Firlefanzus
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Die Reihe mit den Vintage Pictures bezieht sich zwar meistens...aber eben nicht nur...auf meine Zeit vor zwanzig Jahren mit Joseph und Karl. Dieses Bild hier von Greg stammt aus der Zeit, als Chad mich zum ersten Mal auf seine Burg in Schottland mitnahm. Wir waren noch nicht verheiratet und ich hatte seine Familie noch nicht kennengelernt. Selbst Ian, der Major Domus der Burg, war nicht zugegen. Alle paar Jahre nahm auch er, der eigentlich immer auf der Burg zu finden war, mal Urlaub. Chad und ich waren also ganz alleine. Das Wetter war beschissen. Es hatte schon seit Tagen geregnet und seit diesem Nachmittag goss es in Strömen.
Mein Bekanntheitsgrad hatte sich zu dieser Zeit bereits so weit gesteigert, dass ich weltweit...na zumindest europaweit...einen Wiedererkennungswert hatte. Nach einem Event in Berlin und einem in Solingen, bei dem mir ein paar Rockstars und Schauspieler mit ihrer Nacktheit unter die Arme gegriffen hatten, war ich mit meiner Charity in aller Munde. Die Aktbilder jener Celebrities verkauften sich rasend gut und für rasend viel Geld...und das dann sogar weltweit! Diese beiden Events hatten mich sogar zum Thema in allen seriösen Nachrichtensendungen werden lassen.
In der Küche saß ich am Tisch und schaute zu, wie Chad Tee zubereitete und dabei telefonierte. Es war was Geschäftliches. Chad erledigte seine Geschäfte meistens am Telefon...ich hatte mich bereits daran gewöhnt. Über dem Küchentisch war Licht eingeschaltet...ansonsten war es in der großen Küche fast genau so dunkel wie draußen bei diesem verrückten Regenwetter. Selbst wenn man aus dem Fenster schaute, konnte man nichts sehen. Vielleicht sah man ab und zu mal eine Restlichtrefektion auf dem Regenwasser, welches sich auf dem Burghof gesammelt hatte, weil es so schnell nirgendwo abfließen konnte.
Als Chad sein Telefonat beendet hatte, hatte er auch den Tee fertig und goß uns ein. Er deutete auf sein Telefon "'Tschuldige...war wichtig" Ich lächelte und nickte. Dann betrachtete ich meinen Boyfriend. Er war (und ist) sehr athletisch, dunkelhaarig und sexy. Er trug einen Pullover, eine Boxershorts und dicke Socken. Und da die Burg mit einer Zentralheizung ausgestattet...und schon ein paar Tage beheizt worden war....trug auch ich ähnlich lässige Kleidung. Irgendwie fühlte ich mich hier in den schottischen Highlands bei diesem verrückten Regen ganz alleine mit meinem Boyfriend sauwohl.
Chad setzte sich dicht neben mich und wir tranken schweigend unsere ersten Schlucke eines besonders guten Tees. Der Tee war sogar so extrem gut, dass ich erstaunt die Augen aufriss. "Hmmm!" Chad nickte lächelnd "Ja, der ist verdammt gut, was? Ist eine Mischung aus dem Teeladen meiner Mutter in Winchester. 'Cynthias Finest'" "So heißt der Tee...oder der Laden?" hakte ich nach. "Ah....der Tee. Der Laden heißt 'Bridges Tee & Wine Store'" "Tee und Wein also?" "Ja...und was man so alles braucht für den gehobenen britischen Lifestyle" Chad machte dazu eine Geste mit der Hand, die deutlich machte, dass der gehobenen britische Lifestyle nicht unbedingt ernst genommen werden musste. Aber ich hatte schon mitbekommen, dass Chad mitunter gerne mal den britischen Snob gab.
Im nächsten Moment küsste Chad mich zärtlich auf die Lippen. Ich erwiderte den Kuss und bald umschlangen sich unsere Zungen abwechselnd in seinem oder meinem Mund. Chad streichelte mir den Rücken unterm Pullover und dann wanderte seine Hand hinten in meine Boxershorts. Chad knetete hinten meine 50-jährigen Arsch und vorne bekam ich einen Ständer. Das blieb natürlich nicht verborgen. "Ooops!" grinste Chad mich an. Ich zog die Augenbrauen hoch "Ja hast du gedacht, so alte Arschbacken taugen nicht mehr als erogene Zonen?" Aber Chad grinste nur verschmitzt und führte meine Hand vorne in seine Shorts. Sein Lümmel war knüppelhart. "Zumindest taugen deine Arschbacken, den hier hart zu machen" Im nächsten Moment drückte ich ihn mit einem Blick, der keinen Widerspruch zuließ, rückwärt auf die lehnenlose Küchenbank und zog ihm die Short runter bis in die Kniekehlen. Er hatte dabei geholfen, indem er den Arsch in die Höhe gehalten hatte. Dann beugte ich mich über die Erektion dieses geilen Kerles und versenkte sie geübt bis zum Anschlag in meinem Hals. Er wimmerte wie ein 16-jähriger Knabe beim ersten Mal. Es machte mich tierisch an, wenn "meine Männer" so wimmerten. Aber Chad tat das nicht für mich. Es war ein Glücksfall, dass er so wimmerte. Und da seine Hoden schön prall in einem eng anliegenden Hodensack lagen, konnte ich auch noch meine Zunge unter seinen Sack schieben und ihn so noch zusätzlich stimulieren. "Ach du gute....Güüüüühüüüteeeee!" Ich schmunzelte. Sowas sagte natürlich kein 16-jähriger beim ersten Mal. Jetzt gab ich seinen Lümmel frei und widmete mich ganz seinen Huevos. Ich sog erst die eine, dann die andere Klöte in meinen Mund und massierte sie beide mit meiner Zunge. Ich hatte schon in Erfahrung gebracht, dass er dort sehr empfindlich war, es aber auch mochte, wenn man ihn dort ein wenig härter anpackte. Also knetete ich seine Eier ein wenig rabiater mit meiner Zunge. Er zuckte und sein Stöhnen wurde dringlicher. "Woooaaah! Mmmmmh...jaaaa!" Ich nahm nun seinen feuchtgelutschten Pimmel in die Hand und wichste ihn. Gleichzeitig knetete ich weiter seine Eier. So brachte ich ihn zum Höhepunkt. Er bäumte sich zitternd auf und im nächsten Moment schoß sein Sperma steil in die Höhe und landete auf meinem Gesicht. Es floß mir heiß über die Wange und in den Mundwinkel. Gierig leckte ich danach. Dann nahm ich seinen Pimmel zur Hilfe um mir seine ganze Ladung in den Mund zu schieben. Natürlich zuckte Chad gequält, als ich mit seiner überreizten Eichel über meine Bartstoppeln strich. "Woooah...too much..too much!" Aber ich ließ ihn noch ein- zweimal zucken....ich hatte es einfach zu gerne. Dann legte ich mich auf ihn um ihn zu küssen. Ich grinste ihn an "Ich kann nichts dafür wenn du nicht in meinem Mund kommst" Draußen donnerte es als wenn die Welt untergehen würde. Im nächsten Moment erhellte ein Blitz die Welt dort draußen und das Licht flackerte kurz. Schließlich schob Chad sich in die aufrechte Position. Ich lag dabei immer noch auf ihm. Mein Boyfriend war defintiv stark! Am Ende lag ich mit dem Rücken auf der Bank und hob meinen Arsch in die Höhe, damit er mir die Shorts von der Hüfte schieben konnte. Chad war mindestens ebenso geübt beim Deep Throat wie ich. Ich stöhnte vor geiler Qual..aber ich glaube, das klang nicht wie ein 16-Jähriger beim ersten Mal. Aber da Chad seine Sexualpartner eh gerne etwas reifer und behaarter hatte, würde ihn das wohl nicht stören. Chad schob mir einen Finger in den Arsch und massierte gekonnt meine Prostata. Ich konnte spüren, wie meine Lusttropfen sich in Chads Mund ergossen. Im Grunde tropfte ich wie ein geiles Weib....oder wie ein Kieslaster...um ein liebgewordenes Zitat aus einem Film zu zitieren. Nach einer Weile war meine Prostata so richtig gut in Fahrt gekommen und die Deep Throat Stimulation am vorderen Ende tat ein Übriges, mich einem phänomenalen Höhepunkt entgegenzutreiben. Ich klammerte mich an die Tischkannte um nicht von der Bank zu fallen. Dann ließ ich den Orgasmus kommen. Er überrollte mich in mächtigen Wellen und ich drückte meinem Boyfriend eine Ladung Sperma nach der anderen in den Hals. Er nahm es mit einem wohligen Brummen auf. Chad und ich hatten von Anfang an instinktiv gewusst, dass wir auf Safe Sex verzichten konnten. Die Latexindustrie verdiente also an uns kein Geld. Chad drückte weiter gegen meine Prostata bis wirklich alles aus mir heraus war...den rest sog er aktiv heraus. Als er mich freigab, war ich wieder komplett sauber, leer und trocken...naja...innerlich.
Wir richteten uns auf...das heißt, Chad richtete uns auf. Ich grinste ihn an und stupste ihm über die Nase "Firma dankt!" Chad lächelte gespielt unverbindlich "Immer wieder gerne!" Wir waren kurz aufgestanden um unsere Boxers wieder an die richtige Stelle zu ziehen, als es plötzlich mit einem mächtigen Gong aus der großen Eingangshalle tönte. "Oh....und das bei dem Sauregen. Da wird man doch schon vom Auto bis zum Portal klatschnass!" stellte Chad fest. Ich ging stattdessen einfach los um die große Tür zu öffnen. Diese war gut geölt, es quietschte also nicht wie in einem schlechten Horrorfilm. Das Gesicht des Mannes vor mir wurde kurz von einem Blitz erhellt und ich hatte sofort eine Vision vor mir, wie er zu fotografieren wäre. Wenn es etwas Übernatürliches an mir gab, dann war es wohl das. Ich konnte bei einem Mann den ich zum ersten Mal sah, sofort erkennen, wie er abgelichtet werden müsste. Wenn ich mich daran hielt, dann wurden die Bilder eigentlich immer ein Erfolg. Wenn ich diese Männer dann öfter sah, dann verblassten diese Vision. Manchmal, bei Männern, die ich regelmäßig sah, flackerten die Visionen wieder auf. Dann war es Zeit, sie erneut zu fotografieren.
Den Mann vor mir hatte ich im Blitzlich vielleicht eine viertel Sekunde lang gesehen...dafür war die Vision ganz schön deutlich gewesen. "Herrjeh kommen sie rein...sie sind ja klatschnass!" Ich hatte ihn auf deutsch angepsrochen und sah nun, dass er mich nicht verstanden hatte. Ich wiederholte also meine Einladung auf Englisch. Er bedankte sich verlegen aber auch erleichtert, dass ich ihn nicht wieder fortschicken würde. Aber ich hatte schon gelernt, dass man sowas in Schottland einfach nicht tat. "Bei Nacht, Nebel, Schnee und Regen oder Sturm schickst du in Schottland niemanden vom Hof" hatte mir Chad erklärt...obwohl Chad selbst alles andere als ein Schotte war, kannte er sich hier ziemlich gut aus. Die Burg hatte genügend Gästezimmer, es war also kein Problem, einen Gast aufzunehmen. Unsere Vorratsräume waren gut gefüllt. Wir könnten den Gast also problemlos eine Weile verköstigen. Denn es war durchaus möglich, dass das Wetter sich noch ein paar Tage lang nicht ändern würde. Genauso konnte es sein, dass wir morgen schon wieder schönsten Sonnenschein hätten. Das war halt Schottland.
Als nächstes rief ich zu Chad in Richtung Küche "Chad, wir brauchen einen Bademantel und ein Handtuch. Unser Gast ist komplett durchnässt!" Dann erst schloss ich die große Tür. Dabei konnte ich sehen, dass unser Besucher anscheinend nicht mit dem Auto gekommen war. Der stand nun hilflos tropfend in unserer kleinen Eingangshalle. Dann kam Chad zu uns und sah den klatschnassen Besucher und deutete auf ihn "Na was ist, immer noch in den nassen Klamotten? Wollen sich wohl den Tod holen, was? Na los....raus aus den Klamotten!" Chad reichte mir Bademantel und Handtuch um selbst die Klamotten des Gastes entgegen nehmen zu können "Ich werfe ihre Sachen rasch in den Trockner" "Danke...das ist sehr nett" murmelte der Gast verlegen. Die Klamotten waren teilweise etwas schäbig..aber zumindest noch nicht löchrig, soweit das zu erkennen war. Als er nackt vor uns stand, konnte ich erkennen, dass er groß, schlank und sehnig war. Seine Haare mochten im trockenen Zustand lockig sein....der Haaransatz war schon ein wenig nach hinten gerutscht. Vermutlich war er schon jenseits der Dreißig. Schultern und Arme verrieten eine relativ gut ausgeprägte Gebrauchsmuskulatur. Ins Studio ging dieses Mann eher nicht. Während er sich nun mit dem Handtuch abtrocknete, hielt ich schon mal den Bademantel ausgebreitet. Er war auf Brust und Bauch spärlich behaart. Das Schamhaar war etwas dunkler als die übrigen Haare. Seine Haut war eher hell...aber nicht käseweiß. Ich erkannte jetzt, dass er ein zu Freundlichkeit neigendes Gesicht hatte. Er lachte also lieber als so verdrießlich zu sein wie er es im Moment war. Schließlich half ich ihm in den Badementel, den er mit einem Knoten verschloß. Schließlich boten wir ihm noch Pantoffeln an, die er ebenfalls annahm. Der Steinfußboden konnte schon recht kalt für nackte Füße sein. "Besser?" wollte ich wissen, nachdem seine Blöße wieder angemessen bedeckt war. Er nickte "Danke" Ich nickte "Ist doch selbstverständlich. Ich bin übrigens Tim. Das ist Chad" er nickte "Greg" Ich führte Greg in die Bibliothek während Chad die Sachen unseres Gastes in den Trockner warf und ihm einen Kaffee zubereiten würde. In der Bibliothek brannte ein Feuer in Kamin, Greg nahm unaufgefordert in dem Sessel, der dem Feuer am nächsten war, platz. Er musste wohl wirklich durchgefroren sein. Ich grinste ihn an "Wird gleich besser" er nickte dankbar. Schwieg aber weiter. Ich setzte mich in einen anderen Sessel und holte meine Raucheruntensilien heraus. In der Bibliothek war, obwohl hier wertvolle alte Folianten standen, das Rauchen erlaubt. Naja, die alten Bücher standen in Vitrinen und selbst die Regale hatten Glastüren davor. Als ich meine Zigarette fertig gedreht hatte, bot ich es Greg an "Auch?" Er nickte "Ich würde wahnsinnig gerne eine Rauchen, da meine Zigaretten klatschnass geworden sind. Aber ich kann das mit dem Drehen nicht." Also reichte ich ihm meine gedrehte Zigarette und mein Feuerzeug und dreht mir eine weitere. Im nächsten Moment flackerte das Feuerzeug auf und dann erfüllte die erste Rauchwolke den Raum um den Kamin. "Mmmmh!" er war ein Genußmensch. Dann hustete er. Vermutlich rauchte er sonst nicht ohne Filter so wie ich es tat. "Ja sorry, Filter habe ich keine" er hustete noch mal "Wird schon gehen." Dann kam Chad mit einem Tablett. Er hatte Kaffee für Greg, außerdem unseren Tee...und außerdem eine Schale mit Keksen. Tee, Kaffee und Kekse passten zur Tagezeit..obwohl es draußen tiefschwarze Nacht zu sein schien. Chad war nur Gelegenheitsraucher. Er nahm einen Zug von meiner Zigarette und musste davon nicht husten. Dann zog er sich einen weiteren Sessel zu Greg und mir ans Feuer. "Du musst unsere saloppe Kleidung entschuldigen, wir sind ganz alleine auf der Burg und hatten keinen Besuch erwartet" das war so typisch britisch. Greg grinste zum ersten Mal und sah wirklich süß damit aus. Dann zupfte er an seinem Bademantel. "Ich schätze bei salopper Kleidung kann ich wohl mithalten" Dann bemerkten wir eine Bewegung in unmittelbarer Nähe des Kamins. Es war der Kater, der sich dort wie selbstverständlich hinlegte. Greg näherte sich dem Tier "Oh hi, wer bist du denn? Du bist ja ein hübsches Tier!" "Tja, wir wissen im Moment auch nicht so genau, wer das ist. Aber da wir Katzenfutter in der Vorratskammer gefunden haben, nehmen wir an, dass unser Burgverwalter den Kater wohl aufgenommen hat. So wie es aussieht, streunt er aber wohl viel durch die Gegend. Aber bei dem Wetter weiß er wohl einen warmen Kamin auch zu schätzen." Greg nickte "Kann ich verstehen" wir schmunzelten. Chad und ich beobachteten, wie Greg den Kater streichelte. Der schnurrte bereits und hatte sich entspannt auf die Seite gelegt. [In Post 0174 gibt es übrigens ein Bild des Katers, der, wie sich später herausstellte, natürlich Ole war und tatsächlich von Ian aufgenommen worden war]. Schließlich setzte sich Greg wieder auf seinen Platz und schaute uns an. "Ich schätze, ich bin wohl eine Erklärung schuldig, warum ich hier so aufgetaucht bin" Chad zuckte die Schultern "Wir können auch einfach annehmen, dass du ein vom Wetter überraschter Wanderer bist, wenn dir das lieber ist" Da es seit Tagen regnete, war das natürlich offensichtlich Blödsinn. Aber so waren "wir" Briten halt. Aber Greg schüttelte den Kopf und begann zu erzählen.
"Ich bin schon ganz gezielt hergekommen. Allerdings tatsächlich auf Schusters Rappen, da das Auto meines Vaters ausgefallen war." er deutete auf mich "Du warst ja in letzter Zeit häufiger in den Nachrichten zu sehen. Und deswegen bin ich hier....wegen der Charity" Ich nickte und schaute ihn abwartend an. "Du hast da mal irgendwann erwähnt, dass du dir die Freiheit herausnimmst, selbst zu entscheiden, wem du dein Geld zukommen lässt." Ich nickte "Das stimmt...wenn ich schon spende, dann will ich selbst entscheiden, an wen" Greg holte tief Luft..aber er schien erleichtert. "Mein Dad und ich leben alleine. Wir betreiben eine kleine Schaffarm hier ganz in der Nähe...und um es kurz zu machen...wir sind unverschuldet so tief in finanzielle Not geraten, dass wir jetzt sämtliche Kredite ausgereizt haben. Ich kann im Moment nicht mal mehr für die Medikamente meines Vaters bezahlen." "Und wie seid ihr in diese finanzielle Not geraten?" Greg zuckte die Schultern "Naja, da gingen Geräte kaputt. Dann ging die Stromanlage im Haus in Rauch auf...wir wären fast abgebrannt. Dann haben wir aufgrund einer Schafseuche beinahe die ganzen Schafe verloren...usw usw. und zuletzt ging auch noch das Auto kaputt" "Und was für Medikamente brauch dein Vater?" "Oh...Insulin. Er ist Diabetiker." Ich nickte aber Chad ergriff das Wort. "Okay Greg...du verstehst sicher, dass sowas irgendwie überprüft werden muss." Greg nickte sofort bereitwillig. "Ja klar. welche Daten brauchst du?" "Nun, ich würde sagen, dein Ausweis, Kontokarte, Name deines Vaters sowie seines Arztes" "Also mein Vater heißt Walt. Walt Peterson. Sein Diabetesarzt ist Dr. Menderson in Inverness. Mein Ausweis und meine Kontokarte ...ähm..die sind in meinem Portemonaie..." Chad nickte "....das liegt in unserer Waschküche" jetzt nickte Greg "....kannst du dir da gerne rausnehmen. Ich habe nichts zu verbergen....allerdings weiß ich nicht, ob du bei der Bank und beim Arzt Auskunft bekommst!" Chad lächelte "Ich hab da so meine Möglichkeiten. Ihr entschuldigt mich kurz?" Dann ließ er uns alleine. Wir schauten ihm hinterher, dann wand ich meinen Blick Greg zu. "Mich hattest du schon bei der Diabetes-Geschichte deines Vaters. Aber ich bin andererseits schon so oft über den Tisch gezogen worden...." Greg hob abwehrend die Hände "Ist absolut kein Problem. Ich will das ja auch nicht ohne Gegenleistung" "Aha?" "Na ja...du hast mich ja vorhin schon nackt gesehen..meinst du das taugt für eines deiner Bilder?" Ich lachte "Oh das taugt für ein Bild. Da bin ich absolut sicher!" Natürlich würde sein Bild, auch wenn wir es gut versteigerten...und selbst, wenn wir zwei Drucke davon versteigern würden...vermutlich nicht annähernd reichen um seine Schulden wenigstens wieder auszugleichen. Geschweige denn, dass wir ihm und seinem Vater wieder finanziell auf die Beine helfen könnten. Soweit war ich damals mit meinem Marktwert noch nicht. Andererseits lief mein Charity-Fundus von Solingen aus schon ganz gut. Ich war mir sicher, dass da noch Kontingent für Greg frei zu machen sein würde. "Andererseits müssen wir natürlich gucken, wieviel wir da für deinen Vater und dich aufbringen müssen und wieviel wir zur Verfügung haben" Greg nickte verstehend. "Ich bin froh über jeden Penny. Mein Dad und ich haben immer pünktlich alle Kredite abbezahlt, weswegen wir auch sofort wieder Kredit kriegen sobald wir aus diesem Finanzloch raus sind. Das hat die Bank uns versprochen...." er zuckte mit den Schultern "...nur im Moment ist alles ausgereizt. Ich könnte jetzt nur noch zu irgend einem Kredithai gehen" Ich winkte ab "Ach, mach das bloß nicht!"
Schließlich kam Chad zurück und setzte sich lächelnd. "Und?" wollte ich ungeduldig wissen. Chad lachte "Na so schnell sind meine Informanten auch nicht." Er schaute Greg an "Du kannst doch sicher bis morgen bleiben?" Greg nickte "Bis morgen Abend kommt mein Dad alleine klar." Dann umwölkte sich sein Blick "Dann ist allerdings das Insulin alle" Ich erzählte nun Chad, was Greg und ich vor hatten. "Wo kann ich ihn hier am besten fotografieren?" "Na ja...eigentlich wollte ich dich ja damit überraschen, wenn es fertig ist. Aber ich bin grade dabei, oben ein Studio für dich einzurichten. Deine Kamera hast du ja eh dabei....vielleicht kannst du mit den Sachen, die oben schon da sind, was anfangen?" "Ein Studio??? Aber du hast mir doch schon eins in Winchester eingerichtet!" Chad lächelte und zuckte mit den Schultern und ich wunderte mich mal wieder, wie reich der Mann wirklich war.
Dann schaute Greg Chad an "Übrigens war ich früher schon mal hier. Damals war das noch die Burg von deinem Großvater und du hast deinen fünften Geburtstag gefeiert. Dein Opa hat alle Kinder der Umgebung eingeladen, die ungefähr im gleichen Alter waren. Ich war damals bereits sieben." Chad nickte "Ja, ich erinnere mich an den Geburtstag. Der war toll!" Greg deutete in die seichte Bucht zwischen der Halbinsel auf der die Burg stand und dem Festland. "Wir haben dort gebadet und hatten ziemlich viel Spaß" "Ja genau. Opa hatte extra so riesiege aufblasbare Wasserrutschen kommen lassen"
Schließlich gingen Greg und ich in den ersten Stock nachdem Chad mir erklärt hatte, welche Zimmertür mein Studio verbarg. Es war natürlich die Tür am Ende des Ganges. Somit lag das Studio genau über unserem Schlafzimmer im Erdgeschoss. Ich hatte mich eh schon gewundert, wo die Wendeltreppe im Schlafzimmer hinführte. Chad hatte nur wage geantwortet, dass sie im Moment nirgendwo hinführte. Da drüber wäre nur ein leerer Raum. Schließlich betraten wir das Studio und ich schaltete das Licht ein. "Na wow!" entfuhr es mir. Der Raum lag nicht nur über dem Schlafzimmer, er war auch noch größer...und der Balkon, der über dem Eingangsportal zu sehen war, gehörte genau zu diesem Raum. Der Raum roch frisch gestrichen und es standen noch einige Maleruntensilien herum. Aber es gab auch Fotografenspots. Ich konnte mit dem was da war die Vision, die ich vorhin am Eingang gehatte, tatsächlich umsetzen. Ich schob zwei so hölzerne Malerpodeste zusammen. Sie waren mit Farbe bekleckert. Aber es war alles alte angetrockente Farbe. Die Podeste schob ich gegen die grüne Wand. Über die Wandfarbe würde man später noch mal sprechen müssen. Aber im Moment war das Grün für Greg genau richtig. Dann schaltete ich einen der Spots ein und richtete ihn auf die Podeste. "So, wenn du dann mal ablegen magst?" Greg nickte und streifte seinen Bademantel ab. Mangels eines Möbelstückes oder eines Hakens legte er das Kleidungsstück auf einen sauberen Flecken des Fußbodens. "Und nun?" wollte er wissen. Ich klopfte auf das Podest. "Setz dich mal hier vorne auf die Ecke" Er tat es. "Ist es okay, wenn ich dich anfasse?" Greg nickte "Ich werd es überleben, oder?" "Ich denke schon..bisher ist noch keiner dran gestorben" Also begann ich, seinen Körper in Position zu bringen, indem ich ihn hier und dort anfasste und in Form brachte. Schließlich schaute ich mir das Endergebnis an und war beinahe zufrieden. "Ähm...jetzt müssten wir da unten noch mal ein bißchen glatt streichen. Dein Sack ist noch ein bißchen schrumpelig...und dein Schwanz liegt noch nicht so wie er soll. Erträgst du das...ohne dich zu bewegen?" "Jepp...ich stell mir einfach vor, du bist mein Doc" Ich nickte und lachte "Das ist okay" Also legte ich meine Hand auf seinen Bauch kurz über dem Intimbereich. Er zuckte kurz zusammen und schloß die Augen. Dann wanderte ich mit der Hand tiefer und strich über seine Klöten...bis die Falten in seinem Sack endlich glatt waren. Dann fasste ich vorsichtig nach seinem Schwanz und legte ihn so, wie ich ihn haben wollte. Da er beschnitten war, musste ich zumindest nicht seine Vorhaut noch in Form zuppeln. Zum Schluss strich ich sein Schamhaar noch glatt. "So, fertig. Jetzt bitte nicht mehr bewegen! Und bitte die Augen auf. Und ein leichtes Lächeln vielleicht?" Das bekam er gut hin. Ich drückte schließlich auf den Auslöser. Und um sicher zu gehen, machte ich noch ein paar Aufnahmen in der gleichen Pose. Später machte ich das eigentlich nicht mehr. "So, ich denke das wird reichen. Ich schau mal kurz." Dann konzentrierte ich mich auf die Bilder im Display und nickte schließlich. "Das sieht richtig gut aus. Damit werde ich arbeiten können" Ich schaute Greg an. Der hatte sein Gesicht hinter seiner Hand verborgen als wenn er sich schämen würde. Und schließlich sah ich auch, warum. Er hatte einen Mordsständer bekommen. "Ooops...gilt das mir?" frozelte ich. Ich kannte das Phänomen ja, ließ Greg darüber aber im Unklaren. Greg verbarg immer noch seine Augen. "Sorry Mann, keine Ahnung wo das herkommt...aber nein, es gilt nicht dir. Männer sind nicht so mein Ding, sorry!" "Ist vollkommen okay...jeder ist so wie er ist, nicht wahr? Schade ist nur, dass ich dir jetzt nicht helfen kann, das Problem zu beseitigen" ich deutete auf seine voll ausgefahrene beachtliche Latte. Nun nahm er doch die Hand vom Gesicht "Trotz deines wunderbaren Boyfriends?" Ich nickte "Wir sind uns auf andere Weise treu...das wäre jetzt kein Problem" Greg schaute zur Decke und biß sich auf die Lippen. Dann flüsterte er "Scheiße!" und schließlich schaute er zu mir. "Okay...einen Blowjob? Nur weil ich neugierig bin!" Ich grinste und machte in Gedanken eine Kerbe in meinen Colt für geknackte Heteros. Ich grinste ihn an und drückte ihn gegen die Wand damit er bequem saß. Schließlich spreizte ich seine Schenkel und ging dazwischen in die Hocke. Seine Lippen waren zu einem dünnen Strich zusammengepresst als ich nach seinem Prügel griff. Dann schob ich meine Lippen über seine Eichel und behielt sein Gesicht im Blick. Er bekam große Augen als sein Schwanz widerstandslos in meinen Hals glitt. "Oh mein Gott!" Ich nahm seine Klöten in die eine Hand und massierte sie vorsichtig. Mit der anderen Hand streichelte ich seinen Bauch. Das entspannte die meisten Männer. Gekonnt fuhr ich nun an seinem Organ auf und nieder. Auch Greg hatte es drauf, knabenhaft zu wimmern. Nach einer Weile legte er seine Hand auf meinen Kopf, wagte es aber nicht, allzu viel Druck auf mich auszuüben. Hätte er meinetwegen ruhig tun können. Sein Schwanz in meinem Hals behinderte die Atmung durch die Nase nicht. Ich hätte das noch eine ziemliche Weile ausgehalten...auch in einem schnelleren und härteren Rhythmus. Aber Greg schnaufte bereits jetzt schon. Er würde wohl nicht mehr lange brauchen. Also machten wir in diesem Tempo weiter bis seine Schenkel zitterten und seine Bauchmuskeln deutlich hervortraten. "Woooooah......ich....kommmmmeeeee!" Das war meine Warnung...aber ich ignoriete sie natürlich. Ich zog mich nur so weit zurück, dass ich seine Eichel im Mund hatte. Dann half ich am unteren Schaftende noch mit der Hand nach...und schließlich kam er. Er kam reichlich aber ohne viel Druck. Er spritzte also keine Fontänen in meinem Mund ab....aber ich schluckte ein paar mal was er mir ablieferte. Ich war damals schon geil auf Sperma und ignorierte gerne das HIV-Risiko. Greg pumpte und pumpte. Ich konnte es an seinen Klöten spüren. Ich konnte es auch an seinem Schwanz spüren wie er seinen Saft in mich hinein pumpte. Ich hatte so dermaßen eine Latte in meiner Jeans die ich mir zuvor dann doch noch angezogen hatte. Ich schmeckte und schluckte. Er schmeckte zauberhaft. Natürlich musste man Sperma mögen um das zu genießen...aber ich konnte von dem Saft nie genug bekommen. Irgendwann hatte ich ihn leergesogen und er zuckte..dann schob er mich schließlich von sich und ich schaute ihn lächelnd an "Neugier befriedigt?" er nickte "Das war ziemlich geil....zu geil!" "Dann kann ich mit den Ladies mithalten?" er lachte "Ich glaub, die Ladies können froh sein, wenn sie mit dir mithalten können!" Na, das wollte ich doch hören. Dann schaute er mich ernst an "Danke...das war echt cool....aber ich fürchte, ich bringe es nicht, das zurückzugeben" ich winke ab "Schon okay....das gehört zum Service. Ich hab da unten einen Kerl der es mir ziemlich gut besorgen kann...und der macht das echt gerne!" Schweigend stand Greg auf und streifte den Bademantel wieder über. Als er dann ein paar Schritte ging meinte er "Puh..ich glaub, ich bin noch ein wenig wackelig in den Knien" Ich legte meinen Arm freundschaftlich um seine Hüften "Na komm, wir schauen mal, ob deine Klamotten wieder trocken sind, was? Außerdem wird Chad inzwischen sicher auch was zu essen gemacht haben" Greg ließ meinen Arm um seine Hüften zu. Er rieb sich den Bauch "Ich hab tatsächlich einen Mordshunger" "Na dann schauen wir mal....und wenn du nach dem Essen doch noch Lust auf mehr Erfahrungen hast, dann scheu dich nicht, es zu sagen, ja?" er nickte "Okay....aber ich denke, ich bleib bei den Mösen" Ich lachte und klopfte ihm auf die Schulter "Das sollst du um Himmels willen ja auch...aber man muss sich ja nicht auf irgendwas beschränken wenn man in Wirklichkeit Bock auf mehr hat."
Wir landeten also wieder in der Küche und Chad deutete auf die Tür zur Waschküche und dem Raum der Zentralheizung. "Deine Klamotten sind trocken und liegen auf dem Trockner. Kannst den Bademantel dann gleich dort liegen lassen" Greg nickte "Danke" dann ging er in den Raum, der ihm gewiesen worden war. Danach schaute Chad mich an "Und? Hast du ihn geknackt?" Ich hob den Daumen und flüsterte "Ich bin immer noch besser als die Ladies beim Blowjob" Chad grinste und klopfte mir auf die Schulter "Gut der Mann!" Er war wirklich nicht eifersüchtig. Nicht auf sowas Körperliches. Ich hatte aber das Gefühl, dass Chad extrem schwierig werden konnte, wenn ich jemals einen anderen Mann lieben würde. Aber die Gefahr sah ich gar nicht. Ich war so restlos in Chad verliebt....nein...ich liebte ihn...und liebe ihn immer noch...mit ganzem Herzen...auch wenn das kitschig klingt. Und ich war endlos dankbar, dass er mir diese körperliche Freiheit ließ. Natürlich ließ ich ihm die gleiche Freiheit und er nutzte sich auch gelegentlich aus. Das wusste ich. Auch wenn er da nie groß drüber sprach.
Schließlich kam Greg zurück und grinste zufrieden. "Das ist doch deutlich besser." Chad nickte "Gut, dann setzt euch mal. Ich hab Nudeln mit Tomatensoße fabriziert...." er schaute Greg an "....Tim ist Vegetarier, da ist mir grad nichts besseres eingefallen, was ich hinbekommen hätte" Greg nickte "Nudeln mit Soße ist absolut okay....wer mag das nicht?" Wir setzten uns und erst jetzt merkte ich, dass auch ich einen Mordshunger hatte. Zwei Männerladungen Sperma machen halt nicht wirklich satt. Greg schaufelte sich mit großem Appetit Nudeln in die Mund und Chad wollte wissen "Und Greg, hat mein Boyfriend es dir ordentlich besorgt?" Greg verschluckte sich beinahe an seinem Nudeln und wurde feuerrot. Chad grinste, ich schaute ihn strafend an. "Das konntest du dir nicht verkneifen, was?" Chad verbarg kurz das Gesicht hinter der Hand "Sorry Greg...mach dir keinen Kopf deswegen. Ist alles in Ordnung" Als Greg seine Nudeln runtergeschluckt hatte, nickte er schließlich "Er hat es mir defintiv ziemlich gut besorgt" In seinem Blick war etwas Herausforderndes. "Und meinst du, ich kann vielleicht auch mal mein Glück versuchen....in der selben Disziplin?" "Oh je...und ich soll dann hinterher sagen, wer es besser gemacht hat und einen trojanischen Krieg auslösen? Oder wie?" Darüber mussten wir alle lachen. Schließlich winkte ich ab "So schlimm wird es nicht werden....aber du bist bei Chad in den besten Händen, was diese Disziplin angeht. Aber wenn du nicht willst, dann sag einfach nein" Chad nickte zustimmend "Ist absolut okay" Am Ende nickte Greg jedoch "Ich denke, die Erfahrung kann ich ruhig noch ein zweites Mal machen. Es war ja wirklich sehr geil" "Darf ich zuschauen?" bat ich nun, den Blick auf Greg gerichtet. "Ähm, nur zuschauen?" Ich wiegte den Kopf "Und mir vielleicht dabei einen runterholen?" Dann strahlte Chad weil er eine Idee hatte "Wir gehen einfach zu dritt nackt in den Whirlpool im Keller...wie wäre das?" Ich bekam große Augen "Wir haben einem Whirlpool im Keller?" Chad nickte "Und eine Sauna, und einen Massageraum." Ich winkte ab "Sauna ist nicht meins...aber auf den Massageraum kommen wir noch zurück" ich zog bedeutungsvoll ein paar Mal die Augenbrauen hoch. Chad grinste "Na das sind doch gute Aussichten" Danach gelangte das Gespärch in harmlosere Gewässer und wir beendeten unser Mal. Danach kredenzte Chad noch drei Schalen mit Fertigpudding. Anschließend rauchten Greg und ich noch eine von meinen Selbstgedrehten. Gregs Zigaretten waren unrettbar ruiniert. Und dann schaute Greg erst Chad dann mich an "Also dann, auf in den Keller?" Wir standen alle drei auf und Chad wies uns den Weg.
Der Wellnessbereich im Keller war wirklich sehr gemütlich eingerichtet. Erst einmal sorgte Chad für Musik. "Whisky, Greg?" Unser Gast schüttelte den Kopf "ich vertrag Alkohol nicht wirklich gut". "Ist vollkommen okay. Tim trinkt auch nichts. Lieber nen Joint vielleicht?" Hier willigte Greg nach kurzem Zögern ein. "Aber nicht so stark, ja?" Chad zuckte die Schultern "Die sind schon fertig gedreht. Ich würde sie so als mittelstark klassifizieren." Das war immer noch vage genug. "Ich vertrag auch nicht so viel davon. Müssen wir uns einfach ein bißchen zurückhalten" erklärte ich Greg. Am Ende hatte Greg aber doch deutlich mehr als ich geraucht. Für mich war die Wirkung so schon stark genug. Greg war jedenfalls ziemlich entspannt und lustig. Irgendwann griff Chad einfach zwischen Gregs Beine und begann, seine noch schlaffe Nudel zu bearbeiten. Greg grinste weiterhin und ließ die Arme entspannt auf dem Poolrand. Es dauerte nicht lange, bis sein Prügel hart geworden war. Schließlich hob Greg seine Hüften in die Höhe damit Chad kein Wasser in die Nase bekam. Ich setzte mich dicht neben Greg. Er legte tatsächlich seinen Arm um meine Schulter und zog mich ganz an sich heran. Mein Schwanz war so hart wie seiner. Greg nickte zu meinem Schwanz und grinste, dann hob er anerkennend den Daumen. Chad hatte nun das doppelte Angebot, also wechselte er beim Blowjob zwischen uns hin und her. Als er das nächste Mal Gregs Latte bearbeitete zog Greg mich an sich und schob mir seine Zunge in den Hals. Ich schätze, das Dope hatte bei ihm ein paar Hemmungen abgebaut. Ich genoss seinen Kuss besonders intensiv, als Chad meinen Schwanz bearbeitete. Irgendwann lösten Greg und ich uns aber doch voneinander. Greg grinste und zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts..und ich fragte nichts. Als Chad dann wieder Gregs Lümmel bearbeitete, griff Greg tatsächlich nach meinem und wichste ihn weiter. Wichsen konnte er definitv. Ich flüsterte ihm ins Ohr "Willst du vielleicht einen von uns ficken?" Greg bis sich auf die Unterlippe. Schließlich nickte er zu Chad runter "Wär das okay?" Ich grinste "Sonst würde ich es nicht vorschlagen" Ich klopfte Chad auf den Kopf, er schaute zu uns hoch. "Aufsitzen!" befahl ich ihm. Chad schaute Greg erstaunt an "Sicher?" Greg grinste und schüttelte den Kopf "Aber mach trotzdem!" Also stand Chad auf..natürlich war auch sein Schwanz knallhar geworden. Er setzte sich so auf Gregs Latte, dass sein Schwanz weiter für Greg sichtbar blieb. Greg nahm nun unsere beiden Latten in die Hand und wichste uns. Sein Kopf sank irgendwann nach hinten. Er stöhnte ungehemmt. Es gab auch keinen Grund, sich zurückzuhalten. Auch Chad stöhnte ungehemmt. Gregs Latte in seinem Arsch tat ihm offenbar gut. Irgendwann wagte ich es, hinter Chad zwischen Gregs Beine zu fassen. Vorsichtig näherte ich mich seinem Arschloch und massierte ihn dort. Gregs Stöhnen wurde noch drängender und intensiver. Ich drang allerhöchsten eine Fingerspitze tief in ihn ein. Ich wollte es nicht herausfordern, dass er doch noch absprang. Aber er war schon so weit stimuliert, dass er meine Behandlung zuließ. Mit der anderen Hand zwirbelte ich an einer seiner Brustwarzen, was ihn nochmal lustvoll gequält aufstöhnen ließ. Er schaute nun Chad an. Chad nickte und stoppte seine Bewegungen, blieb aber auf Gregs Schwanz. "Fick mich!" forderte er unseren Gast auf. Nun übernahm also Greg die Bewegung und ich gab meine Rektalmassage auf. Solange er seine Hüften so schwungvoll bewegte, hatte es keinen Sinn ihn dort weiter zu massieren. Greg wichste aber weiter meinen Schwanz und wurde dabei immer schneller. Ich war schon fast soweit. Aber Greg kam zuerst. "Bin gleich soweit" informierte er Chad, der nickte "Ist okay" er gab seine rektale Stimulation nicht auf. Schließlich drückte Greg sich gegen meinen Boyfriend und pumpte seine Ladung in Chads Darm...schön tief rein. Er brüllte seinen Orgasmus beinahe heraus. Chad und ich kamen fast gleichzeitig und spritzten beide unsere Ladungen auf Brust und Bauch unseres Heteros. Dann lösten wir und voneinander und Greg schaute ein wenig angeekelt auf die Schweinerei auf seinem Körper. Chad grinste ihn an. "Ist auch nicht anders, als wenn du dich selbst vollspritzt." Dann wusch er ihn mit dem Wasser aus dem Pool sauber. "Wir haben ne gute Filteranlage" erklärte er grinsend. Schließlich schaute ich Greg an "Na, wie war das?" "Puh...ganz schön viel...und intensiv. Irgendwie schneller und härter als mit den Ladies" Chad setzte sich nun wieder neben Greg...genauso dich wie ich auf der anderen Seite...und Greg küsste auch ihn. Er war defintiv noch gut ungehemmt unterwegs. Dann küsste Greg wieder mich..und auch Chad und ich küssten uns. Und wer grade nicht geküsst wurde, streichelte einen der anderen...auch zwischen den Beinen. Naja, so kam es dann noch zu einer Runde Gruppenwichsen. Danach waren wir dann alle angemessen erschöpft und entspannt. Schließlich beschlossen wir, das Bad zu verlassen und trockneten uns ab. "Möchtest du ein eigenes Zimmer oder kommst du mit in unser Bett?" es war Chad, der das vorschlug. Greg zögerte eine Weile. "Aber nur schlafen und kuscheln...mein Arsch bleibt jungfräulich?" Chad hob die Hand zum Schwur "Versprochen". Trotzdem wollte Greg in der Mitte liegen als wir im Bett waren. Ich lag vor ihm, Chad entsprechend hinter ihm. Ich hoffte noch irgendwo in einem Winkel meines Kopfes, dass Greg am nächsten Morgen nicht in Panik geraten würde wenn er meinen haarigen Rücken sehen würde. Hätte ich geahnt, dass es dazu kommt, hätte ich mich vorher noch von Chad rasieren lassen. Aber Chad mochte meine Haare..auch dort! Aber dann war ich schließlich eingeschlafen.
Als ich am nächsten Morgen aufgewacht war, war es Chad, der von hinten an mich gescchmiegt war. Greg saß nackt in einem Sessel am Fenster. Ich grinste "Na, war dann doch too much, was?" Er zog die Nase kraus und nickte. Dann hob er die Hände "Aber ansonsten alles gut. Ich bereue das jetzt nicht oder so" "Aber du wirst weiter bei den Ladies bleiben" er nickte, dann zuckte er die Schultern "Vielleicht komme ich mal wieder drauf zurück...." "bist uns jederzeit willkommen" er nickte und flüsterte "Danke!" Schließlich machte auch Chad sich bemerkbar. "Aber vorher anrufen..wir sind nicht immer hier auf der Burg" Ich drehte mich zu Chad um und küsste ihn "Morgen Darling!" "Morgen mein haariger Bär" ich begann ihn zu kitzeln. "Ich hasse es, wenn du mich so nennst..wie du sehr wohl weißt!" irgendwann flehte er um Gnade. Chad war ziemlich kitzelig. Irgendwann musste ich ihn mal fesseln und dann die Füße kitzeln bis er alleine davon kommen würde. Chad war ja ein wenig Qual und Folter gegenüber durchaus zugänglich. Ich hatte damit kein Problem. Ich konnte ihn auch gerne ein wenig härter anfassen wenn er das brauchte. Schließlich stand Chad auf und ging ungeniert nackt ins Badezimmer, wo wir ihn dann deutlich pinkeln hören konnten. Ich mochte es sehr, dass mein schwuler Boyfriend so sehr heterolike unterwegs war. Heteros waren in der Regel eh die geileren Kerle....zumindest für mich. Dann schaute ich Greg an und nickte zum Bad rüber "Musst du oder kann ich erstmal?" Greg schüttelte den Kopf "Geh nur, ich hab schon" Also ging ich und ließ, wie zuvor Chad, die Badezimmertür offen und strullte gut vernehmlich in die Kloschüssel obwohl das meinem Anstandsempfinden widersprach. Aber für diesen Morgen war das okay. Danach zurück ins Schlafzimmer. Ich deutete über die Schulter "Wenn du duschen willst, tu dir keinen Zwang an." Greg roch an seiner Achsel "Schätze das geht noch. Wir hatten ja gestern Abend erstmal genug Wasser" Greg stand auf und schlüpfte in seine weiße Unterhose. Es war so eine klassische...bei uns in Deutschland wäre es wohl eine Schiesser gewesen. Sie sah gut aus an ihm. Vermutlich hätte auch ein Damenslip an ihm gut ausgesehen....aber ich war doch froh, dass wir das nicht ausprobieren mussten. In seinem T-Shirt waren dann doch ein paar Löcher. Die Hose saß bald darauf tief auf den Hüften. Dann zog er noch seine dicken und nun wieder trockenen Wollsocken an. "Schätze die Schuhe werden wohl mindestens noch feucht sein...die spare ich mir dann für den Rückweg auf." "Die stehen zumindest im Heizungsraum...dort ist es warm und trocken. Vielleicht werden sie bis dahin doch noch trocken." erklärte ihm Chad, der sich ebenfalls nur die Klamotten vom Vortag anzog. Auch ich suchte mir nichts neues aus dem Ankleidezimmer nebenan. Eine Unterhose und Socken konnte man durchaus einen zweiten Tag tragen, wenn man in den Sachen nicht hatte körperlich arbeiten müssen. Und körperlich gearbeitet hatten wir ja erst, als wir nackt waren. In der Küche gesellte sich der Kater zu uns. "Na, hast wohl Hunger, was?" sprach Chad das Tier an. Der Kater mauzte zustimmend. Mein Boyfriend öffnete ihm eine Dose, die das Tier gierig weglaschte. Der Kater war in bester Form, kein bißchen zu dick oder so. Also sollten wir ihm auf keinen Fall mehr als eine Dose geben. Andererseits war das Tier auch eindeutig noch recht jung und vermutlich entsprechend aktiv. Auch wenn ihn der immer noch niedergehende Regen im Moment ausbremste. Chad fabrizierte Rührei zum Frühstück. Ausserdem gab es relativ wohlschmeckende Aufbackbrötchen. Das war einfach und lecker. Irgendwann klingelte dann Chads Handy. Er ging für das Gespräch aus der Küche. Draußen telefonierte er voll zwanzig Minuten. Dann kam er zurück und lächelte. "Alles okay. Ich hab dein Konto erstmal ausgeglichen und noch etwas obendrauf getan, damit du nicht gleich wieder einen Kredit aufnehmen musst. Keine Angst, das Geld lasse ich mir dann aus Tims Charity-Fond zurückzahlen. Jetzt fahren wir gleich erstmal nach Inverness, dort holen wir ein neues Rezept für deinen Vater und lassen das über mich laufen." Er grinste Greg an. "Das ist, weil du so ein netter und geiler Kerl bist" Er drückte Greg einen Kuss auf die Schläfe. Der ließ das klaglos über sich ergehen. Er war ohnehin viel zu geplättet über das, was Chad grade verkündet hatte. "Und dann fahre ich dich zu euerer Farm....sonst bist du am Ende ja wieder komplett duchgenässt." Auch ich war einigermaßen verwundert über Chad..aber das hatte Zeit bis er Greg abgeliefert hatte.
Ich fuhr nicht mit als Chad Greg nach Inverness und nach hause brachte. Stattdessen schaltete ich meinen uralten Computer, den ich aus Braunschweig mitgebracht hatte, ein und begann, Gregs Bild zu bearbeiten um es möglichste bald zum verkauf anbieten zu können. Da ich mit dem Rechner eh nicht mehr ins Internet konnte...dafür war er definitiv zu alt...hatte ich dafür nur einen Stecker-Adapter für Großbritannien gebraucht. Als ich Gregs Aktfoto vor mir hatte, bekam ich tatsächlich einen Ständer und musste erstmal Druck ablassen. Ich sah mich vor, dass ich dabei keine Spuren in der Bibliothek hinterließ. Am Ende ging das meiste auf meinem Handrücken nieder und landete schließlich in meinem Magen. An meinem Sperma konnte man ziemlich deutlich schmecken, dass ich zu viel rauchte....aber was solls.
Als Chad schließlich zurück war, hatte ich Gregs Bild schon fast fertig. Chad begrüßte mich mit einem Kuss in den Nacken. "Na, wieviel bin ich dir jetzt schuldig?" Chad lachte und winkte ab "Ach gar nichts..so viel war das nicht" Ich wollte aufbegehren aber er verschloss meinen Mund mit einem Kuss. "Lass mich dich ordentlich durchnageln, dann sind wir quitt" er grinste. ich grinste zurück "Okay...aber mit dem ganzen Vorspiel. Ich brauche das vorweg." Er küsste mich erneut "Weiß ich doch. Ich merke mir sowas" Er zog erst sich dann mich aus. Schließlich legte ich mich über die Sessellehne und Chad begann, meine Rosette mit der Zunge zu liebkosen. Schließlich fickte er mich mit der Zunge, dann mit einem, schließlich mit zwei und drei Fingern. Dann gingen wir zur Couch und er legte mich auf den Rücken um mich zu küssen. Ich klammerte meine Beine um seine Köpermitte und er drang vorsichtig mit seinem harten Prügel in mich ein. Chad hatte keinen übergrößen Pimmel...ich konnte ihn also gut in mir aufnehmen. Zur Not wäre das auch ohne das Vorspiel gegangen...aber wenn ich es haben konnte....
Am Ende wurde der Ritt trotzdem rau und hart. Aber mein Boyfriend hatte mich gut eingeritten und ich genoss seine harten Stöße. Ich kam beinahe ohne dass er oder ich meinen Schwanz großartig stimulieren mussten. Gerne nahm ich seine Ladung dann in mir auf und genoss es, dass er sie aufleckte, als sie wieder hinaus wollte. Das Lecken nach dem Arschfick war eh ein ziemlich geiler Abschluß. Chad vergrub sein Gesicht komplett in meinem gedehnten Arsch. Dabei brummte er lustvoll in mich hinein. Die Vibration kitzelte meine Prostata und ich wäre fast nochmal gekommen. Chads Gesicht war nun von Feuchtigkeit verschmiert. Ich nahm meine Unterhose und wischte sein Gesicht sauber. Er genoss das mit geschlossenen Augen. Ich überlegte, ob ich ihm die Unterhose noch in den Mund stopfen sollte....aber eigentlich war ich nach der langen Bildbearbeitung und dem Arschfick schon ziemlich ..naja...fertig.
Am Ende ließ ich zwei Drucke von der fertigen Bearbeitung versteigern und sorgte dafür, dass Chad das Geld trotzdem erhielt. Das war Ehrensache. Ich erfuhr nie, ob das seine Ausgaben auch nur halbwegs abdeckte...aber heute machte ich mir darüber auch keine Gedanken mehr. Das Bild, welches ihr jetzt zu sehen bekommt, ist eine neue Bearbeitung. Und die wird natürlich zu den üblichen Bedingungen versteigert. Den guten Greg haben wir bis heute nicht wieder getroffen. Hier erstmal sein (neues) Bild:
Na? Der war doch das ganze Abenteuer wert, oder?
Also mein lieber Greg, wenn du das liest, dann melde dich mal bei mir, ja?
Ende
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Alle Namen und Begebenheiten sind, wie immer, frei erfunden!
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