[0170] [5 Pictures]
Tim
Tim
Die Untersuchungsergebnisse für Patti sind schon zwei Tage eher fertig. Gero ist von seinem Bild sehr angetan, wie er mir versichert...auch Dr. Schlüter ist mit dem Bild einverstanden. "Der junge Mann macht deutlich mehr her als ich!" dann lacht er und kommt wieder zum Thema "Patti ist kerngesund. Ich vermute ihre Sehkraft lässt altersbedingt ein wenig nach. Das würde erklären, warum sie den Absprung auf höher gelegene Punkte nicht immer so sauber hinbekommt. Damit könnte sie in Schottland erstmal ein wenig Probleme bekommen. Sie sollten ihr Revier vielleicht nur langsam ausdehnen. Katzen können vieles ihrer Sehkraft durch Erfahrungswerte ausgleichen. Aber das geht halt langsamer. Na ja ...und für den nachlassenden Appetit gibt es wirklich keine physische Ursache. Ihr Verdauungstrakt ist total in Ordnung. Knochen und Gelenke sind okay. Leichte Verkalkungen...aber auch die sind in dem Alter völlig normal. Sie hat nichts Ansteckendes, weder auf virueller noch auf bakterieller Ebene. Keine Auffälligkeiten im Kot. Also wenn sie so weiter alt wird, wird sie noch locker über 20 Jahre als werden. Passen sie nur auf, dass sie in den Highlands nicht in eine Schlucht stürzt." Dann überreicht er mit das Gesundheitszeugnis und... "Das ist der neue Europäsche Impfpass für Tiere. Da steht sie jetzt mit einem konkreten Geburtsjahr drin. Ca.-Angaben wollen die da nicht haben. Ich hab sie auf ein Alter von 15 Jahren zurückdatiert und ihren Geburtstag in den Mai 2004 gelegt. Sie sind weiterhin als Halter anhand der Chipdaten zu verifizieren, Tim. Wenn sie möchten, können wir Chad da nachtragen lassen" Ich zucke die Schultern. "Macht das groß Sinn, bringt uns das einen entscheidenden Vorteil?" Schlüter schiebt die Unterlippe vor und schüttelt dann den Kopf. Chad hat mir gesagt, ich bräuchte nicht nach den Kosten zu fragen, da er bereits alles geklärt hätte. Also frage ich nicht danach. Tatsächlich übergibt mir Schlüter meine Katze und wünscht mir eine gute Reise. Chad nimmt mir den Transportkorb ab und geht schon vor zum Auto. Schlüter nimmt sich den nächsten Patienten vor. Ich habe einen Moment alleine mit Gero. Er fällt mir plötzlich um den Hals und Sekunden später habe ich seine Zunge in meinem Mund. Seine Hand greift mir lüstern zwischen die Beine. Er ist zärtlich dabei. Als wir Luft holen, hat er immer noch seine Hand an meinem Gemächt. Er grinst "Ich würde mal sagen.....bi! Und das ist deine Schuld!" Ich grinse zurück "Na ist doch prima. Je breiter das Beutespektrum, desto größer die Überlebenschance...das lehrt uns schon die Natur!" "Danke" sagt er dann einfach. Und küsst mich nochmal auf den Mund. "Immer wieder gerne. Soll ich dir bescheid geben, wenn ich wieder im Lande bin?" "Klar, du weißt ja, wo ich arbeite. Solch einen Blowjob möchte ich gerne noch mal!" "Bei der Menge steht man da kurz vorm Eiweißschock, da werden in Afrika ganze Familien von satt, mein Lieber!" "Du kannst ja deinen Verlobten mit ins Boot holen." Ich nicke "Der findet dich übrigens extrem sexy." "Okay? Ihr habt darüber geredet?" "Ja klar, wir haben keine Geheimnisse. Und Sex mit anderen ist okay." Es folgt dieses langgezogene, halb ungläubige 'Okaaaaaay?!" Ich grinse ihn an und dann zerzause ich ihm die Frisur. "Ich schätze vor Anfang nächsten Jahres werden wir uns nicht sehen. Ich will wenn möglich den ganzen Winter dort verbringen." Gero ist ein wenig enttäuscht. "Oh warte, das Sedativum. Einfach unter das Nackenfell spritzen. Eine Ladung sollte sie ca 7 Stunden lang dösen lassen. Zwei Stunden bevor ihr ihr das gebt, bitte nichts mehr trinken und fressen lassen. Sonst pinkelt und kackt sie sich auf dem Flug ein. Sie kann dann auf der Burg ordentlich reinhauen. Und das wird sie auch tun. Kriegt sie dort ihr gewohntes Futter?" ich nicke "Ich nehm alles mit. Ansonsten kriegt sie aber auch nichts Ungewöhnliches..das sollten wir auch dort kriegen." Gut, nun ist wirklich alles besprochen. Noch ein Kuss zum Abschied. ich hätte ihn wirklich zu gerne noch mal gemolken. Dann fällt mir ein, dass dafür ja noch zeit ist. "Wenn du Zeit hast, komm Sonntag vorbei. Meine Adresse hast du ja im Computer." Gero's Gesicht hellt sofort auf, dann nickt er. "Ich denk drüber nach" Er wird kommen, da bin ich sicher.
"Hattest du deinem Verwalter...." beginne ich meine Frage, Chad unterbricht mich "...Ian, seine Name ist Ian..." also fahre ich fort "Hattest du Ian bescheid gegeben, dass wir kommen?" "Natürlich Darling, schon vor 2 Wochen. Er sollte jetzt alle Vorratskammern und Kühlschränke vollgestopft haben." "Hoffentlich nicht nur mit Fleisch?" "Natürlich nicht. Familie Bridges ernährt sich relativ häufig vegetarisch. Und ansonsten werden Patti und ich uns einfach das Fleisch teilen...und du kriegst die Kartoffeln." Ich boxe ihm in die Schulter und Chad tut so, als würde er darauf hin die Fahrspur verreißen. Das erschreckt mich tatsächlich ein wenig. ich maule Chad an "Mann, mach mit so'ner PS-Schleuder nicht solche Scherze, sonst fahre ich!" Chad grinst darauf hin und knufft seinen Kopf gegen meine Schulter "Sorry, das war dumm" "Schon gut."
Also Katze...check √
Vorräte auf der Burg....check √
Flat-Sitter....check √
Flug gebucht...check √
Überführung Auto...check √
"Wie kommen wir zum Flughafen?" fällt Chad ein. "Ich werde unseren Taxifahrer bitten..und das mache ich besser gleich." Ich schaue aus dem Fenster, jawoll, sein Taxi steht vor dem Haus. ich gehe runter und klingele. Er öffnet relativ schnell. "Oh hi...was gibts?" "Ich brauch Montag früh ein Taxi nach Querum zum Airport. 2 Personen, eine Katze und jede Menge Gepäck." Faady nickt "Das kann ich einrichten, wo soll's denn hingehen?" "Schottland" "Mit Katze?" "Jepp, wir wollen länger dort bleiben. Bis nächstes Jahr vermutlich." "Oh ha! Braucht ihr jemanden der in der Wohnung nachschaut?" Das könnte dir so passen, dafür bist du mir viel zu neugierig...denke ich so bei mir "Macht Canberk schon" "Ah okay" er verbirgt seine Enttäuschung nur schlecht. "Gut, wann müssen wir losfahren, damit wir bis 8.30 am Schalter C sind?" "Na um 7.30 sollten wir starten. Kann um die Zeit immer Stau geben." "Gut, dann musst du um 7 Uhr das Auto für uns aufschließen. Wir haben ziemlich viel Gepäck dabei." Faady nickt "Ich stell mir den Wecker und wenn ihr klingelt reiche ich euch den Schlüssel raus, oder braucht ihr meine Hilfe beim Schleppen?" "Nö, das schaffen wir. Du kannst in Ruhe Frühstücken." Faady grinst "Gut" Ich tippe mir mit 2 Fingern an die Stirn "Bis Montag dann" "Jo!"
"Kannst du Franziska anrufen und fragen, ob wir mit dem Taxi direkt bis ans Flugzeug fahren können? ich hab keinen Bock das Gepäck alles durch den Airport zu wuchten!" "Mh, das ist eine gute Idee..mal gucken, ob ich sie erreiche!" Chad hat tatsächlich Glück, er hat sie sofort an der Strippe. Er trägt unser Anliegen vor. "Hm....ich werd mal mein Glück versuchen. Sie haben ja in ihrer Kundendatei einen Riesen Unbedenklichkeitsvermerk. Ich weiß nur nicht, wieviel das den Beamten bedeutet. Normalerweise filzen die das Gepäck von Charterfliegern immer sehr gerne." "Gut, dann fragen sie bitte nach und rufen zurück?" "Das mache ich....ach und ich hab auch noch was: Denken sie an Winterreifen und Schneeketten..sonst kann es passieren, dass sie zu der Jahreszeit in den Highlands ganz schnell mal liegen bleiben." Als ich diesen Rat vernehme rufe ich sofort bei Mercedes an...und da die mich als Premium Kunden in der Datei haben, wissen sie auch sofort wer dran ist. Ich werde namentlich begrüßt. "Ja hallo. Ich brauche mein Auto winterfertig inklusive Winterreifen und Schneeketten...heute noch!" "Oh ha....erwarten sie einen Wintereinbruch?" Witzelt der Verkäufer, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe. "Nein, wir fahren Samstag nach Schottland, in die Highlands...kriegen wir das also hin?" "Der Mechaniker hat mitgehört und nickt. Sollen wir den Wagen holen oder kommen sie selbst?" "Nö, ich hab keine Zeit bei ihnen auf den Wagen zu warten. Ich muss noch tausend Dinge für die Reise vorbereiten." "Gut, dann kommt gleich jemand und holt den Wagen. Reicht es zur Not, wenn wir den Morgen früh zurückbringen? Hier ist grad ziemlich viel los." "Morgen früh ist noch okay. Aber das ist wirklich zur Not, ja?" "Versprochen" ich halte die Verabschiedung kurz und knapp.
Ausreichend Medikamente bis Anfang 2020...check √
Winterräder und Schneeketten...in Arbeit.
Computer und Photoshop auf der Burg....in Arbeit
"Tatsächlich? Wen hast du den da drangesetzt?" frage ich zum Thema Computer. "Na Ian...wen sonst? Es gibt dort nur Ian." "Kann der sowas?" Chad nickt "Ian kann alles. Wenns sein muss lutscht er dir auch den Schwanz!" "Lebt der alleine?" "Jo, er will das so. Er liebt die Einsamkeit." "Hm, ich hoffe er ist nicht solch ein mürrischer Schotte?" "Es sind die Iren, die mürrisch sind. Die Schotten sind normal recht gesellig." "Und warum ist Ian dann lieber alleine?" "Weil er zur Hälfte Ire ist" Ich verdrehe die Augen "Na das kann ja heiter werden!" Chad legt seinen Arm um mich "Aaaach, du wirst ihn mögen." "Na, dein Wort in Gottes Gehörgang!" "Aber sprich ihn nicht auf seine irischen Gene an...das kommt ungefähr so gut, als würdest du Spock auf seine menschliche Seite ansprechen." Ich nicke "Werde ich mir merken! Darf man dann auf der Burg Musik von irischen Musikern hören oder muss es die ganze Zeit Simple Minds sein?" "Ich hab ehrlich gesagt bis heute nicht rausgefunden, welche Musik er wirklich gerne hört...aber er hat nie einen Kommentar zu der Musik abgegeben, die ich gehört habe."
Dann klingelt es an der Tür und ein paar Sekunden später sprintet ein junger Mann die Treppe hoch. "Oh..ich hatte Malte erwartet." Begrüße ich den durchaus sehenswerten jungen Mann. Der legt gleich eine entschuldigende Miene auf. "Der Chef kann im Moment nicht weg...ist grad zu viel los....aber keine Sorge, ihr Baby ist bei mir in sicheren Händen. Malte sagt, ich soll ihnen sagen, dass sein Haftungsversprechen auch für mich gilt. Ich weiß zwar nicht genau, was er damit meint, aber er meint, dass sie es verstehen würden....." der Junge plappert noch eine Weile weiter...dann bricht er plötzlich ab und deutet mit großen Augen auf mich "Warten sie, sie sind doch...mh....firlefanzus....." er schnippt mit den Fingern, weil ihm der Rest meines Künstlernamens nicht einfällt. "Reicht, ich bin erkannt." grinse ich ihn an. "Voll coole Bilder!" "Echt, stehen sie auf Männer?" frage ich unverblümt. Eigentlich bimmeln meine schwulen Antennen nicht. "Na ja..nicht so wirklich....aber ich schätze auf Bilder von Frauen kann man lange warten, oder?" Ich grinse "Da können sie einen drauf lassen!" Irgendwie ist der kleine Schwätzer süß. Er nickt "Dann nehm ich auch nackte Männer...wenn heterosexuelle Frauen sich nackte Frauen an die Schlafzimmerwand hängen dürfen, darf ich das wohl auch mit nackten Männern machen." "Wenn sie sich ausziehen, mache ich ein Foto von ihnen, dann können sie sich selbst an die Schlafzimmerwand hängen" schlage ich vor. "Leider sind ihre Bilder inzwischen unbezahlbar für mich." "Verraten sie mir ihren Namen?" "Rasmuss" sagt er und reicht mir die Hand "Und ich lauf im normalen Leben unter 'Tim', okay?" Rasmuss nickt "Okay" "Also Rasmuss, ich sag dir was. Ich find dich niedlich. Du ziehst dich aus, ich fotografiere dich und bearbeite das Bild. Die Datei schicke ich dir als Geschenk zu, um den Rest musst du dich selber kümmern....und ich stell das Bild auf meinem Blog aus. Einverstanden?" ich glaube, Rasmuss ist ganz kurz davor, sich in die Latzhose zu pinkeln vor Freude. "Oh mein Gott...ja..ja..einverstanden. Wo soll ich mich ausziehen." "Hier im Wohnzimmer, ich will das auch sehen!" Ruft Chad vom Wohnzimmer. Rasmuss wird ein wenig unsicher. Grinsend frage ich ihn "Na, vertragen sie noch einen schwulen Zuschauer? Ist mein Verlobter, der ist ganz brav!" Füge ich flüsternd an. "Oh...okay!" nickt Rasmuss und es sieht so aus, als wenn er sich damit Mut macht. "Na dann rein in die gute Stube und raus aus den Klamotten!" Im Wohnzimmer winkt er Chad ein kurzes "Hi!" zu, dann geht er zum Sessel und beginnt, sich auszuziehen. Zwischendurch reiche ich Rasmuss Zettel und Stift, damit er mir seine Mailadresse aufschreiben kann. Er steh bereits nur och in Unterhose, als er die Adresse aufschreibt. Rasmuss ist ein wenig..na ja...rundlicher als meine üblichen Models...weniger muskulös. Aber alles in allem..mit dem frechen Haarschopf und der Brille...total süß! Kaum fertig mit schreiben reißt er sich die Unterhose vom Leib. "So....nackt....und wie gehts jetzt weiter?" Rasmuss ist rotblond und dort wo er sich das Schamhaar wegrasiert hat, sieht man noch einen roten Schatten...ansonsten ist sein Körper völlig unbehaart. Ich deute an die freie Stelle der Wohnzimmerwand. "Dort hin bitte..so!" Ich mache ihm vor, wie ich ihn haben möchte. Er macht es nach, ich drücke ab. "Schon fertig" "Oh, ging ja schnell, dann kann ich mich wieder anziehen?" Chad grinst und antwortet "Na ja, junger Mann sie könnten sich schon ein wenig erkenntlich zeigen!" "Oh...äh...okay....aber wie?" Chad deutet auf mich "Tim liebt es, Schwänze zu lutschen...also lassen sie ihn ran!" Plötzlich hat Rasmuss Schweiß auf der Stirn. "Aber....ich bin nicht schwul!" Chad legt eine amüsierte Verschwörermiene auf. "Wir probieren es einfach trotzdem. Wenn er ihren Freund nicht hart kriegt, sind sie vom Haken, Deal?" "Boah..ich weiß nicht!" ziert sich der junge Mann...aber ich kann längst sehen, dass er fasziniert ist. "Na komm Rasmuss, trau dich mal was!" Einen Moment lang lässt er die Schultern sinken und blickt zu Boden, dann murmelt er ein kaum hörbares "okay...aber keine Wort zu Malte oder sonst jemandem von der Arbeit." Chad und ich machen simultan das Zeichen für Verschwiegenheit, in dem wir mit zwei Fingern über unser Lippen fahren und den imaginären Reißverschluss zuziehen. Bevor Rasmuss es sich anders überlegt, knie ich vor ihm und habe sein schlaffes Glied in der Hand. Einen Moment später sauge ich seine Eichel aus der Vorhaut. Zwei Minuten später ist sein Pimmel knallhart. "Woooaaaah!" stöhnt er auf als er merkt, was passiert. Dann beginnt er zu schnaufen, als ihn die gar nicht gewollten wohligen Ströme zu durchfließen beginnen. Bald muss er sich an meinen Schultern abstürzen. Es dauert keine fünf Minuten, bis er sich entsetzt in meinem Mund ergießt. Ich schlucke es gierig hinunter und lutsche seinen Pimmel so lange sauber, bis er überreizt um Gnade fleht. "Na, war das so schlecht?" Rasmuss antwortet erst, als er sich wieder angekleidet hat. "Nein, war es nicht." "Die meisten Mädchen machen das nicht so gut, richtig?" Will Chad nun wissen. Rasmuss nickt nur. "Ich muss jetzt mal los" Ich reiche ihm die Keykarte. Er nimmt sie und verlässt wortlos die Wohnung. Ich muss sogar noch die Tür hinter im schließen. Wieder zurück im Wohnzimmer sage ich zu Chad "Oh oh..das war ganz schon böse!" Aber Chad winkt grinsend ab "Ach komm, du hast doch ebenso gut wie ich gesehen, dass ihn die Idee fasziniert hat. Nach dem Abspritzen sind sie dann erstmal alle schlecht drauf." "Na ja, der wird auf jeden Fall nicht das Auto zurück bringen." "Egal...dann kommt eben ein anderer Kerl, den man fotografieren und eventuell lutschen oder sogar ficken kann." "Da arbeiten auch Frauen" "Wenn sie eine Frau schicken, würde ich sofort den Vertrag kündigen....gibt ja sicher noch andere Mercedes-Händler."
Hier erstmal das Bild von Rasmuss, wie ich es ein paar Tage später in Schottland fertiggestellt habe:
Trotz des komischen Abgangs, habe ich Rasmuss das Bild wie versprochen zugeschickt. Als Antwort kam nur ein schlichtes "Danke"...na ja...man kann halt nicht immer gewinnen .
Mein Auto kommt tatsächlich noch am gleichen Tag zurück. Diesmal bringt Malte es selber. "Ich hab leider niemanden, der mich zur Firma zurückbringt, würden sie das eventuell machen, Tim?" Ich stämme meine Fäuste in die Hüften "Na, sie machen mir ja Spaß, Malte. Erst lassen sie jemand anderen an mein Auto....also nicht so wie abgesprochen nur sie selbst....und dann möchten sie mich auch noch als Chauffeur in Dienst nehmen?" Malte windet sich "Jaaaaa, tut mir leid. Ich mach das wieder gut" Ich nicke "Das würde mich interessieren. Was bieten sie mir denn als Gegenleistung an?" Malte ist wohl etwas in Zeitdruck. Angenervt hebt er die Arme "Keine Ahnung im Moment. Schlagen sie was vor!" Ich zucke die Schultern "Tja, an Geld bin ich nicht interessiert...und ein Nacktfoto von ihnen habe ich schon. Bleibt also nur Sex, hm?" "Och Mönsch Tim, ich steh nicht auf Kerle!" Ich grinse ihn an "Das macht es ja so reizvoll. Ich will sie zum Orgasmus bringen und ihr Sperma trinken." Angewidert winkt Malte mit beiden Händen ab und stürmt aus der Wohnung. "Hm...!" "Tja Darling, ich schätze als erstes, wenn wir wieder im Land sind, suchen wir uns eine andere Mercedes Vertretung." "Eigentlich beeindruckt es mich ja, dass er Grenzen hat, die er konsequent nicht überschreitet. Und ich denke, mir ist der Ruhm, und die Tatsache, dass ich alles kriege, was ich haben will, ein wenig zu Kopf gestiegen. Ich fahr ihm jetzt hinterher und entschuldige mich."
Ich finde Malte an der Straßenbahnhaltestelle. Ich hupe und winke ihn heran. Zögerlich nähert er sich und steigt ein, nachdem ich ihm bedeutet habe, dies zu tun. "Ich entschuldige mich in aller Form....ich fürchte ich bin zu weit gegangen." Malte schüttelt verwundert den Kopf "Was ist bloß los mit euch Schwulen? Es muß doch wohl reichen, wenn man sagt, man steht nicht auf Männer!" Ich zucke die Schultern und starte den Motor. "Anschnallen" nach ein paar Minuten Fahrt antworte ich "Die meisten Männer meinen es nicht so ganz ernst, wenn sie sagen, sie stehen nicht auf Kerle. Deutlich mehr als 50% aller Heteros ist insgeheim neugierig drauf, es doch mal auszuprobieren." "Kann ja sein, ich gehör jedenfalls nicht dazu. Echt nicht!" Ich nicke "Habe ich so abgespeichert. Ich bitte nochmals um Entschuldigung." Malte verbirgt sein Gesicht in beiden Händen und schüttelt den Kopf, dann sagt er "Okay, vergessen wir das." Und dann fragt er "Sie fahren nach Schottland?" ich nicke, froh über den Themenwechsel "Ja, hier ist mir grad zu viel Trubel um meine Person. ich nehme an, sie haben von der Eröffnung des Museums gehört?" Malte lacht kurz auf "Es war kaum möglich, davon nichts mitzubekommen. Ist mein Bild schon verkauft?" ich nicke "Aber ich müsste jetzt nachschauen, für wieviel" Er winkt ab "Nicht so wichtig. Soll ich ihnen mal eine Mercedeswerkstatt in Schottland raussuchen, die unseren Service weiterführt? Oder sind sie nur kurz dort?" "Nein, wir wollten nicht vor Anfang 2020 zurück kommen." Er nickt, dann suche ich ihnen mal was raus. Wo gehts denn genau hin?" "keine Ahnung..wir werden auf der Burg meines Verlobten leben. Der nächste größere Ort ist wohl Inverness....wir sind aber noch über eine Autostunde nördlich davon." "Okay, ich schau mal nach und schicke ihnen Kontaktdaten aufs Handy, ja?" Ich nicke "Gerne...danke!" Er nickt und da wir am Ziel sind, öffnet er die Tür "Na denn, schönen Urlaub!" ich nicke "Danke" Er schlägt die Tür zu und geht auf seine Firma zu. Ich blicke ihm noch eine Weile nach. Er hat definitiv meinen Respekt. Und ich will jetzt um so dringender nach Schottland!
Am Abend des nächsten Tages kommt der Mann, der mein Auto nach Schottland überführen will. Es ist ein jungen Mann, ich schätze ihn auf Ende 20 und er hat vermutlich seine Wurzeln in der Türkei. "Hallo, ich bin Sinan. Ich soll ihr Auto nach Schottland fahren?" Ich nicke "Ja genau, kommen sie rein. Setzen sie sich" Sinan spricht akzentfrei Deutsch, ist also vermutlich in Deutschland geboren und aufgewachsen. "Nur so aus Neugier, wo sind ihre Wurzeln?" "Oh, mein Großvater ist Kurde, mein Vater ist halb Kurde, halb Türke. Meine Mutter ist Deutsche. Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen." ich nicke "Okay...ungefähr so hatte ich mir das auch gedacht." "Ist das wichtig?" Ich schüttele den Kopf "Überhaupt nicht. Wie gesagt, ich bin nur neugierig" Dann kommt Chad ins Wohnzimmer und ich stelle ihn vor "Das ist mein Verlobter Chad" Sinan steht sogar auf, um ihm die Hand zu geben. "Freut mich" Chad lächelt "Ebenso" Dann werden Sinan's Augen schmal "Warten sie, kann es sein, dass ich sie beide aus dem Fernsehen kenne?" ich zucke mit den Schultern "Ist schon möglich." Er deutet auf mich "Diese Geschichte mit dem Museum für Aktfotos, richtig?" Ich seufze "Tja Schatz, ich schätze er hat uns enttarnt." Chad zieht die Nase kraus und nickt "Dann müssen wir ihn wohl vom Balkon stoßen, was?" Sinan spielt sofort mit, er fleht "Neeeeiiiin, Gnade! ich tu alles was sie wollen!" Und Chad reagiert sofort darauf "Okay, Klamotten runter und da hinlegen. Auf den Bauch!" Sinan lacht und schüttelt vorwurfsvoll den Kopf "Reicht denn der eigene Verlobte nicht aus?" Ich winke ab "Okay, genug gescherzt und gut gekontert. Wie gut sind sie als Fahrer?" Sinan zählt an der Hand ab "Ich bin ausgebildet als Fahrlehrer, habe eine Rennfahrer Lizenz und frische einmal pro Jahr mein Sicherheitsfahrtraining auf. ich glaub ihr Auto ist in guten Händen bei mir." Ich nicke "Hört sich gut an." "Und was für ein Auto ist es? Franziska sagte, es wäre ziemlich teuer?" "Mercedes Cabrio, Special Edition, 800 PS mit Hybridmotor, Stimmerkennung, Keycard und allem Schnick Schnack." erkläre ich und Chad fügt an "Ist so nur 10 Mal gebaut worden. Kosten ne halbe Millionen." Sinan pfeift anerkennend. "Alter Schwede!" Dann zückt er ein Formular aus den Jacken-Innentasche. "Das ist ein Überführungsauftrag, den müssen sie unterschreiben. Damit ich nötigenfalls nachweisen kann, dass ich den Wagen rechtmäßig führe. Schließlich gehts ja ins Ausland. Braunschweig und Inverness Airport sind als Start und Ziel eingetragen. Dort bitte noch das Kennzeichen eintragen" Ich gehorche und Unterschreibe. Sinan reißt mir eine Durchschrift ab und steckt den Auftrag wieder ein. "Und wieso fahren sie nicht selbst? Wenn die Frage gestattet ist?" Na ja, zum einen, weil wir bis ins nächste Jahr dort bleiben werden und unser Auto gerne dabei haben. Weil sie aber nicht so lange alleine bleiben soll..." Ich deute auf Patti, die auf der Sofalehne thront, "...wollen wir sie mit nehmen. Eine so lange Autofahrt wollen wir ihr nicht zumuten, deswegen nehmen wir den Flieger" Sinan nickt anerkennend "Es gibt Familien, die würden sowas nicht mal für ihre Kinder tun." Ich nicke ebenfalls "Schlimm genug. Meine Katze hat genug durchgemacht. Ausserdem habe ich die Hoffnung, dass sie in Schottland mehr Bewegung bekommt und ein bißchen mehr in Form kommt. Da wo wir hinfahren gibt es kaum Autoverkehr, da können wir sie frei laufen lassen." "Kein Angst, dass sie abhaut?" ich zucke mit den Schultern "Doch schon....aber dann ist das halt so. Sie ist ja keine Gefangene, sondern eine Mitbewohnerin." Sinan nickt "Cool...also, denken sie, sie können mir ihren Wagen anvertrauen?" Statt zu antworten, wende ich mich an Chad "Gehst du mit dem jungen Mann runter und stellst die Stimmerkennung auf ihn ein und gibst ihm dann deine Keycard?" Chad nickt und erhebt sich "Mach ich glatt!" dann wendet er sich Sinan zu "Kommen sie mit?" Sinan erhebt sich und greift eine Sporttasche, in der er wohl Wäsche zum Wechseln für die Reise hat. "Gute Fahrt!" wünsche ich ihm. Er nickt "Danke..und ihnen einen guten Flug!"
Als Chad von der Garage zurück kommt, erwähnt er, dass er Sinan gefragt hat, ob er sich vielleicht auch für ein Foto ausziehen wollen würde. Er solle sich das bis Inverness überlegen. Dann rief Franziska zurück um uns mitzuteilen, dass die Beamten, die am Montag auf dem Airport Dienst haben würden, ihr Okay gegeben haben, dass wir mit dem Taxi an den Charterflieger heranfahren.
Am Sonntag kommt Gero tatsächlich vorbei und wir landen beinahe unverzüglich in einem sehr heißen Dreier im Ehebett. Wir spielen so ziemlich alle möglichen Positionen durch. Am Ende steht Gero vor dem Bett und wichst sich selbst zum Höhepunkt. Ich liege mit dem Kopf unter ihm, während Chad mich am anderen Ende fickt. Als Gero's erste drei fetten Strahlen über mich fliegen und auf Chads Bauch aufschlagen, kommt Chad in mir, dann gehen die nächsten warmen Samen-Strahlen des jungen Tierarzt-Helfers auch auf mich nieder. Am Ende sind Chad und ich von Gero's Mega-Überproduktion total eingesaut. Mein eigenes Sperma geht in der Menge total unter. Danach nehmen Chad und ich in eine herrlich glitschigen Schmuse-Session Gero in unsere Mitte. Irgendwann schlafen wir alle drei völlig aneinandergeklebt ein. Ein gute Stunde später Duschen wir zu dritt und bringen dabei den jungen Mann nochmal zum Orgasmus. Er schafft es, seine Ladung auf unser beide Zungen zu verteilen als wir wie ausgehungerte Bettler vor ihm knien. Bevor er uns schließlich verläßt, versprechen wir, uns wieder zu melden,. sobald wir wieder in Deutschland sind. Chad hat sich ebenso wie ich in diesen Mega-Abspritzer verknallt. "Unglaublich!" ...ist seine Kommentar, nachdem Gero gegangen ist. "Ob das irgendwann mal weniger wird?" überlege ich.
Am Montag beginnt unser Tag um 5.30. Wir stehen auf und verabreichen der noch tief schlafenden Patti das Sedativum, dann stellen wir Futter und Wasser fort. Bevor das Mittel anfängt zu wirken, geht sie noch mal aufs Katzenklo und entleert sich. Dann legt sie sich recht bald aufs Sofa und döst ein. Chad macht nun das Katzenklo leer und wir frühstücken. Um 7 Uhr treffen wir mal wieder auf einen fast nackten Faady, als dieser uns grinsend seinen Taxi-Schlüssel aushändigt. Dieses mal kratzt er sich zumindest nicht auch noch die Eier dabei. "Wir fahren übrigens direkt mit dem Taxi an den Flieger, dafür brauchst du einen gültigen Personalausweis, okay?" Faady zuckt mit den Schultern "Kein Problem" Um 7.30 Uhr kommt der Nordafrikaner zu uns. Er ist ordentlich bekleidet und hat sogar den Versuch unternommen, seine Haare in Form zu bringen. Ich sitze mit der dösenden Patti auf dem Rücksitz und bin selbst versucht, nochmal einzuschlafen. Um kurz nach 8 Uhr stehen Chad und ich am Schalter C des Querumer Airports und werden von eine jungen recht rundlichen Frau in Empfang genommen. Franziska begrüßt uns freudestrahlend. Sie schein kein Morgenmuffel zu sein. Sie hat zwei extrem freundliche Beamte bei sich, die sie uns auch vorstellt. "Das sind Herr Littkowski und Herr Schrage. Die beiden werden dann gleich am Flieger ihr Gepäck checken. Den Papierkram machen wir jetzt gleich hier fertig." Chad überreicht den Beamten unsere Personalausweise, Patti's Gesundheitszeugnis sowie den Impfpass, danach begleitet uns Herr Schrage zum Taxi und zwängt sich mit auf den Rücksitz um uns zu sagen, wo wir lang fahren müssen. Bevor wir das Tor zum Rollfeld passieren, lässt er sich noch kurz den Perso von Faady zeigen und bedeutet ihm, auf dem Rollfeld im Taxi zu bleiben. Am Flieger angekommen begleicht Chad die Taxirechnung mit einem großzügigen Trinkgeld. Zwei Männer in legerer Straßenkleidung kommen die Gangway des schnittigen Jets herunter und stellen sich als unser Pilot und Copilot vor. Sie helfen uns, Patti und das Gepäck aus dem Taxi auf einen kleinen rollbaren Tresen zu laden. Dann wir Faady gebeten, wieder zum Tor zu fahren.
Für Patti interessieren sich Schrage und Littkowski nicht sonderlich, was sollen sie da auch großartig checken? Nach und nach beginnen sie dann, unser gesamtes Gepäck zu öffnen. "Wir müssen auf Waffen und Sprengmittel checken...das können wir leider nicht umgehen." Ich nicke "Ist okay....wir sind bestimmt die letzten, die dafür kein Verständnis haben...und wir sind ja auch nicht in Eile." 90 % unseres Gepäcks sind eh nur Klamotten, die völlig unbedenklich sind. An elektrischem Gerät haben wir nur Rasierer, meinen Kindle, meine Kamera und unsere Handy's dabei. Etwas genauer interessieren sich die Beamten natürlich für meinen relativ großen Vorrat an Medikamenten...aber ich habe mir zum Glück vorher schriftlich vom Hausarzt bestätigen lassen, dass ich all diese Medikamente nehmen muss und dass die Menge einem Vorrat bis Anfang 2020 entspricht. "Ist bestimmt keine Freude, so viel Zeug nehmen zu müssen." Merkt Littkowski mitfühlend an. Ich zucke die Schultern "Na ja, der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier. Ich schaufele das ganze Zeug jetzt schon ein paar Jahre in mich hinein. Aber ohne würd's halt nicht mehr gehen, also...was soll's?" "Hm....keine Nebenwirkungen?" will er dann wissen. "Hält sich in Grenzen. Jeder neue Arzt, der meine Blutwerte checkt, fragt mich ob ich Alkoholiker bin..aber das kommt von dem einen Medikament...ansonsten keine erwähnenswerten Nebenwirkungen." Dann schaut Schrage doch mal bei Patti in den Korb. "Und ihr gehts gut?" Ich nicke "Sie ist ein wenig ruhig gestellt, damit sie die Reise besser übersteht. Sie ist nicht mehr die Jüngste" "Verstehe" dann packt Schrage meine Kamera aus "Und mit der machen sie alle diese Aktbilder?" fragt er grinsend. Offenbar weiß er genau, wer ich bin. Ich grinse zurück "Ja in der Tat...na zumindest die meisten....ich mache ja nicht alle Fotos selbst. Es sind ja in erster Linie die Bearbeitungen, für die ich verantwortlich bin." "Die Herren können sich ja gerne anschließen. Sie wissen ja sicher, dass daran nichts ehrenrühriges ist." bietet Chad an. Schrage schaut Littkowski fragen an, der hebt abwehrend die Hände "Also ich nicht! Meine Frau reiß mir den Kopf ab....aber mach du nur, wenn du willst. ich halte dich nicht auf!" Schrage schaut sich um "Nur wo? Ich stell mich bestimmt nicht nackig aufs Rollfeld!" Die Piloten hatten das Gespräch natürlich mitbekommen und der eine bietet hilfsbereit das Innere des Fliegers an. "Da sollte sich wohl ein Platz finden" Vermutlich haben die beiden Piloten schon jede Menge exzentrische Situationen mit ihren Fluggästen erlebt, als dass sie sowas schocken könnte. Nachdem die Piloten und die beiden Beamten uns geholfen haben, das ganzer Gepäck im Flieger zu verstauen, begeben sich die Piloten ins Cockpit und beginnen mit den Startvorbereitungen. Herr Littkowski schiebt seinen fahrbaren Tresen in Richtung der Flughafengebäude und Herr Schrage steht nun vor der verschlossenen Cockpittür und präsentiert Chad und mir seinen herrlichen beschnittenen langen Penis. "Darf ich einen Vornamen haben?" frage ich. "Roland" antwortet mir der Beamte. "Alles klar, Roland" nicke ich und dann hab ich sein Bild auch schon im Kasten. Die Cockpittür würde ich zwar später retuschieren müssen, aber das war kein großes Ding. "Lassen sie mich wissen, ob sie das Bild haben verkaufen können?" fragt der unglaublich schöne Kerl, während er sich schon wieder anzieht. "Das mache ich ganz bestimmt....aber ich bin ziemlich sicher, dass es zu einem guten Preis weggeht. Sie sind schon ein ziemlich hübscher Kerl. Ihre Frau oder ihr Mann ist zu beneiden!" Roland lächelt und schaut zu Boden. "Ich bin grade wieder Single...hab irgendwie kein Glück mit den Frauen." Ich grinse ihn an "Vielleicht sollten sie es mal mit den Männern versuchen, hm?" Er lacht "Nichts für Ungut..aber da bleib ich dann doch lieber Single" Ich zucke die Schultern "Kein Problem, jeder wie er mag, gell?" "Genau. Ich wünsch nen guten Flug!" Und dann geht er von Bord. Die Aussentür schließt sich darauf hin automatisch und ein Flughafenarbeiter schleppt mit seinem Spezialtruck die Gangway zu den Gebäuden. Dann tritt der Captain wieder auf den Plan und geht mit uns die Sicherheitsbelehrungen durch und teilt uns mit, dass keine wetterbedingten Schwierigkeiten zu erwarten sind. Er stellt sich ausserdem auch noch namentlich vor. Hami Raabé. Ich frage nicht nach..aber ich ordne ihn, ähnlich wie Faady nach Nordafrika ein. Er ist von schmaler Statur und, obwohl sehr freundlich, wirkt er permanent etwas grimmig. "Da wir ja nun schon einen nackten Mann an Bord hatten, Herr Raabé, mögen sie sich vielleicht auch anschließen?" Ganz kurz zucken Hami's Mundwinkel nach oben. "Sie können mich ruhig Hami nennen." Dann deutet er mit dem Finger in den Himmel. "Wir bringen den Flieger erstmal auf Kurs, dann sehen wir weiter, ja?" Ich nicke "ist okay" "Gut, dann bitte für den Start anschnallen." Er geht ins Cockpit und wir setzen uns auf die Plätze an der Rückwand der Kabine. Es sind die einzigen Plätze, die in Flugrichtung gehen...diese hat Hami uns für den Start empfohlen. Die Plätze in der Kabine sind so angeordnet, dass die Fluggäste quasi im Kreis sitzen würden, wobei die ledergepolsterten Bänke an den beiden Aussenwänden nicht die Möglichkeit bieten, sich dort anzuschnallen. In der Mitte befindet sich ein niedriger Tisch, auf dem in Halterungen Flaschen mit Mineralwasser, Cola und Sprite zu finden sind. Natürlich gibt es auch Gläser..aber die würden wir eher nicht brauchen. Ich schaue mich beeindruckt um. "Ganz schön edel." Chad zuckt unbeeindruckt die Schultern "Geht so. Ich hatte schon Jet's, die besser ausgestattet waren. Aber für den kurzen Flug wird's gehen." Ich knuffe ihn an "Sei nicht solch ein Snob!" Darauf schaut Chad mich beinahe erbost an. "Darling, ich bin Brite..was erwartest du bitte schön von mir?"
Als wir eine Weile in der Luft sind, gesellt sich Captain Hami Raabé wieder zu uns und es dauert nicht lange, bis er uns seinen zarten und trotzdem männlichen nackten Körper für ein Foto zur Verfügung stellt. Den Copiloten bekommen wir den ganzen Flug über nicht zu sehen.
Hier nun die Bilder von Roland und Hami, wie ich sie später fertig gestellt habe:
Roland:
Hami:
Als Hami Raabé wieder im Cockpit verschwunden ist, schauen Chad und ich uns meine beiden Bilder an. "Und? Wirst du den herrlich langen Schwanz des deutschen Beamten kürzen?" Ich schaue mir das Beamtengenital an "Nö, ich denke, die Proportionen passen so ganz gut. Roland ist ja relativ groß. Ich empfinde das so zumindest nicht als unästhetisch." Dann klickt Chad weiter zum Nacktfoto des Piloten. "Seine grimmige Miene mochte er wohl nicht ablegen, was?" ich zucke die Schultern "Schau dir diesen herrlichen weißen unbehaarten Körper an....wen interessiert da das Gesicht?" "Oder der Pimmel? Der könnte hier ein wenig größer sein, oder?" schlägt Chad vor. Ich nicke "Ja schon...aber mehr deshalb, weil er so kräftige Oberschenkel hat." Chad nickt "Aber der weiße Körper toppt das ganze. So langsam verstehe ich deine Sichtweise bei den Aktmodells" Natürlich ist auch noch das Bild von Rasmuss auf der Kamera, welches Chad sich nun ebenfalls noch anschaut. "Ein ganz anderes Kaliber" meint Chad und schaut mich an "Stimmt. Und trotzdem nicht ohne Reiz, oder?" Er schaut zurück aufs Bild "Körper von durchschnittlicher Statur, eher etwas rundlich. Pimmel...na ja... eher langweilig. Aber er hat definitiv schöne Klöten!" ich lache und schaue genauer hin, dann nicke ich "Er hat definitiv schöne Klöten! Aber das war mir noch nicht mal ins Auge gefallen." "Es ist sein Kopf. Sein Gesicht, die Brille, richtig?" Ich nicke "Ganz genau!" Dann schauen wir uns eine Weile die Wolken an, über denen wir nun fliegen. Captain Raabé sagt in diesem Moment durch, dass wir soeben aufs offene Meer der Nordsee fliegen. Sehen können wir davon allerdings nichts. Vielleicht ist das auch gut so, ich merke nämlich, dass ich kein begeisterter Flieger bin. Der Gedanke, über dem offenen Meer zu sein, macht mich nicht grade glücklich. "Gibt es hier eigentlich Kameras, mit denen uns die Piloten beobachten können?" frage ich stattdessen. Chad zuckt die Schultern "Ich schätze schon, wieso?" "Hm, na ja...weil ich dir ansonsten jetzt gerne einen blasen würde...so zur Ablenkung." Chad lacht und öffnet seine Hose "Mach doch....sie werden uns deswegen wohl kaum aus dem Flieger werfen" Da hat er natürlich auch wieder recht. Ich knie mich also vor ihn, zwischen seine gespreizten Schenkel auf den weichen Teppich und hole seinen Pimmel samt Klöten aus der Wäsche hervor. Ich beginne sofort, seine herrlich Eier zu lecken. Chad breitet seine Arme auf der Sitzlehne aus, legt den Kopf in den Nacken und stöhnt wohlig. Als sein Penis komplett erigiert ist und aus dem Cockpit kein Protest zu kommen scheint, versenke ich seinen Ständer in meinem Hals und stimuliere meinen Verlobten aufs Zärtlichste. Ich liebe sein wimmerndes Stöhnen, wenn ich ihn tief in mir versenke....und ich liebe es zu spüren, wie seine pralle Eichel mir das Atmen erschwert. Tief in meinem Hals lasse ich sie auf und ab gleiten, damit er die größtmögliche Stimulieren erfahren kann. "Jaaaaa, Darling. Das machst du....ooooohhhh....großartig!" Da wir beide heute Morgen noch Zeit zum Duschen hatten, riecht mein liebster jetzt nach frisch gewaschener Haut dort unten...aber es hätte mich auch nicht gestört, wenn er nach einem durchlebten Tag nach Pisse und Schweiß gerochen hätte. Diese Gerüche sind nicht eklig, wenn sie von der entsprechenden Person kommen. Nachdem ich ihn eine Weile aktiv in meinem Hals stimuliert habe, lasse ich seine nassgesabberte Latte aus mir herausgleiten und mache eine Atempause, dann übernimmt Chad die Regie. Er hält meinen Kopf fest und bewegt seine Hüfte so, dass er seinen Pimmel wieder tief in mich hinein schiebt. Nun fickt er mich. Ich bin ihm völlig ausgeliefert und merke, dass mich das total anmacht. Mein Schwanz ist knallhart in meiner Hose. Abwechselnd schnaufend, stöhnend und wimmernd, merke ich, wie Chad seinem Höhepunkt entgegensteuert. Als ihn schließlich der Orgasmus überrollt, drückt er mich so tief auf seinen Schwanz, dass ich daran fast ohnmächtig werde. Ich spüre schließlich, wie er sich ergießt und sein Sperma direkt in meinen Hals pumpt. Das macht mich so dermaßen geil, dass ich beinahe schon selber komme. Nach einer kurzen Verschnaufpause setze ich mich wieder neben ihn und spreize selber meine Beine, sage aber nichts. Chad schaut mich fragend an. "Möchtest du auch?" Ich grinse ihn dreckig an. "Ich sag nicht nein." Also steht er auf und stopft sein immer noch halbsteifes Lustgerät wieder in die Jeans, Reißverschluss zu. Dann kniet er sich hin und packt vorsichtig meine knallharte Latte aus. "Ich bin eh schon fast soweit. Du brauchst nicht auf Zeit zu spielen." Chad versenkt mich ebenso tief in sich, wie ich das zuvor bei ihm getan habe. Beim zweiten Mal durchströmt mich bereits das wohlige Gefühl, welches für gewöhnlich einen Orgasmus ankündigt. Beim vierten Mal beginne ich zu zittern. Beim fünften Mal drücke ich Chad tief auf meinen Schwanz und halte ihn dort. Ohne Panik ob der Atemknappheit lässt er mich gewähren und nimmt schließlich lustvoll brummend mein Sperma auf, als ich es ihm in den Hals pumpe. Aufreizend langsam lässt er meinen Schwanz dann aus seinem Hals gleiten, greift mit der Hand danach und quält die letzten Spermatropfen heraus, die er dann mit schnellem Zungenschlag von meiner überempfindlichen Eichel ableckt. Ich bäume mich auf und flehe "Wooaaah, Darling...Gnade....too much, too much!" Trotzdem behält er meinen Schwanz im Mund, bis dieser wieder zu normaler Größe geschrumpft ist. Erst dann gibt er mich frei und verpackt mein Glied wieder in meine Unterhose, verschließt anschließend den Reißverschluss der Jeans. Nach einer Weile stehe ich mit wackligen Knien auf und greife mir die 0,3 Liter Cola Zero vom Tisch, schraube sie auf, trinke und rülpse dann genüsslich. Chad muss darüber lachen und kommentiert "Gute Güte, wie archaisch!" Ich grinse "Ich geb mein Bestes!" Er küsst mich und greift mir in den Schritt, dann sagt er "In jeglicher Hinsicht!" Er ist echt süß, mein Brite! Ich glaub, ich könnte ihm auch auf einen Teller scheißen und er würde es lieben. Ich checke Patti noch, sie schläft tief und fest.
Als wir gelandet sind, öffnet der Captain die Tür zum Cockpit, weil wir dort auch zum Ausgang kommen. Chad trägt Patti und ich kann einen ausgiebigen Blick ins Cockpit erhaschen. Natürlich fällt mir sofort der Überwachungmonitor auf, auf dem exakt die Rückbank zu sehen ist, auf der Chad und ich es getrieben haben. Am oberen Ende der Gangway stehen die beiden Piloten um uns zu verabschieden. Sie sind nach wie vor freundlich. Chad schüttelt Captain Raabé die Hand und ich dem Copiloten, dessen Namen ich immer noch nicht kenne. "Nun, ich hoffe, das Unterhaltungsprogramm auf ihrem Monitor war nicht zu erschütternd?" frage ich. Er lächelt "Keineswegs, es war eine willkommene Abwechslung" ich hebe eine Augenbraue "Also keine Abscheu vor erigierten Gliedern?" "Nun, sagen wir so...da waren zeitweilig mit Sicherheit mehr als zwei Glieder erigiert." Erfreut und erstaunt gleichzeitig antworte ich "Ach soooo! Na, ich hoffe, so konnten was dagegen tun!" Der Copilot grinst und zuckt die Schultern...antwortet aber nicht. Hätten wir das gewusst, hätten wir auch eine Nummer zu dritt in Erwägung gezogen, da bin ich mir sicher..aber was soll's. Zur Not können sie ja jetzt ein Nümmerchen schieben..sie müssen ja eh noch auf Sinan warten...woran ich sie auch noch mal erinnere. Der Copilot nickt "Wir nehmen Sinan nicht zum ersten Mal mit."
Beim Zoll werden wir wiederum penibel gefilzt, natürlich halten auch die Schotten den internationalen Terrorismus für eine reale Bedrohung. Der schottische Beamte schaut sich sogar die Bilder auf meiner Kamera an. Er hebt die Augenbrauen als er die nackten Männer zu sehen bekommt. Dann schaut er mich an. Ich zucke die Schultern "Ist alles in gegenseitigem Einvernehmen passiert" Offenbar ist der schottische Beamte ein helles Köpfchen, denn er scheint mich zu erkennen und stellt die richtigen Zusammenhänge her. "Firlefanzus Of Brunswick, richtig?" Ich neige den Kopf "Ich fühle mich geehrt, dass sie mich erkennen, Sir!" "Colin. Mein Name ist Colin, Sir." Erwidert er. Ich reiche ihm die Hand "Ich bin Tim, sehr erfreut, Colin!" "Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Tim." Colin scheint nur für die privaten Charterfluggäste zuständig zu sein, jedenfalls ist er nicht in Eile und es sind auch keine weiteren Fluggäste zu sehen, weswegen er relativ entspannt mit uns plaudert, während er die Sachen aus unseren Koffern und Taschen herausnimmt. Irgendwie macht es mich an, als er einen Stapel mit meinen Unterhosen einzeln umstapelt und schaut, ob sich dazwischen etwas verbirgt. "Tut mir leid, aber wir müssen wirklich so gründlich vorgehen." entschuldigt er sich. Ich zucke die Schultern "Machen sie nur. Wir haben vollstes Verständnis..und wir sind auch nicht in Eile." Das Begleitschreiben zu meinen Medikamenten ist zum Glück in Deutsch und Englisch verfasst, so dass ich ihm die Medikamente nicht erklären muss. Colin nickt "Das ist okay....sicher nicht schön für sie...aber okay" ich zucke die Schultern "Nützt ja nichts" Dann reicht er mir Patti's Papiere, nachdem er sie studiert hat. "Das scheint auch alles seine Ordnung zu haben." Er schaut in Patti's Korb. "Die Lady scheint zu schlafen?" Ich nicke "Sie wurde vor Flugantritt leicht sediert...das wäre sonst zu aufregend für sie." Er nickt verständnisvoll. "Sagen sie Colin, wo kommen sie her? Sie sprechen solch ein gut zu verstehendes Englisch." frage ich ihn. Er lacht "Oh, ich bin ein echter Schotte....aber wir müssen hier Oxford-Englisch sprechen...das ist Anweisung. Sie würden mich sonst vermutlich auch nicht verstehen." Ich lache "Da haben sie vermutlich recht. Ich komm zwar für gewöhnlich mit der englischen Sprache ganz gut zurecht...aber mit Akzenten wie Schottisch, Irisch oder Australisch....puh...das fällt mir dann auch echt schwer." Er nickt "Seien sie froh, dass sie mit den Walisern noch nichts zu tun hatten....die sind echt richtig schwer zu verstehen....aber ansonsten gebe ich ihnen recht, sie kommen mit den englischen Sprache wirklich gut zurecht!" Ich neige meinen Kopf erneut "Thank you very much, indeed!" Dann deutet er auf Chad "Zur Not haben sie ja noch einen Übersetzer zur Hand." Ich grinse "Genau, und ich habe auch nicht vor, den gehen zu lassen. Tatsächlich werden wir sogar heiraten." Colin nickt "Ich hörte davon" Und dann schaut er mir direkt in die Augen "Sagen sie Tim, denken sie, ich kann mich für eines ihrer Fotos anbieten? Meine Frau wäre total aus dem Häuschen!" ich merke, dass ihm die Frage ein wenig peinlich ist. Sein Kehlkopf hüpft nervös auf und ab. Ich lächele ihn an. "Ich wollte ihnen das eh schon anbieten....war mir nur nicht sicher, ob das angebracht ist." "Wie gesagt, ich wäre ihnen dankbar dafür. Wir packen dann jetzt ihre Sachen wieder auf den Wagen, der Fahrer kann dann vor meiner Station damit warten. Offziell machen wir dann jetzt eine Leibesvisitation....denn dazu muss ich die Überwachungskameras im Raum sogar ausschalten und die Rollos herunterziehen. Mr. Bridges und die Lady im Korb können mit im Raum bleiben." Chad deutet nach draußen. "Die Lady und ich können aber auch draußen beim Fahrer warten, wenn sie sich dann wohler fühlen." Colin winkt ab "Ach wissen sie, wenn man vor hat, sich für ein Foto auszuziehen und damit in einer öffentlichen Ausstellung zu landen, dann sollte einem sowas nicht unangenehm sein, richtig?" Chad nickt "Das macht Sinn....na dann legen sie mal los!" Zuerst befördern wir aber mal unser ganzes Gepäck auf den Elektrokarren, dessen Fahrer schon vor der Zollstation wartet. Der Fahrer scheint ein extrem geduldiger Mensch zu sein, denn als Colin ihn darüber in Kenntnis setzt, das noch eine Leibesvisitation ansteht und er deshalb noch warten muss, lehnt der sich entspannt zurück und schlägt seine Zeitung auf. Mir gefällt es, dass es noch Menschen gibt, die in der Öffentlichkeit Zeitung lesen, statt auf ihrem Smartphone zu scrollen. Als nächstes verschließt Colin die Ein- und die Ausgangstür, zieht die Rollos herunter und schließlich betätigt er einen Schalter neben der Tür. "So, nun ist die Kamera aus...Wahrung der Intimsphäre." Dann geht er zu seinem Stuhl und beginnt, sich zu entkleiden als wenn wir nicht anwesend wären. Schließlich steht er nackt und sehr nervös vor einem Pfeiler in der Mitte der nördlichen Wand. "Wow...sie sind sehr gutaussehend, Colin. Sollten sie mal eine neue Richtung beim Sex in Erwägung ziehen wollen, dann dürfen sie gerne an uns denken." "Oh...äh....ich weiß das Angebot zu würdigen....fürchte aber, dass das eher nicht passieren wird." "Was halten sie davon, wenn ich ihnen die fertige Bilddatei per E-Mail zuschicke und ihnen schenke? Sie müssten sie dann nur selber entwickeln lassen." Erstaunt legt Colin ein klein wenig der Kopf schief, so, als würde er im nächsten Moment fragen wollen "Das würden sie tun?". In diesem Moment drücke ich auf den Auslöser und habe ein wundervolles Bild eingefangen. Und dann fragt er tatsächlich "Das würden sie tun?" "Na ja, Colin...ich habe rausgehört, dass sie ihrer Frau gern solch ein Bild schenken würden....ich gehe aber nicht davon aus, dass sie dafür ein paar tausend Euro ausgeben wollen. Sie wissen ja sicher, dass meine Bilder versteigert werden und bei solch gut aussehenden Männern wie ihnen steigt der Preis dann schnell mal auf 5 bis 7 tausend Euro!" "Oh...das würde allerdings ein ziemliches Loch in meine Finanzen reißen, in der Tat!" "Also, wenn sie einverstanden sind, dass ich ihr Bild auf meiner Homepage ausstelle, nehmen sie mein Geschenk dann an?" Plötzlich vergisst Colin, dass er immer noch nackt ist und umarmt mich dankbar. Ich bemühe mich, ihm nicht an den Hintern zu fassen, als ich seine Umarmung erwidere. Seine harten Rückenmuskeln fühlen sich allerdings auch ganz nett an...und sind mit Sicherheit weniger verfänglich. Dann schiebe ich den nackten Mann sanft von mir und sage ihm "Ich glaube, es ist besser, wenn wir die Leibesvisitation jetzt beenden, huh?" Colin lächelt nur und zieht sich rasch wieder an. Bevor er den Modus ohne Kameras wieder aufhebt, überprüft er nochmal den Sitz seiner Kleidung, danach verabschieden wir uns dann freundlich voneinander. Colins Mailadresse hatte Chad sich notiert. Nun sitzen wir auf der hinteren Sitzbank des Elektrokarrens und fahren auf den Ausgang zu. Zum Glück erspähen wir Sinan schon recht bald. "Da sind sie ja, alles gut gegangen?" fragt er. Chad antwortet ihm "Alles bestens, Sinan...und bei ihnen?" "Ooooh...alles gut, alles gut. Keine Probleme. Ihr Auto ist eine wahre Freude. Es steht draussen und wartet auf sie." Dann fällt mir siedend heiß ein "Wie wollen wir jetzt eigentlich das ganze Gepäck zur Burg kriegen, das passt im Leben nicht ins Auto!" Chad lächelt und schaut sich suchend um, dann findet er wohl, was er sucht...oder besser, wen er sucht! Er winkt einem Kerl zu, bei dessem Anblick mir den Atem wegbleibt. Der sieht aus wie Ragnar Lothbrok aus 'Vikings'...nur mit etwas kürzerem Bart. "Das ist Ian, der Burgverwalter." Ich bekomme beinahe Schnappatmung und beschließe, dass dieser Mann mich unbedingt ficken muss! Ian winkt zurück und deutet auf einen robusten SUV. Da würde unser Gepäck locker reinpacken. Chad stellt Ian und mich einander vor, wir schütteln kurz die Hände, dann packen wir, unterstützt von Sinan das Gepäck in den SUV und mit den Worten "Master Chad" tippt sich Ian mit zwei Fingern an die Stirn und steigt dann ins Auto. Im nächsten Moment ist er bereits losgefahren. Danach bringen wir die zum Glück immer noch dösende Patti im Mercedes unter und Sinan übergibt die Keycard und den KFZ-Schein. Damit ist der Deal mit ICF offiziell beendet und Sinan könnte jetzt zum Flieger eilen. Tut er aber nicht. "Sollen wir noch ein Foto machen bevor ich abfliege?" bietet er an. Ich nicke "Nur zu gerne, haben sie eine Idee wo?" Aber es ist Chad, der die Idee hat "Es gibt am Südausgang des Flughafens eine Toilette mit einer schwarzen Wand, wenn ich mich recht entsinne. Wäre das okay?" Ich nicke "Das wäre hervorragend." Wir eilen also an das entlegene Südende des Flughafens...dort ist deutlich weniger Kundenverkehr. Vor den Toiletten sitzt ein junger Mann vorderorientalischer Herkunft, dunkelhäutig, schwarzbärtig. Er hört Musik über sein Smartphone. Chad geht zu ihm und drückt ihm einen Geldschein in die Hand. Dann redet er kurz auf ihn ein und schließlich nickt der Mann. Chad winkt uns zu "Geht rein, der Mann schließt für 10 Minuten das Herren-WC ab und nimmt es ausser Betrieb." Sinan und ich fackeln nicht lange, kaum ist die Tür zu, hören wir, wie sie verschlossen wird. Ungebeten prüft Sinan, ob die Einzelnen WC's alle unbesetzt sind. Wir sind tatsächlich alleine. Dann grinst der gut aussehende Deutsch-Türke mich an und beginnt, sich zu entkleiden. Seine Klamotten legt er auf eines der Waschbecken. "Kann ich meine Schuhe anbehalten? Ich würde mir hier ungern was einfangen!" Ich nicke "Ja das geht" ich würde ihn einfach nur ab der Knie aufwärts fotografieren. Wie so viele Türken, ist Sinan gut bestückt. Ich bin verwundert, dass er nicht beschnitten ist. "Meine Mutter hat drauf bestanden, dass ich christlich erzogen werde, deswegen gab es auch keine Beschneidung." Dann mache ich ihm vor, welche Pose ich mir vorstelle und er macht sie dann nach. Dass Foto ist schnell im Kasten und Sinan beginnt, sich wieder anzuziehen. ich schaue ihm dabei zu. "Stehen sie eigentlich auf Männer oder Frauen, Sinan?" die Frage brennt mir schon die ganze Zeit auf der Seele. Sinan hält inne und schaut mich an, dann antwortet er ebenso unverblümt "Beides..wieso fragen sie?" "Weil ich mich die ganze Zeit frage, wie ich es anstelle, ihnen einen Blowjob anzubieten." Sinan lacht, er ist offenbar nicht schockiert. "Hätten sie Mal in Braunschweig gefragt, jetzt ist dazu keine Zeit mehr. Der Pilot hat mich schon angetextet wo ich bleibe" Ich zücke mein Handy "Dann darf ich mir ihre Nummer notieren und mich melden, wenn wir wieder in Braunschweig sind?" Sinan hat bislang nur sein T-Shirt übergezogen, ist also untenrum noch nackt. Nun kommt er auf mich zu, nimmt meine Hand und führt sie zu seinem Penis. Ich ergreife das dicke Gerät und Sinan sagt "Da geht aber dann noch mehr als ein Blowjob, oder?" Ich raune ihm ins Ohr "Was immer dir Spaß macht, Sinan!" im nächsten Moment ist das erotische Knistern vorbei und mit einem Grinsen sagt er "Gut, dann melde dich!" und zieht sich weiter an. Als wir an die Toilettentür klopfen, öffnet der Toilettenmann von aussen. Er stell keine Fragen. Ich tippe, dass Chad ihm 50 Pfund zugesteckt hat. Wir verabschieden uns von Sinan mit einer Umarmung. Er flüstert mir ins Ohr "Ich freu mich drauf." Dann gehen wir getrennter Wege. Ich lasse Chad ans Steuer, da mir die Straßen in den Highlands nicht geheuer sind. Ungefähr 15 Wegminuten vor unserem Ziel wird Patti munter...und extrem nörgelig. Klar, sie ist völlig verwirrt und ausserdem extrem hungrig und durstig. Ich kann sie kaum zur Ruhe kriegen. Von unserer Ankunft auf der Burg erzähl ich dann im nächsten Post. Hier noch die Bilder von Colin und Sinan zum Abschluss:
Colin:
Sinan:
Hier erstmal das Bild von Rasmuss, wie ich es ein paar Tage später in Schottland fertiggestellt habe:
Trotz des komischen Abgangs, habe ich Rasmuss das Bild wie versprochen zugeschickt. Als Antwort kam nur ein schlichtes "Danke"...na ja...man kann halt nicht immer gewinnen .
Mein Auto kommt tatsächlich noch am gleichen Tag zurück. Diesmal bringt Malte es selber. "Ich hab leider niemanden, der mich zur Firma zurückbringt, würden sie das eventuell machen, Tim?" Ich stämme meine Fäuste in die Hüften "Na, sie machen mir ja Spaß, Malte. Erst lassen sie jemand anderen an mein Auto....also nicht so wie abgesprochen nur sie selbst....und dann möchten sie mich auch noch als Chauffeur in Dienst nehmen?" Malte windet sich "Jaaaaa, tut mir leid. Ich mach das wieder gut" Ich nicke "Das würde mich interessieren. Was bieten sie mir denn als Gegenleistung an?" Malte ist wohl etwas in Zeitdruck. Angenervt hebt er die Arme "Keine Ahnung im Moment. Schlagen sie was vor!" Ich zucke die Schultern "Tja, an Geld bin ich nicht interessiert...und ein Nacktfoto von ihnen habe ich schon. Bleibt also nur Sex, hm?" "Och Mönsch Tim, ich steh nicht auf Kerle!" Ich grinse ihn an "Das macht es ja so reizvoll. Ich will sie zum Orgasmus bringen und ihr Sperma trinken." Angewidert winkt Malte mit beiden Händen ab und stürmt aus der Wohnung. "Hm...!" "Tja Darling, ich schätze als erstes, wenn wir wieder im Land sind, suchen wir uns eine andere Mercedes Vertretung." "Eigentlich beeindruckt es mich ja, dass er Grenzen hat, die er konsequent nicht überschreitet. Und ich denke, mir ist der Ruhm, und die Tatsache, dass ich alles kriege, was ich haben will, ein wenig zu Kopf gestiegen. Ich fahr ihm jetzt hinterher und entschuldige mich."
Ich finde Malte an der Straßenbahnhaltestelle. Ich hupe und winke ihn heran. Zögerlich nähert er sich und steigt ein, nachdem ich ihm bedeutet habe, dies zu tun. "Ich entschuldige mich in aller Form....ich fürchte ich bin zu weit gegangen." Malte schüttelt verwundert den Kopf "Was ist bloß los mit euch Schwulen? Es muß doch wohl reichen, wenn man sagt, man steht nicht auf Männer!" Ich zucke die Schultern und starte den Motor. "Anschnallen" nach ein paar Minuten Fahrt antworte ich "Die meisten Männer meinen es nicht so ganz ernst, wenn sie sagen, sie stehen nicht auf Kerle. Deutlich mehr als 50% aller Heteros ist insgeheim neugierig drauf, es doch mal auszuprobieren." "Kann ja sein, ich gehör jedenfalls nicht dazu. Echt nicht!" Ich nicke "Habe ich so abgespeichert. Ich bitte nochmals um Entschuldigung." Malte verbirgt sein Gesicht in beiden Händen und schüttelt den Kopf, dann sagt er "Okay, vergessen wir das." Und dann fragt er "Sie fahren nach Schottland?" ich nicke, froh über den Themenwechsel "Ja, hier ist mir grad zu viel Trubel um meine Person. ich nehme an, sie haben von der Eröffnung des Museums gehört?" Malte lacht kurz auf "Es war kaum möglich, davon nichts mitzubekommen. Ist mein Bild schon verkauft?" ich nicke "Aber ich müsste jetzt nachschauen, für wieviel" Er winkt ab "Nicht so wichtig. Soll ich ihnen mal eine Mercedeswerkstatt in Schottland raussuchen, die unseren Service weiterführt? Oder sind sie nur kurz dort?" "Nein, wir wollten nicht vor Anfang 2020 zurück kommen." Er nickt, dann suche ich ihnen mal was raus. Wo gehts denn genau hin?" "keine Ahnung..wir werden auf der Burg meines Verlobten leben. Der nächste größere Ort ist wohl Inverness....wir sind aber noch über eine Autostunde nördlich davon." "Okay, ich schau mal nach und schicke ihnen Kontaktdaten aufs Handy, ja?" Ich nicke "Gerne...danke!" Er nickt und da wir am Ziel sind, öffnet er die Tür "Na denn, schönen Urlaub!" ich nicke "Danke" Er schlägt die Tür zu und geht auf seine Firma zu. Ich blicke ihm noch eine Weile nach. Er hat definitiv meinen Respekt. Und ich will jetzt um so dringender nach Schottland!
Am Abend des nächsten Tages kommt der Mann, der mein Auto nach Schottland überführen will. Es ist ein jungen Mann, ich schätze ihn auf Ende 20 und er hat vermutlich seine Wurzeln in der Türkei. "Hallo, ich bin Sinan. Ich soll ihr Auto nach Schottland fahren?" Ich nicke "Ja genau, kommen sie rein. Setzen sie sich" Sinan spricht akzentfrei Deutsch, ist also vermutlich in Deutschland geboren und aufgewachsen. "Nur so aus Neugier, wo sind ihre Wurzeln?" "Oh, mein Großvater ist Kurde, mein Vater ist halb Kurde, halb Türke. Meine Mutter ist Deutsche. Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen." ich nicke "Okay...ungefähr so hatte ich mir das auch gedacht." "Ist das wichtig?" Ich schüttele den Kopf "Überhaupt nicht. Wie gesagt, ich bin nur neugierig" Dann kommt Chad ins Wohnzimmer und ich stelle ihn vor "Das ist mein Verlobter Chad" Sinan steht sogar auf, um ihm die Hand zu geben. "Freut mich" Chad lächelt "Ebenso" Dann werden Sinan's Augen schmal "Warten sie, kann es sein, dass ich sie beide aus dem Fernsehen kenne?" ich zucke mit den Schultern "Ist schon möglich." Er deutet auf mich "Diese Geschichte mit dem Museum für Aktfotos, richtig?" Ich seufze "Tja Schatz, ich schätze er hat uns enttarnt." Chad zieht die Nase kraus und nickt "Dann müssen wir ihn wohl vom Balkon stoßen, was?" Sinan spielt sofort mit, er fleht "Neeeeiiiin, Gnade! ich tu alles was sie wollen!" Und Chad reagiert sofort darauf "Okay, Klamotten runter und da hinlegen. Auf den Bauch!" Sinan lacht und schüttelt vorwurfsvoll den Kopf "Reicht denn der eigene Verlobte nicht aus?" Ich winke ab "Okay, genug gescherzt und gut gekontert. Wie gut sind sie als Fahrer?" Sinan zählt an der Hand ab "Ich bin ausgebildet als Fahrlehrer, habe eine Rennfahrer Lizenz und frische einmal pro Jahr mein Sicherheitsfahrtraining auf. ich glaub ihr Auto ist in guten Händen bei mir." Ich nicke "Hört sich gut an." "Und was für ein Auto ist es? Franziska sagte, es wäre ziemlich teuer?" "Mercedes Cabrio, Special Edition, 800 PS mit Hybridmotor, Stimmerkennung, Keycard und allem Schnick Schnack." erkläre ich und Chad fügt an "Ist so nur 10 Mal gebaut worden. Kosten ne halbe Millionen." Sinan pfeift anerkennend. "Alter Schwede!" Dann zückt er ein Formular aus den Jacken-Innentasche. "Das ist ein Überführungsauftrag, den müssen sie unterschreiben. Damit ich nötigenfalls nachweisen kann, dass ich den Wagen rechtmäßig führe. Schließlich gehts ja ins Ausland. Braunschweig und Inverness Airport sind als Start und Ziel eingetragen. Dort bitte noch das Kennzeichen eintragen" Ich gehorche und Unterschreibe. Sinan reißt mir eine Durchschrift ab und steckt den Auftrag wieder ein. "Und wieso fahren sie nicht selbst? Wenn die Frage gestattet ist?" Na ja, zum einen, weil wir bis ins nächste Jahr dort bleiben werden und unser Auto gerne dabei haben. Weil sie aber nicht so lange alleine bleiben soll..." Ich deute auf Patti, die auf der Sofalehne thront, "...wollen wir sie mit nehmen. Eine so lange Autofahrt wollen wir ihr nicht zumuten, deswegen nehmen wir den Flieger" Sinan nickt anerkennend "Es gibt Familien, die würden sowas nicht mal für ihre Kinder tun." Ich nicke ebenfalls "Schlimm genug. Meine Katze hat genug durchgemacht. Ausserdem habe ich die Hoffnung, dass sie in Schottland mehr Bewegung bekommt und ein bißchen mehr in Form kommt. Da wo wir hinfahren gibt es kaum Autoverkehr, da können wir sie frei laufen lassen." "Kein Angst, dass sie abhaut?" ich zucke mit den Schultern "Doch schon....aber dann ist das halt so. Sie ist ja keine Gefangene, sondern eine Mitbewohnerin." Sinan nickt "Cool...also, denken sie, sie können mir ihren Wagen anvertrauen?" Statt zu antworten, wende ich mich an Chad "Gehst du mit dem jungen Mann runter und stellst die Stimmerkennung auf ihn ein und gibst ihm dann deine Keycard?" Chad nickt und erhebt sich "Mach ich glatt!" dann wendet er sich Sinan zu "Kommen sie mit?" Sinan erhebt sich und greift eine Sporttasche, in der er wohl Wäsche zum Wechseln für die Reise hat. "Gute Fahrt!" wünsche ich ihm. Er nickt "Danke..und ihnen einen guten Flug!"
Als Chad von der Garage zurück kommt, erwähnt er, dass er Sinan gefragt hat, ob er sich vielleicht auch für ein Foto ausziehen wollen würde. Er solle sich das bis Inverness überlegen. Dann rief Franziska zurück um uns mitzuteilen, dass die Beamten, die am Montag auf dem Airport Dienst haben würden, ihr Okay gegeben haben, dass wir mit dem Taxi an den Charterflieger heranfahren.
Am Sonntag kommt Gero tatsächlich vorbei und wir landen beinahe unverzüglich in einem sehr heißen Dreier im Ehebett. Wir spielen so ziemlich alle möglichen Positionen durch. Am Ende steht Gero vor dem Bett und wichst sich selbst zum Höhepunkt. Ich liege mit dem Kopf unter ihm, während Chad mich am anderen Ende fickt. Als Gero's erste drei fetten Strahlen über mich fliegen und auf Chads Bauch aufschlagen, kommt Chad in mir, dann gehen die nächsten warmen Samen-Strahlen des jungen Tierarzt-Helfers auch auf mich nieder. Am Ende sind Chad und ich von Gero's Mega-Überproduktion total eingesaut. Mein eigenes Sperma geht in der Menge total unter. Danach nehmen Chad und ich in eine herrlich glitschigen Schmuse-Session Gero in unsere Mitte. Irgendwann schlafen wir alle drei völlig aneinandergeklebt ein. Ein gute Stunde später Duschen wir zu dritt und bringen dabei den jungen Mann nochmal zum Orgasmus. Er schafft es, seine Ladung auf unser beide Zungen zu verteilen als wir wie ausgehungerte Bettler vor ihm knien. Bevor er uns schließlich verläßt, versprechen wir, uns wieder zu melden,. sobald wir wieder in Deutschland sind. Chad hat sich ebenso wie ich in diesen Mega-Abspritzer verknallt. "Unglaublich!" ...ist seine Kommentar, nachdem Gero gegangen ist. "Ob das irgendwann mal weniger wird?" überlege ich.
Am Montag beginnt unser Tag um 5.30. Wir stehen auf und verabreichen der noch tief schlafenden Patti das Sedativum, dann stellen wir Futter und Wasser fort. Bevor das Mittel anfängt zu wirken, geht sie noch mal aufs Katzenklo und entleert sich. Dann legt sie sich recht bald aufs Sofa und döst ein. Chad macht nun das Katzenklo leer und wir frühstücken. Um 7 Uhr treffen wir mal wieder auf einen fast nackten Faady, als dieser uns grinsend seinen Taxi-Schlüssel aushändigt. Dieses mal kratzt er sich zumindest nicht auch noch die Eier dabei. "Wir fahren übrigens direkt mit dem Taxi an den Flieger, dafür brauchst du einen gültigen Personalausweis, okay?" Faady zuckt mit den Schultern "Kein Problem" Um 7.30 Uhr kommt der Nordafrikaner zu uns. Er ist ordentlich bekleidet und hat sogar den Versuch unternommen, seine Haare in Form zu bringen. Ich sitze mit der dösenden Patti auf dem Rücksitz und bin selbst versucht, nochmal einzuschlafen. Um kurz nach 8 Uhr stehen Chad und ich am Schalter C des Querumer Airports und werden von eine jungen recht rundlichen Frau in Empfang genommen. Franziska begrüßt uns freudestrahlend. Sie schein kein Morgenmuffel zu sein. Sie hat zwei extrem freundliche Beamte bei sich, die sie uns auch vorstellt. "Das sind Herr Littkowski und Herr Schrage. Die beiden werden dann gleich am Flieger ihr Gepäck checken. Den Papierkram machen wir jetzt gleich hier fertig." Chad überreicht den Beamten unsere Personalausweise, Patti's Gesundheitszeugnis sowie den Impfpass, danach begleitet uns Herr Schrage zum Taxi und zwängt sich mit auf den Rücksitz um uns zu sagen, wo wir lang fahren müssen. Bevor wir das Tor zum Rollfeld passieren, lässt er sich noch kurz den Perso von Faady zeigen und bedeutet ihm, auf dem Rollfeld im Taxi zu bleiben. Am Flieger angekommen begleicht Chad die Taxirechnung mit einem großzügigen Trinkgeld. Zwei Männer in legerer Straßenkleidung kommen die Gangway des schnittigen Jets herunter und stellen sich als unser Pilot und Copilot vor. Sie helfen uns, Patti und das Gepäck aus dem Taxi auf einen kleinen rollbaren Tresen zu laden. Dann wir Faady gebeten, wieder zum Tor zu fahren.
Für Patti interessieren sich Schrage und Littkowski nicht sonderlich, was sollen sie da auch großartig checken? Nach und nach beginnen sie dann, unser gesamtes Gepäck zu öffnen. "Wir müssen auf Waffen und Sprengmittel checken...das können wir leider nicht umgehen." Ich nicke "Ist okay....wir sind bestimmt die letzten, die dafür kein Verständnis haben...und wir sind ja auch nicht in Eile." 90 % unseres Gepäcks sind eh nur Klamotten, die völlig unbedenklich sind. An elektrischem Gerät haben wir nur Rasierer, meinen Kindle, meine Kamera und unsere Handy's dabei. Etwas genauer interessieren sich die Beamten natürlich für meinen relativ großen Vorrat an Medikamenten...aber ich habe mir zum Glück vorher schriftlich vom Hausarzt bestätigen lassen, dass ich all diese Medikamente nehmen muss und dass die Menge einem Vorrat bis Anfang 2020 entspricht. "Ist bestimmt keine Freude, so viel Zeug nehmen zu müssen." Merkt Littkowski mitfühlend an. Ich zucke die Schultern "Na ja, der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier. Ich schaufele das ganze Zeug jetzt schon ein paar Jahre in mich hinein. Aber ohne würd's halt nicht mehr gehen, also...was soll's?" "Hm....keine Nebenwirkungen?" will er dann wissen. "Hält sich in Grenzen. Jeder neue Arzt, der meine Blutwerte checkt, fragt mich ob ich Alkoholiker bin..aber das kommt von dem einen Medikament...ansonsten keine erwähnenswerten Nebenwirkungen." Dann schaut Schrage doch mal bei Patti in den Korb. "Und ihr gehts gut?" Ich nicke "Sie ist ein wenig ruhig gestellt, damit sie die Reise besser übersteht. Sie ist nicht mehr die Jüngste" "Verstehe" dann packt Schrage meine Kamera aus "Und mit der machen sie alle diese Aktbilder?" fragt er grinsend. Offenbar weiß er genau, wer ich bin. Ich grinse zurück "Ja in der Tat...na zumindest die meisten....ich mache ja nicht alle Fotos selbst. Es sind ja in erster Linie die Bearbeitungen, für die ich verantwortlich bin." "Die Herren können sich ja gerne anschließen. Sie wissen ja sicher, dass daran nichts ehrenrühriges ist." bietet Chad an. Schrage schaut Littkowski fragen an, der hebt abwehrend die Hände "Also ich nicht! Meine Frau reiß mir den Kopf ab....aber mach du nur, wenn du willst. ich halte dich nicht auf!" Schrage schaut sich um "Nur wo? Ich stell mich bestimmt nicht nackig aufs Rollfeld!" Die Piloten hatten das Gespräch natürlich mitbekommen und der eine bietet hilfsbereit das Innere des Fliegers an. "Da sollte sich wohl ein Platz finden" Vermutlich haben die beiden Piloten schon jede Menge exzentrische Situationen mit ihren Fluggästen erlebt, als dass sie sowas schocken könnte. Nachdem die Piloten und die beiden Beamten uns geholfen haben, das ganzer Gepäck im Flieger zu verstauen, begeben sich die Piloten ins Cockpit und beginnen mit den Startvorbereitungen. Herr Littkowski schiebt seinen fahrbaren Tresen in Richtung der Flughafengebäude und Herr Schrage steht nun vor der verschlossenen Cockpittür und präsentiert Chad und mir seinen herrlichen beschnittenen langen Penis. "Darf ich einen Vornamen haben?" frage ich. "Roland" antwortet mir der Beamte. "Alles klar, Roland" nicke ich und dann hab ich sein Bild auch schon im Kasten. Die Cockpittür würde ich zwar später retuschieren müssen, aber das war kein großes Ding. "Lassen sie mich wissen, ob sie das Bild haben verkaufen können?" fragt der unglaublich schöne Kerl, während er sich schon wieder anzieht. "Das mache ich ganz bestimmt....aber ich bin ziemlich sicher, dass es zu einem guten Preis weggeht. Sie sind schon ein ziemlich hübscher Kerl. Ihre Frau oder ihr Mann ist zu beneiden!" Roland lächelt und schaut zu Boden. "Ich bin grade wieder Single...hab irgendwie kein Glück mit den Frauen." Ich grinse ihn an "Vielleicht sollten sie es mal mit den Männern versuchen, hm?" Er lacht "Nichts für Ungut..aber da bleib ich dann doch lieber Single" Ich zucke die Schultern "Kein Problem, jeder wie er mag, gell?" "Genau. Ich wünsch nen guten Flug!" Und dann geht er von Bord. Die Aussentür schließt sich darauf hin automatisch und ein Flughafenarbeiter schleppt mit seinem Spezialtruck die Gangway zu den Gebäuden. Dann tritt der Captain wieder auf den Plan und geht mit uns die Sicherheitsbelehrungen durch und teilt uns mit, dass keine wetterbedingten Schwierigkeiten zu erwarten sind. Er stellt sich ausserdem auch noch namentlich vor. Hami Raabé. Ich frage nicht nach..aber ich ordne ihn, ähnlich wie Faady nach Nordafrika ein. Er ist von schmaler Statur und, obwohl sehr freundlich, wirkt er permanent etwas grimmig. "Da wir ja nun schon einen nackten Mann an Bord hatten, Herr Raabé, mögen sie sich vielleicht auch anschließen?" Ganz kurz zucken Hami's Mundwinkel nach oben. "Sie können mich ruhig Hami nennen." Dann deutet er mit dem Finger in den Himmel. "Wir bringen den Flieger erstmal auf Kurs, dann sehen wir weiter, ja?" Ich nicke "ist okay" "Gut, dann bitte für den Start anschnallen." Er geht ins Cockpit und wir setzen uns auf die Plätze an der Rückwand der Kabine. Es sind die einzigen Plätze, die in Flugrichtung gehen...diese hat Hami uns für den Start empfohlen. Die Plätze in der Kabine sind so angeordnet, dass die Fluggäste quasi im Kreis sitzen würden, wobei die ledergepolsterten Bänke an den beiden Aussenwänden nicht die Möglichkeit bieten, sich dort anzuschnallen. In der Mitte befindet sich ein niedriger Tisch, auf dem in Halterungen Flaschen mit Mineralwasser, Cola und Sprite zu finden sind. Natürlich gibt es auch Gläser..aber die würden wir eher nicht brauchen. Ich schaue mich beeindruckt um. "Ganz schön edel." Chad zuckt unbeeindruckt die Schultern "Geht so. Ich hatte schon Jet's, die besser ausgestattet waren. Aber für den kurzen Flug wird's gehen." Ich knuffe ihn an "Sei nicht solch ein Snob!" Darauf schaut Chad mich beinahe erbost an. "Darling, ich bin Brite..was erwartest du bitte schön von mir?"
Als wir eine Weile in der Luft sind, gesellt sich Captain Hami Raabé wieder zu uns und es dauert nicht lange, bis er uns seinen zarten und trotzdem männlichen nackten Körper für ein Foto zur Verfügung stellt. Den Copiloten bekommen wir den ganzen Flug über nicht zu sehen.
Hier nun die Bilder von Roland und Hami, wie ich sie später fertig gestellt habe:
Roland:
Hami:
Als Hami Raabé wieder im Cockpit verschwunden ist, schauen Chad und ich uns meine beiden Bilder an. "Und? Wirst du den herrlich langen Schwanz des deutschen Beamten kürzen?" Ich schaue mir das Beamtengenital an "Nö, ich denke, die Proportionen passen so ganz gut. Roland ist ja relativ groß. Ich empfinde das so zumindest nicht als unästhetisch." Dann klickt Chad weiter zum Nacktfoto des Piloten. "Seine grimmige Miene mochte er wohl nicht ablegen, was?" ich zucke die Schultern "Schau dir diesen herrlichen weißen unbehaarten Körper an....wen interessiert da das Gesicht?" "Oder der Pimmel? Der könnte hier ein wenig größer sein, oder?" schlägt Chad vor. Ich nicke "Ja schon...aber mehr deshalb, weil er so kräftige Oberschenkel hat." Chad nickt "Aber der weiße Körper toppt das ganze. So langsam verstehe ich deine Sichtweise bei den Aktmodells" Natürlich ist auch noch das Bild von Rasmuss auf der Kamera, welches Chad sich nun ebenfalls noch anschaut. "Ein ganz anderes Kaliber" meint Chad und schaut mich an "Stimmt. Und trotzdem nicht ohne Reiz, oder?" Er schaut zurück aufs Bild "Körper von durchschnittlicher Statur, eher etwas rundlich. Pimmel...na ja... eher langweilig. Aber er hat definitiv schöne Klöten!" ich lache und schaue genauer hin, dann nicke ich "Er hat definitiv schöne Klöten! Aber das war mir noch nicht mal ins Auge gefallen." "Es ist sein Kopf. Sein Gesicht, die Brille, richtig?" Ich nicke "Ganz genau!" Dann schauen wir uns eine Weile die Wolken an, über denen wir nun fliegen. Captain Raabé sagt in diesem Moment durch, dass wir soeben aufs offene Meer der Nordsee fliegen. Sehen können wir davon allerdings nichts. Vielleicht ist das auch gut so, ich merke nämlich, dass ich kein begeisterter Flieger bin. Der Gedanke, über dem offenen Meer zu sein, macht mich nicht grade glücklich. "Gibt es hier eigentlich Kameras, mit denen uns die Piloten beobachten können?" frage ich stattdessen. Chad zuckt die Schultern "Ich schätze schon, wieso?" "Hm, na ja...weil ich dir ansonsten jetzt gerne einen blasen würde...so zur Ablenkung." Chad lacht und öffnet seine Hose "Mach doch....sie werden uns deswegen wohl kaum aus dem Flieger werfen" Da hat er natürlich auch wieder recht. Ich knie mich also vor ihn, zwischen seine gespreizten Schenkel auf den weichen Teppich und hole seinen Pimmel samt Klöten aus der Wäsche hervor. Ich beginne sofort, seine herrlich Eier zu lecken. Chad breitet seine Arme auf der Sitzlehne aus, legt den Kopf in den Nacken und stöhnt wohlig. Als sein Penis komplett erigiert ist und aus dem Cockpit kein Protest zu kommen scheint, versenke ich seinen Ständer in meinem Hals und stimuliere meinen Verlobten aufs Zärtlichste. Ich liebe sein wimmerndes Stöhnen, wenn ich ihn tief in mir versenke....und ich liebe es zu spüren, wie seine pralle Eichel mir das Atmen erschwert. Tief in meinem Hals lasse ich sie auf und ab gleiten, damit er die größtmögliche Stimulieren erfahren kann. "Jaaaaa, Darling. Das machst du....ooooohhhh....großartig!" Da wir beide heute Morgen noch Zeit zum Duschen hatten, riecht mein liebster jetzt nach frisch gewaschener Haut dort unten...aber es hätte mich auch nicht gestört, wenn er nach einem durchlebten Tag nach Pisse und Schweiß gerochen hätte. Diese Gerüche sind nicht eklig, wenn sie von der entsprechenden Person kommen. Nachdem ich ihn eine Weile aktiv in meinem Hals stimuliert habe, lasse ich seine nassgesabberte Latte aus mir herausgleiten und mache eine Atempause, dann übernimmt Chad die Regie. Er hält meinen Kopf fest und bewegt seine Hüfte so, dass er seinen Pimmel wieder tief in mich hinein schiebt. Nun fickt er mich. Ich bin ihm völlig ausgeliefert und merke, dass mich das total anmacht. Mein Schwanz ist knallhart in meiner Hose. Abwechselnd schnaufend, stöhnend und wimmernd, merke ich, wie Chad seinem Höhepunkt entgegensteuert. Als ihn schließlich der Orgasmus überrollt, drückt er mich so tief auf seinen Schwanz, dass ich daran fast ohnmächtig werde. Ich spüre schließlich, wie er sich ergießt und sein Sperma direkt in meinen Hals pumpt. Das macht mich so dermaßen geil, dass ich beinahe schon selber komme. Nach einer kurzen Verschnaufpause setze ich mich wieder neben ihn und spreize selber meine Beine, sage aber nichts. Chad schaut mich fragend an. "Möchtest du auch?" Ich grinse ihn dreckig an. "Ich sag nicht nein." Also steht er auf und stopft sein immer noch halbsteifes Lustgerät wieder in die Jeans, Reißverschluss zu. Dann kniet er sich hin und packt vorsichtig meine knallharte Latte aus. "Ich bin eh schon fast soweit. Du brauchst nicht auf Zeit zu spielen." Chad versenkt mich ebenso tief in sich, wie ich das zuvor bei ihm getan habe. Beim zweiten Mal durchströmt mich bereits das wohlige Gefühl, welches für gewöhnlich einen Orgasmus ankündigt. Beim vierten Mal beginne ich zu zittern. Beim fünften Mal drücke ich Chad tief auf meinen Schwanz und halte ihn dort. Ohne Panik ob der Atemknappheit lässt er mich gewähren und nimmt schließlich lustvoll brummend mein Sperma auf, als ich es ihm in den Hals pumpe. Aufreizend langsam lässt er meinen Schwanz dann aus seinem Hals gleiten, greift mit der Hand danach und quält die letzten Spermatropfen heraus, die er dann mit schnellem Zungenschlag von meiner überempfindlichen Eichel ableckt. Ich bäume mich auf und flehe "Wooaaah, Darling...Gnade....too much, too much!" Trotzdem behält er meinen Schwanz im Mund, bis dieser wieder zu normaler Größe geschrumpft ist. Erst dann gibt er mich frei und verpackt mein Glied wieder in meine Unterhose, verschließt anschließend den Reißverschluss der Jeans. Nach einer Weile stehe ich mit wackligen Knien auf und greife mir die 0,3 Liter Cola Zero vom Tisch, schraube sie auf, trinke und rülpse dann genüsslich. Chad muss darüber lachen und kommentiert "Gute Güte, wie archaisch!" Ich grinse "Ich geb mein Bestes!" Er küsst mich und greift mir in den Schritt, dann sagt er "In jeglicher Hinsicht!" Er ist echt süß, mein Brite! Ich glaub, ich könnte ihm auch auf einen Teller scheißen und er würde es lieben. Ich checke Patti noch, sie schläft tief und fest.
Als wir gelandet sind, öffnet der Captain die Tür zum Cockpit, weil wir dort auch zum Ausgang kommen. Chad trägt Patti und ich kann einen ausgiebigen Blick ins Cockpit erhaschen. Natürlich fällt mir sofort der Überwachungmonitor auf, auf dem exakt die Rückbank zu sehen ist, auf der Chad und ich es getrieben haben. Am oberen Ende der Gangway stehen die beiden Piloten um uns zu verabschieden. Sie sind nach wie vor freundlich. Chad schüttelt Captain Raabé die Hand und ich dem Copiloten, dessen Namen ich immer noch nicht kenne. "Nun, ich hoffe, das Unterhaltungsprogramm auf ihrem Monitor war nicht zu erschütternd?" frage ich. Er lächelt "Keineswegs, es war eine willkommene Abwechslung" ich hebe eine Augenbraue "Also keine Abscheu vor erigierten Gliedern?" "Nun, sagen wir so...da waren zeitweilig mit Sicherheit mehr als zwei Glieder erigiert." Erfreut und erstaunt gleichzeitig antworte ich "Ach soooo! Na, ich hoffe, so konnten was dagegen tun!" Der Copilot grinst und zuckt die Schultern...antwortet aber nicht. Hätten wir das gewusst, hätten wir auch eine Nummer zu dritt in Erwägung gezogen, da bin ich mir sicher..aber was soll's. Zur Not können sie ja jetzt ein Nümmerchen schieben..sie müssen ja eh noch auf Sinan warten...woran ich sie auch noch mal erinnere. Der Copilot nickt "Wir nehmen Sinan nicht zum ersten Mal mit."
Beim Zoll werden wir wiederum penibel gefilzt, natürlich halten auch die Schotten den internationalen Terrorismus für eine reale Bedrohung. Der schottische Beamte schaut sich sogar die Bilder auf meiner Kamera an. Er hebt die Augenbrauen als er die nackten Männer zu sehen bekommt. Dann schaut er mich an. Ich zucke die Schultern "Ist alles in gegenseitigem Einvernehmen passiert" Offenbar ist der schottische Beamte ein helles Köpfchen, denn er scheint mich zu erkennen und stellt die richtigen Zusammenhänge her. "Firlefanzus Of Brunswick, richtig?" Ich neige den Kopf "Ich fühle mich geehrt, dass sie mich erkennen, Sir!" "Colin. Mein Name ist Colin, Sir." Erwidert er. Ich reiche ihm die Hand "Ich bin Tim, sehr erfreut, Colin!" "Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Tim." Colin scheint nur für die privaten Charterfluggäste zuständig zu sein, jedenfalls ist er nicht in Eile und es sind auch keine weiteren Fluggäste zu sehen, weswegen er relativ entspannt mit uns plaudert, während er die Sachen aus unseren Koffern und Taschen herausnimmt. Irgendwie macht es mich an, als er einen Stapel mit meinen Unterhosen einzeln umstapelt und schaut, ob sich dazwischen etwas verbirgt. "Tut mir leid, aber wir müssen wirklich so gründlich vorgehen." entschuldigt er sich. Ich zucke die Schultern "Machen sie nur. Wir haben vollstes Verständnis..und wir sind auch nicht in Eile." Das Begleitschreiben zu meinen Medikamenten ist zum Glück in Deutsch und Englisch verfasst, so dass ich ihm die Medikamente nicht erklären muss. Colin nickt "Das ist okay....sicher nicht schön für sie...aber okay" ich zucke die Schultern "Nützt ja nichts" Dann reicht er mir Patti's Papiere, nachdem er sie studiert hat. "Das scheint auch alles seine Ordnung zu haben." Er schaut in Patti's Korb. "Die Lady scheint zu schlafen?" Ich nicke "Sie wurde vor Flugantritt leicht sediert...das wäre sonst zu aufregend für sie." Er nickt verständnisvoll. "Sagen sie Colin, wo kommen sie her? Sie sprechen solch ein gut zu verstehendes Englisch." frage ich ihn. Er lacht "Oh, ich bin ein echter Schotte....aber wir müssen hier Oxford-Englisch sprechen...das ist Anweisung. Sie würden mich sonst vermutlich auch nicht verstehen." Ich lache "Da haben sie vermutlich recht. Ich komm zwar für gewöhnlich mit der englischen Sprache ganz gut zurecht...aber mit Akzenten wie Schottisch, Irisch oder Australisch....puh...das fällt mir dann auch echt schwer." Er nickt "Seien sie froh, dass sie mit den Walisern noch nichts zu tun hatten....die sind echt richtig schwer zu verstehen....aber ansonsten gebe ich ihnen recht, sie kommen mit den englischen Sprache wirklich gut zurecht!" Ich neige meinen Kopf erneut "Thank you very much, indeed!" Dann deutet er auf Chad "Zur Not haben sie ja noch einen Übersetzer zur Hand." Ich grinse "Genau, und ich habe auch nicht vor, den gehen zu lassen. Tatsächlich werden wir sogar heiraten." Colin nickt "Ich hörte davon" Und dann schaut er mir direkt in die Augen "Sagen sie Tim, denken sie, ich kann mich für eines ihrer Fotos anbieten? Meine Frau wäre total aus dem Häuschen!" ich merke, dass ihm die Frage ein wenig peinlich ist. Sein Kehlkopf hüpft nervös auf und ab. Ich lächele ihn an. "Ich wollte ihnen das eh schon anbieten....war mir nur nicht sicher, ob das angebracht ist." "Wie gesagt, ich wäre ihnen dankbar dafür. Wir packen dann jetzt ihre Sachen wieder auf den Wagen, der Fahrer kann dann vor meiner Station damit warten. Offziell machen wir dann jetzt eine Leibesvisitation....denn dazu muss ich die Überwachungskameras im Raum sogar ausschalten und die Rollos herunterziehen. Mr. Bridges und die Lady im Korb können mit im Raum bleiben." Chad deutet nach draußen. "Die Lady und ich können aber auch draußen beim Fahrer warten, wenn sie sich dann wohler fühlen." Colin winkt ab "Ach wissen sie, wenn man vor hat, sich für ein Foto auszuziehen und damit in einer öffentlichen Ausstellung zu landen, dann sollte einem sowas nicht unangenehm sein, richtig?" Chad nickt "Das macht Sinn....na dann legen sie mal los!" Zuerst befördern wir aber mal unser ganzes Gepäck auf den Elektrokarren, dessen Fahrer schon vor der Zollstation wartet. Der Fahrer scheint ein extrem geduldiger Mensch zu sein, denn als Colin ihn darüber in Kenntnis setzt, das noch eine Leibesvisitation ansteht und er deshalb noch warten muss, lehnt der sich entspannt zurück und schlägt seine Zeitung auf. Mir gefällt es, dass es noch Menschen gibt, die in der Öffentlichkeit Zeitung lesen, statt auf ihrem Smartphone zu scrollen. Als nächstes verschließt Colin die Ein- und die Ausgangstür, zieht die Rollos herunter und schließlich betätigt er einen Schalter neben der Tür. "So, nun ist die Kamera aus...Wahrung der Intimsphäre." Dann geht er zu seinem Stuhl und beginnt, sich zu entkleiden als wenn wir nicht anwesend wären. Schließlich steht er nackt und sehr nervös vor einem Pfeiler in der Mitte der nördlichen Wand. "Wow...sie sind sehr gutaussehend, Colin. Sollten sie mal eine neue Richtung beim Sex in Erwägung ziehen wollen, dann dürfen sie gerne an uns denken." "Oh...äh....ich weiß das Angebot zu würdigen....fürchte aber, dass das eher nicht passieren wird." "Was halten sie davon, wenn ich ihnen die fertige Bilddatei per E-Mail zuschicke und ihnen schenke? Sie müssten sie dann nur selber entwickeln lassen." Erstaunt legt Colin ein klein wenig der Kopf schief, so, als würde er im nächsten Moment fragen wollen "Das würden sie tun?". In diesem Moment drücke ich auf den Auslöser und habe ein wundervolles Bild eingefangen. Und dann fragt er tatsächlich "Das würden sie tun?" "Na ja, Colin...ich habe rausgehört, dass sie ihrer Frau gern solch ein Bild schenken würden....ich gehe aber nicht davon aus, dass sie dafür ein paar tausend Euro ausgeben wollen. Sie wissen ja sicher, dass meine Bilder versteigert werden und bei solch gut aussehenden Männern wie ihnen steigt der Preis dann schnell mal auf 5 bis 7 tausend Euro!" "Oh...das würde allerdings ein ziemliches Loch in meine Finanzen reißen, in der Tat!" "Also, wenn sie einverstanden sind, dass ich ihr Bild auf meiner Homepage ausstelle, nehmen sie mein Geschenk dann an?" Plötzlich vergisst Colin, dass er immer noch nackt ist und umarmt mich dankbar. Ich bemühe mich, ihm nicht an den Hintern zu fassen, als ich seine Umarmung erwidere. Seine harten Rückenmuskeln fühlen sich allerdings auch ganz nett an...und sind mit Sicherheit weniger verfänglich. Dann schiebe ich den nackten Mann sanft von mir und sage ihm "Ich glaube, es ist besser, wenn wir die Leibesvisitation jetzt beenden, huh?" Colin lächelt nur und zieht sich rasch wieder an. Bevor er den Modus ohne Kameras wieder aufhebt, überprüft er nochmal den Sitz seiner Kleidung, danach verabschieden wir uns dann freundlich voneinander. Colins Mailadresse hatte Chad sich notiert. Nun sitzen wir auf der hinteren Sitzbank des Elektrokarrens und fahren auf den Ausgang zu. Zum Glück erspähen wir Sinan schon recht bald. "Da sind sie ja, alles gut gegangen?" fragt er. Chad antwortet ihm "Alles bestens, Sinan...und bei ihnen?" "Ooooh...alles gut, alles gut. Keine Probleme. Ihr Auto ist eine wahre Freude. Es steht draussen und wartet auf sie." Dann fällt mir siedend heiß ein "Wie wollen wir jetzt eigentlich das ganze Gepäck zur Burg kriegen, das passt im Leben nicht ins Auto!" Chad lächelt und schaut sich suchend um, dann findet er wohl, was er sucht...oder besser, wen er sucht! Er winkt einem Kerl zu, bei dessem Anblick mir den Atem wegbleibt. Der sieht aus wie Ragnar Lothbrok aus 'Vikings'...nur mit etwas kürzerem Bart. "Das ist Ian, der Burgverwalter." Ich bekomme beinahe Schnappatmung und beschließe, dass dieser Mann mich unbedingt ficken muss! Ian winkt zurück und deutet auf einen robusten SUV. Da würde unser Gepäck locker reinpacken. Chad stellt Ian und mich einander vor, wir schütteln kurz die Hände, dann packen wir, unterstützt von Sinan das Gepäck in den SUV und mit den Worten "Master Chad" tippt sich Ian mit zwei Fingern an die Stirn und steigt dann ins Auto. Im nächsten Moment ist er bereits losgefahren. Danach bringen wir die zum Glück immer noch dösende Patti im Mercedes unter und Sinan übergibt die Keycard und den KFZ-Schein. Damit ist der Deal mit ICF offiziell beendet und Sinan könnte jetzt zum Flieger eilen. Tut er aber nicht. "Sollen wir noch ein Foto machen bevor ich abfliege?" bietet er an. Ich nicke "Nur zu gerne, haben sie eine Idee wo?" Aber es ist Chad, der die Idee hat "Es gibt am Südausgang des Flughafens eine Toilette mit einer schwarzen Wand, wenn ich mich recht entsinne. Wäre das okay?" Ich nicke "Das wäre hervorragend." Wir eilen also an das entlegene Südende des Flughafens...dort ist deutlich weniger Kundenverkehr. Vor den Toiletten sitzt ein junger Mann vorderorientalischer Herkunft, dunkelhäutig, schwarzbärtig. Er hört Musik über sein Smartphone. Chad geht zu ihm und drückt ihm einen Geldschein in die Hand. Dann redet er kurz auf ihn ein und schließlich nickt der Mann. Chad winkt uns zu "Geht rein, der Mann schließt für 10 Minuten das Herren-WC ab und nimmt es ausser Betrieb." Sinan und ich fackeln nicht lange, kaum ist die Tür zu, hören wir, wie sie verschlossen wird. Ungebeten prüft Sinan, ob die Einzelnen WC's alle unbesetzt sind. Wir sind tatsächlich alleine. Dann grinst der gut aussehende Deutsch-Türke mich an und beginnt, sich zu entkleiden. Seine Klamotten legt er auf eines der Waschbecken. "Kann ich meine Schuhe anbehalten? Ich würde mir hier ungern was einfangen!" Ich nicke "Ja das geht" ich würde ihn einfach nur ab der Knie aufwärts fotografieren. Wie so viele Türken, ist Sinan gut bestückt. Ich bin verwundert, dass er nicht beschnitten ist. "Meine Mutter hat drauf bestanden, dass ich christlich erzogen werde, deswegen gab es auch keine Beschneidung." Dann mache ich ihm vor, welche Pose ich mir vorstelle und er macht sie dann nach. Dass Foto ist schnell im Kasten und Sinan beginnt, sich wieder anzuziehen. ich schaue ihm dabei zu. "Stehen sie eigentlich auf Männer oder Frauen, Sinan?" die Frage brennt mir schon die ganze Zeit auf der Seele. Sinan hält inne und schaut mich an, dann antwortet er ebenso unverblümt "Beides..wieso fragen sie?" "Weil ich mich die ganze Zeit frage, wie ich es anstelle, ihnen einen Blowjob anzubieten." Sinan lacht, er ist offenbar nicht schockiert. "Hätten sie Mal in Braunschweig gefragt, jetzt ist dazu keine Zeit mehr. Der Pilot hat mich schon angetextet wo ich bleibe" Ich zücke mein Handy "Dann darf ich mir ihre Nummer notieren und mich melden, wenn wir wieder in Braunschweig sind?" Sinan hat bislang nur sein T-Shirt übergezogen, ist also untenrum noch nackt. Nun kommt er auf mich zu, nimmt meine Hand und führt sie zu seinem Penis. Ich ergreife das dicke Gerät und Sinan sagt "Da geht aber dann noch mehr als ein Blowjob, oder?" Ich raune ihm ins Ohr "Was immer dir Spaß macht, Sinan!" im nächsten Moment ist das erotische Knistern vorbei und mit einem Grinsen sagt er "Gut, dann melde dich!" und zieht sich weiter an. Als wir an die Toilettentür klopfen, öffnet der Toilettenmann von aussen. Er stell keine Fragen. Ich tippe, dass Chad ihm 50 Pfund zugesteckt hat. Wir verabschieden uns von Sinan mit einer Umarmung. Er flüstert mir ins Ohr "Ich freu mich drauf." Dann gehen wir getrennter Wege. Ich lasse Chad ans Steuer, da mir die Straßen in den Highlands nicht geheuer sind. Ungefähr 15 Wegminuten vor unserem Ziel wird Patti munter...und extrem nörgelig. Klar, sie ist völlig verwirrt und ausserdem extrem hungrig und durstig. Ich kann sie kaum zur Ruhe kriegen. Von unserer Ankunft auf der Burg erzähl ich dann im nächsten Post. Hier noch die Bilder von Colin und Sinan zum Abschluss:
Colin:
Sinan:





Kommentare