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"Es wird ernst...!"

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Tim
Als erstes fällt mein Blick in der Küche auf den Tisch, der sich unter Speisen zu biegen scheint. Ich habe relativ großen Hunger, deshalb wundert es mich nicht, dass mir dieser Anblick zuerst ins Auge fällt. Ein Platz am Tischende und einer rechts daneben sind noch frei. Natürlich nimmt Chad als Hausherr den Platz am Tischende ein, soviel britische...und nicht nur britische Tradition ist mir vertraut. Bevor ich mich setzen kann, stellt Chad mich seiner Familie vor. "Familie, dass ist also der Mann in meinem Herzen, der Mann, den ich vor habe zu heiraten. Das ist Tim. Tim, neben dir sitzt mein Neffe Tyler" Ich reiche dem jüngsten Mitglied der Bridges-Sippe die Hand "Hi Tyler, freut mich, dich kennenzulernen" Tyler lächelt freundlich zurück. ich erkenne einen schlanken blonden jungen Mann von 18 Jahren...okay, das hatte ich noch von Chads Erzählungen zuvor in Erinnerung. "Hi Tim, freut mich ebenfalls" antwortet er. "Daneben Tylers Vater, mein kleiner Bruder Seamus" fährt Chad fort. Ich reiche auch ihm die Hand "Guten Abend Seamus...ich hab schon viel von dir gehört" Ich erkenne Ähnlichkeiten zu Chad, zu Tyler und auch zu Cynthia in den Zügen von Seamus...und Chad hat recht...Seamus sieht tatsächlich noch besser aus als Chad. Ich kann mir ein anerkennendes 'Wow' grade so verkneifen. Seamus sieht, obwohl jünger, älter aus als Chad, er ist auch größer, muskulöser und breitschultriger. Sein Händedruck zwingt mich fast in die Knie...typisch Hetero! "Hey Tim...ich bin extrem erfreut, den Mann kennenzulernen, der es geschafft hat meinen Rumtreiber-Bruder in den Hafen der Ehe zu lenken" Die Wortwahl wirkt ein wenig gestelzt..aber ich lächele ihn nur an. Chad fährt fort mit dem anderen Kopfende des Tisches "Die heimliche Herrin von Bridges Manor hast du ja bereits kennengelernt, meine Mutter Cynthia" Ich nicke "Hallo nochmal Cynthia. Danke für das freundliche Willkommen hier. Meine Güte, was für eine Menge an Essen...wann hast du das alles gezaubert?" Cynthia lächelt. Sie ist offensichtlich erfreut, dass ich ihre Leistung zur Kenntnis genommen habe. Sie winkt ab. "Das ist nichts, Tim. Abigail und ich sind ein eingespieltes Team." Doch bevor wir zu Abigail kommen, sitzt auf der anderen Tischseite zu Cynthias rechter Seite erstmal ein Mann, der noch älter ist als ich. Chad deutet auf ihn. "Zu rechten meiner Mutter haben wir den Mann, der es offenbar geschafft hat, sich dauerhaft im Herzen meiner Mutter zu verankern. Michael" Michael hat weißes Haupthaar, einen weißen Bart aber relativ strenge schwarze Augenbrauen. Er wirkt wie eine weiser alter Adler. Seine Figur ist stattlich. "Guten Abend Sir. Auch von ihnen habe ich schon viel gehört. Sehr erfreut!" Michaels Lächeln ist herzerwärmend freundlich. "Einfach nur Michael...und ich hoffe, nur Gutes?" "Natürlich nur Gutes" Ich überlege, ob ich es mir leisten kann, ein Kompliment ob des extrem guten Aussehens dieses älteren Mannes machen zu können...lasse es aber vorerst bleiben. Ausserdem fährt Chad auch in seiner Vorstellungsrunde fort. "Daneben haben wir meine Schwägerin Abigail" Ich reiche auch ihr die Hand "Die Schauspielerin wegen der wir hier sind..ich würde jetzt gerne eine der Szenen der Lady Macbeth zitieren, wenn ich die Worte noch parat hätte. Immerhin ist Macbeth eins meiner Lieblingsstücke. Ich bin schon sehr gespannt auf morgen" Ich bin mir nicht sicher, ob es Distanziertheit oder Schüchternheit ist, jedenfalls heben sich Abigail von Natur aus nach unten weisende Mundwinkel nur für den Bruchteil einer Sekunde, als sie meine Hand ergreift. "Ich bin schon sehr aufgeregt" ist alles was sie sagt. Abigail hat von allem am Tisch das Aussehen, welches man am ehesten als 'typisch Britisch' bezeichnen könnte. Ihre Haltung ist beinahe aristokratisch. Dann fährt Chad mit dem letzten Mann am Tisch, der zu seiner Linken sitzt. "Last but not least haben wir den Mann, ohne den hier auf dem Anwesen fast nichts laufen würde. Unser Ehren-Familienmitglied Benjamin" Benjamin ist Anfang 20 und extrem gut aussehend. Ich reiche ihm meine Hand, er ergreift sie. Auch sein Händedruck ist kräftig männlich. "Freut mich, Benjamin" "Ebenso, Master Tim" Benjamin neigt sogar den Kopf. Ich schätze, er erkennt an, dass ich der Lebensgefährte des Hausherren ist. Es wäre wohl unangebracht, diese Begrüßung zu korrigieren. Obwohl Benjamin sitzt, erkenne ich schlanke Hüften, große Brustmuskeln und muskulöse Oberarme. Seine große und wie mit dem Lineal grade gezogene Nase macht sein Gesicht sehr interessant. Ihn muss ich unbedingt vor die Kamera bekommen. Vorerst setze ich mich erstmal und Cynthia klärt uns auf, welche der Speisen vegetarisch sind.
"Guten Appetit euch allen" beendet sie die Vorstellung der Speisen. Tyler beginnt, die vegetarische Lasagne anzuschneiden und bitte mich um meinen Teller. ich reiche ihn ihm. "Danke Tyler, das ist sehr aufmerksam" Als wir dann alle angefangen haben zu essen fordert Cynthia Chad und mich auf "Na dann erzählt mal...." und Chad beginnt, unsere gemeinsame Story zu erzählen. Gelegentlich füge ich Informationsbrocken hinzu. Die schmutzigen sexuellen Details lassen wir natürlich aus. Meine Berufung als Fotokünstler und die Hintergründe kommen natürlich ausgiebig zur Sprache. Es scheint aber niemanden in der Familie zu verwundern oder zu schockieren, dass ich den Hausherren nackt fotografiert habe..und das sein Bild im Internet zu sehen ist. "Ich schätze, die vier weiteren Herren hier am Tisch sollten sich auch schon mal an den Gedanken gewöhnen, nackt vor der Kamera meines Liebsten zu landen" eröffnet Chad irgendwann unverblümt. Wider Erwarten gibt es auch jetzt keinen großen Entsetzenssturm. Tyler zuckt mit den Schultern "Klar...nichts dagegen" Verstohlen blicke ich zu Abigail und Seamus. Seamus scheint die Zustimmung seines Sohnes eher zu erfreuen als zu schockieren. Er knufft ihm in die Seite. "Klar machen wir das, was Sohn?" Die beiden habe ich also schon mal im Sack. "Ich habe von euch beiden auch nichts anderes erwartet" kommentiert Chad grinsend. Klar, er kennt seinen Bruder besser als ich und kann abschätzen, wie er auf sowas reagiert.
"Abigail, bist du okay damit, wenn ich deine Männer fotografiere?" frage ich. Ich werde aus ihrem Gesichtsausdruck nämlich nicht schlau. Eine Weile schaut sie mich an, dann schleicht sich ein ganz leichtes Grinsen in ihre Mundwinkel. "Na ja....zum Glück hab ich zwei extrem gut aussehende Männer, nicht wahr?" mehr hat sie dazu nicht gesagt. Dann schaut Chad Michael an "Michael, bist du dabei?" Michael zuckt die Schultern "Ich hab im Prinzip nichts dagegen...wenn Cynthia damit einverstanden ist" Cynthia winkt nur lachend ab "Oh...ich hab nichts dagegen. Ich kann sicher genauso stolz auf meinen Liebsten sein, wie Abigail...oder Tim?" "Oh, aber mit Sicherheit, Cynthia...ich freue mich schon auf das Foto!" Zuletzt frag Chad nun den Angestellten "Benjamin, wie steht's mit dir?" Nickend antwortet Benjamin "Selbstverständlich mache ich mit, Master Chad" Chad nickt "Gut....gut, gut!" Dann setzten wir unsere Story fort und kommen natürlich am Ende auch zu den Bedrohungen, die gegen Chad und mich geäußert wurden. Plötzlich wird Michael aktiv. Er steht auf und geht zu Chad. "Gib mir mal das Handy. Ich nehme an, ein Absender ist nicht bekannt?" "Na ja, natürlich nicht. Das wäre ja auch ziemlich dämlich, oder?" antwortet Chad. Statt zu antworten, wählt Michael eine Kurzwahlnummer auf seinem eigenen Handy. Es dauert fünf Sekunden, dann spricht er eine kurze Anweisung. "Schickt mir einen Boten. Wir müssen eine Handynachricht prüfen." Dann beendet er die Verbindung wieder und sagt zu Chad "Bis morgen Abend hast du dein Handy zurück, versprochen. Meine Leute sollten wenigstens rausbekommen, ob die SMS aus Deutschland oder aus England kam." Seine Leute waren natürlich seine Untergebenen beim MI6...aber das wurde nicht weiter thematisiert.
"Das ist alles extrem beunruhigend" äußert sich Cynthia besorgt. Dann fällt mit etwas anderes auf "Wo sind eigentlich Brad und seine Jungs? Waren sie zu diesem Essen nicht eingeladen?" Einen Moment lang kommt echte Besorgnis in mir auf. Cynthia lächelt jedoch "Oh, Brad wollte sich dem Familienessen wohl nicht aufdrängen. Er und seine Männer haben lieber auf Brad's Zimmer gegessen. Brad meinte, er ist ziemlich erschöpft und würde lieber lässig vor dem Fernseher rumgammeln beim Essen" Das klang irgendwie ein wenig schräg, passte aber andererseits auch zu Brad Pitt. Sorgen machen musste man sich deswegen wohl nicht.
Nachdem das Essen dann irgendwann beendet war, gehen wir ins Hauptwohnzimmer des Hauses. Im Kamin brennt ein Feuer. Es ist angenehm wohlig. Chad und ich setzten uns auf den Zweisitzer der Couchgruppe direkt vor dem Kamin. Benjamin sorgt dafür, das alle das gewünschte Getränk erhalten. "Ich bleibe gerne bei diesem Tee...der ist extrem köstlich!" Chad grinst "Kannst du dich erinnern, dass ich dir am Anfang unserer Story versprochen habe, dich mit einem unglaublich guten Tee zusammenzubringen?" Ich nicke "Ja klar!" "Nun, das ist er. Den gibt es ausschließlich in Mutters Laden" Ich nicke anerkennend "Der schmeckt wirklich wunderbar kräftig und hat eine süßliche Note...auch ohne Zucker oder Süßstoff" "Das Geheimnis ist eine Spur von Süßholz. Da kann man glatt auf Zucker verzichten, was?" erklärt Cynthia. "Ja, ganz großartig. Ich bin Diabetiker und muss eh auf Zucker verzichten....und immer Süßstoff ist ja auch nicht grade gesund." Cynthia nickt "Süßstoff sorgt auch oft für Heißhunger...und das kann bei Diabetes auch eher nicht gut sein." Ich nicke "Es ist jedenfalls schwierig, sich dann zu bremsen" "Wie schlimm ist deine Diabetes? Ich habe nicht gesehen, dass du Insulin spritzt." will sie wissen. Ich nicke "Ich komme zum Glück noch mit Tabletten zurecht. Die muss ich allerdings gleich noch nehmen. Ich ziehe mich mal zurück....und würde bei der Gelegenheit auch gerne gleich die Fotos machen. Ich denke der morgige Tag wird so schon hektisch genug. Möchte einer der Herren gleich mit nach oben kommen?" Benjamin meldet sich zu Wort "Wenn es recht ist, würde ich gerne den Anfang machen und mich danach gerne zurückziehen. Oder werde ich noch gebraucht?" Die Frage ging natürlich an Cynthia. "Nein Benjamin, ich denke, wir kommen alleine zurecht. Geh nur mit Tim. Sag anschließend nur kurz bescheid, wenn ihr fertig seid." Benjamin neigt den Kopf "Selbstverständlich, Madam" "Kommst du alleine zurecht, oder soll ich mitkommen?" fragt Chad mich noch. "Ich komm klar, bleib du nur hier" grinse ich ihn an "Es sei denn, du möchtest einen Blick auf Benjamins nackten Körper werfen, hm?" Chad lacht und winkt ab "Da gäbe es nichts, was ich nicht schon gesehen hätte. Wir sind hier nicht so distanziert, dass wir nicht unten im Pool zusammen planschen würden, stimmt's Benny?" Benjamin nickt allerdings nur...aber ich bilde mir ein, ein ganz leichtes Lächeln auf seinen Lippen zu erkennen.
Während ich oben im Schlafzimmer meine Tabletten einwerfe, zieht Benjamin sich völlig ungeniert aus. Als ich das nackte Resultat sehe, verstehe ich, warum Benjamin sich so wenig geniert. Er hat absolut keinen Grund. Seine Körperproportionen sind auf wundervolle Weise ansehnlich und perfekt. Ich betrachte ihn von oben bis unten und Benjamin lässt es gelassen zu. "Du bist unglaublich gutaussehend, Benjamin" "Danke Master Tim. Ich hatte bei der Verteilung der Gene Glück. Ich habe nie aktiv was für mein Aussehen getan. Habe also kein Fitness-Studio besucht oder so." "Das ist allerdings unglaublich. Wie kriegt man solch einen Brust- und Bauchmuskulatur hin, ohne dafür zu trainieren?" Benjamin grinst "Es gibt hier viel Holz zu hacken. Es gibt hier mehr als einen Kamin, Master Tim" "Verstehe. Und hast du eine Freundin..oder einen Freund?" "Weder noch, Master Tim." Innerlich verdrehe ich die Augen. Er gibt nicht preis, was er bevorzugt...aber ich kann ja einfach fragen, oder? "Und was würdest du bevorzugen, Benjamin?" "Nun, das ist eher von der Person abhängig, Master Tim. Man könnte mich wohl als bisexuell bezeichnen." "Ah okay, verstehe. ich frag nur aus Neugier. Schließlich weißt du es ja von mir auch" "Natürlich...das ist kein Problem" "Und wenn ich nun doch mal Lust auf solch einen gutabsehenden jungen Mann wie dich hätte?" Voll Kraft voraus. Benjamin wirkt jedoch nicht verlegen. "Es wäre mir eine Freude, zur Verfügung zu stehen, Master Tim...sofern das für Master Chad okay ist" Ich grinse...Strike!
Ich werde dann erstmal professionell und bringe Benjamin in Position. Dann mache ich endlich das Foto. "So. Fertig!" Bevor er sich jedoch wieder anziehen kann, nähere ich mich ihm, streichele ihm über Brust und Bauch. Greife schließlich nach seinem ansehnlichen Penis. "Master Chad hat definitiv kein Problem damit." flüstere ich ihm ins Ohr, während ich bereits seine prachtvollen Klöten massiere. Benjamin atmet bereits schwer vor Erregung, sein Penis ist schon nicht mehr schlaff. "Dann verfügen sie nach belieben über mich, Master Tim." Mir geht es gar nicht um die Befriedigung meiner Lust....aber ich habe Lust, seine Lust zu befriedigen. Ich gehe auf die Knie und schiebe mir seinen herrlichen und nun vollkommen erigierten Pimmel in den Hals. Benny schnappt nach Luft. Langsam schiebe ich seine pralle Eichel in meine entspannte Kehle. Benjamin legt seine Hände auf meine Schultern um seinen Stand zu sichern. Seine Beine zittern ein wenig. Einmal unterbreche ich die Stimulation des Angestellten mit der Frage "Bist du gesund, junger Mann?" Bevor er antwortet, habe ich seine Prachtlatte bereits wieder im Hals. "Ja....ja, völlig gesund" Ich greife mir mit jeder Hand eine seiner wundervoll kleinen muskulösen Arschbacken und schiebe mir so seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Vorsichtig nimmt Benjamin nun einen Rhythmus auf. Ich gebe ihm zu verstehen, dass er ruhig fester zustoßen kann. Aus seinem Mund dringt nur ein leises Wimmern. Als ihn nach einer Weile der Orgasmus überrollt, ist seine Mörderlatte tief in meinem Hals. Ich spüre wie sein Sperma in meine Speiseröhre spritzt. Der junge Mann ist voll im Saft und hat viel zu vergeben. Ein Strahl nach dem nächsten pladdert meinem Magen entgegen. Benjamin wimmert immer noch nur ganz leise. Lautes Brüllen beim Orgasmus ist wohl nicht so seine Sache. Eher der stille Geniesser. Tatsächlich hat er auch die Augen geschlossen. Als seine unkontrollierbaren Zuckungen zu Ende gehen, ziehe ich sein pralles Fleisch aus meinem Hals und beginne, an seiner Eichel zu saugen und zu lecken, bis er schließlich in den Knien nachzugeben droht. Mit einer Mischung aus Lachen und Flehen bitte er mich schließlich, aufzuhören. ich verstehe, er ist überreizt...aber er ist jetzt auch wieder saubergeleckt. Ausserdem wollte ich keinen Tropfen vom Sperma des jungen Mannes vergeuden. Alles an ihm schmeckt gut. "Kein Raucher, hm?" Er lächelt "Stimmt" Dann will er sich auf die Knie begeben und meinen sexuellen Dienst zurückzahlen...aber ich stoppe ihn. "Lass nur, Benjamin. Wir bekommen dazu bestimmt irgendwann noch Gelegenheit....im Moment muss das nicht unbedingt sein." "Oh...schade." antwortet er mit einem Lächeln. "Ernsthaft? Ich bin attraktiv genug für dich?" Benjamin nickt völlig ernsthaft. "Das ist sehr schmeichelhaft. Aber ich bin sicher, es gibt andere Männer oder Frauen, die dir zur Verfügung stehen" Benjamin zuckt die Schultern. "Was ist mit Tyler?" frage ich und schieße damit ins Blaue. Wieder zuckt Benjamin die Schultern "Was ist mit ihm?" "Sind dir seine begehrlichen Blicke am Tisch nicht aufgefallen?" "Oh? Nein, sind sie nicht. Bislang hab ich über Tyler noch nicht als Sexualpartner nachgedacht. Jetzt wird mir so einiges klar. Ich hab mich immer gefragt, warum der junge Herr soviel Zeit mit mir verbringt und mir sogar bei der Arbeit hilft. Auf das Naheliegende bin ich nicht gekommen." Ich lächele und bemerke plötzlich, dass der stattliche Mann vor mir selbst kaum mehr als ein Junge ist. "Ich glaube, es sollte dir leicht fallen, ihn zu verführen" "Oder mich von ihm verführen zu lassen" ich zucke mit den Schulter "Oder so...ich weiß nicht, wie schüchtern Tyler ist" Benjamin zieht sich inzwischen wieder an..was ich ein wenig bedauere. "Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht." "Na egal....du hast ja jetzt einen Wissensvorsprung. Schickst du mir gleich den nächsten hoch?" "Natürlich, Master Tim" "Und bitte, Benjamin...wenn wir so intim unter uns sind, dann nenn mich bitte einfach nur Tim, ja?" Benjamin lächelt mich an "Gerne...Tim" dann umarmt er mich und küsst mich leidenschaftlich. In meiner Hose wird es plötzlich sehr eng. Hier nun das Bild, welches aus diesem Treffen hervorgegangen ist:


Als nächstes kommt Michael ins Schlafzimmer. "Sollen wir gleich loslegen?" schlägt er vor und greift nach der Knopfleiste seines Hemdes. Lächelnd antworte ich "Von mir aus sehr gerne....ich kann's kaum erwarten, mehr von dir zu sehen." Michael geht über diese Schmeichelei hinweg und beginnt, sein Hemd aufzuknöpfen. "Aber es gibt hier nur ein Foto...sonst nichts. Nur um das klarzustellen, ja?" Ich seufze theatralisch "Es wird mir schwer fallen....aber ja, ich werde mich beherrschen" Michael grinst mich an. Er steht bereits nur noch in einer knappen und gut gefüllten Unterhose vor mir. "Ich kann aber wirklich nicht versprechen, dass mir dabei nicht der Sabber aus dem Mund tropfen wird...nur das du vorgewarnt bist!" Michael lacht schallend "Du bist echt gut. Du gefällst mir, Tim" "Du mir auch...ganz gewiss...du mir auch!" Grinsend starrt Michael mir direkt in die Augen während er sein Lustfleisch freilegt. "Himmel...!" entfährt es mir "...bist du sicher, dass du vor der Ehe nicht noch ein paar homosexuelle Erfahrungen machen möchtest?" "Ha ha...wer sagt denn, dass ich das nicht längst gemacht habe, hm?" "Nein! Wer war der Glückliche?" "Ich nehme an, Chad hat dir gesagt, was ich wirklich arbeite?" "Äh...ja, hat er. Das war doch okay, oder?" "Das war okay...ich muß dich nur dann umbringen, wenn du Chad jetzt doch nicht heiratest!" "Na dann bin ich ja beruhigt" lache ich "Und mit wem hast du nun geschlafen?" "Als ich noch aktiver Agent der MI6 war, war ich in der UdSSR um einen russischen Regierungsbeamten auszuspionieren....wie sich herausstellte war der schwul. Ich musste in Sekundenschnelle improvisieren....zum Glück stand er mehr drauf, gefickt zu werden...das konnte ich eher über mich ergehen lassen als die passive Variante" "Und hat er es überlebt?" Michael nickt "Aber wenn ich dir seinen Namen nenne, ist dein Leben keinen Cent mehr wert." "Hm, mir fällt spontan ein Name ein..." "Sprich es lieber nicht aus!" Ich halte mir augenblicklich den Mund zu, dann deute ich auf die Fensterbank, die in diesem Fall tatsächlich eine Sitzbank ist. Vorhin hatte ich am selben Fenster von aussen Kater Tom fotografiert. Ich modelliere Michael so, wie ich ihn in meiner Vision vor mir sehe...ohne ihn dabei an delikaten Stellen zu berühren. Seinen herrlich fleischigen beschnittenen Pimmel lassen wir dabei einfach der Schwerkraft folgen. "Hat die Beschneidung irgendwelche religiösen Hintergründe?" Michael schüttelt den Kopf "Nur die übliche Phimose als Baby." "Und wo bist du geboren, Michael...du wirkst irgendwie nicht so wirklich Britisch" Michael lacht wieder "Das liegt daran, dass ich in Irland geboren und aufgewachsen bin. Ich hab bereits beim MI6 gearbeitet, als ich britischer Staatsbürger wurde" "Aha...und hast du dort noch Familie?" "Yes...eine Ex-Frau und eine erwachsene Tochter. Ich hoffe ich kann sie dir Weihnachten in Schottland vorstellen...sie will auch ihren Freund mitbringen" "Hmmm...Futter für meine Kamera?" Michael zuckt die Schultern "Ich denke Curtis ist wohl recht gut aussehend..aber ob er für dich blank zieht...keine Ahnung!" Na ja, ich schieße dann erstmal das Foto von Michael...bevor dieser Traum vor mir sich in Luft auflöst. Hier das Ergebnis:


Wir plaudern noch eine Weile weiter, dann klopft es schließlich an der Tür. Ich schaue Michael an, der zuckt mit den Schultern. "Komm rein!" ruft er schließlich. Der Mann, der nun eintritt, ist mir völlig unbekannt...aber Michael schein ihn zu kennen. Als er den nackten Michael erspäht, will er sich sofort wieder zurückziehen "Oh, sorry Sir...ich wollte nicht..." Aber Michael stoppt ihn. "Ach Quatsch, Robert komm rein. Wir machen hier nichts Unanständiges. Das ist mein zukünftiger Stief-Schwiegersohn Tim. Er macht sehr interessante Aktfotos von Männern..und wir unterstützen damit seine Aktion gegen Schwulenfeindlichkeit...'Lieber nackt als Zeit mit schwulenfeindliche Idioten zu verbringen'...verstehst du, Robert? Ich bin erstaunt, wie gut Michael informiert ist über Dinge, die weder Chad noch ich so explizit beim Essen erwähnt hatten. Aber andererseits ist er schließlich beim Geheimdienst und hat vermutlich bereits meinen ganzen Background gecheckt. Ich frage lieber nicht danach. "Ah..okay Sir, ich verstehe" sagt Robert. "Gut gut...wie stehst du denn dazu?" "Na ja...Schwulenfeindlichkeit ist sicher kein Benehmen, das man unterstützen muss, Sir." "Gut, dann stell dir jetzt vor, dass Tim ein russischer Fotograf und Geheimnisträger ist...und du hast den Auftrag, ihn auszuspionieren. Um an ihn heranzukommen, verdingst du dich als Aktmodel und es kommt zu einem Fotoshooting. Kriegst du das hin?" "Ähm....ich schätze, wenn mein Boss das kann...." Ich steh da und staune. Ich dachte immer, Chad wäre das absolute Alphatier. Aber Robert, der wohl gekommen war, um Chads Handy abzuholen, dieser Robert zieht sich bereits aus. Michael zieht sich derweil in aller Ruhe an. Aus seiner Hosentasche zieht er schließlich Chads Handy und legt es aufs Bett. "Hier ist eine schwulenfeindliche Morddrohung als SMS drauf...mit unterdrücktem Absender. Die Techniker sollen mal schauen, was sie darüber herausbekommen. Bis Montag früh brauchen wir das Handy zurück, klar?" "Natürlich. Sir" "Lassen sie sich nachher von Chad Bridges noch das Passwort fürs Handy geben." "Selbstverständlich Sir" "Gut. Ich bin dann unten im Wohnzimmer...bei meiner zukünftigen Frau" ich muss grinsen...Michael scheint es dann doch für nötig zu halten, zu betonen, dass er nicht schwul ist....aber ich denke, das ist auch okay. Robert ist jedenfalls nackt und sieht verboten lecker aus. ich mache mir einen Spaß und imitiere einen russischen Akzent, indem ich besonders viel das "R" rolle...und abgehackt spreche...aber ich möchte das jetzt hier nicht schriftlich wiedergeben. "Na dann mal aufs Bett mit ihnen, junger Mann!" "Äh..aufs Bett, Sir?" "Natürlich aufs Bett..ich ficke meine Models vorher immer ordentlich durch. Also leg dich schon mal auf den Bauch!" Wie weit würde er diese Farce wohl mitspielen? "Ähm....Sir..ich hab sowas noch nie gemacht." "Keine Sorge, ich werde dir nicht weh tun!" Mit etwas Verzweiflung im Blick legt der junge Mann sich tatsächlich auf den Bauch und spreizt sogar schon mal die Beine. Einen Moment lang bin ich in Versuchung, die Situation schamlos auszunutzen....doch dann lache ich. "Okay Robert, genug des üblen Scherz. Dreh dich wieder um" Sichtlich erleichtert atmet Robert aus, bevor er mir seine zauberhafte Frontalansicht präsentiert. "Obwohl, wenn ich das so sehe, hätte ich das doch gerne durchgezogen" "Ähm...ich nehme das als Kompliment, oder?" "Natürlich. Ich pflege nicht, mit hässlichen Heteros ins Bett zu gehen, Robert" "Oh, dann bin ich also für schwule Männer gutaussehend?" Ich nicke "Mehr als nur gutaussehend!" Robert hat kurze schwarze Haare, der Bart geht etwas mehr ins Braune. Sein Körper ist muskulös..aber nicht im Studio gezüchtet. Wenn er aktiver Spion ist, muß er sich sicher fit halten. Seine Schultern sind kräftig und breit...und da er im Moment noch vor mir auf dem Bett liegt, habe ich natürlich auch die delikaten Bereiche vor Augen. Im Gegensatz zu seinem Boss ist er nicht beschnitten. Ich mag Männer mit Vorhaut. Robert lächelt ein wenig verlegen "Danke, Sir" "Leg mal die Hände hinter den Kopf und mach die Augen zu..so als wenn du ganz entspannt träumen würdest" Das kriegt er hin und ich sage ihm noch, wie er die Beine legen soll, dann mache ich das Foto. "So, fertig. Vielen Dank für deine Unterstützung...das hättest du dir heute morgen auch nicht gedacht, dass du nackt vor einer Kamera landest, was?" "Ganz sicher nicht, Sir..Aber in diesem Job muss man auf alles vorbereitet sein." Er liegt immer noch nackt vor mir, hat die Augen jetzt wieder geöffnet. Ich nicke "Das glaube ich gerne....und lieber mit nem Mann ficken als einen zu erschießen, was?" Robert nickt "Das ist ganz sicher richtig. Ausserdem spricht auch nichts dagegen, mit einem Mann zärtlich zu werden. Ich habs nur ganz einfach noch nie gemacht..das ist alles" "Hör ich da jetzt ein ganz leichtes Interesse heraus?" Schließlich grinst Robert "Na ja, kann ja nicht schaden, mal erste Erfahrungen zu sammeln. Wer weiß wann einem wirklich mal ein schwuler Geheimnisträger über den Weg läuft?" "Okay! Wie wärs dann mir einem schönen Blowjob...das mach ich nämlich besonders gut...und gerne bei Heteromännern!" Robert schaut mich an und schluckt nervös. "Einverstanden" "Was echt?" "Kann ja nicht so viel anders als mit einer Frau sein, oder?" "Nur besser" antworte ich. "Das wäre zu Beweisen" Er hat seine Hände immer noch hinter dem Kopf, sein Blick ist nun zur Decke gerichtet. Seine Kronjuwelen liegen vor mir ausgebreitet. Erigiert ist er noch nicht. Die Beine sind gespreizt, ich kann also direkt zum Angriff übergehen. Ich knie mich also zwischen seinen Beinen und lege vorsichtig meine Hände auf seine Oberschenkel. So intim ist er vermutlich noch von keinem Mann berührt worden...ausser vielleicht von einem Arzt. "Das ist okay?" "Ja" flüstert er atemlos. Ich wandere mit beiden Händen auf seiner Haut in Richtung seiner intimen Zone vor. Er protestiert nicht. Dann lege ich eine Hand von unten um seine Klöten, mit der anderen Hand packe ich seine schlaffe Nudel und nehme sie in den Mund. "Pfffffft" stößt er seinen Atem aus. Ich sauge seine Eichel hervor und kreise mit der Zunge drumherum, nehme seinen kompletten Pimmel in den Mund. Knete zugleich seine Klöten...ganz zärtlich. Ich muß grinsen als ich spüre, wie sein Schwanz beginnt zu wachsen. Strike! Wieder eine Hete geknackt. Seine volle Erektion ist nicht übermäßig lang aber schön fett....so wie ich es gerne habe. Ich beginne mit den stimulierenden Bewegungen, schiebe mir seine Eichel in den Rachen. Da ich meine Hand an seinem Pimmel nicht mehr brauche, streichele ich ihm die Bauchmuskeln und den empfindlichen Leistenbereich. "Hooooaaaah!" stöhnt er. Ich will nicht zu lange mit ihm spielen, nehme deswegen Fahrt auf und strebe seinem Orgasmus entgegen. Bald schon wimmert und schnauft der heterosexuelle Geheimagent vor mir. "Das...ist.....ziemlich geil. Mmmmh!" ...und zwei drei Minuten später warnt er mich, dass er bald kommen würde. Ichbin nicht gewillt, jetzt zu fragen, ob er gesund ist. Ich setzt einfach voraus, dass ein Geheimagent ihrer Majestät verantwortungsbwußt ist. Noch einmal erhöhe ich das Tempo und schließlich stößt er aus "Ich komme....kommeeeee aaaaaarrrrrgh!" Und dann spüre ich seinen warmen Saft auch schon im Mund. Im Orgasmus schlingt er seine Beine um mich und ich spüre, wie er sich gegen mich presst, während er immer noch Saft absondert. Ganz schön produktiv....oder er hatte einfach länger keinen Sex mehr. Er schafft es, meine Mundhöhle zweimal zu füllen bevor er sich langsam entspannt. Wie zuvor bei Benjamin, so lecke und sauge ich auch hier alles sauber, bis er mich anfleht, aufzuhören. Sein Körper bebt noch ein wenig vor Erregung. Sein Pimmel ist immer noch erigiert. Ich krieche höher im Bett, lege mich neben ihn. "Na, besser als mit einer Frau?" Er nickt "Es gibt zumindest Frauen, die das nicht so gut können...das muss ich zugeben" Da ich nun auf gleicher Höhe mit ihm bin, presse ich meine Lippen auf seine und schiebe ihm schließlich sogar die Zunge in den Mund. Er läßt es nicht nur geschehen, sondern macht sogar mit. Es folgt ein intensiver heißer Zungenkuss. Als wir uns lösen, lege ich meinen Kopf auf seine verschwitzte nackte Brust. ich höre sein rasendes Herz. "Wow....das war krass." kommentiert er den Kuss. "Too much?" frage ich. "Nein gar nicht. Du küsst gut" Na wenigstens geht er endlich mal zum 'Du' über. "Danke danke...mir hat das auch Spaß gemacht" antworte ich. Dan reibt er plötzlich sein Knie gegen die Jeans über meinem Schritt. "Und wie zahle ich jetzt zurück?" Ich muss grinsen "Gar nicht, Robert...das war ein kostenloser Schnupperkurs. Verbuche es als positive Erfahrung..dann bin ich zufrieden. Ausserdem hast du dich fotografieren lassen, das ist mehr als genug!" "Bezahlst du deine Models öfter mit einem Blowjob?" "Hm..hin und wieder...wenn sie nen leckeren Schwanz haben!" "Ich habe einen leckeren Schwanz?" "Definitiv, Robert...definitiv" "Hm!...okay...danke!" "Ähm..ich muss es doch nicht bereuen, dass ich dein Sperma geschluckt habe...?" "Nein Tim, alles gut. Ich bin kerngesund. Keine ansteckenden Krankheiten..welcher Art auch immer" "Gut...dann sollte ich dich wohl besser nach unten schicken. Sagst du im Wohnzimmer bescheid, dass der nächste hochkommen kann?" "Hä?" "Na ja, da unten sind noch zwei Männer, die sich ausziehen möchten" Hier das Bild, welches aus diesem Treffen hervorging:


Als nächstes kommt Tyler nach oben. Der junge Mann hat es definitiv faustdick hinter den Ohren, wenn er sich mir gegenüber auch noch zurückhält. Mir wird jedoch ziemlich schnell klar, dass er an Männern..oder zumindest auch an Männern interessiert ist. Aber da er sich in der Richtung nicht äußert, dränge ich ihn nicht. Das Foto haben wir schnell gemacht:


Zum Schluß kommt Seamus hoch. Er ist definitiv hetero. Er spricht in einer Tour voller Liebe von seiner Frau...offensichtlich ist er auch noch treu. Solls ja geben! Seamus ist ein Kumpeltyp, der für Familie und Freunde alles tut..und jedem gerne hilft. Er liebt seinen schwulen Bruder über alles und es macht ihm nichts aus, ihn in Geschäftsdingen zu vertreten. Meine Komplimente nimmt er mit einem stillen Lächeln entgegen. Er weiß, dass er gut aussieht...das auf jeden Fall. Er er ist weit davon entfernt, sich darauf was einzubilden. Hier seht ihr nun sein Bild:


Zauberhaft, oder? Danach muss ich feststellen, dass es schon ganz schön spät ist. ich gehe nach unten und schaue, ob es noch eine Tasse Tee für mich gibt. Ich habe Glück. Seamus und Chad sitzen noch im Wohnzimmer, Brad ist ebenfalls bei ihnen. Alle anderen scheinen schon ins Bett gegangen zu sein. "Na Darling? Zufrieden mit der heutigen Ausbeute?" Ich nicke. Dann klingelt plötzlich mein Handy. Mein Handy klingelt nur ganz selten mal. Es ist Benny aus Solingen. Ich reiche es Chad....ich hab jetzt keine Lust zu telefonieren. "Hey Benny,  hier ist Chad....Tim kann grade....." Dann wird Chad plötzlich bleich....

Fortsetzung folgt.

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