[0131] [15 Pictures]
Tim
Tim
Nachdem ich eine weitere Gruppe von älteren Bildern in Jackson-Pollock-Manier bearbeitet habe, beschließe ich spontan, die Jungs im Haupthaus aufzusuchen. Fotos kann ich ja auch ebenso gut dort machen. Das Anwesen sieht inzwischen nicht mehr ganz so bedrohlich wie beim letzten Mal aus. Es ist frisch gestrichen. In vielen Grautönen erkenne ich das Gesicht der älteren Henriette Regner über die gesamte Höhe des Hauses. Der Schriftzug "Museum für Aktfotografie" geht in schmalen Metallettern über die gesamte Front des Hauses. Neben dem Eingang ist eine Tafel mit den Eintrittspreisen angebracht. Erwachsen zahlen demzufolge in Zukunft einen Eintritt von 15 Euro (Jahres-Dauerkarte 200 Euro). Rentner, Studenten, ALG I+II Empfänger sowie Jungendliche ab 16 (bis 18) Jahren zahlen die Hälfte (Jahres-Dauerkarte 150 Euro). Jugendliche unter 16 Jahren haben keinen Zutritt. Zwar ist Aktfotografie eine anerkannte Kunstform und keine Pornografie, aber um die empfindlichen Seelen der Moralisten nicht aufzubringen, hatten wir uns hierzu entschieden. Ausserdem können sich Jungendliche unter 16 nur selten diese Bilder leisten...und wir wollen sie ja verkaufen! Die Öffnungszeiten stehen gleiche darunter. Täglich von 7 Uhr Morgens bis 22 Uhr Abends kann man sich im Museum aufhalten. Lediglich an Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, am 1. Mai, dem 3. Oktober, 1. und 2. Weihnachtstag sowie an Neujahr bleibt das Museum geschlossen. Man hat also 357 Tage im Jahr Zeit, sich die nackten Pimmel reinzuziehen. Nach 14 Tagen hat man den Preis für die Dauerkarte drin. Die Sozialschwächeren brauchen dafür 20 Tage...aber immerhin, moderat, oder?
Da verkaufte Bilder immer mindestens 4 Wochen in der Ausstellung verbleiben, wechselt die Ausstellung zumindest teilweise im monatlichen Rhythmus. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen. Und da die Ausstellung ständig wechselt, hatten wir uns entschieden, keinen Ausstellungskatalog anzubieten. Es gibt ja immer noch die Möglichkeit, sämtliche Bilder auf meinem Blog anzuschauen.
Rechts im Eingangsbereich hängt ein Porträt von Henriette, darunter die wichtigsten Eckdaten ihres Lebens. Daneben hängt ein Bild von mir (oh je!), mit meinem Lebenslauf. Links im Eingang hängt ein Bild von Ben, dem zukünftigen Museumsdirektor und ein Bild von Friedhelm Maybach, dem stellvertretenden Oberbürgermeister von Solingen, der der städtische Schutzpatron dieses Kunstprojektes ist. Tatsächlich hat Bürgermeister Maybach sich selbst angeboten...und sich sogar für ein Aktfoto zur Verfügung gestellt (bekommt ihr gleich noch zu sehen!).
In der Mitte des Eingangsflures steht ein gläsernes Kassenhäuschen, welches mit maximal zwei Kassierern oder Kassiererinnen besetzt werden kann. Hinter der Kasse öffnet sich der runde weitläufige Empfangsbereich. Von dort geht es dann in die diversen Ausstellungsräume sowie über die große Freitreppe nach oben zu weiteren Ausstellungsräumen, den WC's und der Cafeteria. Dort gibt es auch ein überschaubares Angebot an warmen Mahlzeiten. Die Preise sind gesalzen, Dauerkarteninhaber zahlen hier ebenfalls weniger. Wir sind uns noch nicht so ganz sicher, ob dieses Konzept auf Dauer funktioniert. Möglicherweise müssen wir das Angebot an warmen Mahlzeiten auf die Tage mit den meisten Besucherzahlen reduzieren...das wird sich zeigen.
Zum Glück mussten wir uns mit den Kosten für das Museum nicht verschulden. Die Regner-Werke und die Stadt haben diese Kosten komplett übernommen....aber die laufenden Kosten werden nicht unerheblich sein. Aber das soll nicht mein Problem sein...ich bin hier der (lebende) Hauskünstler und für das Finanzielle nicht zuständig. Ein gutes Gefühl!
An der Wand des Runden Empfangsbereiches hängt eine Special Edition von 8 Bildern in einer Sondergröße von 70x100 cm. Die komplette Edition ist gegen Höchstgebot ab 25000 Euro aufwärts zu haben. 4 Dieser Bilder sind von mir, 4 sind von Henriette:
Bild Nr. 1: Friedhelm Maybach (48) , stellv. OB von Solingen.
Maybach hat sehr viel Zeit investiert, um das Museum publik zu machen. Er fand überhaupt nichts dabei, sich für diese Ausstellung auszuziehen. Ich finde, er kann sich das auch leisten. Er sieht verdammt gut aus. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Einer dieser Söhne lebt offen schwul und Maybach steht voll hinter ihm. Sehr vorbildlich!
Bild Nr. 2: Aydin Gincer (19), eine Zufallsbekanntschaft aus Solingen.
Aydin lebt von diversen Gelegenheitsjobs, unter anderem ist er Pizzabote. Bei dieser Gelegenheit haben wir ihn kennen gelernt. Aydin ist deutscher Staatsbürger, seine Eltern stammen aus der Türkei. Nachdem Aydin schon mit 18 seine deutsche Freundin geheiratet hat, ist er von seiner Familie verstoßen worden und musste sich seit dem alleine durchschlagen. Ein Großteil des Erlöses des Verkaufs dieser Special Edition wird an ihn gehen.
Bild Nr. 3: Die Blutsbrüder Torben (23) und Lars (24) aus Solingen.
Torben und Lars sind beste Kumpels. Sexuell sind sie nicht aneinander interessiert. Sie sind schon ewig Kumpels und seit einigen Jahren sind sie auch Arbeitskollegen. Sie sind Maler. Torben und Lars haben das hausgroße Bild von Henriette Regner an die Wand gebracht. Wundervolle Leistung! Ausserdem sind Torben und Lars lustige Typen, sehr sympathisch!
Bild Nr. 4: Gerrit Schumacher (31), ebenfalls aus Solingen.
Gerrit arbeitet als Bademeister in der neuen Badelandschaft von Solingen. Chad und ich waren eines Abends mal wieder die letzten unter der Dusche und..na ja... wir haben ein wenig rumgemacht...als Gerrit plötzlich herein schneite....und mit einem breiten Grinsen ignoriert hat, was er zu sehen bekam. "Macht nicht mehr so lange, Jungs" war alles was er gesagt hat. Als wir das Bad verlassen wollten, sind wir noch mit Gerrit ins Gespräch gekommen. Gerrit ist ebenfalls heterosexuell und ebenso wie Friedhelm, Aydin, Torben und Lars hat er von sich aus angeboten, sich für eins meiner Bilder auszuiehen. Ich bin richtig froh, dass nicht alle Männer so verklemmt sind, wie es nur allzu häufig der Fall ist. Danke Gerrit!
Die nächsten vier Bilder stammen von Henriette und sind auf die 80er Jahre datiert. Ganz sicher hat Henriette mit solchen Bildern dazu beigetragen, dass es in den 80er Jahren zu einer Renaissance des Männeraktes kam. Leider hat Henriette nichts weiter als den Namen zu den Bildern notiert...
Bild Nr. 5: Horst
Bild Nr. 6: Maurizio
Bild Nr. 7: Sascha
Bild Nr. 8: Sergej
Schließlich treffe ich auf Chad und die Handwerker. "Hey Jungs. Wer möchte gleich hier die Hosen runter lassen?" Chad grinst mich an "Na! Du bist ja heute gut drauf, was?" Ich drücke Chad einen Kuss auf die Wange. "Hm ja....geht mit ganz gut heute." Dann drehe ich mich zu den Handwerkern um "Also Jungs, wer zuletzt die Hosen unten hat, den nehmen Chad und ich uns vor...so richtig von hinten und von vorne!" Die Jungs lachen..aber keiner macht Anstalten, sich zu entkleiden. Dann unterstützt Chad mich "Ihr nehmt das besser ernst, Jungs!" und schließlich meldet sich einer der Handwerker, nachdem zu sehen war, wie ihr Chef, Henry, durch ein Kopfnicken sein Einverständnis gegeben hat. "Na dann mach ich mal den Anfang" "Gut, dann lass mal gucken!" fordere ich ihn auf. "Äh..hier vor den anderen?" "Oh....geht ihr nicht nach der Arbeit zusammen duschen oder so?" "Doch schon...aber da sind dann ja alle nackt" antwortet der Handwerker. Die Kollegen beginnen schon zu kichern und zu feixen. "Na los Ritchie, nu zeig mal was du hast!" ruft ihm einer der Jungs, die sich bereits am Vortag ausgezogen hatten, zu. "Hm!" antwortet Ritchie...und dann zieht er sich tatsächlich provozierend langsam aus. Die anderen Handwerken johlen und pfeifen. Ritchie und ich ignorieren die anderen und ich bitte ihn, sich an die niedrige Mauer zu lehnen, die den runden Wandelgang von der Mitte trennt. Bevor ihn der Mut verlässt, bin ich mit dem Foto auch schon fertig.
Richard (28), Zimmermann:
Das Bild nenne ich "Pleasure"..das passt, oder?
………
Erleichtert weil er es hinter sich hat, zieht Richard sich wieder an. "So...der nächste bitte!" fordert er seine Kollegen auf. Eine Weile passiert nichts, dann löst sich einer der Männer aus der Gruppe "Also gut...dann mach ich mal weiter" Ich nicke dem gutgebauten Lockenkopf zu "Wie heißt du?" "Markus Ulrich Meyer...aber gerufen werde ich Markus" Da die übrigen Kollegen anscheinend auf eine Wiederholung der Nacktsensation warten, gibt ihnen ihr Chef Henry zu verstehen, sie mögen sich gefälligst wieder an die Arbeit machen. Ich nicke Markus erneut zu "Okay Markus, dann zieh dich mal aus und stell dich hier unter die Kugel...oder was das ist." Genau in der Mitte des runden Raumes hängt eine goldene Kugel von der Decke. Von oben scheint durch ein Oberlicht Sonne auf die Kugel. Um den Äquator und entlang eines Längengrades ist die Kugel von einem ebenfalls goldenen Draht umgeben....so als würde man die Umlaufbahn irgendwelcher Satelliten verdeutlichen wollen. In gleichmäßigen Abständen sind so rote Eier an diesen Drähten angebracht. Sind das irgendwelche Edelstein? "Das ist eine Lampe...naja...ein Effektlicht eher." Informiert mich der nun nackte Markus. Ich staune über die mächtigen Oberschenkel des Mannes...und natürlich gaffe ich dem Kerl auf seinen Pimmel. Dann dreht sich Markus jedoch um und geht zu einer Schalttafel an der Wand. Im nächsten Moment wird das Sonnenlicht ausgesperrt als irgendwelche Rollos oder Jalousien herunterfahren. Dann bewegt sich die Kugel. Sie dreht sich und die roten Kugeln werfen rote Lichtpunkte an die Wand, die Decke oder auf den Boden. "Die hing hier schon, die muss uralt ein. Aber ich hatte sie offen, ist alles okay im Inneren. Ich bin Elektriker." erzählt Markus. "Okay okay...aber mach sie mal wieder aus und die Jalousien hoch...so kann ich kein vernünftiges Foto schießen." Markus nickt und gehorcht. Dann stellt er sich wieder unter dieses merkwürdige Konstrukt und präsentiert effektvoll seinen gut trainierten Body:
Markus (33), Elektriker :
Das Bild nenne ich "Statue!".
………
Dann fällt mir auf, dass ich alle der anwesenden Herren schon nackt vor der Kamera hatte. "Oh...waren das schon alle?" frage ich in Richtung Henry's. "Na ja, im Moment schon....aber da kommen heute Nachmittag noch Jungs. Die Spätschicht sozusagen." "Krass...Sonntag, Spätschicht...und dann auch noch den Pimmel vor die Kamera halten müssen. Ich hoffe, die Jungs sind entsprechend gut bezahlt?" Die Frage geht natürlich an Chad. Der grinst und zuckt die Schultern "Ich glaub, was das angeht, braucht sich keiner zu bescheren, oder?" blickt er nun fragend in die Runde. "Nö...die Bezahlung ist schon okay" antwortet einer der Männer. "Ausserdem macht die Arbeit hier mal richtig Spaß. Hier wird halt geklotzt und nicht gekleckert." Ich nicke "Cool....ich bin froh, wenn euch das Spaß macht....inklusive Ausziehen" "Na ja..ist ja schon auch schmeichelhaft. Außerdem sind wir gespannt, wie gut die Bilder weggehen" Er reibt Daumen und Zeigefinger aneinander...das weltweit verständliche Zeichen für 'Bezahlung'.
Dann betritt Chad den runden Raum wieder. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass er rausgegangen war. "Übrigens kannst du hinterm Haus grade ein Naturschauspiel beobachten: Nebel im Tal der Wupper. Geh die Treppe zur Wupper runter...aber sei vorsichtig mit den Stufen...du kannst nicht wirklich viel sehen." Das fasziniert mich sofort. "Ich liebe Nebel" Ich verlasse das Museum über die rückwärtige Terrasse und gehe in den Obstgarten hinunter wo die Treppe zur Wupper beginnt. "Wow!" entfährt es mir. Der Nebel reicht über der Treppe bis hoch zum Rasen des Obstgartens. Das sieht total abgefahren aus. Ein Streifen Nebel im Rasen..man sieht nicht mehr als 2 Stufen. Ich bleibe davor stehen...es ist ein wenig unheimlich. Dann höre ich plötzlich ein gequältes Stöhnen und mein Herz beginnt zu rasen. Natürlich gehe ich, ebenso unvernünftig wie jeder dem Tode geweihte Held in einem Horrorfilm, die Treppe hinunter anstatt Chad zur Hilfe zu holen.
Plötzlich bin ich vom Nebel umgeben. Ich muß langsam gehen...ich kann immer nur die nächsten zwei Stufen sehen. Mein Herz klopft. Noch einmal ertönt das anscheinend schmerzerfüllte Stöhnen. Vorsichtig beschleunige ich meine Schritte. Als ich endlich unten ankomme, ertönt der Laut erneut...diesmal hört es sich beinahe lustvoll an. Etwas verwirrt schleiche ich mich in die Richtung, aus der ich das Stöhnen vermute. Als der Laut erneut ertönt, muss ich schmunzeln...es sind tatsächlich lustvolle Laute....und ich erkenne den Mann, der sie von sich gibt. Es ist Brad Pitt..ich höre ihn ja schließlich nicht zum ersten Mal stöhnen. Dann stehe ich quasi neben ihm, Leo und Eddie...als sie endlich aus dem Nebel auftauchen. Die Szene ist beinahe grotesk.
Brad liegt auf dem Boden des Bootes, welches dort am Steg vertäut liegt. Seine Beine hängen so über der Reling, dass der vor dem Boot stehende Leo bequem seinen knüppelharten Pimmel in Brad's Arsch schieben kann...und genau das tut er auch grade. Eddie hockt so über Brad's Kopf, dass der Schauspieler den Penis seines Bodyguards bequem in den Mund nehmen kann. Und das tut er auch....er tut das gierig und lustvoll...wenn er nicht grade seine größte von Leo bereitete Lust herausbrüllen muß. Grade schiebt Leo wieder seine Latte so tief in Brad's Arsch, wie die Physik es zulässt. "Woooooaaaaaaaahhhhh! Harder, man! Deepeer!" Ich glaub, das muß ich wohl nicht übersetzen. Leo erhöht die Geschwindigkeit und Brad wimmert zu jedem Stoß....jedes Mal wird sein Wimmern begeisterter und lustvoller....jedes mal, wenn Eddie ihm nicht grade den Schwanz in den Mund schiebt. Brad lässt es sich hier offenbar ordentlich geben. Die drei Männer haben mich nicht bemerkt. Sie sind zu sehr aufeinander konzentriert...und der Nebel sorgt dafür, dass ihnen meine Bewegungen nicht auffallen. ich hocke mich direkt hinter Leo auf den Boden und schaue zwischen seine Beine. Seine Klöten schwingen mächtig vor und zurück...aber vor allem begeistere ich mich für Brad's geweitetes Arschloch, welches grade so zauberhaft ausgefüllt und penetriert wird. Mit einem heiseren Stöhnen gibt Brad zu verstehen, dass er kurz davor ist, sich zu ergießen....und niemand ist an seiner Latte zugange! Offenbar ist Leo's majestätische Latte an seiner Prostata genug, um den Schauspieler zum Orgasmus zu treiben. Brad brüllt als er kommt. Hier kann er ruhig brüllen, es gibt hier keine unmittelbaren Nachbarn. Nicht einmal auf der anderen Seite der Wupper wohnt jemand in Hörnähe. Ich bin nah genug dran um trotz des Nebels Brad's Sperma in die Höhe schießen zu sehen. Er spritzt nach rechts, nach links..sogar Eddie's Gesicht bekommt was ab. Aber Brad stopft sich selbst das Maul..mit Eddie's Pimmel. Auch Eddie ist inzwischen soweit. Brad hat ihn zum Orgasmus gelutscht. Eddie ergießt sich in den Mund seines Bosses. Brad schuckt es hinunter. Dann lacht er euphorisch..und schließlich rammt Leo seinen Pimmel nochmal tief in den Arsch seines Chefs, dann verharrt er dort und zuckt. "Ooooh...woooaaah...haaargh!" Stöhnt er und ergießt sich zuckend in seinen Boss. ich warte, bis Leo seinen Pimmel rauszieht. Ein Schwall Sperma dringt aus dem kleinen zarten Arschloch des Schauspielers. Leo nimmt den Finger und schmiert seinem Boss das Sperma um und in die sich öffnende und schließende Rosette. Brad wimmert lustvoll in dieser Nachglut seines Orgasmus. Leo hockt an Board des Bootes in Doggy-Stellung über dem Gesicht seines Chefs. Brad lutscht immer noch das Sperma von Leo's Pimmel. "Wooaaah!" stöhnt Leo....und er grinst. Bevor die drei mich nun doch noch bemerken, ziehe ich mich wieder in den Nebel zurück. Ich bin mir nicht sicher, ob Brad möchte, dass ich so viel Homosexualität von ihm mitbekomme. Tatsächlich sehe ich die drei auch erst am nächsten Wochenende in Winchester wieder.
Bis 15 Uhr sortiere und bearbeite ich meine Bilder weiter. Kurz nach 15 Uhr habe ich den zauberhaften Max nackt auf dem Stuhl:
Max (26), Maler:
Das Bild tituliere ich "Smooooth!", macht Sinn, oder?
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Der nächste Handwerker ist ebenfalls Maler. Sein Name ist Adam. Spontan beschließe ich, mit ihm eine Art paradiesischer Verführungsszene nachzustellen...nur Adam, der Apfel und die Schlange..wer braucht dafür schon eine Eva?! Im Haus finde ich tatsächlich alle nötigen Requisiten...sogar eine riesengroße Gummischlange. Als unbearbeitetes Foto sieht das ziemlich bescheuert aus. Aber nachdem ich es bearbeitet habe, sieht es gar nicht mal schlecht aus, oder?
Adam (24), Maler:
Natürlich heißt dieses Bild dann "Seduction"
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Der nächste Mann heisst Finn "Aber alle nennen mich Finni" Ich hocke mich zwischen seine Knie und fotografiere den sitzenden Mann von unten nach oben. Sein Kopf ist nach hinten gebeugt, sein Gesicht wird im Bild nicht sichtbar sein. Der emotional Effekt dieses Bildes ist gewaltig...zumindest für mich. Die Erotik des Augenblicks übermannt mich beinahe. Ich kann mich kaum beherrschen, diesen schönen Körper nicht intim zu berühren...aber das darf ich auf keinen Fall zulassen. Mein Ruf währe innerhalb kürzester Zeit ruiniert. Ein Aktmodel ungefragt intim zu berühren, das ist ein absolutes No-Go! Aber natürlich darf man Komplimente machen "Wow...ganz schön sexy, Finni. Mir wird grade ganz schön warm!" Finni lacht und antwortet "Äh...okaaaay...aber..." "Nein, sags nicht...mir ist klar, dass du nicht drauf stehst....sags einfach nicht, bitte!" Geilheit und Frust sorgen jetzt schon für eine schmerzhafte Mischung in meinem Magen. Finni lacht plötzlich "Ich wollte eigentlich was anderes sagen...nämlich das ich vergeben bin....mich aber zu einem Blowjob bereit erklären könnte. Du wärst nicht der erste Mann an meinem Pimmel!" Finni bleibt einfach in seiner reizvollen Pose sitzen und gibt mir Gelegenheit, mich an seinem Schwanz zu vergehen. Ich nehme das schlaffe Teil in die Hand und ziehe die Vorhaut zurück....augenblicklich schießt ihm das Blut in den Schwellkörper. Innerhalb von Sekunden ist das Gerät einsatzbereit. Mit der anderen Hand knete ich dem Handwerker die Klöten, während ich langsam die Erektion durch meine Lippen schiebe. "Aaaaaah!" stöhnt der eigentlich heterosexuelle Handwerker. "Mmmmmmh....guuut!" erweitert er seine Begeisterung für die Situation. Ich umfasse seinen Hodensack oberhalb der Hoden und ziehe daran. Das ist ein Vorgehen, welches ich selbst sehr zu schätzen weiß. Finni's Beine zittern ganz leicht...offenbar erregt ihn diese Behandlung ebenfalls. Ich lecke über seine leicht malträtierten Eier, schiebe sie mir sogar in den Mund. "Woooah!" bestätigt mein Sexpartner mir, dass ihm das gefällt. Mit Daumen und Zeigefinger spiele ich Mütze-Glatze über der prallen Eichel seiner Erektion. Auch das gefällt ihm...sichtbar. Ein kleiner Strom klarer Lusttropfen dringt aus der Öffnung an der Spitze der Eichel. Dann schließe ich meine Faust wieder um den prallen Schaft und mache die klassische Wichsbewegung....und schließlich schiebe ich mir seine Eichel wieder in den Hals. Inzwischen habe ich hierbei keinen Würgereflex mehr. Sein Pimmel steckt tief in meinem Hals, meine Zunge streichelt über seine Eier. Finni wimmert vor Erregung. Ich bewege seinen Schaft in meinem Hals nur Millimeter vor und zurück. Inzwischen zittern seine Beine stärker...viel stärker. ich quäle meinen Fuckbuddy indem ich den Rhythmus einfach nicht erhöhe. Er fleht mich an, schneller zu machen..aber ich habe vor, das ganze noch ein wenig in die Länge zu ziehen. Ich reize seinen Pimmel nur so weit, dass er hübsch bei der Stange bleibt. Finni wimmert und fleht...und irgendwann weiß er nicht mehr, wohin mit seinen Händen. Er greift nach meinem Kopf und erhöht nun selbst die Geschwindigkeit. Gnadenlos fickt er mich noch tiefer....aber das ist okay. Wenn die dicke Eichel erst einmal am Kehlkopf vorbei ist, ist es egal, wie weit er seinen Schwanz in meinen Hals schiebt. In schneller Folge ballert er mein Gesicht gegen seine sich heftigst hebenden und senkende Bauchdecke. Schließlich erstarrt er, dann pumpt er ohne Vorwarnung seine Ladung direkt in meine Speiseröhre. "Ha!...Haaaaaaa! .... Hoooaaarrrgh!!!!" Er krümmt sich nach vorne, hat seinen Pimmel aber immer noch in meinem Hals. Ich muß mich darauf konzentrieren, durch die Nase zu atmen..was in der Situation gar nicht so leicht ist....aber ich habe da ja etwas Übung. Ausserdem macht mich der Pimmel in meinem Hals natürlich selbst extrem geil. Ich würde ihm jetzt gerne die Beine anheben und ihn anal penetrieren. ob er es zulassen würde? ich riskiere es lieber nicht. Vorsichtig und vor Überreizung zuckend schiebt er meinen Kopf von seinem Pimmel herunter. "Puh...das war gut!" Ich grinse ihn an als sich unsere Blicke schließlich treffen. "Mission erfüllt" "Und was machen wir jetzt mit dir?" fragt er mich. "Gar nichts...das ist nicht nötig" antworte ich. "Doch doch...ich kann dir nur nicht anbieten mich irgendwie zu ficken...aber ich glaub, ich krieg es hin, dir einen runter zu holen. Ist das okay?" "Wenn du das machen möchtest, ist das mehr als okay. Darf ich auf deinen Körper spritzen?" Er grinst ein wenig gequält...dann nickt er jedoch. "Nur nicht ins Gesicht,vielleicht?" ich zucke mit den Schultern "Du bist der, der zielt" Ich ziehe mich vor ihm aus. Er schaut mir zu. Ich betrachte seine Augen. ich erkenne keinen Ekel angesichts meines behaarten alten Körpers und des dicken Bauches. Er kriegt es sogar hin, ein Kompliment zu machen "Stattlich...und männlich" Übergangslos greift er nach meiner knallharten Erektion und fängt an, mich zu masturbieren. Da ich wie er mit einer intakten Vorhaut gesegnet bin, braucht er seine Wichsgewohnheiten nicht zu überdenken. Da ich vor ihm stehe, sichere ich meinen Stand, indem ich mich an seinen Schultern festhalte. ich kriege immer dermaßen weiche Knie in dieser Situation, dass ich sonst schnell weg knicke. Aber so geht es ganz gut. Meine Beine beginnen zu zittern und schließlich überrollt mich von den Zehenspitzen her ein mächtiger Orgasmus. Zum Schluß schleudere ich meinen Saft gegen seine Brust...am Ende läuft ihm die Plörre bis über den flachen Bauch ins kurze Schamhaar hinein. Als er mit die letzten Tropfen Sperma aus dem schon schlaffen Gerät herausquetscht, läuft ihm dieses über die Finger. Bevor er sich davor ekeln kann, schiebe ich seine Finger in meinen Mund und lecke sie sauber. Fasziniert und angeekelt verfolgt er dies mit offenem Mund staunend. Seine Augen sind erst geweitet, schließlich schließt er sie und genießt die Behandlung an seinen Fingern. "Woah" flüstert er. Als meine Knie wieder meinen Befehlen gehorchen, ziehe ich mich an und hole Finni ein Handtuch. Schließlich mache ich ihn sogar selbst sauber. "Geht das so, oder willst du rasch noch duschen?" Finni schaut an sich herunter, streicht sogar mit der Hand über Brust und Bauch "Nein, ich denke das geht so. Ist ja alles trocken." "Okay...ich schätze, dann sind wir wohl fertig. Wenn du jetzt nicht noch mehr Sachen ausprobieren möchtest, dann solltest du besser wieder rüber ins Haupthaus gehen. Okay?" Finni steht auf und nickt "Okay" Dann zieht er sich an, gibt mir einen Kuss auf die Wange und geht. Und hier das Bild, welches das alles ausgelöst hat. Könnt ihr es nachvollziehen?
Finni (24), Klempner:
"Surrender" wähle ich als Titel....
………
Noch zwei Männer treten heute vor meine Kamera. Von ihnen habe ich nichts zu erzählen. Das Fotoshooting war kurz, professionell und effektiv.
Joshua (29), Maurer und Zimmermann:
"Poser I"
………
und
Mike (31) Elektriker:
"Poser II"
Das waren dann die Handwerker. Ich hoffe, ihr hattet Spaß?















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