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Da stand ich also dann wieder am Fuße des höchsten Berges von Schweden, dem Kebnekaise. Jener über 2000 Meter in die Höhe ragende Gipfel türmte siche majestätisch vor mir auf. Der Gipfel war jedoch in einer dicken Nebelsuppe verborgen. Auch hier unten waberte der Nebel, aber man konnte noch ein paar Meter weit sehen...zumindest als Vampir. Vincent, der im inneren des Berges in einer für Menschen völlig unzugänglichen riesigen Höhle lebte, hatte mich bei meinem ersten Besuch gewarnt, die unsichtbare Grenze, vor der ich nun stand, jemals zu überschreiten, wenn ich nicht eingeladen war oder mich zumindest angekündigt hatte. Ich war mir nicht so ganz sicher, ob seine Aussage, dass ich jederzeit willkommen war, als Dauer-Einladung Gültigkeit hatte. Deshalb nahm ich lieber vorher Kontakt auf...ausserdem erschien mir das auch höflicher gegenüber dem mächtigsten und ältesten Vampir. Ich sand meine Gedanken zu ihm hinaus. "Vincent?" Die Antwort kam so prompt, als wenn er auf mich gewartet hatte. "Ja Sven, ich höre dich....warum stehst du da draußen herum? Komm herein!" Ich antwortete also nicht, sondern aktivierte den Portalswirbel und war im Nu an jener Stelle seiner Höhle angekommen, wo Besucher auf diesem Wege eintreten durften. Vincent stand mir gegenüber und breitete freudestrahlend die Arme aus. "Es ist so schön, dich wieder zu sehen, mein Freund!" Er nahm mich in den Arm. Ich erwiederte die Umarmung. "Die Freude ist ganz auf meiner Seite, mein Herr und Meister!" Ich grinste ihn zwar an, meinte das aber durchaus ernst. Vincent war zwar ziemlich locker im Umgang mit seinen Untergebenen, erwartete aber schon einen gewissen Respekt...und es war angesichts seiner Macht unklug, ihm diesen Respekt zu verweigern. Vincent grinste nun ebenfalls und legte seinen Arm freundschaftlich um meine Schultern. So führte er mich auf das an ein Inkadorf erinnernde Gebäudekonglomerat in der Mitte der Höhle zu. Im Gegensatz zu meinem ersten Besuch fielen mir dieses Mal auch die ganzen hier lebenden Katzen auf. Es war auch unmöglich, sie zu ignorieren, da sie alle irgendwie bemüht waren, Vincent um die Beine zu schleichen. "Na ihr Süßen, nun macht mal Platz!" befahl er ihnen liebevoll. Sie gehorchten sofort und machten uns eine Gasse frei. "Wie hast du sie so gefügig gemacht?" wunderte ich mich. Vincent schüttelte den Kopf "Habe ich gar nicht. Ich bin einfach der jenige, der ihnen das leckerste Futter serviert. Katzen sind keine SO mysteriösen Wesen, musst du wissen. Bei ihnen geht die Liebe absolut durch den Magen....Und ansonsten haben sie allgemein Vampire ziemlich gerne." "Und warum ist das so?" Vincent zuckte die Schultern. "Keine Ahnung, ebenso wie ich nicht weiß, warum dieser Hass der Werwölfe sich auf die Hunde übertragen hat." "Hm, apropos Werwölfe...." er legte mir einen Finger auf die Lippen "Können wir erstmal ne Runde ficken?" Ich schmunzelte "Na, wie kann ich solch eine Einladung ablehnen?" Außerdem...vom Blut des mächtigsten Vampir zu naschen....das ist unglaublich verführerisch. Er führte mich also direkt in sein privates Schlafzimmer. Ich war hier schon bei meinem ersten Besuch gewesen....und ich wusste sehr wohl, dass es Vampirkollegen gab, die schon ein paar Jahrzente auf solch eine Einladung warteten. Aber wer wollte Vincent da schon etwas vorschreiben?
In seinem Bett liegend hatten wir uns bald ineinander verbissen. Er saugte Blut aus meinem Schwanz und ich hatte den seinen im Mund um mich daraus zu sättigen. Sein Blut in mir zusammen mit seinen saugenden Zähnen in meinem knüppelharten Schwanz bescherten mir derart heftige Orgasmen, das ich davon jedes Mal fast ohnmächtig wurde. Als wir uns auf diese Weise gegenseitig gesättigt hatten, ließ er mich ihn auf sehr menschliche Weise ficken. Ich wusste, dass er meinen großen harten Schwanz in seinem Arsch gerne hatte. Ich brachte ihn auf diese Weise sogar so heftig zum Brüllen, dass ich den Eindruck hatte, der gesamte Berg würde darunter erzittern. Mit Sicherheit gab es keinen Vampir in der näheren Umgebung, der dieses Spektakel überhört hatte. Danach rauchten wir etwas Selbstgedrehtes, das tatsächlich eine gewisse berauschende Wirkung auf mich hatte. Canabis konnte das aber nicht sein...da das Zeug seit meinem Vampirleben keine Wirkung mehr auf mich hatte. "Was rauchen wir da?" wollte ich von Vincent wissen. "Oh, wir nennen es einfachVampirkraut. Es stammt von meinem Bruder aus Nordamerika und wirkt nur bei Vampiren. Es ist wohl tatsächlich irgendwie mit dem Canabis verwandt" "Hm, fühlt sich irgendwie nett an...so als wenn alle Vampirsinne nochmal geschärft wären....und man hat irgendwie das Gefühl, als wenn man fliegen könnte" "Jepp....aber das mit dem Fliegen klappt deswegen trotzdem nicht" Dann stand er plötzlich auf, so nackt wie er war...und er war immer noch ein heißer Anblick "Kaffee?" Ich lächelte "Immer!" Er wußte sehr wohl, dass ich dem einzigen Getränk, welches eine belebende Wirkung auf Vampire hatte, restlos verfallen war. Außerdem hatte mir Vincent bisher keine zwei Mal die gleiche Mischung serviert. Ich war gespannt auf die heutige. "Okay, kommen wir also zurück zu den Werwölfen...was wolltest du mir sagen?" Sein plötzlicher Themenschwenk überraschte mich nicht...das war so seine Art. "Du weißt, wer Simon ist?" Vincent nickte ernst "Natürlich! Sprich weiter!" "Miguel und ich sind ihm in Chile begegnet" Vincent bekam große Augen..aber er hatte keinen Grund, mir nicht zu glauben...außerdem konnte er in meinen Gedanken lesen, dass ich ihn nicht belog. Ich versuchte auch gar nicht erst, meine Gedanken vor ihm zu verbergen. "Und ihr habt es offenbar überlebt!" Ich nickte "Ja, Simon würde gerne mit den Vampiren Frieden schließen. Im Moment trifft er sich grade mit deiner Schwester Amira." "Simon will Frieden mit den Vampiren? Das kann ich kaum Glauben. Er hat in einigen tausend Jahren ganze Heerscharen von Vampiren höchst persönlich geschlachtet!" Ich nickte "Da hat er auch kein Geheimnis drum gemacht. Trotzdem kann er nicht umhin, festzustellen, dass sein Volk drastisch dezimiert wurde. Er sagt, er sei alt und zu müde zum Kämpfen...dabei sieht er noch jung und sehr sexy aus!" "Hm ja...Werwölfe altern anders....und der Ur-Wolf bleibt fast sein ganzes Wolfsleben lang jung und gutaussehend." "Wie alt mag er wohl sein?" "Also ich kenne ihn fast mein halbes Leben lang...und wenn es noch ein größeres Monster als ihn gab, dann war es Marius...sein Vorgänger." "Und den hat Simon dann getötet und dessen Herz gefressen....er hat erzählt, dass er nur so dessen Kraft übernehmen konnte" Vincent zuckte die Schultern "ich war nicht dabei...aber man erzählt sich so, ja! Habt ihr ihn auch in seiner Wolfsgestalt erlebt?" "Ja, sogar zuerst als ziemlich großer weißer Wolf...das war schon beängstigend" "Das sollte euch auch ängstigen....ihr wart in allerhöchster Lebensgefahr. Selbst in seiner Menschengestalt hätte er euch noch mit Leichtigkeit töten können." Ich nickte "Das hab ich mir schon gedacht." Dann breitete ich die Arme aus "Aber wie du siehst, leben wir noch...und Amira hat sich auf ein Gespräch mit ihm eingelassen. Ich sollte dir das eigentlich vorerst verheimlichen. Sie wollte wohl erst alleine sondieren, was das ganze nun ergeben sollte" Vincent nickte "Ich verstehe...und ich werde selbstverständlich so tun, als wüßte ich von alledem nichts, wenn sie so weit ist, davon zu berichten. Ich hoffe nur, sie weiß, was sie da tut!" Ich nickte "Das hoffe ich auch...aber zumindest hat sie ihn nicht zu sich nach Hause eingeladen. Sie haben sich in Valparaiso getroffen. Nur er und sie. Ich nehme an, du würdest es wohl merken, wenn er sie getötet hätte, oder?" "Ja schon..aber Amira ist eine Ur-Vampirin....sie kann Simon schon was entgegensetzen...sie ist ja auch um einge tausend Jahre älter und erfahrener als er." Ich nickte bedächtig "Was tun wir also einstweilen, außer abwarten?" Vincent zuckte wieder mit den Schultern "Mehr als abwarten können wir im Moment nicht. Sie hat dir ein Versprechen abgenommen...und du hast es quasi gebrochen..worüber ich sehr froh bin, denn ich wäre nur ungern unvorbereitet in diese Situation gegangen. Aber alles was ich als Reaktion jetzt aufbieten könnte, würde deinen Verrat an ihr aufdecken" "Na jaaaa...genaugenommen hat sie mir das nur durch Miguel ausrichten lassen. Und es war zu keiner Zeit von einem Versprechen die Rede. Es wurde mir gegenüber nur als Bitte geäußert" Vincent winkte ab "Das läuft ungefähr auf das Gleiche hinaus. Wir werden also einfach abwarten, bis Amira sich meldet. Bleibst du einstweilen bei mir?" Er hätte mir das natürlich befehlen können, aber das tat er nicht. Ich nickte trotzdem "Ich müsste mich nur mal wieder bei meinem Boyfriend Carlos blicken lassen. Ich habe ihn jetzt einige Wochen nicht getroffen" Vincent nickte ebenfalls "Kein Problem...wenn er nicht grade mit dir auf Weltreise gehen will, wird das ja nicht ewig dauern" "Oh, er hat immer noch ziemlich viel mit seinem Studium um die Ohren...mehr als ein paar Tage werde ich nicht bei ihm bleiben, denke ich. Außerdem kann ich ja nachts, wenn er schläft, wieder hier herkommen" Vincent lächelte mich an "Das klingt nach einem Plan." Dann nahm er eine Schatulle von seiner Kommode und öffnete sie. Er gab mir dauraus ein Phiole mit einer Flüssigkeit. "Ein Tropfen davon setzt für eine Stunde deine Vampirkräfte ausser Funktion. Du lebst und empfindest...und schmeckst (!) ... wieder wie ein normaler Mensch" "Ah, verstehe....ich glaub, davon wollte Miguel mir berichten, als ich ihn gefragt habe, wieso dieses und jenes Essen so glaubhaft gut geschmeckt hatte" Vincent nickte "Alle Vampire deiner Generation kennen dieses Geheimnis....alle außer dir..." er grinste "...bis jetzt" "Und hat die Sache einen Haken?" Vincent zuckte die Achseln "Du solltest besser nicht auf irgendwelche Werwölfe oder ähnlich gefährliche Gegner treffen...du könntest dich nicht wehren!" "Aber würden sie mich dann nicht auch nur als Menschen wahrnehmen?" "Ja schon...aber Werwölfe leben davon, gelegentlich mal Menschen zu fressen...vergiss das nicht!" Ich nickte, dann fiel mir etwas ein "Versteh es nicht falsch, wenn ich das frage..aber wirkt das bei euch Ur-Vampiren auf gleiche Weise? ich frage nur aus Sorge!" Vincent nickte "Ist schon okay. Es schwächt uns auch...macht uns aber nicht völlig wehrlos....wir haben da ein bißchen mehr an Macht als ihr" "Und wo kommt das Zeug her?" "Von den Hexen....also genau genommen von EINER Hexe. Von der obersten aller Hexen...sie heißt Ulrika und lebt auf dem Brocken im Harz" "Ach echt? Es gibt Hexen?" Vincent schaute mich verwundert an "Ja natürlich...und sie sind ganz schön mächtig. Sie beziehen ihre Macht von der Göttin Gaya selbst" "Wow...die gibt es also auch wirklich?" "Jepp...und du stellst dich besser gut mit ihr....sie ist wirklich so mächtig, dass sie selbst uns Ur-Vampire mit einem Fingerschnippen vernichten könnte. Zum Glück sind wir gut Freund mit ihr..solange wir ihre Hexen in Ruhe lassen" "Okay, ist registriert. Wie groß ist die Chance, einer Hexe über den Weg zu laufen?" Vincent legte überlegend den Kopf zur Seite "Na, ungefähr so groß, wie einem Werwolf zu begegnen...und die siehst ja, was passiert ist" Ich nickte "Jepp, ich denke, bei der Lebensspanne, die ich vor meinem Bug habe, kann ich noch so ziemlich allen möglichen und unmöglichen Wesen begegnen, was?" Vincent lachte und sein schlaffer Penis wackelte dabei lustig hin und her. "Und jetzt möchtest du, dass ich dir alle Wesen aufzähle, die dir begegnen können?" "Würde wohl länger dauern, was?" Vincent winkte ab "Na ja, Zeitmangel ist ja nicht unser Problem...aber die Liste ist enttäuschend kurz. Ausser Vampire, Hexen und Werwölfen gibt es nicht allzu viel mit bedrohlicher Macht und Stärke" "Keine Zombies??" Mein Gegenüber lachte wieder "Die sind eine Erfindung der Filmindustrie....außerdem würden sie für dich keine wirkliche Bedrohung darstellen. Du könntest sie mit deiner reinen Körperkraft einfach zerreißen" Ich deutete auf Vincent "Und sie könnten mich auch nicht infizieren...da mein Vampirstatus mich ja schützt" Er lächelte und nickte "So ist es. Außerdem gibt es noch Geister...die können manchmal erschreckend oder beängstigend sein...aber sie haben keine Macht, dir etwas anzutun. Die meisten können nicht mal mit dir kommunizieren." "Okay...und gibt es eigentlich auch männliche Hexen? Magiere...sowas?" Vincent nickte und dieses Mal wurde sein Blick finsterer. "Es gab in der Vergangenheit ein paar Hexen, die ihr Wissen und ihre Macht auch an Männer weitergegeben haben....sehr zu Gaya's Missfallen. Sie ist eine Vertreterin des Matriarchats. So viel Macht gehört nicht in die Hände von Männer...ist ihre Meinung. Naja, diese abtrünnigen Hexen und ihre männlichen Adepten hat sie verfolgen und beseitigen lassen" Ich schaute Vincent bohrend an...ich hatte das Gefühl, dass das noch nicht die ganze Wahrheit war. Und wie zur Bestätigung nickte er und seufzte "Alle bis auf einen....sein Name ist Melchior und er ist sogar noch älter als Ulrika. Es war eine Vor-Vorgängerin von Ulrika. Sie war unsterblich in Melchior verliebt und wollte ihn für ewig an sich binden. Deshalb gab sie ihr Wissen und ihre Kraft an ihn weiter. Diese Vorgängerin hieß Sabina..aber den Namen sprichst du besser nicht laut aus, wenn eine Hexe in der Nähe sein könnte." "Oder gar Gaya selbst?" vermutete ich. Er nickte "Wenn dir dein Leben lieb ist...!" "Und diese Sabina lebt wohl nicht mehr..Melchior aber schon noch?" Vincent nickte "So erzählen es die Hexen zumindest...ich bin ihm in meinem langen Leben noch nicht begegnet...aber er soll von betörender Schönheit sein...und er soll wirklich nichts anbrennen lassen, was sich von männlicher Schönheit und Anmut betören lässt" "Und vermutlich tut das den betörten Männern und Frauen nicht so sonderlich gut, was?" Vincent nickte und lächelte "Aber wie gesagt...davon weiß ich nur aus den Erzählungen der Hexen" Plötzlich richtete sich sein Blick in die Ferne "Apropos männliche betörende Schönheit. Richte mal deine Gedanken auf Mika" Ich brauchte eine Sekunde, bis ich erkannte, dass er den einen der beiden Brüder von der nahegelegenen Wetterstation und Pension meinte. Dann brauchte ich eine weitere Sekunde, bis ich durch Mikas Augen in das innere der Station schauen konnte. Ich brauchte eine weitere Sekunde, bis mir klar wurde, wen ich da sah. "Na hallo! Den jungen Mann kenne ich doch!" Eigentlich war dieser "junge Mann" annähernd in meinem Alter...aber seit ich dieses Vampirleben verinnerlicht hatte, sah ich das mit anderen Augen. "Das ist Daniel...er gehört zur Familie meines Freundes Tim....aber was macht er hier?" Vincent zuckte mit den Schultern "Klink dich in seine Gedanken ein....oder geh rüber und frag ihn persönlich. Aber denk dir vorher eine Story aus, warum DU hier bist!" "Hm, da Mika und sein Bruder mich ja noch von unserem ersten Besuch in Erinnerung haben, sollte ich wohl besser nicht wieder "von einem Schneesturm überrascht" dort auftauchen, was?" "Das stimmt...aber du hast ja damals dein Vorhaben den Kebnekaise zu ersteigen, aufgeben müssen...das könntest du ja jetzt nachholen wollen." schlug Vincent vor. "Du begleitest mich nicht?" Vincent schüttelte den Kopf. "Er gehört zu deinen Leuten...damit ist er für mich tabu" Ich schaute verwundert drein "Wer schreibt dir das vor?" Vincent lächelte "Niemand....ist nur meine eigene Regel. Damit bekunde ich meinen Respekt und meine Achtung vor den Vampiren deiner Generation" Ich nickte anerkennend "Das ist ziemlich anständig von dir!" Plötzlich rammte er mit Vampirgeschwindigkeit in mich und warf mich aufs Bett zurück. Er lag nun nackt auf mir und zeigte mir seine Zähne...seine normalen Zähne. dann grinste er "Ganz schön dreist von dir, meine Anständigkeit beurteilen zu wollen" Obwohl er es lustig darstellte, war dieser Warnschuss doch deutlich. Ich wurde ernst. "Enrschuldige...ich wollte nicht respektlos sein" Nun grinste er dreckig. "Ist schon okay..aber Strafe muss sein" Dann legte er meine Beine um seinen Rücken wodurch wir in die Missionarsstellung gelangten. Mein Arschloch präsentierte sich so seinem Schwanz, der, wie ich erkennen musste, knüppelhart gegen meinen Hintereingang pochte. Mir wurde klar, das Vincent auf einen schnellen harten Ritt aus war....wogegen ich grundsätzlich nichts einzuwenden hatte. Er schmierte ein wenig Speichel auf meine Rosette..und dann schob er sich langsam in mich.... Erst auf dem Höhepunkt seiner Lust schlug er seine Zähne in meinen Hals und brachte so auch mich zum Orgasmus. Während er mir den Darm flutetete, ergoss ich mich irgendwo zwischen unseren harten Bauchmuskeln. Naja, es war natürlich wieder episch gut.
Eine Stunde später stand ich in voller Wanderermontur vor der Wetterstation und Pension. Das Wetter war klirrend kalt und alles war mit frisch gefallenem Schnee bedeckt. Ansonsten war es friedlich und beinahe gespenstisch ruhig. Da wir beim letzten Mal dafür gesorgt hatten, dass Mika und sein Bruder Jakub uns in guter Erinnerung behalten konnten, betrat ich guten Mutes die Station. Der sweete Jakub stand zufällig am Empfang und es dauerte nicht allzu lange, bis er mich wiedererkannt hatte. "Mensch hallo Sven...wie schön dich wiederzusehen! Was treibt dich erneut zum Kebnekaise?" Ich zuckte die Schultern "Na ja, letztes Mal wurde es ja nichts mit der Gipfelbesteigung....und da ich noch alten Urlaub hatte...." ich breitete die Arme aus "....bin ich also wieder hier. Dieses Mal scheint das Wetter mir ja gewogener" Jakub nickte "Ja, es ist weit und breit alles ruhig an der Wetterfront. Die Bedingungen könnten idealer nicht sein. Aber bist du alleine?" Ich nickte "Ja, mein Kollege konnte dieses Mal leider nicht mitkommen" "Hm...alleine ist das aber trotz des relativ sicheren Wanderwegs zum Gipfel immer in wenig riskant" "Oh, ist aber nicht meine erste Besteigung" Jakub zuckte die Achseln "Trotzdem...aber du musst auch nicht alleine....ich stell dir jemanden vor" er deutete auf die "Gute Stube" wie sie hier das Kaminzimmer nannten. Ich ahnte, wen er mir gleich vorstellen würde. "Das ist Daniel...er hat das Gleiche vor wie du, vielleicht....." "Sven?" Daniel schaute mich erstaunt an. "Daniel...na wenn das kein Zufall ist!" "Ihr kennt euch?" wollte nun Jakub wissen. Ich nickte "Wir sind quasi fast Familie" ich grinste Daniel an und er nickte. "Was machst du hier?" wollte er dann von mir wissen. Ich hob die Arme "Na Urlaub....Schweden ist doch quasi meine zweite Heimat." Dann deutete ich vage in Richtung des Gipfels "Und den Kebnekaise wollte ich schon lange mal wieder erklimmen...du offenbar auch?" "Na, ich lass euch mal alleine, Kakao?" ging Jakub dazwischen. "Lieber Kaffee!" antwortete ich ohne Jakub anzuschauen. Er ging in die Küche. "Ja, das war so der Plan...aber eigentlich bin ich hier, weil es mit Sara grade ziemlich schlecht läuft und ich mir über ein paar Dinge klar werden muss." "Aha? Ich leih dir gerne mein Ohr, wenn du jemadem zum Reden brauchst" Aber Daniel schüttelte den Kopf. "Im Moment nicht" War mir auch recht, denn eigentlich war ich nicht sonderlich an den Heterodramen interessiert.
Aber natürlich erfuhr ich dann doch alles, was vorgefallen war. Nach einer mehrmonatigen Burn-Out-Phase, in der er sich zwar liebevoll um seine Familie, um sonst aber fast gar nichts gekümmert hatte, bekam er schließlich doch den Arsch wieder hoch und ging auf einge Kosten eine Umschulung an. Daniel hatte bisher als Sozialpädagoge mit sogenannten schwer Erziehbaren bei der Lebenshilfe gearbeitet...das und die dortigen Arbeitsbedingungen hatten ihm irgendwann den letzten Nerv geraubt und er hatte eine Auszeit gebraucht. Nachdem er einige Monate wirklich nur rumgesessen hatte, hat er dann angefangen, sich für einen anderen Job zu interessieren. Er hat eine Ausbildung zum Masseur, Krankentherapeut und Chiropraktiker in einem kombinierten Lehrgang über drei Jahre absolviert. "Tja und jetzt gibt es quasi kein Körperteil des Menschen, dass ich nicht massieren kann..." er zog dabei ein wenig anzüglich die Augenbrauen hoch und grinste. "..oder wieder einrenken könnte" fügte er dann noch der Vollständigkeit halber hinzu. "Weißt du eigentlich, dass die hier unten einen echt netten Wellness-Bereich haben? hast du Bock auf einen Saunagang?" Natürlich wusste ich um den Wellness-Keller...und auf jeden Fall hatte ich Lust auf Sauna...vor allem mit diesem extrem heißen Kerl. 15 Minuten später betrat ich den Saunaraum, in dem Daniel schon mit einem Handtuch um die Hüften saß. Ich nahm mein Saunatuch von den Hüften und legte es als Unterlage auf meine Sitzfläche. Dann setzte ich mich nackt auf meinen Arsch und schaute Daniel an. Dann deutete ich mit großen Augen auf meinen nackten Schwanz "Oder stört dich das jetzt?" Daniel schüttelte den Kopf "Ach Quatsch" Dann nahm er sein eigenes Handtuch ab und tat es mit gleich. "Außerdem weißt du ja vermutlich eh schon, wie hier alles aussieht" Daniel war früher schon mal von Tim fotografiert worden. "Natürlich kenne ich Tims Bilder von dir...sehr sexy...wenn ich das sagen darf?" Daniel grinste mich an "Kein Problem..du bist auch nicht der erste Mann, der mir Komplimente macht..." ich nickte zu seinem echt schönen Pimmel hinunter "...und vermutlich auch nicht der letzte" Daniel grinste, dann zuckte er mit den Achseln "Na ja, weißt du Sven...ich will immer nicht so eingebildet klingen...aber ich finde schon...also wenn ich mich im Spiegel anschaue...dass ich ziemlich gut geraten bin...also werde ich vermutlich noch mehr Komplimente auch von Männern bekommen...und sie sind ja nicht unbedingt böse gemeint oder zielen gleich auf Sex ab...also, warum sie nicht annehmen?" "Ein nicht homophober Hetero...das lob ich mir!" ich schlug ihm anerkennend auf die harten Muskeln seiner Schulter. Daniel lachte trocken "Na ja, das mit dem Hetero ist in letzter Zeit auch so ein wenig ins Wanken geraten..." "Oh?" er nickte wieder und ich schwieg "na ja, weißt du..ich hab in der Vergangenheit extrem viele Männer und Frauen unter meinen Händen gehabt...und irgendwann kamen dann...zuerst von den Frauen...die Fragen nach einer Happy End Massage....Anfangs habe ich das abgelehnt....aber irgendwann war es mir wichtiger geworden, dass meine Patienten glücklich waren, wenn sie mich verlassen hatten. Also hab ich die Lady's dann mit der Hand zum Höhepunkt gebracht. Irgendwann hat der erste Kerl mich danach gefagt und ich dachte mir so "komm Daniel, da kannst du jetzt fairerweise auch nicht kneifen. Außerdem macht es keinen so großen Unterschied, ob du deinen eigenen oder einen fremden Pimmel in die Hand nimmst."...also hab ich den dicken Kerl richtig zufrieden gestellt. Ich hab mich zwar ein wenig wie ein Stricher gefühlt...aber der Kerl hat mich weiter empfohlen und schon bald hatte ich einen festen Kundenstamm von Kerlen...und die waren nicht alle dick und schwabbelig." er seufzte "...na ja und dann fing es irgendwann an, dass mich das selber angemacht hat....ich bekam regelmäßig einen Ständer. Irgendwann lag da so ein wirklich heißer Kerl vor mir, seine Latte ragte völlig ungeniert in die Höhe und ich fragte ihn, ob ich das zuende bringen sollte...da zog er mir plötzlich meine Sporthose runter...natürlich war ihm meine eigene Erektion nicht entgangen...und meinte "Wenn ich mich revanchieren darf?" ...naja..ich habs nicht nur zugelassen, dass er meinen Prügel in den Mund genommen hat, ich hab das auch zum ersten Mal selber gemacht...also einen Pimmel in den Mund genommen. Tja, was soll ich sagen ? Es hat mir gefallen...selbst als er mir unverhofft in den Mund gespritzt hat. Inzwischen gehe ich sogar schon soweit, dass ich Männern nicht nur mit den Fingern die Prostata massiere, wenn du verstehst?" ich nickte..da gab es nicht viel, was man da missverstehen konnte. Ich verstand auch die Information, die er mir nicht gab. Er selbst hatte sich auf diese Weise noch nicht behandeln lassen...und war eigentlich neugierig darauf. "Und da wir ja inzwischen alle sicher vor Corona und HIV sind, ist das ja auch kein großes Problem mehr" "Na ja....Sara hat es ja noch akzeptieren können, dass ich Männer und Frauen für ein paar Euros extra zum abschließenden Höhepunkt bringe..aber als ich dann so ehrlich war, ihr zu erzählen, dass mich das auch bei Männern selber geil macht...na ja...da gingen erst Mal bei ihr die Lichter aus und anschließend hat sie mich rausgeschmissen. Du hast vielleicht schon von Onkel Tim gehört, was für ein Klatsch- und Tratschtrupp diese Familie ist...jedenfalls wussten das bald alle und ich wurde behandelt wie ein Aussetziger." "Echt? Auch von deinem Schwiegervater?" Daniel nickte traurig "Von dem vor allem!" "Hm, dabei hatte er doch selber schon Sex mit nem Kerl!" "Was echt??? DAS hat natürlich niemand erwähnt!" Ich grinste "Steht alles auf unserer Homepage nachzulesen...und soweit ich weiß, ist davon jedes Wort wahr!" Daniel breitete die Hände aus "Was man ja bei euren Stories immer nicht so genau weiß" Ich grinste und nickte "Zugegeben" Dann fiel mir die Massage-Pritsche im Nachbarraum ein "Zeigst du mir was du drauf hast?" Ich nickte nach nebenan. Daniel grinste wieder ein wenig anzüglich. "Ich nehme an, mit Happy End?" Ich grinste zurück und zuckte die Schultern "Wenn du IHN mit deiner Massage hochbekommst...also ohne ihn anzufassen?" "Und vermutlich ohne die Prostata zu massieren...?" Ich lachte "Na, SO kriegst du ihn auf jeden Fall immer hoch!" "Echt? Ich dachte, du bist eher der Aktive beim Sex!" Ich deutete auf meinen schlaffen Prügel "Weil er so groß ist?" Daniel zuckte die Schultern, dann nickte er aber. "Ich mag beides gleich gerne" erklärte ich ihm. Daniel nickte wieder "Ist registriert...äh...und wenn ich IHN nicht hochkriege?" "Hm....dann kannst du immer noch die Prostata massieren, wenn du magst" Daniel grinste schon wieder und deutete auf seinen dicken wenn auch schlaffen Prügel "Damit?" Ich zuckte die Schultern "Wie gesagt, ich hätte nichts dagegen..aber ich will dich zu nichts...." Erneut lachte Daniel mich an "Wie gesagt, du bist ja nicht grade hässlich..." Jetzt musste ICH lachen. "Das hätte ich mir von Sara's Ehemann auch nicht träumen lassen...was Tim wohl dazu sagt?" Daniel seufzte "Hach ja...wenn der nicht Sara's Onkel wäre..." Ich winkte ab. "Das hat Mirko und Adrian auch nicht gestört..." Daniel bekam großte Augen "Ich glaube, ich muss euren Blog wirklich aufmerksamer lesen" "Na ja...bisher hast du dich ja nicht so für Kerle interessiert...warum solltest du ihn also lesen?" Daniel war aufgestanden und forderte mich mit einem Kopfnicken auf, ihm zu folgen. Ich stand im Nu neben ihm und klatschte ihm auf seinen kleinen Muskelarsch. "Hey!!" "Ooops...zu schwul?" neckte ich ihn. "Das tat weh!" Ich musste prusten. "Milchsemmel!" "Hä?" "Weichei, Warmduscher...!" die Begriffe kannte er. Dann sah ich auf seinen Arsch. Dort zeichnete sich mein Handabdruck ziemlich deutlich ab. Ich hatte wohl nicht gut genug dosiert und vampirisch zu heftig zugeschlagen. Daniel rieb sich die Stelle, jammerte aber nicht weiter.
Im Nebenraum legte ich mich auf Daniels Geheiss auf den Bauch. Wir blieben dabei beide nackt. "Ich mache also ne Ganzkörpermassage...und die beginnt am Kopf." Dann begann er, mir die Kopfhaut zu massieren....und ich hätte allein davon schon nen Ständer kriegen können. "Mmmmh....das ist ziemlich gut!" "Ja nicht? Einige Kerle kriegen davon schon einen hoch!" Ich war also kein Einzelfall. Aber als Vampir hatte ich natürlich etwas mehr Kontrolle über meinen Körper. "So einfach mache ich es dir nicht!" Eine gute dreiviertel Stunde später waren wir bei der Vorderseite und bei den Füßen angekommen...und dort verlor ich dann doch mein Beherrschung....meine Füße waren schon immer eine erogene Zone gewesen. In Sekundenschnelle richtete sich mein beachtlicher Prügel auf. Daniel lachte triumphierend "Hahaaa! Geht doch!" Zur Not hätte ich an dieser Stelle nachgeholfen. Ich war gespannt, wie er jetzt weiter vorgehen würde. "Na dann freue ich mich jetzt auf deinen Zusatz-Service" Daniel kletterte auf die Pritsche. Sie war breit genug um seine Unterschenkel rechts und links von meiner Hüfte platzieren zu können. "Ist das okay für dich?" Ich zuckte die Schultern "Ist es denn okay für DICH?..." Ich deutete auf meinen Ständer "....ich meine, der ist nicht grad klein!" Daniel nickte "Ich hab mit nem ziemlich großen Dildo geübt!" "Hm..na dann....aufgesessen!" Daniel beugte sich über mich und griff nach dem Fläschchen mit Massageöl, welches neben meinem Kopf lag. Dann ließ er das Öl auf meinen Ständer laufen und packte den Prügel mit beiden Händen um das Öl zu verreiben. Zuletzt griff er hinter sich und es war deutlich, ws er dort machte. Er ließ sich dabei ein wenig Zeit. Offenbar machte er nicht nur die Rosette gleitfähig sondern weitete sich auch ein wenig. Sein Schwanz begann anzuschwellen. Ich konnte nicht anders. Ich griff danach und schob die eh schon knappe Vorhaut gänzlich zurüvck. Dann rieb ich über die Eichel. Es dauert nur ein paar Sekunden bis ein kleiner Schwall Lustsaft hervorschoß....direkt in meine Handfläche! "Ooops!" kommentierte ich das ganze. "Ja sorry....das wird gleich noch feuchter...fürchte ich" Ich leckte den Saft aus meiner Hand...wie zu erwarten schmeckte er salzig. "Nichts dagegen!" Daniel grinste, dann legte er mein Rohr an seinen Hintereingang. Ich bewegte mich nicht. Daniel sollte komplett die Kontrolle behalten...bis er mich bat, das ganze zu übernehmen. Er legte seine Hände auf meine Schultern und ließ sich langsam nach hinten auf meinen Prügel sinken. Seine Augen wurden groß dabei...sein Mund brachte ein stummes "Woooaaahh!" hervor. ich liebte diesen Ausdruck bei Männern, die zum ersten Mal gefickt wurden. Daniel atmete schnaufend durch die Nase....aber er stoppte nicht...bis...ja tatsächlich... bis ich ganz in ihm drin war! Dann blieb er so auf mir sitzen und gab seinem Darm Gelegenheit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Sein Pimmel tropfte....und er pulsierte. Es war klar, dass er nicht lange brauchen würde wenn ich jetzt bei ihm Hand anlegen würde. Andererseit fühlte sich mein eigener Schwanz auch grade ziemlich gut an. So tief und so eng in diesem heissen Kerl! Langsam begann Daniel, einen Rhythmus aufzunehmen. "Mmmmhhh!" Stöhnte ich...das war nicht gespielt! Nicht viele Männer schafften meinen Pimmel gleich beim ersten Mal bis zum Anschlag. Da seine Prostata nun stärker stimuliert wurde, tropfte es jetzt schneller von seiner Eichelspitze. Sein Saft sammelte sich bereits zwischen meinen Bauchmuskeln. Es war sehr geil. Seine Augen wurden noch größer und sein Rhythmus noch schneller. Und ich spürte bereits ein leichtes Kribbeln in den Zehen...und auf der Kopfhaut. Das war schon kurz vor Orgasmus. "Wooah.....ich glaub, ich komme gleich!" Warnte ich ihn...nur für den Fall, dass er mein Sperma lieber nicht im Arsch haben wollte. Aber Daniel grinste nur und erhöhte das Tempo noch mal. Ich krallte mich in die Kante der Pritsche. "Woooooah!.....Daniel!!!....Ich......." Dann konnte ich nur noch keuchen und stöhnen.....der Orgasmus schwappte von den Füßen und von der Kopfhaut aus über mich und diese Wellen trafen sich in meiner Körpermitte, als ich meine Ladung abfeuerte und seinen Darm flutete. Daniel fickte auch dann noch weiter, als das Sperma wieder aus ihm heraus quoll. Mein Pimmel drückte es natürlich wieder hervor. Die Laute, die das erzeugte, waren obszön! Langsam überkam mich die warme Nachglut. Genau in diesem Moment ließ er mich aus sich heraus gleiten. "Wooah!" stöhnte Daniel. Die Reaktion war nicht so selten, wenn ein großer Pimmel aus einer Rosette heraus glitt. Dann nahm er meine Hand und legte sie an sein Rohr. Aber ich schüttelte den Kopf und klopfte auf die Pritsche. "Leg dich hin!" Er stand sofort auf, damit ich aufstehen konnte. dann legte er sich hin. Aber ich nahm jetzt nicht auf ihm Platz...ich schob sein Rohr in meinen Hals. Darin war ich gut...und seit ich Vampir war, war ich darin sogar noch besser. Daniel wimmerte weinerlich.....das gefiel ihm offenbar. Ich nahm einen langsamen Rhythmus auf...den ich schnell steigerte. Irgendwann legte ich meine Hände unter seinen Arsch und gab ihm so kleine Schubser. Ich konnte ihm ja schließlich nicht verbal zu verstehen geben, dass er das Kommando übernehmen sollte. Er verstand mich auch so...und dann fickte er mich in den Hals...und schnell wurde er schneller und härter. Keuchend rammelte er mich in den Hals und ich war froh, dass ich keinen Sauerstoff (mehr) benötigte. Die Schmatz- und Würgelaute aus meinem Hals machten Daniel ganz offenbar noch geiler. Irgendwann mittendrin stammelte er was von "...komme....gleich...."...aber ich entließ ihn nicht und so spritze er mir einen harten Strahl direkt in die Speiseröhre. Dann erst zog ich mich soweit zurück, dass der zweite und der dritte Strahl meinen Mund fluteten. Ich schluckte gierig. Es war geil. Daniel zucke spastisch während ich den restlichen Saft aus ihm heraus saugte. Seine Eichel war natürlich hoffnungslos überreizt. Sein Gesicht, seine Brust und sein Bauch waren schweißbedeckt. Daniel legte einen Arm über sein Gesicht "Puuuuh.....so gut hat das noch niemand gemacht!" Ich kitzelte ihn, indem ich ihm in die Bauchmuskeln piekste "Danke!" Er zuckte zusammen und lachte. "Woah! Nicht...bitte!" fleht er mich an. Ich ließ ihn in Ruhe und nahm eins der Handtücher vom Stapel. Ich warf es ihm auf den Bauch. "Thanks!" stöhnte er, dann begann er, sich abzutrocknen. Zuletzt wischte er nochmal seinen Arsch trocken.
Am nächsten Tag wanderten wir auf den Gipfel des Kebnekaise. Wir nahmen den längeren Wanderweg. Oben kampierten wir, weil es für den Rückweg bei Tageslicht nicht mehr gereicht hätte. Jedenfalls nicht bei Menschentempo. Im Zelt teilten wir uns einen Schlafsack um uns gegenseitig zu wärmen. Natürlich blieb es nicht dabei, dass wir nackt aneinandergeschmiegt lagen. Dieses Mal schluckte er mein Sperma ebenso, wie ich das seine. Abkühlendes Sperma im Schlafsack wollte wir beiden nicht haben. Daniel schlief danach tief und fest....und ich versetzte mich ebenfalls in diesen vampirischen Dösezustand, der als Äquivalent zu menschlichem Schlaf gelten mochte. Aber meine Sinne blieben dabei alle wach. Doch die Nacht blieb ruhig. Als wir am nächsten Morgen nach einem Frühstück aufbrachen, fragte ich Daniel "Meinst du, ich kann dich nochmal fotografieren?" Daniel zuckte die Schultern "Klar....bei dir in Hamburg, oder wo?" "Jepp....nur kurz vorher ne Message...damit ich dann auch da bin" "Bist du noch länger in Schweden? Ich reise morgen wieder nach Deutschland. Da geht bald mein nächster Lehrgang los" "Wieder zu Sara und Jonnis?" Daniel zuckte betrübt die Schultern "Wohl eher nicht" "Aber du lässt dir nicht verbieten, deinen Sohn zu sehen, oder?" Daniel schüttelte den Kopf "So mies ist Sara nun auch nicht drauf...aber ich könnte wetten, dass sie die Scheidung will" Ich zuckte die Schultern "Na dann wilkommen im Club" Daniel lachte bitter "Du hast ja schon wieder nen Neuen" "Herrjeh...ja....und so wie du aussiehst, wirst du vermutlich bis an dein Lebensende solo bleiben" Daniel lachte wieder "Ich weiß ja noch nicht mal, was ich will....also ob Männlein oder Weiblein" Ich grinste ihn an "Wird sich schon finden" .... "Und nein, ich bin nicht noch länger in Schweden....bist du mit dem Auto hier?" Daniel schüttelte den Kopf, ich fliege von Stockholm bis Hamburg....unten im Dorf hab ich nen billigen Mietwagen stehen. Im Hamburg wartet dann mein Bike auf mich am Flughafen" "Hm, vielleicht können wir ja zusammen fahren...und fliegen....wenn der Flug nicht ausgebucht ist..ich hab noch ziemlich gute Connections" "Ach stimmt...du warst ja Fluglotse in Fulsbüttel...wieso hast du da eigentlich aufgehört?" "Mh....ich verdien mit meinen Fotos mehr....da war der Fluglotsenjob nur noch ein Bremsklotz" "Ich dachte, ihr spendet das alles?!" "Ja....die Firlefanzus-Sachen..aber ich mache ja auch so noch Fotos" Das reichte Daniel wohl als Info. Als nächstes hielt er mir sein Handy hin. "Das ist die Flugnummer ab Stockholm." Ich tippte sie in mein Handy, dann nahm ich mental Kontakt zu Vincent auf. "Vincent, können deine Computer-Leute mal schauen, ob ich noch nen Platz für die Flugnummer kriege, die ich dir übers Handy geschickt habe" Vincent antwortete nicht..aber ich erhielt eine Antwort übers Handy "Consider it done... 😏" Ich war froh, dass ich nicht mehr erklären musste....Vincent konnte sich sicher seinen Teil denken...möglicherweise hatte er auch einen Teil meines Zusammenseins mit Daniel telepathisch verfolgt. Ausserdem war Vincent das wohl intelligenteste Wesen, das ich kannte. Das "Danke" schickte ich ihm mental. Als wir wieder bei der Station ankamen, bekam ich eine Message von Vincent übers Handy "Hat geklappt. Zufällig sogar mit Sitzplatz direkt neben Daniel!"
Als wir schließlich im Flugzeug angekommen waren, schien das mit dem Sitzplatz doch nicht geklappt zu haben. Daniels Platzbuchung war in sogenannt Business-Class....also die gute alte zweite Klasse. Mein Platz war in der ersten Klasse. Aber dann führte eine Stewardess den verwunderten Daniel zu mir. "Sie wurden auf diesen Platz umgebucht, geniessen sie ihren Flug!" lächelte sie ihn an. Daniel schaute mich verdutzt an. "So gut sind deine Connections?" Ich grinste ihn an "Gern geschehen!" Daniel küsste mir die Schläfe. Die Stewardess beobachtete uns und grinste. Daniel machte es sich bequem "Aaah..das ist wirklich besser!...Da hast du was gut!" "Mmmh....da fällt mir sofort was ein!" Daniel lachte "Dafür musst du nichts gut haben....bei solchen Orgasmen bin ich jederzeit gerne wieder dabei!" "Oh.....das ist durchaus noch steigerungsfähig...versprochen!" Er hatte ja noch nicht meinen vampirischen Orgasmusverstärker kennengelernt. Als der Flieger abhob, deutete ich auf die Toilette "Sind wir schon Mitglied im Mile-High-Club?" Daniel lachte "Ich glaub, so hoch kommen wir gar nicht, oder?" Ich winkte ab "Es ist der Gedanke, der zählt, hm?" Ich ging zur Toilette und überließ es Daniel, mir zu folgen. Er war in genügend abenteurlicher Laune. Er klopfte "ich bins" Ich ließ ihn ein. Als er drin war, dreht ich ihn mit dem Gesicht zur Wand und zog ihm Jeans und Unterhose runter. Dann klopfte es erneut. "Ja?" "Sie haben 20 Minuten, okay?" Ich grinste "Danke!" "Gerne" kam es von draußen. Dann rotzte ich mir auf die Hand und verrieb alles auf und in Daniels Rosette. Natürlich weitete ich ihn dabei auch ein wenig. Dann zog ich meine Beinkleidung herunter und dockte bei Daniel an. Ich hielt ihm vorsichtshalber den Mund zu. Die Wände waren ziemlich dünn. Wir kamen schnell in Fahrt. Ich spürte, dass Daniel das erhöhte Tempo gefiel. Er hatte keine Schmerzen dabei. Als wir beide gut in Fahrt waren, schlug ich meine Zähne in seinen Hals und begann zu saugen. Daniel zuckte kurz zusammen...doch dann war der Schmerz vergessen, sein Orgasmus rauschte heran. Ich hielt ihm wieder den Mund zu. Daniel feuerte quer durch die Kabine. Ich hörte auf zu saugen, ich wollte es mit seinen Orgasmen nicht übertreiben...ausserdem rauschte mein eigener Orgasmus heran. Ich flutete erneut seinen Darm. Danach hockte ich mich vor seinen Arsch und leckte alles wieder auf, was dort hinaus wollte. Es war so geil! Dann wurden Daniels Knie weich...er war ohnmächtig geworden. Ich stand auf und hielt ihn. Es dauerte nicht lange, bis er wieder da war. "Woah! Was war das denn?" Ich schmunzelte ihn so an, dass er mich im Spiegel sehen konnte. "Ich hab doch gesagt, dass das noch zu steigern wäre" "Hast du mich gebissen?" Er schaute sich seine Halsschlagader an....konnte natürlich nichts finden. "Nur ein bißchen geknabbert" "Alter....kannst du mich heiraten bitte?" Ich lachte und deutete auf seine Hosen am Boden "Zieh dich mal lieber wieder an...und nein...wir können nicht heiraten...aber jederzeit gerne wieder ficken" "Ich nehm dich beim Wort!" Nachdem Daniel seine Hosen wieder an Ort und stelle hatte, tat ich das Gleiche bei mir. Wir hätten uns in der engen Kabine nicht beide zugleich herunterbeugen können um unsere Hosen hochzuziehen. Daniel beseitigte noch seine Spuren von der gegenüber liegenden Kabinenwand. Dann lugten wir aus der Kabine. Die Stewardess hatte den Vorhang zur ersten Klasse zugezogen und lächelte uns an. Ich lächelte zurück "Lieben Dank!" Sie deutete lächelnd mit einem Finger nach oben "Wir waren aber nicht hoch genug" Ich winkte lachend ab "Oh, wir waren schon hoch genug" sie lachte "Einen Drink?" "oh, ich hätte gerne nen schönen starken Kaffee...und irgendwas furchtbar Süßes..." dann schaute ich zu Daniel "Du?" "Nen doppelten Bourbon fänd ich jetzt nice" Die Stewardess lächelte "Kommt sofort!" Als wir wieder saßen...."Aber dann fahre ich dein Bike, wenn du jetzt hier Alkohol konsumierst" "Oh....daran hab ich gar nicht gedacht....hast du nen Führerschein?" ich nickte "Klar doch!" "Und du bist ein sicherer Fahrer..also auch mit mir hinten drauf?" ich winkte ab "Alter, zur Not könnte ich sogar diesen Flieger hier steuern...und sogar landen!" "Okay okay...ich bin nur ein bißchen eigen mit meinem Bike" Ich lachte "Bin ich auch..also mit meinem Bike" "Was fährst du?" "Ne 1300 Hayabusa" Er nickte anerkennend "Nicht schlecht!" "Zumindest ziemlich schnell..aber auch auf lange Touren bequem" "Abgeregelt?" Ich grinste "Nur auf dem Papier....im gegenteil...sie ist sogar noch ein wenig aufgemotzt. Sie schafft 330" Daniel pfiff "Alter, das kostet Nerven, oder?" "Oh, ich hab ziemlich gute Nerven....ausserdem liegt sie echt extrem gut auf der Straße"
Irgendwann waren wir in Fulsbüttel gelandet und meine Bekannten am Terminal schleusten uns auf schnellerem Weg durch die Kontrollen. "So wo steht nun dein Bike?" "Da drüben steht mein Baby!" er deutete auf dem bewachten Parkplatz zu seinem Bike. Ich erkannte das Modell "Schau an ne Mandello...die gibts doch erst seit diesem Jahr!" Daniel zuckte die Achseln "Hab auch lange genug dafür gespart...die ist echt jeden Euro wert..auch wenn sie nicht ganz so schnell ist, wie deine" "Dann müssen wir mal ne Tour mit den Bikes machen....so mit Zelten und Ficken, hm?" Daniel lächelte "Ich nehm dich beim Wort!" Ich nickte "Ist versprochen!" Zum Glück hatte Daniel einen zweiten Helm in der Satteltasche....auch wenn ich ihn nicht wirklich brauchte...aber ich wollte nun auch nich auf Teufel-komm-raus auffallen. Ich fuhr los und genoss es, wie Daniel mich von hinten umarmte. Die Moto Guzzi Mandello fuhr sich echt angenehm. Aber in Hamburg zu rasen war echt ziemlich dumm...hier wurde überall geblitzt. In meiner Straße angekommen parkte ich die Mandello gleich neben meinem Wanderfalken in der privaten Garage, in der natürlich auch mein Auto stand. "Im Ernst jetzt? Ein BMW Boldmen? Ich glaub, ich fang auch mit der Knipserei an!" Ich grinste und verriet ihm natürlich nicht, dass Vincent mir diesen Wagen in die Garage gestellt hatte...also ich durfte mir den schon selber aussuchen...aber so wie Vincent es versprochen hatte, musste ich kein Geld mehr für Autos ausgeben. Das durfte ruhig ein protziges Statussymbol sein...weil ich eigentlich kaum ein Auto als Fortbewegungsmittel brauchte. Ich wußte nicht mal, was dieses auf ..keine Ahnung....30 oder 40 Autos limitierte Sondermodell kostete...ich wollte es auch gar nicht so genau wissen. Vincent hatte mir versprochen, dass Geld keine Rolle spielte. Als Farbe hatte ich ein Mattschwarz gewählt...das war auch noch mal eine Sonderausstattung....wenn schon, denn schon, oder? Ich hatte mich eh nie für diese ganzen Hochglanz-Limousinen begeistern können. "Na ja, er ist schön klein, wendig und hat ne prima Straßenlage" "und ist vermutlich wieder nur auf dem Papier abgeregelt?" Ich nickte "Auch wieder getuned....aber der fährt nur 300 km/h." "Hm..ist ja popelig" witzelte Daniel. "Na ja, mit dem Mercedes von Tim kommt eh kein anderes Auto mit....ausser dem Bugatti vielleicht" Mit dem Wohnungsschlüssel schaltete ich im Fahrstuhl die Steuerung für den zweiten Stock ein. Im ersten Stock wohnte ein Kumpel von mir...Oliver. Im dritten Stock mein Boyfriend Carlos. "Bist du müde?" Wollte ich wissen. "Du wirst eh heute nacht hier pennen...damit das klar ist. Mit Alkohol im Blut lasse ich dich heute nicht mehr aufs Bike!" "Also wenn du neben mir liegst, dann penne ich gerne die Nacht hier." "Oh, ich werd durchaus noch mehr machen, als nur neben dir zu liegen....also...es sei denn du willst nicht?" "Oh ich will...ich will absolut....kann ich dich heute ficken?" Ich lachte "Klar kannst du...gerne sogar!" Dann deutete ich nach oben "Aber ich muss erst mal schauen, wie es meinem Boyfriend geht....du kommst ne Weile alleine klar? Bedien dich im Kühlschrank" "Soll ich dir Kaffee kochen?" "Oh...das wäre wirklich prima...kann gerne ne ganze Kanne sein!" Dann ging ich auf die Dachterasse, weil ich von dort auf die kleinere Dachterasse von Carlos' Loft gelangen konnte. Für seine Terassentür hatte ich einen Schlüssel...und er für meine. Mental hatte ich längst vorgetastet und erfahren, dass Carlos nicht nur zuhause, sondern brav am lernen war. Mit meinem vampirischen Schleichmodus gelangte ich hinter meinen Boyfriend, der an seinem Schreibtisch saß und etwas am Laptop las. Carlos zuckte (natürlich) zusammen, also ich sanft meine Hand auf seine Schulter legte. Dann raunte ich ihm ins Ohr "Sssssccccchhhh....ich bins, Liebster!" Carlos schluckte seinen Ärger über den Schrecken herunter...denn er war wirklich erfreut, mich zu sehen. Er küsste mich heiß. "Mmmmmh...du hast mir gefehlt, Darling!" Ich lachte "Na, ich hätte dich doch eh nur vom Lernen abgelenkt!" Carlos schob mir das Shirt über den Kopf und begann, an meiner Hose zu hantieren "Kannst du mich bitte jetzt gleich ablenken?" Ich lachte "Ich wüsste nicht, was ich lieber täte!" Nachdem er mich entkleidet hatte, zog er sich selber aus, dann zog er mich zu seiner Couch, sank dort vor mir in die Rückenlage und zog mich auf sich. Schnell hatte er seine Beine um meine Hüften geschlungen und bot meinem Schwanz sein Arschloch an. Mit ein wenig Spucke machte er seine Rosette gleitfähig. Dann sah er mich tief an und raunte mir mit seinem heißen Latino-Akzent zu "Fick mich!" Carlos hatte es immer irgendwie drauf, mich geil zu machen. Langsam schob ich meinen harten Prügel durch seinen Ringmuskel und Carlos bekam dabei immer noch große Augen...obwohl er doch schon an meinen großen Burschen gewöhnt sein musste. Da ich mir versprochen hatte, Carlos nicht mit meinen vampirischen Fähigkeiten zu behelligen, blieb es bei einem rein menschlichen Fick....aber ich denke, Carlos kam auch so auf seine Kosten. Irgendwann musste ich mich entweder von ihm trennen oder ihn in einen Vampir verwandeln....sonst würde er altern...und ich halt nicht. Und es würde ihm halt eh irgendwann auffallen. Ich bekam es auch ohne Vampirfähigkeiten halbwegs gut hin, dass wir gleichzeitig kamen. Carlos war darüber sehr erfreut und strahlte mich glücklich an. "Und kommst du gut voran mit dem Lernen?" Mein Boyfriend seufzte "Ist halt viel Theorie...nicht so mein Ding...aber muss halt sein." Ich knetete seine Schultern und selbst ich merkte, dass seine Muskeln total verhärtet waren. "Also, wenn du so viel Zeit hast, stelle ich dir unten meinen Gast vor. Er verpasst dir, wenn ich ihn lieb bitte, eine wundervolle Massage." "Du hast einen Gast unten und kommst hier oben zum Ficken zu mir?" Ich nickte "Ja, ist ein Neffe von Tim...außerdem hat er grade seine schwule Ader für sich entdeckt. Und ich werde ihn noch fotografieren." "Und ficken?" Carlos grinste, ich grinste zurück "komm mit runter und frag nicht so viel"
Wir gingen also nach unten und zum Glück passte die Chemie zwischen den beiden Männern auf Anhieb. "Carlos ist vom Lernen total verspannt, meinst du, du kannst ihm helfen?" "Klar, kein Ding" Im hinteren Teil meines Lofts hatte ich verschiedene Requisiten für Fotosessions....unter anderem auch ein Chaiselongue. Ursprünglich hatte ich diesen Teil des Lofts für meine Workout-Geräte gebraucht..aber irgendwie brauchte ich die ja jetzt nicht mehr. Hier stand also das Chaiselongue, ein großes Doppelbett, diverse Sitzmöbel...was man halt alles so für Aktfotos gebrauchen konnte. Schließlich war dies ja nicht nur meine Wohnung, sondern auch mein Studio. Ich zeigte Daniel das Chaiselongue "Was hälst du davon?" "Oh gut....besser als auf ner Couch." Dann meinte er zu Carlos, "Dann zieh dich mal aus und leg dich auf den Bauch." "Okay...wieviel soll ich ausziehen?" "Hm...am besten alles....wenn du damit keine Probleme hast" "Nö" antwortete Carlos schlicht und schob seine Sweatpants samt Unterhose zum Boden. Dort blieben sie bei den Schuhen liegen. Das T-Shirt und die Socken warf er ebenfalls auf diesen Haufen. Nun lag mein Boyfriend mit seinem Luxuskörper nackt vor uns ausgebreitet. Daniel raunte mir zu "Nice! Wie weit soll ich gehen?" Ich zuckte die Schultern und deutete auf Carlos "Musst du ihn fragen...meinen Segen hast du" Carlos gestand, dass er einen Ständer hatte, als Daniel ihm grade den Gluteus durchgewalkt hatte. (Gluteus Maximus ist der Gesäßmuskel)...Daniel lachte "Na, dann dreh dich mal besser um und wir tun was gegen die Verhärtung, hm?" "Du meinst, so ne Happy End-Massage?" "Genau, wie hättest du's denn gerne?" Carlos schaute zu mir "Schaust du etwa zu?" Ich zuckte mit den Schultern "Wenn ich darf..." ich rieb mir den Schritt "...ich bin auf jeden Fall schon ganz schön geil" Ich holte meinen harten Ständer raus und ging zu meinem Boyfriend. Er griff danach und begann, mich zu wichsen..und da Carlos Daniel keine weiteren Anweisungen gab, bediente er meinen Boyfriend mit dem Mund. Carlos kam in Daniels Mund, ich schleuderte meine Ladung quer über beide Jungs. Danach befriedigten wir Daniel gemeinsam. Ich massierte ihm Prostata und Klöten, Carlos nahm seinen Schwanz in den Mund. Am Ende taten wir es nochmal zu dritt unter meiner geräumigen Dusche. Danach waren wir alle ziemlich entspannt. Ich machte nun endlich das Foto von Daniel...währenddessen begann Carlos damit, Pfannkuchen zuzubereiten. Das war eine coole Idee. Die konnte man so herrlich süß zubereiten.
Hier also Daniels Foto:
Das Foto von Carlos ist zwar schon was älter...aber doch noch von diesem Jahr...nur damit ihr auf dem Schirm habt, wie er aussieht:
Und da keiner von uns ein Problem mit Diabetes hatte, haben wir alle drei die Pfannkuchen mit ziemlich viel Zucker genossen..es war herrlich! Dann hob Daniel sein Handy... "Ich kenne hier von meinen Massage-Lehrgängen ein paar ziemlich süße Jungs in Hamburg. Soll ich mal fragen, ob sich der eine oder andere kurzfristig für Aktfotos zur Verfügung stellt?" Ich breitete die Hande aus "Ich hab nichts dagegen....meinst du denn, da sagt einer spontan zu?" Daniel zuckte die Schultern "Fragen kostet ja nichts....und ausserdem has du ja was gut bei mir" "Okay...wenn du meinst.... Ich geh dann mal mit Carlos nach oben und lasse dich telefonieren" "Müsst ihr nicht" Ich grinste ihn an "Doch, müssen wir" Ich ließ es zu, dass Daniel mich falsch verstand...das war ja auch beabsichtigt. Aber ich wollte ein bißchen mit meinem Freund alleine sein. Carlos war eh grad nicht in der Stimmung, weiter zu lernen. Er war von dem vielen Zucker auch ein bißchen schläfrig. Wir gingen also nach oben und ich lauschte mit meinem Super-Gehör dem, was Daniel den Jungs erzählte. Er blieb weitestgehend bei der Wahrheit. Und ich erfuhr auf diese Weise immerhin, dass alle seine Jungs Beführworter der Happy End Massage waren....na, das mochte ja noch spannend werden. Dann legte ich mich mit Carlos ins Bett. Ich machte ihm den großen Löffel und es dauerte nicht lange bis mein Boyfriend völlig entspannt einschlief. Ich hielt ihn trotzdem weiter in meinem Arm und wartete, bis ich von unten keine Telefongespräche mehr hörte. Carlos wurde nicht wach, als ich aus dem Bett stieg. Ich glaube, er hatte den Schlaf bitter nötig. Da wir unten die ganze Zeit nackt geblieben waren, waren Carlos und ich auch nackt zu ihm nach oben gegangen. Also ging ich auch wieder nackt nach unten. Auch Daniel hatte sich immer noch nichts angezogen. "Und, hat jemand zugesagt" Daniel nickte "Ein paar....einer wohnt hier um die Ecke und könnte gleich noch kommen...wär das okay für dich?" Ich nickte "Ja klar...aber dann sollten wir uns vielleicht mal was anziehen, was?" Daniel nickte ebenfalls "Wäre vielleicht sinnvoll" Wir taten es nachdem Daniel dem Spontanmodel eine Message geschickt hatte. Die Antwort kam prompt. "Fünf Minuten, meint er" und deutete auf sein Handy. Fünf Minuten später klingelte es tatsächlich. "Das wird dann wohl Marc sein" Ich betätigte die Gegensprechanlage. "Ja bitte?" "Ja hi...hier ist Marc, ich..." "Alles klar Marc, komm rauf...zweiter Stock" Ich betätigte den Summer. Drei Minuten später klingelte es hier oben. Ich öffnete ihn und war sofort angetan. Wunderbar blaue Augen, herrlich rote Lippen, dunkelblonde modisch frisierte Haare....und der Körper versprach ebenfalls ein gutes Aussehen, wenn er einmal entblößt war. Ich lächelte ihn an "Hi, ich bin Sven" Ich hielt ihm meine Faust hin....er boxte dagegen. Ein Gruß, der sich seit Corona eingebürgert hatte. Ich fand das gut. "Was hat Daniel dir gesagt, dass du so spontan vorbeikommst?" "Na, ich hoffe doch die Wahrheit? Dass es für einen guten Zweck ist...ausserdem ist mir Team Firlefanz nicht unbekannt....das bist wirklich du?" "Na ja...eine Häfte davon" Ich deutete auf das Aktbild von mir in Boxerpose, welches annähernd in Lebensgröße an meiner Wand hing. "Das könntest du vielleicht kennen" "Oh..ja ja ja...klar kenne ich das." Er schaute es an, dann mich, dann nickte er "Das scheinst tatsächlich du zu sein...." er grinste "...ordentliche Ausrüstung!" Ich breitete enschuldigend die Arme aus "Hatte ich kein Mitspracherecht....und ist auch nicht immer nur von Vorteil" Marc grinste "Knappe Badehose ist vermutlich nicht mehr so richtig jugendfrei, was?" Ich winkte ab "Hör bloß auf....das versuche ich schon gar nicht mehr. Dabei finde ich knappe Speedos so sexy!" Na ja...und während wir so plauderten, wuchs in mir die Idee heran, wie ich Marc fotografieren wollte. Und das kam dann am Ende dabei heraus:
Ganz schön sweet, was? Außerdem war er auch smart und sympathisch und flirtete mit uns allen, als wenn er dafür bezahlt würde. Ich wollte von ihm wissen "Du bist ja ganz schön spontan, wenn es darum geht, dich nackt vor eine Kamera zu stellen, hm?" Marc zuckte grinsend die Achseln "Kann ich mir doch leisten, oder?" Ich grinste zurück "Na. optisch auf jeden Fall..ich hoffe nur, du kriegst keine Problem mit nem Arbeitgeber, mit der Freundin oder der Familie?" Ich hatte zwar in seinen Gedanken schon mitbekommen, dass er mehr auf Männer stand...aber diese Information musste natürlich auch offiziell für uns verfügbar werden. "Ich komm aus ner Künstlerfamilie und studiere selbst Kunst...ich glaub, da hat keiner ein Problem mit Aktfotografie...und außerdem kennen in meinem Umfeld alle eure Homepage und eure Charity. Und was die Freundin angeht...." er lachte breit "du hast doch längst geschnallt, dass ich auf Kerle stehe, oder? Außerdem bin ich Single" Bevor ich antworten konnte, fielen mir Carlos und Daniel auf, die nun offenbar nach unserer Zuckerorgie doch müde geworden waren. Ich knuffte Marc an "Jetzt schau dir die Beiden an...total fertig" Marc lachte ebenfalls "Oh ja, mit denen ist nicht mehr viel los" "Na, ihr Beiden....wollt ihr schlafen gehen?" Sie nickten beide und Carlos bat mich "Kommst du mit ins Bett, Darling?" Ich schüttelte bedauernd den Kopf "Sorry Babe..bin noch kein bißchen müde..." dann deutete ich auf Daniel "...aber ich wette, mit Daniel im Arm schläft es sich ebenso gut" Da auch Daniel gerne mit mir schlafen gegangen wäre, war dieses Angebot eine probate Alternative. Daniel und Carlos waren sich sympathisch genug und ich musste mental nicht nachhelfen. Daniel deutete nach oben "Gehen wir zu dir hoch?" Daniel war sich wohl sicher, dass ich gerne mit Marc alleine gewesen wäre. Carlos gähnte, dann nickte er....ihm war alles egal, er war fertig für heute. Er stand auf und gab mir einen Kuß auf die Schläfe "Nacht, Babe", dann nahm er Daniels Hand "Komm!" Auch Daniel küsste mich auf die Schläfe und wünschte mir eine gute Nacht. Dann gingen sie über die Dachterrassen in Carlos Loft und ich schaute Marc an "Und was machen wir beide jetzt?" "Schwimmen?" schlug er mir vor. Ich merkte auf und deutete in die vage Richtung meines Stamm-Schwimbades nur ein paar Straßen weiter. "Haben wir wieder Mitternachtsschwimmen?" Marc zog ein paar Mal die Augenbrauen hoch, dann grinste er "Jepp!" Das Mitternachtsschwimmen begann immer um 22 Uhr und war nur für Personen ab 18 zugelassen. Das Wasser war wärmer als sonst....und, es war Nacktbaden angesagt. Die Veranstaltung ging bis 4 Uhr in der Nacht und war für gewöhnlich sehr gut besucht. Und was Sex in den Umkleidekabinen anging, so wurde ein Auge zugedrückt, solange das mit den benutzen Kondomen nicht überhand nahm. Ich willigte also in Marcs Vorschlag ein. Außer einem Handtuch und einem Duschgel musste man ja nicht viel mitnehmen. Ich versorgte Marc und mich also mit Handtüchern und nahm eine kleine Hotelpackung eines halbwegs gut duftenden Duschgels mit, welches wir uns teilen würden. Ich steckte es mir in die Hosentasche. Die Handtücher warfen wir uns einfach über die Schulter. Dann schlenderten wir zum Schwimmbad und Marc erzählte mir, um welche Kunstrichtung es bei seinem Studium ging. Abstrakte Malerei, Kubismus, Dadaismus...ich verlor schnell den Faden und vor allem das Interesse an dem Thema. Zum Glück waren wir recht bald da. Ich zückte meine goldenen Jahreskarte, die ich mir dieses Jahr zum ersten Mal zugelegt hatte. Diese Karte berechtigte mich und eine weitere Person zum Besuch aller regulären und außerordentlichen Events. "Bist eingeladen" grinste ich Marc an. "Wow....da hat sich mein Fotoshooting ja schon gelohnt!" Ich musste lachen "Na, du bist ja billig zu haben!" Er lachte zurück "Warte ab, bis ich berühmt bin, dann kommst du nicht mehr so billig davon" In der Herren-Sammelumkleide trafen wir viele extrem gut aussehende nackte Kerle an. Es war kurz nach 22 Uhr und es würde rappelvoll im Bad sein. Natürlich würde es auch nackte Frauen geben...aber das interessiert hier ja niemanden, nicht wahr? Im Bad hatten wir eine wahre Reizüberflutung an männlichen Begattungsorganen in allen Größen. Da verlor das ganze seinen sexuellen Reiz ein wenig. Aber generell war ich gerne nackt....auch in der Öffentlichkeit. Marc und ich enterten das Hauptbecken und begannen, ein Langstrecken-Wettschwimmen. Marc war offenbar ebenso gut im Training wie ich. Er konnte mit mir mithalten...naja...zumindest, solange ich meine Vampirkräfte zurückhielt. Die anderen Badegäste ließen uns Platz und wir zogen eine Bahn nach der anderen. Irgendwann machten wir beide, ohne es abgesprochen zu haben, eine Pause am Beckenrand. Marc war, ebenso wenig wie ich, außer Atem. Ich grinste ihn an "Du bist gut im Training mein Lieber!" Marc hat genickt und sich dabei das Wasser aus dem Gesicht gewischt "Ich bin im Schwimmverein seit ich schwimmen gelernt habe" "Cool...endlich mal ein ernst zu nehmender Gegner!" "Sollen wir es ernsthaft ausschwimmen?" schlug Marc vor. "Klar, warum nicht? Um welchen Einsatz?" "Hm...der Gewinner bestimmt, wie der Abend weiter geht....also..ähm....sexuell?" Ich musste lachen "Klingt nach einer Win-Win-Geschichte für mich!" "Nicht genug Anreiz für dich?" ich nickte "Doch doch..ist okay für mich" Dann sah ich Achim, den Bademeister. Er war ca 20 Jahre älter als ich...trotzdem noch gut in Form und ziemlich sexy. Auch er war heute abend komplett nackt. Ich winkte ihn heran und bat ihn, für uns den Start zu geben und den Gewinner festzustellen. Achim sorgte dafür, dass zwei Bahnen für uns frei gemacht wurden. Die anderen Badegäste sammelten sich am Beckenrand und viele sahen die zwei gut gebauten nackten Kerle auf den Startblöcken bewundernd oder zumindest neidisch an. Achim benutzte seine Trillerpfeife als Startsignal und unsere Körper flogen ins Wasser. Natürlich hätte ich dieses Wettschwimmen mit Leichtigkeit gewinnen können....mit meinen Zusätzlichen Fähigkeiten stand das ausser Frage....aber ich war neugierig, wie der Abend unter Marc's Regie weiter gehen würde...also sorgte ich dafür, dass Marc mit einer Handlänge Vorsprung gewann. Wir ernteten Applaus und Achim reckte Marcs Arm in die Höhe, erklärte ihn somit offiziell zum Sieger. Ich flüsterte in Marcs Ohr "Na, jetzt bin ich gespannt, wie der Abend weiter geht!" Na ja, erst einmal hatte es den Anschein, als wenn Marc diese Idee nicht weiter verfolgen wollte. Wir flirteten wild in der Gegend herum und ich gab vielen der Männer den hypnotischen Befehl, sich meine Telefonnummer zu merken und in den nächsten Tagen einen Termin für ein Fotoshooting mit mir abzumachen. Die Sache mit dem Vampirbann...auch Incanto genannt...viel mir immer leichter. Und da waren eine Menge nackter Kerle, für die sich dieser Einsatz lohnte...immerhin musste man so nicht die Katze im Sack kaufen. Nun ja..die Zeit verging und das Bad begann sich zu leeren. Irgendwann saßen Marc und ich alleine Im Whirlpool und Marc begann, ernsthaft an mir herumzufummeln. Nun, wenn er dachte, es würde mich an meine Grenzen bringen, in aller Öffentlichkeit einen Ständer zu kriegen...dann hatte er sich getäuscht. Außerdem hatte ich in diesem Whirlpool nicht zum ersten Mal Sex. Gerade wollte Marc sich auf mich legen um mir seine Latte in den Arsch zu schieben, als er plötzlich inne hielt und mir zuraunte "Jetzt schau dir DEN an!" Im gleichen Moment gab er mich wieder frei und wir drehten uns zu seinem Objekt der Anschauung um. "Na hallo! Was für ein Leckerbissen!" Entfuhr es auch mir. Ich hatte zwar mitbekommen, dass da noch jemand im Hauptbecken seine Bahnen zog, hatte aber angesichts Marcs Bemühungen nicht mehr daran gedacht. Jetzt war dieser Blonde Kerl aus dem Becken gestiegen und ging auf uns zu...vermutlich in Richtung der Duschen. Sein nicht allzu langer aber sehr dicker beschnittener Pimmel hüpfte bei jedem Schritt über einen prallen Klötensack hin und her..das war schon eine Show. "Wie ein Laufstegmodel...aber die ungekämmte Heterovariante" bemerkte Marc amüsiert. "Jepp, der ist definitv Hetero..." bestätigte ich "...und der ist wegen irgend was angepisst" Es sah beinahe aus, als würde er die Zähne fletschen. Bald war es unmöglich nicht zu erkennen, dass Marc und ich der Grund für seine Verärgerung waren. Er kam nämlich auf uns zu. Und da Angriff die beste Verteidgigung ist, stand ich auf und präsentierte ihm meinen Körper inklusive meiner voll ausgefahrenen Latte. Manchmal reicht der Schwanzvergleich ja schon...ansonsten konnte ich aber mit seiner Muskelmasse durchaus mithalten. Als ich ihn stumm mit einem Kopfnicken aufforderte, einen Kommentar abzulassen, senkte er den Kopf und ging stumm weiter zur Dusche. Ich setzte mich hin und grinste "Lusche!" Marc grinste ebenfalls..aber sein Grinsen bedeutete etwas anderes "Was?" wollte ich wissen. Marc nickte dem Hetero hinterher "Das ist deine Aufgabe" "Hä?" ich verstand nicht. "Na so soll es weiter gehen....geh hinterher und überrede ihn, mit dir Sex zu haben..und dann hab mit ihm Sex!" Nun musste ich grinsen "Ohooo..so einer bist du...du denkst, ich bekomme das nicht hin?" Marc schüttelte den Kopf "Ziemlich unwarscheinlich" "Und wenn doch?" "Dann darfst du mir die nächste schwierige Aufgabe stellen" "Okay Deal..." ich stand aud. Meine Latte prangt mir immer noch voraus "...gib mir zehn Minuten, dann komm hinterher" "Zehn Minuten? Und wenn ich dich dann blutend in der Dusche vorfinde?" Ich grinste "Ziemlich unwarscheinlich" Dann ging ich los. An der Tür zum Duschraum schaltete ich um auf vampirischen Schleichmodus und da der Hetero mit dem Gesicht zur Wand duschte, bemerkte er mich nicht, bis ich hinter ihm Stand und ihm ins Ohr flüsterte "Na, du? Wie heißt du denn?" Natürlich bekam er einen Mordsschreck und wirbelte herum "Boah Alter ey!..." dann sah er meine Latte und deutete darauf "..nicht dein Ernst, oder?" Dann begann er den Fehler, mir zornig in die Augen zu Blicken und ich hatte ihn sofort unter meinem Incanto-Bann "Na du wolltest doch bestimmt mal erfahren, wie eine Frau sich fühlt, wenn sie penetriert wird, hm?" Ich merkte es an seinem Blick und an seiner verlangsamten Reaktion, dass mein Bann voll wirkte, trotzdem schüttelte er den Kopf "Nein"...mir fiel ein, dass ich den Befehl falsch formuliert hatte. "Ich sage es mal anders: Du WILLST erfahren, wie eine Frau sich fühlt, wenn sie penetriert wird." Jetzt nickte er nicht nur, sondern bestätigte das ganze auch verbal "Ja...ja bitte!" Ich lächelte ihn an. "Dreh dich um und beugt dich schön weit runter." Er tat es und ich begann, erst seinen Arsch und dann seine Rosette zu massieren "Schön entspannen mein Freund...wie heißt du überhaupt?" "Carsten...Carsten mit 'C'" "Okay Carsten, gefällt dir das?" "Mh-hm...fühlt sich gut an." "Bist du entspannt" Er wimmerte "Ja...bin ich" Also drückte ich ihm die Arschbacken schön weit auseinander und legte mein Rohr an...dann begann ich, langsam, mich in seinen Arsch zu schieben. "Wooooaaaah!" Natürlich kannst du die Ur-Instinkte eines Heteros nicht so einfach mit einem hypnotischen Befehl beiseite wischen. Er verkrampfte sich also doch und es tat ihm ein wenig weh....aber ich ging behutsam vor und ließ ihm Zeit, sich an die Situation zu gewöhnen. Bald war ich weit genug drin um seine Prostata zu stimulieren. Er bekam einen Ständer. In diesem Moment kam Marc in den Duschraum und bekam große Augen. Ich nickte ihn heran. "Ich glaub, er hat ein wenig Schwierigkeiten mit meinem Pimmel...übernimm du mal" Dann sprach ich Carsten an "Mein Kumpel Marc übernimmt...sein Pimmel ist nicht ganz so groß wie meiner" "Okay" wimmerte er. Also zog ich mich wieder raus und Marc setzte an. Ich setzte mich derweil vor Carstens dicke kleine Nudel...die zumindest schon mal vollständig erigiert war...und nahm sie in den Mund. Carsten ließ es geschehen. Und als Marc anfing, den Hetero zu ficken, schlug ich meine Zähne in den Pimmel des armen Kerls. Ich begann zu saugen und so hatte der Hetero seinen ersten Orgasmus durch andere Männer. Und ich hatte diese wunderbare Mischung aus Blut und Sperma im Mund. ich Schluckte gierig....bis Marc am Hintereingang soweit war, dass er selber zum Höhepunkt kam, hatte ich Carsten noch zu einem weiteren Orgasmus auf diese Weise verholfen. Dann pumpte auch Marc seine Ladung in den Heteroarsch. Als wir anschließend alle Drei wieder aufrecht standen, hatte Carsten Tränen in den Augen....aber sein Gesicht strahlte glücklich. Ich schaute nun Marc an und nickte zu den Umkleiden rüber "Geh schon mal vor, wir müssen noch was bereden, ja?" Marc glühte noch von seinem Orgasmus und nickte einfach nur, dann verschwand er. Ich wand mich Carsten zu. "So, dass vergisst du jetzt alles. Wie haben uns unter der Dusche angefreundet und du hast dich einverstanden erklärt, dich von mir nackt fotografieren zu lassen....weil es für einen guten Zweck ist. Hast du verstanden?" Carsten nickte. "Gut, dann dusch jetzt zuende und komm dann hinterher." Ich ließ ihn stehen und ging zu Marc in die Umkleide. Ich deutete über die Schulter "Der Deal ist, dass wir über das, was grade vorgefallen ist, kein Wort mehr verlieren...dafür lässt er sich von mir fotografieren...okay?" "Hm, okay...und du meinst, das funktioniert?" Ich zuckte die Schultern "Was soll groß passieren? Ich habe ihn ja nur überredet...ich habe ihn nicht gezwungen oder bedroht...oder sowas" "Hm..auch wieder wahr" Dann kam Carsten herein und ich wand mich ihm zu. "Na dann zieh dich mal an...damit wir zu mir nach Haue gehen können" Carsten nickte brav "Ich beeile mich..." und er tat es wirklich. Am Ende waren wir alle Drei gleichzeitig fertig und beeilten uns, nach Hause zu kommen. Es war ziemlich kalt...na ja....es war ja auch schon Mitte Dezember...und es war vor ein paar Tagen empfindlich kalt geworden.
Zuhause angekommen verabschiedete sich Marc an der Haustür. "Ich muss dann auch mal nach Hause...so langsam ist es Zeit ins eigene Bett zu kommen...außerdem muss ich morgen noch fast ein ganzes Buch durchlesen" "Studium?" Er schüttelte den Kopf "Für einen Lehrgang...ich hab das ziemlich lange vor mir hergeschoben" Ich lächelte ihn an "Na dann musst du wohl...." Er umarmte mich mit einem traurigen Nicken und küsste mich voller Leidenschaft auf den Mund "Gerne mal wieder?" wollte er von mir wissen. ich nickte "Jederzeit!" Dann verschwand Marc relativ schnell in der Dunkelheit. Ich legte nun Carsten meine Hand auf die Schulter "Na dann komm!" Er folgte mir brav und oben in der Wohnung/dem Studio waren wir alleine. Ich konnte spüren, dass Daniel bei Carlos im Bett schlief. "Okay, dann zieh dich mal aus!" Wieder gehorchte Carsten brav. Und während er sich entkleidete entließ ich ihn aus dem Incanto. Seine tiefenhypnotisch implantierte Erinnerung würde ihm bleiben. Trotzdem konnte man sehen, wie seine Bewegungen sich verlangsamten und er einen Moment verwirrt umher schaute. Alles was jetzt geschehen würde, würde ihm als echte Erinnerung bleiben. Er richtete sich auf und schaute mich fragend an "Und was jetzt?" Ich nickte zu meinem Badezimmer rüber, weil ich eine idee hatte, wie ich ihn fotografieren wollte. Zögerlich kam er mir hinterher....er hatte diese "Sache" ja zugesagt...und er stand offenbar zu seinem Wort. Sehr vorbildlich. Im Bad schoß ich das geplante Foto. "Und, war nicht so schlimm, was?" Er schüttelte den Kopf "Ist ja für einen guten Zweck" Ich lächelte "Genau!"
Ich führte ihn zurück ins Wohnzimmer/Studio. "Und? Willst du gleich wieder gehen...oder hast du Lust, noch ein paar neue Erfahrungen zu machen?" "Ähm...was meinst du?" "Na ja...hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was eine Frau empfindet, wenn du sie fickst?" "Muss ich das? Ich meine, macht das einen Unterschied?" Ich nickte "Du bist ein wesentlich besserer Liebhaber, wenn du weißt, was in den Ladies vorgeht, wenn dein Schwanz in ihnen drin steckt" Natürlich hatte der "Vorfall" im Schwimmbad Spuren in seinem Unterbewußtsein hinterlassen und ihn empfänglich für das Thema gemacht. "Hm...ich geb zu, dass ich ein wenig neugierig bin....aber ich hab ziemlichen Schiss, wenn ich ehrlich bin" Ich lächelte ihn an "Natürlich hast du Schiss....aber du kannst mir vertrauen...ich werde dir nicht weh tun" Carsten nickte unsicher und schluckte nervös "Okay..aber das bleibt ne Sache zwischen uns, ja?" Ich lachte "Das würde doch eh niemand glauben...oder?" Carsten lachte nun ebenfalls...offenbar erleichtert. Ich deutete zum Hochbett hoch "Lass uns dort hoch steigen...da ist es am gemütlichsten" Er kletterte hoch und ich stieg rasch aus meinen Klamotten bevor ich ihm folgte. Ntürlich bekam er einen Anflug von Panik als er meinen großen halb steifen Pimmel zu sehen bekam. "Himmel....der ist ganz schön groß, Alter!" Ich lächelte "Ich hab dir Versprochen, dass ich dir nicht weh tun werde...und du kannst es jederzeit beenden, okay?" "Okay" flüsterte er...und ich drückte ihn lächeln in die Laken. Dann kümmerte ich mich erstmal oral um seinen Pimmel und um seine prallen Klöten. Ich ging zärtlich mit seinem ganzen Körper um, bedeckte ihn mit Küssen und Streicheleinheiten. Schließlich ließ er sich sogar von mir auf den Mund küssen. Er genoß es, dass ich meine Zunge in seinen Mund schob. Endlich wanderte ich mit meiner Zunge an seinem blond behaarten Körper herunter und drückte ihm gleichzeitig seine Knie gegen die Brust. Dann vergrub ich mein Gesicht zwischen seinen Arschbacken und streichelte seine Rosette mit meiner Zunge. "Oh Goooooott...was...?...Himmel....das ist geil!" Ich leckte schneller und drang tiefer zwischen seinen Muskelring ein. Er genoß es so sehr, dass er anfing, seine Zehen zu krümmen und zu strecken...das war schon mal ein gutes Zeichen. Voller Lust warf er seinen Kopf hin und her und krallte sich in meinen Laken fest. Zwischendurch liebkoste ich immer mal wieder seine fetten Klöten und seinen inzwischen voll ausgefahrenen prallen Schwanz. Schon jetzt konnte ich seinen Gedanken entnehmen, dass es ihm noch keine Frau so gut da unten besorgt hatte. Tja, lieber Heteromänner, ich kann es nur immer wieder wiederholen: Niemand weiß besser, was "da unten" gut tut, als ein anderer Mann! Die meisten Frauen ekeln sich vor dem ausgefahrenen Pimmel und machen "es", wenn überhaupt, dann nur dem Kerl zuliebe. Und das spürt man(n)! Wie dem auch sei..irgendwann war Carsten völlig in den guten Gefühlen versunken. Er war sehr entspannt, als ich meinen ersten Finger in seinen Darm schob. Natürlich holte er scharf Luft und stöhnte "Wooooaah! Das ist intensiv!" "Schön weiter atmen und entspannt bleiben....es wird nicht weh tun!" Dann war ich an seiner Prostata und begann, diese vorsichtig zu stimulieren. Dieses Sexualorgan ist ein wenig träge und braucht ein wenig Zeit. Trotzdem brauchte es nur eine knappe Minute, bis es aus seinem Pimmel zu tropfen begann. "Scheiiiiiißeeeee....ist das geil!" wimmerte er. Ich schmuntelte "Ja nicht wahr? Und wart's nur ab, es wird noch besser!" Ich hatte nun seine Beine auf meine Schultern gelagert, damit er sich völlig entspannen konnte. Außerdem geriet er allmählich über meine intime Massage in eine Art erotische Trance. Er bekam fast gar nichts anderes mehr mit, als die Liebkosung seiner Prostata. Inzwischen war er so heiß, dass er beinahe bei jedem Ausatmen einen kleinen Schwall das klaren Lustsaftes hervorstieß. Sein Schwanz, seine Eier und seine wunderschönen Bauchmuskeln waren schon völlig nass davon. Dass ich inzwischen schon drei Finger in seinem Inneren hatte und diese immer wieder nutzte, um seine Rosette zu dehen, dass bekam der verzückte Hetero gar nicht mehr mit. Da ich für einen Boxer und Mann meiner Statur sehr feine Hände habe, schob ich Carsten sogar für zwei drei Minuten die ganze Hand in den Darm..natürlich ohne diese zur Faust zu ballen...aber auch das nahm der Bursche nicht als unangenehm wahr. Schließlich musste ich mich aber aus seinem Darm entfernen. Dann legte ich mich auf ihn drauf und Carsten schaute mich traurig an "Nicht aufhören...bitte!" flehte er mich an. Ich lächelte "Oh keine Angst....jetzt kommt der beste Teil" Da auch ich von diesem Vorspiel sehr aufgegeilt war, tropfte mein Pimmel nicht viel weniger als der von Carsten. Ich verzichtete deshalb auf den Einsatz eines Gleitmittels und schob ihm ganz vorsichtig meine fette Eichel in die stark geweitete Rosette. "Aaaaaaaaahhh!" stöhnte er. Ich hielt kurz inne "Tut weh?" "Nein...nein....hör nicht auf....das ist so geil!" Ich war zufrieden und schob ihm nicht nur meinen Schwanz tiefer in sein unerforschtes Lustzentrum, sondern auch meine Zunge in den Mund. Seine Mundhöle war so voller Sabber, dass ich davon beinahe trinken konnte. Und da sag noch einer, Männer könnten nicht feucht werden! Carstens Fingernägel krallten sich vor Lust in meinen Rücken...ich bin sicher, dass er dort bei einem sterblichen Mann blutige Striemen hinterlassen hätte. Das kurze Aufreißen meiner Haut verusachte wohlige Schauer auf meinem ganzen Körper und machte mich unendlich geil. Ich begann, das Tempo ein wenig anzuziehen. "Aaaaaaah....ahhhhh...jaaaaaa...fick mich.....härter....bitte!" Also machte ich wohl alles richtig für meinen jungfräulichen Spielpartner. Ich steigerte das Tempo langsam aber stetig. Gleichzeitig knabberte ich (mit meinen normalen Zähnen) an seinen Brustwarzen. Carsten wimmerte vor verzweifelter Geilheit. Er war einer Ohnmacht nahe...also jagte ich ihm meine Vampirzähne in den Brustmuskel und begann zu trinken. Diesen Schmerz nahm er nicht nur hin..er hatte ihn augenblicklich vergessen....sein Orgasmus überollte ihn mit einer solchen Urmacht...ich konnte ihm grade noch rechtzeitig den Mund zuhalten. Sonst hätte er selbst in diesem Fabrikgebäude mit seinen dicken Wänden die Nachbarn über und unter mir geweckt. Anschließend bot ich Carsten meinen Schwanz an...und er nahm ihn tatsächlich ohne zu zögern in den Mund. Ich kam dann recht schnell auch zum Höhepunkt und warnte meinen Spielpartner kurz vorher. Er ließ nicht von mir ab und schluckte mit großen Augen mein reichliches Sperma. Danach grinste ich ihn an, als ich seinen leichten Ekel in den Mundwinkeln sah "Na? Nicht so dein Geschmack, was?" Er lächelte zurück "Der Geschmack vielleicht nicht....aber das Gefühl ist unbeschreiblich" Ich legte meine Hände auf seine wohlgeformte Brust und streichelte seine Nippel "Jederzeit wieder" "Vielleicht...mal sehen....ist es okay, wenn ich jetzt nach Hause gehe?" Ich lachte "Na klar, du bist doch nicht mein Gefangener" "Versteh das nicht falsch...aber jetzt hier bei dir...mit dir die Nacht zu verbringen...das wäre mir irgendwie...." "...zu schwul?" lachte ich "Niemand wollte dich umdrehen oder sowas...du hattest die Erfahrung, auf die du neugierig warst...und ich hatte ganz bestimmt meinen Spaß dabei....und nicht zu vergessen das tolle Bild!" "Aber das bleibt unter uns, ja?" "Na ja, ich werde schon darüber schreiben....aber es steht unter jedem meiner Artikel drunter, dass alles frei erfunden ist...außerdem ist es eh ziemlich unwahrscheinlich, dass einer deiner Heterokumpels das liest." Carsten schluckte diese Kröte, kletterte die Leiter runter und zog sich an. Zum Abschied an der Wohnungstür griff er mir dann aber doch nochmal ins Gemächt..ich war ja noch nackt....und ich bekam sogar noch einen feurigen Zungenkuss zum Abschied. Da soll noch einer sagen, dass er nicht Gefallen daran gefunden hatte. Aber es war nun sein Problem, wie er damit in Zukunft umgehen würde. Als die Tür ins Schloß gefallen war, war er quasi nicht mehr mein Problem. Ich setzte mich an den Computer und schuf dieses Bild:
Na? Da soll noch einer sagen, dass dieser Hetero nicht jede Sünde wert gewesen wäre...oder?
Während ich an dem Bild arbeitete, schob sich Vincent in meine Gedanken: "Sven....wenn du damit fertig bist, kommst du bitte zum Kebnekaise? Ich will dir jemanden vorstellen" Ich bestätigte. Dann machte ich das Bild fertig, stellte die ganze Geschichte online und begab mich zu meinem Herrn und Meister...doch darüber dann ein anderes Mal mehr.....
Ende, vorerst...
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Alle Namen und Begebenheiten sind, wie immer, frei erfunden!
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Both story and characters are, of course, completely fictitious! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------




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