weitergeben können...ich finde, es steht gar nicht so schlecht um den Namen Donelli, Papa!" Inzwischen hatte sich auch meine Mutter wieder beruhigt. "Na ja, zumindest hast du ja bei deiner Partnerwahl guten Geschmack bewiesen...Himmel war der gut bestückt!" Sie hielt sich sofort die Hand vor den Mund...aber dann mussten wir alle lachen. "Ja Mama, ich war auch äußerst angenehm überrascht!" "War es denn wenigstens gut?" Ich nickte "Könnte ich mich dran gewöhnen" Papa wurde natürlich hellhörig. "Aber du legst dich jetzt nicht auf diese Rolle fest, oder?" Ich lachte und schüttelte den Kopf "Einmal italienische Macho, immer italienischer Macho, huh? Ich sags dir, wenn ich es andersherum ausprobiert habe und mich entschieden habe, ja?" Papa nickte. Dann meinte Mama "Jemand Hunger?" Ich meinte "Lasst und lieber die Schlafzimmer nach Partyleichen absuchen. Vielleicht auch das Poolhaus und die Badewannen. Ich muss gestehen, dass ich bei der Party nicht sehr auf meine anderen Gäste geachtet habe." Ich nickte vage in Richtung der Eingangstür "Ich war abgelenkt. In meinem Bett schnarchen zumindest zwei Mädels von meiner Schule...möglicherweise sieht das bei den Mädchen in den Zimmer auch nicht besser aus." "Herrjeh, na dann los...hoffentlich hat sich niemand übergeben!" Was das anging hatten wir Glück. Und wir fanden lediglich in Blancas Badezimmer meine Schulfreundin Mia vor der Kloschüssel. Sie sah ziemlich elend aus. "Mia, alles okay?" Sie schaute mich an und schüttelte schwerfällig den Kopf "Mir ist soooo schlecht, ich versuche seit Stunden zu kotzen..aber es kommt einfach nichts." Ich kannte das schon von Mia. Sie vertrug keinen Alkohol und trank kaum welchen...und selbst den wenig, den sie trank, vertrug sie nicht. Es war kaum wahrscheinlich, dass sie so viel Alkohol im Körper hatte, dass sie einen ernsthaften Kater haben konnte. Ich half ihr hoch "Komm, du weißt doch selbst, dass du nicht kotzen wirst. Wir gehen jetzt in den Garten und dann kannst du dich im Poolhaus hinlegen." Das Poolhaus war auch unser Gästehaus. Wir hatten dort einen Vorrat an aufklappbaren Betten sowie reichlich Decken und Kissen. Außerdem hatte das Haus zwei separate Gästezimmer. "Mit etwas Glück ergattern wir noch eins der Gästezimmer für dich, du kleine Dramaqueen!" Sie schmiegte sich an mich "Du bist immer so gut zu mir, ich glaube, ich bin in dich verliebt, Etano!" Ich seufzte "Sorry Baby, ich steh auf Kerle, okay?" Sie blieb plötzlich stehen und schaute mich völlig nüchtern und klar an "Seit wann?" Ich zuckte mit den Schultern "Seit meiner Geburt nehme ich an. Ich hab mir noch nie was aus Mädchen gemacht." "Aber du hast doch mit mir...und mit...und mit Dings auch!" Ich nickte "Rumgeknutscht und ein bißchen gefummelt, ja. Ich habe heute zum ersten Mal gefickt, mit einem Mann!" Dann seufzte sie und fiel in ihre Rolle der leidenden Alkoholisierten zurück. "Muss ich erstmal verdauen...mir ist sooo schlecht!" Ich fand tatsächlich die Gästezimmer noch unbelegt und legte Mia dort ab. Auf dem Rückweg kam mir Papa mit einem Burschen entgegen. Ich kannte den nur flüchtig, er war der Kumpel von nem Kumpel, irgendwie so. Er sah in diesem hilflosen Zustand ziemlich süß aus. Ich grinste Papa an "Na der könnte mir auch gefallen!" "Hast du schlechte Chancen. Er lag nackt mit nem Mädchen in unserem Schlafzimmer. Mama versucht noch, das Mädel wach zu kriegen. Der Bursche hier konnte sich zumindest noch alleine anziehen. Die junge Dame werden wir wohl tragen müssen. Ich denke, Mama wird es nicht zulassen, dass sie dort bleibt" "Und sicher wird sie Bettwäsche wechseln wollen" Papa nickte "Ganz sicher"
Wir hatten grade unsere Partyleichen-Säuberungsaktion beendet, als meine Schwestern ankamen. Natürlich gratulierten sie mir erstmal persönlich zum Geburtstag, was sie bisher nur per SMS gemacht hatten. "Euer Bruder muss euch noch was erzählen" Meine Mutter wollte, dass das Thema in der Familie publik wurde. Ich hätte sie lieber erst mal schlafen lassen und es ihnen dann beim Sonntagsfrühstück erzählt. Ich seufzte und merkte genau, dass ich jetzt wieder jenen zynischen Zug um meine Mundwinkel hatte. Den hatte ich von Mama geerbt und der wurde auch später mein Markenzeichen. "Jaaa, Ladies...ich muss euch mitteilen, dass euer Bruder auf Kerle steht. Ich hab mich heute anlässlich meines Geburtstages von einem Mitschüler penetrativ entjungfern lassen und Mama und Papa sind in die Szene hineingeraten und sind noch etwas traumatisiert" Blanca klopfte mir auf die Schulter "Hab mir eh schon sowas gedacht, wollte dir nur die Chance lassen, dass du von selbst damit rausrückst" Ich grinste sie an, sie grinste zurück. Blanca und ich verstanden uns eigentlich ziemlich gut. Unsere jüngste Schwester hatte den fürchterlichen Namen Immaculata abbekommen. Wir nannten sie alle Chica. Sie war von den Mädels vielleicht die Hübscheste. "Welcher Mitschüler?" ich grinste sie an "Geht dich nen Scheißdreck an, Chica. Er ist nicht geoutet und außerdem sind wir nicht zusammen oder so. Wir haben nur gef..." "Filio!!" warnte mein Vater mich, das F-Wort vor den Mädels in den Mund zu nehmen. Ich verdrehte die Augen "Wir hatten nur Sex" Unsere mittlere Schwester, Celina, wir nannten sie Ceela...also amerikanisch ausgesprochen, war vermutlich der schlauste Kopf in der Familie. "Und ich wette, Papa war enttäuscht, dass du nicht den Familiennamen...." ich nickte "...ja war er. Du hast es mal wieder auf den Punkt getroffen. Und Mama war sehr angetan von der guten Bestückung meines ...ähm....Stechers" Dafür erntete ich von Mama einen Nackenhieb. Ich schaute sie an "Du hast damit  angefangen, mich hier vorzuführen!" Mama winkte ab "Ich bin traumatisiert wie du festgestellt hast....also nicht zurechnungsfähig." Wir waren halt impulsive Italiener..und die Nackenhiebe meiner Mutter waren niemals so schlecht dosiert, dass sie Schmerzen verursacht hätten. Ich  reckte mich "Ich bin ziemlich müde. Besteht noch Redebedarf, der nicht bis zum Mittagessen warten kann?" Es ging bereits auf 6 Uhr in der Frühe zu...und eigentlich waren alle ziemlich fertig.
Am Sonntag zur Mittagszeit trafen wir uns alle in der Küche wieder...also auch die vier männlichen und vier weiblichen Partyleichen vom Vortag. Sie waren noch ein wenig verwirrt, ließen sich aber die Minnestrone meiner Mutter schmecken. Ansonsten waren sie alle ausgesucht brav und höflich. Dann platze Chica heraus "Wusstet ihr, dass Etano schwul ist?" Dafür erntete sie nun von mir einen Nackenhieb. "Boah Chica, echt...es ist nicht deine Aufgabe, dass den Leuten zu erzählen, klar?" Sechs der acht Partygäste sahen mich nun ehrlich überrascht an. Der siebte Junge bekam rote Ohren. Ich schaute ihn warnend an. Wir hatten uns vor ungefähr zwei Jahren nach dem Sport mal gegenseitig einen geblasen. Danach hatten sich unsere Wege wieder getrennt und ich meine, er hatte dann auch eine feste Freundin. Mia gegenüber hatte ich mich ja bereits in der Nacht geoutet und sie konnte sich auch noch sehr gut daran erinnern. Ich zuckte nun die Schultern, da meine Gäste ja irgendwas dazu von mir hören wollten. "Ja, ich schätze, ich geh jetzt mal auf große Outing-Tour. Meine Schwester kann eh kein Geheimnis für sich behalten." "Kann ich wohl!" "Kannst du nicht!" antwortete die gesamte Familie im Chor. Chica schmollte. Dieses eine Mädel aus meinem Jahrgang, das immer an mir hing, sah nun ziemlich traurig drein. Ich schaute sie an. "Sorry, ich wollte dir das eigentlich etwas anders erzählen" Dann schaute ich Chica an "Danke dafür, kleine Schwester!" Nun war ihr Kanal voll und sie stand heulend auf und rannte auf ihr Zimmer. Papa, der seine Töchter immer nicht weinen sehen konnte, zuckte dieses Mal mit den Schultern "Sie ist alt genug um  zu lernen, dass nicht jede Information zu ihrer freien Verwertung zur Verfügung steht. Sie wird sich wieder einkriegen" Ich schaute Papa ehrlich erstaunt an. Das war wohl das erste mal, dass er, wenn eine meiner Schwestern heulte, Partei für mich ergriffen hatte. Dann nickte er aber und stand auf. "Ich seh trotzdem nach ihr und erkläre ihr das noch mal, ja?" Ich nickte. Dann war das Essen beendet. "So..." begann meine Mutter und richtete ihre Worte an meine Restgäste "...kommt ihr nach hause oder sollen wir euch fahren?" Mir war heute morgen, als ich nackt am Fenster meines Zimmers gestanden und mich in aller Pracht in die Sonne gereckt hatte, aufgefallen, dass am Straßenrand zwei Autos standen, die da nicht hingehörten. Ich nahm an, dass meine Gäste damit hier waren. Übrigens hatte unsere neugierige Nachbarin mal wieder mitbekommen, wie ich mich da so schön am Fenster präsentiert hatte. Sie hat den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als die verdächtigen Italiener zu beobachten. Ich hatte mit meinem Schwanz gewedelt und ihr so zugewunken. Hastig hatte sie ihre Gardinen zugezogen. Dieses Schauspiel bekam sie mehrmals pro Woche von mir zu sehen. Sie hatte sich nie bei meinen Eltern darüber beschwert. Ich vermutetete, dass das das heimliche Highlight der alten Dame war.
Am Montag begann ich dann damit, mich im Unterricht bei allen Lehrern und Mitschülern zu outen. In den Pausen dann bei denen, mit denen ich sonst noch engeren Kontakt hatte. Irgendwann setzte ich mich stöhnend zu Greg "Boah ist das anstrengend sich bei allen zu outen." Anfang des 21. Jahrhunderts war das eigentlich nicht mehr so das große Ding, sich zu outen. Aber trotzdem waren die Leute teilweise echt geschockt und hatten gefühlt zig-tausend Fragen. "Ich muss aber nicht fragen, ob du mich da rausgehalten hast?" Ich lächelte ihn an "Musst du nicht. Obwohl, wenn wir uns auf dem Schulhof geküsst hätten, wäre es schneller gegangen." Aber wie auch immer, irgendwann hatte die Neuigkeit sich abgenutzt und ihren Reiz verloren. Mit Greg hatte ich mich noch ein paar mal zum Ficken getroffen...er hatte es auch zugelassen, dass ich ihn gefickt habe....und ich hatte so herausgefunden, dass mir die zuerst durchgeführte Variante besser gefiel. Ein Jahr später ging Greg dann von der Schule ab um als Profifußballer durchzustarten. Inzwischen steht er bei einem der Top Vereine des DFB unter Vertrag und gehört dort zum aktiven Kader. Offziell hat er eine Freundin, die aber dafür bezahlt wird, dass sie bei dem Spielen auf der Bank der Spielerfrauen sitzt und gelegentlich Interviews mit ihm gibt. Seine Homosexualität lebt er weiter heimlich und im dunklen Kämmerlein aus. Schade Greg, hätte mir was Besseres für dich gewünscht!
Mit 21 hatte ich bereits ein ziemlich gutes Abitur hingelegt und ließ mich nach einem Sabbat-Reisejahr zuhause ziemlich hängen. Das ärgerte meinen Vater und er nervte mich fast tagtäglich damit, dass ich doch wenigstens einen Ausbildungsberuf ergreifen sollte, wenn ich schon nicht studieren wollte. Er wußte natürlich nicht, dass ich bereits seit meinem 17 Lebensjahr ziemlich erfolgreich im Internet Geld verdiente. Ich will jetzt nicht groß ausführen, womit ich Geld verdiente..aber ich kann ohne schlechtes Gewissen von mir sagen, dass keins meiner Geschäfte illegal war. Das eine oder andere war vielleicht ethisch und moralisch ein wenig grenzwertig, aber ich hatte mir nichts vorzuwerfen. Ich versteuerte sogar meine Einkünfte ordnungsgemäß. Ich hatte den guten Geschäftsinn meiner Eltern geerbt und wusste instinktiv, womit Geld zu machen war. Und wenn ich eins richtig gut drauf hatte, dann war es das Internet. Mit 22 hatte mein Vater immer noch nicht aufgehört mich zu nerven. Also zog ich eines Tages mein Handy und präsentierte ihm meinen Kontostand. "Da, alles legal verdient und versteuert!" Er bekam große Augen. "Das ist ja fast so viel wie Mama und ich zusammen auf der hohen Kannte haben, Junge....was machst du da für Sachen?" ich schüttelte den Kopf "Lauter legale Geschäfte..alles total unterschiedlich. Ich mache einfach zu Geld, was sich verkaufen lässt. Ich schätze, ich habe von den Besten gelernt" Ich deutete dabei auf ihn und auf meine Mutter, die ebenfalls im Raum war. Papa wollte schon wieder nackhaken, aber ich fiel ihm ins Wort "Und mehr musst du wirklich nicht wissen." Und da ich jetzt eine finanzielle Größe im Raum war, ließ er es damit für den Moment tatsächlich gut sein. Aber ich wusste natürlich, dass es nicht gut war. Bald begann er, mich "El Dubioso" zu nennen. Ntürlich hätte ich ihm ein paar meiner Geschäfte erklären können...sozusagen ein paar harmlose Brocken zum Verdauen. Aber je mehr er da in seiner wenig subtilen Art in mich drang, desto verstockter wurde ich. Mit 24 kratzen meine Einkünfte bereits verdächtig an der Millionengrenze und ich begann, mich heimlich nach einem Appartment zum Kauf umzuschauen. Ich fand schließlich eines mitten im Zentrum. Mit privatem Fahrstuhl bis runter zur Tiefgarage wo direkt mein neues Mercedes Cabrio auf mich wartete. Das ganze hatte mein Barvermögen zwar ziemlich geschröpft, aber ich hatte noch genug um meine laufenden Kosten decken zu können. Ich hatte mich in meinem Leben noch nie ernsthaft verschulden müssen..und ich hatte nicht vor, dass sich das je ändern würde. Außerdem ging mein Internetbusiness ja weiter und neues Geld würde dazu kommen. Als meine Wohnung nach meinen Vorstellungen eingerichtet war, teilte ich meinen Eltern mit, dass ich ausziehen würde und lud sie gleichzeitig zur Einweihung meiner Wohnung ein. Ich wusste, sie würden kommen..sie waren viel zu neugierig.
Als ich meinen letzten Karton mit privaten Sachen aus dem Haus meiner Eltern abholte, fuhr ich mit dem Cabrio vor. Mein Vater bekam große Augen und ich triumphierte innerlich. Ich hatte mir sein heimliches Traumauto geleistet. Er schüttelte den Kopf "Junge, du hast mich nie angelogen...sag mir wenigstens eins und sei ehrlich...." ich schüttelte den Kopf "...keine Drogengeschäfte, keine Waffen, keine Prostitution. Ich schwöre!" Damit musste er sich endgültig zufrieden geben. Ich verabschiedete mich bis zum Wochenende von ihnen. Dann würde die große Einweihungsparty steigen. Bevor ich jedoch in mein Auto stieg, ging ich noch mal zu unserer Nachbarin rüber. Bevor ich bei ihr klingelte, holte ich meinen Schwanz aus der Hose und hängte locker mein T-Shirt darüber. Dann erst klingelte ich. Sie war erstaunlich schnell für ihr Alter an der Tür. Sie sah mich bissig an und sagte kein Wort "Wollte mich nur von ihnen verabschieden. Ich zieh heute aus und dachte, sie wollten vielleicht noch einen letzen Blick werfen?" Ich zog mein Shirt hoch. Rrrrrrums war die Tür zu. "Ein schönes Leben noch!" rief ich ihr hinterher, dann packte ich meinen Lümmel wieder ein und stieg grinsend in mein Auto. Als ich den Motor startete hing die Alte schon wieder hinter der Gardine.
Zur Einweihung hatte ich auch Gregor eingeladen, aber er tauchte nicht auf. Aber das war mir egal. Ich war meiner Maxime, mich nicht fest zu binden, treu geblieben..und meinem Beuteschema auch. Sie mussten blond und gut bestückt sein...und sie mussten gute Stecher sein. Zärtlich am Anfang, rabiat am Ende. Sie sollten jünger als ich sein. Unbedingt mussten sie größer als ich sein. Ich hatte zwei vielversprechende Kandidaten für die nächste Nacht unter meinen Gästen. Ich hatte sie im Schwimmbad unter der Dusche erspät und war ziemlich angetan von ihnen beiden. Sie erfüllten soweit alle optischen Kriterien, ich wusste nur noch nicht, ob sie überhaupt schwul waren und ob sie gute Stecher waren. Aber zumindest waren sie meiner Einladung gefolgt und waren aufgetaucht. Ich wertete das als gutes Zeichen.
Irgendwann waren meine Eltern gegangen und einige der ..nun ja..langweiligeren Gäste auch. Meine Schwestern waren alle mit ihren Freunden aufgetaucht. Die jungen Männer waren inzwischen alle von Mama und Papa unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprüft worden. Sie durften meinen Schwestern offiziell den Hof machen. Natürlich hatten weder meiner Schwestern noch die Jungs daran Interesse, sich fest zu binden. Sie wollten, ebenso wie ich, vor allem guten Sex. Aber ich glaube, zumindest Justin, der Boyfriend von Blanca, hatte wirklich ernste Absichten und war ziemlich in meine Schwester verliebt. Bei den anderen beiden Burschen habe ich mir nicht mal die Namen gemerkt. Justin war süß. Sie waren auch schon eine ganze Weile zusammen und waren alt genug, um vielleicht wirklich zu heiraten...wenn sie das denn wollten.
Irgendwann fand ich Justin alleine auf einem Sessel hockend vor. Er sah sehr nachdenklich aus. "Na Alter, alles gut bei dir?" Ich hockte mich auf die Sessellehne ohne ihm dabei zu nahe zu kommen. Er sah gequält zu mir auf. "Na, was ist, hat sie Schluß gemacht?" Er schüttelte den Kopf "Ganz im Gegenteil....nur ich Idiot habe die ältesten Fehler der Welt begangen..." Er schaute mich an und wartete bis ich begriff. Ich bekam große Augen "Alter...du schwängerst die Kronprinzessin einer italienschen Familie und erzählst das ausgerechnet ihrem älteren Bruder? Du hast Eier! Du weißt, dass ich dich jetzt eigentlich abstechen muss, ja?" Er legte einen Dackelblick auf, bei dem selbst ich ihm nicht böse sein konnte. Dann wollte er wissen "Gibts vielleicht auch eine weniger dramatische Lösung?" Ich zuckte die Schultern "Kommt drauf an, ob sie's behalten will, hm?" Er nickte "Will sie" Ich holte dramatisch Luft "Tja dann bleibt dir nicht viel anderes übrig als sie zu heiraten..und ich rate dir, den Namen Donelli anzunehmen. Mein Vater will unbedingt einen Stammhalter der den Namen weiter führt. Also einen Jungen!" Justin lachte "Darauf hab ich keinen Einfluß...und ich weiß nicht, ob sie sich, sollte es ein Mädchen werden, auf noch eine Schwangerschaft einlässt" Was das angeht war Justin mehr deutsche Milchsemmel als italienischer Macho..aber ich mochte ihn trotzdem. Er war zwar nur in etwa so groß wie ich, ziemlich schmal gebaut und hatte irgendwie brünette Haare. Vermutlich hatte er auch keinen sonderlich großen Schwanz..aber irgendwie wäre ich trotzdem mit ihm ins Bett gestiegen, wenn er mich darum gebeten hätte. Vielleicht hätte ich auch nicht so viel kiffen sollen...ich war ziemlich riemig. Ich legte meinen Arm um seine Schultern "Also dann wird jetzt erstmal schnellstens geheiratet...oder will sie das etwa nicht?" Er kratze sich nervös an der Schläfe "Ich hab sie noch nicht gefragt" Nun klopfte ich ihm auf die Schulter "Na, dann sieh mal zu, dass du ihr nen hübschen Ring besorgst und dann gehts auf die Knie, damit das klar ist!" Er schaute zu Boden und knurrte "Hab keine Kohle, Mann!" Ich schüttelte den Kopf "Alter...ich leih dir das Geld...wenn das dein einziges Problem ist..daran solls nicht scheitern! Die Hochzeit zahlen eh die Eltern der Braut..das werden sie sich nicht nehmen lassen" Er lachte freudlos "Und wie soll ich dir das Geld für den Ring abbezahlen....als Arzt im Praktikum verdienst du kaum was. Das reicht mal grade so für die Lebensmittel und die Miete..." Er deutete auf meine beiden Blondies "...und als Lustobjekt tauge ich ja wohl kaum für dich, wenn ich mir die Beiden so ansehe!" Ich grinste ihn nun an "Ach weißt du, das mit dem Beuteschema ist durchaus nicht in Stein gemeisselt...du hast bestimmt nen süßen kleinen Knackarsch, hm?" Ich kraulte ihn nun hinterm Ohr, er sah mich entsetzt an "Alter, mach keine Witze mit mir, ja?" Ich war mir ziemlich sicher, dass er, wenn ich das jetzt durchziehen würde, sich mir hingeben würde. Er war offenbar ziemlich verzweifelt. Ich zerzauste ihm grinsend sein Haupthaar "Na, ich werd mich doch nicht mit meiner Schwester anlegen....sonst hab ich am Ende das Messer im Bauch!" Justin atmete erleichtert aus. Dann meinte ich zu ihm "Pass auf, ich schenke dir das Geld..und irgendwann, wenn du als Arzt genug verdienst, machst du mir ein gleichwertiges Geschenk, Deal?" Sein Ehrgefühl ließ es offenbar zu, sich auf diesen Deal einzulassen. Er schlug erleichtert in meine angeboten Hand ein. Ich zog ihn zu mir heran und flüsterte ihm ins Ohr "War das grade nur Verzweiflung oder auch ein bißchen Neugier, hm?" Dann hauchte ich ihm einen Kuß übers Ohr und setzte mich grinsend wieder auf. Sein Blick ließ jetzt mehrere Deutungen zu...aber ich sparte es mir, das näher zu analysieren. Vier Jahre später war mein Neffe Leon Donelli gut gediehen und war der ganze Stolz meines Vaters. Dottore Donelli war inzwischen Assistenzarzt im Krankenhaus und verdiente deutlich besser. Er dachte bereits daran, sich mit einer eigenen Praxis niederzulassen. Neben Ehe, Vaterschaft und Beruf werkelte er auch noch an seiner Doktorarbeit herum. Er legte sich mächtig ins Zeug. Ich hoffe, er würde den Druck aushalten und nicht, wie so viel andere junge Ärzte zu Drogen greifen um das alles zu meistern. Ach ja, vor kurzem habe ich mir übrigens von Justin eine sündhaft teure neue Soundanlage in meinen Mercedes einbauen lassen...wir sind jetzt also quitt. Und da Justin meine Schwester immer noch ohne Kondom vögelt, ist sie nun zum zweiten Mal schwanger. Und meine kleine sexbesessene Schwester Chica? Die wechselte die Männer häufiger als ihre Unterwäsche. Einem der Kerle war es dabei gelungen, bis dorthin vorzudringen, wo es Folgen hatte. Dann hat er sich spurlos aus dem Staub gemacht und ist komplett vom Radar veschwunden. Chica war noch jung genug und die Schwangerschaft noch nicht weit genug forgeschritten...sie hätte den Abbruch hier in Deutschland sicher durchbekommen. Aber wir fuhren trotzdem in solch eine Klink nach Holland. Wir wollten sicher gehen, dass Mama und Papa das nicht mitbekommen würden. Drei Tage später auf dem Rückweg meinte ich zu ihr "Das nächste Mal wirst du es wie Blanca machen, damit das klar ist!" Sie wurde patzig "Ach...du denkst wohl, du bist der einzige hier, der wild in der Gegend rumvögeln darf hä?" ich grinste sie an "Bei mir hat es halt nicht diese nachhaltigen Folgen. Du kannst von mir aus so viel rumvögeln wie die willst...aber zieh dem Kerl wenigstens ein Gummi drüber wenn du schon nicht die Pille nimmst!" Ich schüttelte den Kopf über so viel Unvernuft. Sie verschränkte ihre Arme "Die Pille macht dick!" Ich schnauzte zurück "Ein Gummi nicht!" 
Nun ja, als ich Chica zuhause abliefert, musste ich natürlich meinen Eltern hallo sagen. Sie hätten es arg übel genommen, wenn ich einfach wieder vom Hof gefahren währe. Also ließ ich mich von ihnen zu Kaffee und Kuchen einladen. "Und? Gehen die Geschäfte gut, Filio?" Ich deutete auf den Mercedes "Wie du siehst, habe ich ihn immer noch nicht versetzen müssen" Mein Vater war immer noch neidisch auf mein Auto...dabei war ich sicher, dass er sich den auch hätte leisten können. "Und bei dir?" "oh...bene bene....alles gut!" "Und Mama, deine Gallerie?" Sie lächelte mich an und nickte "Geht gut mein Sohn." "Die Häfte unseres Privatvermögens stammt inzwischen von Mama" erklärte Papa mir stolz. Ich nickte "Na, ist doch prima!" Ich erwähnte nicht, dass ich inzwischen wieder an der Millionenmarke arbeitete. "Wie geht es eigentlich Ceela, sie macht sich ziemlich rar!" Papa deutete nach oben "Sie ist fleißig am lernen, macht bald ihren Doktor in Archeologie!" "Und hat sie einen Freund?" Papa zuckte die Schultern "Sie hat uns keinen vorgestellt...und solange sie aufpasst, kann sie machen was sie will!" "Und du mein Sohn, einen Freund?" wollte Mama wissen. ich winkte ab "Ach du weißt doch, ich bin dafür nicht zu haben. Ich bleibe lieber mein eigener Herr" "Na vielleicht änderst du ja deine Meinung noch. Die Homo-Ehe wird sicher bald kommen!" Ich lächelte meine Mutter an "Ja, wer weiß, vielleicht" Ich hatte keine Lust, mit ihr darüber zu diskutieren. Irgendwie war jetzt, nachdem wir Chicas "kleines Problem" beseitig hatten, wieder alles beim alten und ich zog mich bald wieder zurück.
Gehen wir also wieder zurück zur Party. Dort hatten sich inzwischen alle Gäste verabschiedet. Einige hatten sich abholen lassen müssen. Ich wollte an diesem Abend keine Partyleichen in meiner Wohnung haben. Da meine beiden Blondies als letzte Gäste noch anwesend waren, ging ich davon aus, dass sie wohl ebenso sehr was von mir wollten wie ich von ihnen. Ich zog mich nackt aus und stellte mich vor die beiden Jungs. "Also, seid ihr zum Ficken hier, dann gehts da lang" Ich deutete auf mein Bett "falls nicht, ist das jetzt der Weg für euch" und deutete auf die Wohnungstür. Dann legte ich mich bäuchlings aufs Bett. Nach ein paar Minuten verspürte ich die Gewichtsverlagerung durch die beiden. Sie stiegen in mein Bett. Ich grinste. "Und schön langsam am Anfang...ich bin keine alte Hafenhure, klar?" Sie redeten nicht viel...aber der eine spreizte meine Arschbacken und der andere versenkte sein Gesicht in dem Spalt um mich ausgiebig zu lecken. Ich hatte das Gefühl, dass das gut werden würde....
 
Dieses Bild von mir kommt zwar erst im nächsten Teil der Geschichte zustande, aber ich wollte den Eintrag hier natürlich nicht ohne Bildbeitrag lassen, in der Hoffnung, dass Tim was schönes daraus macht:
 

 Tim: Recht so?

wird fortgesetzt

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