Firlefanzus [9 Pictures]
Schottland, Sommer 2020
Puh...jetzt habe ich so viel Zeit vertrödelt. Dabei will ich schon die ganze Woche ein Geschichte erzählen, die sich letztes Jahr im Sommer zugetragen hatte. Chad und ich hatten unsere Hochzeitsreise durch die USA abgebrochen um vor der dort aufkommenden Corona-Panik und einem drohenden Lockdown zu flüchten. Wir setzten also Segel gen Heimat und flogen in Schottland ein. Dort verbrachten wir ein paar ungestörte Tage miteinander, in denen wir wirklich mal gefaulenzt haben. Ich habe in der Zeit nicht fotografiert, Chad hat keine Geschäfte am Telefon oder am Rechner getätigt. Da im Sommer letzten Jahres Europa schon fest im Griff von Corona lag und alle Länder einen Lockdown verhängten, hatten wir zu der Zeit also auch nicht viel Besuch. Im Sommer 2020 begann es dann aber auch, dass die verdünnte Ozonschicht dafür sorgte, dass Corona letztlich zurückging und ganz verschwand. Auch das zurückgehen der HIV-Infektionen wird mit der Ozonschicht in Zusammenhang gebracht..aber das sind noch unbestätigte Thesen. Während Zentral- und Osteuropa also eigentlich schon von Corona befreit war, warteten Nordeuropa und vor allem Schottland noch auf die heilende Strahlung. Diese Ozonschicht bewegt sich sehr langsam und ist erst Wochen später auch über Schottland angekommen. Im Moment, also Januar 2021 ist sie grade an den Ostküsten Kanadas angekommen...und so wie es aussieht, wird sie an den USA vorbeisegeln.
Im Sommer 2020 gibt es also technisch gesehen immer noch einen Lockdown über Schottland. Da das Land aber über große Flächen extrem spärlich besiedelt ist, macht sich hier oben bei uns in den Highlands kaum jemand Sorgen. Natürlich halten wir uns an die Regeln und empfangen, wenn überhaupt, nur Besucher, die nachweislich frei von Covid-19 sind und seit dem Test 14 Tage in Quarantäne verbracht haben. Wir selbst sind ja auf unserer Burg quasi in freiwilliger Dauer-Quarantäne....
Diese Geschichte spielt bevor ich nach Deutschland aufbrechen muss, um meine Oma zu beerdigen. Allerdings ist zu dieser Zeit unser Freund Tobias, der mit uns auf der Burg lebt, bereits an Corona erkrankt. Er wird allerdings erfolgreich in Quarantäne gehalten und freiwillig von seinen beiden "Jungs" gepflegt. Da Tobias seht geschwächt ist, kann er zu der Zeit schon nicht mehr an den Geschichten schreiben, die ich ihn gebeten hatte für mich niederzuschreiben. Auch 2021 fühlt er sich dazu immer noch nicht wieder in der Lage. Deshalb schreibe ich also selber, wann immer ich Zeit finde.
Also...im Sommer 2020 steht eines Morgens Chad vor mir. Er ist bekleidet mit rustikalen Klamotten wie für einen Wanderausflug und breitet die Arme aus. "Steht mir das?" fragt er mich, während ich mich noch nackt auf dem Bett aale. "Hmmm....jepp...dir steh doch grundsätzlich alles, was man dir ausziehen kann" Chad grinst mich an, dann nickt er "Jetzt mal im Ernst....kann ich so losziehen?" Ich zucke die Schultern "Kommt drauf an, wo du hinwillst!" "Na ja, eine kleine Wanderung in den Highlands....und eine Kletterpartie" "Aha? Mit wem?" Chad setzt sich neben mich und streichelt mir meinen Arsch während er erzählt. "Na ja, weißt du, ich kümmere mich um ein paar unterprivilegierte junge Erwachsene. Finanziere ihnen das Studium und so. Ich habe sie auf dieses Ausflug eingeladen" "Okay, das ist nett von dir" dann erklärt Chad weiter. "Die Jungs und Mädchen sind alle auf irgendeinem Gebiet extrem begabt und ich habe die Absicht, sie später für mich arbeiten zu lassen. Meine Fürsorge ist also nicht uneigennützig." Während Chad nun schon mit dem Finger an meiner Rosette rumspielt und ich mich stark konzentrieren muss, um nicht zu abgelenkt zu sein, antworte ich "Ich denke, dass ist wohl okay....du wirst sie ja sicher zu nichts zwingen" Bevor er antwortet presst sich seine Fingerkuppe durch meinen Ringmuskel "Woah...Darling..mach weiter so und ich komme zum Schuß bevor du dich ausgezogen hast!" warne ich ihn. Unbeeindruckt von meiner Warnung drückt er sich tiefer in mein Inneres und antwortet: "Natürlich sind sie zu nichts gezwungen, es gibt keine Verträge oder so...aber sie wissen natürlich schon, dass ich sie gerne für mich arbeiten lassen möchte. Sie wissen auch, für wen sie da arbeiten werden und sind ziemlich daran interessiert, dass das auch zustande kommt." "Und von wie vielen jungen Menschen reden wir da?" "Na ja...meine Besten sind zwölf. 4 junge Frauen und 8 Männer." Chad ist inzwischen bis zu meiner Prostata vorgedrungen und streichelt sie zärtlich, was natürlich unter mir nicht ohne Wirkung bleibt. Zum Glück liegt mein Organ unter mir hochgeklappt, so dass es ungehindert anschwellen kann. Allerdings kann ich nicht verhindern, dass der erste Strom Lusttropfen in die Laken geht. Ich schaue ihn direkt an "Ziehst du dich jetzt vielleicht mal aus und steckst was anderes in meinen Arsch?" Er grinst mich dreckig an "Und du machst mir das brave Hündchen?" "Rrrrrrrr....wufff!" gebe ich zur Antwort und während er nun aufsteht und sich entkleidet, begebe ich mich in die von ihm eingeforderte Doggy-Position und wackele erwartungsvoll mit meinem Arsch. Plötzlich kann Chad seine Klamotten gar nicht schnell genug vom Leib kriegen. Ich hab nach wie vor keine Ahnung, was diesen gut aussehenden Kerl so an mir fasziniert..aber als er die Unterhose auszieht, springt mir bereits eine knallharte Erektion entgegen. Im nächsten Moment hat er Spucke darüber gerieben und dann dringt er auch schon vorsichtig in mich ein. Wie immer ist dieser Moment des ersten ausgefüllt Werdens der beste Augenblick. "Woooooaaaaaah!" Und als seine Klöten gegen meine stoßen, er also bis zum Anschlag in mit steckt, fragt er "Ist gut so?" Er ist ein fürsorglicher Liebhaber und fragt das jedes Mal...und jedes Mal antworte ich "Könnte nicht besser sein, Darling!" Dann beginnt er langsam mit den Bewegungen..vor und zurück....vor und zurück....schön gemächlich. Später nimmt sein Rhythmus dann an Schnelligkeit und Härte zu....bis er mich schließlich richtig hart durchnagelt. Zu diesem Zeitpunkt ist mein Hirn natürlich schon in die Klöten gerutscht und mein Schwanz übernimmt das Denken. Er tropft und sabbert weiter munter vor sich hin....während aus meinem Mund nur noch undefinierbare Lustlaute kommen. Irgendwann kurz vor Ende richte ich mich auf und Chad muss die Fickrichtung anpassen...aber das haben wir schon unzählige Male durchgespielt. Er greift um mich und streichelt mir über meinen Bauch...der in diesem Zustand eine hocherogene Zone ist. Ich könnte beinahe allein von dieser Berührung einen Orgasmus bekommen. Aber Chad schafft es noch, nach meinem Pfosten zu greifen und mit der dortigen Stimulation zu beginnen. Kaum noch nötig, denn nach drei vier Wichsbewungen feuere ich die erste von drei erstaunlich langen und fetten Fontänen ab. Sie fliegen quer übers Bett, wie in den guten alten Zeiten Anfang Zwanzig. Der Anblick mach Chad offenbar so geil, dass auch er abfeuert...in mein Inneres. Danach fallen wir beide erschöpft in die von mir angerichtete Sauerei und Chad küsst mir den Nacken und beißt mir ins Ohr. Langsam rutsch sein abschwellendes Lustorgan aus mit heraus...und sein geiler Saft dringt hinterher ins Freie.
Irgendwann stehen wir auf und ziehen das Laken und die betroffenen Kissenbezüge ab bevor wir uns oberflächlich damit reinigen. Dann kommen die Sachen in die Wäsche und wir gehen unter die Dusche. "Und wann soll diese Wanderung losgehen?" "Na ja, meine Leute sind seit 14 Tagen negativ getestet und seit dem in Quarantäne. Spricht also nichts dagegen, dass wir morgen loslegen." "Okay...und wie lang soll die Tour gehen?" "Oh, nur drei Tage...maximal vier. Ich will nur, dass wir unseren Kontakt trotz Corona vertiefen und intensivieren, weißt du?" Während er das erzählt wäscht er mir grade den Rücken, den Arsch und nun seift er grade meine Rosette ein. "Hm...hmmmm....verstehe ich gut." Chad lacht...aber er dringt nicht tiefer in mich ein als es für die Reinigung nötig ist. Nachdem wir schließlich auch unsere Vorderseiten gegenseitig eingeseift haben, dreht Chad sich schließlich um, damit ich ihm den Rücken waschen kann. Natürlich mache ich das gerne. Gerne seife ich auch seinen Arsch ein. Als ich dabei auch seine Rosette nicht auslasse, spüre ich, wie diese zuckt und mit plötzlich wieder aufkommender Geilheit, schiebe ich meinen Finger tiefer. Sofort schließt sich der Ringmuskel fester um den Eindringling. Trotzdem schiebe ich meinen Finger weiter und suche nach seiner Prostata. Es fühlt sich immer total geil an, das Innere eines anderen Kerls zu erkunden. Mein Schwanz wird wieder hart. Schließlich ziehe ich meinen Finger raus und stecke stattdessen mein hartes Organ in den Arsch meines Gatten...ohne ihn zu fragen, ob er das möchte. Ich habe meinen einen Arm von hinten um seine Schultern gelegt und ziehe ihn zurück und an mich. Mit der anderen Hand greife ich nach seiner ebenfalls wieder erstarkten Latte und beginne, ihn zu wichsen. Für mich ist es zwar ein bißchen anstrengend, stehend einen anderen Kerl zu ficken...aber für DIESEN Kerl nehme ich das gerne auf mich. "Gut?" flüstere ich in sein Ohr "Mh-hmm!" antwortet er und ich ficke weiter. Vorne wichse ich weiter und Chad jammert und wimmert wie ein sechzehnjähriger Knabe beim ersten Sex....was mich immer total geil macht. Vermutlich liegt es daran, dass ich damals mit 16 sexuell keine besonders geile Zeit hatte. Egal...schließlich kommt es, wie es kommen muss und Chad feuert noch mal ab...gegen die Glaswand der Dusche. Ich selbst komme zwar kein zweites Mal nach so kurzer Zeit....aber es befriedigt mich, meinen Gatten nochmal befriedigt zu haben. Nun dreht er sich um und küsst mich knurrend und mit viel Leidenschaft, während ich ihm untenrum seinen überempfindlichen Schwanz erneut einseife. Chad zuckt dabei mehrmals zusammen. "Hu...huuu! Vorsicht Darling!" fleht er, während er wieder zuckt. Na ja, ich lasse es schließlich bleiben und wir kommen zum Ende unseres morgendlichen Liebesspiels.
Während wir uns abtrocknen und ankleiden, reden wir weiter. "Und wo soll das nun genau hingehen?" "Ach mit dem Auto eine halbe Stunde Fahrt in nordöstlicher Richtung. Dort liegt ein Tal, welches ich vor Jahren käuflich erworben habe...damit es niemand verunstalten kann. Ist super schön dort. Du könntest denken, du bist in einem Mittelerde Szenario....muss ich dir mal irgendwann zeigen!" "Hm...klingt spannend" plötzlich schaut Chad mich an "Warum kommst du nicht einfach mit?" Keine Ahnung warum, aber ich zucke mit den Schultern und frage zurück "Ja, warum eigentlich nicht?" "Echt, du würdest mitkommen?" fragt Chad begeistert. Ich nicke "Aber bilde dir nicht ein, dass ich da irgendwo in die Felsen klettere!" Chad grinst "Die Kletterpartie dauert höchstens ein paar Stunden und soll dazu dienen, den Zusammenhalt als Team zu stärken..sich aufeinander verlassen und so....du könntest solange unten im Lager warten." "Okay....lohnt es sich, die Kamera mitzunehmen?" Chad nickt "Würde sich sicherlich lohnen..aber ich würde dich bitten, sie zuhause zu lassen. Die Jungs wissen natürlich auch, mit wem ich verheiratet bin...und ich will nicht, dass sie den Eindruck haben, dass ich sie deswegen eingeladen habe, verstehst du?...sie sollen ja auch mir trauen können." Ich versteh das...und es stört mich nicht mal. Im Moment bin ich selbst gar nicht so scharf auf andere nackte Kerle.
Am nächsten Tag kommt das Jungvolk relativ früh an. Geplant ist, nach einem kräftigen Frühstück loszufahren. 8 junge Männer und zwei atemberaubend schöne junge Frauen stehen vor unsrer Tür. Chad und ich begrüßen sie gemeinsam. Chad deutet auf mich "Mein Ehemann...." "Earl Tim" antwortet einer der Männer grinsend und mir schießt sofort die Milch in die Brust. Er ist unglaublich süß und unglaublich blond. Er ist einer dieser Typen, denen ich sofort mein ganzes Vermögen vermachen würde, wenn sie mich darum bitten würden. Trotzdem winke ich ab "Tim reicht vollkommen....auf Adelstitel legen wir hier keinen wert. Und sie sind?" ich reiche ihm die Hand "Josh Turner, Sir" zögerlich greift er meine Hand. Ich grinse ihn an "keine Angst, wir sind hier seit geraumer Zeit alle negativ und ausserdem freiwillig in Quarantäne, Mr. Turner." Tobias lasse ich dabei mal aus dem Spiel. Der ist zwar technisch gesehen bei uns auf der Burg..aber trotzdem räumlich genug separiert, damit von ihm keine Ansteckung ausgehen kann. "Josh bitte...Sir...Mr. Turner ist mein Vater" er grinst mich wieder an. ich lächele zurück "Sehr gerne, Josh" Dann stellt mir Chad die anderen vor. Da ist noch ein sehr gut gebauter Brian, der schon etwas älter als die anderen zu sein scheint. "Das ist Brian, er gehörte vor zwei Jahren zu meiner Truppe und arbeite inzwischen fest als Biologe und Mediziner für mich in der Forschung." "Am Corona Impfstoff?" frage ich, während wir die Hände schütteln. Er nickt "Wie verrückt!" "Und? Wie weit sind sie, Brian?" "Schon ziemlich weit" antwortet er schulterzuckend "Aber noch Meilenweit vom Ziel entfernt. Gibt einfach noch zu viele Ungereimtheiten...." Dann deute ich nach oben "Na, vielleicht macht es die Ozongeschichte ja bald unnötig" Brian zuckt zweifelnd wieder die Schultern "ich fürchte, wenn wir uns darauf verlassen, geht noch zu viel Zeit ins Land...dafür wandert der Fleck einfach zu langsam. Bis der überall hingekommen ist, vergehen vermutlich noch Wochen und Monate." Ich nicke "Vermutlich haben sie da recht..aber zumindest wir in Schottland sollten ja bald in den Genuss kommen" "Ja, zur Zeit ist der Rand des Flecks grade dabei, in Südengland einzufallen." In der Küche angekommen stellt Chad den jungen Leuten meine Mutter sowie Ian unseren guten Hausgeist vor. Ausser Brian und Josh sind mir noch vier weitere Jungs besonders ins Auge gefallen. Einer heißt Derek und ist ebenfalls blond. Er trägt ein Basecap und schaut ein wenig grimmig drein. Einer heißt Andrew und ist unglaublich gut gebaut und...ebenfalls blond *seufz*. Justin hingegen hat einen leichten Rotstich in seinem Blond. Justus am Ende hat schwarze Haare und schein mehr schlank als muskulös...aber er ist ebenfalls unglaublich süß. Ausserdem stammt Justus von Deutschen ab und spricht selbst fließen Deutsch. Zwei weitere Jungs fallen eher in die Kategorie der hässlichen Nerds. Mein auf Oberflächlichkeiten bedachtes Fotografenauge hat sie schnell als mögliche Opfer für meine Fotos ausgeschlossen. ich meine, ich weiß und sehe wohl, dass sie nicht wirklich hässlich sind...aber sie würden sich vermutlich eh nicht nackt vor die Kamera trauen...aber das sind alles Gedanken, die ich schön für mich behalte, da wir ja eh nicht knipsen wollen. Die beiden Mädels heißen Julie und Sarah...die eine blond, die andere hat schwarze Haare. Ich schaue mich um und deute schließlich auf Brian "Also wenn Brian eigentlich nicht zu dieser Truppe gehört, dann fehlen noch drei, wenn ich richtig gerechnet habe, oder?" Julie antwortet "Haben sie, Sir. Einer der Jungs und die anderen beiden Mädels verspüren zwar keine Symptome, sind aber leider positiv getestet worden und mussten deshalb in Quarantäne bleiben." "Hm...blöd...aber da kann man vermutlich nichts machen" dann deute ich auf den reichlich gedeckten Tisch "Bitte, langen sie ordentlich zu." Dann schaue ich zu meiner Mutter "Du hast alles, was du brauchst, Mama?" meine Mutter ist in eine Konversation mit Justus vertieft und bekommt kaum mit, dass ich sie anspreche. Sie winkt ab "Ja ja, ich habe alles" Dann erklärt Chad unseren Gästen "Mein Mann wird uns übrigens begleiten...aber keine Angst, die Kamera lässt er auf der Burg." Sarah lächelt mich an "Ist uns eine Ehre, Sir" Die anderen nicken, sie sind wirklich alle unglaublich höflich.
Nach dem Frühstück bringe ich meine Mutter mit ihrem Rollstuhl zurück auf ihre Zimmer. Zu dieser Zeit wohnt sie ja noch in den Zimmern in der Burgmauer. Als ich zurück komme, hält Chad grade ein ziemlich fettes Mobiltelefon hoch. "Das ist ein Satelliten-Telefon, da wir dort, wo wir hinfahren, anders keinen Empfang haben werden. Wer nimmt das an sich?" Schulterzuckend meldet sich Justus "Kann ich machen" Chad reicht es ihm und Justus verstaut es in seinem Rucksack. Schließlich verladen wir noch Chad's und meine Ausrüstung in dem Bus, mit dem die jungen Leute gekommen sind. Dann verkündet Chad "Tim und ich werden mit seinem Auto vorfahren, dann habt ihr es nicht so eng im Bus. Und ausserdem muss das Auto mal wieder bewegt werden" Damit hatte er natürlich recht. Zur Zeit wurde das Auto so gut wie nie genutzt. Dann fuhren wie schließlich los. Chad überredete mich, mich selbst ans Steuer zu setzen. Inzwischen hatte ich auch einigermaßen meine Scheu vor dem Linksverkehr abgelegt. In großen Städten bekam ich es zwar immer noch mit der Angst zu tun...aber hier auf dem Land war das alles ziemlich entspannt. Eine halbe Stunde später erreichten wir einen Schotterparkplatz und ich bekam einen ersten Eindruck davon, was Chad mit dem Mittelerde-Szenario meinte. "Wow...das ist wirklich beeindrucken." Das Tal war zwar noch hinter einem hohen alten Baumbestand verborgen, aber die es eingrenzenden Berge waren schon mal beinahe einschüchternd. "Und da wollt ihr dann hochklettern?" Chad nickte "Jepp, am Ende des Tals dann." "Und da erwartet uns keine Hornburg und kein Bruchtal?" Ich war mir noch nicht ganz sicher, welches der beiden Täler aus Mittelerde ich hier vor mir hatte. Chad lächelte mich entschuldigend an "Leider nein...aber wenn uns hier unglaublich schöne Menschen mit spitzen Ohren begegnen würden...also ich würd mich nicht weiter wundern" ich verstand...also eher Bruchtal. Chad war mindestens ebenso ein Tolkien-Freak wie ich...da konnte ich mich auf sein Urteil sicher verlassen. "Herrje ist das schön hier, Mr. Bridges" rief Sarah erfreut aus. Sie hatte sich an ihren Förderer und Mentor gewandt. Chad nicke "Ja nicht wahr? Ich hoffe, du machst ein paar Zeichnungen davon?" Und dann erklärte er mir "Sarah hat nämlich ein unglaubliches Talent als Zeichnerin. Und zwar ist sie nicht nur extrem detailgetreu, sondern auch unglaublich schnell!" Sarah winkte beschämt ab "Ist doch nichts besonderes" Dann setzten wir uns in Bewegung. Eine halbe Stunde später hatten wir das Tal noch nicht mal zur Hälfte durchquert. Zur Zeit stand die Sonne noch zu schräg, um das Tal zu wärmen. Es war hier unglaublich kalt im Moment. Auf der Burg hatte ich gelacht, als Chad mir geraten hatte, mir lange Unterhosen anzuziehen...jetzt war ich froh, dass ich seinem Rat trotzdem gefolgt war. Dann standen wir plötzlich vor einem reißend schnellen Bach, der das Tal von links nach rechts fließend durchschnitt. ich erkannte nun, warum Chad an Bruchtal dachte. "Ich präsentiere dir die Lautwasser" erklärte er mir überflüssigerweise. Ich deutete auf eine schlichte Holzbrücke "Na, zum Glück müssen wir da nicht durch ein Furt waten!" Und dann hob Chad die Stimme und erklärte allen "Die Brücke ist ziemlich alt. Wir werden sie einzeln überqueren....vorsichtshalber!" Chad ging als erster und die Brücke knarrte wirklich besorgniserregend...hielt aber. Dann folgte einer nach dem anderen von den jungen Leuten. Ich ging als letzter. Auch unter mir gab die Brücke nicht nach.
Nochmal eine halbe Stunde später erreichten wir das Ende der Schlucht und die Landschaft war wirklich atemberaubend schön. Es fehlten hier jetzt wirklich die elbischen Bauten von Bruchtal um das Bild zu komplettieren. Treppen, Brücken aus Holz und die filigrane Bautechnik der Elben hätten jetzt perfekt ins Bild gepasst. Ich schaute Chad an "Hm...vielleicht sollten wir hier mal eine Art Bruchtal hinbauen?" schlug ich ihm vor. Er grinste mich an "Hab ich auch schon drüber nachgedacht....aber was wäre der Nutzen?" ich zuckte die Schultern "Vielleicht so eine Art Sommerhaus für uns und unsere Freunde?" Chad grinste weiter "Neulich hatte ich den Eindruck, du hättest dich darüber beschwert, dass wir eh schon so viele Häuser und Wohnungen in allen möglichen Ländern der Welt haben...und dann in Schottland gleich zwei? Nicht zu vergessen, dass wir in Großbritannien noch einige mehr haben!" Aber bevor wir diese Diskussion fortsetzen konnten, fragte Brian "Sollen wir wieder hier unsere Zelte aufstellen?" Er deutet auf das Ufer eines kleinen kristallklaren Sees. Am anderen Ende stürzt sich ein Wasserfall direkt aus den Felsen ins Wasser. Bei den Wassermengen musste der See auch irgendwo hin ablaufen. Aber ich fand keinen Bach. "Wohin läuft das Wasser ab?" frage ich deshalb Chad. Er deutet direkt auf den Wasserfall "Der See reicht noch mal so weit in die Felsen hinein. Dort fließt er dann auch ab. Es gibt in den Felsen ein Höhlensystem, das man durchwandern kann. Da kämen wir dann wieder auf Gimli's Begeisterung für die Höhlen von Helms Klamm. Leider gibt es noch keinen anderen Zugang als durch den Wasserfall durch." "Noch keinen?" Chad zuckt die Schultern "Zumindest habe ich noch keinen anderen gefunden" "Aber wenn du sagst, man kann die Höhlen durchwandern...dann muss das doch irgendwo hinführen!" Er deutet nach oben zu den Gipfeln der Berge. "Jepp, man kommt dort raus, wo wir morgen raufklettern wollen, aber von dort kommst du auch nicht wieder in die Zivilisation." "Hm...also die Höhlen würden mich ja schon interessieren....ist es schwierig, sie zu durchwandern?" "Es gibt dort tatsächlich einen uralten in die Steine gehauenen Weg. Keine Ahnung wer den dort vermutlich vor hunderten von Jahren mal angelegt hat. Aber wenn man auf diesem Weg bleibt, kommt man unweigerlich oben an. Verlässt man den Weg, verirrt man sich unglaublich schnell" "Hm, dann könnte ich also durchs Wasser in die Höhlen gelangen und ...ausgerüstet mit wasserdicht verpackter Extra-Kleidung... mich auf dem Weg zum Gipfel machen und euch dort treffen?" Chad zuckte mit den Schultern "Sicher....wenn du dir das alleine zutraust? Es ist schon ein wenig gruselig, wenn man dort alleine wandert" "Na, einem Balrogh werde ich dort wohl eher nicht begegnen, oder?" "Nein, da drinnen lebt absolut nichts und niemand....vielleicht ein paar Fledermäuse und kleinere Echsen. Nichts wovor man sich fürchten müsste." Braucht man Taschenlampen oder gibt es dort vielleicht sogar Fackeln?" "Es gibt Fackeln...die Höhlen sind ziemlich zugig...du läufts also auch nicht Gefahr, dort am Rauch zu ersticken. Aber eine Taschenlampe solltest du trotzdem mitnehmen...nur zur Sicherheit" "Und wer wird schneller oben sein?" "Na ja...ich glaube, wir würden ungefähr gleichzeitig ankommen...wenn dir die Puste bei den vielen Treppen nicht ausgeht!" Natürlich wusste Chad, dass ich bei Weitem körperlich nicht so fit war wie er und seine jungen Leute. Seine Bedenken waren also angebracht. Aber ich hatte mir das jetzt in den Kopf gesetzt, diese Wanderung zu machen. Ich glaube, ausser meinem Leben mit Chad hatte es in meinem Leben seit Ewigkeiten kein Abenteuer mehr gegeben. Das klang nach einem Risiko, welches ich bereit war, einzugehen. Und ich denke, wenn es unabwägbare Risiken auf dem Weg durch die Höhlen gäbe, würde Chad mich nicht lassen. Er hatte bereits erkannt, dass ich mir das in den Kopf gesetzt hatte. Und da er es mir nicht ausredete, hatte ich auch keine Angst. Dann grinste er mich an "Ich bau dann erstmal unser Zelt auf, was?" "Brauchst du meine Hilfe dabei?" Chad schüttelte den Kopf...er konnte sich eh denken, dass ich nicht scharf auf den Zeltbau war. Also setzte ich mich auf einen der alten Baumstämme, die hier vermutlich schon seit Jahren als Sitzplätze um eine alte Feuerstelle dienten. Um mich herum richteten auch die anderen ihre Zelte auf. Chad und mein Zelt war das einzige, welches groß genug für zwei Personen war. Ich streckte meine Beine aus. Langsam war es nicht mehr so eisig kalt. Aber es würde noch bis zum Mittag dauern, bis die Sonne wirklich ins Tal scheinen konnte. Dann, so nahm ich an, würde es für kurze Zeit richtig heiss werden...wie gesagt, wir hatten bereits Hochsommer...da draussen zumindest. "Dir ist aber klar, dass das Wasser eisig kalt ist, ja?" Ich nickte, dann deutete ich auf die Seite neben dem Wasserfall "Von dort scheint der Weg durchs Wasser am kürzesten zu sein" "Jepp....dort kommst du auch hinter dem Wasserfall am schnellsten wieder an Land. Du solltest übrigens tauchen, wenn du den Wasserfall durchquerst. Über Wasser ist es ziemlich unangenehm." "Haben wir denn was wasserdichtes, was ich mit auf den Tauchgang nehmen kann?" Chad nickte und hielt einen kleineren Rucksack hoch "Der ist wasserdicht...ist aus Armeebeständen...so wie unsere Schlafsäcke auch. Die sind übrigens so gut isoliert, dass man darin am besten nackt schläft. Besonders, wenn man zu zweit in einem Rucksack steckt." Er zuckte grinsend mit den Augenbrauen. "Hmmmm...und die meinst, es ist ratsam, wenn ich dich vor deiner Kletterpartie so verausgabe?" Chad zuckte die Schultern "Darauf lasse ich es ankommen....es ist schon Jahre her, dass ich im Zelt im Schlafsack gefickt habe...das möchte ich mir nicht entgehen lassen, wenn ich meinen wohlstandsverwöhnten Gatten schon mal zur Verfügung habe!" Ich grinste. ich konnte ihm nicht mal böse sein für seine leichte Kritik. Er hatte ja recht. "Apropos verwöhnt...bekommt man hier eigentlich auch nen vernünftigen Tee?" Chad nickte "Wir müssen nur erst mal ein Feuer in Gang bringen...für den Tee habe ich alles dabei. Es ist sogar unser guter Familientee....allerdings als Teebeutel-Variante." ich zuckte mit den Schultern "Ist mir gleich" Dann deutete ich auf die Feuerstelle. "Sieht aus, als wenn wir Holz sammeln sollten, was?" Chad nickte "Ist schon in Arbeit" Ich schaute mich um. Wir waren tatsächlich alleine. Ich hatte es gar nicht mitbekommen, dass er die jungen Leute losgeschickt hatte.
Ungefähr eine Stunde später hatten wir ein Feuer am laufen und saßen darum mit Tee und Kaffee um uns zu wärmen. Es war immer noch weit davon entfernt, richtig warm zu werden. Im Moment sah es sogar so aus, als wenn monströse schwarze Regenwolken ihre Wasserlast über dem Tal abregnen wollten. Es war beinahe finster wie in der Nacht. Wir hatte uns alle die Schlafsäcke über die Schultern gelegt, um uns zusätzlich zu wärmen. Chad schaute zweifelnd zu Justus hinüber. "Bist du sicher, dass dein Rucksack warm genug ist?" Justus zuckte tatsächlich ein wenig unglücklich mit den Schultern "Eigentlich ja, Sir, aber im Moment habe ich selbst so meine Zweifel." Chad nickte "Hättest du mal auf der Burg was gesagt. ich hab dort noch mehr von diesen Armeeschlafsäcken!" Dann begann der Wolkenbruch. Es goß plötzlich junge Hunde. "Alle ab in die Zelte und hoffen wir, das die Zelte das aushalten!" Im Nu war der Platz leer und es dauert auch nicht lange, bis das Feuer aus war....
Chad und ich saßen aneinander gekuschelt auf der doppelten Luftmatratze und hatten den großen Schlafsack um unsere Schultern gelegt. Der plötzliche Regensturm beutelte des Zelt ganz schön. Es war wildromantisch. "Na, hoffentlich wussten die Jungs und Mädels, ihre Zelte gut zu sichern...sonst werden einige nass werden!" Ich grinste "Wird ihnen dann eine Lektion sein, oder? ich meine, darum gehts doch hier auch..zu sehen ob die Leute nicht nur in ihren Fachbereichen fit sind...sondern auch fit zu leben, oder?" "Klar....aber das hätte keinen Einfluß auf meine Entscheidung, sie einzustellen. Für mich ist ja nur wichtig, dass sie ihre Arbeit gut machen. Und sie sind ja nun keine Frischlinge mehr, was das Leben angeht." "Na ja, wenn ich mir da den Justus anschaue....da krieg ICH ja fast noch Muttergefühle!" Chad lachte "Ich dachte bei Josh...so wie du ihn auf der Burg angeschaut hast...." "Nee nee, der wäre eher schon was zum ficken!....Darf ich sie übrigens danach fragen?" "Ich werd es dir bestimmt nicht vorschreiben..aber ich wäre glücklicher, wenn du nicht fragen würdest. Wenn sie es dir allerdings von sich aus anbieten....dann Feuer frei!" "Gut..dann werd ich mich drauf beschränken, sie lüstern anzuschauen" Chad wusste natürlich, dass ich das nicht ernst meinte. Und dann hörten wir von draussen plötzlich einen Fluch "FUCK!" und Chad grinste "Schätze, da ist das erste Zelt zusammengebrochen....hat sich nach Justus angehört, oder?" "Und überlassen wir ihn seinem Schicksal?" Chad zuckte mit den Schultern "Bei dem Regen ist er längst bis auf die Haut nass...und seine Sachen auch" "Und das Satellitentelefon auch" fiel mir ein. "Hm...vermutlich. Aber das können wir dann jetzt auch nicht mehr ändern" Und tatsächlich hatte wohl auch Justus darüber nachgedacht, denn ein paar Minuten später pochte es von draußen gegen die Zeltfront und Chad öffnete den Reißverschluss ein klein wenig. Sofort langte eine Hand mit eben jenem Telefon herein "Ich weiß nicht, wieviel Regen das abkann...aber mein Zelt hat's leider komplett zerrissen." Ich schaute zu ihm raus, während Chad das Telefon begutachtete. Justus war ein Bild des Jammers. Und ganz offensichtlich fror er. ich öffnete den Einlass "Herrje, Justus...kommen sie aus dem Regen. Sie sind ja komplett durchgenässt!" Justus lies sich nicht lange bitten und hockte sich drinnen in eine Ecke. Er versuchte, nicht zu zittern. Ich deutete auf ihn "Ziehen sie ihre nassen Klamotten aus. Ich gebe ihnen ein Handtuch" "Äh, ich hab aber keine trockenen Klamotten zum wechseln..." "Ich glaub, es ist jetzt erstmal wichtiger, dass wir sie wieder auf Betriebstemperatur kriegen. Sie haben schon blaue Lippen, mein Junge! Los jetzt, runter mit den Klamotten. Keine Diskussion!" Justus diskutierte nicht. Er zog sich aus. Der Körper, der sich da langsam aus den nassen Klamotten schälte, war durchaus nicht ohne Reiz. Das nasse Schamhaar um seinen von der Kälte geschrumpften Penis war gradezu sündhaft niedlich. Ich reichte ihm ein große Badetuch. Er rieb sich trocken. "Ich wollte wirklich keine Umstände machen" beteuerte er nochmal. "Und lieber eine Lungenentzündung riskieren...sehr heldenhaft!" Er zitterte immer noch. "Justus, wir werden sie jetzt in den Armeeschlafsack stecken...und meinen Mann dazu. Er wird sie dann warm halten. Dazu ist es nötig, dass ihr beide nackt seid. Alter Pfadfindertrick" Die Aussicht auf Wärme liess ihn seine Scham überwinden...er legte sich in den Schlafsack und schaute mich an. Ich lächelte ihn mitfühlend an und zog mich aus. Momente später lagen wir nackte Front an nackte Front gekuschelt von einem beinahe hermetisch dichten Schlafsack der Armee umgeben. Einen Moment lang spürte ich sein Zittern und die Kälte seines Körpers. Dann schlang ich meine Arme um ihn und zog ihn noch dichter an mich heran. Ich spürte seine Genitalien an den meinen und ich spürte seinen immer noch bebenden Körper in meinen Armen. Ausserhalb unseres Mikrokosmos' zog sich nun auch Chad aus. "Was hast du jetzt vor? Ich glaube nicht, dass wir hier zu dritt Platz haben!" "Ich geh jetzt raus und sehe zu, was ich von Justus Sachen retten kann. Macht keinen Sinn, wenn ich mir dafür die Klamotten nass mache, oder?" Chad behielt seine weiße, knapp sitzende Retro-Shorts an. Da würde man dann hinterher jede Einzelheit durchscheinen sehen können. Aber das war jetzt wohl die geringste Sorge. Chad sprang raus in den Regen und verschloß das Zelt von aussen. Justus war in meinen Armen ruhiger geworden. Ich schaute ihn an. Er war tatsächlich eingeschlafen. Gut, dann wollten wir ihn mal wieder zu Kräften kommen lassen. Ich lag halbwegs bequem. Nur die Tatsache, dass seine Klöten sich an meinen rieben und ich dabei einen prächtigen Ständer bekam, war ein wenig peinlich. Aber ich bin halt auch nur ein Kerl. Und ausserdem würde Justus davon vermutlich eh nichts mitbekommen.
Zehn Minuten später kam Chad zurück "So, seine Sachen sind bei den beiden Mädels in den Nachbarzelten gesichert. Das Zelt ist allerdings hinüber. Da ist nichts zu retten." flüsterte Chad nachdem er bemerkt hatte, dass Justus schlief. "Josh meint, sein Schlafsack würde für zwei reichen. Er hat mir angeboten, mich aufzunehmen." "Hmmm...ich bin neidisch!" flüsterte ich grinsend zurück. Chad nickte zu Justus "Du hast doch schon einen Knaben für dich. Mehr wird mit Josh auch nicht laufen. Der ist definitiv nicht an Kerlen interessiert!" Chad wickelte sich seine Joggingklamotten in das Badetuch, mit dem Justus sich abgetrocknet hatte "Das muss dann reichen, damit das Zeug bis zu Josh's Zelt nicht nass wird." erklärte er mir. Er gab mir einen schnellen Kuss und ließ mich wieder mit Justus alleine. Irgendwann döste auch ich ein, nachdem der Knabe sich im Schlaf noch dichter an mich geschmiegt hatte und mich nun ebenfalls umarmte. ich wachte mehrmals auf und jedes Mal wartete ich, bis meine Erektion wieder abklang. Das Unwetter war ja noch vor dem Mittag losgebrochen und es hielt bis zum Abend an. Justus schlief die ganze Zeit durch. Als der Regen beinahe ebenso schlagartig aufhörte, wie er am Morgen begann, wurde ich wach. Dieses mal hatte ich keine Erektion..zum Glück. Aber ich spürte, dass Justus einen Ständer hatte. Fühlte sich ganz schön prächtig an. Ich grinste blöde vor mich hin. Irgendwann nuschelte Justus an. "Ist mir furchtbar peinlich, Sir" Mir war sofort klar, dass er seinen Ständer meinte. Ich zuckte gelassen mit den Schultern "Ist schon okay. Kannst dir ja sicher denken, dass das nicht mein erster Ständer eines anderen Mannes ist...." "Ja schon, aber....." "Lass gut sein Justus....wir werden das jetzt einfach ignorieren und gut is'!"
"Wir haben das Feuer wieder in Gang!" rief es ungefähr eine halbe Stunde später von draußen. "Ich mache jetzt was zu Essen!" rief dieselbe Person. Es war nicht Chad, aber ich erkannte auch nicht, wer es war. Ich schaute meinen Kuschelgast an "Na, Hunger?" Justus schaute mich mit Dackelblick an "Ich bin am verhungern!" "Na dann los" forderte ich ihn auf und öffnete den Schlafsack "Aber ich hab nichts anzuziehen!" jammerte er. Ich zuckte die Schultern "Chad hat nur seine Joggingklamotten mitgenommen. Ich bin sicher, er hat nichts dagegen, wenn du dir seine Jeans und seinen Pullover ausborgst. Schweigend reichte ich ihm auch eine von Chad's Unterhosen sowie Socken. Es war viel zu kühl, um auf diese Sachen zu verzichten. Chad konnte auch noch Unterhosen und Socken von mir kriegen. Da wir bei beidem eh die gleiche Größe hatten, hielten wir diese Kleidungsstücke eh nicht auseinander.
Brian war der Koch, wie sich herausstellte. Er hatte sogar daran gedacht, für mich etwas Vegetarisches zu zaubern. Gemüseeintopf aus der Dose....aber ziemlich lecker für meinen nicht allzu verwöhnten Gaumen. Danach plauderten wir und ich erfuhr viel über die besonderen Talente der Jungs und Mädels. Unsere beiden Nerds waren zum Beispiel tatsächlich Computerfreaks. Sie arbeiteten zusammen und liessen sich von Firmen beauftragen, deren Computersicherheit zu hacken und so auf Sicherheitslücken aufmerksam zu machen. Tatsächlich verdienten die Beiden damit schon ganz gutes Geld. Sarah, die begnadete Zeichnerin, hatte, wie sich herausstellte ein fotografisches Gedächtnis. Und das mit ihrer Detailtreue und ihrer Schnelligkeit machte sie quasi zu einem lebenden Kopierer. Ein Talent, welches man sicher gut ge- aber sicher auch missbrauchen konnte. Julie hingegen war ein Finanzgenie. Nach Chads eigener aussage war sie sogar jetzt schon besser als Chad selbst. Aber Finanzgenies waren noch nie etwas, was mich zu einem Gespräch animiert hatte. Ich fand es einfach langweilig, mich über Geld zu unterhalten. Chad hingegen war natürlich sehr daran interessiert, dass Julie mit ihm zusammenarbeiten würde. Der süße Josh war jemand, der sich extrem gut in der Welt des Adels auskannte. Er konnte einem von jedem Blaublütiger den Stammbaum runterbeten. Auch mit dem weltweiten Geldadel war er gut vertraut. Solches Wissen war natürlich auch hilfreich. Brian war der Biologe und Mediziner, das wusste ich ja schon. Ich erfuhr noch, dass er bereits alles wusste, was man als Arzt wissen musste...nur das er noch keine Zulassung als Arzt hatte. Der gutgebaute Andrew schien trotz seiner gut ausgeprägten Muskeln eher schüchtern zu sein. Ich erfuhr von Chad, dass er seine anscheinende Schüchternheit gnadenlos ausnutzen konnte, um Männer wie Frauen gnadenlos zu beschwatzen. Er hatte kein Problem damit, auch den Rest seines Körpers bei Männern oder Frauen einzusetzen. "Pass nur auf Darling, sonst verkauft er dir Justus' zerfetztes Zelt zu einem horrenden Preis und du bist hinterher noch überzeugt, das Geschäft deines Lebens gemacht zu haben." Andrew grinste verlegen und schaute zu Boden...ich glaube, er wurde sogar rot. Aber es war schon zu dunkel, um das genau sehen zu können. Unser Justus war ein Mathegenie....was ich wiederum langweilig fand. Ich schaute den grimmig dreinschauenden Derek an "Und was hast du drauf?" Derek zuckte mit den Schultern "Ich glaub, ich bin hier, weil ich mich halbwegs passabel verteidigen kann" "Was die Untertreibung des Jahrhunderts ist" ergänze Chad. "Er ist jemand, mit dem selbst ich mich im Ernstfall nicht mehr anlegen wollen würde. Er hat mich schon mehr als einmal auf die Matte geworfen." Derek zuckte die Schultern "Dafür steh ich auf Kriegsfuß mit meinen eigenen Finanzen" Ich grinste "Ging mir auch so...also eigentlich geht mir das immer noch so. Zum Glück habe ich da jemanden geheiratet, der das drauf hat" Blieb also noch der Rotschopf Justin. Ich schaute auch ihn fragend an. Er begann von selbst zu erzählen. "Ich fürchte, mein besonders Talent fußt auf der absolut kriminellen Energie meine Familie. Ich denke, es gibt in Moment keinen Tresor, den ich nicht geknackt kriege" "Hmmmm!" machte ich. "So langsam beginnt sich da ein Bild zu formen.....das klingt ja fast wie bei Ocean's Eleven" Ich schaute Chad fragend an "Was hast du mit den jungen Leuten wirklich vor?" Chad hob abwehrend die Hände "Gar nichts, gar nichts! Aber man weiß ja nie, aus wessen Klauen man mal seinen Besitz oder sein Geld befreien muss. Da ist es mir lieber, wenn diese Cracks hier für mich arbeiten!" Ich war mir nicht so ganz sicher, ob das wirklich der ganze Gedanke hinter der Geschichte war, aber ich wollte das nun auch nicht vor den jungen Leuten mit Chad ausdiskutieren...deshalb liess ich es dabei bewenden.
Irgendwann meinte Chad dann, dass es jetzt spät genug sei. Er schickte die Gruppe ins Bett. "Josh, da dein Schlafsack zwar größer ist, Justus aber wesentlich schmaler als ich...würdest du Justus bei die aufnehmen bitte?" Josh zuckte die Schultern "Klar, kein Ding" Dann legte er Justus den Arm um die Schultern "Komm, Kumpel" Ich grinste in mich hinein. Chad hatte den Plan, im Schlafsack zu ficken offenbar nicht aufgegeben. Wie sich herausstellte, lag ich damit richtig. Ich fand es nichtmal besonders geil, auf einer Luftmatratze in einem Schlafsack liegend, meinen Gatten zu penetrieren....aber er hat es offenbar genossen....und na ja....Chad ist einfach eine geile Sau, also bin auch ich zum Schuß gekommen. Danach haben wir noch geplaudert. "Und da gibt es wirklich keinen konkreten Plan, hinter diesen ganzen kriminell verwertbaren Talenten?" ging ich gleich in medias res. Chad schüttelte entschieden den Kopf. "Ich will nur verhindern, dass sie mal irgendwann gegen mich arbeiten. Deshalb stelle ich sie bei mir ein. Das ist wirklich alles" "Hm...du weißt, dass ich das nicht verurteilen würde, ja? Aber ich würde es sehr wohl übel nehmen, wenn du mich im Unklaren lassen würdest!" Chad gähnte "Du kannst ganz beruhigt sein, Darling. Es ist nur so, dass ich mein ganzes Vermögen nicht auf Dauer werde verschleiern können...und sobald das in den Fokus der Öffentlichkeit gerät, kommen auch kriminelle Ideen auf den Plan. Ich will nur sicher gehen, dass ich die besseren Leute am Start habe. Es ist auch kein so großer Aufwand, wie es vielleicht den Anschein hat. Es ist nur eine von zahlreichen Taktiken, das Vermögen meiner Familie zu schützen." Danach gähnte er wieder. Dann begann er zu schmatzen und bald darauf atmete er langsam und schwer. Er war eingeschlafen. Ich lag noch eine Weile wach. Es war deutlich noch nicht meine Zeit fürs Bett. Aber was sollte ich andererseits draußen in der Kälte ohne Fotoapparat oder Computer anstellen? Also schloß auch ich die Augen und konzentrierte mich auf Chads Atemzüge....bald war ich dann tatsächlich auch eingeschlafen.
Am nächsten Morgen rüttelte Chad mich wach. Ich lag noch an seine unglaublich erotische und aufreizend nackte Rückseite geschmiegt und hatte ...na ja...zumindest einen Halbsteifen. Ich hätte jetzt auch nichts gegen eine zweite Runde im Schlafsack einzuwenden gehabt. Wir taten es normalerweise relativ häufig nach dem Aufwachen.....nun, nicht unbedingt jeden Tag....aber immerhin. Aber Chad stand offenbar der Sinn nicht nach Sex. Er stand auf und präsentierte mir sogleich seine nackte Frontansicht. Auch er hatte eine Erektion....was bei ihm nicht weiter ungewöhnlich am Morgen war. Sogleich schwoll mein kleiner Lümmel zu voller Pracht an. Ich musste Chad nicht darauf hinweisen, da mein Organ durchaus noch eine Beule in den Schlafsack zauberte. Er grinste entschuldigend "Sorry, keine Zeit dafür" Ich zuckte mit den Schultern und begann, unter dem Schlafsack mit Wichsbewegungen...so, dass er es sehen konnte. "Komme dann gleich nach" Chad nickte "Viel Spaß" und verließ das Zelt. Ich setzt meinen Plan nicht um....so dringend hatte ich es nämlich nicht nötig. Hatten wir ja erst in der Nacht ordentlich gevögelt. Und ich war ja nun auch keine Zwanzig mehr. Es dauert auch nicht wirklich lange, bis meine Pracht wieder nachgab. Also zog ich mich an und kletterte ebenfalls aus dem Zelt. Draussen war es kalt und feucht. Chad reichte mir sogleich meinen morgendlichen Tee "Aaah! Das ist ein Service" merkte ich begeistert an. Die anderen hatten ebenfalls bereits Tee oder Kaffee am Start. Brian rührte über dem Feuer in einer riesengroßen Pfanne. Ich fragte mich, wo er die her hatte. Das wäre mir doch aufgefallen, wenn er die hier mit her geschleppt hätte. Dann sagte er "Ich hab hier ein paar Eier gesammelt. Mir war nämlich aufgefallen, dass hier relativ viele Hühnervögel rumrennen. Tatsächlich habe ich einen ganzen Haufen gefunden. Ich denke, davon werden wir satt. Ausserdem habe ich noch Zwiebeln und Kräuter drin. Und nachdem wir für die Vegetarier einen Teil abgezwackt haben, kann ich noch vom mitgebrachten Speck was reinschneiden." "Hast du auch Ketchup?" fragte ich, ohne es wirklich ernst zu meinen. Ich bekam die erste vegetarische Portion. Julie wollte ebenfalls ohne Speck und Andrew ebenfalls. "Und wo hast du diese riesige Pfanne hergezaubert? Die hast du doch nicht mitgeschleppt!" Brian deutete auf einen Erdhügel, der mit Tannenzweigen bedeckt war und Chad erklärte dazu "Wir haben vor zwei Jahren begonnen, dort ein Depot mit Utensilien, Kochgeschirr und Medikamenten anzulegen. Das ganze ist gut wasserdicht." "Hm, vielleicht sollte man dort auch mal ein weiteres Zelt sowie den einen oder anderen Armeeschlafsack deponieren?" schlug ich vor. Chad nickte "Steht dann für nächstes Jahr auf dem Plan...oder falls ich zwischendurch noch mal herkomme. Ich kann Notfälle halt auch nicht vorausahnen...nur darauf reagieren"
Nachdem wir alle mehr als satt geworden waren, drängte Chad zum Aufbruch. Ich packte meine Wechselklamotten in den wasserdichten Armeerucksack. Dann stand Justus plötzlich bei mir im Zelt. "Na, was kann ich für dich tun?" "Na ja, da meine Klamotten noch nicht trocken sind, ihr Mann aber seine Jeans und den Pullover selber braucht, muss ich auf seine Joggingklamotten ausweichen. und die sitzen für die Kletterpartie einfach zu locker bei mir. Deshalb werde ich mich lieber ihrer Höhlentour anschließen. Passen die Klamotten noch mit in den Rucksack?" Ich nickte "Wenn wir ein bißchen stopfen, wird das wohl gehen. Finde ich übrigens cool...dann bin ich nicht alleine!" Bald darauf standen Justus und ich nur mit Schwimmshorts bekleidet zwischen den Kletterern. Der prall gefüllte Rucksack stand zwischen uns. Chad deutete auf den Rand des Sees, der dann unter dem Wasserfall verschwand. "Bleibt einfach am Ufer, denn kommt ihr auf der anderen Seite am schnellsten wieder an Land. Dort sind auch Fackeln deponiert. Ein Feuerzeug habt ihr im Rucksack?" Ich nickte "Und Taschenlampen auch" Chad lächelte mich an und gab mir einen schnellen Kuss "Viel Spaß dann!" dann wand er sich den anderen zu und sie begannen, in die Felswand zu steigen. Justus und ich schauten ihnen noch eine Weile zu. Dann stiegen wir ins Wasser. Ich schnappte erschrocken nach Luft "Das ist ja wirklich eisig!!!" Weiter kamen wir nicht als ich plötzlich Chad von oben schreien hörte "Josh....aufpassen....JOSH!!!" Dann sah ich wie in Zeitlupe einen Körper zu Boden fallen. Ich hörte sogar ein Knacken...und ich war mir sicher, dass das ein Knochen war, der da gebrochen wurde. Justus und ich stiegen sofort aus dem Wasser. Der junge Mann war zuerst bei Josh's Körper und tastete sofort nach einem Puls. Nach einer scheinbaren Ewigkeit nickte er. "Er lebt!" ich atmete erleichtert auf. Die übrigen Kletterer kamen natürlich sofort zurück. "Das Satellitentelefon liegt noch im Zelt oben über der Luftmatratze. Wollen wir hoffen, dass es funktioniert!" Justus nickte "Ich gehe es holen." Er lief los und ich blieb bei Josh. Er sah übel mitgenommen aus und war nicht bei Bewusstsein. Er hatte ein paar Schmarren im Gesicht..ansonsten schien er aber aus keiner größeren Wunde zu bluten. Sein rechter Unterschenkel war eindeutig gebrochen. Das konnte sogar ich erkennen. Er würde höllische Schmerzen haben, wenn er aufwachen würde. Justus war zu gleichen Zeit zurück als die Kletterer wieder am Boden waren. Sofort bildete sich ein Traube um mich und Josh. "Er wacht nicht auf" informierte ich Chad "Ausserdem ist sein rechtes Bein gebrochen" "Hier ist das Satellitentelefon" Justus reichte es Chad. Der stand auf und ging ein paar Schritte zur Seite. Ich schaute derweil unseren Mediziner an "Können wir etwas für ihn tun?" Brian schüttelte den Kopf "Nicht viel. Aber wir können sein Bein richten, solange er noch nicht bei Bewusstsein ist...das erspart ihm unnötige Schmerzen" Dann blickte er in die Runde "Ich brauche Verbandsmaterial aus dem Depot....und bringt auch die Box mit den Medikamenten mit. Ausserdem brauche ich ein paar Äste, die möglichst grade sind" Die Angesprochenen sprinteten sofort los. Chad kam bald zurück. "Das Telefon ist komplett tot." "Und ab wo haben wie wieder Empfang?" wollte ich wissen. "Der Junge muss schnellstens ins Krankenhaus!" "Mit etwas Glück von deinem Auto aus" antwortete Chad. "Die Anlage im Auto ist relativ stark...das könnte vom Parkplatz aus funktionieren" Brian nickte "Ich bin Marathonläufer und habe eh die längsten Beine hier. Ich mache mich sofort auf den Weg, sobald ich Josh das Bein geschient habe." Chad nickte "Einverstanden. Du musst aber darauf hinweisen, dass sie mit einem Hubschrauber kommen müssen. Schließlich hat das Tal ja keinen Zugang für einen Krankenwagen und bis wir Josh zum Parkplatz geschleppt hätten, ist er vielleicht innerlich verblutet!" Brian nickte "Okay, haben wir die Koordinaten von diesem Platz hier?" Chad antwortete "Die habe ich tatsächlich mal ermittelt" Er zückte einen Zettel und reichte ihn Brian. Nun stand ich auf. "Ich hol dann mal die Keycard fürs Auto" Als ich zurück war, war Josh's Bein bereits geschient und bandagiert. "Hier sind stark morphiumhaltige Tabletten. Wenn er aufwacht, wird er die brauchen. Auf keinen Fall mehr als drei davon!" erklärte Brian Chad grade. Dann reichte ich Brian die Keycard "Wenn das Auto dich anspricht, nenn ihm diese Nummer. Die überschreibt alle Protokolle. Dann sagst du Notfall. Dann ruft das Auto sofort die Notfallnummer an." "Und was du dann medizinisch zu erklären hast, weisst du sicher selbst am besten" fügte Chad hinzu. Brian nickte und Chad klopfte ihm auf die Schulter "Dann los!" Brain schoß los und ich deutete auf den Boden unter Josh. "Sollten wir es ihm etwas weicher machen...ohne ihn viel zu bewegen?" Chad fand das offenbar eine gute Idee und nickte. Einige der Jungs rannten los und holten ihre Schlafsäcke. Die stopften wir Josh dann unter seinen lädierten Körper ohne ihn dabei übermäßig viel zu bewegen. Nun blieb uns nur abzuwarten ob er zuerst aufwachen oder der Rettungshubschrauber zuerst kommen würde. Nach ungefähr einer halben Stunde öffneten Josh's Augen sich flackernd. Fast augenblicklich begann er, wie am Spieß zu schreien. Chad reichte ihm gleich die kompletten drei Tabletten und gab ihm Wasser zu trinken. "Wird gleich besser, Josh. Wird gleich besser" Ich blieb bei Josh sitzen und drückte ihm mitfühlend den Arm. Irgendwann wurde sein Wehklagen leiser und er dämmerte wieder weg. Eine weitere halbe Stunde später hörten wir bereits den Hubschrauber. "Na, das ging ja wenigstens flott!" Es dauerte noch mal 10 Minuten, bis der Pilot endlich einen geeigneten Landeplatz gefunden hatte und die beiden Notärzte oder Rettungssanitäter mit der Trage hergelaufen waren. Chad war ihnen entgegen geeilt und zeigt ihnen den Weg. "Da liegt er, wir haben ihn möglichst nicht bewegt. Er ist zwischendurch aufgewacht und hat gegen die Schmerzen drei von diesen Tabletten bekommen. Und seitdem schläft er wieder. Das Bein ist so gut es ging gerichtet und geschient. Mehr konnten wir wohl nicht tun, fürchte ich" Der eine der beiden Männer nickte "Sie haben soweit alles richtig gemacht. Vor allem ist gut, dass sie ihn nicht bewegt haben. Wir werden ihn jetzt auf die Seite kippen damit wir die Trage unter ihn kriegen. Im Heli werden wir ihn dann an die Geräte anschließen und ihn dann ins Krankenhaus nach Inverness fliegen. Das ist am nächsten dran." Chad nickte "Okay, wir werden sofort die Zelte hier abbrechen und hinterher kommen." Der Sanitäter schüttelte den Kopf "Das Krankenhaus ist im Lockdown. Es sind keine Besuche erlaubt. Geben sie uns nur seinen Ausweis mit und wenn sie vielleicht seine Angehörigen benachrichtigen können?" Chad nickte "Geht klar" Dann reichte er dem Sanitäter noch seine Krankenversicherungskarte. "Die Kosten können sie darüber abbuchen, die stellen sich nicht an." Der Sanitäter lächelte. Er kannte die Karte offenbar. "Damit ist ihm auch noch ein Einzelzimmer und Chefarztbehandlung sicher." Chad lächelte zurück "Darum möchte ich auch bitten!" Am Heli überreichte Julie dem Sanitäter dann noch Josh's Rucksack "Da ist alles drin, was er erstmal braucht. Sein Ausweis ist auch dabei." Der Sani nickte und schaute dann wieder Chad an "Ihre Karte....sollen wir die per Post zurückschicken lassen?" Chad zuckte die Schultern "Wenn ich eh nicht zu ihm rein darf, wird das wohl am besten sein" Nachdem also nun alles geklärt war, traten wir zurück und der Heli hob ab. Uns war natürlich die Lust am Gipfelstürmen vergangen. Mir war noch aufgefallen, dass die beiden Helipiloten unglaublich hübsche Kerle waren....aber sowas fällt mir ja eh immer sofort auf. Ich behielt meine Gedanken aber für mich.
Am Zeltplatz machten wir uns daran, dass Lager abzubrechen und auch Brian war inzwischen wieder zu uns gestoßen. Er schien noch nicht mal sonderlich ausser Atem zu sein. "Alles okay?" fragte er und deutete nach oben "Ich hab den Hubschrauber starten sehen." Ich nickte "Der Rettungsarzt meinte, wir hätten alles soweit richtig gemacht" "Und jetzt brechen wir das Lager ab." informierte ihn Chad. Brian nickte "Klar...ich würde jetzt auch nicht mehr hier bleiben wollen." Eine knappe Stunde später brachen wir auf und eine weitere Stunde später starteten wir die Motoren unserer Fahrzeuge. In den nächsten vier Wochen hörten wir nur gelegentlich von Josh's Eltern, die ihn auch nicht besuchen durften, dass es Josh den Umständen entsprechend besser ging. In der Zwischenzeit hatte die verdünnte Ozonschicht Schottland voll erreicht und alsbald konnte der Lockdown aufgehoben werden. Chad, Mutter und ich waren zwischendurch in Deutschland gewesen und haben meine Oma beerdigt. Nun waren wir also wieder auf der Burg. Tobias leidete noch unter den Nachwirkungen der Corona-Infektion, war aber langsam wieder auf dem Weg der Besserung. Eines Tages war es dann soweit, dass Josh wieder Besuch empfangen durfte. Wie der Zufall es wollte, fanden nicht nur Chad und ich uns im Krankenhaus ein, sondern die ganze Meute. Natürlich durften nicht alle auf einmal zu ihm. Die jungen Leute ließen uns den Vortritt. Josh strahlte als er uns sah. "Ah, endlich...meine Retter" Ich winkte ab "Da waren noch ganz andere dran beteiligt. Wir konnten wenig genug machen" Josh deutete ins Zimmer, welches mit Fernseher und allem möglichen Schnickschnack ausgerüstet war. "Zumindest habe ich's hier ganz schön komfortabel." "Und weißt du schon, wann du raus kannst?" Chad legte keinen großen Wert darauf, seine finanziellen Möglichkeiten der Unterstützung in den Mittelpunkt zu stellen. Josh deutete auf zwei Krücken, die am Fußende des Bettes lehnten. "Na ja, ich denke bald. An Krücken laufen geht jedenfalls schon wieder." Er schlug seine Bettdecke zurück. Er trug nur eine Boxershorts und ein T-Shirt. Er sah unglaublich sexy aus. Sein Bein war nun mit einer ordentlichen Schiene versehen, die auch seinen Fuß ruhig stellte. Er setzte sich auf und ich fragte "Und du hast ausser dem gebrochenen Bein und der Gehirnerschütterung wirklich nichts weiter gehabt?" Josh schüttelte den Kopf "Echt Schwein gehabt....keine Organe verletzt, keine inneren Blutungen....nur ein paar Kratzer und blaue Flecken. Ah, und ein Stück vom Schneidezahn ist abgebrochen...aber das ist auch bereits wieder gerichtet." Er klopfte sich auf seinen flachen Bauch "Alles fit soweit" Bevor wir weiter reden konnten traten zwei weitere Männer ins Zimmer. ich erkannte den Sanitäter und den Rettungsarzt natürlich sofort wieder. "Ah, meine anderen beiden Retter....sie waren die einzigen, die mich regelmäßig besuchen gekommen sind. Wir haben uns angefreundet. Das ist Hayden....und das ist Clinton" stellte Josh uns die Männer vor. "Tim und Chad" nannte er den beiden dann unsere Namen. Natürlich hatten sie den Mann mit der deLuxe Krankenversicherung nicht vergessen. Und ich informierte die Runde "Sobald Josh raus darf, geben wir bei uns auf der Burg ein Fest, da müssen sie dann unbedingt auch dabei sein" Selbst Chad war über diese Idee noch nicht informiert..aber er grinste. Er wusste natürlich sofort, was ich damit bezweckte. Ausserdem war mir klar, dass er nichts gegen eine kleine Feier einzuwenden hatte. "Auf der Burg?" fragte Hayden. Ich nickte "Die Burg im Loch Shin, sind sie doch bestimmt schon mal drüber geflogen" "Ach Careleon....da wohnen sie?" Nun nickte Chad "Tatsächlich gehört sie uns sogar." Sie waren beeindruckt "Na, da kommen wir doch gerne. Zum Glück, kann man solche Einladungen ja jetzt wieder annehmen." "Ja genau...und bitte keine unnötigen Förmlichkeiten....wir sind dort relativ normale Leute." Der Sanitäter zog kurz die Stirn kraus weil er sich wohl wunderte, warum ich das betonte. Vermutlich würde er sich jetzt über uns informieren und dabei auch auf meine Tätigkeit stoßen. Wenn ihn das also nicht abschrecken würde....oder die Tatsache, dass wir alle schwul sind....dann konnte man sie vielleicht zu dem einen oder anderen Aktfoto überreden.
Nochmal vier Wochen später war Josh nicht nur aus dem Krankenhaus raus, sondern konnte auch bereits wieder ohne Krücken laufen. Sein Bein war zwar noch geschient, aber den Fuß durfte er wieder voll belasten. Nun dauerte es noch eine Weile, bis ich lange genug mit dem Termin hin und her geschangelt hatte, bis wenigstens die Leute zur Feier kommen konnten, auf die ich es abgesehen hatte. Meine Mutter war natürlich mittenmang dabei und belegte den Deutsch sprechenden Justus mit Beschlag. Brian unser marathonlaufender Mediziner war dabei. Andrew der Überredungskünstler; Justin, der Tresorknacker und Derek, der Kampfsportler waren gekommen...und zu meiner großen Erleichterung auch die beiden Piloten Hayden und Clinton. Ich hatte bei ihnen bis zu letzt befürchtet, dass sie zu einem Notfall gerufen werden würden...aber ich hatte wirklich Glück. Sie tauchen tatsächlich auf.
Josh machte den Anfang und sprach es von sich aus an. "Sie haben noch was gut bei mir, Mr. Tim....wie wäre es mit einem ihrer Fotos?" Dann knuffte er Justus an "Ja, ich habe wohl auch noch zu danken. Ich wäre bei einem Foto auch dabei" Sie hatten sich offenbar abgesprochen, denn auch Justin, Derek, Brian und Andrew nickten stumm. Mehr wie zufällig schaute ich nun zu Hayden und Clinton, die mich im Moment mit großen Augen anschauten. Ich breitete die Arme aus "Ist nicht auf meinem Mist gewachsen" log ich. Josh knuffte die beiden nun ebenfalls an. "Na los, ihr hübschen Kerle, da könnt ihr doch wohl mitmachen, oder? Ist ja für einen guten Zweck" Schließlich antwortete Clinton, der Rettungsarzt "Äh...können wir da noch mal einen Moment drüber nachdenken?" Ich deutete mit der Hand auf die Beiden "Na klar könnt ihr....ich fang dann einfach mal mit Josh an." Nun schaute Josh erschrocken "Ooops....na das hab ich jetzt davon...jetzt gehts mir an den Kragen" aber er schmunzelte während er mit der Hand seinen Hals 'würgte'. "Es tut nicht weh" lächelte ich zurück "Versprochen"
Ich verließ mit Josh die Burg, wir gingen über die Brücke und über die Straße. Das Land dahinter brütete in der Sommerhitze und es war Josh mit Sicherheit nicht unangenehm, seine Klamotten auszuziehen. Dann deutete er auf seine Schiene am Unterschenkel "Kriegen wir das irgendwie hin, dass die nicht mit drauf kommt?" Ich war einen Augenblick von seiner Erektion abgelenkt. Klar war mir das Phänomen als solches nicht unbekannt...aber da Josh den Zustand seiner Erektion nicht weiter zu beachten schien, überlegt ich mir eine Pose, in der man weder seine Schiene sehen würde, noch seine Erektion zu stark auffallen würde. Und das ist am Ende dabei herausgekommen:
Josh:
Herrlich Anblick, oder?
Danach forderte ich Brian auf. Er wollte auch lieber draussen in der Natur abgelichtet werden.....und er war nicht bereit, alles zu zeigen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits aufgegeben, darüber noch zu diskutieren und knipste ihn in Unterhose vor den Hügeln auf der andren Seite vom Loch Shin:
Brian:
"Ganz schön sexy, mein Freund!" schmeichelte ich meinem gut gebauten Model nachdem ich das Bild im Kasten hatte. Brian zuckte mit den Schultern dann kratze er sich verlegen am Hinterkopf "Na ja, Sportler halt...." "Und gibt es eine Frau oder einen Mann, die oder der Besitzansprüche an diesem Körper anmeldet?" Er grinste "Wenn dann eine Frau...aber nein. Ich bin Single. Stecke viel zu tief in der Forschung...danach vielleicht...wenn der Impfstoff auf dem Markt ist." Ich seufzte "Warum sind die geilen Kerle eigentlich immer hetero?" Nun lachte Brian "Na, das lassen sie mal lieber nicht ihren extrem gut aussehenden Ehemann hören" "Ah, das ist dir zumindest aufgefallen, dass er ziemlich heiss ist, ja? Dann ist ja bei dir noch nicht alles verloren" Nun lachte Brian schallend "Geben sie sich keine Mühe Mr. Tim....ich fürchte, ich bin da ein völlig hoffnungsloser Fall....ich hab halt nur Augen im Kopf" Und dann begann Brian, sie wieder anzuziehen. Ich überlegte kurz, ob es das Wert war, ihn zu überreden, wenigstens mir zu zeigen, was die Welt nicht sehen sollte...aber ich ließ es dann doch bleiben. Wir gingen wieder in die Burg, wo sich Justus gleich anbot, sein Shooting hinter sich zu bringen. Ich hatte ihn ja bereits ziemlich intim kennengelernt. Aber eigentlich wusste ich immer noch nicht, wo seine sexuellen Präferenzen lagen. Ich knipste ihn vor der kahlen Wand in einem der Flure der Burg. Es gab hier keine Tapeten und die Wand war einfach nur mit einem leichten Cremeton gestrichen. Da konnte man dann hinterher gut mit Photoshop spielen:
Justus:
Er ist doch wohl süß oder?
"Galt die Erektion im Schlafsack eigentlich mir, oder war das einfach die Situation?" Justus wurde feuerrot. "Ich hatte gehofft, wir würden das Thema nicht wieder ansprechen...aber da es nun mal auf dem Tisch ist....ich fürchte, das galt ihnen, Mr. Tim" Ich lächelte "Na, ein schöneres Kompliment kannst du einem alten Mann kaum machen, mein Lieber....und falls du gerne MEHR machen möchtest, so sei versichert, dass Mr. Chad da nichts gegen hat....und ich natürlich auch nicht" Tatsächlich war die Tiefe der Schamesröte noch zu steigern. Er zog sich schweigend an und ließ mich stehen...solch eine Reaktion war mir auch noch nicht untergekommen. Na ja....
Andrew war als nächster dran. Er zog sich bei mir im Studio zwar komplett aus, wollte aber nachher seinen Privatbereich auch nicht auf dem Bild haben. Also machten wir es so:
Andrew:
Nach dem Shooting saß er nackt und eigentlich völlig entspannt auf meinem Bett im Studio und ich deutete auf sein Organ. "Das muss man doch nicht verbergen...ist doch ansehnlich!" Andrew lächelte schwach "Ist ein Prinzip. ich zeige mich, mit Ausnahme vom Arzt, nur denjenigen nackt, mit denen ich auch ins Bett steige." Ich zuppelte an meinem Hemdkragen "Hm, dann bin ich ja jetzt wohl in der Pflicht, was?" Andrew grinste "Nur wenn das keinen Ärger mit Mr. Chad gibt!" ich schüttelte den Kopf "Gibt es nicht, versprochen" Nun wurde sein Grinsen breiter und er legte sich zurück aufs Bett. "Na dann...." Und ich dachte "Kleines Luder" während ich mich meiner Kleidung entledigte und mich anschließend seiner bereitwillig angebotenen Rosette widmete. Sein knabenhaftes Wimmern als ich in ihn eindrang, breitete mir dabei größtes Vergnügen.
Chad hatte in der Zwischenzeit die Unterhaltung der Gäste übernommen. Vermutlich war niemandem ausser ihm aufgefallen, dass ich mit Andrew mehr Zeit benötigt hatte. Und ich wußte, dass Chad keine Fragen stellen würde. Als nächstes forderte ich Justin mit einem Kopfnicken auf, mir zu folgen. Bereits im Flur teilte er mir mit, dass er die Jeans anbehalten würde. Ich quittierte das mit einem schlichten "okay" und im Studio begann er sich auszuziehen. "Ich zeig ihnen aber auch, warum" Er zog sich also ganz aus und präsentierte mit einen ziemlich kleinen Penis "Das wäre mir dann doch unangenehm" ich zuckte die Schultern "Hatte schon kleinere vor Kamera" Er schaute an sich herunter "Na, viel kleiner geht ja wohl kaum. Nee, nicht böse sein, Mr. Tim....aber...." er ließ den Satz unbeendet. Ich winkte ab "Alles gut, ich bin nicht böse. Jeans und nackter Oberkörper lassen sich fast ebenso gut verkaufen. Nicht jeder muss bei Männern ALLES auf dem Bild haben" Also machten wir das Beste draus:
Justin:
"Und wer bekommt dann mal das ganze Paket zu sehen?" wollte ich natürlich auch bei diesem ansich sehr gut aussehenden Mann wissen. Justin zuckte die Schultern "Meine Freundin...sie hält es komischerweise schon seit ich 17 bin mit mir aus." Ich zuckte mit den Schultern "Na siehste...gibt für alles einen Markt" Er grinste "Gibt ja auch noch andere Körperteile, die man zum Einsatz bringen kann...." "Hmmmm...glückliche Freundin...ich mag Männer, die mit der Zunge umgehen können!" Es dauerte drei Sekunden, bis er meinem Gedankengang gefolgt war. Dann schüttelte er den Kopf "Da würde ich mich nicht hin verirren, sorry Mr. Tim" Ich grinste "War auch keine Einladung, Justin" "Obwohl...bei meiner Freundin mache ich DAS ja auch. So groß wird der Unterschied wohl nicht sein." Ich zuckte grinsend mit den Schultern "Vielleicht ein bißchen haariger. Macht sie DAS denn bei dir auch?" Justin nickte "Aber Haare gibts da bei mir keine" "Stimmt, aber dann weisst du zumindest wie geil DAS ist" Er neigte den Kopf "Zugegeben" Na, und dann liessen wir es damit gut sein. Der nächste war dann Derek.
"Na, dann will ich mal hoffen, dass du nicht schon der Letzte bist" Derek zuckte die Schultern und war wie gewohnt wortkarg "Keine Ahnung". Im Studio angekommen forderte ich ihn dann auf "Kannst dich ausziehen" Dann drehte ich mich um und bereitete meine Kamera vor. "Aber ich zieh nicht alles aus" Ich verdreht die Augen bevor ich wieder meine freundliche Miene aufsetzte und mich umdrehte "Ist in...." aber er war komplett nackt, jetzt deutete er grinsend auf sein Basecap "Ich meinte die" erfreut musterte ich seinen freiliegenden Penis, der eine wundervoll fotogene Form und Größe hatte. ich winkte ab "Ach das ist völlig egal." Dann trat ich näher und deutete auf den Bereich direkt unterhalb seines Pimmels "Zieh mal die Unterhose bis hier hoch....damit wir ein Gegengewicht zum Basecap haben." Ich erwartete nicht, dass er es verstand, aber er tat es, ohne weiter zu fragen.
Derek:
"Sehr schöner Körper, Derek...da gefällt mir sogar das Tattoo!" Er schaute daraufhin auf seinen Oberarm. "Ja das Motiv fand ich cool, seit ich 16 bin. Ich bin nämlich die totale Wasserratte. Schwimmen, Surfen, Wasserski, Turmspringen...ich hab sogar eine Zeit lang Wasserball gespielt. An meinem 18ten Geburtstag habe ich dann genug Geld geschenkt bekommen, um mir das stechen zu lassen. Danach hat mein Vater mich zum ersten und letzten mal geschlagen. Ich bin dann ausgezogen und lebe jetzt mit meiner Freundin zusammen. Nun schon seit 3 Jahren" Ich nickte "Ich stelle in letzter Zeit vermehr fest, dass junge Leute wieder eher bereits sind, sich schon früh fest zu binden. Zu meiner Zeit war das komplett anders." Dazu wusste Derek dann wohl nichts zu sagen. Er zog andeutungsweise seine Unterhose hoch "Fertig?" Ich nickte "Fertig, vielen Dank!" "Klar, kein Ding" und dann schaute er mich wieder an "Ach..übrigens..das Basecap ist deswegen" und dann setzte er es ab. Plötzlich umhüllte ihn sehr viel längeres Haar, welches er offenbar unter dem Cap verborgen hatte. Ich musste zugeben, dass ihm das stand..obwohl ich das bei Männern nicht sonderlich mochte. "Ist wegen meiner Freundin...steht sie total drauf" Ich zuckte mit den Schultern "Wenns dich nicht stört...warum nicht?" Er zuckte nun ebenfalls mit den Schultern "Na in 10 Jahren spätestens kommt die Pracht wieder weg....zumindest wenn es so läuft wie bei meinem Alten. Der hatte mit Anfang 30 ne Glatze" ich rieb über meine eigene blanke Kopfhaut "Kenne ich" "Ist im Winter bestimmt kalt, oder?" "Nö, gewöhnt man sich dran" Tja und dann hatten wir uns wirklich nichts mehr zu sagen. Ich war schon mal sehr zufrieden mit den Bildern von Josh, Justus und Derek. Ich folgte ihm zu den Partygästen und suchte Blickkontakt zu den beiden Rettungspiloten. Clinton gab mir mit einer schaukelnden Handbewegung zu verstehen, dass er sich noch nicht ganz schlüssig war. Hayden hingegen nickte und kam auf mich zu. Ich trank hastig einen Schluck Cola. Bevor ich mit Hayden ins Studio ging, flüsterte ich Andrew zu "Ich glaube, Clinton da drüben muss noch ein wenig überredet werden. Denkst du, du kriegst das hin?" Er nickte grinsend "Na klar!"
Im Studio zog sich Hayden sofort und beinahe hastig aus. Es war, als wenn er es hinter sich bringen wollte. Mir fiel sofort sein riesenlanger Pimmel ins Auge.....da würde ich dann leider nachbearbeiten müssen. Ach übrigens...auch wenn ich es nicht jedes Mal erwähne, ich sehe zu, dass jedes Model mir so eine Art Vertrag unterschreibt, in dem es die Rechte am Bild inklusive eventueller Nachbesserung an mich überschreibt. Die gesammelten Verträge schicke ich, immer wenn ein Schuhkarton voll ist, dann an Benjamin, meinen Museumsdirektor in Solingen, der sie dann entsprechend den Bildern zuordnet und für mich archiviert. Damit ist gesichert, dass das Model hinterher nicht mehr abspringen kann. Es gibt zwar auch Models, die das nicht unterschreiben...da kann es dann immer passieren, dass ich die Bilder wieder zurückziehen muss. Wenn sie allerdings verkauft sind, und somit aus der Ausstellung verschwinden, dann haben die Models kein Recht mehr am Bild...so oder so nicht. Wie auch immer, Hayden hat mir diesen Vertrag unterschrieben. Deswegen konnte ich seinen Pimmel anschließend auch kürzer gestalten, als er eigentlich war. Hier seht ihr, wie das dann aussieht:
Hayden:
Ist immer noch ein ordentliches Gerät, oder? "Junge Junge, schleppst ja ganz schön was mit dir rum!" kommentierte ich das dann auch. Naja, wie die meisten Männer zuckte er in dieser Situation mit den Schultern und meinte "Hab ich mir auch nicht ausgesucht. Ist nicht immer die wahre Freude." "Aber zumindest erntet man doch eine Menge neidische oder gar bewundernde Blicke!" "Hm, auf männliche Bewunderer bin ich eigentlich nicht so scharf...und die Neider sind mir relativ gleichgültig" "Aber dass das Bild eventuell an der Wand eines schwulen Haushaltes landet, stört dich auch nicht, oder?" Hayden zuckte wieder mit den Schultern "Krieg ich ja nicht mit. Wichtig ist doch nur, dass du Geld einnimmt für deine karitativen Sachen, oder?" Ich nickte "Stimmt" Der Rettungssanitäter-Pilot hatte sich nun bereits wieder angekleidet...also ließ ich ihn gehen. "Falls Clinton sich inzwischen entschieden hat, kannst du ihn hochschicken bitte?" Hayden nickte "Jo!" und dann war er fort. Clinton war tatsächlich fünf Minuten später bei mir! "Ah! Ich war mir gar nicht so sicher, ob du kommen würdest!" begrüßte ich ihn erfreut. Clinton machte eine zweifelnde Miene "Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das wirklich tun sollte" Ich lächelte ihn an "Aber du bist hier!" "Ja schon....nur wenn ich mich jetzt ausziehe, wird das eventuell richtig peinlich" "Wieso?" Er zuckte mit den Schultern und dann kam er endlich damit heraus "Weil du mir weitaus besser gefällst, als ich zugeben sollte......und ich jetzt schon mit einem Megaständer rumlaufe." Sein Gesicht war dabei zu Boden gerichtet...aber er schaute mich trotzdem an. "Hm...ist ja schon schmeichelhaft...vielleicht sollten wir was tun gegen deinen Ständer?" Ich stand auf und trat zu ihm heran, legte meine Hand auf seinen herrlich flachen Bauch. Er zuckte zusammen. "Ich hatte gehofft, du würdest so reagieren...und ich hatte es befürchtet. Du bist verheiratet, sowas mache ich normalerweise nicht!" ich winkte ab "Mein Mann hat damit überhaupt kein Problem....was das angeht, führen wir eine offene Beziehung...funktioniert prima!" Er schaute mich ungläubig an "Kann ich irgendwie immer nicht glauben, dass sowas keine Spuren hinterlassen soll" "Hm ich hatte anfangs auch so meine Bedenken, als ich ihm meinen ersten Seitensprung gestanden habe....aber er hat völlig gelassen reagiert. Und noch mehr war ich erstaunt, als er mir seinen ersten Seitensprung gestanden hatte..und ich völlig entspannt geblieben bin. Aber das funktioniert bei uns. Ist sicher nicht gut für jede Beziehung. Bei uns läuft das aber!" Ich hatte ihm inzwischen den Gürtel und den Knopf seiner Jeans geöffnet. Er ließ es geschehen. Nun zog ich den Reißverschluss herunter und schaute ihm dabei in die Augen. Das Verlangen funkelte in seinen Augen. Ich fand das extrem schmeichelhaft. Er hatte eine graue Retro Shorts an. Sie war von Tommy Hilfiger....meine Lieblingsmarke. Als ich nun vor ihm kniend die Jeans herunter zog, wurde deutlich, dass er bezüglich seiner Erektion nicht gelogen hatte. Ich ließ die Jeans um seinen Füßen zurück und zog ihm die Unterhose aus. Sein Ständer sprang mir nun entgegen. Ich griff sofort danach und schob ihm sein kurze Vorhaut gänzlich zurück. Sofort schob ich mir seine Eichel in den Mund. Clinton schnappte hörbar nach Luft "Oh mein Gott!" und als ich mir sein geiles Teil einfach gleich tief in den Hals schob, flehte er erneut um göttlichen Beistand. Aber ich wußte, der alte Mann dort oben würde ihm nicht helfen. Wenn es ihn überhaupt interessierte, würde er wohl eher nur zuschauen und die Show genießen. Alles andere machte ja auch keinen Sinn! Irgendwann schob Clinton mich zurück "Nicht so schnell....sonst schieße Ich meine Ladung ab bevor du dich überhaupt ausgezogen hast!" Ich zuckte die Schultern "Ich wollte ja auch nur was gegen deine Erektion tun" "Oh bitte..wenn ich das schon mache, will ich den ganzen Spaß haben" Er zog mich hoch und begann nun seinerseits an meinen Klamotten zu fummeln. Natürlich hatte auch ich bereits einen Ständer in meiner Hilfiger. Er schmunzelte "Scheint so, wir hätten was gemeinsam" Dann stand auch ich im freien und hatte meine Jeans und die Unterhose um die Knöchel....nun bewies er, dass er nicht zum ersten Mal einen Männerschwanz bearbeitete. Auch er schob meinen Pimmel ganz bis tief in den Hals ohne zu würgen. Das ist immer ein geiles Gefühl. Ich ließ ihn machen, bis mir schließlich die Knie weich wurden, ich war fast so weit. Nun schubste ich ihn aufs Sofa und hockte mich zwischen seine Beine. Er begann wieder leise zu wimmern. Er war einer dieser Männer, die bei steigender Erregung immer leiser wurden...und schließlich kam er..nur noch von einem schweren Schnaufen begleitet tief in meinem Hals. Er hatte mich flüsternd gewarnt...und ich hatte es wie meistens ignoriert. Als er sich anschließend um meinen Orgasmus kümmerte, hielt er es genau so. Danach legte ich mich aufs Sofa und er legte sich auf mich..so genossen wir die Nachglut unserer Orgasmen. Wir klammerten uns zwar aneinander, aber wir küssten uns nicht. "Na, nun können wir fotografieren, was?" "Hm-hmmm" brummte er aus tiefster Brust. Meine Bearbeitung, die dabei herauskam, finde ich bist heute noch nicht so richtig geglückt, weswegen ich das Foto auch für einen späteren erneuten Versuch im Archiv behalten habe. Allerdings waren meine Bedenken offenbar relativ unbegründet, denn das Bild ging zu einem üblich hohen Preis an den Mann. Hier meine Bearbeitung:
Clinton:
Mir war schon während unserer kleinen Nummer aufgefallen, dass Clinton offenbar nicht mehr der Jüngste war. "Wie alt bist du eigentlich, Clinton?" "Oh, ich werde dieses Jahr 40" "Schotte von Geburt?" Irgendwie entdeckte ich noch was anders in seinen Zügen. "Ja schon...aber meine Mutter hat sizilianische Eltern. Mein Vater hat die schottischen Gene bei mir verschossen. Mein jüngerer Bruder sieht dann eher wie ein Italiener aus. Der kommt übrigens nachher, Hayden und mich abzuholen. Er muss übrigens nicht wissen, was wir hier getan haben!" ich zuckte die Schultern "Von mir erfährt er nichts. Das ist dein Bier! Hast du einen Freund?"Clinton schüttelte den Kopf "Ich habe offiziell einen Freundin, die keine Kinder bekommen kann. Eigentlich ist sie ne Lesbe und wir leben einfach nur zusammen." Ich nickte verstehend...das komplette Lügenpaket also. Aber das war ebenfalls sein Bier. Er war ja alt genug um zu wissen, was er tat. Irgendwann würde er sich vielleicht mal so dermaßen verlieben, dass er mit der Wahrheit rausrücken würde....oder er würde einfach immer so weiter machen. Konnte mir aber auch egal sein. "Und dein Bruder? Ist er in festen Händen?" Clinton schüttelte den Kopf "Fickt sich munter durch die Weltgeschichte, jedes Wochenende erzählt er mir von seiner neuesten Eroberung...beschreibt mir sehr detailliert ihren Körper und so...ich höre da immer nicht so genau zu."
Als wir uns wieder angezogen hatten, mischten wir uns unters Volk. Clinton knuffte mich an und deutet auf einen Mann, den ich noch nicht kannte "Mein Bruder ist bereits da" Clinton hatte nicht übertrieben. Sein Bruder war total der feurige Italiener. Latin Lover Typ mit Haarsträhne im Gesicht und alles, was man sich so vorstellte. Er stellte mir Richard, eigentlich sogar Riccardo, vor. "Nennen sie mich Rick...das tun alle" bot er mir an und lächelte dabei kaum. Sein Händedruck war wie ein Schraubstock. Ich hasse es, wenn Männer dermaßen zudrücken, dass mir die Fingerknochen knacken. Aber ich wollte mir die Blöße nicht geben und schluckte den kurzen Schmerz herunter. Rick war extrem gut durchtrainiert. Ausserdem hatte er leicht abstehende Ohren, was ihn schon wieder irgendwie niedlich machte. Breite Schultern, schmale Hüften...er war auf jeden Fall ein Typ für die Kamera. "Meinst du, dein Bruder lässt sich fotografieren?" flüsterte ich Clinton zu. "Ich wage, es zu bezweifeln...aber ich kann ihn ja mal fragen. Wenn überhaupt, dann macht er es vielleicht, weil ich es auch gemacht habe." Aber kurze Zeit später beobachtete ich, wie Rick seinem Bruder einen Vogel zeigte. Wie der Zufall es wollte, stand Überredungskünstler Andrew neben mir. Ich knuffte ihn an und nickte zu Rick rüber "Wenn du den auch noch klar machst für mich, hast du was gut bei mir!" Andrew grinste und legte mir eine Hand auf die Schulter "Nicht nötig, Sir Tim, geht aufs Haus" und dann ging er auf sein Opfer zu.
Beinahe eine Stunde später sprach ich Andrew wieder. "Puh...halb Schotte und halb Italiener....da stoße selbst ich an meine Grenzen" "Also will er nicht?" Aber Andrew grinste "Doch doch....aber die Unterhose bleibt an....so seine Bedingung" Ich zuckte die Schultern "Manchmal muss man nehmen, was man kriegen kann, oder?" Andrew zuckte die Schultern "Vermutlich" Ich neigte den Kopf in seine Richtung "Firma dankt!" Andrew grinste "Immer wieder gerne. Ist mal eine andere Art der Überredung" dann ging ich zu Rick "Hey Rick...find ich klasse, dass sie das machen!" Er verzog keine Mine als er antwortete "Sie haben Glück, dass ich meine Lieblingsunterhose an habe!" "Okay...sollen wir gleich loslegen" Er nickte und bedeutete mir, ihm den Weg zu zeigen. Im Studio hatte er sich schnell entkleidet. Ich musterte seine Unterhose und deren Füllung. Ich nickte anerkennend. "Das ist wirklich mal eine nette Unterhose. Steht dir hervorragend!" Grundsätzlich war es ein knapp sitzender Slip, der mehr andeutete als er verbarg. Und da zeichnete sich durchaus eine gute Bestückung ab. Aber das Sehenswerte an der Unterhose war ihre Farbe. Irgendwas Richtung Creme...oder Pfirsich. Der besondere Eyecatcher war ein kleiner tiefroter Stern auf der rechten Seite...also im Bild dann links. Egal, seht ihr ja jetzt selbst:
Rick:
Aber ansonsten war ich auch absolut angetan vom Rest. Obwohl Rick eher der mürrische, abweisende Typ zu sein schien, wagte ich, nachdem wir das Foto im Kasten hatten, zu fragen indem ich auf seine Unterhose deutete: "Nur für meine persönliche Neugier, lässt du MICH sehen, was die Welt nicht sehen soll?" Plötzlich begann er zu meinem Erstaunen zu lächeln...und das war wirklich sehenswert. "Nur wenn du dich auch ausziehst!" ich war beinahe sprachlos "Oh?" Rick zuckte die Schultern "Muss mein Bruder nicht wissen...okay?" Ich nickte sprachlos. Er zog seine Unterhose aus und lies mich gucken. Ich war sehr angetan und spürte, wie mir in der Hose was hart wurde. "Also was ist nun...ziehst du dich auch aus?" "Ähm...das wird dann jetzt peinlich. Dein Anblick ist bei mir nicht ohne Wirkung geblieben, weißt du?" Er blieb cool und zuckte mit den Schultern "Dann muss ich wohl nachziehen, was?" Er trat zu mir heran und legt meine Hand auf seinen Schwanz. "Ich bin sicher, du weißt, was zu tun ist?" ich war immer noch relativ sprachlos....so war ich schon lange nicht mehr überrumpelt worden. Aber wenn man mir schon freiwillig solch ein nettes Spielzeug anbot...na ja, ich konnte natürlich was besseres als ihm den Schwanz zu wichsen. Ich ging auf die Knie und schob mir sein noch weiches Fleisch in den Mund, spielte mit seiner Eichel. Er wurde fast augenblicklich hart. Er hatte auch im harten Zustand keinen riesigen Pimmel. Kompakt und mit Sicherheit gut zu bewältigen. Zwar war er grad so lang genug, um in meine Kehle rutschen zu können, als ich ihn dort hin schob...aber da hatte ich weiß Gott schon längere Dinger drin gehabt! Sofort sprach Rick auf meine Behandlung an und begann zu wimmern. "Mmmh----hmmmm!" Und selbst als ich mit dem Finger seine Rosette streichelte, lies er mich machen. Offensichtlich war er doch ziemlich schwul. Warum sagten die Brüder sich nichts von ihren Vorlieben? Sowas kommt doch eh irgendwann raus. Als ich meinen angefeuchteten Finger der ganzen Länge nach in seinem Rektum versenkt hatte und eine Weile seine Prostata gestreichelt hatte, begann er zu beben und warnte mich, dass er gleich kommen würde. Ich hätte wirklich gerne sein Sperma getrunken...aber irgendwie wusste ich nun so überhaupt gar nicht, wie ich den Burschen einschätzen sollte...also ließ ich ihn auf meine Brust abspritzen. Jeder seine Muskeln war angespannt und die Beinmuskeln kamen dabei beängstigend zum Vorschein. Rick war kein großer Shooter....ein paar dicke Tropfen landeten auf meiner Brust...das wars dann. Das Gestöhn und Gewimmer, dass er dafür veranstaltet hat, schien mir kaum angebracht...aber naja...sowas ist ja immer subjektiv. Jetzt war ich gespannt, ob er den kleinen Liebesdienst zurückzahlen würde. Er tat es tatsächlich. Und dee geile Kerl brachte mich son gut in Fahrt, dass ich so fett wie schon lange nicht mehr...auf seine Brust abspritzte. "Wow!" brachte er hervor. Ich grinste "Hättest du von dem alten Kerl nicht mehr gedacht, hm?" Aber Rick schüttelte den Kopf "Nein, ich finde es einfach immer nur geil, wenn Männer so schön abspritzen...du hast ja gesehen, dass das bei mir nicht so funktioniert" Ich zuckte die Schultern "Hauptsache du hattest nen geilen Orgasmus"
Als wir uns wieder anzogen, fragte ich ihn, warum sein Bruder das nicht wissen dürfte. Sein Blick wurde sofort verschlossen "Der ist sowas von hetero...ich will nicht..." "...ich versteh schon....aber manchmal muss man was riskieren und bekommt dann erstaunliche Ergebnisse. Ich würde es wagen und es ihm erzählen...und wenn er dich dann auf einmal ablehnt, dann ist er wohl doch nicht solch ein guter Bruder, hm?" Rick band sich mit nachdenklichem Blick die Schuhe zu, dann schaute er mich an "Ich denk da nochmal drüber nach...versprochen" Dann ließ ich ihn gehen. Bevor Rick Hayden und Clinton mit sich nach hause nahm, hatte ich noch die Möglichkeit, bei Clinton die gleiche Rede loszuwerden. Eigentlich war ich drauf und dran, die beiden einfach zusammen anzusprechen und ihnen auf den Kopf zu zu sagen, was los ist....aber ich hab es damit gut sein lassen.
Tja, damit ist das Sommerlager-Abenteuer dann eigentlich zu Ende.
Eigentlich.
Vier Tage später stand Justus dann noch mal vor meiner Tür und hat sich aufs Allerzärtlichste für sein Verhalten entschuldigt. Junge, der war ganz schön gut! Aber ich hab versprochen, das nicht en Detail zu erzählen....
ENDE
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