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"Die Handwerker"

[0126] [12 Pictures]

Tim
Chad hatte mir ja schon versprochen, dass er mich noch mit ein paar Männern bekannt machen würde, die sich schon bereit erklärt hatten, sich für ein Foto auszuziehen. Natürlich handelt es sich dabei um die Handwerker, die in den vergangenen Wochen auf Henriettes Anwesen gearbeitet haben, um daraus das 'Museum für Aktfotografie' zu machen. Hier geht es also nicht mehr darum, dass jemand seinen Charme spielen lassen muß, um einen Mann dazu zu bewegen, sich zu entkleiden...

"Kannst dich da drüben ausziehen...oder möchtest du dabei alleine sein?" So oder so ähnlich beginne ich die Gespräche mit den Männern, die an diesem Wochenende in Henriettes altem Fotostudio auf dem Dachboden des Torhauses auftauchen. Der große Mann vor mir schaut in die Ecke, die ich ihm gezeigt habe und zuckt mit den Schultern "Ist mir egal....ich hoffe nur es stört dich nicht, dass ich direkt von der Arbeit komme...könnte sein, dass ich ein wenig stinke" ich lächle den Typen an "Stört mich nicht und auf dem Foto wird man es nicht merken" "Stimmt auch wieder. ich bin übrigens Martin" ich nicke "Hi Martin..ich bin Tim..aber ich nehme an, dass weißt du schon?" "Ja klar, der Mann vom Boss" "Nennt ihr Chad so, den Boss?" "Na ja, er ist der Auftraggeber...natürlich ist er nicht mein Boss...aber ja, hier nennen ihn alle so. Ist ein cooler Typ" Martin steht nun in der Ecke und hat sich bereits das T-Shirt ausgezogen. Als nächstes zieht er die Arbeitsschuhe und die Socken aus nachdem er mich gefragt hat, ob er alles ausziehen soll und ich ihm dies bestätigt habe. Im Hintergrund habe ich ein wenig Musik laufen. "Das ist Chris Rea, oder?" fragt er mich während er den Gürtel seiner Jeans öffnet. "Jepp, den kennen heutzutage nicht mehr allzu viele Leute" Martin zuckt die Schultern "Bin ja kein Teenie" "Wie alt bist du denn?" "39" "Und ziemlich gut in Form" schmeichle ich ihm, was angesichts der Muskeln nicht schwer fällt. Er grinst ein wenig verlegen "Na ja, der Job ist manchmal schon anstrengend." jetzt steht er nur noch in einer klassischen weißen Unterhose mit Eingriff vor mir und sieht extrem verführerisch aus. "Ah...die gute alte Feinripp mit Eingriff...ein Klassiker" "Na ja, vor allem bequem" ich nicke "Ganz sicher...na dann mal runter damit!" "jo, okay" und dann schiebt er sie runter und zieht sie über die Füße, richtet sich auf und wirft sie auf den Haufen mit den anderen Klamotten, dreht sich dann zu mir. "Bitte sehr!" Ich nicke "Okay...fühlt sich komisch an..so angestarrt zu werden?" Martin zuckt wieder mit den Schultern "Geht so...ist halt etwas komisch sich für einen Mann auszuziehen...hatte ich noch nicht" "Dann stehst du also eher auf Frauen?" Er nickt "Ausschließlich auf Frauen" "Was ja auch vollkommen okay ist. Solange es dich nicht stört, dass andere Männer ausschließlich auf Männer stehen?" "Nö, stört mich nicht..jeder wie er mag" Zum Glück verkneift er es sich zu sagen 'solange diese Männer nichts von mir wollen'. Stattdessen frage ich ihn "Was genau arbeitest du denn hier?" "Ich bin eigentlich Zimmermann, arbeite aber für eine Firma, die Innenausbauten, Umbauten und so macht. Bei uns arbeiten auch Elektriker und Maler...so braucht man dann nicht zig einzelne Firmen zu beauftragen....wir machen das alles" "Cool, dann habt ihr also die Wände hergerichtet, weiß gestrichen und die Deckenbeleuchtungen installiert?" "Jo...und die ganzen Sanitärinstallationen auch...Gäste-WC's und die Küche für die Cafeteria" "Okay super. Können wir dann loslegen?" "Ja klar, wenn du mir sagst, wie ich mich hinstellen soll?" Das tue ich....aber da dieses Spiel immer irgendwie ähnlich ist, lasse ich diese Beschreibung mal weg und zeige euch gleich das fertige Bild:

Martin (39), Zimmermann:


Das Bild wird in der Ausstellung den Titel "A Little Awkward" tragen.
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"Hi, ich bin Andi. Dein Mann sagt, du könntest noch ein wenig nackte Haut vertragen?" Ich lache "Das stimmt...und du möchtest welche anbieten?" "Na klar, wenn ich mich so als Model in die Ausstellung einschleichen kann?" "Hm, das könnte klappen....lass mal sehen, was du anzubieten hast!" Ich deute an seinem Körper auf und ab um ihm zu bedeuten, dass er sich ausziehen soll. Er versteht es und beginnt, sich ohne Hast zu entkleiden. Er macht auch keine Show daraus... es wirkt eher so, als würde er sich für's Fitness-Studio umkleiden...oder so. "Du bist bei der gleichen Firma wie Martin?" frage ich denn hellblonden muskulösen Mann, der sich so langsam unter den Klamotten hervorschält. Gebrauchsmuskulatur...schießt es mir durch den Kopf. Kein Fitness Studio! "Hm Martin? Ach so ja, der Zimmermann. Ich arbeite da als Klempner. Ich hab eure Klo's und Waschbecken installiert." "Na, ich bin sicher, dann kann nichts mehr daneben gehen, was?" Andi nickt. Er ist offensichtlich stolz auf seine Arbeit. "Darauf kannst du einen lassen!" "Das ist beruhigend..wir werden sicher einige berühmte Gäste da haben..wär ja furchtbar, wenn da jemand mit dem Klo umkippt...oder so" "So berühmte Gäste wie Brad Pitt?" "Ja genau, du hast ihn kennengelernt?" Andi zuckt mit den Schultern "Jo, er ist cool drauf. Irgendwie völlig ohne Star-Allüren" "Das stimmt" antworte ich. "Er hat mit seinen Kumpels einfach mal bei mir zuhause die ganze Wohnung renoviert." ...und mit mir gefickt...aber das behalte ich für mich. Andi nickt "Das passt. Er hat auch schon angeboten zu helfen...bei den Malern" "Er wird eh die ganze Woche hier sein...also gebt ihm ruhig was zu tun" Dann steht Andi nackt vor mir. Seine hellgoldene Haut ist ausser dem dunkelblonden Schamhaar von keinem einzigen Haar bedeckt. Sein Penis ist beschnitten und eher kurz und dick als lang und dünn. Sehr ansehnlich. "Wow...beeindruckend!" kommentiere ich den Anblick "Mein Pimmel?" offenbar war ihm aufgefallen, dass ich dort grade hingestarrt hatte. "Ja, der auch..aber ich meinte den ganzen Mann" Ich deute an ihm auf und ab. "Ah...ähm..danke. Denke ich" "Lass mich raten, Komplimente von einem Mann sind komisch?" "Na ja, irgendwie zumindest ungewohnt...aber tut auch nicht weh" "Du bist hetero?" frage ich. Er nickt "Ist das wichtig?" "Nö, aber du weißt, dass ich schwul bin...also find ich's nur fair, wenn ich das von dir auch weiß. Ich bin nur neugierig." "Es gab mal einen Kerl, der mir einen geblasen hat...und gar nicht mal schlecht....ich bin ziemlich heftig gekommen....und er hat geschluckt, als wenn es Schokolade wäre..so mit Geniesserblick...." "Und das fandest du eklig?" Andi zuckt wieder mit den Schultern "Ist ja sein Ding, wenn er das geil findet" "Stimmt....und habt ihr noch mehr gemacht...der Typ und du?" "Danach? Wir haben uns ein wenig gestreichelt..aber ich konnte mich nicht überwinden, seinen Pimmel anzufassen. Zum Glück hat er da kein Drama draus gemacht" "Hast du ne Frau..oder Freundin?" Andi nickt "Sie hat ein ziemliches Drama gemacht, als ich ihr das mit dem Blowjob erzählt habe. Und dann ist sie selbst mit ner Frau ins Bett gestiegen...und ich bin einfach cool geblieben. Innerlich hab ich gekocht..ich bin total eifersüchtig. Aber ich schätze, das mit dem ganzen sexuellen Schubladendenken ist gequirlte Scheiße, oder?" Ich nicke "Da wird ganz sicher zu viel Wert drauf gelegt." "Seh ich inzwischen auch so..." er breitet seine Arme aus "...und gefällt dir das Angebot?" Ich lächle und nicke "Doch doch, durchaus brauchbar" "Nur brauchbar?" staunt er. "Na ja, ich wollte mit den Komplimenten nicht gleich wieder übertreiben" grinse ich ihn an. Er grinst zurück "Touché" "Was machst du, wenn du keine Klo's und Waschbecken an die Wände schraubst?" "Meine Freundin und ich schrauben seit Monaten an einem Mercedes-Oldtimer herum....oder durchforsten das Internet nach bezahlbaren Original-Ersatzteilen. Das ist unser Hobby." "Cool wenn der Partner das Hobby teilt, oder?" Andi nickt "Total cool. Sie ist eine echte Partnerin..auf Augenhöhe und so." "Mein zweiter Freund und ich waren mit solch einem Heteropaar befreundet. Sie hatten nen Opel Kadett als Objekt ihrer gemeinsamen Leidenschaft" aber das scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren. "Dein wievielter Mann ist Chad jetzt?" fragt er stattdessen. "Der fünfte..und hoffentlich auch der endgültige." "Schon mal verheiratet gewesen?" "So ähnlich. Heiraten war da noch nicht erlaubt...also wars diese Lebenspartnerschaft" "Aber das geht ziemlich ähnlich ab..ich meine so mit Standesamt und so?" Ich nicke "Jo...hat sich schon ziemlich wie eine Eheschließung angefühlt. Mit Sekt vorm Standesamt und dem ganzen Pi-Pa-Po" "Hat aber auch nicht geholfen, was?" Ich zucke die Schultern. "Chad ist der erste Mann, bei dem ich das mit der heißen Liebe auch wirklich spüre...und ich spüre deutlich, dass es erwidert wird. Da musste ich erst 50 Jahre alt werden..." "Kann man wohl nicht beeinflussen, was?" Ich nicke zustimmend. "Sollen wir loslegen?" frage ich. "Ich bin bereit...wenn du es bist" antwortet er. Hier dann gleich das fertige Bild:

Andi (34), Klempner:


Dieses Bild wird unter dem Titel "Angel On Earth" ausgestellt.
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Breite Schultern, schmale Hüften. Das Hemd spannt an den richtigen Stellen. Die tief sitzende Jeans verbirgt nicht, dass mein Gegenüber ordentlich was in der Hose hat. "Hi, ich bin Tim" begrüße ich den Kerl, der einen ganzen Kopf größer als ich ist. "Micha" antwortet er und reicht mir die Hand. Dann geht er zu dem Stuhl in die Ecke und schiebt sich die Schuhe von den Füßen. Socken trägt er keine. Ohne Aufforderung knöpft er sein Hemd auf, hält jedoch inne, als er bemerkt, dass ich ihn erstaunt beobachte "Es geht doch hier um Nacktfotos, oder?" "Was, ja ..na klar. Ich war nur erstaunt, dass du einfach so loslegst. Die meisten Männer sind erstmal etwas unsicher." Er öffnet den vorletzten Knopf, dann zuckt er mit den Schultern "Dein Kerl hat erklärt um was es geht...ich hab mich bereit erklärt mitzumachen....also worauf soll ich noch warten? Du hast doch sicher noch mehr Männer zu fotografieren" ich nicke "Allerdings. Ich glaube mein...Kerl... hat eure ganze Firma verpflichtet" Micha grinst schief "Na ja....wir Handwerker sind schon alle ziemlich ansehnlich, was?" Jetzt fällt mir wieder ein, dass die Firma, bei der sie alle arbeiten "Die Handwerker" heißt. "Das stimmt wohl. Und was ist dein Spezialbereich?" "Ich bin für die Beleuchtung zuständig...also Elektriker...aber mit Schwerpunkt auf Raum- und Objektbeleuchtung. Ich hab auch lange im Theater gearbeitet..als Beleuchter" "Cool, das ist sicher auch ein spannender Job, oder?" Micha zuckt die Schultern "Ja schon...aber beschissen bezahlt. Davon kannst du keine Familie ernähren!" "Und das hast du vor..eine Familie ernähren?" Er nickt "Ich bin 29..mein Sohn ist ein Jahr alt. Wir haben beschlossen, dass meine Frau zuhause bleibt. Mit diesem Job hier geht das" "Cool..also alles in trockenen Tüchern?" "Jepp...mit Bausparvertrag und Lebensversicherung. Nächstes Jahr fangen wir an zu bauen." "Fast schon spießig" necke ich ihn. Er lacht zurück "Ich liebe es, spießig zu sein." ich nicke "Ist auch okay." Sein Hemd hat er sich inzwischen vom Körper geschält, der Gürtel und der Knopf der Jeans sind bereits geöffnet. Der Reißverschluss wird grade aufgezogen. Mit einer schnellen Bewegung schiebt er die Jeans nun zu Boden und über die Füße. Dann richtet er sich wieder auf....keine Unterhose. Ich lache "Hälst wohl nichts von Unterwäsche, was?" "Nur im Winter" er lacht ebenfalls. Dann steht er einfach vor mir und sieht bezaubernd aus. Der muskulöse Körper wie gemalt. Ein stattliches Geschlechtsteil, keine Haare am Körper. Der Bart, der sein Gesicht untenrum einrahmt ist nicht ganz mein Fall...aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Haare und Bart sind kurz und tiefschwarz. Der Schatten der rasierten Schamhaare lässt die gleiche Farbe vermuten. "Nicht schlecht Herr Specht" lobe ich den Anblick. "Du trainierst wohl regelmäßig, was?" Er nickt. "Inzwischen aber nur noch ein-, zweimal pro Woche." "Mehr würd ich an deiner Stelle auch nicht machen. Noch mehr Muskeln fänd ich persönlich dann auch eher nicht schön!" "Hab ich auch nicht vor" dann dreht er sich um "Der Arsch?" "Jo...zauberhaft. Da möchte man glatt mal hinlangen!" antworte ich bevor ich drüber nachdenke, dass ein Hetero vor mir steht. Aber Micha lacht nur. "Mach doch....ich hab keine Angst vor Berührung." Bevor er dieses Angebot wieder zurücknehmen kann, habe ich den einen Schritt, der uns voneinander trennt, überbrückt und meine Hand greift lustvoll in seinen Gluteus Maximus. "Hmmm..fühlt sich gut an!" Dann streichele ich auch die andere Arschbacke bevor Micha sich wieder umdreht. Er lächelt immer noch. Dann schaut er an sich herunter. "Und mein Schwanz?" "Stattlich und lecker....darf ich den auch anfassen?" ich grinse frech. "Äh....lieber nicht" Hatte ich auch nicht mit gerechnet. Stattdessen deute ich auf seinen harten flachen Bauch...  "aber das Waschbrett ist erlaubt, oder?" Er nickt "Das geht in Ordnung" langsam lasse ich meine Fingerspitzen über jeden einzelnen der Muskeln gleiten....plötzlich beginnt Micha zu kichern "Das kitzelt" Er ist irgendwie süß. Als er dann tief Luft holt, erkenne ich, dass der Waschbrettbauch nur zu sehen ist, wenn er den 'Bauch' einzieht. Wir sprechen zwar noch von einer flachen Region...aber so ist es mir fast noch lieber als ein durchgestyltes Waschbrett. Da ich nun weiß, dass Micha kitzelig ist, fange ich an, ihn zu pisaken. Schon bald krümmt er sich vor lachen. "Boah ey, hör auf....ich bin sowas von kitzelig...ich krieg dann immer keine Luft" Er ist rot im Gesicht und kann kaum atmen, weil er immer noch lachen muss. Ich liebe es, wenn Männer um Gnade betteln anstatt den harten Macker zu markieren. Als ich erneut meinen Finger in seinen Bauch bohre, wehrt Micha meine Hand ab, in dem er sie nach unten schiebt....dabei komme ich...ungewollt...kurz mit seinem Penis in Berührung "Ooops sorry...das wollte ich jetzt wirklich nicht" Scheint aber auch kein riesen Problem zu sein. "Schon okay" antwortet Micha...er grinst immer noch. Dann deute ich auf seinen winzig kleinen Nippel in der linken Brust. "Darf ich da?" Micha nickt und ich greife mit zwei Fingern zu und zwirbele die kleine Rosine vorsichtig hin und her. Plötzlich zieht Micha scharf die Luft ein. "Woah!" Im nächsten Moment zuckt sein Pimmel... "Okay okay...bevor du jetzt nen Ständer bekommst, hören wir lieber auf damit. Stell dich mal so hin, wie du dich präsentieren wollen würdest." Wenn die Männer ihre Pose selbst wählen können, fühlen sie sich oft wohler damit...und das tut dann dem Bild gut. Hier das Ergebnis:

"Micha (29), Elektriker, Beleuchter:


Dieses Bild wird unter "Attitude!" ausgestellt.
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Als Micha gegangen ist, kommt Chad herein. "Hey, ich wollte nur mal nach dir schauen. Bist du fleißig?" Ich umarme ihn und er riecht feucht. Sein Haar ist naß. "Ich bin sehr fleißig. Sag mal regnet es?" Chad nickt, seine Wange reibt sich dabei an meiner. "War nur ein Schauer....aber der Regen war ganz schön kalt" "Na ja, wir haben Frühherbst, da kann es schon mal kalt werden." Und obwohl der Herbst die schönsten Farben des Jahres produziert, ist es auch die Zeit, wo sich eine gewisse Melancholie auf meine Seele legt. Diese Melancholie wächst sich dann mitunter zum Winter zu einer handfesten Depression aus...daran kann dann nicht mal die Tatsache, daß ich einen mich glühend liebenden, zwanzig Jahre jüngeren Mann an meiner Seite weiß, etwas ändern. Chad ist jedoch feinfühlig genug, um all dies zu bemerken. "Brauchst du was, Darling?" Er drückt mich dabei noch fester an sich und ich entspanne mich in seiner Umarmung ein wenig. Schließlich seufze ich "Nein nein, mir gehts gut" Dann schaut er mich an "Und wie gefallen dir meine Jungs?" Ich nicke "Sie sind sehr heiß....leider bislang alle auch sehr hetero, was?" "Ich dachte das gefällt dir? Du stehst doch drauf, wenn Heteros sich für dich ausziehen...hm?" Ich grinse "Zugegeben das ist schon ein geiles Gefühl, wenn ein Hetero sich für mich in Verlegenheit bringt" "Gut, ich bin mir nämlich nicht sicher, ob einer von denen auf Kerle steht." "Dann hast du mit keinem von ihnen was gehabt?" ..das kann ich ja fast nicht glauben! Chad schüttelt tatsächlich den Kopf. "Hatte ich eh keine Zeit für....meistens war Benny in meinem Bett, wenn ich nen Kerl gebraucht habe. Bei ihm weiß ich, dass er verfügbar ist." Mit Benny hatte ich selbst schon gefickt...Benny gehört quasi zur Familie. Benny ist okay. "Und macht er sich gut? Wird er das packen als Museumsdirektor?" Chad nickt "Da bin ich ganz sicher. Er entwickelt einen Ehrgeiz und eine Kreativität...es ist fast unglaublich!" "Das ist gut...wir müssen uns ja mal irgendwann wieder von dem Museum loseisen. Ich will es geniessen, dass wir beide keiner geregelten Arbeit mehr nachgehen müssen und umherreisen können" "Schwebt dir was Bestimmtes vor...als Reiseziel?" ich schüttele den Kopf "Erst mal freue ich mich auf Winchester nächstes Wochenende...und bis dahin ist noch viel Arbeit an den Bildern...damit ich so viele wie möglich noch zur Ausstellung fertig kriege" Chad grinst "Dann sollte ich dich besser nicht aufhalten...hast du noch genug Tee?" Ich nicke "Hatte grade ne frische Kanne fertig" Chad küsst mich auf den Mund "Dann bis später, Darling" er grinst und wendet sich zum Gehen um. "Chad?" Er dreht sich nochmal um "Hm?" "Danke!" Chad lächelt mich an. ich erkenne, dass er ebenso verliebt ist wie ich. "Immer wieder gerne!" Und dann verschwindet er durch die Tür.
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Der Typ, welcher als nächstes mein Studio betritt, ist deutlich jünger...Anfang 20, schätze ich. Sein Gang ist auf provozierende Weise federnd. Arrogant zieht er erstmal den Rotz in der Nase hoch. Er gibt sich sehr männlich. Er macht auf Bad Boy. Ich muß innerlich grinsen. Er ist sehr niedlich dabei. Vermutlich würde er ausflippen, wenn ich ihm das sagen würde. Breitbeinig und mit verschränkten Armen baut er sich vor mir auf. "Na wie gehts?" frage ich. ich lehne entspannt an dem kleinen Schreibtisch und habe nun ebenfalls meine Arme verschränkt "Geht so" antwortet er knapp. Er schaut mich nicht an. "Ich bin Tim" gebe ich ihm die Gelegenheit, sich selbst vorzustellen. "Ich weiß" antwortet er. "Verrätst du mir, wie du heißt?" frage ich freundlich. Sein Gehabe ist ein wenig anstrengend. "Malte" "Hi Malte. Und du bist hier für ein Aktfoto, richtig?" Er zuckt die Schultern "Schätze schon" "Aber du hast da keinen Bock drauf, richtig?" Nun starrt er mich beinahe wütend an "Kannst du mir mal verraten, was die Welt mein Pimmel angeht?" Ich bleibe weiter freundlich "Gar nichts....dein Pimmel ist deine Privatangelegenheit. Darum geht's auch gar nicht so sehr, Malte. Aber Henriette Regner und ich teilen da eine Vision...da geht es darum den Mann in seiner natürlichen Schönheit darzustellen....und da finden wir Klamotten störend. Das ist auch schon das ganze Geheimnis." Malte trägt eine schwarze Jeans, ein rot-schwarz kariertes Hemd und einen roten Beanie. Farblich passt das alles sehr gut zusammen. Unbewußt beweist er damit schon mal sehr viel modisches Feingefühl. "Außerdem ist es diese Sache, das starke Geschlecht von seiner verletzlichen Seite zu zeigen....die sehr reizvoll ist" Malte rollt mit den Augen "Aber wer braucht denn sowas?" "Hm, du solltest mal die Klickzahlen auf meinem Blog sehen...das Interesse ist groß. Die Leute warten schon sehr gespannt drauf, die Bilder als Großdruck erwerben zu können. Sie zahlen auch gut dafür. 700 bis 1000 Euro pro Bild!" "Hm!" "Ne Menge Geld..und das Meiste davon wird für karitative Projekte gespendet." "Ja ja, sehr nobel" motzt er mich an. So langsam geht er mir auf den Senkel damit. Für solche Diskussionen habe ich keine Zeit. "Weißt du was, Malte? Zieh dich aus oder geh wieder an die Arbeit...ich hab keine Zeit für den Quatsch, den du hier abziehst!" Nun funkelt mich Malte wirklich wütend an..einen Moment lang befürchte ich, dass er auf mich losgeht. "Ich kann's mir nicht leisten, meinen Job zu verlieren." "Wie bitte? Wer hat dir denn das angedroht?" mit sowas hatte ich nicht gerechnet. Ich bin total verwirrt...und entsetzt! "Na ja..so wortwörtlich keiner...aber das ist es doch was passiert, wenn ich mich weigere. Mein Boss hat es sehr deutlich gemacht, dass er erwartet, dass alle bei der Aktion mitmachen" "Hm...von uns hat niemand gewollt, dass jemand gezwungen wird. Ist dein Boss drüben?" Ich nicke wage zum Haupthaus rüber. "Jopp" nickt er. "Gut, dann geh bitte und sag ihm, dass ich ihn sprechen möchte....umgehend!" Ich deute auf die Tür und es ist deutlich, dass das Gespräch für mich beendet ist. Malte geht ohne ein weiteres Wort.
………
Eine viertel Stunde später klopft es an meiner Tür und nachdem ich öffne tritt ein Mann in den Vierzigern ein. Er ist unverschämt gutaussehend, trägt einen kurzen Bart und eine Kapitänsmütze verkehrt herum auf dem Kopf. "Der Boss von 'Die Handwerker'?" frage ich. Mein Gegenüber nickt "Henry" er reicht mir die Hand "Ich bin Tim" antworte ich. "Du wolltest mich sprechen?" ich nicke... "Und dich fotografieren!" "Was? Mich? Von mir war nicht die Rede!" empört er sich. ich lächele ihn frech an "Aber jetzt ist von dir die Rede....du kannst doch nicht von deinen Mitarbeitern....verlangen (!)...sich für mich auszuziehen und es dann selbst nicht tun. Henry, deine Jungs haben deine Ansage als Bedrohung ihrer Arbeitsstelle aufgefasst! Das kann doch nicht deine Absicht gewesen sein! So arbeite ich hier nicht!" einen Moment lang starrt Henry mich an wie die berühmte Kuh wenn's donnert. "Äh...ich versteh nur Bahnhof." "Na wenn ein Chef sagt, dass er ERWARTET, dass seine Jungs bei dieser Aktion mitmachen, dann schwingt da im Hintergrund die Androhung mit, dass sie ansonsten ihren Arbeitsplatz verlieren könnten. Soviel Personalführung muss dir doch bewusst sein!" Nun zieht Henry die Stirn kraus, nimmt seine Mütze ab und kratzt sich am Kopf. "Puh...schätze, da hab ich nicht richtig nachgedacht, was?" Na wenigstens sieht er das ein. "Niemand ist davor gefeit, Fehler zu machen, Henry. Mach es wieder gut, indem du mit gutem Beispiel voran gehst..und dann gehst du zu deinen Jungs und sagst ihnen, dass sie hier rein freiwillig und ohne angedrohte Repressionen teilnehmen sollen. Einverstanden?" Einen Moment lang starrt Henry einen Punkt an der Wand neben mir an. dann holt er tief Luft und antwortet "Also gut!" ich deute auf den Stuhl in der Ecke "Da kannst du deine Klamotten ablegen" Tatsächlich geht er zu dem Stuhl und beginnt, sich zu entkleiden. Zuerst bekomme ich nur seine Rückenansicht zu sehen. Der ca vierzig Jahre alte Arsch ist noch ziemlich knackig. Alle Muskeln sind gut trainiert, doch gibt es keine hässlichen Muskelmassen. Sein Schamhaar ist gestutzt, ein paar Haare auf der Brust, den Armen und Beinen unterstützen seine Männlichkeit. "Na, das wär aber auch extrem schade gewesen, wenn wir das nicht vor die Kamera bekommen hätten!" "Äh..." Mit einem Kompliment hatte er wohl nicht gerechnet. "Na komm, du musst dir doch bewusst sein, dass du heiss bist!" Henry schüttelt den Kopf "Keineswegs....aber danke für die Blumen" "Immer wieder gerne" lächle ich ihn an. "Ausserdem befindest du dich in bester Gesellschaft. Quasi jeder einzelne, der mit diesem Projekt zu tun hat, hat die Hüllen fallen lassen. Die Leute von der Bank, der Boss der Regner Werke, Chad und ich und Benny auch" "Du auch?" ich nicke "Ja klar..ich fordere doch nichts, was ich nicht auch selbst bereit bin zu tun!" "Kann ich das Bild mal sehen?" "Sicher doch!" ich habe meinen Blog eh auf dem Rechner hinter mir geöffnet. Mein Bild habe ich schnell aufgerufen. "Und ich bin nun sicher kein Adonis" "Na ja...aber schon sehr...ähm..männlich" Ich lache "Na, nun hab ich wohl für die Blumen zu danken" Danach stürzen wir uns in die Arbeit. Hier ist das Ergebnis:

Henry (41), Chef der Handwerker:


Das Bild kommt unter dem Titel "Captain" in die Ausstellung.
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Eine halbe Stunde nachdem Henry gegangen ist, kommt Malte zurück. Diesmal ist er nicht so zugeknöpft. "Jetzt willst du doch?" frage ich ihn. "Na ja...die Aktion ist ja wirklich nicht schlecht. Ich kann es nur nicht ab, wenn sowas unter Zwang geschieht" "Hat dein Boss das richtig gestellt?" Malte nickt "Hat er" "Und er hat sich selbst fotografieren lassen" informiere ich ihn. Ich zeige ihm das unbearbeitete Bild. Malte nimmt es mit einem Nicken zur Kenntnis "Schätze, er kann sich sehen lassen, oder?" Ich bestätige dies "Kann er ganz bestimmt...du aber auch!" ich deute auf den Stuhl in der Ecke "Da kannst du ablegen" Zum Schluß haben wir es dann so gemacht:

Malte (21), Fliesenleger:


Dieses Bild kommt unter dem Titel "Beanie & Shirt" in die Ausstellung.
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Als danach Sebastian nackt vor mir steht, kommt mir die Idee, ihm die Augen zu verbinden, was die Verletzlichkeit des starken Geschlechts noch auf eine neue intensivere Ebene katapultieren würde. Natürlich hat er zuerst Bedenken....er kennt mich ja nicht und muss nun vollkommen darauf vertrauen, dass ich ihn nicht anfasse. Dann siegt jedoch die Vernunft.....was soll schon passieren. Der Typ (also ich) ist ja schließlich der Mann vom Boss (also Chad)...und so kommt schließlich dieses Bild zustande:

Sebastian (26), Maler:


Mit dem Titel "Blindfolded!" wird dieses Bild ausgestellt.
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Als der 31-jährige Klempner Arne mit den weißblond gefärbten Haaren schließlich vor mir auf einem Stuhl sitzt, habe ich eine Vision von Feuer, die ich wie folgt umsetze:

Arne (31), Klempner:


Natürlich wird dieses Bild unter dem Titel "Fire" ausgestellt.
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Mit Ollie gehe ich in ein anderes Zimmer, da ich ihn gerne vor einem Fenster fotografieren möchte. Und obwohl es draußen bereits fast dunkel ist, inspirieren mich Restlicht und nackter Mann zu einem frühlingshaften Thema:

Ollie (25), Elektriker:


"First Spring Night" nenne ich dieses Bild.
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"Wow....so feuerrote Haare hab ich glaube ich noch nie gesehen" bemerke ich, als der 19-jährige Azubi Robin von mir steht. "Ist aber alles echt" beeilt er sich zu erklären. Selbst seine Achselhaare scheinen von alleine zu leuchten, als Robin die Arme hebt. Ich lache "Das glaub ich dir, Robin. Sowas kann man nicht färben. Ausserdem, wer färbt sich schon die Achselhaare?" Etwas verlegen lacht Robin "Stimmt". "Und? Wie kommt das bei den Mädels an?" Robin zuckt die Schultern "Na ja..es gibt halt immer die Mädels, die auf rote Haare stehen....meistens fragen sie halt, ob ich überall am Körper so rote Haare habe". Ich grinse "Und du sagst natürlich, dass sie gerne nachschauen können, richtig?" "Na ja, nur wenn die Mädels mir gefallen....bei den anderen sage ich, dass meine Schamhaare langweilig braun sind" er grinst dabei. Dann zuckt er mit den Schultern "Aber da ich seit fast einem halben Jahr eh ne feste Freundin habe, ist eh Schluß mit dem Anbaggern." Nun grinse ich "Na dann kann ich mir das Flirten ja sparen, was?" Er nickt. Es scheint ihn nicht zu stören, dass ich ihn attraktiv finde. "Aber gut zu wissen, dass ich damit auch bei den Männern landen könnte. Das ist irgendwie schmeichelhaft. ich hab ein paar schwule Kumpels, die sich für die schönsten Männer auf diesem Planeten halten...sie werden platzen vor Neid" Ich nicke "Ja, das kenne ich. In schwulen Kreisen wird leider viel zu viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt. Aber davon mal ab: Du bist auch ansonsten ein sehr hübscher Kerl." Robin zieht die Stirn über der Nase kraus, als er dieses Kompliment hört. "Na ja...ein bißchen schlaksig, oder?" Es stimmt schon, Robin ist nicht muskulös oder wirkt über Gebühr maskulin. Aber irgendwie passt bei hm alles zusammen. Selbst sein Penis mit der Vorhaut, die die Eichel nur zur Hälfte bedeckt, passt ins Bild. Sein roter Kinnbart gibt ihm etwas Verwegenes. ich wette, sein Bild wird bei den Besuchern der Ausstellung gut ankommen:

"Robin (19), Tischler-Azubi:


Natürlich nenne ich dieses Bild "Ginger"
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Der nächste Mann ist sicher zwei Köpfe größer als Robin. Das erste nackte, was ich von ihm zu sehen bekomme, ist sein fester runder Hintern...so wie ich es mag! "Sagst du mir, wie du heißt?" frage ich ihn und während er seine nun komplett nackte Frontansicht präsentiert, antwortet er "Werner"... das scheint ihm unangenehm zu sein. Natürlich ist es ungewöhnlich, wenn ein junger Mann mit einem solch altbackenen Namen daherkommt. Aber er ist nicht der erst unglaublich attraktive Werner, der mir in meinem Leben begegnet. Es gab da früher in meiner Disco-Zeit einen DJ....diesem Werner hätte ich mich willenlos hingegeben. Er war auch unglaublich nett zu uns allen...aber ausserdem war er seiner Freundin absolut treu. Der nackte Hüne, der jetzt vor mir steht, macht ebenfalls einen freundlich Eindruck. Ich deute an der Pracht auf und ab "Und gibt es eine Herzdame, die das alle für sich beanspruchen darf?" Etwas verlegen senkt er den Kopf und antwortet ausweichend "Na ja..." dann fällt es mir plötzlich irgendwie auf "Oh...es ist ein Herzbube, richtig?" Einen Moment lang ist er entsetzt...doch dann geht ihm wohl auf, dass er sich bei mit nicht verstellen muß. "Äh....ja, schätze schon...aber das bleibt bitte unter uns, ja?" ich nicke "Ja klar..aber ich glaube nicht, dass du das vor deinen Kollegen verbergen musst. Sie scheinen da alle im hier und jetzt zu leben." "Ja ich weiß...die Kollegen sind es auch nicht. Es ist meine Mutter!" "Oh? Meistens sind doch die Mütter die ersten, die das merken!" Er nickt "Das ist es auch nicht. Sie weiß längst bescheid....nur weiß sie nicht, dass ich einen Freund habe. Der ist nämlich Rocksänger in einer Heavy Metal Band....und DAS würde sie definitiv nicht zu schätzen wissen. Ich müsste ihr schon mit einem Bänker oder Anwalt als Freund ankommen, damit die Gnädigste zufrieden ist." "Und was macht sie, wenn sie nicht zufrieden ist? Ich meine, du stehst doch auf eigenen Beinen, oder?" "Ja schon..aber sie kann extrem penetrant werden. Vollkommen psycho...." "Hm, okay, das ist nervig...aber du kriegst das hin?" Er grinst "Muss ich wohl. Die Band von meinem Freund hat grade einen Plattenvertrag unterschrieben und wir haben ihm auch schon einen Anzug gekauft...für den ersten Auftritt zuhause." "Verstehe" grinse ich zurück. "Mit Vertrag ist auch ein Rocksänger halbwegs präsentabel, was?" Werner nickt "Das hoffe ich zumindest" "Und wenn die Gnädigste nun von deinem Aktbild Wind bekommt?" "Wird sie ausflippen....Henriette Regner ist für sie eh ein rotes Tuch." "Und du bist sicher, dass du das tun willst?" Natürlich wäre es extrem schade, wenn diese nackte Pracht nicht in einem Foto gebannt werden würde. Unterhalb der Augenbrauen findet sich nicht ein einziges Haar an diesem makellos geformten Körper. Er ist extrem stattlich und gut gebaut..und ich würde am liebsten auf die Knie fallen um mit seiner zauberhaften Vorhaut zu spielen.... Aber natürlich hätte ich Verständnis, wenn Werner seiner Mutter keine weitere Angriffsfläche bieten wollen würde. Werner nickt "Ja, da bin ich absolut sicher" weiter erklärt er dies aber nicht...ist ja auch seine Sache. Stattdessen spiele ich ein wenig an den Fabreglern der Beleuchtung und tauche Werners Körper in ein honiggelbes Licht, was mir extrem gut gefällt:

Werner (28), Maler, Tapezierer:


Für dieses Bild wähle ich den Titel "Honey"
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Ich schätze, es ist wohl mein Talent als Künstler, dass ich immer schon wenn ich einen Mann vor mir sehe...noch nicht mal nackt..., weiß, wie das fertige Bild aussehen wird. Als Thomas mir die Hand reicht, ist es auch wieder so...und mir gefällt, was ich vor meinem geistigen Auge sehe. "Magst du dich gleich ausziehen, Thomas? Es wird langsam spät und deine Kollegen wollen langsam lieber nach Hause, als sich für mich auszuziehen..was ich voll verstehen kann. Thomas beginnt sofort, sich die Schuhe und Socken auszuziehen. "Ja klar kein Thema." "Wie alt bist du?" "29, hetero, glücklich verheiratet" ich muss lachen. "Die anderen haben erzählt, was ich so frage, stimmts?" Er grinst zurück "Stimmt" Trotzdem ist da ein unsicheres Flackern in seinen Augen. Ein Flackern, welches ein winzig kleines schwules Glöckchen bei mir zum klingeln bringt. Was soll's... frag ich halt direkt: "Jemals was mit einem Mann gehabt, Thomas?" Grade wollte er seine Unterhose ausziehen, nun hält er jedoch verunsichert inne "Das ist jetzt kein Angebot, oder?" Ich lache laut auf "Um Himmels willen nein...Thomas... ich dräng mich keinem Hetero auf...ich habe nur irgendwie das Gefühl bei dir, dass du da schon mal Erfahrungen gesammelt hast...irre ich mich?" Fast eine geschlagene Minute lang starrt er mich an und ich kann sehen, wie er das Für und Wider in seinem Kopf abwägt. Schließlich sacken seine Schultern zusammen und er setzt sich auf den Stuhl. Seine Unterhose hat er noch an. "Was soll's..ich schätze, dir kann ich das wohl erzählen" Ich lehne mich an den Schreibtisch hinter mir und nehme einen Schluck von meinem Tee "Na dann schieß mal los" "Es war bei meiner Hochzeit vor zwei Jahren. Mein Bruder, er ist übrigens schwul, war mein Trauzeuge. Ich war mit ihm und seinem Freund, heute sind sie ebenfalls verheiratet, in diesem Vorbereitungsraum und wir haben meinen Anzug zurechtgezupft und alles gerichtet. Ich war total nervös und mega aufgeregt. Jung und voll im Saft, wie ich nun mal war....kam es wie es kommen musste, ich bekam ne mega Latte. Und in der Anzughose war das natürlich sofort zu sehen. Und wenn ich ne Latte habe, dann geht die nicht so schnell wieder weg. Natürlich haben sich mein Bruder Martin und sein Freund Ulrich anfangs darüber lustig gemacht...aber als sie merkten, dass ich total panisch wurde, hörten sie schließlich auf zu lachen. "Was mach ich denn jetzt? ich kann ja schließlich schlecht so vor den Altar treten!!!" Martin meinte "Dann hol dir halt rasch einen runter...oder soll ich das etwa machen?" "Sehr witzig!" Und Ulrich meinte schließlich "Und wir riskieren, dass er sich die Lülle auf den Anzug spritzt oder auf die Hose kleckert? Keine gute Idee! Jetzt gehst DU erstmal raus...und ICH helfe Thomas aus der Not" Mit diesen Worten hat Ulrich meinen Bruder aus dem Raum geschoben...und ich war dann mit ihm alleine. Ulrich dreht sich also zu mir um und meint "Na nun pack das Ding schon aus!" Ich hatte sicher eintausend Gründe, dies abzulehnen..aber die Hochzeitsgäste saßen schon in der Kirche....und ich würde die Latte nicht loswerden. Also begann ich, an meinem Hosenstall rumzunesteln..aber ich war viel zu nervös. Ulrich hat die Augen verdreht und ist vor mir auf die Knie gegangen...dann hat er den Reißverschluss geöffnet, hineingegriffen und mein hartes Teil ins Freie gezogen. Nun wurde mir auch erst klar, was mein Schwager da vor hatte. Mir schoß das Blut ins Gesicht vor Scham...aber was sollte ich machen? "Das bleibt aber unter uns, klar?" meinte ich zu ihm. "Ich bin ja nicht blöd und riskiere, dass deine Frau mir die Augen auskratzt" Dann hat er seine Lippen um meine Eichel gelegt und mein Teil ein paar mal in seinen Mund und wieder raus bewegt. Dann hat er sich nochmal zurückgezogen und gesagt "Du ziehst dich erst zurück, wenn ich es dir erlaube...sonst sind nachher dein UND mein Anzug eingesaut, klar?" Von meiner ersten schwulen Stimulation zitterten mir schon die Knie..und ich konnte nur nicken. Dann hat er sich meinen kompletten harten Pimmel in den Hals geschoben..und als ich grade laut aufstöhnen wollte, hat er nach oben gegriffen und mir eine Hand auf den Mund gelegt. So erregt wie ich war brauchte es keine zehn Mal rein und raus bis ich meine Ladung in seinen Hals pumpen musste. Ich hatte keine Wahl. Er hat mir ja immer noch den Mund zugehalten. Ich konnte ihn also nicht warnen. Es schien ihm aber auch nichts auszumachen...er hat einfach alles runtergeschluckt. Danach hat er noch eine Weile an meiner Latte rumgenuckelt und sie dann schließlich frei gegeben. Rasch hat er sie mit seinem Taschentuch trocken getupft "Voila! Alles ohne Flecken und Spritzer. Das Gerät ist trocken und zieht sich grade wieder zurück. Mission beendet." Grinsend hat er meinen nun schlaffen Pimmel wieder in die Unterhose geschoben und zurechtgerückt. Dann hat er den Reißverschluss geschlossen..während ich noch beschäftigt war, schwer zu atmen und meine Gedanken zu sortieren. "Alter...das war ziemlich geil...danke" "Gern geschehen..aber gewöhn dich besser nicht dran....gibt keine Wiederholung, klar?" "Natürlich nicht" habe ich geantwortet "Ich bin immer noch hetero" Und dann hat er mir auf die Schulter geklopft und gesagt "Genau..und jetzt sei ein braver Hetero, heirate deine Frau und mach ein paar Kinder. Sollte ein schwuler Sohn dabei sein, kannst du ihn in 18 Jahren zu mir schicken" Es war keine Zeit mehr, um irgendeine dieser unmoralischen Aussagen und Handlungen zu kommentieren. Ich bin also vor den Altar getreten und habe geheiratet. Aber ich hab dabei die ganze Zeit meinen Pimmel im Mund eines Mannes vor Augen gehabt. Wenn es einen Gott gibt, hätte er mich bestimmt mit einem Blitz niedergeschlagen...ob meiner sündigen Gedanken." Ich muß kichern "Na, ich glaub ja schon seit langem, dass der alte Mann da oben selber auf Kerle steht" Thomas schaut mich zwar fragend an, fragt aber nicht nach, wie ich das meine. Und ich erklär es ihm auch nicht, stattdessen frage ich "Und? Seitdem immer brav hetero gewesen?" Thomas nickt "Brav hetero, monogam und ein Kind ist auch schon unterwegs" "Vorbildlich" "Aber den Oralex hab ich immer noch vor Augen" "Tja, wir Männer sind von Natur aus besser beim Blasen..wir wissen halt, was gut tut" Thomas nickt "Da ist was dran...meine Frau hat immer so einen leichten Ekel um die Mundwinkel wenn sie das macht." Ich nicke "Selbst die professionellen Damen in den Pornos sehen dabei angeekelt aus" Dann schaut Thomas plötzlich auf seine Unterhose und dann wieder auf mich "Ich fürchte, wir haben jetzt zuviel drüber geredet....mit Latte willst du mich nich fotografieren, oder?" ich schüttele den Kopf. "Das wäre Pornografie...sowas mach ich nicht" "Und nun?" "Tja, entweder du gehst wieder oder ..na ja... du fragst mich, ob ich dir aus der Situation helfe..." "Das würdest du tun?" "Du wärst nicht der erste Hetero, der ne Latte vor mit hat und dem ich aus der Not helfe. Zufällig bekomme ich immer Bestnoten für meine Dienste" Thomas steht auf, zieht seine Unterhose runter und präsentiert mir seine Erektion "Na dann...darf ich dich bitten?" ich gehe vor ihm auf die Knie "Es wäre mit ein Vergnügen" Thomas lacht "Das glaube ich gerne" "Und du darfst so laut und so viel stöhnen wie du willst..hier hört uns keiner" Da bin ich mir übrigens keinesfalls sicher...aber er sollte sich zumindest sicher fühlen. Sein harter Pimmel war nicht allzu lang und auch nicht über Gebühr fett..also habe ich keine Probleme, ihn mir Deep Throat einzuverleiben. Als ich meine Nase an seinem Bauch habe, schaffe ich es sogar noch, ihm mit der Zunge die Eier zu lecken. Das hatte er ganz offensichtlich vorher noch nicht erlebt "Woooaaah!" Langsam...ganz langsam...ziehe ich mich wieder zurück bis die Eichel wieder hinter meine Lippen ist..dann schiebe ich ihn wieder rein, lecke an den Eiern...wieder raus...rein...raus... "Goooooottttt.....ist das geil...hmmmmmm. nnngh!" jammert und stöhnt mein Fotomodel unter meiner Behandlung. Es gefällt ihm offenbar. Ich erhöhe das Tempo und somit auch die Stimulation. Seine nackten Beine zittern und als ich schließlich mit dem Finger seine Rosette ein wenig massiere, beschwert sich Thomas nicht. Ich dringe dort nicht ein...das würde zu weit gehen....aber Thomas wimmert, jammert und stöhnt so lustvoll....es scheint ihn nicht zu stören, was ich da tue. Auch dieses Mal warnt er nicht, bevor er kommt. Seine Ladung landet jedoch auf meiner Zunge und ich kann sie mit allen Geschmacksknospen schmecken. Lecker! Von der Menge her hab ich schon größere Ladungen zu schlucken bekommen....aber alles in allem war das auch für mich sehr angenehm. Schließlich nickt Thomas "Das war definitiv ne glatte Eins...mit Sternchen!" Ich steh auf und verneige mich leicht "Stets zu Diensten...falls du's mal wieder brauchst...." dann dirigiere ich ihn in die Position, in der ich ihn haben möchte und sage "Nach dem Foto kannst du dich ja mal an einer Revanche versuchen" Das Gesicht, welches er dann macht, banne ich auf's Foto, dann fügte ich an "Musst du aber nicht" Zu meiner Verwunderung zuckt er mit den Schultern und antwortet "Wäre ja zumindest fair" Also zucke auch ich mit den Schultern "Eine Erektion wäre zumindest vorhanden" "Oh..hab ich das angerichtet?" "Ja, wer denn sonst? Glaubst du, ein harter Pimmel in meinem Hals lässt mich kalt?" "Ähm...apropos....ich glaube nicht, dass ich das so tief hinkriege...." Er streichelt sich über den Hals. Ich schüttele den Kopf "Das ist auch nicht nötig...man kommt auch ohne ans Ziel" "Okay..na dann..." Und dann geht Thomas tatsächlich vor mir auf die Knie und öffnet meine Jeans. Beherzt greift er nach meinem Ständer und zieht ihn vorsichtig ins Freie. Einen Moment lang starrt er auf meine Vorhaut über der prallen Eichel, dann zieht er sie zurück und riecht erst einmal daran...was halt viele Heteros beim ersten Blowjob tun...zum Glück hatte ich vorhin erst geduscht..sollte also alles für ihn angenehm riechen. Tatsächlich nimmt er Stufe zwei in Angriff und zieht seine Zunge über meine Eichel. Als ihm auch das nicht sonderlich unangenehm zu sein scheint, legt er in Phase drei die Lippen um meine Eichel und schiebt sich mein Fleisch in den Mund..so weit wie es eben geht ohne würgen zu müssen. "Soll ich dich warnen?" frage ich ihn noch. Er schüttelt den Kopf..er ist mutiger als ich dachte. Dann lasse ich ihn machen und irgendwann hat er mich soweit. Ich lade in seinem Mund ab und er schluckt es runter. Danach fährt er noch ein paar mal vor und zurück..bis ich schließlich darum bitte, aufzuhören. "Das war ziemlich gut fürs erste Mal" kommentiere ich, während ich meine Hose wieder zu mache. "Und es war weniger eklig als ich befürchtet habe...aber ich glaub, es wird nicht zu einem Hobby werden." Er sitzt immer noch auf den Knien vor mir, also zerzause ich lachend sein Haar "Du bist schon ne Marke" Nun zieht auch Thomas sich an..und zum Abschied bekomme ich sogar noch einen Kuss..auf die Wange. Tatsächlich war dieser Blowjob viel besser als ich zugegeben habe. Und hier könnt ihr nun sehen, wie Thomas ausschaut:

"Thomas (29), Maler:


Das Bild erhält den Titel "Not amused"
………
Die nächsten beiden Männer sind die letzten, die draußen gewartet haben. Sie kommen gemeinsam herein. "Machst du ein Foto von uns beiden? Wir sind Brüder. Ich bin Konstantin, das ist Stavros" "Ja klar, kommt herein. Ihr seid Griechen, richtig?" "Das ist richtig" antwortet diesmal Stavros. Der Akzent ist eindeutig. Ich deute auf den Stuhl in der Ecke "Da könnt ihr eure Klamotten hinpacken" Und während sie sich aus ihren Klamotten schälen, fällt mir ein, dass ich bei Henriettes Hintergründen eine mit einem griechischen Thema gesehen hatte. Als die Jungs nackt sind, habe ich den mit 'Tempel' titulierten Hintergrund gefunden und ziehe ihn herunter. Die Jungs starren darauf "Ernsthaft?" fragt Konstantin. Ich winke ab "Jaaa, schon...aber da wird man hinterher eh nicht mehr viel von sehen" Naja, das ganze Posen und Hinstellen und Bein-heben ist diesmal ein wenig kompliziert und wir verbringen etwas mehr Zeit als bei den anderen damit. Aber schließlich haben wir das Bild im Kasten. "Ihr seid echt hübsch..ihr beiden. Geht ihr ins Studio?" Konstantin nickt "Wann immer unsere Frauen uns weg lassen" Die beiden lehnen nun direkt nebeneinander an meinem Schreibtisch "Ihr seht euch ziemlich ähnlich..ihr seid aber keine Zwillinge, oder?" Stavros schüttelt den Kopf... "Genaugenommen sind wir nur Halbbrüder...unser Vater, die alte Wildsau, hat zur gleichen Zeit zwei Frauen geschwängert...und wir sind dann auch tatsächlich am selben Tag geboren." Ich muß lachen "Na das ist ja mal ne Story" Dann kann ich es mir nicht verkneifen und deute auf die Pimmel der beiden Griechen "Sieht euer Vater auch so stattlich aus?" Sie blicken an sich runter, dann zucken sie beide mit den Schultern "Wir haben ihn nie nackt gesehen" "Was, echt?" nun nicken sie beide. Dann deutet Konstantin auf sich "Er hat meine Mutter geheiratet und Stavros wuchs mit 'Vater unbekannt' auf. Wir haben uns zufällig kennengelernt weil wir beide den gleichen Beruf erlernt haben. Wir wurden dicke Freunde und ich brachte Stavros häufig mit nach Hause....irgendwann ist Papa dann mit der Wahrheit rausgerückt. Aber wir waren nie zusammen Schwimmen und im Badezimmer hat er sich immer eingeschlossen...also hatte ich keine Chance, ihn nackt zu sehen....letztes Jahr hat ihn dann der Schlag getroffen und er ist gestorben." "Das tut mir leid" Dann wende ich mich zu Stavros "Aber wenigstens hast du deinen Vater noch zu Lebzeiten kennengelernt, was?" Stavros zuckt die Schultern und Konstantin antwortet "Hätte man drauf verzichten können. Papa war kein liebenswerter Mensch. Er hat mich als Kind oft geschlagen und so...das ist Stavros zumindest erspart geblieben" Beinahe zärtlich tröstend legt Stavros nun seinen Arm um Konstantins Schultern und zieht ihn ganz dicht an sich. Mir wird angesichts dieser Mauer aus Männlichkeit fast schwindelig. "Zumindest haben wir jetzt die Chance, es bei unseren Kindern besser zu machen, Brüderlichen, hm?" Konstantin nickt und dann grinst er mich an "Wir haben nämlich unsere Frauen am selben Tag geschwängert" "Und das war nicht mal abgesprochen" Ich muß lachen "Ist ja unglaublich...und wann soll der Nachwuchs kommen?" "Ist in ein paar Tagen soweit. Es werden beides Jungs" "Na dann erwarte ich sie hier in 18 Jahren, okay?" Sie grinsen beide und Stavros antwortet "Wir werden es ausrichten" Mit diesen Worten ziehen die Brüder sich an und verlassen das Haus. Ich bin hundemüde und gehe zu Bett, wo mein Zukünftiger schon auf mich wartet. Er ist noch in ein Buch vertieft. "Hey mein Schöner, was liest du da?" begrüße ich ihn. "Game of Thrones" antwortet er mir. "Ah...und? Ist geil oder?" Er nickt "Ich hatte jetzt Abends immer die Serie geguckt..und dachte mir, dass muss man wohl mal gelesen haben...ich kanns gar nicht wieder weglegen!" Ich nicke "Ging mir mit den Hörbücher auch so....Ich hoffe nur, G.R.R.Martin kommt mal in die Puschen mit den letzten beiden Büchern bevor er zu den sieben Göttern geht" Chad lacht "Wir holen einfach die rote Priesterin, die kann ihn dann so lange wieder erwecken, bis er die Story zu Ende geschrieben hat." "Gute Idee...wie weit bist du?" "Sie haben Ned Stark grade den Kopf abgeschlagen" "Ah...das war ein echter Schock!" Da Chad in geheizten Räumen nicht gut schlafen kann, ist es mir immer zu kalt im Schlafzimmer. Deshalb schmiege ich mich schnell an meinen Gatten. Seine Körperwärme tut mir gut. "Mmmmmmh" brumme ich. Chad grinst, liest aber weiter. Ein paar Minuten später spüre ich seine Hand an meinem Sack. Er knetet ganz sanft meine Klöten. Er weiß genau, dass ich dann besser einschlafen kann. Deswegen macht er das fast jede Nacht, die wir zusammen verbringen. Bald schon bin ich eingedöst.
Am nächsten Morgen geht Chad nach dem Frühstück wieder seiner Wege und ich bearbeite die Bilder, die ich gestern geschossen habe. Hier noch das Bild der beiden griechischen Brüder:

Konstantin (30) und Stavros (30), Zimmermänner:


Hierfür wähle ich den Titel "To The Greeks!"

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