Firlefanzus
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Als ich Karls Cousin Heathcliff kennenlernte, war ich sofort schwer angetan. Er war eher schlank als muskulös...trotzdem waren seine Muskeln gut trainiert. Und er hatte ein ausgesucht gutes Benehmen. Ich konnte es schon immer gut leiden, wenn Menschen sich zu benehmen wussten. Als ich erfuhr, dass Heathcliff erster Tänzer beim Ballett des staatlichen Theaters der Stadt war, klingelten sofort alle Alarmglocken bei mir. Gleich im nächsten Satz erfuhr ich allerdings, dass seine feste Freundin die erste Tänzerin ...oder Prima Ballerina... am gleichen Theater war. Na klasse, da lernte ich einen wirklich gut aussehenden Balletttänzer kennen...und dann war der hetero? Aber mein Ärger verrauchte bald, denn offenbar war ich Heathcliff ebenfalls sympathisch. Jedenfalls verbrachte er gerne Zeit mir mir. Er ließ mich sogar bei seinen Übungsstunden zuschauen. Mrs. Patridge, Heathcliffs Mutter, war eine wohlhabende Frau. Sie hatte ihrem einzigen Sohn sogar einen eigenen Ballettraum eingerichtet. Genaugenommen war Mrs. Patridge sogar eine Ms. Patridge, denn sie hatte nie geheiratet. Hearhcliffs Vater war Karls Rumtreiber-Onkel. Gerüchten zufolge hatte der in jeder größeren Stadt geschwängerte Frauen zurückgelassen. Aber anders als andere Männer hatte er seine unehelichen Kinder wenigstens finanziell unterstützt. Ms. Patridge hatte ein Händchen für Finanzen und hat mit dem Geld von Heathcliffs Vater an der Börse spekuliert. Sie war damit zu einem beachtlichen Wohlstand gekommen.
"Hast du deinen Vater eigentlich mal getroffen?" wollte ich von Heath wissen. Ich wollte ihn eigentlich Cliff nennen..aber das mochte er nicht. "Ja schon ein paar Mal....aber wir werden irgendwie nicht warm miteinander. Ist aber okay." Er deutete an sich rauf und runter. Wie er da in seiner Balletthose mit nacktem Oberkörper vor mir stand. "Ich glaub, ich bin auch so ganz gut geworden, oder?" Ich grinste "Also ich würde dich nicht von der Bettkante stoßen, solltest du dich jemals dorthin verirren." Er knuffte mich an "Hey hey...besser nicht mit mir flirten. Zieh dir nicht den Zorn meiner Freundin zu!" "So eifersüchtig? Besteht doch kein Grund, wenn du auf Frauen stehst, kann ich doch flirten bis der Arzt kommt...da wird ja wohl kaum was passieren" Ich legte mich, wie ich es mir in den vergangenen Tagen angewöhnt hatte, einfach auf den Parkettboden. Ich mochte es, die kleinen Erschütterungen zu spüren, die Heath beim Tanzen verusachte. Ausserdem konnte ich so die Musik über mich schweben lassen. Und da ich eh schon immer einen Faible für klassische Musik hatte, war das eine absolute Wohlfühl-Situation für mich. "Wie landet man als Hetero eigentlich beim Ballett? Ich dachte, da ist es schon fast Bedingung, schwul zu sein!" Heath lachte "Ist es nicht. Und ansonsten ist das schnell erklärt. Ich habe schon immer gerne getanzt. Ob nun Disco, Standard oder Lateinamerikanische Tänze. Aber schon als kleiner Knirps hat mich das Ballett fasziniert. Außerdem hatte ich das Glück, dass meine Mutter kein Problem damit hatte. Ihr war es wohl auch egal, ob ich schwul oder hetero bin. "Hauptsache der Junge ist glücklich" Also hat sie mich in der Ballettschule angemeldet und bald stellte sich heraus, dass ich dafür Talent hatte." "Hey, das ist doch ein Walzer!" Heath verbeugte sich vor mir "Darf ich bitten?" und dann deutete er auch gleich an, dass er den weiblichen Part übernehmen würde....anders hätte ich es auch nicht gekonnt. "Oh je...ist aber ewig her. Sei nachsichtig mit mir" Ich machte den Anfang wie ich es vor Äonen in der Tanzschule gelernt hatte...aber bald schwebte ich, denn Heath führte mich so galant, dass ich es gar nicht merkte. Irgendwann wurde mir dann aber doch schwindelig...weil der Walzer ziemlich schnell war. Er schöpft sank ich zu Boden und legte mich sogleich komplett auf den Rücken. Heath tanzte alleine weiter und zeigte mir, wie ein Walzer noch so aussehen konnte. Natürlich war ich dagegen als Tänzer ein plumper Klotz. Am Ende des Musikstückes ließ Heath sich dann über mir fallen. Fing den Sturz kurz über meinem Gesicht ab. Aber er hatte sich doch überschätzt. Seine Arme gaben nach und er landete auf mir. Ich schlang lachend meine Arme und Beine um ihn "Na endlich! Küss mich, bitte!" Ich machte natürlich nur Spass. Aber plötzlich schaute mich Heath still und ernst an..und dann küsste er mich wirklich. Beim dritten Anlauf hatte er seine Zunge mit meiner verschlungen und streichelte mich da unten zwischen den Beinen. Dass er erregt war, konnte ich nicht nur spüren, es war in seiner Balletthose auch ziemlich deutlich zu sehen. Er hatte zum Training wohl nichts weiter drunter, also konnte man seine Erektion sehen und spüren. Als seine Hand in meiner Hose verschwunden war, konnte er natürlich merken, dass ich ebenso erregt war. Aber irgendwann war der Zauber vorbei. Mit einem Ruck rollte sich Heath von mir runter und starrte entsetzt an die Decke. Er atmete schwer. Ich schloß die Augen und trauerte der Situation hinterher. "Tut mir leid...das war blöd von mir" entschuldigte ich mich...obwohl es defintiv genauso seine Schuld war. Nach einigen weiteren Minuten beugte er sich wieder über mich. "Ich geh jetzt mal duschen. Behalt das für dich, ja?" Ich legte meine Hand aufs Herz "Großes Ehrenwort" Und dann drückte er mir noch einen schnellen Kuss auf die Lippen bevor er aufsprang. Ich schaute seinem knackigen Arsch hinterher. Ich fühlte mich überhaupt nicht Schuld an der Situation. Er hatte damit angefangen, mich zu küssen und an mir rumzufummeln.
Tags darauf verkündeten Joseph und Karl, wieder nach Hamburg zu wollen. Aber Heathcliff war das offenbar nicht recht. "Och! Bleibt doch noch ein paar Tage....was zieht euch denn nach Hamburg. Habt ihr dort Termine?" "Haben wir nicht...aber wir wollen euch hier nicht länger als nötig zur Last fallen" Nun mischte sich Ms. Patridge ein "Oh, ihr seid doch keine Last. Wir haben hier eh viel zu selten mal Gäste. Und das Haus ist ja wirklich groß genug. Also hängt doch ruhig noch ein paar Tage dran und genießt die Stadt! Ich bin sicher, ihr findet hier noch mehr Männer zum fotografieren" Nun ja...Karl und Joseph entschieden sich, noch ein paar Tage dranzuhängen. Von mir aus noch zwei Wochen...denn so lange hatte ich noch Urlaub.
In der Nacht schlich sich Heath in mein Gästezimmer. Er hatte ein T-Shirt und eine Unterhose an und legte sich zu mir ins Bett....um zu reden. Ich hatte mich bisher schon daran gewöhnt, dass er überhaupt keine Berührungsängste hatte. Er schaute mich eine Weile schweigend an...ich schaute schweigend zurück. "Ich....ich..äh....ich hab keine Ahnung, was da passiert ist.....aber ich bin sicher, dass das nicht deine Schuld war. Sofern man da überhaupt von Schuld sprechen muss. Aber da ist irgendwas an dir..irgendwas, was mich anzieht....oder fasziniert" "Und willst du der Faszination dann jetzt mal nachgehen und schauen, wohin das führt? Bevor du vielleicht in einer Heterobeziehung unglücklich wirst?" Er schloß die Augen..und gefühl ewig passierte nichts, dann nickte er kaum merklich. "Ja...ja ich glaube, das will ich wohl" Und dann waren seine Hände plötzlich überall auf meinem Körper. Schnell hatten wir uns gegenseitig ausgezogen und lagen aufeinander. Als wir beide komplett erregt waren, schlang ich meine Beine um ihn und ließ ihn in mich eindringen. Ich musste ihn dann ausbremsen "Hey hey, mach ein bißchen zärtlicher...das ist keine Möse, verstehst du?" "Oh, 'tschuldigung. Er zog sich wieder zurück und benutzte erst mal Spucke für seinen Schwanz. Dann drang er vorsichtiger wieder ein. "So besser?" "Mmmmmh...deutlich besser!" Ich drückte ihm jetzt meinen Arsch entgegen, damit er seine Erektion schön tief in mich schieben konnte. Er machte es jetzt vorsichtig. Aber irgendwann war ich eingeritten und forderte ihn auf, schneller und härter zuzustoßen. Der Aufforderung kam er dann auch nach. Irgendwann legte ich seine Hand an meinen Schwanz. Er begann, mich zu wichsen. Bald hatte sich mein Sperma zwischen uns verbreitet. Er kam nur Augenblicke später..in mir. Ich stupste ihm die Nase "Ganz schön frech, Mr. Patridge...man spritzt nicht einfach so in seinem Fickpartner ab." Er sah mich verlegen an "Sorry..bin noch neu in dem Genre" Ich grinste "Schon gut..ich werd beim nächsten Mal einfach auch in dir abspritzen." "Oh...beim nächsten Mal?" "Ja..oder hast du dich jetzt schon ausgetobt und bleibst lieber bei Mops und Möse? Ich meine...wenn du schon die Chance hast, zu erfahren, wie es sich für deine Freundin anfühlt, gefickt zu werden" "Hm...das sind ziemlich gute Gründe" "Also morgen Nacht?" "Muss ich mich da irgendwie vorbereiten?" "Ja, ließ dir im Internet mal was über Darmspülung durch" Er ging darauf nicht weiter ein, nickte nur. Dann stand er nackt vor meinem Bett und zog sich seine zwei Kleidungsstücke wieder an. Schließlich lächelte er mich an und verschwand aus meinem Zimmer. Ich seufzte und schob meinen Finger in den Arsch. Es war noch alles schön glitschig von seinem Sperma.
Am nächsten Abend verabschiedete ich mich so früh zur Nacht, dass es hoffentlich nicht auffallen würde. Ich lag in meinem Bett und das Herz schlug mir bis zum Hals. Wann würde er kommen...würde er überhaupt kommen? Nun, er kam...ungefähr eine halbe Stunde, nachdem ich allen eine gute Nacht gewünscht hatte. Schweigend zog er sich aus und stieg unter meine Decke. Ich zog mich ebenfalls aus und dann zog er mich auf sich, schlang seine Beine um mich. Ich lächelte ihn an und befreite mich aus seiner Umklammerung. "Nicht so schnell!" dann rutschte ich unter die Decke und drehte ihn auf den Bauch. Als nächstes spreizte ich seine Arschbacken und begann, ihn mit der Zunge zu streicheln. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, wie gut sich das anfühlen würde. Er zog die Bettdecke über seinen Kopf, damit man sein Stöhnen nicht würde hören können. "Oh mein Gott...ist das geil!" wimmerte er so tonlos wie möglich. "Mmmmmh!" Irgendwann nahm ich die Finger und begann, seine Prostata zu massieren. Sie ist zwar ein Sexualorgan aber bei der Stimulation ein wenig träge. Aber irgendwann hatte ich ihn in Fahrt gebracht. Er tropfte vorne ordentlich aus seinem Ständer. Ich drehte ihn auf den Rücken und hob seine Beine an die Brust. Dann drang ich extra langsam in ihn ein. "Oooooohhh...." stöhnte er. Er war immer noch bemüht, keinen Krach zu machen. Bald hatte ich mich komplett in ihm versenkt und bewegte mich nicht, damit er Zeit hatte, sich an die Penetration zu gewöhnen. "Gehts dir gut?" Heath nickte euphorisch. "Fühlt sich.....viel zu gut...an!" Er atmete schwer dabei. ich grinste "Immer schön entspannt bleiben und das Atmen nicht vergessen" Dann zog ich mich zurück bis ich nur noch mit der Eichel seine Rosette weitete. Ich bewegte mich dort vor und zurück und Heath biss sich auf den gekrümmten Zeigefinger um keinen Krach zu machen. "Mmmmmhhhmmmm!" ich grinste "Fühlt sich gut an?" Er nickte. Dann drang ich wieder komplett ein...und wieder zurück. Naja....das kennt ihr ja. Irgendwann wichste ich seinen Pimmel..aber da war nicht mehr viel wichsen nötig. Er kam ziemlich plötzlich und ziemlich heftig. Danach brachte ich es dann auch für mich zuende und spritze, wie angedroht, in ihm ab. Danach bohrte ich mit dem Finger in ihm herum, bis er mein Sperma nicht mehr halten konnte. Das was heraus kam sah sauber aus, also leckte ich es auf. Bald konnte ich nicht mehr an mich halten und bohrte meine Zunge in seine gespreizte Öffnung. "Oh mein Gott!!!" Er war schockiert..aber es fühlte sich auch gut an. Gut genug jedenfalls, um es zuzulassen. Ich trank mein eigenes Sperma. Danach legte er seinen Kopf auf meine haarige Brust. "Himmel...damit hatte ich nicht gerechnet...ich weiß nicht, ob ich das bringe!" Ich musste lachen "Musst du auch nicht. Ich wollte dir nur zeigen, was man alles machen kann" Bald lag er schweigend auf meiner Brust und atmete schwer. ich schaute ihn mir an. Er war eingeschlafen. Ich ließ ihn eine Weile. Aber dann weckte ich ihn doch, bevor ich auch einschlafen würde. "Geh mal lieber wieder in dein Bett....ich denke nicht, dass du willst, dass das jemand mitbekommt, oder?" Er nickte "Besser nicht"
In der nächsten Nacht kam er wieder und bewies mir, dass er sich einiges traute. Und in der Nacht darauf kam er ebenfalls wieder. Irgendwann zeigte ich ihm, wie das mit dem"Deep Throat" funktioniert. Es stellte sich heraus, dass er dafür Talent hatte. Es machte ihm nicht mal etwas aus, mein Sperma zu schlucken...obwohl ich ihn vorwarnte. Wir trieben es fast zwei Wochen lang jede Nacht. Dann erst machte ich dieses wunderbare Bild von ihm:
"Wir müssen jetzt wieder fahren. Mein Urlaub geht zuende." Kann ich dich besuchen, wenn ich Urlaub habe?" "Und wie erklärst du das deiner Freundin?" "Ich lass mir was einfallen, ja?" ich zuckte die Schultern "Von mir aus gerne. Aber ich habe einen Freund, das weißt du, ja?" "Ich nehme mir ein Hotelzimmer" Nun ja, das mit meinem Freund fühlte sich damals eh schon nicht mehr richtig an und sollte dann auch bald in die Brüche gehen. Als Heathcliff kam, kam mir der Zufall zur Hilfe. Mein Freund musste aufgrund eines Lungenrisses zwei Wochen ins Krankenhaus. Also quartierte ich Heath völlig skrupellos bei mir zuhause ein. Und wir trieben es nicht nur heimlich bei Nacht. Er war der erste, der mich auf meinem alterschwachen Wohnzimmertisch durchnagelte. Der Tisch quietschte besorgniserregend, hielt der Belastung aber stand. Inzwischen steht der Tisch auf dem Dachspeicher..aber er ist immer noch heile!
"Wie hast du's eigentlich deiner Freundin verkauft?" Er winkte ab "Ach, sie hat so lange Theater gemacht, dass ich angedroht habe an ein anderes Theater zu gehen. Ich hab zum Glück genügend Angebote." "Und dann hat sie Ruhe gegeben und dich ziehen lassen?" Er zuckte die Achseln "Ist mir im Moment egal. Der Sex mit ihr ist zwar immer noch klasse...aber ansonsten fühlt sich das mit ihr nicht mehr richtig an."
Klingt eigentlich, als wenn aus uns was hätte werden können, was?" Aber er hatte dann doch nicht den Mumm...und ich hätte damals auch nicht nach England gehen wollen. Na ja, wir haben uns noch ein paar Mal getroffen....und dann hatte er irgendwann einen anderen Kerl am Start.
Geblieben ist mir nur dieses zauberhafte Bild. Und diese Erinnerung.
Also Heath...lass von dir hören, wenn du dies gelesen hast, ja?
Ende
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Both story and characters are, of course, completely fictitious! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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