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Blick zurück, Teil 18

[0147] [5 Pictures]

Henriette, New York, 1950

Der Krieg ist nun seit 5 Jahren vorbei. Die Vereinigten Staaten haben ihn in Hiroshima und Nagasaki quasi mit einem traumatischen Knalleffekt beendet. Die Welt ist darüber immer noch schockiert und entsetzt. Aber was nützt es schon...das normale Leben muss ja weiter gehen...und da der Krieg sich in der Ferne abgespielt hat....kriegerische Handlungen auf amerikanischem Boden hat es so gut wie keine gegeben....geraten alltäglichere Dinge in den Fokus.
Für die amerikanische Politik mag ich mich immer noch nicht interessieren...und ich muss ja auch nicht. Meine Eltern haben es hier zu Ansehen und Wohlstand gebracht. Die Weiss-Company stellt aus Blech Konservendosen her. Von Coca-Cola bis zu der berühmten Tomatensuppe von Campbell's...alles steckt in unserem Weiss-Blech.
Ich habe mir inzwischen als Fotografin einen Namen gemacht. Offiziell mache ich Portrtaitfotos von Firmenchefs und deren Familien. Sogar im weißen Haus hängen einige Bilder von Präsidenten, die von mir sind. Ich verkehre in der High Society und bin eine der begehrtesten unverheirateten Frauen Amerikas. Natürlich gibt es Gerede weil ich mit 30 Jahren immer noch unverheiratet und kinderlos bin...aber da meine Familie unverschämt reich und einflußreich ist, sieht man mir das nach. Und da ich mich ständig mit den schönsten und begehrtesten Männern Amerikas umgebe, vermutet auch niemand, dass ich Lesbisch sein könnte. Das wär ja auch noch schöner...ich liebe Männer....und ich habe oft und gerne Sex mit Männern....aber ich lasse sie nicht ohne Kondom an mich heran....so gerne ich einen Männerschwanz auch unverhüllt in mir spüren mag....aber diese Männer sind es nicht, die ich mir als Väter für meine Kinder oder überhaupt als Ehemänner vorstelle. Nein!
Das Anwesen unserer Familie liegt an der Ecke 5th Avenue und East 97th Street. Gegenüber der 5th Avenue blicken wir direkt in den Central Park. Auch später, als ich wieder in Deutschland lebe und die Weiss-Company nur noch eine Geldmaschine ist, habe ich in dem inzwischen verkauften Familiensitz immer noch ein Apartment mit Blick auf den Central Park. Man hat mir oft angeboten, es zu verkaufen...für mehrere Millionen Dollar! Aber dieses Apartment und das darin enthaltene Fotostudio sind immer mein Rückzugsort geblieben, wenn es mir in Deutschland mal wieder alles zu viel wurde.
Das Fotostudio gibt es auch schon 1950...und wenn ich da nicht grade reiche und verwöhnte Amerikaner für unverschämt viel Geld ablichte, dann gehe ich dort meiner geheimen Passion nach: Ich fotografiere nackte Männer. Aber die Welt im allgemeinen und Amerika im speziellen ist noch nicht bereit für meine Fotos..und so begnüge ich mich damit, sie zu archivieren. Inzwischen habe ich mir auch die Herstellung von Dias beigebracht und wenn ich alleine bin, lasse ich die Bilder der nackten Männer über eine Leinwand huschen.
Meinen Eltern und den Bediensteten des Hauses ist es strengstens verboten, mein Fotostudio zu betreten. Hier bin ich also völlig ungestört und könnte, wenn ich wollte, die ganze Zeit nackt herumlaufen oder mich zügellos selbst befriedigen...aber ich war nun schon 30, genauer gesagt 31 Jahre alt...und hatte das mit dem Sex nicht mehr sooo dringend nötig. Aber Männerpimmel machten mich noch immer an...und das hat sich auch bis ins hohe Alter nicht geändert.
Ausserdem hatte ich eine ganz sündhafte Leidenschaft: Ich liebe es, zwei Männern beim Sex zuzuschauen. Hin und wieder kann ich einige meiner Models dazu überreden, es vor meinen Augen zu treiben. Manchmal hilft Geld dabei ein wenig nach. Homosexualität bei Männern ist immer noch ein Tabuthema in den Staaten...aber wenn man sich in den richtigen Kreisen bewegt... und einen Riecher dafür entwickelt hat... dann merkt man bald, welcher Mann auch oder ausschließlich auf Männer steht.
1950 sitze ich also mal wieder alleine in meinem Studio und werde feucht zwischen den Beinen, weil ich mir die nackten Männer auf der Leinwand zu Gemüte führe. Grade spiele ich mit der Feuchtigkeit in meiner Muschi, als unser Major Domus sich über die Gegensprechanlage meldet "Miss Weiss, hier sind fünf Herren, die gerne zu ihnen möchten!" "Und haben die Herren auch Namen?" blaffe ich angenervt zurück. Wer wird schon gerne bei der Selbstbefriedigung gestört? "Sie sagen, die Namen würden ihnen nichts sagen...aber einen von ihnen würden sie als 'Frank' kennen. 1940 auf der Insel...soll ich ihnen noch dazu sagen" "Führen sie sie in den Salon, ich komme herunter." Natürlich bin ich nicht so gefasst, wie ich es vorgebe. Genaugenommen bin ich extrem aufgeregt. Frank?! Kann das sein. Mein kleiner Frank, mit dem ich so wundervollen Sex im Krieg hatte? Und die anderen? Sind das meine drei schwulen Soldaten? Und wer ist der Fünfte? Ich wusste, das Frank und die Gay-Boys den Krieg überlebt hatten..aber wir hatten uns noch nicht wieder gesehen. Rasch ordne ich meine Kleidung und laufe die breite Treppe ins Erdgeschoss herunter.
Mit einem Kreischen begrüße ich meine Gäste im Salon. Frank falle ich um den Hals. Tatsächlich hat er meine drei schwulen Soldaten...Ex-Soldaten bei sich. "Und jetzt muss ich erstmal wissen, wer von euch wer ist." Wir hatten uns damals auf der Inseln nicht namentlich miteinander bekannt gemacht und ich wußte nur aus Telefonaten mit Frank, dass die drei noch lebten. "Conny. Eigentlich Constantine...meine Familie stammt aus Griechenland." Constantine ist der, den ich damals mit Ari zusammengebracht hatte. Ob er immer noch lieber gefickt wird? "Jason" nennt mir der Mann seinen Namen, den ich seinerzeit mit Jesse zusammengebracht hatte. Und der, den ich unter der Dusche angesprochen hatte, stellt sich nun als Thomas vor. Bleibt noch der fünfte Mann. Er erscheint mir gänzlich unbekannt....und so groß blond und gut gebaut wie er aussieht, kann er mir damals auf der Inseln nicht entgangen sein. Nein, ich bin mir sicher, dass er keiner der Soldaten von damals ist. Er reicht mir die Hand und spricht mich auf Deutsch an. "Guten Tag Frau Weiss, ich bin Thorben Regner." "Ah! Ein Landsmann also" Thorben nickt "Sozusagen. Ich bin in Deutschland geboren und weitestgehend aufgewachsen. Meine Familie stammt mütterlicherseits aber aus Schweden." Das erklärt den ungewöhnlichen Vornamen. Ich grinse ihn an "Groß und blond...ein Schwede halt. Herr Hitler hätte seine Freude an ihnen gehabt. Nichts für Ungut!" "Deshalb bin ich auch beizeiten ins Exil gegangen" "Und wurden sie hier noch eingezogen?" "Zum Glück nicht. Ich hätte es nicht fertig gebracht, gegen meine Landsleute die Waffe zu heben" Ich nicke....das Argument war mir verständlich. "Wir haben Thorben in einer Kneipe getroffen...und fast sofort adoptiert." Ich wende mich wieder Thorben zu "Und homosexuelle Freunde sind kein Problem für sie?" Er grinst "Anfangs hat mich das ein wenig nervös gemacht. Ich dachte, die drei müssen doch an mir interessiert sein. Waren sie aber nicht....überhaupt nicht!" Ich blicke Conny an "Also ich würde ihn nicht von der Bettkante stoßen" Conny grinst mich an "Ich bin nur noch an einem Mann interessiert" Und dann legt er seinen Arm um...Thomas?! "Aha?" Dann blicke ich Jason an "Dann bist du bei meiner Verkupplungsaktion also leer ausgegangen?" Jason schüttelt schmunzelnd den Kopf "Hat Jesse dir nichts erzählt?" "Jesse??? Nein hat er nicht....ich dachte, er und Ari wären sowas wie ein Paar!" "Waren sie wohl auch....aber Ari hat inzwischen eine Frau geheiratet." "Wann ist das denn passiert? Warum weiß ich davon nichts?" Jason grinst "Ich glaube, er hat sich nicht getraut, dir das zu beichten." Ich muß lachen "Na so ein Blödsinn!" Dann winke ich ab "Na egal...nun setzt euch doch bitte!" Ich deute auf die moderne Sitzlandschaft. Wir setzen uns und ich frage Jason "Und warum hast du Jesse nicht mitgebracht?" "Er ist immer noch Pilot, Henriette, er fliegt jetzt eine Linienmaschine und ist grade unterwegs nach Sydney" "Verstehe. Fliegt Ari auch noch?" Jason nickt "Er macht Charterflüge....mit eigenem Flieger! Den hat er nach dem Krieg von seiner Abfindung aus Armeebeständen erwerben können"
Wir plaudern lange und frischen unsere Informationen auf. Wir lachen viel und ich spüre wie mir das alles ziemlich gut tut. Frank sieht immer noch verboten süß aus..am liebsten würde ich ihn sofort nach allen Regeln der Kunst vernaschen....aber der Neue, Thorben, ist auch unglaublich süß. Irgendwann sagt Frank dann "Henriette, wir sind heute hier, weil wir alle tief in deiner Schuld stehen. Wir wollten dir alle danken, für das was du damals für uns getan hast!" Ich deute auf meine schwulen Freunde "Ich weiß, ich habe was für euch getan...aber was habe ich für dich getan, Frank. Wir haben doch nur miteinander gefickt!" Frank grinste, es war ihm nicht peinlich, dass ich das so deutlich aussprach. "Du hast mir gezeigt, dass Freundschaft wichtiger ist, als der Skrupel vor Homosexualität. Diese Männer sind meine besten Freunde geworden. Ich weiß jetzt das schwule Männer keine perversen Monster sind. Sag bitte, was ich ...was wir....für dich tun können!" Constantine, James und Thomas nicken zustimmend. Dann blicke ich Thorben an...und der nickt auch. "Die Jungs sind meine Freunde...ich fühle mich, als würde ich sie seit Jahren kennen, Miss Henriette" Ich lächle ihn an. "Einfach nur Henriette, Thorben...bitte!"
Wir waren inzwischen alle zu gutem Bourbon übergegangen und schon ein wenig angeschwippst. Die Männer wussten bislang noch nichts davon, dass ich Aktfotos von Männern mache. Ich fasse meine alkoholgestützten Mut zusammen und nicke "Also gut..es gibt tatsächlich etwas, was ihr sexy Boys für mich tun könnt....." und dann erzähle ich ihnen von dieser geheimen Passion und versichere ihnen, dass diese Bilder, würden sie sich dazu bereit erklären, erst dann jemand zu sehen bekommen würde, wenn das nicht mehr als skandalös betrachtet werden würde. Frank nickte "Ich mach das. Ich glaub, ich kann mich wohl noch halbwegs sehen lassen...ohne jetzt eitel klingen zu wollen" Er stand auf, zog sein Jacket aus und begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Ich stoppte ihn. "Nicht hier Frank...hier kann jeden Moment ein Angestellter oder einer meiner Eltern hereinkommen! Die Zeit ist noch nicht reif für den Skandal, den das auslösen würde." Dann stand ich auf und nickte nach oben "Kommt mit in mein Fotostudio. Ihr anderen könnt zumindest zuschauen...oder euch überlegen ob ihr es Frank gleichtun wollt!" Ich war mir sicher, dass die schwulen Junges nichts dagegen haben würden, sich den nackten Frank anzusehen...aber was würde Thorben von der Idee halten? Ich schaute ihn zweifelnd an. Er lächelte mich jedoch an. "Ich werde es auch machen, Henriette. Wir Schweden sind eh nicht so verschämt." Natürlich ist Thorben kein Schwede sondern Deutscher...aber er fühlt sich seinen schwedischen Vorfahren wohl verbunden. Ich lasse meine Männer nun also in mein geheimes Sanktuarium und nicke Frank zu "Jetzt kannst du dich ausziehen"...und tatsächlich beginnt er gleich, seine Kleidung abzulegen. Thorben macht es ihm ungebeten nach. Und, ihr ahnt es schon, liebe Leute, meine schwulen Jungs wollen natürlich auch ihre Schuld begleichen...also stehen da plötzlich fünf saugeile nackte Kerle vor mir. "Wooohooo! Was für ein Anblick, Männer!" Trotz des Alkoholnebels, der uns alle umgibt, grinsen die Männer noch verschämt und blicken zu Boden. Ihre Hände halten sie, um einen Rest von Anstand bemüht, schützend vor ihre Kronjuwelen. "Also bitte Jungs....nun nehmt da mal die Hände weg!" Thorben stemmt nun seine Fäuste in die Hüften und hebt das Kinn. "Und? Gefällt dir was du siehst, Henriette?" Ich nicke "Sehr sogar...könnte ich mich glatt dran gewöhnen. Bist du noch zu haben, Thorben?" Thorben grinst, dann nickt er langsam "Ich bin tatsächlich noch zu haben. Aber darf ich der Form halber vorher noch um dich werben?" Er lacht nun und ich muss nun auch lachen "Ich bitte sehr darum!" Dann greife ich den blonden Deutsch-Schweden an die Schultern und drehe ihn so, wie ich ihn für dass Foto haben möchte [Und ich poste an dieser Stelle, was ich fast 70 Jahre später aus den Bildern gemacht habe. Firlefanzus Of Brunswick.]


Ein halbes Jahr später bin ich mit Thorben verheiratet! Er wird der Vater meines einzigen Kindes, welches zu Beginn des darauffolgenden Jahres geboren wird.  Da unser Sohn sich mehr zu Männern hingezogen fühlt, landen die Familien Weiss/Regner hier vom Stammbaum her in einer Sackgasse. Trotzdem waren wir immer eine glückliche Familie. Thorben übernahm die Firma seines Vaters in Solingen und wir zogen in den Familiensitz der Regners. Nachdem Thorbens Eltern gestorben waren, fand ich das Haus der Regners zu groß...aber unser Sohn Martin hat sich dort immer wohl gefühlt. Als auch Martin schließlich diese Welt verlassen musste, dachte ich immer noch nicht übers Ableben nach. Ich war gesund und munter. Ein wenig Arthrose zwar...aber das war noch mehr nur ein gelegentliches Zwacken. Den Familiensitz der Regners habe ich allerdings zu Gunsten des Torhauses auf dem Anwesen aufgegeben. Selbst das war für mich alleine fast noch zu groß. Ich konnte mir dort sogar noch ein Fotostudio einrichten. Das Entwickeln der Bilder hab ich im Alter allerdings aufgegeben. Bilder online entwickeln zu lassen, ist ja um so vieles bequemer....und Fotos von nackten Männern sind inzwischen auch nichts Anstößiges mehr. Ausserdem war mir das inzwischen auch egal.
Constantine habe ich dann als nächstes fotografiert. Hatte der einen mächtigen Penis! Ich zog die Augenbrauen hoch "Na Thomas...ich hoffe du hast deinen Spaß mit dem Monster!" Thomas kichert "Durchaus, liebe Henriette...durchaus!"


Eigentlich finde ich für meine Aktfotos Männer mit einem kleinen Penis schöner...ganz so, wie es in den klassischen Aktgemälden zu sehen ist. Andererseits passen die Proportionen bei diesem Mann ganz gut. Er ist ein Hühne! Ich hätte zwar noch ein paar Fragen zu diesem mächtigen Körperteil, aber ich will Constantine vor den anderen nicht in Verlegenheit bringen...und es geht mich ja auch nichts an, wie er es schafft, das Teil in Thomas hinein zu bekommen. Oder lässt er sich, wie damals mit Ari, immer noch lieber ficken?....seufz....
Für Frank wähle ich eine sitzende Pose und fotografiere ihn von hinten über die Schulter:


"Du bist wirklich immer noch ein schöner Mann, Frank" "Danke Danke....ich muss zugeben, dass ich mich geschmeichelt fühle" antwortet der Nackte. Auch Thorben und Constantine sind immer noch nackt.
Thomas hingegen ist wirklich süß, beinahe zierlich:


Als er sich nach dem Shooting nackt in Constantine's Arme kuschelt, wirkt es, als wenn Conny seinen Teddy knuddelt...
Jason schließlich fotografiere ich im Sitzen. Als ich das gestandene Mannsbild so vor mir sehe, kann ich fast fühlen, wie wohl sich Jesse mit ihm fühlt.


Ein paar Stunden später bemerken die drei schwulen Jungs, dass meine brennenden Blick abwechselnd auf den nackten Körpern von Frank und Thorben ruhen. Sie beginnen sich anzukleiden und empfehlen sich. Natürlich wollen die beiden Heteros sich anschließen. "Nein bitte, bleibt noch, Jungs!" Mein eindringlicher Blick lässt sie einander anschauen. Sie grinsen und zucken mit den Schultern "Also...dann bleiben wir halt noch, was Kumpel?" sagt Frank. Ich bringe die drei Männer bis zur Treppe "Ihr findet alleine raus?" Sie nicken und wir verabschieden uns mit Umarmungen.
Als ich das Studio wieder betrete, sitzen Frank und Thorben nebeneinander auf dem Sofa, sie sind immer noch nackt und haben einander die Arme um die Schultern gelegt. Erwartungsvoll blicken sie mich an. Mit geübtem Griff lasse ich mein Kleid zu Boden gleiten. Wie meistens, so habe ich auch jetzt nichts darunter und bin splitternackt. Die Männer lassen ihre lüsternen Blicke über meinen Körper wandern...und ich fühle mich dabei so gut...und begehrt. Bald schon richten sich die Organe der beiden auf. "Ihr wollt also ficken, was?" "Du denn nicht?" fragt Frank zurück. "Doch..schon....aber ich ficke nur mit euch, wenn ihr es auch miteinander treibt. Könnt ihr das?" Nun habe ich sie doch in Verlegenheit gebracht. "Äh...." aber mehr weiß Frank nicht zu sagen. "Na los Jungs, es macht mich geil, wenn ich zugucken darf, wie zwei Männer es treiben. Ich wäre extrem dankbar" raune ich verführerisch flüsternd. Dabei reibe ich mir mit den Fingern durch die Möse. "Mmmmmmh" stöhne ich. Die Jungs schlucken nervös, "Ich schätze, mit gegenseitig einen runterholen kommen wir nicht durch, oder?" fragt Thorben. Ich schüttele den Kopf und Thorben nickt "Dachte ich mir" dann rutscht er von der Couch auf den Boden und dreht sich zu Frank um, spreizt ihm die Beine und stülpt seine Lippen über dessen Erektion. Langsam geht er immer tiefer. "Woooaaah!" reagiert Frank, als er merkt, das ihm das gut tut. Fasziniert setze ich mich neben die beiden auf die Couch und beobachte, wie Thorben Franks ganze harte Länge in sich aufnimmt. Das macht er doch nicht zum ersten Mal, oder? Ich nehme Thorben's Hand, die sich dicht neben mir ins Polster der Couch krallt und schiebe sie mir zwischen die Beine. Dann ziehe ich Frank, der immer noch nicht so recht weiß, wie ihm geschieht, zu mir herüber und küsse ihn. Ich spüre, wie sein Herz rast. Nach einer Weile löse ich mich von den beiden und rutsche ans Ende der Couch, spreize meine Schenke und schaue Frank auffordernd an "Komm, lecke ich!" Ich locke den aufgegeilten Mann. Irgendwo in seinem Kopf weiß er wohl, was ihm hinten blüht, wenn er sich jetzt vor mir auf den Bauch legt, um meine Möse zu lecken. Trotzdem bewegt er sich auf meine Schamlippen zu. Sein gieriger Blick ist auf meine feuchte Spalte fixiert. Er legt sich so hin, dass er sein Gesicht in mein nasses Fleisch drücken kann. Nun liegt er der länge nach vor mir und ich spüre, wie seine Zunge mein bebendes Fleisch stimuliert. Als Thorben sich nun erhebt und sich anschließend hinter Frank zwischen dessen gespreizte Beine niederlässt, zittert der Mann vor mir wie verrückt. Er lässt aber dennoch nicht von meinem Spalt ab. Er leckt mich wie verrückt und ich spüre, wie ein kleiner Orgasmus mich durchflutet. "Oooohhhhhhh, jaaaahhaaaaa!!!" Stöhne ich. Gleichzeitig beobachte ich, wie Thorben seinem Kumpel die Arschbacken spreizt und ihm in den Spalt rotzt. Dann führt er einen Finger hinein und offensichtlich schiebt er ihn auch gleich in Franks Anus ein. Frank bricht ab und blickt mich panisch gequält an. Aber anstatt sich panisch zurückzuziehen, versenkt er seine Gesicht wieder mit wilder Entschlossenheit in meinem Spalt. Thorben legt sich nun der Länge nach auf Frank und ich sehe, wie er seinen Penis in Franks feuchtgemachten Spalt einführt. "Mmmmmmmhhhhh, mmmmhhhh!!! Mmmmmmhhhhhh!" wimmert Frank verzweifelt...aber er lässt dennoch nicht von mir ab. Seine Zunge massiert mich nervös kreisend. Sein Lippen saugen beinahe schmerzhaft an meinen Lippen. Thorben hat sich nun mit seiner ganzen Erektion in Franks Arsch versenkt. Er bewegt sich nicht. Frank soll sich wohl erstmal an diese Pfählung gewöhnen. "Siehst du Frank, so fühlt sich das jedes Mal für uns Frauen an, wenn du in uns eindringst." Frank blickt mich aus panisch geweiteten Augen an, dann nickt er jedoch und leckt mich weiter. Thorben beginnt nun, seine Hüfte ganz leicht auf und ab zu bewegen. Das ganze macht mich so dermaßen geil, dass ich förmlich spüren kann, wie sich mein Mösensaft sammelt...und ich kann spüren, wie Frank alles aufleckt. Thorben fickt Frank nun mit einem schnelleren Tempo. Ich kann in Thorbens Gesicht ablesen, dass ihn das bereits geil macht. Zwischen meinen Schenkeln kann ich spüren, wie Frank mit wilder Verzweiflung mein Fleisch malträtiert. Ein Orgasmus überrollt mich mit vehementer Plötzlichkeit. "Ooooaaaaaahhh!" Stöhne ich. "Jaaa! Jaaaaaaahaaaa!" So geht das noch eine Weile weiter. Franks Zunge bringt mich irgendwann nochmal zum Orgasmus. Schließlich beendet Thorben seine Behandlung bei Frank und. dreht den inzwischen willenlosen Mann in eine sitzende Position. Dann rotzt er sich in die Hand und schmiert damit Franks immer noch harten Pimmel ein. Danach setzt er sichelst auf Franks Pimmel, führt ihn langsam in sich ein. Auch er schaut dabei ein wenig gequält drein...aber er macht das definitiv nicht zum ersten Mal. Er weiss viel zu genau, was zu tun ist. Ich bin fasziniert. Als er Frank schließlich komplett in sich versenkt hat, streckt er die Hand zu mir aus. "Komm, setzt dich auf meinen Schwanz." Fasziniert gehorche ich dem fremden Mann. Thorben war nun das tonangebende Mittelstück er wurde gefickt und fickte selber.
Frank kam zuerst und pumpte wild stöhnend seinen Saft in Thorbens Arsch. Thorben kam nur Augenblicke später und pumpte seinen Saft in mich. Als mir aufging, dass er kein Kondom benutzte, war es bereits zu spät. Aber es war mir auch egal. Mir war bereits klar, dass Thorben der Mann war, den ich mit als Vater meiner Kinder wünschte. Als Wochen später immer noch meine Menstruation ausblieb, begab ich mich zum Arzt und liess meine Schwangerschaft feststellen. Danach traf ich mich mit Thorben. "Ich schätze, wir sollten heiraten, mein Lieber!" kündigte ich an. "Oh? Warum die Eile?" Wir waren zwar inzwischen ein Paar geworden, ich hatte ihn auch schon meinen Eltern vorgestellt...aber so früh?  Das war ihm dann wohl doch zu plötzlich. "Du willst mich doch wohl nicht ein uneheliches Kind zur Welt bringen lassen müssen, oder?" Es dauerte eine Weile, bis die Erkenntnis sich in seinem Gesicht manifestierte. Dan strahlte er und schließlich lachte er "Sag bloß, mein erster Schuss war gleich ein Treffer?" Ich nickte "Muß wohl...es war das einzige Mal wo wir nicht aufgepasst haben." "Dann ist ja Frank quasi auch Vater. Fiel ihm dazu ein." Ich nickte "Wir sollten ihn mindestens zum Patenonkel machen" Thorben nickte "Und zum Trauzeugen" dann kniete er sich vor mir. Sofort wurde mir warm ums Herz. Schließlich saßen wir in einem Café. "Henriette Weiss, willst du meine Frau werden?" Als ich freudig nickte und "Ja...ja ich will!" rief, ging ein "Aaah" und "Ooooh" durch das uns umgebende Publikum. Schnell brachte ein Kellner uns Champagner. Thorben schob ihm einen großzügigen Geldschein zu. "Die anderen Gäste auch!" orderte er. Der Kellner nickte und begann dann, Champagner an alle Gäste auszuschenken.
Natürlich willigte Frank ein, unser Trauzeuge und später Martins Patenonkel zu werden. Danach kaufte Thorben die Eheringe, die wir beide bis zu unserem Tod nie wieder ablegen würden.
Ich habe Thorben übrigens nie gefragt, warum er sich so gut mit gleichgeschlechtlichem Sexualverkehr auskannte...und ich denke, er war wohl auch dankbar darüber.
Jahre später in Deutschland, Martin war bereits sechs oder sieben Jahre alt...kamen wir stillschweigend überein, dass wir einander Sex mit anderen Menschen erlauben würden. Wir gestanden uns das nie ein. Es war aber auch nie nötig. Ich spürte es immer, wenn Thorben bei einer anderen Frau...oder einem anderen Mann... gewesen war. Thorben selbst war da ähnlich feinsinnig. Am Ende waren es aber immer wieder Thorben und Henriette die nachts miteinander ins Ehebett stiegen.

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